DE2818559A1 - Aus einer poroesen membran und einem traeger bestehender verbundkoerper und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents
Aus einer poroesen membran und einem traeger bestehender verbundkoerper und verfahren zu seiner herstellungInfo
- Publication number
- DE2818559A1 DE2818559A1 DE19782818559 DE2818559A DE2818559A1 DE 2818559 A1 DE2818559 A1 DE 2818559A1 DE 19782818559 DE19782818559 DE 19782818559 DE 2818559 A DE2818559 A DE 2818559A DE 2818559 A1 DE2818559 A1 DE 2818559A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- membrane
- carrier
- composite body
- metal
- body according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M8/00—Fuel cells; Manufacture thereof
- H01M8/22—Fuel cells in which the fuel is based on materials comprising carbon or oxygen or hydrogen and other elements; Fuel cells in which the fuel is based on materials comprising only elements other than carbon, oxygen or hydrogen
- H01M8/225—Fuel cells in which the fuel is based on materials comprising particulate active material in the form of a suspension, a dispersion, a fluidised bed or a paste
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M4/00—Electrodes
- H01M4/02—Electrodes composed of, or comprising, active material
- H01M4/64—Carriers or collectors
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
- Y02E60/00—Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
- Y02E60/10—Energy storage using batteries
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
- Y02E60/00—Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
- Y02E60/30—Hydrogen technology
- Y02E60/50—Fuel cells
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02P—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
- Y02P70/00—Climate change mitigation technologies in the production process for final industrial or consumer products
- Y02P70/50—Manufacturing or production processes characterised by the final manufactured product
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Sustainable Development (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Dispersion Chemistry (AREA)
- Sustainable Energy (AREA)
- Electrolytic Production Of Non-Metals, Compounds, Apparatuses Therefor (AREA)
- Separation Using Semi-Permeable Membranes (AREA)
- Electrodes For Compound Or Non-Metal Manufacture (AREA)
- Electroplating Methods And Accessories (AREA)
- Inert Electrodes (AREA)
- Electrolytic Production Of Metals (AREA)
Description
2Q <t η Γ ί rl rara,^„»va,LC Ö ' ° ° ° U
Dipl -Ing Dipl -ChPm Dipl -InQ
E. Prinz - Dr. G. Hauser - G. Leiser
E ' π s t> e ι g <? r s t r ο s s e '9
8 München 60
26. April 1978
MICHELIN & CIE
(Compagnie Generale des Etablissements MICfIELIN)
Unser Zeichen: M 1424
Aus einer porösen Membran und einem Träger bestehender Verbundkörper und Verfahren zu seiner Herstellung
Die Erfindung betrifft Verfahren, nach denen mindestens ein Träger mit mindestens einer Membran verbunden werden
kann. Ein solches Verfahren ist ZoE0 dann anwendbar,
wenn der aus Träger und Membran bestehende Verbundkörper in einer chemischen und/oder elektrochemischen Vorrichtung
verwendet wircL Das ist insbesondere dann der Fall, wenn der Träger„ dessen Oberfläche mindestens zum Teil
elektronenleitend ist, in einem Raum einer elektrochemischen Vorrichtung Elektronen freigaben oder Elektronen
sammeln soils der Träger wird im letzteren Falle dann gewöhnlich '"Elektronenkollektor" genannt. Diese
Anwendungsarten sind natürlich nicht begrenzend, vielmehr
kann der aus Träger und Membran bestehende Verbundkörper in anderen als chemischen und/oder elektrochemischen
Vorrichtungen„ zoB„ in Filterns Verwendung
finden«
Dr.Ha/Ma
8O!84g/Q0S!
Die Verbindung zwischen dem Träger und der Membran erfolgt in der Regel mittels eines Klebstoffs, der
z.B. thermoplastisch, wärmehärtbar oder ein Elastomeres sein kann.
Wenn man auf diese Weise eine Verbindung mit einer porösen Membran erhalten will, ohne daß die Porosität
der Membran dabei verlorengeht, ist nach diesem Verfahren nur eine unvollständige Haftung zwischen
den miteinander in Kontakt befindlichen Oberflächen des Trägers und der Membran erzielbar. Tatsächlich
stellt man eine teilweise oder vollständige Auftrennung des Verbundkörpers fest. Zusätzlich zu diesem
schlechten mechanischen Verhalten des Verbundes infolge dieser Auftrennung treten noch zusätzliche
Nachteile auf.
So kann z.B. in den Verbundkörper verwendenden chemischen und/oder elektrochemischen Vorrichtungen eine Ansammlung
von Gasblasen in den als Folge dieser Trennung zwischen dem Träger und der Membran gebildeten
Hohlräumen auftreten. Daraus ergibt sich ein fehlerhafter Betrieb des in Nähe dieser Blasen befindlichen
Teils der Vorrichtung, wobei dieser Teil insbesondere eine Elektrode sein kann. Wenn außerdem die den Verbundkörper
verwendende Vorrichtung ein in Bewegung befindliches fließfähiges Medium, insbesondere eine
Flüssigkeit, in welcher sich Teilchen befinden, enthält, können, wenn der Träger durchbrochen ist und
die Abmessungen der Öffnungen größer sind als der mittlere Teilchendurchmesser, infolge der Auftrennung Teilchen
809845/Q8BB
in die Hohlräume eindringen; das bewirkt eine Heterogenität in der Strömung des fließfähigen Mediums und
der Teilchen, welche den Betrieb der Vorrichtung stören und zu ihrer Verstopfung führen kann.
In der französischen Patentschrift 821 466 ist eine Elektrode für einen elektrischen Akkumulator beschrieben,
die aus aktivem Material besteht, das sich mit einem von dem Elektrolyt angreifbaren, sehr leichten
und elektrischleitenden Träger in elektrischem Kontakt befindet. Um einen Angriff dieses Trägers durch den
Elektrolyt zu vermeiden und das Gewicht der Elektrode zu verringern, ordnet man zwischen dem Träger und dem
aktiven Material ein durch den Elektrolyt nicht angreifbares Material, z.B. einen Isolierstoff, an, wobei dieses
Material von Kanälen durchquert wird. Man füllt alle diese Kanäle des nicht angreifbaren Materials mittels
Elektrolyse mit einem Metall, so daß die Undurchlässigkeit der Elektrode, d.h. das Fehlen eines Kontakts
zwischen dem Elektrolyt und dem Träger, sowie die elektrische Verbindung zwischen dem Träger und dem aktiven
Material gewährleistet ist.
Das in dieser Patentschrift beschriebene Verfahren sagt nichts über die Porosität des isolierenden Materials,
obwohl eine solche Porosität erforderlich ist, wenn ein fließfähiges Medium, z.B. ein Elektrolyt,
durch die Anordnung wandern soll.
Die Erfindung bezweckt die Vermeidung der vorstehend beschriebenen Nachteile.
SO9845/O0SS
_9_ 2813559
Das erfindungsgemäße Verfahren, nach welchem mindestens
ein Träger, dessen Oberfläche auf mindestens einem Teil elektronenleitend ist, mit mindestens einer
elektrischisolierenden, Poren enthaltenden Membran, deren Poren mindestens zum Teil offen sind, verbunden
wird, kennzeichnet sich dadurch, daß man in einem Teil der offenen Poren mindestens ein Metall elektrolytisch
abscheidet, wobei diese Abscheidung an mindestens einem Teil der elektronenleitenden Oberfläche
des Trägers haftet und die Membran in dem Verband dank der offenen, keine Abscheidung enthaltenden Poren porös ist.
