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DE2929303A1 - Zinkelektrode und verfahren zu ihrer herstellung - Google Patents

Zinkelektrode und verfahren zu ihrer herstellung

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Publication number
DE2929303A1
DE2929303A1 DE19792929303 DE2929303A DE2929303A1 DE 2929303 A1 DE2929303 A1 DE 2929303A1 DE 19792929303 DE19792929303 DE 19792929303 DE 2929303 A DE2929303 A DE 2929303A DE 2929303 A1 DE2929303 A1 DE 2929303A1
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DE
Germany
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fibers
electrode
active part
zinc
electrode according
Prior art date
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DE19792929303
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English (en)
Inventor
Nichtnennung Beantragt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Compagnie Generale des Etablissements Michelin SCA
Original Assignee
Compagnie Generale des Etablissements Michelin SCA
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Publication date
Application filed by Compagnie Generale des Etablissements Michelin SCA filed Critical Compagnie Generale des Etablissements Michelin SCA
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    • H01M4/74Meshes or woven material; Expanded metal
    • HELECTRICITY
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Description

(Compagnie Generale des Etablissements MICHELIN)
Clermont - Ferrand / Frankreich
Unser Zeichen; M 1479
Zinkelektrode und Verfahren zu ihrer Herstellung
Die Erfindung betrifft galvanische Elemente, und zwar
die negativen Elektroden derselben, deren aktives Material
bei der Entladung metallisches Zink ist.
Es ist bekannt, solche Zinkelektroden durch elektrolytische Abscheidung dieses Metalls auf einem als Kollektor dienenden metallischen Träger herzustellen. Eine solche Elektrode ist z.B. in der US-Patentschrift 3 238 070 beschrieben.
Ein anderes Verfahren zur Herstellung solcher Elektroden
besteht in der Aufbringung eines Gemischs aus Bindemittel
und Zink- oder Zinkoxidpulver auf einen Kollektor. Die französische Patentschrift 2 264 401 beschreibt z.B. ein derartiges Verfahren, bei welchem man auf ein Kollektorgitter
ein ungehärtetes Gemisch aus Zinkoxydteilchen, einem Bindemittel, z.B. Polytetrafluoräthylen, Polyvinylalkohol, PoIy-
Dr.Ha/Ma
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propylen, Polyäthylen oder Carboxymethylzellulose, sowie anderen Stoffen, z.B. Kunstseidefasern oder Metallpulver, aufbringt.
Die derzeit nach diesen beiden Verfahren hergestellten Zinkelektroden besitzen eine geringe Porosität, so daß die Elektrolytmenge, die sie enthalten, nur gering ist. Während der elektrochemischen Aufladung von diese Elektroden verwendenden sogenannten Sekundärelementen wird die Abscheidung von Zinkmetall durch Reduktion von Ionen, z.B. Zinkationen, die auf die Zinkelektrode aus dem außerhalb dieser Elektrode befindlichen Elektrolyt zu wandern, erzielt. Das Zink scheidet sich dann in Form von Dendriten ab, deren Wachstum in einer Richtung etwa senkrecht zur Elektrode erfolgt. Dieses Wachstum kann durch zwischen der positiven und der negativen Elektrode angeordnete Separatoren verlaufen und infolgedessen interne Kurzschlüsse veranlassen. Andererseits treten Deformationen der Zinkelektrode, wahrscheinlich infolge von Bewegungen des Elektrolyts parallel zur Elektrodenoberfläche bei den Ladungs-Entladungszyklen auf. Die Lebensdauer dieser Elektroden wird durch diese Vorgänge wesentlich verkürzt und die Anzahl der Ladungs-Entladungszyklen ist sehr gering, z.B. beträgt sie einige -zig.
In der französischen Patentschrift 1 532 503 wird versucht, die Bildung von Dendriten durch Herabsetzung der mit der positiven Elektrode, die zu diesem Zweck stark hydrophob gemacht wird, in Kontakt befindlichen Elektrolytmenge zu vermeiden. Außerdem besitzt die durch Pressen von Zinkpulver erhaltene negative Elektrode eine Porosität von etwa 55 %, so daß sie eine beträchtliche Elektrolytmenge zurückhält. Die Erfahrung zeigt, daß in diesem Fall die
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- 7 ~ " 2329303
Eigenschaften der positiven Elektrode sehr stark durch deren ausgeprägten hydrophoben Charakter beeinflußt werden, und daß die Struktur der negativen Elektrode die Bildung der Dendrite nicht merkbar verhindern kann.
