DE2750059A1 - Schlitzverschluss - Google Patents
SchlitzverschlussInfo
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B9/00—Exposure-making shutters; Diaphragms
- G03B9/08—Shutters
- G03B9/10—Blade or disc rotating or pivoting about axis normal to its plane
- G03B9/18—More than two members
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- General Physics & Mathematics (AREA)
- Shutters For Cameras (AREA)
Description
PATE NTANWÄLTE
J. RICHTER F. WERDERMANN
DIPL.-ING. DIPL,-ING.
HAMBURG
R. SPLANEMANN dr. B. REITZNER
DlPL-ING. DIPL-CHEM.
η MÖNCHEN
2OOO HAMBURG 36 8. NOV. 1977
NEUER WALL 1O
TEL. (O4O) 34 OO 45
34 OO 56
TELEGRAMME:
INVENTIUS HAMBURG
TEL. (O4O) 34 OO 45
34 OO 56
TELEGRAMME:
INVENTIUS HAMBURG
: 1^30-1-37^8
IHR ZEICHEN:
PATEKTANMELDUW G
PRIORITÄT: vom 11. November 1976 Ser.No. 13559V76 Japan
BEZEICHNUNG: Schlitzverschluß
ANMELDER
Copal Company Liraited
Shimura 2-16-2o, Itabashi-ku, Tokyo-to, Japan
ERFINDER;
Osarau Ooba
Kohokudsi 9-8-18, Abiko-shi, Chiba-ken, Japan
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Die Erfindung betrifft einen Schlitzverschluß mit einem Haupttragglied und einem Hilfstragglied, die an einander
entsprechenden Endabschnitten in einem gegenseitigen Abstand auf einer Seite einer Belichtungsöffnung an einer Grundplatte
angelenkt sind, und mehreren praktisch rechteckförmigen Verschlußlamellen, die an den Anlenkpunkten der Tragglieder
benachbarten endrandseitigen Abschnitten verschwenkbar gelagert sind. Die lichtundurchlässig ausgebildeten, dünnen
Verschlußlamellen von allgemein rechteckförmiger Formgebung sind dabei jeweils vermittels zwei Traggliedern unmittelbar
vor einem zu belichtenden Film beweglich geführt und dienen beim Verschwenken zum Ausführen einer Belichtung.
Bei bekannten Schlitzverschlüssen dieses Typs sind die Drehpunkte der Armpaare seitlich der Belichtungsöffnung angeordnet,
wobei die Verschlußlamellen unmittelbar vor der Belicht ungsöffnung in senkrechter Richtung verstellt werden.
Schlitzverschlüsse dieser Art sind bereits bekannt und im Gebrauch. Die Armhalterung für die Verschlußlamellen läßt
sich dabei in zwei unterschiedliche Typen einteilen. Bei dem ersten Typ handelt es sich um eine Halterung mit langen
Armen. Bei diesem Typ, der beispielsweise der in der DAS 2 020 332 beschriebenen Ausführung entspricht, sind die
Verschlußlamellen vermittels der Arme an der den Armdrehpunkten gegenüberliegenden Seite einer Belichtungsöffnung
gehalten. Daher sind die Arme länger als die Breite der Belichtungsöffnung. Da somit der Drehwinkel der Arme verhältnismäßig
klein ist, ist der Verstellweg in Breitenrichtung der Verschlußlamellen gleichfalls klein. Andererseits
ergibt sich der Nachteil, daß für mehr als zwei durch ein Armpaar verschwenkbar gelagerte Verschlußlamellen der Aufbau
des Mechanismus sehr kompliziert wird. Um diesem Nachteil zu entgehen, wurde ein zweiter Typ mit kurzen Haltearmen
entwickelt. Bei diesem zweiten Typ sind wie weiter
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-A-
unten beschrieben und im Gegensatz zu dem Typ mit langen Haltearmen die Verschlußlamellen auf der gleichen Seite
wie die Drehpunkte der Tragglieder, d.h. in Nähe dieser Drehpunkte angelenkt, wobei sich viele Verschlußlamellen
auf sehr einfache Weise vermittels eines Armpaars lagern lassen. Andererseits ist dieser Typ jedoch mit dem Nachteil
behaftet, daß er große Breitenabmessungen aufweist.
