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DE2814569C2 - Schaltungsanordnung zum Bearbeiten von auf einem bandförmigen Aufzeichnungsträger gespeicherten Texten - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Bearbeiten von auf einem bandförmigen Aufzeichnungsträger gespeicherten Texten

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Publication number
DE2814569C2
DE2814569C2 DE2814569A DE2814569A DE2814569C2 DE 2814569 C2 DE2814569 C2 DE 2814569C2 DE 2814569 A DE2814569 A DE 2814569A DE 2814569 A DE2814569 A DE 2814569A DE 2814569 C2 DE2814569 C2 DE 2814569C2
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DE
Germany
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DE2814569A
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Joachim Prof. Dr.-Ing. 8000 München Heinzl
Heide-Marie 8000 München Miller
Hubert Dipl.-Ing. 8033 Krailling Schloßbauer
Irene Dipl.-Ing. Uhden
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Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
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Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
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Priority to NL7902614A priority patent/NL7902614A/xx
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    • H04L13/02Details not particular to receiver or transmitter
    • H04L13/08Intermediate storage means
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F40/00Handling natural language data
    • G06F40/10Text processing
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Description

50 Zeichen (Z) eingefügt werden sollen, zum zweiten Zwischenspeicher (ZS2) übertragen werden, daß in die verbleibenden Speicherstellen im Arbeitsspeicher (AS) und im zweiten Zwischenspeicher (ZS 2) Füllzeichen (F) eingespeichert werden und daß der auf diese Weise erzeugte weitere Block (B 5") an der ersten freien Stelle auf der zweiten Spur des Aufzeichnungsträgers (MB)gespeichert wird.
8. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Korrektur der Zeichen (Z) nach der Eingabe die jeweilige Adresse der Speicherstellen im Arbeitsspeicher (AS) entsprechend der Anzahl der zu korrigierenden Zeichen (^vermindert wird, daß an den Speicherstellen Füllzeichen (F) eingespeichert werden und daß anschließend die Füllzeichen (F) durch die korrigierten Zeichen (^ersetzt werden.
9. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, didurch gekennzeichnet, daß nach der Bearbeitung des Blockes (B5') im Arbeitsspeicher (AS) dieser Block (B5') zum zweiten Zwischenspeicher (ZS2) und der vorhergehende Block (B4) zum Arbeitsspeicher ^AS^übertragen wird.
10. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Block (Bi bis S8) Adressenzeichen (AZ) enthält, die auf den jeweils folgenden und/oder vorangehenden Block hinweisen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zum Bearbeiten von auf einem bandförmigen Aufzeichnungsträger gespeicherten Texten, entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ausder DE-AS 10 91 370ist eine Magnetbandschreibeinrichtung bekannt, bei der Daten in Form von Blöcken auf ein Magnetband aufgezeichnet werden. Die aufgezeichneten Blöcke werden in einem Register gespeichert und nach dem Aufzeichnen auf das Magnetband sofort wieder gelesen und mit einem im Register gespeicherten Block verglichen. Bei Übereinstimmung wird das Magnetband für die Aufzeichnung des nächstfolgenden Blockes um eine Blocklänge verschoben. Eine Bearbeitung der Blöcke, wie beispielsweise das Einfügen oder das Ausfügen von Zeichen ist bei dieser bekannten Magnetbandschreibeinrichtung nicht vorgesehen.
Die DE-AS 11 06 531 offenbart eine Anordnung zum selbsttätigen Umgehen von bandfehlern bei einer Aufzeichnung von Daten auf ein Magnetband. Bei dieser bekannten Anordnung ist ein Lesekopf mit einer Prüfeinrichtung verbunden, die bei Feststellung eines Bandfehlers das Magnetband wieder an den Beginn der Aufzeichnung zurückbewegt, einen Teil der aufgezeichneten Daten löscht und anschließend den Block nochmals aufzeichnet. Auch bei dieser bekannten Anordnung ist eine Bearbeitung der aufgezeichneten Blöcke nicht vorgesehen.