In der französischen Patentschrift 1 465 642 ist ein Verfahren zur Herstellung von Nickel- oder Kadmiumelektroden beschrieben. Dieses Verfahren besteht in einer chemischen oder elektrochemischen Ausfällung des Hydroxyds von Nickel oder Kadmium in einem Filz aus Graphitfasern nach Imprägnierung dieses Filzes mit einer Lösung eines Nickel- oder Kadmiumsalzes; die Porosität dieser Elektroden kann 80 % erreichen. Dieses Verfahren ist jedoch nicht auf Zinkelektroden anwendbar. Die chemische oder elektrochemische Ausfällung von Zinkoxyd oder -hydroxyd wird nämlich nur in einem sehr engen pH-Wertbereich nahe pH-Wert 7 erzielt. Während dieser Ausfällung stellt sich notwendigerweise eine pH-Veränderung in dem Filz ein, woraus eine Heterogen!tat in der Verteilung des aktiven Materials und infolgedessen ein fehlerhafter Betrieb der Zinkelektrode resultiert.
Die Erfindung bezweckt die Vermeidung der vorstehend beschriebenen Nachteile.
Zu diesem Zweck kennzeichnet sich die erfindungsgemäße Elektrode mit mindestens einem aktiven Teil dadurch, daß der aktive Teil eine Offenporigkeit von mindestens 60 % besitzt und elektrisch leitende Fasern enthält, und daß das oder die aktive(n) Material(ien) praktisch homogen in der Masse des aktiven Teils verteilt ist (sind).
Der Ausdruck "aktiver Teil" bezeichnet den Teil der Zinkelektrode, in welchem die elektrochemischen Ladungs- und Entladungsreaktionen ablaufen, d.h. den Teil, in welchem
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sich das oder die aktive(n) Material(ien), nämlich das Zink und/oder das Zinkoxyd oder -hydroxyd mit den leitenden Fasern und deren anderen eventuellen Zusätzen befinden, wobei dieser Teil nicht den oder die Kollektor(en) umfaßt, wenn die Elektrode solche besitzt.
Der Ausdruck "Offenporigkeit" will besagen, daß die dieser Porosität entsprechenden Hohlräume untereinander in Verbindung stehen und deshalb während des Betriebs der Elektrode mit Elektrolyt gefüllt werden können. Diese Offenporigkeit von mindestens 60 % entspricht dem prozentualen Hohlraum, bezogen auf das Gesamtvolumen des aktiven Teils.
Die Erfindung betrifft auch galvanische Elemente mit mindestens einer erfindungsgemäßen Zinkelektrode, sowie die zur Herstellung dieser Elektrode führenden Verfahren.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung in Verbindung mit der Beschreibung nachstehend näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen in schematischer Darstellung:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Zinkelektrode,
Fig. 2 eine stark vergrößerte Darstellung eines Teils der Zinkelektrode von Fig. 1, und
Fig. 3 eine Schnittansicht einer galvanischen Zelle mit entweder einer bekannten Zinkelektrode oder einer erfindungsgemäßen Zinkelektrode.
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copy
Man stellt ein Gemisch aus 10Og Zinkoxydpulver, ZnO, mit 300 cm Wasser und
den Eigenschaften her:
mit 300 cm Wasser und 10 g Kohlefasern mit den folgen-
- Mindestlänge 1 mm, mittlere Faserlänge z.B. 1,5 bis 5 mm;
- mittlerer Durchmesser: 5 bis 20yum.
Das Gemisch wird bei Umgebungstemperatur, d.h. bei etwa 200C, homogenisiert, z.B. mittels eines Turbodispersers. Zur Herstellung des Gemische können auch andere Flüssigkeiten als Wasser verwendet werden, z.B. ein oder mehrere organische Flüssigkeiten, insbesondere ein Kohlenwasserstoff oder ein linearer, zyklischer oder aromatischer Alkohol, gegebenenfalls in Mischung miteinander und/oder mit Wasser, wobei diese Flüssigkeiten in Anwesenheit der verschiedenen Bestandteile des Gemischs inert sein müssen.
