[go: up one dir, main page]

DE2811638A1 - Substituierte aryloxy-aminopropanole und verfahren zu deren herstellung - Google Patents

Substituierte aryloxy-aminopropanole und verfahren zu deren herstellung

Info

Publication number
DE2811638A1
DE2811638A1 DE19782811638 DE2811638A DE2811638A1 DE 2811638 A1 DE2811638 A1 DE 2811638A1 DE 19782811638 DE19782811638 DE 19782811638 DE 2811638 A DE2811638 A DE 2811638A DE 2811638 A1 DE2811638 A1 DE 2811638A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
general formula
tert
oxadiazoles
amino
substituted
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782811638
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Dr Rer Nat Cohnen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Beiersdorf AG
Original Assignee
Beiersdorf AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Beiersdorf AG filed Critical Beiersdorf AG
Priority to DE19782811638 priority Critical patent/DE2811638A1/de
Publication of DE2811638A1 publication Critical patent/DE2811638A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D271/00Heterocyclic compounds containing five-membered rings having two nitrogen atoms and one oxygen atom as the only ring hetero atoms
    • C07D271/02Heterocyclic compounds containing five-membered rings having two nitrogen atoms and one oxygen atom as the only ring hetero atoms not condensed with other rings
    • C07D271/101,3,4-Oxadiazoles; Hydrogenated 1,3,4-oxadiazoles
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C243/00Compounds containing chains of nitrogen atoms singly-bound to each other, e.g. hydrazines, triazanes
    • C07C243/24Hydrazines having nitrogen atoms of hydrazine groups acylated by carboxylic acids
    • C07C243/38Hydrazines having nitrogen atoms of hydrazine groups acylated by carboxylic acids with acylating carboxyl groups bound to carbon atoms of six-membered aromatic rings

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Heterocyclic Carbon Compounds Containing A Hetero Ring Having Nitrogen And Oxygen As The Only Ring Hetero Atoms (AREA)

