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DE4016766C2 - Vorrichtung zur Langzeitversorgung von Pflanzen - Google Patents

Vorrichtung zur Langzeitversorgung von Pflanzen

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DE4016766C2 DE19904016766 DE4016766A DE4016766C2 DE 4016766 C2 DE4016766 C2 DE 4016766C2 DE 19904016766 DE19904016766 DE 19904016766 DE 4016766 A DE4016766 A DE 4016766A DE 4016766 C2 DE4016766 C2 DE 4016766C2
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    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G27/00Self-acting watering devices, e.g. for flower-pots

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Langzeitversor­ gung von Pflanzen, die in einem kapillaraktiven Innengefäß einstehen, dessen Wurzelballenfreiraum durch einen hochgela­ gerten Boden nach unten begrenzt ist und das in ein Unterge­ fäß eingesetzt ist, wobei das Innengefäß wenigstens eine Ablauföffnung aufweist.
Gattungsgemäße Vorrichtungen sind z. B. aus den Druckschrif­ ten DE-OS 35 23 004 und DE-GM 88 06 615 bekannt. Bei diesen, dem Stand der Technik entsprechenden Vorrichtungen zur Lang­ zeitversorgung von Pflanzen ist die Wurzelbelüftung der Pflanzen nicht, oder nicht ausreichend, berücksichtigt wor­ den. Außerdem ist es mit diesen Vorrichtungen nicht möglich, einen für die Pflanze vorteilhaften Feucht-Trockeneffekt zu simulieren, wie er in der freien Natur, aufgrund des Wech­ sels von Regen und Trockenheit, anzutreffen ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine kombinierte Wurzeldauerversorgung der Pflanze zu gewährleisten, wobei die Bewässerung in Intervallen erfolgt und zudem eine aus­ reichende Wurzelbelüftung gewährleistet ist. Überdies soll vermieden werden, daß das Wurzelwerk der Pflanze durch in die Wasserbereiche herabfallende Erde oder Blattwerk über­ säuert wird.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Innengefäß einen mit Einschnitten versehenen Ringstandfuß aufweist, daß in die Einschnitte ein wasserdichtes Einsatz­ gefäß einsetzbar ist, daß das Einsatzgefäß wenigstens einen inneren Schaft aufweist, der sich nach oben in Richtung der Ablauföffnung des Innengefäßes erstreckt und auf seiner obe­ ren Abflachung wenigstens eine Öffnung zum Luftdurchtritt aufweist, daß das Einsatzgefäß zwischen dem Innengefäß und dem Untergefäß wenigstens ein Wasserreservoir und einen davon getrennten Freiraum bildet und daß das Untergefäß im Schaft wenigstens einen Durchbruch als Zugang zum Wasserein­ füllen und zur Wasserstandskontrolle sowie zum Belüften aufweist, wobei der untere Rand des Durchbruchs im Schaft höher als der obere Rand des Einsatzgefäßes angeordnet ist.
Als vorteilhafte Ausgestaltung weist das Innengefäß einen Belüftungsdurchbruch auf, der mit dem Freiraum verbunden ist.
Vorzugsweise kann das Innengefäß im Bereich des Wurzelballenfreiraumes Belüftungsschlitze aufweisen. Dadurch ist eine gute Wurzelballendurchlüftung gewährleistet.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind den übrigen Unteransprü­ chen zu entnehmen.
Ein zweiter Lösungsvorschlag ist in Anspruch 10 gekennzeichnet.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen beispielsweise veranschaulicht und nachfolgend im einzelnen erläutert.
Es zeigen die:
Fig. 1 eine Vorderansicht der erfindungsmäßigen Vorrichtung im Schnitt,
Fig. 2 eine Vorderansicht des Einsatzgefäßes,
Fig. 3 eine Draufsicht des Einsatzgefäßes,
Fig. 4 eine Vorderansicht einer weiteren Ausbildung der erfindungsmäßigen Vorrichtung im Schnitt,
Fig. 5a, b eine Vorderansicht einer weiteren Ausbildung der erfindungsmäßigen Vorrichtung im Schnitt,
Fig. 6a, b, c eine teilweise geschnittene Vorderansicht einer weiteren Ausbildung der erfindungs­ mäßigen Vorrichtung,
Fig. 7a, b eine teilweise geschnittene Vorderansicht und eine Seitenansicht einer weiteren Ausbil­ dung der erfindungsmäßigen Vorrichtung.
