DE2820540A1 - Hydrokulturanlage - Google Patents
HydrokulturanlageInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G31/00—Soilless cultivation, e.g. hydroponics
- A01G31/02—Special apparatus therefor
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A01G27/00—Self-acting watering devices, e.g. for flower-pots
-
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Description
Anmelder: Dr. Wolfgang Blaicher, Gartenstrasse 10, 6901 Eppelheim
Hydrokulturanlage
Die Erfindung bezieht sich auf eine Hydrokulturanlage, bei
der in einem Mantelgefäss ein Pflanzgefäss oder Kulturtopf eingesetzt ist.
Bei den bekannten Hydrokultur-Gefässen ist der Wasservorrat zu gering und muss daher je nach Art und Grosse der darin
gehaltenen Gewächse wöchentlich, meistens jedoch öfter, ergänzt werden.
Für Einzelpflanzen sind Gefässe bekannt, bei denen das Mantelgefäss
im Vergleich zum Kulturtopf entsprechend grosser ist, um eine Vergrösserung des WasserVolumens zu erreichen. Ledig-
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lieh ein Gefässtyp bietet jedoch einen wirklich grossen
Wasservorrat. Dieses Gefäss ist doppelwandig und der Wasservorrat befindet sich zwischen den Wänden. Um ein Auslaufen
des Vorrat-Wassers zu verhindern, ist aber ein Docht mit der Punktion eines Ventils notwendig. Doch gerade dieser Docht
ist ein entscheidender Nachteil dieses Systems, da er durch auskristallisierende Salze, durch Wurzelwachstum, Algen und/
oder Fäulnisprodukte undurchlässig werden kann. Darin liegt wohl der Hauptgrund, dass sich dieses System nicht durchsetzen
in konnte.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Hydrokulturanlage zu schaffen, bei der für einen ausreichenden Wasser-Vorrat gesorgt ist,
ohne dass Dochte, Ventile oder andere komplizierte Steuermechanismen erforderlich sind und der so gut wie keine Steril. 5 anfälligkeit gegenüber physikalischen und/oder chemischen
Einflüssen zeigt.
Diese Aufgabe wird durch eine Hydrokulturanlage der eingangs genannten Art gelöst, die dadurch gekennzeichnet ist, dass
für den Wasser-Nährlösungsvorrat ein Tank mit einer öffnung vorgesehen und im Mantelgefäss neben dem Pflanzgefäss oder
Kulturtopf angeordnet bzw. einsetzbar ist.
Der Tank ist vorzugsweise um eine Achse drehbar angeordnet und seine öffnung ist aus einer oberen Nichtarbeitsstellung in
eine untere Arbeitsstellung bewegbar. Zweckmässig verläuft die Drehachse des Tanks parallel zum Boden des Mantelgefässes. Der
Tank kann zylindrisch, rund, oval oder polygon sein.
Die öffnung im Tank erfüllt zwei Aufgaben, da sie sowohl zum
Pullen des Tanks mit Wasser/Nährlösung als auch zum Dosieren
des Wasserflusses dient. Bei einem nicht drehbaren Tank wird dieser nach dem Pullen mit Wasser/Nährlösung in das Mantelgefäss
so eingesetzt, dass die öffnung des Tanks nach unten weist. Um ein vorzeitiges Ausfliessen der Wasser/Nährlösung zu ver-
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hindern, kann die öffnung mit einem Verschluss versehen sein,
der nach dem Einsetzen des Tanks in das Mantelgefäss gelöst wird. Verschlüsse für solche Zwecke sind bekannt. Bei der
bevorzugten drehbaren Ausführungsform des Tanks bleibt dieser im Mantelgefäss, wo er zum Füllen so gedreht ist, dass die
öffnung nach oben weist. Ist der Tank gefüllt, wird er um l80° gedreht, so dass die öffnung in ihrer Arbeitsstellung nach
unten gerichtet ist und die Wasser/Nährlösung ausfliessen kann. Die Grosse der öffnung ist auf den Tankinhalt abgestimmt, in
jedem Pail aber im Vergleich zu diesem klein. In Arbeitsstellung
des Tanks bzw. der öffnung fliesst nun solange Wasser/ Nährlösung aus, bis sich ein Druckgleichgewicht eingestellt
hat. Der im Tank entstehende Unterdruck verhindert einen weiteren Ausfluss der Wasser-Nährlösung. Der entscheidende
Vorzug dieser Anordnung ist, dass kein mechanisches Teil den Unterdruck abbauen kann. Ist aber der Unterdruck zuverlässig
konstant, so vermag auch kein Wasser aus dem Tank abzufliessen und den Wasserstand im Mantelgefäss erhöhen. Es wird immer
nur so viel Wasser/Nährlösung nachfliessen, wie durch den Abstand zwischen dem Boden des Mantelgefässes und der öffnung
im Tank vorgegeben ist. Damit erfüllt sich ein fundamentaler Grundsatz der Hydrokultur, weil jeder zu hohe Wasserstand
Wurzelfäulnis und damit die Zerstörung der Pflanze nach sich zieht.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Tanks; Fig. 2 eine schematische Ansicht eines Mantelgefässes mit
eingesetztem Tank und Pflanzgefäss bzw. Kulturtopf; und
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Ansicht mit dem Tank in
Arbeitsstellung.
