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DE2820540A1 - Hydrokulturanlage - Google Patents

Hydrokulturanlage

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Publication number
DE2820540A1
DE2820540A1 DE19782820540 DE2820540A DE2820540A1 DE 2820540 A1 DE2820540 A1 DE 2820540A1 DE 19782820540 DE19782820540 DE 19782820540 DE 2820540 A DE2820540 A DE 2820540A DE 2820540 A1 DE2820540 A1 DE 2820540A1
Authority
DE
Germany
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tank
vessel
opening
water
pot
Prior art date
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Application number
DE19782820540
Other languages
English (en)
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DE2820540C2 (de
Inventor
Wolfgang Dipl Chem Dr Blaicher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Priority to CH409179A priority patent/CH639820A5/de
Priority to CA326,970A priority patent/CA1112046A/en
Priority to SE7903946A priority patent/SE7903946L/
Priority to IL57232A priority patent/IL57232A/xx
Priority to AU46829/79A priority patent/AU526483B2/en
Priority to NO791530A priority patent/NO146837C/no
Priority to FR7911599A priority patent/FR2425393B1/fr
Priority to NL7903583A priority patent/NL7903583A/xx
Priority to JP5579779A priority patent/JPS54147518A/ja
Priority to DK192379A priority patent/DK192379A/da
Priority to ES480422A priority patent/ES480422A1/es
Priority to IT22532/79A priority patent/IT1120124B/it
Priority to AT348279A priority patent/AT362180B/de
Priority to GB7916543A priority patent/GB2023985B/en
Publication of DE2820540A1 publication Critical patent/DE2820540A1/de
Priority to US06/233,498 priority patent/US4368593A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE2820540C2 publication Critical patent/DE2820540C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G31/00Soilless cultivation, e.g. hydroponics
    • A01G31/02Special apparatus therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G27/00Self-acting watering devices, e.g. for flower-pots
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P60/00Technologies relating to agriculture, livestock or agroalimentary industries
    • Y02P60/20Reduction of greenhouse gas [GHG] emissions in agriculture, e.g. CO2
    • Y02P60/21Dinitrogen oxide [N2O], e.g. using aquaponics, hydroponics or efficiency measures

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Hydroponics (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

