DE2648119A1 - Wirkstoffspender zur abgabe von wirk- oder naehrstoffen und verfahren zu dessen herstellung - Google Patents
Wirkstoffspender zur abgabe von wirk- oder naehrstoffen und verfahren zu dessen herstellungInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01N—PRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
- A01N25/00—Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators, characterised by their forms, or by their non-active ingredients or by their methods of application, e.g. seed treatment or sequential application; Substances for reducing the noxious effect of the active ingredients to organisms other than pests
- A01N25/08—Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators, characterised by their forms, or by their non-active ingredients or by their methods of application, e.g. seed treatment or sequential application; Substances for reducing the noxious effect of the active ingredients to organisms other than pests containing solids as carriers or diluents
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C05—FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
- C05G—MIXTURES OF FERTILISERS COVERED INDIVIDUALLY BY DIFFERENT SUBCLASSES OF CLASS C05; MIXTURES OF ONE OR MORE FERTILISERS WITH MATERIALS NOT HAVING A SPECIFIC FERTILISING ACTIVITY, e.g. PESTICIDES, SOIL-CONDITIONERS, WETTING AGENTS; FERTILISERS CHARACTERISED BY THEIR FORM
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Description
- Wirkstoffspender zur Abgabe von Wirk-
- oder Nährstoffen und Verfahren zu dessen Herstellung Wirkstoffspender zur Abgabe von Wirk- oder Nährstoffen und Verfahren zu dessen Herstellung Die Erfindung betrifft einen Wirkstoffspender zur Abgabe von Wirk- oder Nährstoffen sowie ein Verfahren zu dessen Herstellung.
- Unter Wirk- oder Nährstoffen werden hier alle Arten von Düngemitteln, Desint ektionsrriitteln, Schädlingsbekämpfung 5-mitteln, Pflanzenverti qunq;smitteln und ähnlichen Stoffen verstanden.
- Derartige Wirk- oder Nährstoffe werden bisher überwiegend in körniger oder pulvriyer Form sowie in Form von Nährlösungen, Tabletten od.dgl. an ihrem Einsatzort, beispielsweise auf Feldern, Beeten, Blumentöpfen, in Bädern od.dgl., ausgebracht. Dies hat zur Folge, daß die Wirk- oder Nährstoffe nach verhältnismäßig kurzer Zeit verbraucht sind und erneut ausgebracht werden müssen.
- Für die Haltung von Zimmerblumen wurde in letzter Zeit die sogenannte Hydrokultur entwickelt, bei welcher die Blumen in einem porösen Grund, beispielsweise aus Blähton bestehend, gehalten werden und die zum Wachstum erforderlichen Nährstoffe einer den Blähtongrund umgebenden Nährlösung entnehmen können. Es ist nun nicht ohne weiteres möglich, in normalem Boden herangezogene Pflanzen auf die Hydrokultur umzustellen, weil diese Pflanzen erst sorgsam von ihrem natürlichen Nährboden yetrennt und in das Hydrokulturbett umgesetzt werden müssen. Außerdem kann die Methode der Hydrokultur nicht auf ganze Felder, Beete oder beispielsweise auch auf die Algenvertilgung oder Desinfektion von Badewasser übertragen werden.
- Durch die Erfindung soll die Möglichkeit geschaffen werden, Wirk- oder Nährstoffe mittels eine diese Stoffe speichernden Wirkstoffträgers auszubringen, welcher dieselben nur langsam und in dosierter Form abgibt.
- Diese Aufgabe wird efindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Wirkstoffspender aus als Wirkstoffträger dienendem perlentörmigem Material mit poriger Struktur besteht, an welchem die Wirk- oder Nährstoffe gebunden sind.
- Der erfindungsgemäße Wirkstoffspendeer gibt die an ihm gebundenen Wirk- oder Nährstoffe nur sehr langsam frei, so daß die Abgabe dieser Stoffe über sehr lange Zeiträume ertolgen kann. Die Perlen des Wirkstoffträgers können beispielsweise auf ein Feld oder Beet oder auch auf die Erde in Blumen töpfen ausgebracht werden, so daß die Wirk- oder Nährstoffe durch Wasserciaben dosiert ausgewaschen werden können. Beim Ausbringen der Perlen in wässrige Umgebung erfolgt ebenfalls eine langsame und dosierte Abgabe der Wirk- und Nährstoffe. Das Auflegen der Perlen auf Felder und Beete ist überdies vorteilhaft im Hinblick auf die dadurch unabhängig von der Abgabe der Wirk- oder Nährstoffe erzielhare Bodenbedeckung. Durch Wahl der Größe und/oder Struktur der Perlen kinn in gewissem Ausmaß die Dosierung der Abgabe der Wirk- c>der Nährstoffe gesteuert werden, vor allem, wenn in Ausgestaltung der Erfindung die Perlen etwa gleiche Größe und/oder Struktur besitzen.
- Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist der Wirkstoffträger geschlossene Poren mit semipermeablen Wänden auf, wobei die Poren die Wirk- oder Nährstoffe enthalten.