Die Erfindung betrifft auch die nach diesem Verfahren erhaltenen Verbundkörper sowie die diese Verbundkörper
verwendenden Vorrichtungen.
Die folgende Beschreibung erläutert in Verbindung mit der Zeichnung die Erfindung, ohne daß diese auf die
beschriebenen und dargestellten Ausführungsformen beschränkt ist.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht durch eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens
,
Fig. 2 eine Teilschnittansicht eines erfindungsgemäß erhaltenen Verbundkörpers,
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Teil eines erfindungsgemäß erhaltenen Verbundkörpers, wobei
die Membran abgezogen wurde,
809845/085B
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung einer anderen Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens und
Fig. 5 und 6 jeweils eine Schnittansicht eines mindestens
einen erfindungsgemäßen Verbundkörper enthaltenden elektrochemischen Stromerzeugers.
Fig. 1 zeigt eine elektrolytische Vorrichtung 1 zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens. Die Vorrichtung
1 enthält eine Metallanode 2, die in einen in einem Behälter 4 befindlichen Elektrolyt 3 eintaucht.
Die aus einem als Katode dienenden Träger 6 und einer Membran 7 bestehende Anordnung 5 taucht
ebenfalls in den Elektrolyt 3 ein. Beispielsweise besitzt die Anode 2 die Form einer Schale mit flachem
und waagrechtem Boden 8; die Anordnung 5 ist in dieser Schale 2 angeordnet; die Membran 7 verläuft im wesentlichen
parallel zum Boden 8; der Träger 6 besitzt die Form eines z.B. aus einem Gewebe oder einem Streckmetall
bestehenden Gitters, und befindet sich über der Membran 7; die ebene Anordnung 5 ist an ihren Rändern
in einem elektrisch isolierenden und für den Elektrolyt undurchlässigen Rahmen 9 befestigt.
Die elektrisch isolierende Membran 7 besitzt Poren, die mindestens zum Teil offen sind. Diese Membran 7 kann
z.B. getrennt, insbesondere in Form eines Films hergestellt und auf den Träger 6 aufgepreßt werden. Die
Membran 7 kann andererseits auch direkt auf dem Träger 6, beispielsweise ausgehend von einer Lösung mindestens
809845/Q8S5
eines organischen Polymerisats in einem Lösungsmittel oder einem Lösungsmittelgeniisch, hergestellt werden,
wobei diese Lösung insbesondere in Form von Fasern auf dem Träger 6 gemäß der DT - OS 26 55 486 disporgiert
wird- Die auf diese Weise durch Dispergierung erhaltene Membran bildet ein sogenanntes
"Vlies11, das gegebenenfalls nach Verdampfung des Lösungsmittels durch Trocknung noch auf den Träger
aufgepreßt werden kann.
Der Elektrolyt 3 enthält eine Lösung eines Salzes des Metalls, das zur Herstellung des aus dem Träger 6 und
der Membran 7 bestehenden Verbundkörpers elektrolytisch abgeschieden werden soll.
Die keineswegs begrenzenden Verfahrensbedingungen sind z.B. die folgenden:
- Träger 6 und Anode 2 bestehen aus Nickel;
- Membran 7 besteht aus Polyvinylchlorid;
- wäßriger Elektrolyt: pH-Wert 5 bis 6, enthaltend etwa
40 g/l Ni Ionen (das Nickel wird z.B. in den Elektrolyt als Nickelchlorid eingeführt) und 40 g/l Ammoniumchlorid;
- Elektrolysestrom zwischen der Anode 2 und der Katode bei einer Temperatur von etwa 25°C: Stromdichte 40 mA/cm
der Fläche 10 der Membran 7, wobei diese Seite 10 die auf den Boden 8 der. Anode 2 zu gerichtete ist;
2
Strommenge 40 mAII pro cm der Fläche 10; Verwen-
Strommenge 40 mAII pro cm der Fläche 10; Verwen-
SO9845/O0SS
dung eines pulsierenden Gleichstroms, wobei das Verhältnis T?r£ etwa 50 % beträgt, Tp die Dauer des Stromdurchgangs
und. Tn die Zeit bedeutet, während v/elcher der Strom nicht durchgeht und wobei die Frequenz
etwa 1 Hz beträgt.
Man stellt fest, daß nach beendeter Abscheidung die Haftung zwischen dem Träger 6 und der Membran 7, welche
den fertigen Verbundkörper 5 bilden, gegenüber der anfänglichen Haftung dieser Bestandteile in der Ausgangsanordnung
5 wesentlich verbessert ist. Die Erklärung dafür ist wahrscheinlich die folgende:
Fig. 2 zeigt einen Teil der Anordnung 5. Es sind dort zwei offene Poren der Membran 7 dargestellt: Die von der
Seite 10 der Membran 7 ausgehende und auf dem mit der Membran 7 in Kontakt befindlichen Teil 16 der Oberfläche
des Trägers 6 endende Pore 15 und die von der Seite 10 ausgehende und auf dem Teil 18 der der Seite 10 gegenüberliegenden
Seite 100 der Membran 7 endende Pore 17, wobei dieser Teil 18 sich mit dem Elektrolyt 3 in Kontakt
befindet. Infolge der Anwesenheit der Membran 7 und des isolierenden Rahmens 9 müssen die durch die
Pfeile E1 symbolisierten elektrischen Feldlinien die Membran 7 durchqueren, um, ausgehend von der Anode 2,
an den Träger 6 zu gelangen.
Da die Membran 7 nicht-elektronenleitend ist, folgt das elektrische Feld den offenen Poren, wobei dieses
elektrische Feld durch die punktierten Linien E15 und
E17 in den Poren 15 bzw. 17 (Fig. 2) dargestellt ist. Die in den Oberflächenteil 16 des Trägers 6 einmündenden
809845/QB55
Feldlinien E15 ermöglichen eine Nickelabscheidung auf
diesem Teil 16. Während der Elektrolyse nimmt diese Abscheidung allmählich in der Pore 15 in Richtung auf
die dem Träger 6 gegenüberliegende Seite 10 zu.
Man erhält so eine fadenförmige Abscheidung 19 in mindestens einem Teil der offenen, der Pore 15 entsprechenden
Poren, welche die Seite 10 der Membran 7 mit dem Träger 6 verbinden; diese offenen Poren können
untereinander in Verbindung stehen. Diese fadenförmigen Abscheidungen 19, die gegebenenfalls infolge der Verbindungen
zwischen den offenen Poren verzweigt sind, erlauben eine Verankerung des Trägers 6 auf der Membran
7 und infolgedessen ein gutes mechanisches Verhalten des Verbundkörpers 5. Diese Verankerung ist besonders
wirksam, wenn die offenen Poren 15 eine gewundene Form besitzen und/oder wenn die Abscheidungen 19 verzweigt
sind.