Aus der DE-OS 23 36 618 ist ein Verfahren zum Korrigieren von auf einem Aufzeichnungsträger gespeicherten Texten bekannt. Bei diesem Verfahren wird beim nachträglichen Einfügen eines Blockes zwischen auf dem Aufzeichnungsträger bereits gespeicherten Blöcken der an der Einfügungsstelle stehende Block vom Aufzeichnungsträger gelesen und zwischengespeichert. Anschließend wird der einzufügende Block
anstelle des gelesenen Blocks auf den Aufzeichnungsträger aufgezeichnet. Danach werden alle folgenden Blöcke einzeln vom Aufzeichnungsträger gelesen, zwischengespeichert und um die Länge des eingefügten Blocks verschoben, wieder auf den Aufzeichnungsträger aufgezeichnet. Dieses bekannte Verfahren erfordert eine verhältnismäßig große Zeitdauer, wenn nach der Stelle, an der der Block einzufügen is;, eine Vielzahl von weiteren Blöcken gespeichert ist, da jeder Block einzeln vom Aufzeichnungsträger gelesen und um die Länge des eingefügten Blocks verschoben wieder aufgezeichnet wird. Wenn mehrere Blöcke einzufügen sind, muß der Vorgang entsprechend häufig wiederholt werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung anzugeben, die eine Bearbeitung von auf einem Aufzeichnungsträger gespeicherten Texten auf einfache Weise und in verhältnismäßig kurzer Zeitdauer ermöglicht.
Die Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung hat den Vorteil, daß beliebige Teile von Texten an beliebigen Stellen ein- und ausgefügt werden können. Fehlerhaft eingegebene Zeichen können auch dann auf einfache Weise korrigiert werden, wenn die Zeichen in dem vorhergehenden Block und nicht in dem gerade zu bearbeitenden Block gespeichert sind, da der jeweils vorhergehende Block in dem ersten Zwischenspeicher gespeichert ist. Weiterhin hat die Schaltungsanordnung den Vorteil, daß beim Einfügen von Zeichen gegebenenfalls entstehende weitere Blöcke ohne die Verschiebung der bereits gespeicherten Blöcke eingespeichert werden.
Um sicherzustellen, daß die Blöcke jeweils oine gleiche Blocklänge aufweisen, ist es günstig, wenn beim Ausfügen von Zeichen an den entsprechenden Speicherstellen im Arbeitsspeicher Füllzeichen eingespeichert werden.
Eine Speicherung von Umschaltzeichen für die Buchstaben/Ziffern-Umschaltung ist bei der Bearbeitung von Texten nicht erforderlich, wenn nach Vergleich der aktuellen Umschaltseite eines bearbeiteten Textes Umschaltzeichen unter Umgehung des Arbeitsspeichers ausgegeben werden.
Falls nach dem Ausfügen von Zeichen in einem Block Zeichen eingefügt werden, ist es vorteilhaft, wenn die Adresse des ersten ausgefügten Zeichens im Arbeitsspeicher gespeichert wird.
Eine besonders einfache Bearbeitung der Texte wird erreicht, wenn beim Einfügen von Zeichen an den entsprechenden Speicherstellen des Arbeitsspeichers vorhandene Füllzeichen durch Zeichen ersetzt werden oder wenn beim Einfügen von Zeichen an Stellen, an denen keine Füllzeichen vorhanden sind, die Zeichen im Arbeitsspeicher von dieser Stelle an derart verschoben werden, daß sie an den Speicherstellen mit den höchsten Adressen und die Füllzeichen in den verbleibenden Speicherzellen gespeichert sind.
Weiterhin ist es günstig, wenn beim Einfügen von Zeichen, falls im Arbeitsspeicher keine Füllzeichen zur Verfügung stehen, die Zeichen von der Speicherstelle an, an der die Zeichen eingefügt werden sollen, zum zweiten Zwischenspeicher übertragen werden, wenn in die verbleibenden Speicherstellen im Arbeitsspeicher und im zweiten Zwischenspeicher Füllzeichen eingespeichert werden und wenn der auf diese Weise erzeugte weitere Block an der ersten freien Stelle auf der zweiten Spur des Aufzeichnungsträgers gespeichert wird.