Description

  • Substituierte Aryloxy-aminopropanole
  • und Verfahren zu deren Herstellung Die Erfindung betrifft neue substituierte Aryloxy-aminopropanole, nämlich substituierte Aryl-1,3,4-oxadiazole der allgemeinen Formel I und substituierte Aroyl-hydrazide der allgemeinen Formel II in denen 2 R1 und R2 ein Wasserstoff- oder Halogenatom, einen niederen Alkylrest mit 1-4 C-Atomen, eine niedere Alkoxy-, Alkoxymethylen-, Amins oder Acylaminogruppe oder R1 und R2 zusammen einen Butadienylrest, der zusammen mit dem Phenylrest eine Naphthylgruppe bildet, bedeuten, R3 ein Wasserstoffatom oder eine niedere Alkylgruppe mit 1-4 C-Atomen darstellt und R4 eine Isopropyl- oder tert. Butylgruppe bedeutet, deren physiologisch verträgliche Säureadditionssalze sowie das Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung in pharmazeutischen Präparaten.
  • Die erfindungsgemäßen Substanzen und ihre Säureadditionssalze besitzen wertvolle therapeutische Eigenschaften. Sie zeichnen sich durch -adrenolytische und blutdrucksenkende Wirkung aus und können daher zur Behandlung von Angina pectoris, Hypertonie und Arrhythmien eingesetzt werden.
  • Die Wirksamkeit der neuen Verbindungen ist u.a. von der Stellung der 3-Alkylamino-2-hydroxy-1-propoxy-Seitenkette abhängig. Besonders günstig haben sich solche Verbindungen erwiesen, in denen diese Seitenkette in ortho-Stellung zum 1,3,4-Oxadiazol-ring bzw. zur Hydrazidgruppe steht.
  • Die Verbindungen können als solche oder in Form ihrer Säureadditionssalze, gegebenenfalls mit geeigneten festen oder flüssigen pharmakologisch verträglichen Trägerstoffen und/oder Verdünnungsmitteln gebräuchlicher Art vermischt, zur Herstellung von Lösungen für Injektionszwecke und insbesondere von peroral zu verabreichenden pharmazeutischen Präparaten, wie Dragees, Pillen oder Tabletten, verwendet werden.
  • Das Verfahren zur Herstellung der Verbindungen der Formel I und II ist dadurch gekennzeichnet, daß man substituierte Oxadiazole der allgemeinen Formel III in der R11 R2 und R3 die oben angegebene Bedeutung haben, mit Epichlorhydrin oder Epibromhydrin zu einem Gemisch von Verbindungen der allgemeinen Formel IV und V umsetzt, dieses anschließend mit einem Amin der allgemeinen Formel R4-NH2, in der R4 die Isopropyl- oder tert. Butylgruppe be-2' deutet, zu den Oxadiazolen I umsetzt, diese gegebenenfalls durch saure Hydrolyse in die Hydrazide II überführt sowie gegebenenfalls die freien Basen mit Säuren in die entsprechenden Säureadditionssalze umwandelt.
  • Die verfahrensgemäß eingesetzten Verbindungen der Formel III können aus den entsprechenden Hydroxybenzoesäureestern VI, wie im folgenden Schema gezeigt, hergestellt werden: R1, R2 und R3 haben hierin die oben angegebene Bedeutung.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform dieses Verfahrens umfaßt folgende Stufen: a) Reaktion des entsprechenden Esters VI mit Hydrazinhydrat in Methanol oder Äthanol in der Siedehitze zu den Hydraziden VII.
  • b) Cyclisierung der Verbindungen VII mit den entsprechenden Orthoestern zu den Oxadiazolen III.
  • Die Ausgangsverbindungen VI sind nach bekannten, in der Literatur beschriebenen Methoden zugänglich.
  • Bedeutet R1 oder R2 eine Aminogruppe, so ist für die weitere Umsetzung zu den Verbindungen der Formel I und II eine Schutzgruppe erforderlich, um Nebenreaktionen zu vermeiden. Als besonders geeignet hat sich zu diesem Zweck eine Acylierung der Aminogruppe erwiesen.
  • Die Reaktion der Verbindungen III mit Epichlor- oder Epibromhydrin zu den Substanzen IV und V, welche als Gemisch anfallen, wird vorzugsweise bei Raumtemperatur in wäßrigem Methanol ausgeführt. Nach Isolierung kann dieses Gemisch anschließend ohne weitere Reinigung mit Isopropylamin oder tert. Butylamin, zweckmäßig ebenfalls bei Raumtemperatur, zu den erfindungsge mäßen Verbindungen I umgesetzt und gegebenenfalls durch saure Hydrolyse in die Verbindungen II überführt werden.
  • Die folgenden Beispiele dienen zur Erläuterung der Erfindung: Beispiel 1 2-[2-(2-Hydroxy-3-tert.-butylamino-propoxy)-phenyl]-1,3,4-oxadiazol a) 20,3 g Salicylsäurehydrazid werden mit 130 ml Orthoameisensäuretriäthylester 14 Stdn. unter Rückfluß erhitzt. Nach Filtration und Abdestillieren des überschüssigen Orthoesters wird der Rückstand mit Methanol versetzt und das kristalline 2-(2-Hydrox«phenyl)-1,3,4-oxadiazol abgesaugt.