Hingegen divergieren die aus dem mit dem Elektrolyt in Kontakt befindlichen Teil 18 austretenden Feldlinien
E17 in dem Elektrolyt 3 unter Bildung eines Fächers von Feldlinien E6 (in Fig. 2 gestrichelt dargestellt),
die auf einen größeren Bereich (ohne Bezugszeichen) der mit dem Elektrolyt 3 in Kontakt befindlichen
Oberfläche des Trägers 6 auftreffen, wo sie
eine praktisch gleichförmige dünne Nickelabscheidung bewirken. Fig. 3 zeigt einen Teil des Trägers 6 nach
der Elektrolyse und nach Abziehen der zu Beginn mit dem Träger 6 gemäß der Erfindung verbundenen Membran 7;
diese Membran war getrennt hergestellt und vor der Elektrolyse auf den Träger aufgebracht worden. Man
809845/08BS
281S559
stellt auf der Seite, auf der sich die Membran befand,
baumartige Abscheidungen 22 auf den Knotenpunkten 23 des aus einem Gewebe oder einem Streckmetall bestehenden
Gitters 6 fest, wobei diese ausblühenden Abscheidungen 22 durch die Vereinigung der fadenförmigen Abscheidungen
19 gebildet werden. Hingegen weisen die Zweige 24 des Gitters 6 keine solche baumartige Abscheidung
auf. Das ist darauf zurückzuführen, daß während der Elektrolyse die Knoten 23 sich mit der
Membran in Kontakt befanden, während die Zweige 24 einen mäßigen oder überhaupt keinen Kontakt mit der
Membran hatten; die Anzahl an Knoten 23 kann jedoch ausreichen, um ein gutes mechanisches Verhalten der
Anordnung 5 zu gewährleisten. Es ist daher wichtig, daß der Träger 6 eine ausreichende Anzahl von Kontaktbereichen
mit der Membran während der Elektrolyse aufweist, weshalb die Membran gegebenenfalls auf den Träger aufgepreßt
wird, wenn sie getrennt hergestellt wurde. Wenn
die Membran direkt auf dem Träger 6 hergestellt wird, insbesondere nach dem in der vorstehend genannten
Anmeldung beschriebenen Verfahren, erhält man einen guten Kontakt zwischen dem Träger 6 und der Membran 7,
so daß in der Regel eine Komprimierung nicht erforderlich ist. Der gegebenenfalls bei der Komprimierung
ausgeübte Druck kann innerhalb sehr weiter Grenzen variieren, z.B. kann er von 1 kg/cm bis zu mehreren
zig kg/cm betragen und dieser Druck kann vor und/oder sogar in vorteilhafter Weise während der Elektrolyse
ausgeübt werden.
809845/08B5
Wenn die Fläche 10 isolierend bleiben soll, kann man
das Wachstum der Abscheidungen 19 beliebig so steuern, daß sie die Membran 7 nicht durchqueren.
Andererseits sei bemerkt, daß man offene Poren der Membran 7 nach erfolgter Bildung der Abscheidungen 19
gegebenenfalls ganz oder zum Teil verschließen kann. Das kann z.B. dadurch erfolgen, daß man diese Poren
mit einem Material füllt oder die Seite 10 der Membran 7 komprimiert und sie dann vorzugsweise auf eine Tem- o
peratur erwärmt, bei welcher das diese Seite bildende Material schmilzt oder erweicht.
Die Struktur der Vorrichtung 1 ermöglicht die Erzielung praktisch paralleler elektrischer Feldlinien E1 zwischen
der Anode 2 und der Katode 6. Diese parallele Orientierung der elektrischen Feldlinien ist günstig, da sie
eine praktisch homogene Verteilung der Feldlinien auf der Oberfläche 10 der Membran 7 und somit eine optimale
Verteilung der Abscheidungen 19 ermöglicht.
Die Verankerung zwischen der fadenförmigen Abscheidung und dem Träger 6 erfolgt in der Regel unter optimalen
Bedingungen, wenn das Abscheidungsmetall 19 das gleiche ist wie das des Trägers 6; diese Bedingung ist jedoch
nicht unerläßlich, vielmehr kann man für die Abscheidung 19 und den Träger 6 verschiedene Metalle verwenden. Das
für die Abscheidung 19 verwendete Metall wird dann vorzugsweise in Abhängigkeit von der Art des Trägers 6
gewählt, um die Bildung von Lokalelementen bei der Verwendung des Verbundkörpers 5 zu vermeiden.
809845/0S55
281S559
Außer Nickel kann die Abscheidung 19 aus sehr verschiedenen Metallen hergestellt werden, z.B. aus
Kupfer, Eisen, Silber, Gold, Platin. Selbstverständlich kann man andererseits mehrere Metalle während
der gleichen Elektrolyse abscheiden und der Träger 6 kann aus einer Metallegierung bestehen, die gegebenenfalls das gleiche Metall wie dasjenige der Abscheidung 19 enthält, oder aber der Träger kann sogar aus jeder anderen nicht-metallischen, elektronenleitenden Substanz bestehen, z.B. aus Carbiden oder Nitriden.
Übrigens muß nicht die gesamte Masse des Trägers 6
Elektronen leiten, vielmehr kann man Träger 6 verwenden, die aus einem Elektronen nicht-leitenden
Material, z.B. einem Glas, einer Keramik, einem makromolekularen Stoff, bestehen, wobei dieser Stoff dann ganz oder teilweise mit einem elektronenleitenden
Material bedeckt ist und die Abscheidung 19 dann auf diesem leitenden Material erfolgt.
Kupfer, Eisen, Silber, Gold, Platin. Selbstverständlich kann man andererseits mehrere Metalle während
der gleichen Elektrolyse abscheiden und der Träger 6 kann aus einer Metallegierung bestehen, die gegebenenfalls das gleiche Metall wie dasjenige der Abscheidung 19 enthält, oder aber der Träger kann sogar aus jeder anderen nicht-metallischen, elektronenleitenden Substanz bestehen, z.B. aus Carbiden oder Nitriden.
Übrigens muß nicht die gesamte Masse des Trägers 6
Elektronen leiten, vielmehr kann man Träger 6 verwenden, die aus einem Elektronen nicht-leitenden
Material, z.B. einem Glas, einer Keramik, einem makromolekularen Stoff, bestehen, wobei dieser Stoff dann ganz oder teilweise mit einem elektronenleitenden
Material bedeckt ist und die Abscheidung 19 dann auf diesem leitenden Material erfolgt.
Die besten Verankerungen zwischen der Membran 7 und dem Träger 6 erzielt man bei Durchführung der Elektrolyse
mit einem pulsierenden Strom, wie dies im
Beispiel beschrieben wird. Das beruht wahrscheinlich darauf, daßt wenn die Membran dick ist oder wenn ihre offenen Poren fein sind, die Verwendung eines nichtpulsierenden Gleichstroms eine Verarmung an Ionen
des in den offenen Poren abgeschiedenen Metalls hervorruft, was die Ansammlung von aus der als Nebenreaktion ablaufenden Elektrolyse des Lösungsmittels stammenden Produkten in diesen Poren begünstigt. Die Bildung der Abscheidung 19 wird dadurch dann gestört.
Beispiel beschrieben wird. Das beruht wahrscheinlich darauf, daßt wenn die Membran dick ist oder wenn ihre offenen Poren fein sind, die Verwendung eines nichtpulsierenden Gleichstroms eine Verarmung an Ionen
des in den offenen Poren abgeschiedenen Metalls hervorruft, was die Ansammlung von aus der als Nebenreaktion ablaufenden Elektrolyse des Lösungsmittels stammenden Produkten in diesen Poren begünstigt. Die Bildung der Abscheidung 19 wird dadurch dann gestört.
