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DE2813590A1 - Kinematografische oder fotografische kamera mit einem auf verschiedene brennweiten einstellbaren objektiv - Google Patents

Kinematografische oder fotografische kamera mit einem auf verschiedene brennweiten einstellbaren objektiv

Info

Publication number
DE2813590A1
DE2813590A1 DE19782813590 DE2813590A DE2813590A1 DE 2813590 A1 DE2813590 A1 DE 2813590A1 DE 19782813590 DE19782813590 DE 19782813590 DE 2813590 A DE2813590 A DE 2813590A DE 2813590 A1 DE2813590 A1 DE 2813590A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
viewfinder
handle
focal length
camera
adjustable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782813590
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Dipl Ing Dr Kirchhoff
Peter Dipl Ing Dr Lermann
Otto Dipl Phys Dr Stemme
Volkmar Dipl Ing Stenzenberger
Anton Theer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert AG
Original Assignee
Agfa Gevaert AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agfa Gevaert AG filed Critical Agfa Gevaert AG
Priority to DE19782813590 priority Critical patent/DE2813590A1/de
Priority to US05/927,817 priority patent/US4195924A/en
Priority to GB787831133A priority patent/GB2001768B/en
Publication of DE2813590A1 publication Critical patent/DE2813590A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B13/00Viewfinders; Focusing aids for cameras; Means for focusing for cameras; Autofocus systems for cameras
    • G03B13/18Focusing aids
    • G03B13/20Rangefinders coupled with focusing arrangements, e.g. adjustment of rangefinder automatically focusing camera
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B13/00Viewfinders; Focusing aids for cameras; Means for focusing for cameras; Autofocus systems for cameras
    • G03B13/02Viewfinders
    • G03B13/10Viewfinders adjusting viewfinders field
    • G03B13/12Viewfinders adjusting viewfinders field to compensate for change of camera lens or size of picture

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Studio Devices (AREA)

