DE2812793A1 - Fotofrafischer schlitzverschluss - Google Patents
Fotofrafischer schlitzverschlussInfo
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B9/00—Exposure-making shutters; Diaphragms
- G03B9/08—Shutters
- G03B9/10—Blade or disc rotating or pivoting about axis normal to its plane
- G03B9/18—More than two members
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- General Physics & Mathematics (AREA)
- Shutters For Cameras (AREA)
Description
Anwaltsakte: P 300 COPAL COMPANY LIMITED
Kennwort: "Hilfsverschlußlamellen" Tokyo, Japan
Fotografischer Schlitzverschluß
Die Erfindung betrifft einen Schlitzverschluß für eine fotografische
Kamera, der dazu dient, die Blende dieser Kamera zu öffnen und zu schließen, und zwar durch Betätigen einer Mehrzahl
von Blendenlamellen, die aus opakem, blattförmigen Material
bestehen.
Es sind Schlitzverschlüsse dieser Art bekannt, bei denen die Mehrzahl von Blendenlamellen mit einem oder zwei Hebelarmen in
Wirkverbindung stehen. Die -Lamellen sind derart angeordnet, daß sie beim Zurückfahren von einer Belichtungsöffnung überlappt
in das Gehäuse eintreten und daß einander benachbarte Lamellen beim Auseinanderfächern zum Abdecken der Verschlußöffnung leicht
überlappt sind; ferner sind zwei Gruppen von lamellen vorgesehen, deren jede eine Mehrzahl solcher Lamellen als Satz aufweist, wobei
eine der Gruppen zum Öffnen des Verschlusses und die andere zum Verschließen des Verschlusses verwendet wird.
Es erübrigt sich zu sagen, daß bei diesem Typ von Schlitzverschluß
im Falle des Verschließens der Belichtungsöffnung durch eine Lamellengruppe der Überdeckungsgrad einander benachbarter Lamellen
relativ groß sein sollte, um Lichteinfall zu vermeiden. Um jedoch das uberlappungsmaß zwischen den jeweiligen Lamellen zu vergrößern,
muß die Breite einer jeden Lamelle notwendigerweise ebenfalls größer gemacht werden. Wird aber die Breite einer
jeden Lamelle größer gemacht, so wird die von einer Lamellengruppe in eingefahrenem oder zusammengefächertem Zustand derart
groß, daß es schwierig wird, den gesamten Verschluß kleiner zu gestalten. Demzufolge ist es unmöglich, eine Kleinkamera mit
dieser Art von Schlitzverschluß auszustatten. Anders ausgedrückt: Um diese Art von Schlitzverschluß kleiner zu machen, kann man
nicht umhin, die Breite einer jeden Lamelle selbst kleiner zu bemessen. Damit wird aber das Maß der Überlappung einer jeden
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■Lamelle beim -"-useinanderfächern der -Lamellengruppe geringer und
demzufolge wird die Gefahr des Lichteinfalls gesteigert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen ochlitzverschluß
der eingangs erwähnten Gattung derart zu gestalten, daß aber gleichwohl ein Lichteinfall wirksam verhindert wird.
Gemäß der -Erfindung wird diese Aufgabe durch die folgenden Maßnahmen
gelöst: Auf einer Grundplatte mit einer Belichtungsöffnung wird ein Paar von unteren Hebelarmen schwenkbar gelagert, und zwar
koaxial Jeweils mit einem Paar von oberen Hebelarmen; die unteren und die oberen Hebelarme lassen sich gleichzeitig miteinander auf
der die Belichtungsöffnung tragenden Grundplatte bewegen; die genannten Paare von unteren Hebelarmen tragen Hilfsverschlußlamellen,
die aus einer hehrzahl von opaken Plättchen bestehen, die jeweils verminderte Überlappungszonen der Hauptverschlußlamellen
dann bedecken, wenn die Hauptverschlußlamellen die Belichtungsöffnung abdecken und die konform mit den Hauptverschlußlamellen
dann überlappen, wenn die Hauptverschlußlamellen die Belichtungsöffnung freigeben.
Gemäß einem weiteren Gedanken der Erfindung wird folgendes vorgesehen:
Die anderen der Mehrzahl von opaken Plättchen, die die Hauptverschlußlamellen bilden, außer deren obersten Verschlußlamel]si
und/oder die anderen der Mehrzahl von Plättchen, die die Hilfsverschlußlamellen bilden, außer den obersten Hilfsverschluß—
lamellen, sind jeweils mit erweiterten Enden (Schwänzen) ausgestattet, die sich über den Randbereich der Belichtungsöffnung zu
schieben vermögen.