Die Korrektur der Zeichen nach einer fehlerhaften Eingabe erfolgt auf einfache Weise, wenn die jeweilige Adresse der Speicherstellen im Arbeitsspeicher entsprechend der Anzahl der zu korrigierenden Zeichen vermindert wird, wenn in die Speicherstellen Füllzeichen eingespeichert werden und wenn anschließend die Füllzeichen durch die korrigierten Zeichen ersetz« werden.
Falls bei der Korrektur der Zeichen mit Hilfe der Ein/Ausgabeeinheit die jeweils letzte Zeile dargestellt ίο werden soll und sich diese Zeile nicht im Arbeitsspeicher befindet, ist es günstig, wenn nach der Bearbeitung des Blockes im Arbeitsspeicher dieser Block zum zweiten Zwischenspeicher und der vorhergehende Block zum Arbeitsspeicher übertragen wird.
Eine einfache Adressierung der Blöcke auf dem Aufzeichnungsträger wird erreicht, wenn jeder Block Adiessenzeichen enthält, die auf den jeweils folgenden und/oder vorangehenden Block hinweisen.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Schaltungsanordnung der Erfindung anhand von Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild der Schaltungsanordnung, F i g. 2 den Aufbau eines Blockes, Fig. 3 eine schematische Darstellung eines in einem Arbeitsspeicher gespeicherten Textes vor und nach einer Bearbeitung,
Fig.4 die Anordnung der Blöcke auf einem Aufzeichnungsträger und den zugehörigen zeitlichen Ablauf bei der Durchführung von verschiedenen Funktionen während der Bearbeitung.
Bei der in F i g. 1 dargestellten Anordnung sind Texte in Form von Blöcken gleicher Blocklänge auf einem Aufzeichnungsträger gespeichert. Der Aufzeichnungsträger ist beispielsweise ein Magnetband MB, das in einem Magnetbandgerät MG eingelegt ist. Die Blöcke sind in einer ersten Spur des Magnetbandes MB seriell gespeichert. Das Magnetbandgerät MG enthält einen Arbeitsspeicher AS, einen mit einem Schreibkopf SK und dem Arbeitsspeicher AS verbundenen Zwischenspeicher ZSX, einen mit einem Lesekopf LK und dem Arbeitsspeicher AS verbundenen Zwischenspeicher ZS2, sowie eine Steuereinheit ST. Die Einrichtungen zum Antrieb des Magnetbandes MB und zur Steuerung des zeitlichen Ablaufs von Funktionen des Magnetbandgeräts MG sind aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht dargestellt. Das Magnetbandgerät MG ist mit einer Ein/Ausgabeeinheit verbunden. Diese Ein/Ausgabeeinheit ist als Fernschreibmaschine FS ausgebildet. Mit Hilfe dieser Fernschreibmaschine FS werden Texte über eine Fernleitung FL gesendet oder empfangen. Weiterhin können mit Hilfe einer Tastatur der Fernschreibmaschine FS Zeichen eingegeben oder mit Hilfe einer Druckeinrichtung Zeichen ausgegeben werden. Die Fernschreibmaschine FS gibt über Anschlüsse für einen Lochstreifenlocher Zeichen an das Magnetbandgerät MG ab und empfängt über Anschlüsse für einen Lochstreifenleser Zeichen vom Magnetbandgerät MG.
Beim Speichern von Texten auf dem Magnetband MB werden die Zeichen von der Fernschre'bmaschine FS zunächst in den Arbeitsspeicher AS eingespeichert. Mit jedem Zeichen erhöht die Steuereinheit SFdie Adresse des Arbeitsspeichers AS, so daß die jeweils nachfolgenden Zeichen in die jeweils nächsthöhere Speicherslelle M des Arbeitsspeichers AS eingespeichert werden. Die Anzahl der Speicherstellen des Arbeitsspeichers AS entspricht der Anzahl der Stellen eines Blockes. Wenn die höchste Adresse im ArbeitssDeicher AS erreicht
wurde und damit ein Block im Arbeitsspeicher AS fertig zusammengestellt wurde, wird dieser Block zum Zwischenspeicher ZS1 übertragen und anschließend über den Schreibkopf SK auf das Magnetband MB aufgezeichnet.
