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DE2807869C2 - - Google Patents

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Publication number
DE2807869C2
DE2807869C2 DE2807869A DE2807869A DE2807869C2 DE 2807869 C2 DE2807869 C2 DE 2807869C2 DE 2807869 A DE2807869 A DE 2807869A DE 2807869 A DE2807869 A DE 2807869A DE 2807869 C2 DE2807869 C2 DE 2807869C2
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DE
Germany
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lifting
containers
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Sverre Oslo No Damm
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P7/00Securing or covering of load on vehicles
    • B60P7/06Securing of load
    • B60P7/13Securing freight containers or forwarding containers on vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/64Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable
    • B60P1/6418Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar
    • B60P1/6427Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar the load-transporting element being shifted horizontally in a fore and aft direction, combined or not with a vertical displacement

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  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Supplying Of Containers To The Packaging Station (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Der Container-Transport hat sich in den letzten Jahren rege entwickelt, ist jedoch vor allem mit dem Nachteil behaftet, daß die einzelnen ver­ wendeten Containersysteme nicht einheitlich sind. Dies wirft erhebliche Probleme beim gemeinsamen oder verbundenen Transportverkehr auf. Eine Änderung dieses Zustands zeichnet sich derzeit nicht ab, vielmehr hal­ ten die verschiedenen Hersteller von Systemen für Container-Transport an ihren eigenen Systemen fest. Dies führt dazu, daß häufig die in Con­ tainern transportierten Güter in andere Behälter oder Container umge­ laden werden müssen. Geht man davon aus, daß etwa 80% aller Waren über die Straße transportiert werden, so ergibt sich ohne weiteres, daß die Verwendung einheitlicher Systeme zu erheblichen Mehrkosten beim Transport führt.
Zur Zeit werden verschiedene Einrichtungen zum Einfahren unter der­ artige Behälter oder Container, welche auf ihren eigenen Beinen stehen, und zu deren Anhebung verwendet. Der Hubmechanismus selbst kann aus hydraulischen Zylindern oder Luftkissen bestehen. Der Nachteil bei den bisher bekannten Anordnungen besteht jedoch darin, daß die Druckflächen der Hubzylinder so klein sind, daß sie nur an bestimmten, verstärkten Flächen am Boden der Container angesetzt werden können, damit sie keine Löcher in den Boden drücken.
Aus diesem Grunde muß der Abstand zwischen den Hubzylindern und den Containern, die in jedem einzelnen Falle auf dem Rahmen der Zugmaschine angebracht werden sollen, angepaßt sein, so daß nur bestimmte Typen von Containern auf bestimmten Typen von Zugmaschinen oder Anhängern transportiert werden können. In Verbindung mit dem Absetzen von Con­ tainern von der Zugmaschine gibt es heute bereits eine Reihe von Prob­ lemen, da, wie oben erwähnt, kein standardisiertes System für die Anbringung von Containern in einer bestimmten Höhe durchgesetzt worden ist, wenn diese in der gleichen Höhe angeordnet werden sollen, wie die Lade- und Entlade-Plattformen. Wenn das Untergestell, auf dem sie abgesetzt werden sollen, schräg oder bei den verschiedenen Beinen des Containers sehr ungleichmäßig ist, dann ist es sehr schwierig, eine befriedigende Aufstellung zu erreichen.
Ein weiterer Nachteil bei den bisher bekannten Systemen ergibt sich daraus, daß Kupplungsköpfe, die sich an den Enden der Containerträger der Zugmaschine befinden und die mit entsprechenden Kupplungseinrich­ tungen an der Unterseite des Containers verbunden werden sollen, nur für die Kupplung von bestimmten Arten von Containern verwendet wer­ den können.
Bei einer bekannten Vorrichtung der gattungsgemäßen Art (US-PS 21 17 067) werden zum Anheben der Container zwei aufblasbare, langgestreckte Hub­ vorrichtungen verwendet. Ferner sind am Boden des Containers Stützfüße angeordnet, die sich konisch nach unten hin verengen und die in der abgesenkten Stellung des Containers in entsprechend geformte Aus­ sparungen am Fahrzeugrahmen eingreifen. Durch diese Ausbildung soll eine Zentrierung zwischen Container und Rahmen erreicht werden, so daß die Einheit aus Container und Rahmen nach Verschluß durch entsprechende Sperrbügel fest und unverrückbar miteinander verbunden ist. Ersichtlich ist aufgrund der im Rahmen vorhandenen Aussparungen das Container- Fahrzug nur für speziell geformte Container konzipiert, nämlich Con­ tainer mit entsprechend der Form der Aufnahmeaussparungen geformten Stützfüßen.
Derartige Fahrzeuge sind allerdings in der Praxis vor allem deswegen nachteilhaft, weil mangels entsprechender Normung bislang eine Viel­ zahl unterschiedlicher Container verwendet wird, aber die nach Maßgabe der bekannten Vorrichtung konzipierten Fahrzeuge nur für einen sehr speziellen Typ von Containern verwendbar sind, nicht jedoch für die übrigen Containertypen eingesetzt werden können. Daraus re­ sultiert der bereits oben angesprochene Nachteil, daß die Waren von einem Container in den anderen umgeschlagen werden müssen, was jedoch mit einem entsprechenden Aufwand an Zeit, Arbeit und auch der Gefahr von Verlust und Beschädigungen beim Güterumschlag verbunden ist.
Ferner ist insbesondere für die Verladung von großen Containern die Druckfläche der Hubzylinder häufig unzureichend, so daß es beim An­ heben und Absenken der Container zu Beschädigen des Containerbodens kommen kann, wenn dieser nicht an den entsprechenden Angriffstellen für die Hebebälge verstärkt ist. Auch dies stellt jedoch einen entspre­ chenden Aufwand dar und ist nur dann sinnvoll, wenn die Container je­ weils für die entsprechenden Hubvorrichtungen eingesetzt werden.
Davon ausgehend besteht die Aufgabe der Erfindung darin, eine einfach aufgebaute Vorrichtung zur Verbindung von Lastfahrzeugen mit Containern zu schaffen, welche die Verladung unterschiedlicher Container ermöglicht, auch bei großen und schweren Containern ein beschädigungsfreies Verla­ den erlaubt und gleichwohl eine feste und unverrückbare Verbindung zwi­ schen Container und Lastfahrzeug ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 enthaltenen Merkmale gelöst.
Nach Maßgab der Erfindung greifen die verschiedenen Hubvorrichtungen jeweils an einer Hebebrücke für das Anheben oder Absenken eines Containers an, so daß die Gefahr von Beschädigungen des Containerbodens selbst bei großen und schweren Containern weitgehend beseitigt ist. Verstärkungen an den Containerböden sind nicht mehr erforderlich. Ferner haben die Hebebrücken den Vorteil, daß damit die verschiedensten Containertypen verladen werden können.
In diesem Zusammenhang ist es außerordentlich zweckmäßig, an den Rah­ menenden des Unterbaus und damit getrennt von den Hebebrücken Kupplungs­ köpfe vorzusehen, mit denen dann der Container mit dem Unterbau fest verriegelt werden kann, wobei infolge der Schrägflächen an Hebebrücke und Unterbau ein unverrückbarer Halt zwischen Container, Hebebühne und Unterbau gewährleistet ist.
Zwar ist die Verwendung von Kupplungsköpfen an einem Unterbau und zur Aufnahme eines Containers generell bekannt (US-PS 33 67 615). Nach Maß­ gabe der Erfindung kommt es jedoch auf das Zusammenwirken, insbesondere die Anordnung der Kupplungsköpfe relativ, nämlich losgelöst zur Hebe­ bühne an.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind durch die in den Unter­ ansprüchen enthaltenen Merkmale gekennzeichnet.
Insgesamt ermöglicht die Erfindung das Anheben verschiedenster Arten von Containern durch die Hebebrücken, wobei die Hebebrücken unter den Behältern während der Anbringung gesteuert werden können, wenn die Zugmaschine rückwärts unter den Container gefahren ist. Ferner nehmen die Hebebrücken automatisch die richtige, gegenseitige Schräglage ein, wenn das eine Containerende bei schräger Unterlage angehoben werden muß. Die verhältnismäßig großen Oberflächen der Hebebrücken sorgen immer für einen gleichmäßig verteilten Druck gegen den Containerboden und zwar ohne Rücksicht darauf, für welchen Standard die Container gebaut sind. Ferner können Container mit bis zu vier verschiedenen Schloßtypen mit den Containerschlössern der Zugmaschine durch einfache Drehung der Kupplungsköpfe angekuppelt werden. Da die Hebebrücken auf der Oberseite mit zur Anlage dienenden, nach oben und innen verlaufenden Schrägflächen ausgebildet sind, werden sie zwischen auf dem Containerboden angeord­ neten Trägern oder Balken gelenkt und führen somit den Container in die richtige Stellung auf der Zugmaschine, wenn diese rückwärts unter den Container gefahren wird.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeich­ nung beschrieben. Darin zeigt
Fig. 1 und 2 eine Seitenansicht bzw. eine Draufsicht der Hebebrücken der Vorrichtung auf dem Gestellrahmen einer Zugmaschine oder eines Anhängers,
Fig. 3 eine Hebebrücke der Vorrichtung in Richtung des Pfeiles III in Fig. 1; und in
Fig. 4 und 6 Darstellungen eines Kupplungskopfes von der Seite, von oben und gegen das Ende gesehen.
Auf dem Rahmen 1 einer Zugmaschine ist ein Längsbalken 2 angebracht, auf dem zwei oder mehr Querbalken 3 und 6 befestigt sind, auf denen ein nicht dargestellter Container während des Transports ruhen soll. Der vorderste und der hinterste Querbalken 3 sind mit einer Schräg­ fläche 4 ausgebildet, die einer entsprechend ausgeführten, komplemen­ tären Steuerfläche 4′ auf einer Hebebrücke 5 zugewendet ist und als Steueranlage dient. Diese Hebebrücke 5 ist in dem wiedergegebenen Falle auf zwei oder drei pneumatischen Hubvorrichtungen 7 angebracht und wird während des Hebens und Senkens von einer Hydraulik 8 gesteuert. Das He­ ben und Senken der Hebebrücken 5 kann auch mit Hilfe von anderen hydrau­ lischen, pneumatischen oder elektrischen Hubvorrichtungen geschehen.
Fig. 3 zeigt die Hebebrücke 5 in Richtung des Pfeiles III der Fig. 1 in abgesenktem Zustand. Wie in der Zeichnung angedeutet, hat jede Hebe­ brücke 5 von ihren Längsseiten vorstehende Füße 9, deren Unterseite nach außen und oben abgeschrägt ist und somit abgeschrägte Steuerflächen 17′ aufweist, die mit den länglichen Querbalken 3 des Rahmens 1 zusam­ menwirken, die mit entsprechenden, komplementären Schrägflächen 17 versehen sind. Eine vordere Stütze 10 (vgl. Fig. 1 und 2) dient zur Steuerung des Containers in seine richtige Lage auf dem Längsbalken 2.
Wenn der Container große Länge aufweist, wird er von beiden Hebebrücken 5 während des Absenkens getragen. Für den Fall, daß zwei kleinere Con­ tainer auf dem Rahmen 1 der Zugmaschine transportiert werden sollen, ist eine weitere Stütze 10′ zwischen den beiden Hebebrücken 5 angeordnet, die in diesem Falle, wie durch den Pfeil X angedeutet, herunterklappbar ausgeführt ist.
Wenn ein Container auf dem Rahmen 1 angeordnet werden soll, ruht er zunächst auf dem Boden, gegebenenfalls auf nicht dargestellten, ver­ längerbaren und schwenkbaren Beinen. Die Zugmaschine oder Anhänger, die mit dem Rahmen 1 und den Hebebrücken 5 ausgerüstet sind, werden rück wärts unter den Container gefahren, bis die Hebebrücken 5 sich zwischen zwei am Boden des Containers befestigten Trägern befinden, auf denen der auf dem Boden stehende Container ruht. Danach wird der Container durch die Hebebrücken 5 soweit angehoben, daß die Beine vom Boden freikommen und verkürzt und/oder gegebenenfalls unter den Behälter­ boden geschwenkt werden können. Danach werden die Hebebrücken 5 abgesenkt, bis der Behälter auf den Querbalken 3 und 6 zur Ruhe kommt. Wenn die Zugmaschine oder der Anhänger mit den Hebebrücken 5 in abgesenkter Stellung rückwärts unter den Container gefahren wird, dann sorgen die Schrägflächen 16 dafür, daß die Hebebrücken 5 zwischen den Trägern auf dem Containerboden in ihre richtige Anlage gegen den Containerboden gesteuert werden. Während des darauffolgenden Absenkens der Hebe­ brücken 5 werden diese im Verhältnis zum Längsbalken 1 durch die Hy­ draulik 8 und die zusammenwirkenden Schrägflächen 4 und 4′ (vgl. Fig. 1) bzw. 17 und 17′ (vgl. Fig. 3) in ihre richtige Stellung gebracht.
Die Enden der Querbalken 3 sind mit zylindrischen Zapfen 3′ versehen, auf denen die Kupplungsköpfe nach Fig. 4, 5 und 6 angeordnet sind; im gezeigten Falle sind zwei verschiedene Kupplungsköpfe 13 und 14 für zwei verschiedene Typen von Verschlußsystemen am Boden des Containers verwendet. Jeder Kupplungskopf umfaßt eine Nabe, die auf den zylindri­ schen Zapfen 3′ des Querträgers 3 aufgeschoben ist und auf diesem Zapfen 3′ gedreht und in verschiedenen Stellungen durch einen Bolzen 12 festgehalten werden kann. Der Bolzen 12 kann durch Bohrungen in der Habe und Löcher im Zapfen 3′ in Übereinstimmung mit den möglichen Dreh­ stellungen des Kupplungskopfes auf dem Zapfen 3′ gebracht werden. Beim Drehen des Kupplungskopfes um 180° wird der eine oder andere der beiden Kupplungsköpfe 13 und 14 mit der Kupplungseinrichtung des Containers in Eingriff treten, wenn der Container in seine Ruhestellung auf den Querbalken 3 und 6 abgesenkt wird. Eine Bestückung mit bis zu vier verschiedenen Kupplungsköpfen 13 und 14, die länglich ausgebildet sind (vgl. Fig. 5), ist möglich, damit sie beim Absenken des Containers in entsprechend ausgeführte Öffnungen am Boden des Containers einge­ führt werden können. Sobald der Container auf den Querbalken in seine Ruhestellung gebracht worden ist, werden die Kupplungsköpfe durch ein Handrad 13′ bzw. 14′ um 90° gedreht, um den Container wäh­ rend des Transportes festgekuppelt zu halten.

Claims (5)

1. Vorrichtung zur Verbindung von Lastfahrzeugen mit Containern verschiedener Bauart, wobei auf einem aus Längsbalken (2) und Quer­ balken bestehenden Rahmen des Fahrzeuges mindestens zwei pneumatische und/oder hydraulische und/oder elektrische Hubeinrichtungen zum An­ heben oder Absenken der Container angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubvorrichtungen (7) zum Anheben eines Containers sämtlich unter einer Hebebrücke (5) mit einer durchgehenden Hubfläche angeordnet sind, daß die Hebe­ brücken (5) an ihrer Oberseite nach oben und innen abgeschrägte Steuerflächen (15) und auf der Unterseite schräggestellte Steuer­ flächen (4′, 17′) aufweisen, wobei letztere in der herabgesenkten Lage der Hebebrücken (5) gegen entsprechend abgeschrägte Flächen (4, 17 ) auf den Längsbalken (2) des Rahmens anliegen, und daß an den Enden von zwei oder mehreren der Querbalken (3) des Rahmens, welche als Behälter-Unterstützungsbalken dienen, Behälter-Kupplungs­ köpfe (11, 13, 14) angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsköpfe (11, 13, 14) um die Längsachse des Behälter­ tragbalkens (5) drehbar und feststellbar sind.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Kupplungsköpfe (13, 14) mit einer Anzahl verschiedener Behälterschlösser versehen sind, welche durch Drehen des Kopfes in verschiedene Lagen zur Verbindung mit verschiedenartigen Containern gebracht werden können.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Rahmen senkrechte Stützen (10, 10′) zur Führung der Behälter in die richtige Lage angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich­ net, daß eine oder mehrere der Stützen (10, 10′) in die Hori­ zontale schwenkbar sind.
DE19782807869 1977-02-23 1978-02-23 Einrichtung zum ankuppeln, transportieren und aufstellen von behaeltern oder containern Granted DE2807869A1 (de)

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