809845/0865
In dem beschriebenen Beispiel besitzt der Träger 6 die Form eines Gitters; er kann natürlich jede andere
Form aufweisen, z.B. kann er aus einer durchbrochenen Folie bestehen oder keine Öffnungen aufweisen.
Andererseits ist klar, daß der Träger 6 und die Membran 7 nicht unbedingt im wesentlichen eben zu sein brauchen.
Man kann andere Formen, z.B. eine Rohrform, vorsehen, wobei die Anode 2 dann vorzugsweise ebenfalls Rohrform
besitzt, wie dies die Vorrichtung 30 in Fig. 4 zeigt. Bei dieser Vorrichtung besitzt die Anode 32 die Form
eines Umdrehungszylinders mit der z.B. senkrechten Achse XX1. Im Innern des Zylinders 32 ist die aus dem
Träger 36 und der damit in Kontakt befindlichen Membran
37 bestehende Anordnung 35 angeordnet, wobei dieser Träger 36 und diese Membran 37 die Form von Umdrehungszylindern
mit einer Achse XXf aufweisen. Die Membran 37 befindet sich zwischen der Anode 32 und
dem elektronenleitenden, als Katode dienenden Träger 36. Die Anordnung 35 und die Anode 32 tauchen in einen
(nicht dargestellten) Elektrolyt, der sich in einem (nicht dargestellten) Behälter befindet. Die oberen
und unteren Ränder der Anordnung 35 sind vorzugsweise analog wie xn Fig. 1 in isolierenden Rahmen (nicht
dargestellt) so befestigt, daß die durch die Pfeile E4 schematisierten elektrischen Feldlinien zwischen
der Anode 32 und. der Membran 37 praktisch radial verlaufen, d.h. auf die Achse XXf zu und senkrecht zu
ihr gerichtet sind. Die Feldlinien verteilen sich dann homogen auf der dem Träger 36 gegenüberliegenden Oberfläche
38 der Membran 37.
809845/08S5
231S559
Nach der Elektrolyse erhält man somit einen Verbundkörper 35, der aus den durch die vorstehend beschriebenen
Abscheidungen 19 miteinander verankerten Zylindern 36 und 37 besteht; der den Träger bildende Zylinder 36 befindet
sich dabei im Innern des Verbundkörpers 35. Man kann diesen so, wie er ist, verwenden. Man kann ihn jedoch
auch z.B. verformen oder ihn nach dem Zerschneiden aufwickeln, so daß man eine ebene Anordnung wie die Anordnung
5 erhält. Wenn man den Träger 36 und die Membran außerhalb der Anode 32 anordnet, befindet sich natürlich
die Membran 37 zwischen der Anode 32 und dem Träger 36, wobei alle diese Bestandteile ebenfalls Umdrehungszylinder mit gleicher Achse bilden, und man erhält dann
einen aus den Zylindern 36 und 37 und den Abscheidungen
19 bestehenden Verbundkörper, bei welchem der Träger 36
sich auf der Außenseite der Membran 37 befindet.
Selbstverständlich kann man die Verwendung von mehr als einer Anode in den Elektrolysevorrichtungen zur Durchführung
des erfindungsgemäßen Verfahrens vorsehen oder man kann gleichzeitig mehrere erfindungsgemäße Verbundkörper
in ein und der gleichen Vorrichtung herstellen. Andererseits können natürlich die erfindungsgemäßen Verbundkörper
gegebenenfalls einen oder mehrere Träger und/oder mehrere Membranen enthalten.
Fig. 5 zeigt eine Vorrichtung 40 mit mindestens einem Verbundkörper
5, wie er in Fig. 1 dargestellt ist. Diese Vorrichtung 40 ist ein elektrischer Stromerzeuger mit einer
Zelle 41. Diese Zelle 41 besitzt einen Anodenraum 42
809845/OaSS
und einen Katodenraum 43· Dieser Katodenraum 43 enthält
eine in der Regel praktisch ebene Katode 44, die z.B. eine Luft- oder Sauerstoffdiffusionselektrode ist; der
Gaseintritt und -austritt in den Katodenraum 43 ist schematisch durch die Pfeile F4 bzw. F5 angezeigt.
Der Katodenkollektor 45, der die zur Reduktion des Sauerstoffs, d.h. des aktiven Katodenmaterials, erforderlichen
Elektronen in die Katode 44 liefern soll, ist an die positive Klemme P des Stromerzeugers angeschlossen.
Die Zelle 41 arbeitet mit einem mit dem Verbundkörper 5 identischen Körper, wobei die infolge der Anwesenheit
offener, keine Abscheidung 19 tragender Poren poröse Membran 7 in üem Verband an der'Katode 44 angeordnet ist. Der
gitterförmige Träger 6 des Verbundkörpers 5 befindet sich in bezug auf die Membran 7 auf der der Katode 44 gegenüberliegenden
Seite. Dieses Gitter 6 dient als Anodenkollektor und ist an die negative Klemme N des Stromerzeugers hO
angeschlossen» Die Abscheidungen 19 der Anordnung 5 sind so beschaffen, daß sie die Membran 7 nicht ganz durchsetzen,
so daß jeder Kurzschluß mit den elektronenleitenden Teilen der Katode vermieden wird; diese Abscheidungen
19 durchsetzen z.B. zwischen 10 und 90 % und vorzugsweise zwischen 50 % der Dicke "e" der Membran 7, wobei diese
Dicke "e", die vorzugsweise mehr als 50 Mikron beträgt, z.B. zwischen 0,1 und 1,5 mm liegt.
Die Haupteigenschaften des Verbundkörpers 5 sind z.B. die folgenden:
8098 4 5/0855
a) Membran 7: "PVC"-Membran der Societe AMERACE, die
hydrophil ist, offene Poren besitzt und im wesentlichen aus Polyvinylchlorid und Siliciumdioxid
besteht; ihre Dicke beträgt etwa 0,6 mm, der mittlere Porendurchmesser liegt unter 5 Mikron, z.B.
in der Größenordnung von 0,1 Mikron;
b) das Gitter 6 wurde aus einer Streckmetallfolie,
insbesondere einer Kupferfolie mit etwa 60 Kreu-
zungspunkten 23 pro cm hergestellt; jede Hauptseite
160, 161 des Gitters 6 (Fig. 1 und 3) besitzt etwa 20 bis 50 %, z.B. etwa 30 %, den Öffnungen
des Gitters 6 (Fig. 3 und 5) entsprechende freie Oberfläche; 50 bis 80 % jeder Seite 16O, 161 entsprechen
somit einer Metallfläche;
c) die Membran 7 wird so auf das Gitter 6 aufgebracht, daß die Hauptseiten 16O des Gitters 6 und 100 der Membran
sich miteinander während der Elektrolyse in Kontakt befinden; die Abscheidungen 19 bestehen aus Kupfer;
nach der Elektrolyse sind, etwa 20 bis 50 %, z.B.