Wie aus der Fig. 1 zu ersehen ist, besitzt das Innengefäß (2) nach unten zu Schaftverjüngungen (13), so daß ein Frei­ raum zwischen Untergefäß (1) und Innengefäß (2) geschaffen wird, der das äußere Wasserreservoir (7) bildet. Das äußere Wasserreservoir (7) ist durch Durchbrüche (9) im Seiten­ schaft des Untergefäßes von außen zugänglich. Durch die Durchbrüche (9) kann von außen Licht einfallen, um eine visuelle Wasserstandskontrolle möglich zu machen. Dadurch wird ein Wasserstandsanzeiger eingespart. Der Schaftoberrand des Untergefäßes (1) schließt relativ dicht mit dem Schaft des Innengefäßes (2) ab, so daß keine Pflanzenteile (z. B. Blütenblätter) in das äußere Wasserreservoir (7) hineinfal­ len können. Unterhalb des Schaftverjüngungsbereiches des Innengefäßes (2) schließt sich der kapillaraktive mit Ein­ schnitten (5) versehene Ringstandfuß (4) an. In den Ein­ schnitten (5) ist der äußere Schaft (20) des Einsatzgefäßes eingeklemmt. Der innere Schaft (19) des Einsatzgefäßes reicht in die Ablauföffnung (15) des Innengefäßes (2) hin­ ein. Füllt man durch die Durchbrüche (9) im Seitenschaft des Untergefäßes Wasser in das äußere Wasserreservoir (7) ein, dann steigt es sowohl in dem äußeren Wasserreservoir (7), das durch den Freiraum zwischen Untergefäß (1) und Innengefäß (2) gebildet wird, als auch in dem inneren Wasserreser­ voir (6), das zwischen Einsatzgefäß (3) und dem Boden des Untergefäßes (1) gebildet wird, an. Durch die Öffnungen (22) auf der oberen Abflachung des inneren Schaftes (19) des Einsatzgefäßes (3) (Kunststoff) kann die Luft aus dem inne­ ren Wasserreservoir (6) durch den Wurzelballenfreiraum (14) des Innengefäßes beim Einfüllen entweichen. Das Einsatzgefäß (3) sorgt dafür, daß bei fast vollgefüllten Wasserreservoi­ ren (6, 7) der Boden des Innengefäßes (2) nicht voll Wasser läuft. Wenn die Pflanze von oben bewässert wird (wie all­ gemein üblich oder, beispielsweise bei Verwendung der Vor­ richtung im Freien, durch Regen), läuft überschüssiges erd­ haltiges Wasser durch die bodenseitige Ablauföffnung (15) in den zwischen Innengefäß (2) und Einsatzgefäß (3) gebildeten Freiraum (8). Von dort wird das Wasser über den kapillar­ aktiven Ringstandfuß (4) wieder dem Wurzelballen zugeführt. Auch die in den Wasserreservoiren (6, 7) befindliche Flüs­ sigkeit wird über den kapillaren Ringstandfuß (4) in den Wurzelballen, die Erde und die Wurzeln selbst abgegeben. Verbraucht die Pflanze Wasser aus dem äußeren Wasserreser­ voir (7) des Freiraumes zwischen Innengefäß (2) und Unterge­ fäß (1), dann sinkt der Wasserspiegel in dem inneren Was­ serreservoir (6), das zwischen Innengefäß (2) und Einsatz­ gefäß (3) gebildet wird. Der obere Rand des Einsatzgefäßes (21) ist im Verhältnis zum unteren Rand (10) der Durchbrüche (9) im Schaft des Untergefäßes etwas tiefer angeordnet. Füllt man Wasser bis an den unteren Rand (10) der Durchbrü­ che, dann füllt sich auch der Freiraum (8) innerhalb des Einsatzgefäßes (3) bis zum Wurzelballenfreiraum (14) mit Wasser auf. Das bedeutet, daß die Wurzeln einer in den Wur­ zelballenfreiraum (14) eingesetzten Pflanze für kurze Zeit direkten Zugang zum Wasser haben. In der übrigen Zeit wird das Wurzelwerk der Pflanze über den kapillaraktiven Rings­ tandfuß (4) und über die kapillaraktive Wandung des Innenge­ fäßes (2) mit Feuchtigkeit versorgt. Ein zusätzlicher Belüf­ tungsdurchbruch (17) ist im seitlichen unteren Bereich im Innengefäß (2) angebracht und mit dem Freiraum (8) verbun­ den.
Wie aus der Fig. 2 zu ersehen ist, ist das Einsatzgefäß (3) stufenförmig ausgebildet und weist auf der oberen Abflachung des inneren Schaftes (19) Öffnungen (22) zum Luftdurchtritt auf. Das Einsatzgefäß (3) ist aus flexiblem Material gefer­ tigt, um das Einklemmen in die Einschnitte (5) des Ring­ standfußes (4) zu ermöglichen.
Bei der Fig. 3 ist ebenfalls das Einsatzgefäß (3) dar­ gestellt. Im oberen Bereich des äußeren Schaftes (20) be­ sitzt das Einsatzgefäß (3) ein Abbrechteil (23). Dieses Abbrechteil (23), das in dem aus Kunststoff bestehenden Einsatzgefäß (3) vorgekerbt ist, kann bei Bedarf abgebrochen werden. Diese Möglichkeit kann beispielweise genutzt werden, wenn die Vorrichtung im Freien steht und dem Regen ausge­ setzt ist. Durch Abbrechen des Abbrechteils (23) kann über­ flüssiges Wasser in das äußere Wasserreservoir (7) ablaufen. Außerdem wäre es dann von Vorteil, das Innengefäß (2), z. B. durch Einfüllen von Granulat in das Untergefäß (1), höher zu stellen. Diese Maßnahmen ermöglichen, daß der Wurzelballen bei übermäßiger Bewässerung nicht zu naß steht. Diese Va­ riante ist beispielsweise für die Verwendung der Vorrichtung auf Friedhöfen gedacht.
Bei der Fig. 4 weist das Untergefäß (1) unterhalb der Durch­ brüche (9) im Außenschaft des Untergefäßes eine Schaftstufe (11) auf, auf der ein bewegliches Ringelement (12) angeord­ net ist. Dieses Ringelement (12) ermöglicht, einen Teil der Durchbrüche (9) im Außenschaft des Untergefäßes zu ver­ schließen, um die Verdunstung von Wasser zu verringern. Über den Öffnungen (22) im inneren Schaft (19) des Einsatzgefäßes (3) und über der Ablauföffnung (15) des Innengefäßes (2) ist in einem Abstand ein Schirmelement (25) angeordnet, das dazu dient, die Öffnungen vor dem Zusetzen mit Erde und Wurzeln zu schützen. Im Inngefäß (2) befindet sich eine Zusatzkapillarwandung (18). Diese Zusatzkapillarwandung (18), die bei­ spielsweise aus Preßtorf besteht, ist von Granulat (26) umgeben, das die Wurzelbelüftung unterstützt und Fäulnis­ prozesse hemmt. Die Zusatzkapillarwandung (18) dient daher bei einer Erdkultur zur Trennung des mit Erde gefüllten Bereiches von dem mit Granulat (26) gefüllten Bereich. Das Einsatzgefäß (3) und das Untergefäß (1) können einstückig gefertigt sein. Die Darstellung des Zusatzschaftes (24) des Einsatzgefäßes (3) stellt diese Möglichkeit dar.
Wie aus den Fig. 5a, b zu ersehen ist, sind jeweils das Untergefäß (1) und das Innengefäß (2) schalenförmig ausge­ bildet. Die Darstellung des Zusatzschaftes (24) des Einsatz­ gefäßes (3) zeigt, daß die Möglichkeit besteht, das Einsatz­ gefäß (3) und das Untergefäß (1) einstückig herzustellen.
Bei den Fig. 6a, b, c sind jeweils das Untergefäß (1) und das Innengefäß (2) schalenförmig ausgebildet. Das Innengefäß (2) besitzt eine verstärkte Gefäßwandung, die im unteren Bereich des Innengefäßes (2) Aussparungen (27) aufweist. Diese Aus­ sparungen (27) ermöglichen einen Zugang zum Untergefäß (1) und bieten damit die Möglichkeit zum Wassereinfüllen.
Wie aus den Fig. 7a, b zu ersehen ist, ähnelt die Vorrichtung der bei den Fig. 6a-c dargestellten Ausführung. Im Unter­ schied dazu, weist das Innengefäß (2) jedoch einen höheren und einen niedrigeren Schaftbereich auf. Es handelt sich hierbei um eine Variante der schalenförmigen Ausbildung der Vorrichtung, die beispielsweise für Bonsai-Pflanzen eine interessante Lösung darstellt.
Bezugszeichenliste
1 Untergefäß
2 Innengefäß
3 Einsatzgefäß
4 Ringstandfuß
5 Einschnitte
6 inneres Wasserreservoir
7 äußeres Wasserreservoir
8 Freiraum
9 Durchbrüche im Schaft des Untergefäßes
10 unterer Rand der Durchbrüche
11 Schaftstufe des Untergefäßes
12 Ringelement
13 Schaftverjüngungen des Innengefäßes
14 Wurzelballenfreiraum
15 Ablauföffnung
16 Belüftungsschlitze im Innengefäß (Wurzelballenfreiraum-Bereich)
17 Belüftungsdurchbruch im Innengefäß (unterer Bereich)
18 Zusatzkapillarwandung im Innengefäß
19 innerer Schaft des Einsatzgefäßes
20 äußerer Schaft des Einsatzgefäßes
21 oberer Rand des Einsatzgefäßes
22 Öffnungen auf der oberen Abflachung des inneren Schaftes des Einsatzgefäßes
23 Abbrechteil im oberen Bereich des äußeren Schaftes des Einsatzgefäßes
24 Zusatzschaft des Einsatzgefäßes
25 Schirmelement
26 Granulat
27 Aussparungen in der Innengefäßwandung

Claims (10)

1. Vorrichtung zur Langzeitversorgung von Pflanzen, die in einem kapillaraktiven Innengefäß einstehen, dessen Wur­ zelballenfreiraum durch einen hochgelagerten Boden nach unten begrenzt ist und das in ein Untergefäß eingesetzt ist, wobei das Innengefäß wenigstens eine Ablauföffnung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Innengefäß (2) einen mit Einschnitten (5) ver­ sehenen Ringstandfuß (4) aufweist, daß in die Ein­ schnitte (5) ein wasserdichtes Einsatzgefäß (3) ein­ setzbar ist, daß das Einsatzgefäß (3) wenigstens einen inneren Schaft (19) aufweist, der sich nach oben in Richtung der Ablauföffnung (15) des Innengefäßes (2) erstreckt und auf seiner oberen Abflachung wenigstens eine Öffnung (22) zum Luftdurchtritt aufweist, daß das Einsatzgefäß (3) zwischen dem Innengefäß (2) und dem Untergefäß (1) wenigstens ein Wasserreservoir (6, 7) und einen davon getrennten Freiraum (8) bildet und daß das Untergefäß (1) im Schaft wenigstens einen Durch­ bruch (9) als Zugang zum Wassereinfüllen und zur Wasserstandskontrolle sowie zum Belüften aufweist, wobei der untere Rand (10) des Durchbruchs (9) im Schaft höher als der obere Rand (21) des Einsatzgefäßes (3) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß zwischen dem Untergefäß (1) und dem Innengefäß (2) ein Freiraum vorgesehen ist, der ein äußeres Wasserreservoir (7) bildet, und daß das äußere Wasserreservoir (7) mit einem von diesem umge­ benen inneren Wasserreservoir (6) kommuniziert.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, da­ durch gekennzeichnet, daß das Innen­ gefäß (2) einen Belüftungsdurchbruch (17) aufweist, der mit dem Freiraum (8) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß das Ein­ satzgefäß (3) abgestuft ist und aus flexiblem Material gefertigt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß das Innen­ gefäß (2) im Bereich des Wurzelballenfreiraumes (14) Belüftungsschlitze (16) aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß über den Öffnungen (22) auf der oberen Abflachung des inneren Schaftes (19) des Einsatzgefäßes (3) und über der Ab­ lauföffnung (15) des Innengefäßes (2) in einem Abstand ein Schirmelement (25) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß das Unter­ gefäß (1) unterhalb der Durchbrüche (9) im Schaft des Untergefäßes eine Schaftstufe (11) aufweist, auf der ein bewegliches Ringelement (12) angeordnet ist, mit dem die Durchbrüche (9) im Schaft des Untergefäßes verschließbar sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß das Ein­ satzgefäß (3) und das Untergefäß (1) einstückig gefer­ tigt sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß sich im Innengefäß (2) eine Zusatzkapillarwandung (18) befindet, die bei Verwendung der Vorrichtung für eine Erdkultur zur Trennung des mit Erde gefüllten Bereiches von dem mit Granulat (26) gefüllten Bereich dient.
10. Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, da­ durch gekennzeichnet, daß das Innen­ gefäß (2) einen mit Einschnitten (5) versehenen Ring­ standfuß (4) aufweist, daß in die Einschnitte (5) ein wasserdichtes Einsatzgefäß (3) einsetzbar ist, daß das Einsatzgefäß (3) wenigstens einen inneren Schaft (19) aufweist, der sich nach oben in Richtung der Ablauf­ öffnung (15) des Innengefäßes (2) erstreckt und auf seiner oberen Abflachung wenigstens eine Öffnung (22) zum Luftdurchtritt aufweist, daß das Einsatzgefäß (3) zwischen dem Innengefäß (2) und dem Untergefäß (1) wenigstens ein Wasserreservoir (6, 7) und einen davon getrennten Freiraum (8) bildet und daß das Innengefäß (2) eine verstärkte Gefäßwandung besitzt, die im unte­ ren Bereich des Innengefäßes (2) Aussparungen (27) auf­ weist, um einen Zugang zum Untergefäß (1) zu ermögli­ chen.
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