Beim Lesen vom Magnetband MB mit Hilfe des Lesekopfs LK wird jeder Block zunächst in den Zwischenspeicher ZS 2 eingespeichert, von dort in den Arbeitsspeicher AS übernommen und dann zeichenweise an die Fernschreibmaschine FSabgegeben.
Beim Bearbeiten von Texten werden die Blöcke nacheinander über den Zwischenspeicher ZS2 in den Arbeitsspeicher AS übernommen und dort, soweit erforderlich, bearbeitet. Jeder Block, der neu zusammengestellt ist, wird in den Zwischenspeicher ZS1 geschoben und von dort wieder auf das Magnetband MB aufgezeichnet.
Der in F i g. 2 dargestellte Block auf dem Magnetband MB enthält drei Adreßzeichen AZ, 125 Stellen, an denen den Texten zugeordnete Zeichen Z und Füllzeichen F speicherbar sind, sowie zwei Prüfzeichen PZ zur Biocksicherung. Das erste Adressenzeichen das beispielsweise das Zeichen »1« enthält, gibt an, daß sich der Block auf der Spur 1 des Magnetbandes MB befindet. Das zweite Adreßzeichen mit dem Zeichen »2« gibt an. daß der nächstfolgende Block auf der Spur 2 des Magnetbands MB gespeichert ist. Das dritte Adreßzeichen mit dem Zeichen »+1« gibt an, daß der nächste Block an der nächstmöglichen Blockposition in Vorwärtsrichtung des Magnetbands MB auf der Spur 2 gespeichert ist. Die Zeichen in den 125 Stellen sind beispielsweise in Form von Fernschreibzeichen nach dem CCITT-Code Nr. 2 mit je fünf Bits gespeichert. Ein sechstes Bit wird hinzugefügt, um zu unterscheiden, ob es sich um ein buchstaben- oder ziffernseitiges Zeichen handelt. Nach Vergleich der aktuellen Umschaltseite (Buchstaben/Ziffern) eines bearbeiteten Textes werden gegebenenfalls entsprechende Umschaltzeichen für die Buchstaben/Ziffern-Umschaltung zur Ausgabe an die Fernschreibmaschine FS gegeben, jedoch nicht im Arbeitsspeicher AS gespeichert. Ein siebtes Bit gibt an, ob das Zeichen ein dem Text zugeordnetes Zeichen Z oder ein Füllzeichen Fist. Das Füllzeichen Fwird beim Lesen des Blockes aus dem Arbeitsspeicher AS nicht an die Fernschreibmaschine FSabgegeben.
In den Zwischenspeichern ZS 1 und ZS2 und in dem Arbeitsspeicher AS sind nur die Adreßzeichen AZ und die Zeichen Z gespeichert, so daß sie jeweils eine Speicherkapazität von 128 Zeichen erfordern. Die Steuerung des Einlesens, des Auslesens und der Bearbeitung der durch die Zeichen dargestellten Texte erfolgt durch die Steuereinheit ST. Sie enthält eine Adressensteuerung, die angibt, welcher Speichersteile das jeweils als nächstes zu bearbeitendes Zeichen im Arbeitsspeicher ASgespeichert ist.
Beim Lesen der Blöcke gibt die Adresse an, welches Zeichen Z als nächstes an die Fernschreibmaschine FS abgegeben wird. Sie wird dabei aufwärts gezählt. Wenn die Adresse die letzte Stelle des Arbeitsspeichers AS erreicht hat und weiter erhöht wird, so wird ein Blockwechsel ausgelöst. Der Zwischenspeicher ZSI wird mit dem Block aus dem Arbeitsspeicher ASund der Arbeitsspeicher AS wird mit dem Block aus dem Zwischenspeicher ZS 2 überschrieben. Die Adresse wird dabei auf den Anfangswert gesetzt. Anschließend wird der nächste Block vom Magnetband MB in den Zwischenspeicher ZS 2 gelesen.