Weitere erfinderische Einzelheiten sind der übrigen Beschreibung und den Ansprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin . ist im einzelnen folgendes dargestellt:
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Figur 1 zeigt einen Verschluß gemäß der Erfindung in Aufrißansicht,
wobei eine Gruppe von Verschlußlamellen ausgefächert ist, um die Verschlußöffnung zu decken.
Figur 2 ist eine Ansicht des Verschlusses gemäß Figur 1 von unten.
Figur 3 ist eine Aufrißansicht, die die in Figur 1 dargestellte
Verschlußlamellengruppe in jenem Zustand zeigt, in dem die Verschlußlamellen zwecks des Freigebens der Verschlußöffnung zusammengelegt
sind.
In den figuren 1 bis 3 ist eine Verschluß-Grundplatte 1 erkennbar,
die mit einer Belichtungsöffnung 1a ausgestattet ist. Ein Paar von Schwenkarmen 2 und 3 ist an der Verschluß-Grundplatte 1
schwenkbar gelagert. Eine lichtundurchlässige Lamelle 6 zum bilden
eines Belichtungsschlitzes ist an den oberen Schwenkarmen 2 und jeweils an Gelenkzapfen 7 und 8 gelagert, eine weitere lichtundurchlässige Lamelle 9 ist jeweils über Gelenkzapfen 10 und 11
an den oberen Armen 2 und 3 gelagert. Diese Lamelle 9 ist mit einem vergrößerten Endteil (schwanz) 9a ausgestattet, isine weitere
lichtundurchlässige Lamelle 12 ist aber Gelenkzapfen 13 und
14- an den oberen Schwenkarmen 2 und 3 gelagert» Auch diese Lamelle
12 hat einen Schwanz 12a.
Plan sieht ferner untere Schwenkarme 15 und 16, die an der Grundplatte
1 jeweils über Gelenkzapfen 4- und 5 angelenkt sind. Zum
Verbinden des oberen Armes 3 mit dem unteren Arm 16 ist ein Stift 17 vorgesehen. Eine Feder 18 wirkt auf den unteren Arm im Sinne
einer Drehung im Uhrzeigersinne ein» Eine opake Lamelle I9 ist jareils über Gelenkzapfen 20 und 21 an den unteren Armen I5 und
angelenkt. Eine opake Lamelle 22 mit einem Schwanz 22 a ist über Gelenkzapfen 23 und 24- an den unteren Armen 15 und 16 angelenkto
Das Maß A gibt die Uberlappungsbreite jeder der opaken Lamä-len 6,
9 und 12 an; das Maß B gibt die Breite jeder der opaken Lamellen 6, 9 und 12 an.
Die opaken Lamellen 6, 9 und 12 bilden jeweils Hauptverschlußlamellen,
während die opaken Lamellen 19 und 22 jeweils xiilfs-
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Verschlußlamellen bilden, Eine rückwärtige Lamellengruppe wird
aus diesen üauptverschlußlamellen und den Hilfsverschlußlaffiellen
gebildet. Eine irontlamellengruppe wird in gleicher t/eise wie
die rückwärtige i&amellengruppe gebildet und ist in .Bezug auf
diese rückwärtige -Lamellengruppe an der Verschlußgrundplatte spiegelbildlich angeordnet. Diese vordere Lamellengruppe ist
der Einfachheit halber hier nichr dargestellt. Auch ist der
Verschluß-bpann- und Auslösemechanismus für das Verständnis der
Erfindung nicht unmittelbar erforderlich und deshalb aus der
Darstellung weggelassen. Die Schwänze 9a, 12a und 22 a haben Kanten, welche die in der Abbildung rechts dargestellte Kante
der Belichtungsöffnung 1a, wie wiedergegeben, überdecken.