  • Ausbeute: 16 g; Fp. 111-13°C b) 7,0.g (0,043 Mol) 2-(2-Hydroxyphenyl)-1 ,4-oxadiazol, 1,9 g NaOH und 12 g Epichlorhydrin werden in 60 ml Wasser und 40 ml Methanol 48 Stdn. bei Raumtemperatur stehengelassen. Das nach Abdampfen des Lösungsmittels zurückbleibende öl wird in Dichlormethan gelöst und mit In NaOH geschüttelt. Die organische Phase wird anschließend mit Wasser neutral gewaschen, getrocknet und eingedampft. Es hinterbleibt ein öl, das, wie die NMR-spektroskopische Analyse ergab, aus einem Gemisch von 2-£2-(2,3-Epoxypropoxy)-phenyl]-1,3,4-oxadiazol und 2-[2-(2-Hydroxy-3-chloropropoxy)-phenyl]-1,3,4-oxadiazol besteht.
  • Ausbeute: 8,5 g Dieses Gemisch wird ohne weitere Reinigung zur Umsetzung mit tert.-Butylamin nach Stufe c) verwendet.
  • c) 8,5 g des Gemischs aus Epoxid- und Chlorhydrin-Verbindung werden in 40 ml Methanol mit 30 ml tert.-Butylamin 24 Stdn.
  • bei Raumtemperatur gerührt und danach unter vermindertem Druck eingedampft. Man erhält ein öl, das nach dem Ansäuern mit verdünnter Essigsäure mit Methylenchlorid extrahiert wird; die wäßrige Phase wird mit verdünnter NaOH wieder alkalisiert und das Amin in Methylenchlorid aufgenommen. Nach Abdampfen des Lösungsmittels erhält man 6,5 g der Titelverbindung vom Fp.
  • 106-111 0C. Zur Herstellung des Fumarats löst man die Base in ca. 50 ml Isopropanol und setzt 1,3 g Fumarsäure zu. Man erhält 6,1 g des Fumarats vom Fp. 187-910C, Beispiel 2 2-[2-(2-Hydroxy-3-isopropylamino-propoxy)-phenyl]-1,3,4-oxadiazol Ein Gemisch von 6,0 g Epoxid und Chlorhydrin, das gemäß Beispiel Ib hergestellt worden ist, wird in 40 ml Methanol gelöst und nach Zusatz von 24 ml Isopropylamin 24 Stdn. bei Raumtemperatur stehengelassen. Die Aufarbeitung erfolgt wie unter 1c beschrieben.
  • Man erhält 4,0 g Base, Fp. 920C, die mit Fumarsäure ein Fumarat vom Fp. 166°C bildet.
  • Ausbeute: 3,6 g Analog Beispiel 1 wurden die folgenden, in Tabelle 1 aufgeführten 2-[2-(2-Hydroxy-3-alkylamino-propoxyl]-1,3,4-oxadiazole synthetisiert: Tabelle 1 Beispiel R¹ R² R³ R4 Fp.°C Salz 3 3-CH3 H H t-butyl 173-80(Z) 1 Fumars.
  • 4 4-CH3 H H t-butyl 219-20 0,75 Fumars.
  • 5 5-OCH3 H H t-butyl 193-5 0,5 Fumars.
  • 6 3-OCH3 H H t-butyl 174 (Z) 0,5 Fumars.
  • 7 H H C3H7 t-butyl 163-4 0,75 Fumars.
  • 8 H H CH3 t-butyl 185 0,5 Fumars.
  • 9 4-Cl 5-Cl H t-butyl 210-12 0,5 Fumars.
  • 10 4-Cl H H t-butyl 233-6 0,5 Fumars.
  • 11 H 5-Cl H t-butyl 197-8 0,5 Fumars.
  • 12 3,4-(CH=CH)2 H t-butyl 212 (Z) 0,5 Fumars.
  • 13 H 5-C2H5OCH2 H t-butyl 230-32(Z) 0,5 Fumars.
  • Beispiel 14 2-[4-(2-Hydroxy-3-tert.-butylamino-propoxy)-phenyl]-1,3,4-oxadiazol a) 6,4 g (0,04 Mol) 2-(4-Hydroxyphenyl)-1,3,4-oxadiazol und 1,6 g (0,04 Mol) NaOH werden in 100 ml Wasser gelöst und mit 74 g Epichlorhydrin in 100 ml Methanol 24 Stdn. bei Raumtemperatur gerührt. Nach Abdampfen der Lösungsmittel nimmt man den Rückstand in Chloroform/Wasser auf, trocknet die organische Phase und dampft ein. Nach Säulenchromatographie an Kieselgel erhält man 5,4 g 2-[4-(2,3-Epoxy-propoxy)-phenyl]-1,3,4-oxadiazol.
  • Fp. 87-88°C b) 4,5 g (0,02 Mol) des Epoxids und 14,7 g (0,2 Mol) tert.-Butylamin werden in 50 ml Methanol 48 Stdn. bei Raumtemperatur gerührt. Die Aufarbeitung erfolgt wie üblich. Ausbeute: 5,8 g der im Titel genannten Verbindung.
  • Fp. 96 - 99°C 3,5 g der Base werden mit 0,70 g Fumarsäure in das Fumarat umgewandelt.
  • Ausbeute: 3,6 g; Fp. 228°C (Z.) Beispiel 15 Analog Beispiel 14 wurde 2-[4-(2-Hydroxy-3-tert.-butylamino-propoxy)-2-chloro-phenyg -1,3,4-oxadiazol synthetisiert.
  • Fp. 206-8°C (Fumarat) Beispiel 16 2-(2-Hydroxy-3-tert.-butylamino-propoxy)-benzoylhydrazid 1,4 g 2-[2-(2-Hydroxy-3-tert.-butylamino-propoxy)-phenyl] -1,3,4-oxadiazol (Beispiel 1) werden in 25 ml 2n HCl 12 Stdn.
  • bei Raumtemperatur gerührt. Man macht mit 2n NaOH alkalisch und extrahiert die Base mit Dichlormethan. Nach Umkristallisation aus Essigester/Äther erhält man 0,7 g des Hydrazids vom Fp. 123-24°C.
  • Analog obigem Beispiel wurden die folgenden, in Tabelle 2 aufgeführten 2-(2-Hydroxy-3-alkylamino-propoxy)-aroyl-hydrazide (allgemeine Formel II) synthetisiert.
  • Tabelle 2 Beispiel R¹ R2 R4 Fp.°C Salz 17 3-CH3 H t-butyl 227-30 HCl 18 4-CH3 H t-butyl 212-13 (Z.) 2 HCl 19 H H i-propyl Öl 2 HCl 20 3,4-(-CH = CH-)2 t-butyl 226-8 HCl Beispiel 21 4-(2-Hydroxy-3-tert.-butylamino-propoxy)-benzoylh;ydrazid Analog Beispiel 16 werden 10 g 2-[4-(2-Hydroxy-3-tert.-butylamino-propoxy)-phenyl]-1,3,4-oxadiazol in 200 ml Methanol mit 100 ml 2n HCl bei Raumtemperatur gerührt.
  • Ausbeute: 10 g (Hydrochlorid); Fp. 187-90°C (Essigester/Athaaol)

Claims (3)

  1. Patentansprüche Ly Substituierte Aryloxy-amino-propanole, nämlich substituierte Aryl-1,3,4-oxadiazole der allgemeinen Formel I und substituierte Aroyl-hydrazide der allgemeinen Formel II in denen R1 und R2 ein Wasserstoff- oder Halogenatom, einen niederen Alkylrest mit 1-4 C-Atomen, eine niedere Alkoxy-, Alkoxymethylen-, Amino- oder Acylaminogruppe oder R1 und R2 zusammen einen Butadienylrest, der zusammen mit dem Phenylrest eine Naphthylgruppe bildet, bedeuten, R3 ein Wasserstoffatom oder eine niedere Alkylgruppe mit 1-4 C-Atomen darstellt und R4 eine Isopropyl- oder tert. Butylgruppe bedeutet, sowie deren physiologisch verträgliche Säureadditionssalze.
  2. 2) Verfahren zur Herstellung der Verbindungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man substituierte Oxadiazole der allgemeinen Formel III in der R1, R2 und R3 die oben angegebene Bedeutung haben, mit Epichlorhydrin oder Epibromhydrin zu einem Gemisch von Verbindungen der allgemeinen Formel IV und V umsetzt, dieses anschließend mit einem Amin der allgemeinen Formel R4-NH2, in der R4 die Isopropyl- oder tert. Butylgruppe bedeutet, zu den Oxadiazolen I umsetzt, diese gegebenenfalls durch saure Hydrolyse in die Hydrazide II überführt sowie gegebenenfalls die freien Basen mit Säuren in die entsprechenden Säureadditionssalze umwandelt.
  3. 3) Pharmazeutische Zubereitung, enthaltend eine Verbindung nach Anspruch 1 und übliche Träger- und Zusatzstoffe.
DE19782811638 1978-03-17 1978-03-17 Substituierte aryloxy-aminopropanole und verfahren zu deren herstellung Withdrawn DE2811638A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782811638 DE2811638A1 (de) 1978-03-17 1978-03-17 Substituierte aryloxy-aminopropanole und verfahren zu deren herstellung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782811638 DE2811638A1 (de) 1978-03-17 1978-03-17 Substituierte aryloxy-aminopropanole und verfahren zu deren herstellung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2811638A1 true DE2811638A1 (de) 1979-09-20

