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DE20014324U1 - Düngerkörper mit einer festen Gipsstruktur - Google Patents

Düngerkörper mit einer festen Gipsstruktur

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DE20014324U1
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fertilizer
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soil
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REHSE MARKUS
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REHSE JUN
REHSE MARKUS
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    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05DINORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C; FERTILISERS PRODUCING CARBON DIOXIDE
    • C05D3/00Calcareous fertilisers
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05GMIXTURES OF FERTILISERS COVERED INDIVIDUALLY BY DIFFERENT SUBCLASSES OF CLASS C05; MIXTURES OF ONE OR MORE FERTILISERS WITH MATERIALS NOT HAVING A SPECIFIC FERTILISING ACTIVITY, e.g. PESTICIDES, SOIL-CONDITIONERS, WETTING AGENTS; FERTILISERS CHARACTERISED BY THEIR FORM
    • C05G5/00Fertilisers characterised by their form
    • C05G5/40Fertilisers incorporated into a matrix
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05GMIXTURES OF FERTILISERS COVERED INDIVIDUALLY BY DIFFERENT SUBCLASSES OF CLASS C05; MIXTURES OF ONE OR MORE FERTILISERS WITH MATERIALS NOT HAVING A SPECIFIC FERTILISING ACTIVITY, e.g. PESTICIDES, SOIL-CONDITIONERS, WETTING AGENTS; FERTILISERS CHARACTERISED BY THEIR FORM
    • C05G5/00Fertilisers characterised by their form
    • C05G5/45Form not covered by groups C05G5/10 - C05G5/18, C05G5/20 - C05G5/27, C05G5/30 - C05G5/38 or C05G5/40, e.g. soluble or permeable packaging

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Fertilizers (AREA)

