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DE2819871A1 - Verfahren zur verbesserung des wachstums von pflanzen in einer hydrokultur - Google Patents

Verfahren zur verbesserung des wachstums von pflanzen in einer hydrokultur

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Publication number
DE2819871A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
added
growth
nutrient solution
mixture
Prior art date
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Application number
DE19782819871
Other languages
English (en)
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DE2819871B2 (de
Inventor
Gerhard Baumann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Interhydro AG
Original Assignee
Interhydro AG
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Publication date
Application filed by Interhydro AG filed Critical Interhydro AG
Publication of DE2819871A1 publication Critical patent/DE2819871A1/de
Publication of DE2819871B2 publication Critical patent/DE2819871B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G31/00Soilless cultivation, e.g. hydroponics
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05DINORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C; FERTILISERS PRODUCING CARBON DIOXIDE
    • C05D3/00Calcareous fertilisers

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Hydroponics (AREA)

Description

Die vorliegende Erfingung betrifft ein Verfahren zur Verbesserung des Wachstums von Pflanzen, insbesondere Zierpflanzen, in einer Hydrokultur. Es sind Verfahren zur Förderung des Wachstums bekannt, bei welchen sich in der Nährlösung Partikel eines Ionenaustauscherkunstharz - Düngers befinden. Damit wird eine langzeitige Abgabe von Mikro- und Makronährstoffen innerhalb von 4-6 Monaten an die Nährlösung und somit an die Pflanzen angestrebt.
Es wurde nun festgestellt, dass in vielen Fällen die Zugabe von Ionenaustauscher-Langzeitdüngern nicht zu befriedigen vermag. Das trifft vor allem zu für Wässer geringer Leitfähigkeit, z.B. bei Regenwasser, Oberflächenwasser, entsalztem, aufbereitetem Wasser oder auch besonders weichen Wässern bestimmter Zusammensetzung. Bei solchen Wässern erfolgt die Freisetzung der Nährstoffe zu wenig intensiv, so dass das Wachstum der Pflanzen gestört ist. Des weiteren wurde festgestellt, dass die Abgabe der Spurenelemente Fe, B, Zn, Cu und Mo auch in Wässern mit hoher Leitfähigkeit unbefriedigend ist.
Es ist das Ziel vorliegender Erfindung, wesentlich bessere Voraussetzungen für das Wachstum der Pflanzen bzw. für die wirksame Freisetzung der vorhandenen Nährstoffe zu schaffen. Das wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der Nährlösung ein Gemisch aus einem Ionenaustauscher-Dünger und Gips (CaSO-) zugesetzt wird» Es hat sich gezeigt, dass Gips in idealer Weise die Freisetzung der Nährstoffe steuert. Das wird dadurch erklärt, dass Gips bei Zimmertemperatur sofort bis zu einer maximalen Konzentration von 2,5 gr/1 in Lösung geht und jeder Verbrauch umgehend kompensiert wird. Die Erhöhung der Salzkonzentration durch die Gipszugabe hat keine negativen Auswirkungen auf das Pflanzenwachstum, im Gegenteil, bei Gebrauch von Ca-armen Wässern wird die Ca-Versorgung der Pflanzen - welche durch die Anwendung von Ionenaustauschdünger nicht gewährleistet wird - sichergestellt.
Vorzugsweise enthält das zuzusetzende Gemisch ausserdem Makronährstoffe,, Wuchsstoffe und insbesondere Mikronährstoffe, die einerseits in sofort pflanzenverfügbarer Form und andererseits in langsam löslicher Form vorliegen. Es können s.B. kapillare Partikel
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aus anorganischem, neutralem und nichtlöslichem Material, z.B. gebrannte Tonpartikel, vorgesehen sein, in die die Nähr- und Wuchsstoffe eingelagert sind. Sie werden nach der Zugabe zur Nährlösung allmählich gelöst und stellen damit eine sehr wertvolle Starthilfe für das Wachstum dar, indem für eine gewisse Dauer, die kürzer sein kann als die Wirkungsdauer des Ionenaustauscher-Düngers, die Konzentration an wichtigen Nährstoffen, insbesondere an Spurenelementen erhöht wird. Es können beliebige Kombinationen der Spurenelemente Al, As, B, Ba, Bi, Br, Cd, Co, Cr, Cu, Fe, Hg, J, Li, Mn, Mo, Ni, Pb, Rb, Se, Sn, Sr, Ti, V, Wf und Zn zugesetzt werden. Es können auch weitere Wirstoffe, z.B. Fungizide, Insektizide, Bakterizide, Wuchshemmittel, sowie pH- stabilisierende Stoffe zugesetzt werden.