etwa 30 %, der Metallfläche der Seite 160 des mit der
Membran 7 in Kontakt befindlichen Gitters 6 mit baumartiges Abscheidungen 22 bedeckt, die sich ausschließlich
auf den Teilen 220 der Oberfläche der Kreuzungspunkte 23 des Gitters 6 auf der mit der
Membran 7 in Kontakt befindlichen Seite 160 des Gitters 6 befinden (Fig. 3), während die Zweige 24
des Gitters keine solchen Abscheidungen aufweisen; der durch die Abscheidungen 22 bedeckte Anteil der
Oberfläche des Gitters 6 entspricht somit den Teilen 220, die makroskopisch festgestellt werden, d.h. sie
809845/QäSS
umfassen gleichzeitig die wirksamen Abschnitte der Abscheidungen 19 und die zwischen den einander
benachbarten Abscheidungen 19 befindliche Oberfläche des Trägers 6; nimmt man an, daß die Verteilung
der offenen Poren 15, 17 auf der Fläche der Membran 7 praktisch homogen ist, entsprechen
diese Prozentgehalte praktisch den Prozenten an offenen, Abscheidungen 19 enthaltenden, auf den
Träger 6 mündenden Poren 15, wobei jedoch nur eine begrenzte Anzahl solcher offener Poren 15 Abscheidungen
19 en hält; die elektrolytische Abscheidung bedeckt somit höchstens nur 40 % der Flächen 160
und 100 des Trägers 6 und der Membran 7, da die den Öffnungen 600 entsprechenden Teile der Fläche
100 der Membran keine Abscheidung 19 enthalten; diese Verteilung der baumartigen Abscheidungen 22
wird wahrscheinlich infolge eines sogenannten "Spitzen"-Effekts während der Elektrolyse erzielt,
der eine bevorzugte Abscheidung auf den im wesentlichen in den Knoten 23 befindlichen Vorsprüngen
des Streckmetalls 6 bewirkt;
d) Absorption wäßriger 8 normaler Kalilauge (8 Mol Kaliumhydroxyd pro Liter) in der Membran 7, wobei
die Messungen bei Umgebungstemperatur von etwa 200C nach 24-stündiger Imprägnierung durchgeführt wurden:
P —P
Das Verhältnis R = χ 100 beträgt etwa 170 vor Bildung des Verbundkörpers 5 und etwa 160 nach dessen Herstellung; P1 und PQ bedeuten dabei das Gewicht der Membran 7 nach bzw. vor Absorption der Kalilauge; dieses Verhältnis, das somit während der
Das Verhältnis R = χ 100 beträgt etwa 170 vor Bildung des Verbundkörpers 5 und etwa 160 nach dessen Herstellung; P1 und PQ bedeuten dabei das Gewicht der Membran 7 nach bzw. vor Absorption der Kalilauge; dieses Verhältnis, das somit während der
8098A5/08S5
2 η λ η γ* r r j
ö I ϋ O J 3
Herstellung des Verbundkörpers 5 nur wenig variiert, gibt ein getreues Bild der Durchlässigkeit der
Membran 7 für diese Kalilauge, wobei diese Durchlässigkeit dank der keine Abscheidung 19 besitzenden
offenen Poren 15, 17 erzielt wird;
e) an der Membran 7 durchgeführte elektrische Messungen: Der Widerstand in Querrichtung pro Oberflächeneinheit
dieser Membran ist praktisch der gleiche vor und nach Herstellung des Verbundkörpers 5 und beträgt
etwa 0,16 Ω-cm"; diese Messung wird durch Ionenleitung
mit einem pulsierenden Strom in einer wäßrigen 8 normalen Kalilauge von etwa 200C nach 24-stündiger
Imprägnierung durchgeführt; dieser Widerstand entspricht für eine Dicke der Membran 7 von 0,6 mm
einem spezifischen Widerstand von etwa 2,66 Q*cm, während, die 8 normale wäßrige Kalilauge einen spezifischen
Widerstand von etwa 1,80 Q.cm bei 20°C besitzt.
Die Katode 44 kann gegebenenfalls in Kontakt mit der Membran 7 des Verbundkörpers 5 eine poröse Membran 46
besitzen, so daß die Gefahr von Kurzschlüssen zwischen dem Anodenkollektor 6 und der Katode 44 noch weiter verringert
wird; diese Membran 46 kann z.B. direkt auf dem Katodenkörper 44 nach dem in der vorstehend genannten
DT - OS 26 55 486 entsprechenden Verfahren gebildet werden, und zwar ausgehend von einer Lösung mindestens
eines organischen Polymerisats in einem Lösungsmittel oder einem Lösungsmittelgemisch. Der Kontakt
zwischen der Membran 7 und der Elektrode 44 - mit oder ohne Membran 46 - kann durch Durck und/oder mittels
eines Bindemittels erzielt werden.
809845/08B
281S559
Der Anodenraum 42 ist mit einem Elektrolyt 47, z.B. einem alkalischen Elektrolyt, insbesondere wässrige
Kalilauge, beispielsweise einer 4 bis 12 normalen Kalilauge, enthaltend 4 bis 12 Mol Kaliumhydroxyd
pro Liter, gefüllt.
Dieser Elektrolyt 47 enthält mindestens zum Teil aus einem aktiven Anodenmetall bestehende Teilchen 48,
z.B. Zinkteilchen, die sich in dem Anodenraum 42 unter Verlust der von dem Anodenkollektor 6 gesammelten
Elektronen oxidieren. Gemäß der genannten DT - OS 27 35 096 können die Teilchen 48 z.B. eine an den
Anodenkollektor 6 angrenzende Sedimentationsschicht 49 bilden, wobei der Anodenkollektor dann am unteren
Teil des Inneren des Anodenraumes 42 angeordnet ist.
Die Bewegungen der Teilchen 48 in dieser Schicht 49, die von dem Elektrolyt in der durch den Pfeil P 6
schematisch angedeuteten allgemeinen Richtung raitgeführt wird, begünstigen in diesem EaIl die Diffusion
der Reaktionsprodukte in dem Elektrolyt.
Die durch den Pfeil P 7 schematisch dargestellten Zuführungsvorrichtung ermöglicht die Einführung des
Elektrolyts 47 und der Teilchen 48 in den Anodenraum 42. Diese Vorrichtung P 7 kann beispielsweise eine
in der DT - OS 27 35 069 beschriebene Vorrichtung sein, die eine Divergenz der Strömungslinien bewirkt.
Die schematisch durch den Pfeil F 8 dargestellte Vorrichtung ermöglicht die Entleerung des
Anodenraums von dem Elektrolyt 47 und den Teilchen 48,
'809845/08 6"S
?ECTED
die nicht vollständig während ihres Durchgangs durch den Raum verbraucht wurden; diese Vorrichtung F8 kann
z.B. eine der in der vorstehend genannten DT - OS 27 35 069 beschriebenen Vorrichtungen sein, die
eine Konvergenz der Strömungslinien bewirken. Die Abführungsvorrichtung F8 ist an die Zuführungsvorrichtung
F7 über eine außerhalb der Zelle 41 befindliche Leitung 50 angeschlossen, welche die Pumpe 51 zur
Kreislaufführung des Elektrolyts 47 und der Teilchen in dem Anodenraum 42 in der Leitung 50 und in den Vorrichtungen
F7 und F8 ermöglicht, sowie den Vorratsbehälter 52 für Elektrolyt 47 und Teilchen 48 enthält.