Description

Markus REHSE 'J ; : . ; : ·,.· . : H : 18.August2000
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Dünqerkörper mit einer festen Gipsstruktur
Die Erfindung betrifft einen Düngerkörper mit einer festen Struktur aus Gips.
Ein Düngerkörper dieser Art ist aus der DE 40 29 736 A1 bekannt. Bei diesem bekannten Düngerkörper handelt es sich um ein stückiges Bodenzusatzmittel zur Versorgung von Pflanzen mit Stickstoff, wobei in eine Feststoff-Matrix Stickstoffdüngerkömer als Porenbildner eingebettet sind. Die Düngerkörper werden in den Boden gegeben, so dass Pflanzen mit ihren Wurzeln zur direkten Aufnahme von Stickstoff an die Oberfläche des Düngerkörpers herangezogen werden. Aufgrund eines nach relativ kurzer Zeit gebildeten dichten Wurzelgeflechts schließen die als gewünschte Stickstoffempfänger vorgesehenen Pflanzen weitere Pflanzen von der Verwertung der löslichen Dünger darstellenden Stickstoffquelle aus. Die Pflanzen regulieren den Umfang ihrer Stickstoffaufnahme in Abhängigkeit von ihrer Wachstumsintensität.
Aus der DE 37 38 938 A1 ist ein Düngemittel, das im Wesentlichen aus Gips und kohlensaurem Kalk besteht und in Form eines Granulats vorliegt, bekannt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Düngerkörper zur Verfügung zu stellen, der eine derartige portionsweise Düngerabgabe erlaubt, dass eine Überdüngung unwahrscheinlich ist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Die feste Gipsstruktur nimmt, wenn sie auf Nährboden, wie z.B. Blumenerde, angeordnet ist, aufgrund einer vorhandenen Porosität und damit verbundener Kapillarität der Gipsstruktur Feuchtigkeit aus der Erde auf. Bei Bedarf wird diese Feuchtigkeit wieder an die Erde abgegeben, wobei auch ein Teil der organischen und/oder anorganischen Substanz mit Düngewirkung in die Blumenerde ge-
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langt. Durch einen sich naturgemäß ständig wechselnden Wasserhaushalt wiederholt sich dieser Vorgang in Abhängigkeit der Feuchtigkeitsstärke so lange, bis die organischen bzw. die anorganischen Nährstoffe aus dem Gipskörper herausgewaschen sind. Da das Gemisch aus Gips und Substanz mit Düngewirkung homogen ist und der Gips als Bindemittel verwendet wird, erstreckt sich die Abgabe der Nährstoffe, bei denen es sich um wichtige Grundnährstoffe wie Stickstoff, Phosphor, Kalium und Magnesium handeln kann, in relativ kleinen Portionen über eine lange Zeit, beispielsweise 6 bis 12 Monate. Aufgrund einer Depotwirkung des Gipses und der portionsweisen &iacgr;&ogr; Düngerabgabe ist eine Überdüngung unwahrscheinlich.
Das Gemisch kann 10,0 bis 99,9 Gew.-% Gips und 0,1 bis 90 Gew.-% organische und/oder anorganische Substanz mit Düngewirkung aufweisen, wobei stets ein gewisser Wasseranteil vorhanden ist. Vorzugsweise ist kein Kalkanteil vorhanden.
Vorzugsweise wird als organische Substanz mit Düngewirkung Kompost verwendet. Da dieser geruchsneutral ist, können Düngerkörper mit organischem Kompost im Innenbereich und im Außenbereich, wo Geruchsbildung stören würde, z.B. in Blumenkästen, verwendet werden. Bei dem Kompost kann es sich insbesondere um Kompost aus pflanzlichen Abfällen handeln.
Bei der anorganischen Substanz mit Düngewirkung kann es sich insbesondere um mineralischen Dünger handeln. Dieser kann kristallförmigen Amidstickstoff aufweisen.
Ferner kann das Gemisch Additive aufweisen. Hierbei kann es sich beispielsweise um einen Nitrifikationshemmer handeln, der dazu dient, eine langfristige Depotwirkung mineralischen Düngers zu erzielen. So kann flüssiger Nitrifikationshemmer beispielsweise verflüssigtem Amidstickstoff beigemischt werden.
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Ferner kann dem Gemisch ein Farbzusatz hinzugefügt werden, so dass der Gipskörper eingefärbt ist und über seine vom Wassergehalt des Gipskörpers abhängige Farbintensität den derzeitigen Wasserhaushalt der Erde bzw. der Pflanze anzeigt. Ist der Gipskörper dunkel und feucht, so ist der Wasserhaushalt der Pflanze ausreichend. Bei trockenem und hellem Gipskörper ist auch die Erde zu trocken.
Vorzugsweise weist der Düngerköprer an einer Basisfläche Mittel zum Einstecken in Erde auf. Hierbei kann es sich um einen keilförmigen Ansatz handein. Bei seiner vorgesehenen Verwendung befindet sich der Düngerkörper nur mit diesem keilförmigen Ansatz im Erdboden, während ein überwiegender Teil des Düngerkörpers sich außerhalb des Erdbodens befindet und als Wasserindikator der Erde dienen kann. Durch den keilförmigen Ansatz ist die Kapillarität des Düngerkörpers erhöht.
Im Folgenden wird ein Beispiel für eine Zusammensetzung des Düngerkörpers gegeben:
Mischungsverhältnis auf 100 g Gips
Gipspulver: 100 g 53%
Kompost: 31g 16%
Wasser: 58 ml 31 %
Amidstickstoff* 2,5 g -
Nitrifikationshemmer* 2,6 ml
* im Wasser enthalten
Bei dem Gips handelt es sich um natürliches, pulverförmiges Calciumsulfat (Betagips), CaSO4 &khgr; 1/2 H2O. Dem Gips ist ein Farbzusatz (3 %) beigemischt.
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Der Düngerkörper wird folgendermaßen hergestellt: Es werden alle festen Bestandteile (Gips, Farbzusätze, Kompost) homogen miteinander zu einem Pulvergemisch vermischt. Der Amidstickstoff wird im Wasser aufgelöst und mit Nitrifikationshemmer vermischt. Anschließend wird das Pulvergemisch gleichmäßig in das Flüssigkeitsgemisch eingestreut. Nach einer Sumpfzeit von ca. 30 Sekunden werden das Pulver- und das Wassergemisch miteinander vermischt, bis eine homogene fließfähige Masse entsteht. Die Masse wird anschließend in eine Silikonform gegossen. Nach ca. 1 Std. ist die Gipsform ausgehärtet und kann aus der flexiblen Silikonform entnommen werden. Die Ränder werden mit &iacgr;&ogr; einem Gipsmesser geglättet. Der Düngerkörper muss ca. 24 Std. trocknen.
Der Düngerkörper kann mit dem Abschnitt, der oberhalb des Erdboden angeordnet ist, eine Zierfunktion erfüllen, indem dieser obere Abschnitt eine tierähnliche Formung aufweist. Somit eignet sich solch ein Düngerkörper insbesondere für Blumenkästen und -topfe und den Ziergartenbereich.
Die einzige Figur zeigt schematisch eine erfindungsgemäße Düngerfigur 1. Die Düngerfigur 1 weist einen oberen Abschnitt 2 und einen unteren, keilförmig ausgebildeten Abschnitt 3 auf. Die gesamte Düngerfigur 1 ist einheitlich aus demselben Material hergestellt, beispielsweise wie oben beschrieben.
Die Düngerfigur 1 wird mit dem keilförmigen Abschnitt 3 in die zu düngende Erde gesteckt, so dass sich im Wesentlichen nur der Abschnitt 2 oberhalb des Erdbodens befindet. Der Abschnitt 2 kann zur Zierde verschiedene Formen aufweisen, beispielsweise ein Tier darstellen.

Claims (6)

1. Düngerkörper mit einer festen Struktur aus Gips, dadurch gekennzeichnet, dass der Düngerkörper ein homogenes Gemisch aus Gips und mindestens einer organischen Substanz mit Düngewirkung und/oder einer anorganischen Substanz mit Düngewirkung aufweist.
2. Düngerkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gemisch 10,0 bis 99,9 Gew.-% Gips und 0,1 bis 90 Gew.-% organische und/oder anorganische Substanz mit Düngewirkung aufweist.
3. Düngerkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gemisch Kompost aufweist.
4. Düngerkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gemisch einen Nitrifikationshemmer aufweist.
5. Düngerkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gemisch einen Farbzusatz aufweist, so dass der Düngerkörper mit der Aufnahme von Feuchtigkeit seine Farbe verändert.
6. Düngerkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Düngerkörper an einer Basisfläche Mittel zum Einstecken in Erde, beispielsweise einen keilförmigen Abschnitt, aufweist.
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