Dieser Nachteil und die Gründe dafür werden anhand der Fig. 1 und 2 im einzelnen erläutert. In diesen Zeichnungsfiguren
ist jeweils nur eine von zwei Verschlußlamellengruppen dargestellt, da die andere Verschlußlamellengruppe in identischer
Weise zu dieser ausgebildet, in symmetrischer Lage zur Belichtungsöffnung angeordnet ist und daher der Übersichtlichkeit
halber weggelassen werden kann. In den Zeichnungsfiguren 1 und 2 weist eine Grundplatte 1 eine Belichtungsöffnung 1a auf. Ein Hauptarm 2 ist auf einer Seite der Belichtungsöffnung
1a vermittels einer Welle 3 schwenkbar gelagert. Ein oberer Hilfsarm 4 ist auf einer Seite der Belichtungsöffnung
1a ebenfalls an der Grundplatte 1 vermittels einer Welle 5 verschwenkbar gelagert. Mit den Symbolen A,
B und C sind die Verschlußlamellen bezeichnet, welche von dem Hauptarm 2 und dem Hilfsarm 4 jeweils vermittels der
Wellen 2a und 4b bzw. 2b und 4b bzw. 2c und 4c gehalten sind. Der Abstand zwischen den Wellen 3 und 5 und dem linksseitigen
Rand der Belichtungsöffnung 1a ist mit d.. bezeichnet, und der Abstand zwischen der Welle 5 und dem linksseitigen
Endrand Aa der Verschlußlamelle A ist mit d~ bezeichnet.
Die Symbole R1, R2 und R, bezeichnen jeweils die Abstände
zwischen der Welle 5 und den Wellen 4a, 4b bzw. 4c. In Fig.1 ist die Verschlußlamellengruppe im ausgefahrenen Zustand,
und in Fig. 2 im eingefahrenen Zustand dargestellt. Beim Zusammenbau des Verschlusses wird zunächst die Verschlußlamelle
A an dem Hauptarm 2 und dem Hilfsarm 4 befestigt,
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wonach unterhalb desselben die Verschlußlamellen B und C
mit den Armen 2 und 4 verbunden werden, so daß sie sich gegenseitig überlappen. In diesem Falle läßt sich die
Überlappungsreihenfolge nicht ändern. Bei einem Schlitzverschluß bekannter Ausführung mit kurzen Haltearmen vom
vorstehend beschriebenen Typ sind die Abstände von der Welle 5 zu den Wellen 4c, 4b und 4a durch die Höhe der Belichtungsöffnung 1a in senkrechter Richtung vorgegeben, d.h. durch
den Verstellbereich der Verschlußlamellen A, B und C in senkrechter Richtung. Mit anderen Worten, der Abstand R-zwischen
den Wellen 5 und 4b muß entsprechend dem Abstand d_ von der Welle 5 zum linksseitigen Endrand Aa der Verschlußlamelle
A, wenn sich die Verschlußlainellengruppe in der in Fig. 1 dargestellten ausgefahrenen Stellung befindet, der
Strecke d'2 von der Welle 5 zum linksseitigen Endrand Aa
der Verschlußlamelle A, wenn sich die Verschlußlamellengruppe in der in Fig. 2 dargestellten eingefahrenen Stellung befindet,
der Dicke der Welle 4b und dem Überlappungsbereich zwischen dem linksseitigen Endabschnitt der Verschlußlamelle
A und der Grundplatte 1 bemessen sein. Daher ist bei diesem bekannten Verschluß mit kurzen Haltearmen die Strecke d1 von
der den Arm tragenden Welle zum linksseitigen Rand der Belichtungsöffnung 1a vorgegeben durch die Lage der Anlenkwelle
4b für die Verschlußlamelle B, d.h. die der Verschlußlamelle A benachbarte, zur Ausbildung eines Belichtungsschlitzes
dienende Verschlußlamelle, und kann daher nicht klein gemacht werden. Aus diesem Grunde steht nicht nur einer Verringerung
der Abmessungen des Schlitzverschlusses in seitlicher oder Breitenrichtung ein vorgegebener Grenzwert entgegen,
sondern die Strecke R2 wird auch mit zunehmender Anzahl an
Verschlußlamellen größer, so daß dementsprechend der Abstand d1 ebenfalls größer gemacht werden muß und die Breitenabmessung
des Verschlusses zwangsläufig zunimmt. Bei einem
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Schlitzverschluß dieses Typs läßt sich die Anzahl der Verschlußlamellen
in einer Verschlußlamellengruppe sehr leicht steigern, wobei die Höhe der einzelnen Verschlußlamellen
entsprechend kleiner gemacht werden kann, so daß der Platzbedarf für die eingefahrene Verschlußlamellengruppe entsprechend
der in Fig. 2 dargestellten Lage und damit die Höhe des Verschlusses entsprechend klein sind. Dabei ergibt
sich jedoch zwangsläufig der Nachteil, daß bei Verringerung der Höhenabmessung des Verschlusses die Breitenabmessung
stark zunimmt.