Die in die Leitung 50 einmündende Vorrichtung 53 ermöglicht gegebenenfalls ein Konstanthalten des prozentualen
Gewichtsanteils der Teilchen 48 in dem Elektrolyt
47. Die für die Teilchen 48 undurchlässige poröse Membran 7 und die poröse Membran 46, wenn eine solche
verwendet wird, sind hydrophil, was dje Diffusion des Elektrolyts 47 durch diese Membranen und somit den
Tonenaustausch durch die Öffnungen 600 des Gitters 6 zwischen dem Elektrolyt 47 und der Katode 44 erleichtert;
der Körper der Katode 44 besteht z.B. im wesentlichen in bekannter Weise aus Nickel, Aktivkohle, Silber
oder einem fluorierten Polymerisat.
Die Konzentration an gelöstem Zink in dem Elektrolyt wird unterhalb eines Grenzwerts gehalten, jenseits dessen
die Teilchen 48 passiviert würden; ein solcher Grenzwert beträgt beispielsweise etwa 120 g/l Elektrolyt, wenn der
Elektrolyt 47 6 normale Kalilauge ist (6 Mol Kaliumhydroxyd pro Liter).
809845/Ö8S5
281S559
Während des Betriebs des Stromerzeugers stellt man keinerlei Trennung zwischen dem Gitter 6 und der
Membran 7 und infolgedessen keinerlei Ansammlung von Gasblasen sowie keine Ansammlung von Teilchen 43
zwischen dem Gitter 6 und der Membran 7 fest, wenn der mittlere Teilchendurchmesser 48 kleiner ist als
die Abmessungen der Öffnungen 600 des Gitters 6.
Dieses Ergebnis ist überraschend, da lediglich ein geringer Teil der Fläche 100 der Membran 7 mit der
Fläche 16O des Gitters 6 durch baumartige Abscheidungen 22 verbunden ist. Der Stromerzeuger 40 kann
somit kontinuierlich ohne Passivierung der Teilchen und ohne Verstopfung des Anodenraums 42 betrieben
werden, wobei die Katode 44 infolge der guten Durchlässigkeit der Membran 7 in dem Verbundkörper 5 für
den Elektrolyt praktisch homogen funktioniert.
Es sei bemerkt, daß noch andere Ausführungsformen des Verbundkörpers 5 möglich sind, z.B. eine solche, bei
welcher die baumartigen Abscheidungen 22 praktisch die gesamte mit der Membran 7 in Kontakt befindliche
Oberfläche des Gitters 6 bedecken.
Die Zelle 41 kann gegebenenfalls eine symmetrische Struktur besitzen. Sie besitzt dann einen anderen
Katodenraum 54, z.B. einen mit dem Katodenraum 43 identischen, der parallel zu diesem Katodenraum und
über diesem angeordnet ist, wobei die Bezugszeichen F4, F5> 44, 45, 46 bezüglich des Katodenraums 54 die
gleichen Bedeutungen wie für den Katodenraum 43 besitzen. Ein anderer, z.B. mit dem Verbundkörper 5 iden-
809845/08S5
2813559
tischer Verbundkörper 55 wird dann so angeordnet, daß seine Membran 7 an der Katode 44 des Katodenraums
54 anliegt, gegebenenfalls unter Zwischenfügung der Membran 46 dieses Raums 54; das Gitter 6 dieser
Anordnung 55 befindet sich dann auf der dieser Katode 44 in bezug auf die Membran 7 gegenüberliegenden Seite
und das Gitter 6 spielt so die Rolle des oberen Anodensammlers .
Der Elektrolyt 47 und die Teilchen 48 strömen dann zwischen den beiden Anodengittern 6. Diese Anordnung
erlaubt praktisch eine Verdopplung der Zelleistung 41, während die anderen Betriebsbedingungen gleich bleiben.
Fig. 6 zeigt einen elektrochemischen Stromerzeuger 60 analog dem Stromerzeuger 40, wobei jedoch die zylindrische
Anordnung 35 von Fig. 4 verwendet wird. Dieser Stromerzeuger 60 besitzt eine zylindrische Zelle 61,
in deren Mitte sich die Anordnung 35 befindet.
Das Innere der Anordnung 35 bildet den Anodenraum 62, in welchem der Elektrolyt 47 und die Teilchen 48 fließen;
der Träger 36 besitzt die Form eines elektronenleitenden
Gitters und ist auf der Seite des Elektrolyts 47 und der Teilchen 48 angeordnet. Eine rohrförmige Katode 64 mit
gleicher Achse XX1 wie die Anordnung 35, wobei sich diese
Achse XX1 in der Ebene der Fig. 6 befindet, ist außerhalb
der Anordnung 35 angeordnet und umgibt die poröse Membran 37; diese Katode 64 besitzt gegebenenfalls eine mit
der Membran 37 in Kontakt befindliche poröse Membran Der Gaseintritfcund -austritt des Katodenraums 63, in
welchem sich die Katode 64 mit ihrem an die positive
8098A5/0855
2813559
Klemme P der Zelle 61 angeschlossenen Kollektor 65
befindet, sind schematisch durch die Pfeile F4 bzw. F5 angezeigt. Die Leitung 67 ermöglicht die Zuführung
des die Teilchen 48 enthaltenden Elektrolyts 47 in den Anodenraum 62, die Leitung 68 dient zur Abfuhrung
des Elektrolyts 47 und der Teilchen 48, die nicht während ihres Durchgangs durch den Anodenraum 62 vollständig
verbraucht wurden. Die Strömung des Elektrolyts 47 und. der Teilchen 48 in dem Raum 62 ist eine
turbulente Strömung, damit die Teilchen 48 wiederholte Kontakte mit der gesamten Oberfläche des rohrförmigen
Gitters 36 erfahren, welches Gitter die Rolle des an
die negative Klemme, U der Zelle 61 angeschlossenen Anodenkollektors spielt.
Die vorstehend beschriebenen Stromerzeuger 40 und besitzen nur eine Zelle; man kann jedoch elektrochemische
Stromerzeuger mit mehreren Zellen bauen, wovon jede mindestens eine erfindungsgemäße Anordnung enthält.
Natürlich kann man in den vorstehend beschriebenen elektrochemischen Stromerzeugern Katoden verwenden,
deren aktives Material kein Gas ist, z.B. Katoden, die mindestens eine Sauerstoffverbindung, insbesondere
ein Metalloxid enthalten. Ebenfalls können diese Stromerzeuger natürlich auch dann betrieben werden, wenn die
Membranen 7 und 37 nicht an die entsprechenden Katoden 44 und 64 angelegt sind; diese Membranen sind dann
gegebenenfalls von den jeweiligen Katoden durch einen Elektrolyt getrennt.