Anmelder: Dr. Wolfgang Blaicher, Gartenstrasse 10, 6901 Eppelheim
Hydrokulturanlage
Die Erfindung bezieht sich auf eine Hydrokulturanlage, bei der in einem Mantelgefäss ein Pflanzgefäss oder Kulturtopf eingesetzt ist.
Bei den bekannten Hydrokultur-Gefässen ist der Wasservorrat zu gering und muss daher je nach Art und Grosse der darin gehaltenen Gewächse wöchentlich, meistens jedoch öfter, ergänzt werden.
Für Einzelpflanzen sind Gefässe bekannt, bei denen das Mantelgefäss im Vergleich zum Kulturtopf entsprechend grosser ist, um eine Vergrösserung des WasserVolumens zu erreichen. Ledig-
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lieh ein Gefässtyp bietet jedoch einen wirklich grossen Wasservorrat. Dieses Gefäss ist doppelwandig und der Wasservorrat befindet sich zwischen den Wänden. Um ein Auslaufen des Vorrat-Wassers zu verhindern, ist aber ein Docht mit der Punktion eines Ventils notwendig. Doch gerade dieser Docht ist ein entscheidender Nachteil dieses Systems, da er durch auskristallisierende Salze, durch Wurzelwachstum, Algen und/ oder Fäulnisprodukte undurchlässig werden kann. Darin liegt wohl der Hauptgrund, dass sich dieses System nicht durchsetzen in konnte.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Hydrokulturanlage zu schaffen, bei der für einen ausreichenden Wasser-Vorrat gesorgt ist, ohne dass Dochte, Ventile oder andere komplizierte Steuermechanismen erforderlich sind und der so gut wie keine Steril. 5 anfälligkeit gegenüber physikalischen und/oder chemischen Einflüssen zeigt.
Diese Aufgabe wird durch eine Hydrokulturanlage der eingangs genannten Art gelöst, die dadurch gekennzeichnet ist, dass für den Wasser-Nährlösungsvorrat ein Tank mit einer öffnung vorgesehen und im Mantelgefäss neben dem Pflanzgefäss oder Kulturtopf angeordnet bzw. einsetzbar ist.
Der Tank ist vorzugsweise um eine Achse drehbar angeordnet und seine öffnung ist aus einer oberen Nichtarbeitsstellung in eine untere Arbeitsstellung bewegbar. Zweckmässig verläuft die Drehachse des Tanks parallel zum Boden des Mantelgefässes. Der Tank kann zylindrisch, rund, oval oder polygon sein.
Die öffnung im Tank erfüllt zwei Aufgaben, da sie sowohl zum Pullen des Tanks mit Wasser/Nährlösung als auch zum Dosieren des Wasserflusses dient. Bei einem nicht drehbaren Tank wird dieser nach dem Pullen mit Wasser/Nährlösung in das Mantelgefäss so eingesetzt, dass die öffnung des Tanks nach unten weist. Um ein vorzeitiges Ausfliessen der Wasser/Nährlösung zu ver-
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hindern, kann die öffnung mit einem Verschluss versehen sein, der nach dem Einsetzen des Tanks in das Mantelgefäss gelöst wird. Verschlüsse für solche Zwecke sind bekannt. Bei der bevorzugten drehbaren Ausführungsform des Tanks bleibt dieser im Mantelgefäss, wo er zum Füllen so gedreht ist, dass die öffnung nach oben weist. Ist der Tank gefüllt, wird er um l80° gedreht, so dass die öffnung in ihrer Arbeitsstellung nach unten gerichtet ist und die Wasser/Nährlösung ausfliessen kann. Die Grosse der öffnung ist auf den Tankinhalt abgestimmt, in jedem Pail aber im Vergleich zu diesem klein. In Arbeitsstellung des Tanks bzw. der öffnung fliesst nun solange Wasser/ Nährlösung aus, bis sich ein Druckgleichgewicht eingestellt hat. Der im Tank entstehende Unterdruck verhindert einen weiteren Ausfluss der Wasser-Nährlösung. Der entscheidende Vorzug dieser Anordnung ist, dass kein mechanisches Teil den Unterdruck abbauen kann. Ist aber der Unterdruck zuverlässig konstant, so vermag auch kein Wasser aus dem Tank abzufliessen und den Wasserstand im Mantelgefäss erhöhen. Es wird immer nur so viel Wasser/Nährlösung nachfliessen, wie durch den Abstand zwischen dem Boden des Mantelgefässes und der öffnung im Tank vorgegeben ist. Damit erfüllt sich ein fundamentaler Grundsatz der Hydrokultur, weil jeder zu hohe Wasserstand Wurzelfäulnis und damit die Zerstörung der Pflanze nach sich zieht.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Tanks; Fig. 2 eine schematische Ansicht eines Mantelgefässes mit eingesetztem Tank und Pflanzgefäss bzw. Kulturtopf; und
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Ansicht mit dem Tank in Arbeitsstellung.
Der Tank 1 weist in seinem Mantel eine öffnung 2 auf, die wie eine normale Füllöffnung verhältnismässig klein ist. Er wird
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in ein Mantelgefäss 3 neben das Pflanzgefäss oder den Kulturtopf 4 so eingesetzt, dass er um seine Drehachse X-X frei gedreht werden kann. Andererseits kann, wie oben erwähnt, der Tank auch herausnehmbar ausgelegt sein. In diesem Fall sind auf dem Boden des Mantelgefässes 3 entsprechende Abstandstücke (nicht dargestellt) angeordnet, auf die der Tank 1 im entsprechenden Abstand vom Boden aufgesetzt wird.
Bei einem um eine Drehachse X-X drehbaren Tank 1 können Vorkehrungen getroffen werden, um den Tank in zwei Stellungen einzurasten, nämlich in der Nichtarbeitsstellung, in der die öffnung 2 nach oben weist, um den Tank 1 füllen zu können, und in der Arbeitsstellung, in der die öffnung 2 nach unten weist und für die Dosierung der Wasser/Nährlösung 5 sorgt.
In Arbeitsstellung des Tanks 1 fliesst soviel Wasser/Nährlösung 5 aus, bis der Wasserstand 5a im Mantelgefäss 3 die öffnung 2 im Tank 1 erreicht. Der Unterdruck im Tank 1 verhindert nun ein weiteres AusfHessen des Wassers. Sobald der Wasser/Nährlösungsvorrat 5 in* Tank 1 erschöpft ist, wird er erneut nachgefüllt. Die Kontrolle ist äusserst einfach und die konstante und gleichmässige Versorgung der Pflanzen in der Hydrokultur sichergestellt.
Der Tank 1 ist zylindrisch ausgeführt, kann aber jede andere zweckmässige, dem Mantelgefäss der Hydrokultur angepasste Form aufweisen, beispielsweise kugelförmig, oval oder polygonal gestaltet sein. Die Arbeitsstellung der öffnung muss nicht unbedingt tangential zum Boden des Mantelgefässes verlaufen, sondern kann auch etwas seitlich verschoben sein.
Unter Pflanzgefäss wird nicht nur ein gesonderter Behälter verstanden, sondern auch ein Bereich, der durch eine Trennwand (nicht dargestellt) im Mantelgefäss 3 begrenzt ist und zur Aufnahme der Pflanzen dient.
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Leerseite