Description

  • Kinematografische oder fotografische Kamera mit einem
  • auf verschiedene Brennweiten einstellbaren Objektiv Die Erfindung betrifft eine kinematografische oder fotografische Kamera mit einem mittels eines verstellbaren Objektiv gliedes auf verschiedene Brennweiten einstellbaren Objektiv und einem Durchsichtssucher, wobei ein Hebelgetriebe zwischen dem verstellbaren Obåektivglied und verstellbaren Gliedern des Suchers vorgesehen ist, dessen mit dem verstellbaren Objektivglied und den verstellbaren Suchergliedern verbundene Hebel jeweils zwei definierte Endlagen haben, und daß eine ebenfalls zwei Endlagen aufweisende Einstellhandhabe derart mit dem Hebelgetriebe in Wirkverbindung steht, daß jeweils eine bestimmte Endlage der Handhabe einander entsprechenden Endlagen der Hebel zugeordnet ist, nach Patent ....... (Patentanmeldung P 27 34 308.4).
  • Der Gegenstand des Hauptpatents soll nun dahingehend verbessert werden, daß eine von den zwei möglichen Brennweiteneinstellungen die Vorzugsstellung ist, welche sich von selbst einstellt. Hierdurch soll der Benutzer vor Fehleinstellungen als Folge einer unterlassenen Überprüfung der Brennweiteneinstellung bewahrt werden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Hauptanspruchs gelöst. Weitere vorteilhafte Merkmale sind den Unteransprüchen entnehmbar.
  • Durch die erfindungsgemäße Anordnung bleibt der Vorteil des Gegenstandes des Hauptpatents erhalten, daß für die EinstellunE zweier Objektivbrennweiten nur ein für diese zwei Brennweiten auskorrigiertes Varioobjaktiv benötigt wird, das billiger herstellbar ist als zwei lsechse'objektive oder ein für alle Brennweiten auskorrigiertes Varioobjektiv, und daß ein billig herstellbarer Durchsichtssucher mit Schwenklinsen verwendbar ist. Andererseits stellt sich das Objektiv nach Betätigung wieder auf die Brennweite ein, die die häufiger benötigte ist, so daß ein Benutzer bei Nichtbetätigung der Brennweiteneinstellhandhabe sicher ist, daß die gebräuchlichste Brennweite an der Kamera eingestellt ist.
  • Die Erfindung wird anhand von Zeichnungen näher erläutert.
  • Es zeigen Fig. 1 eine Ansicht einer erfindungsgemäßen Objektiv Sucher-Anordnung in der Normalstellung, Fig. 2 die Anordnung nach Fig. 1 in der zweiten möglichen Stellung In den Figuren sind ein schematisch dargestelltes Gehäuse einer Schmalfilmkamera mit 101, eine in dieses eingesetzte Schmalfilmkassette mit 102, ein fest angeordnetes Objektiv glied mit 103, ein davor angeordnetes Objektivteil, welches einen axial verschiebbaren Varioteil 105 aufweist, mit 104 und ein Suchereintritts- und Suchereinblicksfenster mit 106 und 107 bezeichnet.
  • Mit dem Varioteil 105 ist eine in axialer Richtung verlaufende Schiene 108 verbunden, deren Stift 108a in einen Schlitz 109a eines Hebels 109 eingreift. Der Hebel 109 ist um eine gehäusefeste Achse 110 drehbar und weist einen Lappen 109b mit einem Stift 109c auf. In einen am anderen Ende des Hebels 109 angeordneten Schlitz 109d greift ein Stift 111, auf welchem ein Lenker 112 und eine Koppel 113 drehbar gelagert sind. Der Lenker 112 ist als zweiarmiger, um die gehäusefeste Achse 114 drehbarer Hebel ausgebildet, wobei sein vom Schlitz 109d entfernt liegender Hebelarm durch eine Negativlinse 112a gebildet wird. Am anderen Ende der Koppel 113 ist ein weiterer Lenker 115 drehbar gelagert, der ebenfalls als um eine feste Achse 116 drehbarer Winkelhebel ausgebildet ist und dessen freies Ende durch eine Positivlinse 115a gebildet wird. Des weiteren ist eine Drucktaste 117 vorgesehen, die senkrecht zur Obåektivachse betätigbar ist und unter der Wirkung einer die Taste 117 aus dem Kameragehäuse 101 hinausdrückenden Rückstellfeder 118 steht. Die Drucktaste 117 weist einen Arm mit einer Schrägfläche 117a auf, an der der Stift 109a unter der Wirkung einer Feder 119 anliegt. Der Bewegungsweg der Drucktaste 117 ist durch die Länge der Führungsschlitze 117b bestimmt, in die Stifte 101b eingreifen. Durch die Enden der Schlitze 117b sind die beiden möglichen Brennweiteneinstellungen.des Varioobåektivs 105 bestimmt.
  • Die Wirkungsweise der Anordnung nach den Figuren 1 und 2 ist dabei im Prinzip folgende: In Figur 1 befindet sich der Variovorsatz 105 in der Stellung für die normalerweise zu gebrauchende Brennweite, die entweder der Normalbrennweite oder auch einer schwachen Weitwinkeleinstellung entsprechen kann. Die Taste 117 ist in ihrer aus dem Gehäuse 101 vorstehenden Stellung durch die Feder 118 und die Stifte 101b gehalten. In dieser Stellung befinden sich die Negativlinse 112a als Sucherobäektiv kanpp hinter dem Suchereintrittsfenster 106 und die Positivlinse 115a als Sucherokular kurz vor dem Suchereinblicksfenster 107 in der Sucherachse, so daß das Sucherbildfeld dem durch die Objektiveinstellung auf diese gebräuchlichste, kürzere Brennweite entsprechenden Bildfeld entspricht.
  • Das Objektiv 103, 104, 105 kann für nur zwei unterschiedliche Brennweiten auskorrigiert sein, für eine in Figur 1 eingestellte kürzere Brennweite und eine längere Brennweite.
  • Zur Einstellung auf diese längere Brennweite, z. B. Telebrennweite, muß der Variovorsatz 105 nach Ausführungsbeispiel gemäß Figur 2 von der strichpunktiert gezeichneten Stellung in die in Figur 2 ausgezogene Stellung axial bewegt werden. Um diese Bewegung zu bewirken, wird die Taste 117 aus der Stellung in Figur 1 in Pfeilrichtung bis zum Anschlag des oberen Endes der Schlitze 117b an den Stiften 101b gedrückt, so daß die Schrägfläche 117a den Hebel 109 am Stift 109c entgegen dem Uhrzeigersinn schwenkt. Hierbei wird nicht nur der Variovorsatz 105 um das entsprechende Stück axial verschoben, sondern es werden auch die Koppel 113 und die die Linsen 112a, 115a tragenden Lenker 112, 115 derart gedreht, daß die Linsen 112a. 115a gemäß Figur 2 aus dem Sucherstrahlengang geschwenkt werden. In dieser Lage der Teile ist das Objektiv auf die eine einstellbare, korrigierte längere Brennweite eingestellt, während das Sucherbild nur durch die Begrenzung des Eintritts- und Ausblicksfensters 106 und 107 bestimmt ist, der Sucher also in dieser Einstellung nur als Rahmensucher ausgebildet ist.
  • Zur Einstellung der Kamera 101 von der langbrennweitigen Stellung in Figur 2 in die kurzbrennweitige Stellung nach Figur 1 wird die Taste 117 losgelassen. Hierbei kehren unter der Wirkung der Feder 11 8 alle Teile in die in Fig. 1 gezeigte Stellung zurück, so daß bei nicht gedrückter Taste 117 das Objektiv 103, 104, 105 immer auf die kürzere, üblicherweise gebrauchte Brennweite eingestellt ist.
  • Eine weitere Feder 120 bildet beim Betätigen der Handhabe 117 einen zu überwindenden Druckpurkt, der, nachdem er überwunden ist, durch den hierdurch entstehenden Ruck einen Sprungeffekt zur Folge hat, so daß die Brennweitenverstellung für den Kamerabenutzer im Sucher kaum wahrnehmbar und vor allem im Objektiv in sehr kurzer Zeit durchgeführt wird, wobei auf dem Film durch derart schnell zustandeko mm ende Bildinhaltsveränderungen besondere Effekte erzielt werden können. Diese Feder 120 kann jedoch entfallen, wenn dieser Effekt vermieden werden soll.
  • An der Kamera 101 kann außerdem eine weitere Handhabe 121 vorgesehen sein, mittels welcher die Handhabe 117 an einer Ausnehmung 117e bei Nichtbenützung der Kamera 101 in der kürzer bauenden langbrennweitigen Stellung verriegelt werden kann, so daß die Bereitschaftstasche kürzer ausgebildet werden kann. Um dabei versehentliches ständiges Filmen in dieser Brennweiteneinstellung zu vermeiden, wird durch diese Handhabe 121 in der verriegelten Stellung der Taste 117 ein Motorschalter 122, 123 für einen Kameramotor 124 geöffnet, so daß ein Benutzer vor Inbetriebenahme der Kamera die zweite Handhabe 121 erst in die Gebrauchsstellung verstellen muß, so daß die Taste 117 in die Stellung nach Fig. 1 zurückkehrt.
  • Leerseite