Der Tank 1 weist in seinem Mantel eine öffnung 2 auf, die wie
eine normale Füllöffnung verhältnismässig klein ist. Er wird
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in ein Mantelgefäss 3 neben das Pflanzgefäss oder den Kulturtopf 4 so eingesetzt, dass er um seine Drehachse X-X frei
gedreht werden kann. Andererseits kann, wie oben erwähnt, der Tank auch herausnehmbar ausgelegt sein. In diesem Fall sind
auf dem Boden des Mantelgefässes 3 entsprechende Abstandstücke
(nicht dargestellt) angeordnet, auf die der Tank 1 im entsprechenden Abstand vom Boden aufgesetzt wird.
Bei einem um eine Drehachse X-X drehbaren Tank 1 können Vorkehrungen
getroffen werden, um den Tank in zwei Stellungen einzurasten, nämlich in der Nichtarbeitsstellung, in der die
öffnung 2 nach oben weist, um den Tank 1 füllen zu können, und in der Arbeitsstellung, in der die öffnung 2 nach unten
weist und für die Dosierung der Wasser/Nährlösung 5 sorgt.
In Arbeitsstellung des Tanks 1 fliesst soviel Wasser/Nährlösung 5 aus, bis der Wasserstand 5a im Mantelgefäss 3 die
öffnung 2 im Tank 1 erreicht. Der Unterdruck im Tank 1 verhindert nun ein weiteres AusfHessen des Wassers. Sobald der
Wasser/Nährlösungsvorrat 5 in* Tank 1 erschöpft ist, wird er
erneut nachgefüllt. Die Kontrolle ist äusserst einfach und die konstante und gleichmässige Versorgung der Pflanzen in der
Hydrokultur sichergestellt.
Der Tank 1 ist zylindrisch ausgeführt, kann aber jede andere zweckmässige, dem Mantelgefäss der Hydrokultur angepasste Form
aufweisen, beispielsweise kugelförmig, oval oder polygonal gestaltet sein. Die Arbeitsstellung der öffnung muss nicht
unbedingt tangential zum Boden des Mantelgefässes verlaufen, sondern kann auch etwas seitlich verschoben sein.
Unter Pflanzgefäss wird nicht nur ein gesonderter Behälter verstanden,
sondern auch ein Bereich, der durch eine Trennwand (nicht dargestellt) im Mantelgefäss 3 begrenzt ist und zur
Aufnahme der Pflanzen dient.
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Leerseite
Claims (1)
- A__n sprücheHydrokulturanlage, bei der in einem Mantelgefäss ein Pflanzgefäss oder Kulturtopf eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass für den Wasser/Nährlösungsvorrat (5) ein Tank (1) mit einer öffnung(2) vorgesehen und im Mantelgefäss (3) neben dem Pflanzgefass oder dem Kulturtopf (4) angeordnet bzw. einsetzbar ist.2. Hydrokultur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Tank (1) um eine Achse (X-X) drehbar angeordnet und seine öffnung (2) aus einer oberen Nichtarbeitssteilung in eine untere Arbeitsstellung bewegbar ist.j5. Hydrokultur nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (X-X) des Tanks parallel zum Boden des Mantelgefässes(3) verläuft.4. Hydrokultur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Tank (1) zylindrisch, rund, oder polygon ausgebildet ist.909846/0299
Priority Applications (16)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2820540A DE2820540C2 (de) | 1978-05-11 | 1978-05-11 | Hydrokulturanlage |
| CH409179A CH639820A5 (en) | 1978-05-11 | 1979-05-02 | Device for the storage and metered release of liquid |
| CA326,970A CA1112046A (en) | 1978-05-11 | 1979-05-04 | Device for storage and dosed delivery of liquids |
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE2820540C2 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE7002364U (de) * | 1970-01-24 | 1971-01-07 | Cervenka Dr Dipl Ing Ladislav | Vorrichtung zum kontinuierlichen bewaessern von pflanzen in gefaessen, insbesondere im blumentoepfen |
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| DE7636631U1 (de) * | 1976-11-22 | 1977-03-31 | Broxtermann, Karl-Heinz, 4500 Osnabrueck | Speichereinsatz fuer pflanzgefaesse |
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1978
- 1978-05-11 DE DE2820540A patent/DE2820540C2/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2820540C2 (de) | 1987-05-14 |
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