Beim Aufzeichnen bezeichne! die Adresse die Spcicherstelle, in die das nächste Zeichen Z, das von der Fernschreibmaschine FS abgegeben wird, aufgenommen werden muß. Die Adresse wird dabei ebenfalls aufwärts gezählt. Einige Stellen vor dem höchsten Wert wird die Eingabe von Zeichen Z beendet. Der restliche Bereich enthält für spätere Einfügungen die Füllzeichen F. Überschreitet die Adresse die höchste Adresse des Arbeitsspeichers AS. so wird ein Teil des Blockwechsels ausgelöst. Der Speicher ZS 1 wird vom Block aus dem Arbeitsspeicher .4S beschrieben und die Adresse wird auf den niedrigsten Wert gesetzt. Danach wird der Block aus dem Zwischenspeicher ZSl auf dem Magnetband MB aufgezeichnet.
Beim Bearbeiten der Texte weist die Adresse auf diejenige Stelle, an der das nächste Zeichen gelesen, ausgefügt oder eingefügt wird.
Beim Äusfügen werden die betreffenden Zeichen Z durch Füllzeichen F ersetzt. Die Adresse für die Stelle des ersten ausgefügten Zeichens Z wird für ein
ή gegebenenfalls anschließendes Einfügen gespeichert. Danach wird die Adresse prhöht. Beim Überschreiten der höchsten Adresse des Arbeitsspeichers AS werden zunächst alle Füllzeichen F so verschoben, daß sie im Arbeitsspeicher AS die höchsten Adressen einnehmen.
J-. Dann wird ein Blockwechsel, wie beim Lesen ausgelöst und die Adresse wird wieder auf den niedrigsten Wert gesetzt. Nach dem Blockwechsel wird nun zuerst der durch das Ausfügen veränderte Block aus dem Zwischenspeicher ZSl auf das Magnetband MB
si' geschrieben. Anschließend wird vom Magnetband MB in den Zwischenspeicher ZS2 der Block gelesen, der auf den im Arbeitsspeicher ASstehenden Block folgt.
Bei der Korrektur von Zeichen Z unmittelbar nach einer fehlerhaften Eingabe gibt die Adresse diejenige Stelle an, an der das Zeichen Z mit einem Füllzeichen F überschrieben werden soll. Sie wird dabei abwärts gezählt. Unterschreitet die Adresse den niedrigsten Wert, so wird ein Rücksetzen der Blöcke ausgelöst. Der Zwischenspeicher ZS2 wird mit dem Block aus dem
'·■■ Arbeitsspeicher AS und der Arbeitsspeicher AS wird mit dem Block aus dem Zwischenspeicher ZS1 überschrieben. Die Adresse wird dabei auf den höchsten Wert gesetzt. Ein Rücksetzen der Blöcke wird ebenfalls ausgelöst, wenn der letzte Zeilenbeginn nicht im • Arbeitsspeicher AS. sondern im Zwischenspeicher ZS 1 zu finden ist. Von dieser Markierung an muß der nicht gelöschte Zeiienrest an die Fernschreibmaschine FS ausgegeben werden.