809845/0855
■ 98-
eersei f e
Claims (1)
- 2813559PatentanwälteDipl -Incj. Dipl -Chem. Dipl -Ing.E.Prinz - Dr. G. Hauser - G. LeiserErnsbergerstrasse 198 München 6026. April 1978MICHELIIi & CIE(Compagnie Gen6rale dea Etabliesements MICHELIN)Clermont - Ferrand / FrankreichUnser Zeichen: M 1424·Patentansprüchef 1.\Aus mindestens einem Träger, dessen Oberfläche min- \ / destens zum Teil elektronenleitend ist, und mindestens einer elektrisch isolierenden, mindestens zum Teil offene Poren aufweisenden Membran bestehender Verbundkörper, dadurch gekennzeichnet, daß er eine elektrolytische Abscheidung mindestens eines Metalls in einem Teil der offenen Poren enthält, wobei diese Abscheidung an mindestens einem Teil der leitenden Oberfläche des Trägers haftet und die Membran in dem Verband, dank der keine Abscheidung enthaltenden, offenen Poren porös ist.2. Verbundkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran aus ein "Vlies" bildenden Fasern besteht.3. Verbundkörper nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die leitende Oberfläche des Trägers aus einem Metall oder einer Legierung besteht.809848/0855Dr.Ha/Ma28135594. Verbundkörper nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß das elektrolytisch abgeschiedene Metall das gleiche ist wie das die Trägeroberfläche bildende Metall oder wie ein Metall der diese Oberfläche bildenden Legierung.5. Verbundkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das abgeschiedene Metall Nickel, Kupfer, Eisen, Silber, Gold oder Platin ist.6. Verbundkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abscheidung sich nur über einen Teil der Dicke der Membran erstreckt.7. Verbundkörper nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abscheidung sich, in etwa 50 % der Dicke der Membran befindet.8. Verbundkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran hydrophil ist.9- Verbundkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger durchbrochen ist.10. Verbundkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Abscheidung nur einen Teil der mit der Membran in Kontakt befindlichen Trägeroberfläche bedeckt.11. Verbundkörper nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Abscheidung nur 20 bis 50 % der mit der Membran in Kontakt befindlichen Trägeroberfläche bedeckt.809845/08S512. Verbundkörper nach einem der Ansprüche 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Membran in Kontakt befindliche Hauptfläche des Trägers 20$ bis 50$ freie Oberfläche aufweist.13. Verbundkörper nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger Vorsprünge aufweist.14. Verfahren zur Herstellung eines Verbundkörpers nach einem der Ansprüche 1 bis 13» dadurch gekennzeichnet, daß man mindestens ein Metall in einem Teil der offenen Poren der Membran elektrolytisch abscheidet, wobei diese Abscheidungen mindestens an einem Teil der elektronenleitenden Oberfläche des Trägers haften und die Membran in dem Verband dank der keine Abscheidung enthaltenden offenen Poren porös ist.15· Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß während der Abscheidung der Träger als Katode dient, mindestens eine Anode für die Abscheidung verwendet wird, und daß die die Anode und die Katode verbindenden elektrischen Feldlinien die Membran durchqueren.16. Verfahren nach Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet, daß die von der Anode ausgehenden elektrischen Feldlinien sich praktisch homogen auf der Membranoberfläche verteilen.17. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran auf den Träger vor und/oder während der Elektrolyse aufgepreßt wird.8(1984 R/085S18. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran aus einer Lösung mindestens eines organischen Polyrnerisats in einem Lösungsmittel oder einem Lösungsmittelgemisch hergestellt wird, wobei diese Lösung in Form von Fasern auf dem Träger dispergiert wird.19. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrolyse mit pulsierendem Gleichstrom durchgeführt wird.20. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,Td
daß das Verhältnis jb_- etwa 50 % beträgt, wobei Tp die Durchgangszeit des Stroms und Tn die Zeit ist, während, welcher der Strom nicht durchgeht, und wobei die Frequenz etwa 1 Hz beträgt.21. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronenleitende Trägeroberfläcne aus einem Metall oder einer Metallegierung besteht.22. Verfahren nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß als abzuscheidendes Metall das gleiche wie das die Trägeroberfläche bildende oder wie ein Metall der diese Oberfläche bildenden Legierung verwendet wird.23. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Abscheidung nur auf einen Teil der mit der Membran in Kontakt befindlichen Trägeroberfläche aufgebracht wird.809845/08SB2818 5 5 - 5 -24. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger durchlocht ist.25. Verfahren nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Membran in Kontakt befindliche Hauptfläche des Trägers 20$ bis 50$ freie Oberfläche aufweist.26. Mindestens einen Verbundkörper gemäß einem der Ansprüche 1 bis 13 enthaltende Vorrichtung.27. Vorrichtung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein elektrochemischer Stromerzeuger ist.28. Elektrochemischer Stromerzeuger nach Anspruch 27, gekennzeichnet durch mindestens einen Anodenraum und mindestens einen Katodenraum, wobei der Anodenraum einen Elektrolyt enthält, in welchem sich mindestens zum Teil aus einem aktiven Anodenmetall bestehende Teilchen befinden, daß der durchlochte, als Anodenkollektor dienende Träger auf der Seite des Elektrolyts und daß die Membran auf der Seite des oder eines Katodenraums angeordnet ist.29. Elektrochemischer Stromerzeuger nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet9 daß das aktive Anodenmetall Zink, der Elektrolyt ein alkalischer und das aktive Katodenmaterial Sauerstoff oder mindestens eine Sauerstoffverbindung ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7713470A FR2389029A1 (fr) | 1977-04-27 | 1977-04-27 | Procede d'assemblage d'une membrane poreuse, sur un support, et assemblage ainsi realise |
| FR7810010A FR2421296A2 (fr) | 1978-03-31 | 1978-03-31 | Procede d'assemblage d'une membrane isolante a porosite ouverte sur un support conducteur et assemblage ainsi realise |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2818559A1 true DE2818559A1 (de) | 1978-11-09 |
| DE2818559C2 DE2818559C2 (de) | 1983-01-05 |
Family
ID=26219996
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2818559A Expired DE2818559C2 (de) | 1977-04-27 | 1978-04-27 | Elektrochemische Vorrichtung und Verfahren zu ihrer Herstellung |
Country Status (13)
| Country | Link |
|---|---|
| US (2) | US4211829A (de) |
| JP (1) | JPS549125A (de) |
| BR (1) | BR7802644A (de) |
| CA (1) | CA1093148A (de) |
| CH (1) | CH627303A5 (de) |
| DE (1) | DE2818559C2 (de) |
| DK (1) | DK184578A (de) |
| ES (2) | ES469142A1 (de) |
| GB (1) | GB1602981A (de) |
| IE (1) | IE46739B1 (de) |
| IT (1) | IT7867939A0 (de) |
| NL (1) | NL7804564A (de) |
| SE (1) | SE7804847L (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0576539A4 (de) * | 1991-03-21 | 1994-12-07 | Duracell Int | Alkalische zelle. |