Im folgenden ist ein Beispiel von Versuchsergebnissen wiedergegeben, das die Wachstumsfördernde Wirkung der erfindungsgemässen Massnahmen klar vor Augen führt. Die Versuche wurden mit je einer Pflanze Dracaena Fragrans Massongeana durchgeführt, die in einem Gefäss mit 5OOml Wasser stand, wobei je zwei Versuche mit weichem Wasser von 4 Deutschen Gesamthärtegraden und zwei Versuche mit hartem Wasser von 25 Deutschen Gesamthärtegraden durchgeführt wurden. Mit beiden Wässern wurde je ein Versuch mit einem Gemisch von 25 ml Ionenaustauscher- Langzeitdünger und 1 gr Gips, dessen Ergebnisse in den Kolonnen A aufgeführt sind, und ein Versuch nur mit 25 ml Ionenaustauscher- Langzeitdünger durchgeführt. Wuchs und Laubfarbe sind dabei mit Noten 5 bis 1 gewertet, wobei 5 die beste Note ist, während die Spitzennekrose mit Noten 1-5 bewertet ist, wobei 1 die beste Note darstellt.
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A nach Beifügen B 3,5 281 9871 A B 4,9 4,2
27OO 4° - 800 2,7 der Mischung 3220 1400 4,9 4,4
Gehalte der Nährlösung 14 Tage
bzw. des Langzeitdüngers
301 64 3,8 25° 308 118 2,0 2,8
Wasserhärte DGH 38 22 42 33
470 111 507 185
Elektrische
Leitfähigkeit
/< MHO/CM
N mg/1
P2O5 mg/1
K2O mg/1
Wuchsresultate 4 Monate
Wuchs
Laubfarbe nach Versuchsbeginn
Spitzennekrose 4,5
4,4
2,0
Es ist damit klar gezeigt, dass Gipszusatz u.a. in weichem Wasser von 4 DGH - aber auch bei hartem Wasser von 25 ■ DGH - eine
stimulierende Wirkung auf die Freisetzung von Nährstoffen aus dem Ionenaustauschdünger hat.
Die Wuchsresultate nach 4 Monaten sind bei 4 DGH wesentlich
günstiger bei der Variante mit Gips als bei derjenigen ohne Gipszusatz und auch bei 25° DGH wird dank des Gipszusatzes noch eine
Verbesserung des Pflanzenwuchses erreicht.
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Das erfindungsgemässe Gemisch kann in besonderen Behältern vorverpackt in die Nährlösung gebracht, oder in dosierter Menge in dieselbe eingeschüttet werden. Eine gemäss der Erfindung bevorzugte Ausführung ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Kunststoffbehälter vorgesehen ist, dessen mindestens eine Oeffnung mit einem diffundierbaren Kunststoffgewebe, das mit dem Oeffnungsrand verschweisst oder versiegelt ist, abgeschlossen ist. Vorzugsweise kann ein tiefgezogener Behälter aus PVC vorgesehen sein, mit dessen üeffnungsflansch das Kunststoffgewebe verschweisst oder versiegelt ist. Es ergibt sich hierbei eine besonders einfache Herstellung.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung noch eingehender erläutert:
Figur 1 zeigt ein Hydrokulturgefäss mit eingesetztem Behälter mit dem erfindungsgemässen Gemisch,
Figur 2 ist ein Auschnitt aus Figur 1 in grösserem Massstab, und Figur 3 zeigt einen weiteren Behälter.
Figur 1 zeigt ein Aussengefäss 1, in welches ein Einsatzgefäss 2 aus dünnwandigem, elastischem Kunststoff eingesetzt ist. Das Einsatzgefäss ist mit einem z.B. aus expandierten Tonkugeln 3 bestehenden Substrat gefüllt, in welchem die Pflanze gehalten ist. Die Wandung des Einsatzgefässes weist diametral gegenüberliegende, nutenartige Einbuchtungen auf, über welchen der Flansch 4 Oeffnungen aufweist. In eine dieser Oeffnungen ist ein Wasserstandsanzeiger eingesetzt, dessen Rohr 5 mittels eines in ein Loch der Wand greifenden Zapfens 6 am Einsatzgefäss gesichert ist. Der Boden des Einsatzgefässes weist eine erhöhte Stelle auf, innerhalb welcher ein von unten zugänglicher Hohlraum 7 gebildet ist. Dieses Einsatzgefäss und seine Verwendung in einem Aussengefäss ist an sich bekannt.
In die andere Oeffnung des Flansches 4 ist lose ein rohrartiger Behälter 8 eingesetzt, der zwei bezüglich einer Trennwand 9 sym-
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metrische Hälften aufweist. In den beiden Kammern des Behälters befindet sich je eine Menge eines erfxndungsgemässen Gemisches aus kapillaren Körnern mit Wirkstoffen und einem Ionenaustauscher-Langzeitdünger. An den beiden Enden des Behälters ragt der Rand eines Deckels leicht über einen einspringenden Flansch 10 desselben vor und ist zinnenartig mit VorSprüngen und Lücken ausgebildet. Die Oeffnung jedes Flansches 10 ist mit einem diffundierbaren feinen Kunststoffgewebe 11 überzogen, das mit dem Flansch verschweisst, verklebt oder versiegelt ist.