Beim Einfügen von Zeichen Z nach einem Ausfügen
>" von Zeichen Z wird die Adresse durch die gespeicherte Adresse des ersten ausgefügten Zeichens Z ersetzt, so daß eine Einfügung dort erfolgt. Beim Einfügen nach dem Lesen oder nach der Korrektur von Zeirhen Zwird die durch die Adresse bezeichnete Speicherstelle
·■ überprüft. Wenn sie ein Füllzeichen F enthält, wird ein Zeichen Z eingefügt. Enthält sie kein Füllzeichen F, so wird von dieser Adresse an der mit Zeichen Z belegte Rest des Arbeitsspeichers AS rechtsbündig verschoben, falls dort Füllzeichen F stehen. Die Füllzeichen F
<-'i wandern entsprechend nach links. Damit wird erreicht, daß die Stelle mit der aktuellen Adresse ein Füllzeichen Fernhält und dort ein Zeichen Zeingefügt werden kann. Bei der in Fig. 3 dargestellten schematischen Darstellung des Inhalts des Arbeitsspeichers AS ist angenommen, daß in den letzten Speicherstellen Füllzeichen Fangeordnet sind, !n den vorhergehenden Speicherstellen ist der Text »THE BROWN FOX« gespeichert. An der mit dem Pfeil gekennzeichneten
Stelle soll das Won »QUICK« eingefügt werden. Wie in der zweiten Zeile dargestellt ist, werden zunächst die Wörter »BROWN FOX« rechtsbündig, d.h. zu den .Speicherstellen mit den höchsten Adressen verschoben und die Fiillzeichen Fwandern entsprechend nach links. Anschließend wird das Wort »QUICK« dadurch eingegeben, daß ein Teil der Füllzeichen F durch die einsprechenden Zeichen des Wortes »QUICK« ersetzt werden.
Wenn die Anzahl der Füllzeichen Ffür die Einfügung nicht ausreicht, wird der Block geteilt. Der Inhalt des Arbeitsspeichers AS wird von der entsprechenden Stelle bis zur höchsten Adresse in den Zwischenspeicher ZS2 übertragen. Im Arbeitsspeicher AS werden an die gleichen Stellen Füllzeichen Feingesetzt. Ebenso wird der Teil des Zwischenspeichers ZS 2, der nicht überschrieben wurde, mit Fülizcichcn F ausgefüllt. Damit wird im Zwischenspeicher ZS2 ein weiterer Block geschaffen.
Im Arbeitsspeicher AS kann mit derselben Adresse nun eingefügt werden. Dabei wird sie weiter aufwärts gezählt. Überschreitet sie den höchsten Wert, findet ein Blockwechsel, ebenso wie beim Lesen, statt. Die Adresse wird auf den Anfangswert gesetzt. Anschließend wird der Block über den Zwischenspeicher ZSX zum Magnetband MB übertragen.
Bei der Darstellung in F i g. 4 wird angenommen, daß zunächst ein Lesen von Blöcken, dann ein Einfüge:!, eine Korrektur und ein Lesen durchgeführt wird. Aus Gründen der Übersichtlichkeit wird die Darstellung so vorgenommen, als ob das Magnetband MB in Ruhe wäre und der Schreibkopf SK und der Lesekopf LK in Bewegung wären. Die Länge und die Richtung der Bewegung sind durch Pfeile gekennzeichnet. Der zu bearbeitende Text umfaßt fünf Blöcke ß4 bis ß8 auf Spur 1 und drei Ergänzungsblöcke B 1 bis S3 auf Spur 2 des Magnetbandes MB. Ein weiterer Block B S" wird während der Bearbeitung erzeugt. Das Lesen beginnt mit dem Block B 4.
Der Lesekopf LK steht vor dem Block S4. Der Block B4 wird gelesen und in den Zwischenspeicher ZSl eingespeichert. Anschließend hält das Magnetband MB an. Vom Zwischenspeicher ZS 2 werden die Zeichen Z in den Arbeitsspeicher AS übertragen und von dort zur Fernschreibmaschine FS abgegeben. Anschließend wird der Block B 5 gelesen und in den Zwischenspeicher ZS2 eingespeichert. Schließlich wird der Block S6 gelesen und das Magnetband MB anschließend angehalten. Wenn alle Zeichen Z aus dem Arbeitsspeicher ausgelesen wurden, wird ein Blockwechsel durchgeführt. In den Zwischenspeicher ZSI wird der Block B 4 eingespeichert, während in den Arbeitsspeicher AS der Block B5 und in den Zwischenspeicher ZS2 der Block B 6 eingespeichert wird.