| DE102015122486A1 (de) * | 2015-12-22 | 2017-06-22 | Coulomb Water Technology GmbH | Elektrodenanordnung für eine Elektrolysezelle |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2461766A1 (fr) * | 1979-07-16 | 1981-02-06 | Michelin & Cie | Electrodes avec sorties de courant |
| US4648945A (en) * | 1985-03-21 | 1987-03-10 | Westinghouse Electric Corp. | Bipolar plating of metal contacts onto oxide interconnection for solid oxide electrochemical cell |
| JPH0726149B2 (ja) * | 1990-10-26 | 1995-03-22 | 住友金属工業株式会社 | 高耐力ステンレス形鋼の製造方法 |
| JPH04112655U (ja) * | 1991-03-15 | 1992-09-30 | 均 土方 | クツシヨン |
| JP3641275B2 (ja) * | 1995-08-14 | 2005-04-20 | ユニヴァーサル・リソーセズ・アクチェンゲゼルシャフト | 電気エネルギーの化学的源泉のための電極の製造方法 |
| GB2354459B (en) * | 1999-09-22 | 2001-11-28 | Viostyle Ltd | Filtering element for treating liquids, dusts and exhaust gases of internal combustion engines |
| JP3379755B2 (ja) * | 2000-05-24 | 2003-02-24 | インターナショナル・ビジネス・マシーンズ・コーポレーション | 金属めっき装置 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR821466A (fr) * | 1936-05-15 | 1937-12-06 | Comp Generale Electricite | Perfectionnements dans la fabrication des plaques d'accumulateurs électriques |
| US3759800A (en) * | 1971-09-27 | 1973-09-18 | Screen Printing Systems | Seamless rotary printing screen and method of making same |
Family Cites Families (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1547408A (en) * | 1922-03-01 | 1925-07-28 | Ferodo Sa | Process of manufacture of fibrous and similar products for friction elements or for like purposes |
| US2737541A (en) * | 1951-02-17 | 1956-03-06 | Roger S Coolidge | Storage battery electrodes and method of making the same |
| GB864753A (en) | 1956-07-30 | 1961-04-06 | Elliott Brothers London Ltd | A method of manufacturing a member by an electroforming process |
| US3483111A (en) * | 1963-10-22 | 1969-12-09 | Solomon Zaromb | Electrochemical cell with tin oxide electrode |
| US3407125A (en) * | 1965-01-18 | 1968-10-22 | Corning Glass Works | Method of making filamentary metal structures |
| US3471338A (en) * | 1966-10-31 | 1969-10-07 | Texas Instruments Inc | Method of making a fuel cell electrode |
| GB1232116A (de) | 1968-05-28 | 1971-05-19 | ||
| DE1952915A1 (de) * | 1969-10-21 | 1971-04-29 | W Kampschulte & Cie Dr | Verfahren zur Herstellung von poroesen Elektroden fuer Gaselemente |
| US3840407A (en) * | 1972-06-19 | 1974-10-08 | Textron Inc | Composite porous electrode |
| US3932197A (en) * | 1974-12-18 | 1976-01-13 | Union Technologies Corporation | Method for catalyzing a fuel cell electrode and an electrode so produced |
| US4053371A (en) * | 1976-06-01 | 1977-10-11 | The Dow Chemical Company | Cellular metal by electrolysis |
-
1978
- 1978-04-18 US US05/897,565 patent/US4211829A/en not_active Expired - Lifetime
- 1978-04-24 IE IE809/78A patent/IE46739B1/en unknown
- 1978-04-26 ES ES469142A patent/ES469142A1/es not_active Expired
- 1978-04-26 GB GB16533/78A patent/GB1602981A/en not_active Expired
- 1978-04-26 CA CA302,064A patent/CA1093148A/en not_active Expired
- 1978-04-26 IT IT7867939A patent/IT7867939A0/it unknown
- 1978-04-27 NL NL7804564A patent/NL7804564A/xx not_active Application Discontinuation
- 1978-04-27 DK DK184578A patent/DK184578A/da unknown
- 1978-04-27 DE DE2818559A patent/DE2818559C2/de not_active Expired
- 1978-04-27 CH CH460978A patent/CH627303A5/fr not_active IP Right Cessation
- 1978-04-27 BR BR7802644A patent/BR7802644A/pt unknown
- 1978-04-27 JP JP5072278A patent/JPS549125A/ja active Pending
- 1978-04-27 SE SE7804847A patent/SE7804847L/xx unknown
-
1979
- 1979-03-01 ES ES478232A patent/ES478232A1/es not_active Expired
- 1979-11-16 US US06/094,779 patent/US4261801A/en not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR821466A (fr) * | 1936-05-15 | 1937-12-06 | Comp Generale Electricite | Perfectionnements dans la fabrication des plaques d'accumulateurs électriques |
| US3759800A (en) * | 1971-09-27 | 1973-09-18 | Screen Printing Systems | Seamless rotary printing screen and method of making same |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0576539A4 (de) * | 1991-03-21 | 1994-12-07 | Duracell Int | Alkalische zelle. |
| DE102015122486A1 (de) * | 2015-12-22 | 2017-06-22 | Coulomb Water Technology GmbH | Elektrodenanordnung für eine Elektrolysezelle |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES478232A1 (es) | 1979-06-01 |
| BR7802644A (pt) | 1979-01-23 |
| GB1602981A (en) | 1981-11-18 |
| US4261801A (en) | 1981-04-14 |
| CH627303A5 (de) | 1981-12-31 |
| IE780809L (en) | 1978-10-27 |
| US4211829A (en) | 1980-07-08 |
| SE7804847L (sv) | 1978-10-28 |
| DK184578A (da) | 1978-10-28 |
| IE46739B1 (en) | 1983-09-07 |
| ES469142A1 (es) | 1979-07-16 |
| CA1093148A (en) | 1981-01-06 |
| IT7867939A0 (it) | 1978-04-26 |
| NL7804564A (nl) | 1978-10-31 |
| DE2818559C2 (de) | 1983-01-05 |
| JPS549125A (en) | 1979-01-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3000313C2 (de) | ||
| DE2930609C2 (de) | ||
| DE69716483T2 (de) | Verfahren zur herstellung einer bipolaren platte | |
| DE2239922C3 (de) | Elektrische Akkumulatorenbatterie | |
| DD211130A5 (de) | Elektrodenbauteil | |
| DE3026778C2 (de) | Elektrode | |
| DE3112302A1 (de) | "anode mit verringerter sauerstofferzeugung bei der hcl-elektrolyse" | |
| DE2736883A1 (de) | Elektrolytspeicherschicht fuer brennstoffzellen | |
| DE69122910T2 (de) | Verfahren zur Kupfer-Elektroplattierung | |
| DE3147191A1 (de) | Verfahren zur verbindung von metallen und graphit | |
| DE4206490C2 (de) | Elektrisch leitfähige Gasverteilerstruktur für eine Brennstoffzelle und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE2255921A1 (de) | Leitungszement fuer eine elektrode in einer speichervorrichtung fuer elektrische energie | |
| DE2066116C2 (de) | Negative Elektrode für wiederaufladbare elektrische Zink- Halogenzellen einer Akkumulatorenbatterie mit einem metallischen Träger und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| EP0059931B1 (de) | Elektrolyseur für alkalische Wasserelektrolyse und Verfahren zur Herstellung desselben | |
| DE1546717C3 (de) | Elektrochemische Zelle | |
| DE10025551C2 (de) | Kathode für die elektrochemische Regenerierung von Permanganat-Ätzlösungen, Verfahren zu deren Herstellung sowie elektrochemische Regeneriervorrichtung | |
| DE2627142C3 (de) | Elektrochemische Zelle | |
| DE2929303A1 (de) | Zinkelektrode und verfahren zu ihrer herstellung | |
| DE2631684A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur gewinnung von zink aus einer alkalischen zinkatloesung | |
| DE3413303C2 (de) | ||
| DE3524604C2 (de) | ||
| DE69321780T2 (de) | Gasdiffusionselektrode und diese verwendender elektrochemische Reaktor | |
| DE2311957C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Elektrodengefüges für elektrische Zellen | |
| DE2818559A1 (de) | Aus einer poroesen membran und einem traeger bestehender verbundkoerper und verfahren zu seiner herstellung | |
| EP0120212A1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer elektrisch leitenden Schicht auf der Oberfläche eines Feststoffelektrolyten und elektrisch leitenden Schicht |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| 8125 | Change of the main classification | ||
| 8126 | Change of the secondary classification | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |