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DE2750059A1 - Schlitzverschluss - Google Patents

Schlitzverschluss

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Publication number
DE2750059A1
DE2750059A1 DE19772750059 DE2750059A DE2750059A1 DE 2750059 A1 DE2750059 A1 DE 2750059A1 DE 19772750059 DE19772750059 DE 19772750059 DE 2750059 A DE2750059 A DE 2750059A DE 2750059 A1 DE2750059 A1 DE 2750059A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shutter
arm
arms
auxiliary
support member
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772750059
Other languages
English (en)
Other versions
DE2750059C2 (de
Inventor
Osamu Ooba
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nidec Precision Corp
Original Assignee
Nidec Copal Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nidec Copal Corp filed Critical Nidec Copal Corp
Publication of DE2750059A1 publication Critical patent/DE2750059A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2750059C2 publication Critical patent/DE2750059C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/08Shutters
    • G03B9/10Blade or disc rotating or pivoting about axis normal to its plane
    • G03B9/18More than two members

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Shutters For Cameras (AREA)

Description

PATE NTANWÄLTE
J. RICHTER F. WERDERMANN
DIPL.-ING. DIPL,-ING.
HAMBURG
R. SPLANEMANN dr. B. REITZNER
DlPL-ING. DIPL-CHEM.
η MÖNCHEN
2OOO HAMBURG 36 8. NOV. 1977 NEUER WALL 1O
TEL. (O4O) 34 OO 45
34 OO 56
TELEGRAMME:
INVENTIUS HAMBURG
: 1^30-1-37^8
IHR ZEICHEN:
PATEKTANMELDUW G
PRIORITÄT: vom 11. November 1976 Ser.No. 13559V76 Japan
BEZEICHNUNG: Schlitzverschluß
ANMELDER
Copal Company Liraited
Shimura 2-16-2o, Itabashi-ku, Tokyo-to, Japan
ERFINDER;
Osarau Ooba
Kohokudsi 9-8-18, Abiko-shi, Chiba-ken, Japan
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Die Erfindung betrifft einen Schlitzverschluß mit einem Haupttragglied und einem Hilfstragglied, die an einander entsprechenden Endabschnitten in einem gegenseitigen Abstand auf einer Seite einer Belichtungsöffnung an einer Grundplatte angelenkt sind, und mehreren praktisch rechteckförmigen Verschlußlamellen, die an den Anlenkpunkten der Tragglieder benachbarten endrandseitigen Abschnitten verschwenkbar gelagert sind. Die lichtundurchlässig ausgebildeten, dünnen Verschlußlamellen von allgemein rechteckförmiger Formgebung sind dabei jeweils vermittels zwei Traggliedern unmittelbar vor einem zu belichtenden Film beweglich geführt und dienen beim Verschwenken zum Ausführen einer Belichtung.
Bei bekannten Schlitzverschlüssen dieses Typs sind die Drehpunkte der Armpaare seitlich der Belichtungsöffnung angeordnet, wobei die Verschlußlamellen unmittelbar vor der Belicht ungsöffnung in senkrechter Richtung verstellt werden. Schlitzverschlüsse dieser Art sind bereits bekannt und im Gebrauch. Die Armhalterung für die Verschlußlamellen läßt sich dabei in zwei unterschiedliche Typen einteilen. Bei dem ersten Typ handelt es sich um eine Halterung mit langen Armen. Bei diesem Typ, der beispielsweise der in der DAS 2 020 332 beschriebenen Ausführung entspricht, sind die Verschlußlamellen vermittels der Arme an der den Armdrehpunkten gegenüberliegenden Seite einer Belichtungsöffnung gehalten. Daher sind die Arme länger als die Breite der Belichtungsöffnung. Da somit der Drehwinkel der Arme verhältnismäßig klein ist, ist der Verstellweg in Breitenrichtung der Verschlußlamellen gleichfalls klein. Andererseits ergibt sich der Nachteil, daß für mehr als zwei durch ein Armpaar verschwenkbar gelagerte Verschlußlamellen der Aufbau des Mechanismus sehr kompliziert wird. Um diesem Nachteil zu entgehen, wurde ein zweiter Typ mit kurzen Haltearmen entwickelt. Bei diesem zweiten Typ sind wie weiter
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-A-
unten beschrieben und im Gegensatz zu dem Typ mit langen Haltearmen die Verschlußlamellen auf der gleichen Seite wie die Drehpunkte der Tragglieder, d.h. in Nähe dieser Drehpunkte angelenkt, wobei sich viele Verschlußlamellen auf sehr einfache Weise vermittels eines Armpaars lagern lassen. Andererseits ist dieser Typ jedoch mit dem Nachteil behaftet, daß er große Breitenabmessungen aufweist.
Dieser Nachteil und die Gründe dafür werden anhand der Fig. 1 und 2 im einzelnen erläutert. In diesen Zeichnungsfiguren ist jeweils nur eine von zwei Verschlußlamellengruppen dargestellt, da die andere Verschlußlamellengruppe in identischer Weise zu dieser ausgebildet, in symmetrischer Lage zur Belichtungsöffnung angeordnet ist und daher der Übersichtlichkeit halber weggelassen werden kann. In den Zeichnungsfiguren 1 und 2 weist eine Grundplatte 1 eine Belichtungsöffnung 1a auf. Ein Hauptarm 2 ist auf einer Seite der Belichtungsöffnung 1a vermittels einer Welle 3 schwenkbar gelagert. Ein oberer Hilfsarm 4 ist auf einer Seite der Belichtungsöffnung 1a ebenfalls an der Grundplatte 1 vermittels einer Welle 5 verschwenkbar gelagert. Mit den Symbolen A, B und C sind die Verschlußlamellen bezeichnet, welche von dem Hauptarm 2 und dem Hilfsarm 4 jeweils vermittels der Wellen 2a und 4b bzw. 2b und 4b bzw. 2c und 4c gehalten sind. Der Abstand zwischen den Wellen 3 und 5 und dem linksseitigen Rand der Belichtungsöffnung 1a ist mit d.. bezeichnet, und der Abstand zwischen der Welle 5 und dem linksseitigen Endrand Aa der Verschlußlamelle A ist mit d~ bezeichnet. Die Symbole R1, R2 und R, bezeichnen jeweils die Abstände zwischen der Welle 5 und den Wellen 4a, 4b bzw. 4c. In Fig.1 ist die Verschlußlamellengruppe im ausgefahrenen Zustand, und in Fig. 2 im eingefahrenen Zustand dargestellt. Beim Zusammenbau des Verschlusses wird zunächst die Verschlußlamelle A an dem Hauptarm 2 und dem Hilfsarm 4 befestigt,
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wonach unterhalb desselben die Verschlußlamellen B und C mit den Armen 2 und 4 verbunden werden, so daß sie sich gegenseitig überlappen. In diesem Falle läßt sich die Überlappungsreihenfolge nicht ändern. Bei einem Schlitzverschluß bekannter Ausführung mit kurzen Haltearmen vom vorstehend beschriebenen Typ sind die Abstände von der Welle 5 zu den Wellen 4c, 4b und 4a durch die Höhe der Belichtungsöffnung 1a in senkrechter Richtung vorgegeben, d.h. durch den Verstellbereich der Verschlußlamellen A, B und C in senkrechter Richtung. Mit anderen Worten, der Abstand R-zwischen den Wellen 5 und 4b muß entsprechend dem Abstand d_ von der Welle 5 zum linksseitigen Endrand Aa der Verschlußlamelle A, wenn sich die Verschlußlainellengruppe in der in Fig. 1 dargestellten ausgefahrenen Stellung befindet, der Strecke d'2 von der Welle 5 zum linksseitigen Endrand Aa der Verschlußlamelle A, wenn sich die Verschlußlamellengruppe in der in Fig. 2 dargestellten eingefahrenen Stellung befindet, der Dicke der Welle 4b und dem Überlappungsbereich zwischen dem linksseitigen Endabschnitt der Verschlußlamelle A und der Grundplatte 1 bemessen sein. Daher ist bei diesem bekannten Verschluß mit kurzen Haltearmen die Strecke d1 von der den Arm tragenden Welle zum linksseitigen Rand der Belichtungsöffnung 1a vorgegeben durch die Lage der Anlenkwelle 4b für die Verschlußlamelle B, d.h. die der Verschlußlamelle A benachbarte, zur Ausbildung eines Belichtungsschlitzes dienende Verschlußlamelle, und kann daher nicht klein gemacht werden. Aus diesem Grunde steht nicht nur einer Verringerung der Abmessungen des Schlitzverschlusses in seitlicher oder Breitenrichtung ein vorgegebener Grenzwert entgegen, sondern die Strecke R2 wird auch mit zunehmender Anzahl an Verschlußlamellen größer, so daß dementsprechend der Abstand d1 ebenfalls größer gemacht werden muß und die Breitenabmessung des Verschlusses zwangsläufig zunimmt. Bei einem
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Schlitzverschluß dieses Typs läßt sich die Anzahl der Verschlußlamellen in einer Verschlußlamellengruppe sehr leicht steigern, wobei die Höhe der einzelnen Verschlußlamellen entsprechend kleiner gemacht werden kann, so daß der Platzbedarf für die eingefahrene Verschlußlamellengruppe entsprechend der in Fig. 2 dargestellten Lage und damit die Höhe des Verschlusses entsprechend klein sind. Dabei ergibt sich jedoch zwangsläufig der Nachteil, daß bei Verringerung der Höhenabmessung des Verschlusses die Breitenabmessung stark zunimmt.
Der Erfindung liegt daher nunmehr die Aufgabe zugrunde, einen Schlitzverschluß vom eingangs genannten Typ mit kurzen Armen in der Weise zu verbessern, daß er nicht nur sehr geringe Höhenabmessungen, sondern auch geringe Breitenabmessungen, selbst bei Vorhandensein von mehr als drei Verschlußlamellen, aufweist.
Der zur Lösung der gestellten Aufgabe vorgeschlagene Schlitzverschluß ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß das Haupttragglied und das Hilfstragglied aus jeweils konzentrisch zueinander verschwenkbaren oberen und unteren Armen bestehen und einige Verschlußlamellen vermittels der oberen Arme, und die übrigen Verschlußlamellen vermittels der unteren Arme zwischen den oberen und den unteren Armen schwenkbar gelagert sind.
Entsprechend weiteren Ausgestaltungen der Erfindung können die beiden oberen und unteren Armpaare jeweils fest miteinander verbunden, oder es kann ein Armpaar fest miteinander verbunden sein.
Der erfindungsgemäße Schlitzverschluß ist im nachfolgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbei-
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spiels näher erläutert. In der Zeichnung ist
Fig. 1 ein Aufriß eines herkömmlichen Schlitzverschlusses mit einer ausgefahrenen, eine Belichtungsöffnung abdeckenden Verschlußlamellengruppe ,
Fig. 2 ein Fig. 1 entsprechender Aufriß, wobei sich jedoch die Verschlußlamellengruppe in der die Belichtungsöffnung freigebenden, eingefahrenen Stellung befindet,
Fig. 3 ein Aufriß eines erfindungsgemäß ausgebildeten Schlitzverschlusses in einer Fig. 1 entsprechenden Stellung und
Fig. 4 ein Aufriß entsprechend Fig. 3, wobei
sich der Schlitzverschluß jedoch in der gleichen Stellung wie in Fig. 2 befindet.
Der erfindungsgemäß vorgeschlagene Schlitzverschluß ist in den Fig. 3 und 4 dargestellt. Ein oberer Hauptarm 12 ist vermittels einer Welle 13 auf der Grundplatte 11 verschwenkbar gelagert und vermittels eines Stifts 18 fest mit einem gleichfalls auf der Welle 13 gelagerten unteren Hauptarm 16 verbunden. Der untere Hauptarm 16 ist unterhalb des oberen Hauptarms 12 angeordnet. Ein unterer Hilfsarm 17 ist vermittels einer Welle 15 unterhalb eines zu diesem konzentrischen oberen Hilfsarms14 angelenkt. In diesem Falle kann der untere Hilfsarm 17 ggf. ebenfalls fest mit dem oberen Hilfsarm 14 verbunden sein, wobei eine derartige Verbindung jedoch nicht unbedingt erforderlich ist. Der obere Hauptarm 12 und der obere Hilfsarm 14 lagern verschwenkbar vermittels der Wellen 12b und 14b bzw. 12c und 14c die beiden Verschlußlamellen 1OB und 1OC. Der untere Hauptarm 16 und der untere
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Hilfsarm 17 lagern vermittels der Wellen 16a und 17a eine einen Belichtungsschlitz vorgebende Verschlußlamelle 1OA. Die Verschlußlamellen 1OA, 10B und 1OC sind jeweils zwischen dem oberen Hauptarm 12 und dem oberen Hilfsarm 14 und dem unteren Hauptarm 16 und dem unteren Hilfsarm 17 angeordnet. Beim Zusammenbau des Verschlusses wird zunächst die Verschlußlamelle 10B an dem oberen Hauptarm 12 und dem oberen Hilfsarm 14 befestigt, wonach die Verschlußlamelle 10C angelenkt und schließlich die Verschlußlamelle 1OA angelenkt wird. Daher überlagern sich die Verschlußlamellen 10B, 10C und 10a in dieser Reihenfolge.
Dabei wird nur die zur Ausbildung eines Belichtungsschlitzes dienende Verschlußlamelle 1OA von dem unteren Hauptarm 16 und dem unteren Hilfsarm 17 gehalten. Ihr linksseitiger Endrand 10Aa berührt daher bei Verstellung die die anderen Verschlußlamellen 10B und 1OC tragenden Wellen nicht, so daß die Strecke d~~ zwischen den zur Drehlagerung der Arme auf der Grundplatte 11 dienenden Wellen 13, 14 und dem linksseitigen Endrand 1OAa ohne eine besondere Einschränkung besonders kurz gemacht werden kann. Daher wird der Abstand d.1 zwischen den Wellen 13, 14 und dem linksseitigen Rand der Belichtungsöffnung 11a durch die Strecke d13 zwischen dem linksseitigen Endrand 10Ba der Verschlußlamelle 10B und dem die Wellen 13 und 14 verbindenden Liniensegment aufgrund des Abstands R, zwischen den Wellen 15 und 14c vorgegeben, wobei die Strecke d12 außer Betracht bleibt. Dabei ist natürlich die Strecke R- kürzer als die Strecke R- zwischen den Wellen 14 und 14b. Daher ergibt sich bei einem Vergleich des durch die Strecke R2 in Fig. 1 vorgegebenen Abstands d~ mit dem Abstand d.., in Fig. 3, daß der Abstand d. 3 äußerst klein gemacht werden kann. Folglich kann auch der Abstand d.... wesentlich kleiner gemacht werden als der Abstand d.. in Fig.1.
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Dabei können jedoch die Strecken R.., R„ und R3 die gleichen Werte wie in Fig. 1 aufweisen. Auch wenn in diesem Falle der untere Hilfsarm 17 nicht fest mit dem oberen Hilfsarm 14 verbunden ist, sondern nur der obere Hauptarm 12 und der untere Hauptarm 16 fest miteinander verbunden sind, können die oberen und unteren Hilfsarme 14 und 17 gemeinsam verschwenkt werden. Dabei ist jedoch durchaus möglich, auch die beiden Arme 14 und 17 fest miteinander zu verbinden.
Daraus dürfte ersichtlich sein, daß bei fester Verbindung zwischen oberem Hilfsarm 14 und unterem Hilfsarm 17 der obere Hauptarm 12 und der untere Hauptarm 16 ohne eine gegenseitige Verbindung ausgeführt sein können.
Bei dem erfindungsgemäßen Verschluß mit in der vorstehend beschriebenen Weise ausgeführten Verschlußlamellengruppen werden in der Praxis zwei Verschlußlamellengruppen, nämlich eine vordere und eine hintere Verschlußlamellengruppe verwendet. Dabei können vordere und hintere Verschlußlamellengruppe beide in der hier beschriebenen Weise ausgebildet
oder eine der beiden Verschlußlamellengruppen kann von anderer Ausführung sein.
Jede Verschlußlamellengruppe besteht dabei aus wenigstens drei lichtundurchlässigen, dünnen Verschlußlamellen von
allgemein rechteckförmiger Formgebung, kann jedoch auch vier oder noch mehr Verschlußlamellen entsprechender Ausführung umfassen. In diesem Falle sind einige Verschlußlamellen
vermittels der oberen Arme 14 und 14, und die übrigen Verschlußlamellen vermittels der unteren Arme 16 und 17 verschwenkbar gelagert.
Beim erfindungsgemäß vorgeschlagenen Verschluß wird nicht nur verhindert, daß mehrere, sich gegenseitig überlappende Verschlußlamellen sich gegenseitig behindern, sondern die
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zur Schwenklagerung der Arme dienenden Wellen können auch in kürzerem Abstand von der Belichtungsöffnung angeordnet werden. Folglich läßt sich ein Schlitzverschluß mit kurzen Haltearmen, welcher von Haus aus bereits mit kleinen Höhenabmessungen ausgeführt sein kann, auch in seinen Breitenabmessungen sehr klein ausführen. Damit wiederum lassen sich die Abmessungen einer mit diesem Schlitzverschluß ausgestatteten fotografischen Kamera wesentlich verringern.
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Claims (3)

- ν- Patentansprüche :
1. Schlitzverschluß mit einem Haupttragglied und einem Hilfstragglied, die an einander entsprechenden Endabschnitten in einem gegenseitigen Abstand auf einer Seite einer Belichtungsöffnung an einer Grundplatte angelenkt sind, und mehreren praktisch rechteckförmigen Verschlußlamellen, die an den Anlenkpunkten der Tragglieder benachbarten endrandseitigen Abschnitten schwenkbar gelagert sind, dadurch gekennzeichnet , daß das Haupttraglied und das Hilfstragglied aus jeweils konzentrisch zueinander verschwenkbaren oberen und unteren Armen (12, 14 bzw. 16, 17) bestehen und einige Verschlußlamellen (1OB, 10C) vermittels der oberen Arme (12, 14) und die übrigen Verschlußlamellen (10A) vermittels der unteren Arme (16, 17) zwischen den oberen und unteren Armen verschwenkbar gelagert sind.
2. Schlitzverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Hauptarm (12) und der obere Hilfsarm (14) bzw. der untere Hauptarm (18) und der untere Hilfsarm (17) jeweils fest miteinander verbunden sind (Stift 18).
3. Schlitzverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das aus oberen Hauptarm (12) und oberem Hilfsarm (14) bestehende Armpaar und das aus unterem Hauptarm (16) und unterem Hilfsarm (17) bestehende Armpaar fest miteinander verbunden sind.
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DE2750059A 1976-11-11 1977-11-09 Schlitzverschluß Expired DE2750059C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP51135594A JPS5922926B2 (ja) 1976-11-11 1976-11-11 フオ−カルプレンシヤツタ

Publications (2)

Publication Number Publication Date
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DE2750059C2 DE2750059C2 (de) 1985-01-03

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ID=15155461

Family Applications (1)

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JP (1) JPS5922926B2 (de)
DE (1) DE2750059C2 (de)

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