Claims (1)

  1. A__n sprüche
    Hydrokulturanlage, bei der in einem Mantelgefäss ein Pflanzgefäss oder Kulturtopf eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass für den Wasser/Nährlösungsvorrat (5) ein Tank (1) mit einer öffnung
    (2) vorgesehen und im Mantelgefäss (3) neben dem Pflanzgefass oder dem Kulturtopf (4) angeordnet bzw. einsetzbar ist.
    2. Hydrokultur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Tank (1) um eine Achse (X-X) drehbar angeordnet und seine öffnung (2) aus einer oberen Nichtarbeitssteilung in eine untere Arbeitsstellung bewegbar ist.
    j5. Hydrokultur nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (X-X) des Tanks parallel zum Boden des Mantelgefässes
    (3) verläuft.
    4. Hydrokultur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Tank (1) zylindrisch, rund, oder polygon ausgebildet ist.
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DE2820540A 1978-05-11 1978-05-11 Hydrokulturanlage Expired DE2820540C2 (de)

Priority Applications (16)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2820540A DE2820540C2 (de) 1978-05-11 1978-05-11 Hydrokulturanlage
CH409179A CH639820A5 (en) 1978-05-11 1979-05-02 Device for the storage and metered release of liquid
CA326,970A CA1112046A (en) 1978-05-11 1979-05-04 Device for storage and dosed delivery of liquids
IL57232A IL57232A (en) 1978-05-11 1979-05-07 Device for storage and dosed delivery of liquids particularly for watering plant arrangements
AU46829/79A AU526483B2 (en) 1978-05-11 1979-05-07 Device for storage and dosed delivery of liquids
SE7903946A SE7903946L (sv) 1978-05-11 1979-05-07 Anordning for lagring och doserad avgivning av vetskor
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FR7911599A FR2425393B1 (de) 1978-05-11 1979-05-08
NO791530A NO146837C (no) 1978-05-11 1979-05-08 Anordning for magasinering og dosert avgivelse av vaeske, eksempelvi i forbindelse med plantekulturer
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IT22532/79A IT1120124B (it) 1978-05-11 1979-05-10 Dispositivo per l'accumulo e la cessione dosata di liquidi
DK192379A DK192379A (da) 1978-05-11 1979-05-10 Anlaeg til akkumulering og doseret afgivelse af vaesker
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GB7916543A GB2023985B (en) 1978-05-11 1979-05-11 Device for storage and dosed delivery of liquids
US06/233,498 US4368593A (en) 1978-05-11 1981-02-11 Device for storage and dosed delivery of liquids

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DE2820540A1 true DE2820540A1 (de) 1979-11-15
DE2820540C2 DE2820540C2 (de) 1987-05-14

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