Man gibt dann 12 g Latex, welcher etwa 50 Gew.% Polychloropren enthält, zu und homogenisiert erneut. Eine Schicht dieses Gemischs wird in eine Form gegeben. Auf diese Schicht legt man Leiterdrähte, z.B. Kupferdrähte, und bedeckt diese Drähte mit einer zweiten Schicht des Gemischs. Das so erhaltene Ganze kommt dann in einen Trockenofen mit einer Temperatur von etwa 1200C. Man beläßt das Ganze etwa k Stunden zur Vulkanisation des Polychloroprens und zur Entfernung des Wassers in diesem Ofen. Man dreht dann die freien Teile der Kupferdrähte zur Bildung der negativen Klemme der Zinkelektrode zusammen.
8^6:7 0 75
Die so erhaltene Elektrode besitzt z.B. die folgenden Abmessungen:
- Länge und Breite: 6 cm
- Dicke: 0,28 cm.
Die Zusammensetzung dieser Elektrode ist praktisch die folgende:
- ZnO: 7,4 g
- Kupfer: 1,5 g
- Kohlefasern: 0,74 g
- Polychloropren: 0,45 g.
Die Fig. 1 zeigt eine schematische Schnittansicht durch die Breitseite der so erhaltenen Elektrode. Der Klarheit halber ist in der Zeichnung die Dicke der Elektrode stark vergrößert gegenüber dieser Breite dargestellt. Die Elektrode 1 besteht aus den Kupferdrähten 2, die z.B. praktisch parallel zueinander verlaufen, und in den die Kohlefasern 4 enthaltenden aktiven Teil 3 eingebettet sind, sowie aus den (nicht dargestellten) Zinkoxydteilchen und dem (nicht dargestellten) vulkanisierten Polychloropren.
Die Fig. 2 zeigt schematisch in starker Vergrößerung einen Teil 5 der Elektrode 1. Dieser Teil 5 enthält ungeordnete, d.h. keine bevorzugte Orientierung aufweisende Kohlefasern Diese Fasern 4 sind zu einem Filz verwirrt und stellenweise durch Brücken 6 aus vulkanisiertem Polychloropren verbunden. Diese so verbundenen Fasern 4 bilden mit den untereinander in Verbindung stehenden Hohlräumen 7, in welchen die Zinkoxydteilchen praktisch homogen verteilt sind, eine stark
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poröse Struktur. Die hohlen Teile 9 der fertigen Elektrode stehen untereinander in Verbindung und bilden so eine Offenporigkeit. Diese Offenporigkeit macht etwa 82 % des Gesamtvolumens des aktiven Teils 3 aus. Diese Porosität wird in an sich bekannter Weise durch Imprägnieren mit Wasser unter Vakuum bei 20°C bestimmt. Diese Offenporigkeit entspricht im Hinblick auf das geringe, von dem Kupfer eingenommene Volumen praktisch der Offenporigkeit der ganzen Elektrode. Die durch die Hohlräume 7 zwischen den Fasern 4 gegebene Porosität stellt etwa 94 % des Volumens des aktiven Teils 3 dar, wobei diese Porosität berechnet wurde.
Die beiden folgenden, nicht beschränkenden eispiele sollen die Leistungsverbesserung zeigen, die man dank der erfindungsgemäßen Zinkelektroden erzielt. Diese beiden Beispiele sind mit der in Fig. 3 dargestellten Zelle 20 durchgeführte Betriebsversuche in Ladungs-Entladungszyklen.
Diese Zelle 20 besitzt eine Zinkelektrode 21, einen um diese Elektrode 21 gewickelten Separator 22 und zwei an den Separator 22 an beiden Seiten der Zinkelektrode 21 angelegte positive Elektroden 23. Die Elektroden 21, 23 und der Separator 22 sind senkrecht in einem in einem Behälter 25 enthaltenen Elektrolyt 24 angeordnet. N bezeichnet die Klemme der negativen Elektrode 21 und P die Stromausgänge der positiven Elektroden 23» wobei diese Stromausgänge an ein und dieselbe positive (nicht dagestellte) Klemme der Zelle 20 angeschlossen sind.