Das untere Ende des Behälters 8 steht auf dem Boden des Aussengefässes 1, wobei die Lücken in der am Boden aufliegenden Krone des Deckels den Durchtritt der Nährflüssigkeit erlauben. Die Nährflüssigkeit dringt durch das Kunststoffgewebe 11 in die untere Kammer des Behälters ein, wo die Wirkstoffe in Lösung gehen, durch das Gewebe 11 diffundieren und zu den Wurzeln der Pflanze gelangen. Sind z.B. nach einer gegebenen Zeit die in der unteren Kammer enthaltenen Stoffe verbraucht, so wird der Behälter 8 ausgehoben, der Deckel entfernt, der Behälter gewendet und wieder eingesetzt, sodass die Wirkstoffe in der nun unten liegenden Kammer gelöst werden. Es könnte auch ein ähnlicher Behälter ohne Trennwand vorgesehen sein.
Der Behälter kann mit Schutzdeckeln 12 an beiden Enden in den Handel gebracht werden, von welchen in Figur 1 der obere noch aufgesetzt ist.
Figur J zeigt die zweite Ausführungsform eines Behälters für das erfindungsgemässe Gemisch, welcher Behälter in den Hohlraum 7 unter dem Einsatzgefäss, gemäss Figur 1, eingesetzt werden kann.
Der kegelstumpfförmige, tiefgezogene Behälter 24 aus Kunststoff weist einen Flansch 25 auf, mit welchem ein feines, diffundierbares Kunststoffgewebe 26 verbunden ist, das die Behälteröffnung abdeckt. Am Flansch 25 sind Füsse 27 angeformt, welche die Behälteröffnung bzw. das Kunststoffgewebe 26 im Abstand über dem Boden der Schale 21 halten, womit die Nährflüssigkeit Zutritt zum Kunst-
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stoffgewebe hat und durch dasselbe in den Behälter eindringen kann. Um dieses Eindringen zu erleichtern, kann der Behälter an der Oberseite mit feinen Entlüftungslöchern oder einer Membrane aus Kunststoffgewebe der oben beschriebenen Art versehen sein. Wie oben beschrieben, diffundieren die freigesetzten Wirkstoffe durch das feine Kunststoffgewebe in die Nährlösung und gelangen zu den Pflanzenwurzeln.
Die Herstellung des Behälters getnäss Figur 3 ist sehr einfach und rationell- Der Behälter kann in einer Fabrikationsstrasse tiefgezogen, gefüllt und durch Aufbringen des Kunststoffgewebes verschlossen werden.
Anstelle von Behältern mit einem mehr oder weniger steifen Behälterkörper und einer mindestens ein Oeffnung bedeckenden diffundierbaren Membran, können auch ganz aus Gaze, Geflecht oder Gewebe bestehende Beutel, ähnlich Teebeuteln, mit dem Gemisch an geeigneter Stelle in die Nährlösung gebracht werden. Vorzugsweise können solche Beutel in einen aushebbaren Schacht eingebracht werden, der unten geschlitzt ist, derart, dass Flüssigkeits- und Nährstoffaustausch zwischen dem Innenraum des Schachtes und dem KuIturbehnlter möglich ist, aus dem jedoch die Beutel nicht austreten können. Beim Erstellen der Kultur wird nun vorzugsweise das Wasser erst durch den Schacht eingegossen, wenn sich die Beutel bereits darin befinden, um ein erstmaliges intensives Durchspülen und Herauslösen von Wirkstoffen und eine gleichmässige Zufuhr derselben zu allen Behälterteilen zu erzielen. Dieses Vorgehen kann besonders von Interesse sein, wenn grössere Behälter mit mehreren Pflanzen von einer Stelle aus mit Wirkstoffen versorgt werden müssen.
Es ist aber auch möglich, das Gemisch ohne irgendwelches Behältnis in loser Form an geeigneter Stelle in die Nährlösung zu schütten. Vorzugsweise wird allerdings auch in diesem Falle das lose Gemisch in einen Schacht der oben erwähnten Art eingebracht, mit welchem dann nach dem Verbrauch der Wirkstoffe nichtlösliche Rückstände, wie z.B. die Tonpartikel ausgehoben werden können. Ein solcher aushebbarer Schacht oder Einsatz kann bei der Ausführung gemäss
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Figur 1 anstelle des Behälters 8 eingesetzt werden. Bei anderen bestehenden Hydrokulturgefässen kann das Gemisch lose oder in Beuteln in einen aushebbaren, siebartigen Einsatz im Giess- und Absaugschacht eingebracht werden.
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"VfO-
L e e r s e i t e

Claims (15)

  1. INTERHYDRO A.G. IjIFL-IN.:"'' ' Bern (Schweiz)
    Verfahren zur Verbesserung des Wachstums von Pflanzen in einer Hydrokultur.
    PATENTANSPRUECHE
    I/ Verfahren zur Verbesserung des Wachstums von Pflanzen in einer Hydrokultur, dadurch gekennzeichnet, dass der Nährlösung ein Gemisch aus einem Ionenaustauscher-Dünger und Gips zugesetzt wird.
  2. 2) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Gips in Form von Pulver oder Körnern zugesetzt wird.
  3. 3) Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass genügend Gips zugesetzt wird, um in der Nährlösung eine Konzentration von 1 bis 2,5 gr / 1 bei 20 C zu erzeugen und aufrechtzuerhalten.
  4. 4) Verfahren nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass ausserdem Mikro- und Makronährstoffe sowie Wuchsstoffe zugesetzt werden.
  5. 5) Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mikro- und/oder Makronährstoffe in langsam löslicher Form zugesetzt werden.
  6. 6) Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Mikro- und/oder Makronährstoffe in kapilaren Partikeln aus anorganischem mineralischem, neutralem und nichtlöslichem Material, z.B. in gebrannten Tonpartikeln, eingelagert zugesetzt werden.
  7. 7) Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass als weitere Hilfsstoffe Insektizide, Fungizide, Bakterizide, Wuchshemmittel und dergleichen zugesetzt werden.
  8. 8) Verfahren nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass als Spurenelemente mindestens die Elemente B, Co, Cu,
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    Fe, Mn, Mo und Zn zugesetzt werden.
  9. 9) Verfahren nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass ein pH- stabilisierender Stoff zugesetzt wird.
  10. 10) Verfahren nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass Spurenelemente in Pulverform, z.B. Metallpulver zugesetzt werden.
  11. 11) Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Ansprüchen 1 - 10, dadurch gekennzeichnet, dass zur Aufnahme des Gemisches ein Kunststoffbehälter vorgesehen ist, dessen mindestens eine Oeffnung mit einem diffundierbaren Kunststoffgewebe, das mit dem Oeffnungsrand verschweisst oder versiegelt ist, abgeschlossen ist.
  12. 12) Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter aus PVC besteht.
  13. 13) Einrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter an einem die Oeffnung umgebenden Rand Füsse aufweist, die bei auf den Füssen stehendem Behälter das Kunststoff gewebe im Abstand über der Unterlage halten.
  14. 14) Einrichtung nach einem der Ansprüche 11 - 13, dadurch gekennzeichnet, dass ein länglicher Behälter vorgesehen ist, der mindestens eine Durchtrittsstelle für Wirkstoffe an jedem Ende aufweist, derart, dass jedes Ende für sich mit der Nährflüssigkeit in Verbindung gebracht werden kann.
  15. 15) Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenraum des Behälters durch eine Trennwand in zwei Hälften aufgeteilt ist.
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DE2819871A 1977-05-06 1978-05-05 Verfahren zur Verbesserung des Pflanzenwachstums in einer Hydrokultur Ceased DE2819871B2 (de)

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