Claims (6)

  1. Ansprüche 1. Kinematografische oder fotografische Kamera mit einem mittels eines verstellbaren Objektivgliedes auf verschiedene Brennweiten einstellbaren Objektiv und einem Durchsichtssucher, wobei ein Hebelgetriebe zwischen dem verstellbaren Obåektivglied und verstellbaren Gliedern des Suchers vorgesehen ist, dessen mit dem verstellbaren Obäektivglied und den verstellbaren Sùchergliedern verbundene Hebel jeweils zwei definierte Endlagen haben, und daß eine ebenfalls zwei Endlagen aufweisende Einstellhandhabe derart mit dem Hebelgetriebe in Wirkverbindung steht, daß jeweils eine bestimmte Endlage der Handhabe einander entsprechenden Endlagen der Hebel zugeordnet ist, nach Patent ...... (Patentanmeldung P 27 34 308.4), dadurch gekennzeichnet daß die zwei Endlagen der Handhabe (117) nur durch Anschläge (101b, 117b) bestimmt sind und die Handhabe (1a7) unter der Wirkung einer Feder (118) steht, durch die die Handhabe (117) in einer der Endlagen gehalten oder von der anderen Endlage in die erstgenannte Endlage bewegbar ist.
  2. 2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Endlage, in die die Handnabe (117) durch die Feder (118) bewegbar ist, der Einstellung des Objektivs (103, 104, 105) auf die kürzere der beiden einstellbaren Brennweiten entspricht.
  3. 3- Kamera nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung auf die kürzere Brennweite einer schwachen Weitwinkeleinstellung entspricht.
  4. 4. Kamera nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Objektives (103, 104, 105) in der Stellung für die kürzere Brennweite größer ist als in der Stellung für die längere Brennweite.
  5. 5. Kamera nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine weitere Handhabe (121) zur Verriegelung der Handhabe (117) in der Stellung vorgesehen ist, in der die Handhabe (117) entgegen der Wirkung der Feder (118) zur Einstellung der längeren Brennweite in die Kamera (101) hineingedrückt ist.
  6. 6. Kamera nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß mit der weiteren Handhabe (121) ein Teil (122) eines Schalters (122, 123) für einen Kameramotor (124) derart verbunden ist, daß der Schalter bei durch die weitere Handhabe (121) verriegelter Handhabe (117) geöffnet ist.
DE19782813590 1977-07-29 1978-03-30 Kinematografische oder fotografische kamera mit einem auf verschiedene brennweiten einstellbaren objektiv Withdrawn DE2813590A1 (de)

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DE19782813590 DE2813590A1 (de) 1978-03-30 1978-03-30 Kinematografische oder fotografische kamera mit einem auf verschiedene brennweiten einstellbaren objektiv
US05/927,817 US4195924A (en) 1977-07-29 1978-07-25 Camera with zoom lens
GB787831133A GB2001768B (en) 1977-07-29 1978-07-26 Photographic camera

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