Die Eigenschaften der Zelle 20 für jeden der beiden Versuche sind die folgenden:
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a) Zinkelektrode 21. Diese Elektrode ist:
- einmal eine bekannte Elektrode aus einer als Kollektor dienenden perforierten Kupferfolie, die auf jeder Seite eine aktive Masse trägt, welche vor dem Versuch aus einer Zinkoxydschicht besteht; Gesamtgewicht dieses Zinkoxyds: etwa 7,8 g, d.h. praktisch 3,9 g für Jede Fläche; Porosität dieser aktiven Masse: etwa 50 Volum-%; auf jede Zinkoxydbeschichtung dieser bekannten Elektrode ist ein Vlies aufgelegt; dieses etwa 50 um dicke Vlies ist für den Elektrolyt 24 stark durchlässig und soll einfach nur das mechanische Verhalten der Elektrode verbessern;
- oder die vorstehend beschriebene, in Fig. 1 und 2 dargestellte Elektrode 1.
In beiden Fällen besitzen die beiden, den positiven Elektroden 23 zugekehrten Hauptflächen 26 dieser Zinkelektroden 21 die gleichen Abmessungen, nämlich ein Quadrat mit einer Seitenlänge von etwa 6 cm, so daß die
Oberfläche jeder Fläche 26 somit etwa 36 cm beträgt. b) Positive Elektroden 23.
Diese identischen Elektroden sind bekannte Silberelektroden vom Typ Ag/Ag 0. Die theoretische Kapazität jeder dieser Silberelektroden ist praktisch gleich der theoretischen Kapazität der Zinkelektrode 21, welche durch das Zinkoxydgewicht, vor dem Versuch, in dieser Zinkelektrode bestimmt wird. Die Kapazität der Zelle 20 wird somit nur durch die Kapazität der in ihr enthaltenen Zinkelektrode begrenzt.
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c) Elektrolyt 24.
Dieser Elektrolyt ist eine wäßrige, 12 normale Kaliumhydroxydlösung (12 Mol KOH pro Liter), welche an Zinkoxyd, das in Form von Kaliumzinkat gelöst wurde, gesättigt ist.
d) Temperatur der Zelle 20: etwa Umgebungstemperatur, d.h.
etwa 200C.
Beispiel 1
Der Separator 22 besteht aus vier Schichten eines an sich bekannten Films aus regenerierter Zellulose, wobei die Dicke jeder Schicht etwa 25 /um beträgt.
Die Ladungs-Entladungszyklen werden unter den folgenden Bedingungen durchgeführt:
- Ladung: gesamte Ladestromstärke 167 mA; die Ladung wird abgebrochen, wenn die Ladespannung 2,05 V erreicht;
- Entladung: gesamte Entladestromstärke 2,5 A; die Entladung wird angehalten, wenn die Entladungsspannung 1 V erreicht; alle fünf Zyklen wird eine zusätzliche Entladung über die normale Entladung hinaus durchgeführt; diese zusätzliche Entladung, die mit einer Gesamtstromstärke von 250 mA erfolgt, wird abgebrochen, wenn die Entladungsspannung 1 V erreicht.
Die folgende Tabelle gibt die Kapazität der Zelle 20 als Funktion der Anzahl Ladungs-Entladungszyklen an. Diese Kapazität wird als Prozent der theroetischen Kapazität der in der Zelle verwendeten Zinkelektrode ausgedrückt.
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Anzahl Zyklen 1 10 20 30 40
Zelle mit bekannter Zink- 75 % 56,5 % 37,5 % 26,3 % 15 elektrode
Zelle mit erfindungsgemäßer 100 % 97 % 77 % 63 % 55 Zinkelektrode
Man stellt somit eine eklatante Abnahme der Kapazität der Zelle 20 fest, wenn diese die bekannte Zinkelektrode enthält; diese Zelle wird dadurch sehr rasch unbrauchbar.
Wenn hingegen die Zelle 20 die erfindungsgemäße Elektrode enthält, nimmt ihre Kapazität nur langsam ab, da sie noch nach dem vierzigsten Zyklus 55 % beträgt, und sie stabilisiert sich nach neunzig Zyklen; diese Kapazität beträgt z.B. nach hundertvierzig Zyklen immer noch 42 %.
Die Betrachtung jeder Zinkelektrode nach Beendigung des Versuchs zeigt, daß das Zinkoxyd sich ausschließlich in dem unteren Teil der bekannten Elektrode befindet, während es in der gesamten erfindungsgemäßen Elektrode zugegen ist, allerdings mit einer bevorzugten Anreicherung in deren unterem Teil.