- Dadurch läßt sich die Langzeitwirkung der Wirk- oder Nährstoffabgabe noch steigern und auch besonders gut dosieren.
- Hevorzugte Wirkstoff träger sind Perlen aus Blähton oder Blähschiefer. Da die Porenwandungen von Blähton und Blähschiefer semipermeabel sind, kann sowohl Wasser in die Poren eindringen als auch ein Austreten der Wirk- oder Nährstoffe aus den Poren erfolgen. Wenn sich die Perlen in wässriger Umgebung befinden, erfolgt die dosierte Abgabe der Wirk- oder Nährgabe vorwiegend durch die zwischen dem Inr,eren und Äußeren der Perlen herrschende osmotische Druckdifferenz.
- Das Binden der Wirk- oder Nährstoffe an den Perlen des Wirkstoffträgers erfolgt erfindungsgemäß vorzugsweise durch Imprägnieren. Etwas schwieriger gestaltet sich das Einbringen der Wirk- oder Nährstoffe, wenn die Perlen geschlossene Poren aufweisen. Hier kann die Imprägnierung in zweckmäßicJer Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens durch ErzeucJuntl eines Überdrucks außerhalb oder eines Unterdrucks innerhalb des von den Wirk- oder Nährstoffen umgebenen Wirkstoff trägers erfolgen.
- Dieses Verfahren ist zwar ohne weiteres durchführbar, kann jedoch bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindurgsc3emäßen Verfahrens insbesondere apparativ noch vereinfacht werden, indem die Imprägnierung dadurch erfolgt, daß die Wirk- oder Nährstoffe in einer die semipermeablen Wände der Poren des Wirkstoffträgers durchdringenden Trägerflüssigkeit gelost oder suspendiert und anschließend die Wirkstoffperlen mit dieser Flüssigkeit getränkt werden. Durch dieses Tränken dringen gleichzeitig mit der Trägerflüssigkeit die Wirk- oder Nährstoffe durch die semipermeablen Wände in die geschlossenen Poren ein und können dort gespeichert werden. Dieses Imprägnierungsverfahren kann natürlich auch dann vorteilhaft angewendet werden, wenn in fester oder körniger Form vorliegendeWirk- oder Nährstoffe an einem Wirkstoffträger mit nicht geschlossenen Poren gebunden werden sollen.
- Als Trägerflüssigkeit wird vorzugsweise destilliertes Wasser verwendet.
- Um die nach dieser zuletzt genannten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens imprägnierten Wirkstoffträgerperlen besser verpacken, lagern, befördern und ausbringen zu können, wird in vorteilhafter und besonders bevorzugter Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens nach dem Tränken der Wirkstoffperlen die Trägerflüssigkeit aus den Poren verdampft, so daß nur die im wesentlichen trockenen Wirk- oder Nährstoffe in den Poren verbleiben. Die Perlen des Wirkstoffträgers haben durch dieses Trocknungsverfahren ein geringeres Gewicht und sind überdies gegen Verluste an Wirk- oder Nährstoffen besser geschützt.
Claims (10)
- P d t e n t a n s p r ü c h e 1.Wirkstoffspendeer zur Abgabe von Wirk- oder Nährstoffen dadurch gebennzeichnet, daß er aus als Wirkstoffträger dienendem perlentörmigem Material mit poriger Struktur hes Leh L.
- 2. Wirkstoffspender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wirkstoffträger geschlossene Poren mit semipermeablen Wänden aufweist, wobei die Poren wirkt- oder Nährstofe enthalten.
- 3. Wirkstoffspender nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wirkstoffträger aus Blähton besteht.
- 4. Wirkstoff spender nach Anspruch 1 -1 der 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wirkstoffträger aus Blähschiefer besteht.
- 5. Wirkstoffspender nach einem deer vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Perlen des Wirkstoffträgers etwa gleiche Große und/oder Struktur besitzen.
- Verfahren zur Herstellung des Wirkstoffspenders nach einem deer vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Wirkstofftrdger mit den Wirk- oder Nährstoffen imprägniert wird.
- 7. Verfahren nach Anspruch h 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Imprängierung durch Erzeugung eines Unterdrucks außerhalb oder eines Unterdrucks innerhalb des von den Wirk- oder Nährstoffen umgebenen Wirkstoffträgers erfolgt.
- 8. Verfahren nach Anspruch C, dadurch gekennzeichnet, daß die Imprägnierung, dadurch erfolgt, daß die Wirk- oder Nährstoffe in einer die semiermeablen Wände der Poren des Wirkstoffträgers durchdringenden Trägerflüssigkeit gelöst oder suspendiert und anschließend die Wirkstoffperlen mit dieser Flüssigkeit cjetränkt werden.
- 9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Trägeerflüssigkeit destilliertes Wasser verwendet wird.
- 10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, daduch gekennzieichnet, daß nach dem Trocknen der Wirkstoffperlen die Trägerflüssigkeit aus den Poren verdampft L wird.
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Publications (1)
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