Family

ID=6034704

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782811638 Withdrawn DE2811638A1 (de) 1978-03-17 1978-03-17 Substituierte aryloxy-aminopropanole und verfahren zu deren herstellung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2811638A1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS56138174A (en) * 1980-02-13 1981-10-28 Basf Ag Phenylpiperazine derivative of 1,3,4-oxadiazolylphenol, manufacture and medicine containing same
EP0045955A1 (de) * 1980-08-13 1982-02-17 Beiersdorf Aktiengesellschaft Alkyl- und cycloalkylsubstituierte 2-(2-(2-Hydroxy-3-tert.-butylamino-propoxy)-5-acylamino-phenyl)-1,3,4-oxadiazole, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende pharmazeutische Zubereitungen
US4358460A (en) * 1980-03-28 1982-11-09 Beiersdorf Aktiengesellschaft Substituted 3-aryl-2-cycloalken-1-one and method of preparation thereof
DE3423429A1 (de) * 1984-06-26 1986-01-02 Beiersdorf Ag, 2000 Hamburg Substituierte phenoxyalkylaminopropanole, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung sowie diese verbindungen enthaltende zubereitungen
WO1993009106A1 (fr) * 1991-10-28 1993-05-13 Tsentr Po Khimii Lekarstvennykh Sredstv Derives de 5-phenoxymethyle-1,2,4-oxadiazole, leur sels, procede d'obtention et preparation pharmaceutique a base de ceux-ci presentant des proprietes antihypertensives, antiangineuses, antiarrhythmiques et antiglaucomatomeuses

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS56138174A (en) * 1980-02-13 1981-10-28 Basf Ag Phenylpiperazine derivative of 1,3,4-oxadiazolylphenol, manufacture and medicine containing same
EP0034276A3 (en) * 1980-02-13 1981-11-25 Basf Aktiengesellschaft Phenylpiperazine derivatives of 1,3,4-oxadiazolyl phenols, their preparation and pharmaceutical compositions containing them
US4358460A (en) * 1980-03-28 1982-11-09 Beiersdorf Aktiengesellschaft Substituted 3-aryl-2-cycloalken-1-one and method of preparation thereof
EP0045955A1 (de) * 1980-08-13 1982-02-17 Beiersdorf Aktiengesellschaft Alkyl- und cycloalkylsubstituierte 2-(2-(2-Hydroxy-3-tert.-butylamino-propoxy)-5-acylamino-phenyl)-1,3,4-oxadiazole, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende pharmazeutische Zubereitungen
US4409232A (en) 1980-08-13 1983-10-11 Beiersdorf Aktiengesellschaft Substituted oxadiazoles, method for the production thereof, compositions containing them and method of use thereof
DE3423429A1 (de) * 1984-06-26 1986-01-02 Beiersdorf Ag, 2000 Hamburg Substituierte phenoxyalkylaminopropanole, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung sowie diese verbindungen enthaltende zubereitungen
EP0166331A3 (de) * 1984-06-26 1986-11-12 Beiersdorf Aktiengesellschaft Substituierte Phenoxyalkylaminopropanole, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung sowie diese Verbindungen enthaltende Zubereitungen
WO1993009106A1 (fr) * 1991-10-28 1993-05-13 Tsentr Po Khimii Lekarstvennykh Sredstv Derives de 5-phenoxymethyle-1,2,4-oxadiazole, leur sels, procede d'obtention et preparation pharmaceutique a base de ceux-ci presentant des proprietes antihypertensives, antiangineuses, antiarrhythmiques et antiglaucomatomeuses