Beispiel 2
Der Separator 22 besteht aus vier Schichten eines an sich bekannten, porösen Polypropylenfilms, dessen Poren einen ovalen Querschnitt besitzen, deren maximale und minimale
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mittlere Abmessungen etwa 0,2 yum bzw. etwa 0,04 um betragen; jede Schicht ist etwa 25 ium dick und besitzt eine Porosität von etwa 45 Volum-%.
Die Ladungs- und Entladungszyklen werden unter den fol-r genden Bedingungen durchgeführt:
- Ladung: Gesamtladestromstärke 500 mA;
- Entladung: Gesamtentladungsstromstärke 2,5 Aj nach vierundvierzig und achtundfünfzig Zyklen wird eine weitergehende Entladung über die normale hinaus bei einer Gesamtstromstärke von 0,25 A durchgeführt.
Die die Spannungen betreffenden Grenzwerte sind die gleichen wie sie vorstehend in Beispiel 1 beschrieben wurden.
Die die bekannte Zinkelektrode enthaltende Zelle 20 ist nach vier Zyklen infolge Dendritbildung unbrauchbar.
In bezug auf die die erfindungsgemäße Zinkelektrode 1 enthaltende Zelle 20 stellt man fest, daß ihre Kapazität nach dem ersten Zyklus etwa 80 % der theoretischen Kapazität der Zinkelektrode beträgt, wobei diese Kapazität der Zelle 20 dann praktisch während der ganzen Versuchsdauer, d.h. während etwa hundert Zyklen, konstant bleibt.
Die guten Leistungen der erfindungsgemäßen Zinkelektrode 1 sind auf die folgenden Eigenschaften zurückzuführen.
Die stark poröse Struktur der Elektrode 1 ermöglicht, daß diese sich mit einer großen Menge Elektrolyt vollsaugt, so daß die elektrochemischen Reaktionen sich mit im Innern der Zinkelektrode 1 befindlichen Zinkationen abspielen, praktisch ohne daß eine Wanderung von aus dem außerhalb dieser Elektro-
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de befindlichen Elektrolyt stammenden Zinkationen stattfindet. Diese Reaktionen spielen sich insbesondere ausgehend von der Oberfläche der leitenden Kohlefasern 4 ab, wobei das während jeder Aufladung erzeugte Zink sich gegebenenfalls mindestens zum Teil auf den Fasern 4 absetzen kann, welche unter den Betriebsbeindungen der Zelle 20 inert sind. Die praktisch homogene Dispersion der Fasern 4 und der Zinkoxydteilchen 8 gewährleistet einen homogenen Betrieb der Elektrode 1 in ihrer Masse. Die Porosität des aktiven Teils der erfindungsgemäßen Elektroden schwankt vorzugsweise zwischen 70 und 90 % des Gesamtvolumens des aktiven Teils, wobei diese Porosität in vorteilhafter Weise etwa 80 % beträgt, wie in der Elektrode 1. Diese Porosität ändert sich während der Ladungs-Entladungszyklen nur wenig. Vorzugsweise werden die erfindungsgemäßen Elektroden bei ihrer Herstellung nicht zu stark zusammengedrückt, um diese Porosität nicht zu beeinflussen.
Um zu vermeiden, daß Zinkationen von außerhalb der Elektrode 1 an den elektrochemischen Reaktionen teilnehmen, wird vorzugsweise die Elektrode 1 nicht überladen.
Die Fasern 4 können aus einem anderen Material als Kohle bestehen, z.B. aus einem unter den Betriebsbedingungen inerten Metall; die Kohle besitzt jedoch den Vorteil, das Gewicht der Elektrode beträchtlich herabzusetzen.
Vorzugsweise ist die mittlere Faserlänge mindestens gleich entweder der Dicke der erfindungsgemäßen Elektroden oder dem Abstand zwischen jeder Elektrodenfläche und dem Kollektor, wenn dieser im Innern der Elektrode angeordnet ist. Das Verhältnis zwischen der mittleren Faserlänge und dem
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mittleren Faserdurchmesser schwankt vorzugsweise zwischen 50 und 1000, wobei der mittlere Durchmesser dieser Fasern insbesondere zwischen 5 und 30yum und ihre mittlere Länge insbesondere zwischen 0,5 und 5 mm schwanken.