Die Arbeitsweise des Verschlusses gemäß der .Erfindung ist wie
folgt:
Ji'igur 1 zeiR-t den Verschluß in jenem Augenblick, in welchem der
Belichtungsvorgang vollendet ist. In diesem Stadium ist die Belichtungsöffnung
la durch die hauptverschlußlamellen 6, 9 und 12 abgedeckt. Die opaken Laraellen 6, 9 und 12 sind dann auseinandergefächert,
um die Verschlußöffnung la abzudecken. Ihre uberlappungsbreite
A ist jedoch gering. Line breite Überlappung findet jedoch nur im Bereich der Schwänze 9a und 12a statt, die in den den
oberen Armen 2 und 3 gegenüberliegenden Endbereichen vorgesehen sind. Ein gegenseitiges Angreifen der Lamellen durch den Auslöseschock,
d. h. ein Verschränken der Endkanten der überlappungs-r
zonen der jeweiligen Lamellen wird somit verhindert. In einem solchen ü'all ist die uberlappungsbreite A derart gering, daß die
Lichtabsperrung nicht ausreicht und die Möglichkeit eines Lichteinfalls
zwischen den jeweiligen Lamellen relativ hoch ist. Aufgrund der i'atsache, daß die opaken Lamellen 19 und 22 an den
unteren Armen 15 und 16 angelenkt sind und derart gestaltet sind,
daß sie zusammen mit den oberen Armen 2 und 3 mittels der Gelenkzapfen
4- und 5 und des Stiftes 17 verschwenkt werden können, und
daß sie die ^berlappungszone u. in genügendem haße überdecken, wird
diese Zone mit Sicherheit gegen Lichteinfall abgeschirmt. Daher ist jegliche Gefahr des Lichteinfalles gänzlich ausgeschlossene
- 5 -809839/1005
Die Breite B einer jeder dieser opaken Lamellen 19 und 22 ist
gleich der Breite einer jeden jener opaken Lamellen 6, 9 und 12. Das°in einem solchen !Falle an sich zu einem Aneinanderreihen oder
gar Verschränken der -Lamellen kommen könnte, sind die Schwänze
22a vorgesehen, um derartiges zu verhindern.
werden die oberen Arme 2 und 3 im Gegenzeigersinne aus dem in
Figur 1 dargestellten Zustand der Belichtungsbeendigung herausgeschwenkt, so werden auch die unteren Arme 15 und 16 im Gegenzeigersinn
verschwankt, um den Verschluß zu spannen. Es ergibt sich
dann der Zustand vor dem Auslösen des Verschlusses, d. h. der Zustand der Erwartung der Auslösung, wobei die hintere Lamellengruppe
sich in der in -B'igur 3 wiedergegebenen Position befindet.
In einem solchen Falle befindet sich die Frontlamellengruppe, die hier nicht dargestellt ist, im selben Stadium wie die rückwärtige
Lamellengruppe, und deshalb wird die Belichtungsöffnufag 1a nicht geöffnet. In diesem Zustand überlappen die opaken
Lamellen 19 und 22 vollständig die opaken Lamellen 6, 9 und 12; die Hauptverschlußlamellen und die Hilfsverschlußlamellen lassen
sich dabei in dem Räume der Breite B aufnehmeno
Die oben wiedergegebene Ausführungsform zeigt jene Art von Schlitzverschluß die mit zwei Satz Verschlußlamellen ausgestattet
ist; jeder Satz umfaßt eine Mehrzahl von lichtundurchlässigen Lamellen mit oberen und unteren Armen. Durch einen
geeigneten Storchschnabelmechanismus sind die ^amellen während der Bedienung parallel gehalten. Die Erfindung ist jedoch keineswegs auf diese Ausführungsform eines Verschlusses beschränkt,
sondern kann vielmehr auf alle Arten von Schlitzverschlüssen angewandt werden. Auch dann, wenn nur einige oder alle Lamellen
nicht parallel zueinander arbeiten, so werden die Laraellen beim
Öffnen der Belichtungsöffnung überlappt und beim Schließen der Belichtungsöffnung wird die Überlappung vermindert und die Lamellen
fächern auseinander. Auch läßt sich der Gedanke der Hilfslameilen
gemäß der vorliegenden Erfindung sowohl für einen Verschluß mit
einer Frontlamellengruppe und mit einer rückwärtigen Lamellengruppe
anwenden als auch auf einen Verschluß, bei dem nur eine solche Lamellengruppe vorliegt.
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wie oben beschrieben, lassen sich die Breiten der lichtundurchlässigen
lamellen, welche die vordere oder rückwärtige Lamellengruppe bilden, insgesamt geringer machen* Demzufolge wird der
Kaum, der die zusammengelegten Lamellen aufnimmt, sehr wirksam verringert werden, um den gesamten Verschluß viel kleiner zu
machen ο Außerdem läßt sich jeglicher Lichteinfall im Bereich der einander überlappenden Zonen der jeweiligen Lamellen völlig
ausschalten, .oelbst im JTalle des Fotografierens mit hochempfindlichem
ii'ilm werden einwandfreie i'Otografierergebnisse erzielt.