Similar Documents

Publication Publication Date Title
JP2637737B2 (ja) 新規な薬剤
DE2404113A1 (de) 4-phenylpiperidine und ihre salze mit pharmazeutisch annehmbaren saeuren, verfahren zu ihrer herstellung und diese verbindungen enthaltende arzneimittel
US4081447A (en) 5-[2-Hydroxy-3-(3,4-dimethoxy phenethylamino)]-propoxy-3,4-dihydro carbostyril and pharmaceutically acceptable salts thereof
DE3232672A1 (de) (omega)-(4-(pyrid-2'-yl)-piperazin-1-yl)-alkylcarbonylanilide, verfahren und zwischenprodukte zu ihrer herstellung und die ersteren enthaltende arzneimittel
EP0007019A1 (de) Neue 5-Phenylpyrazol-Derivate und ihre Salze; Verfahren zu deren Herstellung und diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel
DE2900810A1 (de) Substituierte n-benzhydryl-n'-p- hydroxybenzyl-piperazine und verfahren zu ihrer herstellung
DE2811638A1 (de) Substituierte aryloxy-aminopropanole und verfahren zu deren herstellung
EP0285681B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Nitroethenderivaten
WO2004101540A2 (de) Verfahren zur herstellung von phenylessigsäurederivaten
DE2605377A1 (de) 0-aminooxime, verfahren zu ihrer herstellung und sie enthaltende arzneimittel
DE1104965B (de) Verfahren zur Herstellung von Derivaten des Urazols
DE1212984B (de) Verfahren zur Herstellung von basisch substituierten Cumaronen
DE2056173A1 (de) 3,5 Diphenyl 4 pyrazolessigsaure. ihre m 1 Stellung substituierten Derivate und Verfahren zur Herstellung dieser Verbin düngen
DE2914166A1 (de) Arylsubstituierte furane und verfahren zu ihrer herstellung
DE2923817B1 (de) (3-Alkylamino-2-hydroxypropoxy)-furan-2-carbonsaeureanilide und deren physiologisch vertraegliche Saeureadditionssalze und Verfahren zu deren Herstellung sowie Arzneimittel mit einem Gehalt dieser Verbindungen
EP0005192B1 (de) Alkylaminopropanolderivate von 3-Alkyl-5-(2-hydroxystyryl)-isoxazolen, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese enthaltende therapeutische Mittel
EP0003298B1 (de) 4-Hydroxy-2-benzimidazolin-thion-Derivate, Verfahren zu deren Herstellung sowie diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel
US3373163A (en) N-methyl-piperazides of alicyclic and heterocyclic carboxylic acids
EP0037062B1 (de) Substituierte 3-Aryl-2-cycloalken-1-one, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung als Arzneimittel
DE2950479A1 (de) N-(3-alkylamino-2-hydroxypropoxy-phenyl)-lactame, deren herstellungsverfahren und arzneimitttel auf deren basis
EP0005174B1 (de) 2-Methyl-5-(2-hydroxystyryl)-1.3.4-thiadiazol und seine Herstellung
DE3024836A1 (de) (3-alkylamino-2-hydroxy-propoxy)-benzylnitrile, verfahren zu deren herstellung und diese als wirkstof enthaltende arzneimittel
AT235293B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Piperidinderivaten
DE1543357C3 (de) Kernsubstituierte 1 -Phenoxy-3-isopropylaminopropanole-(2), Verfahren zu deren Herstellung und diese enthaltende Arzneimittel
DE1445800C (de) Verfahren zur Herstellung von Diben zoazepinen

Legal Events

Date Code Title Description
8141 Disposal/no request for examination