Die Art des Bindemittels kann beliebig sein, z.B. jedes organische Polymerisat, jedes mineralische oder metallische Material, wobei diese, gegebenenfalls in Form von Gemischen, unter den Betriebsbedingungen inert sein müssen.
Wenn beispielsweise das Bindemittel ein organisches Polymerisat ist, kann dieses ein thermoplastisches oder ein elastomeres Homo- oder Copolymerisat oder ein Gemisch dieser Polymerisate, insbesondere Polyäthylen, Polypropylen oder ein anderes Polyolefin, Polychloropren, ein fluoriertes Polymerisat, insbesondere Polytetrafluoräthylen, sein. Die Elektrode 1 kann sogar gar kein Bindemittel enthalten, wenn beispielsweise die metallischen oder oberflächlich metallisierten Fasern 4, insbesondere metallisierte Kohlefasern, direkt miteinander beispielsweise durch Wärmeeinwirkung, z.B. durch eine Sinterung, verschweißt sind. Die Verwendung eines in dem Elektrolyt inerten elastomeren Bindemittels, wie Chloropren, ist jedoch vorzuziehen, da es eine elastische Struktur der Elektrode 1 ermöglicht, was einen Ausgleich der eventuellen Volumen- und Formänderungen des aktiven Materials gestattet.
Wenn die Elektrode Kohlefasern und ein Bindemittel enthält, variiert das Trockengewicht des Bindemittels, ausgedrückt in Prozent des Gesamtgewichts des aktiven Teils, z.B. zwischen 1 und 25 % und vorzugsweise zwischen 3 und 15 %, während das Gewicht der gegebenenfalls metallisierten Kohlefasern, ausgedrückt in Prozent des Gesamtgewichts des aktiven Teils, beispielsweise zwischen 2 und 25 % und
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vorzugsweise zwischen 3 und 15 %, variiert; der Rest des aktiven Teils besteht dann vor der elektrochemischen Aufladung der Elektrode z.B. aus Zinkoxyd und/oder Zinkhydroxyd.
Der aus den Kupferdrähten 2 bestehende Stromkollektor soll lediglich den Abfluß der Elektronenladungen aus dem aktiven Teil heraus oder in Richtung auf diesen gewährleisten.
Für diesen Kollektor kann jede Form verwendet werden, z.B. eine perforierte oder nicht-perforierte Folie, eine dünne Streckmetallplatte, ein Gitter.
Dieser Kollektor kann aus jedem Elektronen leitenden und in dem Elektrolyt inerten Material bestehen. Vorzugsweise verwendet man ein Material mit hoher Wasserstoffüberspannung, z.B. Kupfer, Kadmium, oder ein Material, wie verkupfertes oder verkadmiumtes Eisen. Auf diese Weise wird die Korrosion der Elektrode vermieden oder begrenzt.
Wenn die Fasern 4 sehr stark leitend sind, wenn sie z.B. aus Metall oder aus einem metallisierten Material bestehen, insbesondere wenn sie aus metallisierter Kohle oder einem metallisierten mineralischen oder organischen Material bestehen, kann der Stromkollektor auch weggelassen werden.
Natürlich können die erfindungsgemäße Elektroden aufweisenden galvanischen Elemente sehr unterschiedliche Bauarten besitzen. So können sie z.B. nur eine positive Elektrode besitzen, welche einer erfindungsgemäßen Elektrode elektrochemisch zugeordnet ist, und der Elektrolyt kann ein anderer sein wie der in den Beispielen beschriebene.
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Andererseits kann das aktive Material der positiven Elektroden sehr verschieden sein; die positiven Elektroden können z.B. Luft- oder Sauerstoffdiffusionselektroden oder Nickelelektroden sein.
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2m
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Claims (1)

  1. Patentanwälte
    Dipl.-lng. DIpI -Chem Dipl.-lng.
    E. Prinz - Dr. G. Hauser - G. Leiser
    8 München
    18. Juli 1979
    MICHELIN & CIE (Compagnie Generale des Etablissements MICHELIN)
    Clermont - Ferrand / Frankreich
    Unser Zeichen; H 1479
    Patentansprüche
    ii Zinkelektrode mit mindestens einem aktiven Teil, dadurch gekennzeichnet, daß der aktive Teil eine Offenporigkeit von mindestens 60 % besitzt und elektrisch leitende Fasern enthält, und daß das oder die aktive(n) Material(ien) praktisch homogen in der Masse des aktiven Teils verteilt ist (sind).