Bei der Bearbeitung des Blockes B5 wird angenommen, daß mehr Zeichen Z einzufügen sind als Füllzeichen Firn Block B5 vorhanden sind. Zunächst wird mit der Bearbeitung des Blockes BS im Arbeitsspeicher AS begonnen. Von der Speicherstelle an, an der Zeichen Z eingefügt werden sollen, werden die Zeichen Z rechtsbündig verschoben, so daß dort Füllzeichen F auftreten. Beim Einfügen werden die Füllzeichen Fdurch Zeichen Zersetzt.
Wenn keine Füllzeichen Fmehr vorhanden sind, wird eine Blockteilung durchgeführt. Der Rest des Blockes wird zum Zwischenspeicher ZS 2 übertragen und die verbleibenden Stellen im ArbeitssDeicher AS und im Zwischenspeicher ZS 2 werden durch Füllzeichen F ausgefüllt. Anschließend wird mit dem Einfügen fortgesetzt. Nun wird angenommen, daß die Eingabe während des Einfügens fehlerhaft erfolgte und es wird eine Korrektur durchgeführt. Die Adresse des Arbeitsspeichers wird vermindert und die eingegebenen Zeichen Z werden durch Füllzeichen F ersetzt. Weiterhin wird angenommen, daß der Zeilenbeginn der korrigierten Zeile im Zwischenspeicher ZS1 gespei-
lü chert ist. In diesem Fall erfolgt ein Rücksetzen der Blöcke. Der im Zwischenspeicher ZSl gespeicherte Block B 4 wird in den Arbeitsspeicher AS übertragen, während der bereits bearbeitete Block 55' vom Arbeitsspeicher AS in den Zwischenspeicher ZS2 übertragen wird.
Während der Bearbeitung des Blockes im Arbeitsspeicher AS wurde das Magnetband MB nach !inks bewegt, bis es vor dem Block B 5 zu stehen kommt. Anschließend führt es einen Suchlauf nach einer beschreibbaren Stelle auf der Spur 2 des Magnetbandes MB durch, um den bei der Teilung des Blockes BS entstandenen neuen Block BS" aufzuspeichern. Nach den Blöcken B 2 und B3 auf der Spur 2 wird das Magnetband MB solange in Vorwärtsrichtung bewegt, bis während einer zwei Blöcken zugeordneten Länge kein Block auftritt. Da nach dem Block B 3 keine weiteren Blöcke auftreten, wird die Anzahl der überfahrenen Blöcke, hier zwei, für die neue Adresse BS' gespeichert. Das Magnetband MB wird anschließend wieder in Rückwärtsrichtung bewegt, bis es vor dem Block B 5 zu stehen kommt.
Die letzte Zeile wird nochmals an der Fernschreibmaschine FS ausgegeben und wenn die höchste Adresse im Arbeitsspeicher ASerreicht wurde, wird ein Blockwechsei durchgeführt. Der Block B 4 wird wieder im Zwischenspeicher ZS1 gespeichert, während der Block BS' vom Zwischenspeicher ZS 2 in den Arbeitsspeicher AS übertragen wird. Gleichzeitig wird der Block BS vom Magnetband MB gelesen und in den Zwischenspeieher ZS2 eingespeichert und hier durch Einfügen von Füllzeichen der gleiche Inhalt wie im Block BS" erzeugt. Anschließend wird das Magnetband MB wieder vor den Block BS zurückgesetzt. Wenn die höchste Adresse im Arbeitsspeicher AS während des Einfügens erreicht wurde, wird erneut ein Blockwechsel durchgeführt. Der Block BS' wird in den Zwischenspeicher ZS1 eingespeichert, während der Block BS" in den Arbeitsspeicher AS übertragen wird. Anschließend wird der Block BS' anstelle des Blockes BS auf dem Magnetband MB gespeichert. Wenn auch alle Zeichen des Blockes BS" aus dem Arbeitsspeicher AS ausgelesen wurden, wird der Block ß6 vom Magnetband MB gelesen und in den Zwischenspeicher ZSl eingespeichert. Nach dem Übertragen aller Zeichen des Blockes BS" vom Arbeitsspeicher AS zur Fernschreibmaschine FS wird ein Blockwechsel durchgeführt. Der Block BS" wird im Zwischenspeicher ZS1 gespeichert, während der Block B 6 vom Zwischenspeicher ZS 2 zum Arbeitsspeicher ASübertragen wird. Anschließend wird der Block BS" auf der Spur 2 des Magnetbands MB nach dem Block B 3 aufgezeichnet Danach wird das Magnetband MB vor den Block B 7 zurückgesetzt, während die Zeichen Z des Blockes B 6 vom Arbeitsspeicher AS an die Fernschreibmaschine FS abgegeben werden. Anschließend wird der Block B 7 vom Magnetband MB gelesen und in den Zwischenspeicher ZS 2 eingespeichert.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