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Claims (2)
- P A T S N T A Έ S P R ii C H ESchlitzverschluß mit einer Grundplatte (1), die eine ihr eingeformte Belichtungsöffnung (1a) aufweist, einem Paar von oberen Armen (2, 3)s die schwenkbar an der Grundplatte gelagert sind, Hauptverschlußlamellen, die aus einer Anzahl von lichtundurchlässigen Lamellen (6, 9» 12) bestehen, die ihrerseits von dem genannten Paar von oberen Armen getragen sind, und die dazu dienen, die genannte Belichtungsöffnung freizugeben und abzudecken, wobei der Bereich der gegenseitigen Überlappung im Verlaufe des Freigebens der Belichtungsöffnung durch die Bewegung des genannten ^aares von oberen Armen vergrößert wird, und im Verlaufe des Schließens der genannten Belichtungsöffnung durch die Bewegung des genannten Paares von oberen Armen verringert wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitzverschluß weiterhin ein Paar von unteren Armen (15> 16) aufweist, die an der genannten Grundplatte schwenkbar gelagert sind, und zwar koaxial Jeweils mit dem genannten Paar von unteren Armen, und die mit diesen genannten unteren Armen eine integrale Bewegung ausführen können, ferner mit Hilfsverschlußlamellen (19, 22), die aus einer Mehrzahl von lichtundurchlässigen Lamellen bestehen, die von dem genannten Paar von unteren Armen getragen sind und die jeweiligen verminderten bberlappungsbereiche der genannten Hauptverschlußlamellen dann abdecken, wenn die genannten HauptVerschlußlameHeη die Belichtungsöffnung abdecken und die konform mit den Hauptverschlußlamellen dann überlappen, wenn die Hauptverschlußlamellen die Belichtungsöffnung freigeben,
- 2. Schlitzverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußlamellen, ausgenommen deren oberste Verschlußlamellen, Jeweils mit einem erweiterten Endteil (Schwanz 9a, 12a) ausgestattet sind und Jeweils eine Kante aufweisen, die die Kante der Belichtungsöffnung zu überdecken vermag„B09839/100SORIGINALΌ· .öchlitzverscnluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle Hilfsverschlußlamellen außer den obersten Hilfsverscnluß lamellen jeweils mit einem erweiterten Jßndbereich (schwanz 22 ausgestattet sind, dessen Kante die Kante der genannten .oe
lichtungsöfi'nung zu überdecken vermag.809839/1005
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| JP52032425A JPS603165B2 (ja) | 1977-03-24 | 1977-03-24 | フオーカルプレーンシヤツタ |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2812793A1 true DE2812793A1 (de) | 1978-09-28 |
| DE2812793C2 DE2812793C2 (de) | 1983-07-14 |
Family
ID=12358589
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2812793A Expired DE2812793C2 (de) | 1977-03-24 | 1978-03-23 | Fotografischer Schlitzverschluß |
Country Status (3)
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| JP (1) | JPS603165B2 (de) |
| DE (1) | DE2812793C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3021420A1 (de) * | 1979-06-09 | 1980-12-11 | Nippon Kogaku Kk | Kamera mit schlitzverschluss |
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| JPS57130329U (de) * | 1981-02-04 | 1982-08-13 | ||
| JP3151969B2 (ja) * | 1992-11-05 | 2001-04-03 | 株式会社ニコン | シャッター羽根装置 |
| JP7501534B2 (ja) * | 2019-07-17 | 2024-06-18 | ソニーグループ株式会社 | 撮像装置、シャッタユニット、シャッタ制御方法 |
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| DE1976067U (de) * | 1967-07-15 | 1967-12-28 | Leitz Ernst Gmbh | Irisblende. |
| DE2324468A1 (de) * | 1973-05-15 | 1973-11-29 | Seiko Koki Kk | Lamellenbetaetigungsvorrichtung fuer einen schlitzverschluss |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2633979A1 (de) * | 1975-08-06 | 1977-02-17 | Seiko Koki Kk | Kameraverschluss |
-
1977
- 1977-03-24 JP JP52032425A patent/JPS603165B2/ja not_active Expired
-
1978
- 1978-03-20 US US05/888,384 patent/US4162840A/en not_active Expired - Lifetime
- 1978-03-23 DE DE2812793A patent/DE2812793C2/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| US4162840A (en) | 1979-07-31 |
| JPS53118025A (en) | 1978-10-16 |
| JPS603165B2 (ja) | 1985-01-26 |
| DE2812793C2 (de) | 1983-07-14 |
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