    2. Elektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Porosität von 70 bis 90 % variiert.
    3. Elektrode nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Porosität etwa 80 % beträgt.
    4. Elektrode nach einem der Ansprüche 1 bis j5> dadurch gekennzeichnet, daß die Fasern unter den Betriebsbedingungen inert sind.
    Dr.Ha/Ma
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    5. Elektrode nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fasern keine bevorzugte Orientierung aufweisen und stellenweise miteinander verbunden sind, und daß das oder die aktive(n) Material(ien) in den Hohlräumen zwischen den Fasern angeordnet ist (sind) und/oder mindestens zum Teil eine Abscheidung auf den Fasern bildet bzw. bilden.
    6. Elektrode nach einem der Ansprüche 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Fasern aus Kohle oder aus metallisierter Kohle bestehen.
    7. Elektrode nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fasern stellenweise mittels eines von den Fasern verschiedenen und unter den Betriebsbedingungen inerten Materials verbunden sind.
    8. Elektrode nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Material elastomer ist.
    9. Elektrode nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
    das Material ein Polychloropren ist oder ein Polychloropren enthält.
    10. Elektrode nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere Faserlänge mindestens gleich entweder der Dicke der Elektrode oder dem Abstand ist, welcher jede Elektrodenseite von einem im Innern der Elektrode angeordneten Kollektor trennt.
    11. Elektrode nach einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis zwischen der Durchschnittslänge der Fasern und deren mittlerem Durchmesser von bis 1000 variiert.
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    12. Mit mindestens einer Elektrode nach einem der Ansprüche bis 11 ausgestattete galvanische Zelle.
    13. Verfahren zur Herstellung einer Zinkelektrode mit mindestens einem aktiven Teil, dadurch gekennzeichnet, daß man in dem aktiven Teil eine Offenporigkeit von mindestens 60 % erzeugt, und daß man in den aktiven Teil elektrisch leitende Fasern so einbringt, daß das oder die aktive(n) Material(ien) praktisch homogen in der Masse des aktiven Teils verteilt ist (sind).
    14. Verfahren nach Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet, daß man in dem aktiven Teil eine Offenporigkeit zwischen 70 und 90 % erzeugt.
    15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß man in dem aktiven Teil eine Offenporigkeit von etwa 80 % erzeugt.
    16. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 15» dadurch gekennzeichnet, daß man Zinkoxydpulver mit leitenden Fasern unter mindestens teilweiser Bildung des aktiven Teils mischt.
    17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Mischen keine bevorzugte Orientierung der Fasern ergibt, und daß man eine stellenweise Verbindung dieser unter den Betriebsbedingungen inerten Fasern sowie eine Verteilung des Zinkoxyds in den Hohlräumen zwischen den Fasern bewirkt.
    18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung dor Fasern mittels mindestens eines von den Fasern verschiedenen und unter den Betriebsbedingungen inerten Materials erfolgt.
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    19. Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Material elastomer ist.
    20. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Gemisch in Anwesenheit einer Flüssigkeit gebildet wird, welche man nach Formgebung des aktiven Teils mindestens zum Teil entfernt.
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DE19792929303 1978-07-25 1979-07-19 Zinkelektrode und verfahren zu ihrer herstellung Ceased DE2929303A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7822199A FR2432220A1 (fr) 1978-07-25 1978-07-25 Electrode de zinc

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2929303A1 true DE2929303A1 (de) 1980-02-07

Family

ID=9211226

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792929303 Ceased DE2929303A1 (de) 1978-07-25 1979-07-19 Zinkelektrode und verfahren zu ihrer herstellung
DE19797920707U Expired DE7920707U1 (de) 1978-07-25 1979-07-19 Zinkelektrode

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19797920707U Expired DE7920707U1 (de) 1978-07-25 1979-07-19 Zinkelektrode

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US (2) US4263383A (de)
JP (1) JPS5519799A (de)
AU (1) AU522684B2 (de)
BE (1) BE877693A (de)
BR (1) BR7904758A (de)
CA (1) CA1133985A (de)
CH (1) CH632871A5 (de)
DE (2) DE2929303A1 (de)
ES (1) ES482785A1 (de)
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