Der Erfindung liegt daher nunmehr die Aufgabe zugrunde, einen Schlitzverschluß vom eingangs genannten Typ mit kurzen Armen
in der Weise zu verbessern, daß er nicht nur sehr geringe Höhenabmessungen, sondern auch geringe Breitenabmessungen,
selbst bei Vorhandensein von mehr als drei Verschlußlamellen, aufweist.
Der zur Lösung der gestellten Aufgabe vorgeschlagene Schlitzverschluß
ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß das Haupttragglied und das Hilfstragglied aus jeweils konzentrisch
zueinander verschwenkbaren oberen und unteren Armen bestehen und einige Verschlußlamellen vermittels der
oberen Arme, und die übrigen Verschlußlamellen vermittels der unteren Arme zwischen den oberen und den unteren Armen
schwenkbar gelagert sind.
Entsprechend weiteren Ausgestaltungen der Erfindung können die beiden oberen und unteren Armpaare jeweils fest miteinander
verbunden, oder es kann ein Armpaar fest miteinander verbunden sein.
Der erfindungsgemäße Schlitzverschluß ist im nachfolgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbei-
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spiels näher erläutert. In der Zeichnung ist
Fig. 1 ein Aufriß eines herkömmlichen Schlitzverschlusses mit einer ausgefahrenen,
eine Belichtungsöffnung abdeckenden Verschlußlamellengruppe ,
Fig. 2 ein Fig. 1 entsprechender Aufriß, wobei sich jedoch die Verschlußlamellengruppe
in der die Belichtungsöffnung freigebenden, eingefahrenen Stellung befindet,
Fig. 3 ein Aufriß eines erfindungsgemäß ausgebildeten
Schlitzverschlusses in einer Fig. 1 entsprechenden Stellung und
Fig. 4 ein Aufriß entsprechend Fig. 3, wobei
sich der Schlitzverschluß jedoch in der gleichen Stellung wie in Fig. 2 befindet.
Der erfindungsgemäß vorgeschlagene Schlitzverschluß ist in den Fig. 3 und 4 dargestellt. Ein oberer Hauptarm 12 ist
vermittels einer Welle 13 auf der Grundplatte 11 verschwenkbar
gelagert und vermittels eines Stifts 18 fest mit einem gleichfalls auf der Welle 13 gelagerten unteren Hauptarm 16
verbunden. Der untere Hauptarm 16 ist unterhalb des oberen Hauptarms 12 angeordnet. Ein unterer Hilfsarm 17 ist vermittels
einer Welle 15 unterhalb eines zu diesem konzentrischen oberen Hilfsarms14 angelenkt. In diesem Falle kann
der untere Hilfsarm 17 ggf. ebenfalls fest mit dem oberen Hilfsarm 14 verbunden sein, wobei eine derartige Verbindung
jedoch nicht unbedingt erforderlich ist. Der obere Hauptarm 12 und der obere Hilfsarm 14 lagern verschwenkbar vermittels
der Wellen 12b und 14b bzw. 12c und 14c die beiden Verschlußlamellen
1OB und 1OC. Der untere Hauptarm 16 und der untere
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Hilfsarm 17 lagern vermittels der Wellen 16a und 17a eine
einen Belichtungsschlitz vorgebende Verschlußlamelle 1OA. Die Verschlußlamellen 1OA, 10B und 1OC sind jeweils zwischen
dem oberen Hauptarm 12 und dem oberen Hilfsarm 14 und dem unteren Hauptarm 16 und dem unteren Hilfsarm 17 angeordnet.
Beim Zusammenbau des Verschlusses wird zunächst die Verschlußlamelle 10B an dem oberen Hauptarm 12 und dem oberen
Hilfsarm 14 befestigt, wonach die Verschlußlamelle 10C angelenkt und schließlich die Verschlußlamelle 1OA angelenkt
wird. Daher überlagern sich die Verschlußlamellen 10B, 10C
und 10a in dieser Reihenfolge.
Dabei wird nur die zur Ausbildung eines Belichtungsschlitzes dienende Verschlußlamelle 1OA von dem unteren Hauptarm 16
und dem unteren Hilfsarm 17 gehalten. Ihr linksseitiger Endrand 10Aa berührt daher bei Verstellung die die anderen
Verschlußlamellen 10B und 1OC tragenden Wellen nicht, so daß die Strecke d~~ zwischen den zur Drehlagerung der Arme auf
der Grundplatte 11 dienenden Wellen 13, 14 und dem linksseitigen
Endrand 1OAa ohne eine besondere Einschränkung besonders kurz gemacht werden kann. Daher wird der Abstand
d.1 zwischen den Wellen 13, 14 und dem linksseitigen Rand
der Belichtungsöffnung 11a durch die Strecke d13 zwischen dem
linksseitigen Endrand 10Ba der Verschlußlamelle 10B und dem
die Wellen 13 und 14 verbindenden Liniensegment aufgrund des
Abstands R, zwischen den Wellen 15 und 14c vorgegeben, wobei
die Strecke d12 außer Betracht bleibt. Dabei ist natürlich
die Strecke R- kürzer als die Strecke R- zwischen den Wellen 14 und 14b. Daher ergibt sich bei einem Vergleich des
durch die Strecke R2 in Fig. 1 vorgegebenen Abstands d~ mit
dem Abstand d.., in Fig. 3, daß der Abstand d. 3 äußerst klein
gemacht werden kann. Folglich kann auch der Abstand d....
wesentlich kleiner gemacht werden als der Abstand d.. in Fig.1.
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Dabei können jedoch die Strecken R.., R„ und R3 die gleichen
Werte wie in Fig. 1 aufweisen. Auch wenn in diesem Falle der untere Hilfsarm 17 nicht fest mit dem oberen Hilfsarm
14 verbunden ist, sondern nur der obere Hauptarm 12 und der
untere Hauptarm 16 fest miteinander verbunden sind, können die oberen und unteren Hilfsarme 14 und 17 gemeinsam verschwenkt
werden. Dabei ist jedoch durchaus möglich, auch die beiden Arme 14 und 17 fest miteinander zu verbinden.
Daraus dürfte ersichtlich sein, daß bei fester Verbindung zwischen oberem Hilfsarm 14 und unterem Hilfsarm 17 der obere Hauptarm 12 und der untere Hauptarm 16 ohne eine gegenseitige Verbindung ausgeführt sein können.
Daraus dürfte ersichtlich sein, daß bei fester Verbindung zwischen oberem Hilfsarm 14 und unterem Hilfsarm 17 der obere Hauptarm 12 und der untere Hauptarm 16 ohne eine gegenseitige Verbindung ausgeführt sein können.
Bei dem erfindungsgemäßen Verschluß mit in der vorstehend
beschriebenen Weise ausgeführten Verschlußlamellengruppen werden in der Praxis zwei Verschlußlamellengruppen, nämlich
eine vordere und eine hintere Verschlußlamellengruppe verwendet. Dabei können vordere und hintere Verschlußlamellengruppe
beide in der hier beschriebenen Weise ausgebildet
oder eine der beiden Verschlußlamellengruppen kann von anderer Ausführung sein.
oder eine der beiden Verschlußlamellengruppen kann von anderer Ausführung sein.
Jede Verschlußlamellengruppe besteht dabei aus wenigstens drei lichtundurchlässigen, dünnen Verschlußlamellen von
allgemein rechteckförmiger Formgebung, kann jedoch auch vier oder noch mehr Verschlußlamellen entsprechender Ausführung umfassen. In diesem Falle sind einige Verschlußlamellen
vermittels der oberen Arme 14 und 14, und die übrigen Verschlußlamellen vermittels der unteren Arme 16 und 17 verschwenkbar gelagert.
allgemein rechteckförmiger Formgebung, kann jedoch auch vier oder noch mehr Verschlußlamellen entsprechender Ausführung umfassen. In diesem Falle sind einige Verschlußlamellen
vermittels der oberen Arme 14 und 14, und die übrigen Verschlußlamellen vermittels der unteren Arme 16 und 17 verschwenkbar gelagert.
Beim erfindungsgemäß vorgeschlagenen Verschluß wird nicht
nur verhindert, daß mehrere, sich gegenseitig überlappende Verschlußlamellen sich gegenseitig behindern, sondern die
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zur Schwenklagerung der Arme dienenden Wellen können auch in kürzerem Abstand von der Belichtungsöffnung angeordnet
werden. Folglich läßt sich ein Schlitzverschluß mit kurzen Haltearmen, welcher von Haus aus bereits mit kleinen Höhenabmessungen
ausgeführt sein kann, auch in seinen Breitenabmessungen sehr klein ausführen. Damit wiederum lassen
sich die Abmessungen einer mit diesem Schlitzverschluß ausgestatteten fotografischen Kamera wesentlich verringern.
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! Leerseite
Claims (3)
1. Schlitzverschluß mit einem Haupttragglied und einem Hilfstragglied,
die an einander entsprechenden Endabschnitten in einem gegenseitigen Abstand auf einer Seite einer Belichtungsöffnung
an einer Grundplatte angelenkt sind, und mehreren praktisch rechteckförmigen Verschlußlamellen, die
an den Anlenkpunkten der Tragglieder benachbarten endrandseitigen Abschnitten schwenkbar gelagert sind, dadurch
gekennzeichnet , daß das Haupttraglied und das Hilfstragglied aus jeweils konzentrisch zueinander verschwenkbaren
oberen und unteren Armen (12, 14 bzw. 16, 17)
bestehen und einige Verschlußlamellen (1OB, 10C) vermittels der oberen Arme (12, 14) und die übrigen Verschlußlamellen
(10A) vermittels der unteren Arme (16, 17) zwischen den
oberen und unteren Armen verschwenkbar gelagert sind.
2. Schlitzverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Hauptarm (12) und der obere Hilfsarm (14)
bzw. der untere Hauptarm (18) und der untere Hilfsarm (17)
jeweils fest miteinander verbunden sind (Stift 18).
3. Schlitzverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das aus oberen Hauptarm (12) und oberem Hilfsarm (14)
bestehende Armpaar und das aus unterem Hauptarm (16) und
unterem Hilfsarm (17) bestehende Armpaar fest miteinander verbunden sind.
809821/070Ä
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP51135594A JPS5922926B2 (ja) | 1976-11-11 | 1976-11-11 | フオ−カルプレンシヤツタ |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2750059A1 true DE2750059A1 (de) | 1978-05-24 |
| DE2750059C2 DE2750059C2 (de) | 1985-01-03 |
Family
ID=15155461
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2750059A Expired DE2750059C2 (de) | 1976-11-11 | 1977-11-09 | Schlitzverschluß |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| US (1) | US4141638A (de) |
| JP (1) | JPS5922926B2 (de) |
| DE (1) | DE2750059C2 (de) |
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