308 112/208

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zum Bearbeiten von auf einem bandförmigen Aufzeichnungsträger, insbesondere auf einem Magnetband gespeicherten Texten im Rahmen einer Textverarbeitung, bei der die Texte in Form von Blöcken mit gleicher Blocklänge seriell auf einer ersten Spur des Aufzeichnungsträgers aufgezeichnet sind, bei der die auf dem Aufzeichnungsträger gespeicherten Texte entnommen, verändert und an einer wählbaren Steile des Aufzeichnungsträgers wieder aufgezeichnet werden und bei der eine Steuereinheit vorgesehen ist, die direkt auf den Transport des Aufzeichnungsträgers einwirkt, gekenn ζ eichnet durch einen mit einer Ein/Ausgabeeinheit (FS) verbundenen Arbeitsspeicher (AS), in dem der jeweils zu bearbeitende Block (B5} gespeichert ist, durch einen zwischen einer Schreibeinheit (FK)bzw. Leseeinheit (LK) mit dem Aufzeichnungsträger (MB) und dem Arbeitsspeicher (AS) angeordneten ersten bzw. zweiten Zwischenspeicher (ZS 1 bzw. ZS2), in dem der dem zu bearbeitenden Block (B 5) vorangehende bzw. nachfolgende Block (B 4 bzw. B6) gespeichert ist und durch die Steuereinheit (ST), die nach dem Erreichen der höchsten Adresse des Arbeitsspeichers (AS) beim Bearbeiten des Blockes (B 5) mittels der Ein/Ausgabeeinheit (FS) eine Übertragung des Blockes (B5) von Arbeitsspeicher (AS)in den ersten Zwischenspeicher (ZSX) und eine Übertragung des nachfolgenden Blockes (B6) vom zweiten Zwischenspeicher (ZS2) in den Arbeitsspeicher (AS)und eine Bewegung des Aufzeichnungsträgers (NB) an diejenige Stelle steuert, an der der Block (B 5) nach der Bearbeitung aufgezeichnet werden soll.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Ausfügen von Zeichen (Z) an den entsprechenden Speicherstellen im Arbeitsspeicher (AS) Füllzeichen fT-^eiigespcich01"1 werden.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach Vergleich der aktuellen Umschaltseite eines bearbeiteten Textes Umschaltzeichen unter Umgehung des Arbeitsspeichers (AS)ausgegeben werden.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Adresse des ersten ausgefügten Zeichens (Z)\m Arbeitsspeicher (AS)gespeichert wird.
5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß beim Einfügen von Zeichen (Z) an den entsprechenden .Speicherstellen des Arbeitsspeichers (AS) vorhandene Füllzeichen (F)durch Zeichen (Z,/ersetzt werden.
6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprü- ">5 ehe 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß beim Einfügen von Zeichen (Z) an Stellen, an denen keine Füllzeichen (F) vorhanden sind, die Zeichen (Z) im Arbeitsspeicher (AS) von dieser Stelle an derart verschoben werden, daß sie an den Speicherstellen mit den höchsten Adressen und die Füllzeichen (F) an den verbleibenden Speicherstellen gespeichert sind.
7. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß beim ^ Einfügen von Zeichen (Z) falls im Arbeitsspeicher (AS) keine Füllzeichen (F) zur Verfügung stehen, die Zeichen (Z) von der Speicherstelle an, an der die
45
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