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DE2806720A1 - Kartei mit registrierkarten - Google Patents

Kartei mit registrierkarten

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DE2806720A1
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washer
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cards
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DE19782806720
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Ernst Egon Zandelin
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Individual
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F17/00Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets
    • B42F17/34Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets with card selection means, e.g. telephone number list finders
    • B42F17/343Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets with card selection means, e.g. telephone number list finders with sliding movement of selected cards

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  • Sheet Holders (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
  • Photoreceptors In Electrophotography (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

Kartei mit Registrierkarten
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kartei der Art, welche eine Anzahl von Registrierkarten enthält die in einem Stapel oder Stoss auf einer Unterlagsscheibe angeordnet sind die in ein Gehäuse eingeschoben und aus dem Gehäuse herausgezogen werden kann. Durch einen einfachen Handgriff wird eine beliebige Registrierkarte ausgewählt und für den Anwender der Kartei sichtbar gemacht. Die Erfindung ist insbesondere geeignet als ein Telefonverzeichnis angewandt zu werden, welches eine Unterlage eines Tischfernsprechers bildet und Registrierkarten enthält auf denen Rufnummern von Fernsprechteilnehmern angezeichnet sind.
Die erfindungsgemässe Kartei weist ein flaches Gehäuse auf mit einem Oberteil, Seitenwänden und einer vorderen Öffnung durch welche die Unterlagsscheibe ins Gehäuse eingeschoben und aus dem Gehäuse herausgezogen werden kann, die zur Aufnahme eines Stapels oder Stosses von Registrierkarten, auf denen die Rufnummern aufgezeichnet werden können, vorgesehen ist. Hiebei ist eine mit der Hand bedienbare An-0 Ordnung zu dem Zweck vorgesehen, um vorm Herausziehen der Unterlagsscheibe bestimmen zu können, welche der Registrierkarten dem Anwender vorgewiesen werden soll. Erfindungsgemäss kennzeichnet sich diese Kartei durch einen an der Unterlagsscheibe vorhandenen Absatz über welchen die vorderen Ränder der Registrierkarten ein Stück hervorragen, wobei jede Registrierkarte am vorderen Rand mit einem Ausschnitt versehen
ist, dessen Breite von Registrierkarte zu Registrierkarte grosser wird. Eine der Anzahl der Registrierkarten im Stoss entsprechende Anzahl mit der Hand herabdrückbarer Tasten ist vorgesehen mit einem Vorsprung od. dgl., der sich beim Herabdrücken der Taste durch eine am vorderen Rand des Gehäuseoberteiles angeordnete Ausnehmung heruntersenkt und hiebei
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ein Stück vor dem Absatz an der Unterlagsscheibe die vorderen Teile einer der gewählten Taste entsprechenden Anzahl von Registrierkarten im Stoss herunterdrückt, so dass diese Registrierkarten . vorübergehend eine Bogenform annehmen, was zur Folge hat dass die darüber befintlichen Registrierkarten im Stoss aufwärts zum Anliegen an die Innenseite des Gehäuseoberteiles angedrückt werden, wo sie auch beim Herauszeihen der Unterlagsscheibe,und der daran vom genannten Vorsprung od. dgl. an der Taste festgehaltenen Registrierkarten,aus dem Gehäuse, verbleiben zufolge dessen, dass ihre vorderen Ränder von an der Unterseite der Vorderkante des Gehäuseoberteiles zwischen den genannten Ausnehmungen angeordneten Sperrorganen abgefangen werden.
Die Erfindung soll nun an Hand von Ausführungsbeispielen gemass den angeschlossenen Zeichnungen näher erläutert werden.
Hierbei zeigt:
Fig. 1 einen Aufriss der erfindungsgemässen Kartei in Form eines Telefonverzeichnisses,
Fig. 2 Einen Querschnitt durch den vorderen Teil des Verzeichnisses entlang der Ebene II - II in Fig. 1,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch den vorderen Teil des Verzeichnisses entlang der Ebene III - III in Fig. 1, bevor irgendeine Taste herabgedrückt, d.h. eine Wahl einer Registrierkarte durchgeführt worden ist, Fig. 4 einen dem Längsschnitt gem. Fig. 3 entsprechenden Längsschnitt nachdem eine Taste zur Auswahl einer Registrierkarte herabgedrückt worden ist, wobei die betreffende Karte sich zuoberst in dem Kartenstoss befindet, der beim Herausziehen der Unterlagescheibe aus dem Gehäuse mitgenommen wird,
Fig. 5 einen Aufriss des vorderen Teiles eines im Verzeichnis anzuwendenden Registrierkartenstosses, wobei an den Vorderrändern der Karten rechtwinklige Ausschnitte gezeigt werden welche durch Niederdrücken der Tasten die V7ahl ermöglichen,
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Fig. 6 einen teilweisen Schnitt entlang der Ebene VI - VI in Fig. 3, bei Betrachtung in Pfeilrichtung, und
Fig. 7 und Fig. 8 abweichende Gestaltungen des Absatzes auf der Kartenscheibe.
Ein flaches, kastenförmiges Gehäuse 1 (Fig. 1 och 2) weist eine freie Vorderseite auf und kann vorzugsweise auch nach unten hin offen sein. Auf der Innenseite der längsverlaufenden Seitenwände 2 und 3 sind Führungen 4 und 5 für entsprechende leistenförmige Ränder 6 einer Scheibe 7 angeordnet, welche von der freien Vorderseite her ins Gehäuse 1 eingeschoben werden kann und zur Aufnahme eines Stosses 8 von Registrierkarten vorgesehen ist. In der Nähe des vorderen Randes ist auf der Scheibe 7 ein querverlaufender Absatz 9 (Fig. 3), der eine Höhe von einigen Millimetern hat, angeordnet. Der Kartenstoss ragt über den Absatz hervor.
In der dargestellten Ausführungsform der Kartei ruht das Gehäuse 1 zweckmässiger reise auf niederen Füssen 10 die aus einem geeigneten Material hergestellt sind, welches eine empfindliche Tischoberfläche nicht beschädigt. Die Oberseite des Gehäuses 1 weist am vorderen Rand eine Anzahl mit IJdstand nebeneinander angeordneter schmaler rechtwinkliger Ausnehmungen 11 (Fig. 1) auf, zwischen welchen verhältnismässig breite rechtwinklige Streifen 12 verbleiben. An der Unterseite eines jeden dieser Streifen 12 ist am vorderen Rand des Steifens ein leistenförmiges Anschlags- oder Sperrorgan 13 angeordnet, dessen Zweck im weiteren näher erläutert wird.
Ein erhöhter Teil bzw. Vorderteil 14, welcher die Scheibe 7 vorne abschliesst, trägt eine Anzahl herabdrückbarer Tasten Die Tasten können an einer vom Vorderteil 14 getragenen Welle gelagert sein und von Federn beaufschlagt werden, welche bestrebt sind sie in der in Fig. 3 dargestellten angehobenen Lage zu halten. Sie können jedoch auch an Blattfedern angeordnet sein, von denen sie angehoben gehalten v/erden. In der in Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsform sind die Tasten in einem Stück mit dem Vorderteil 14 der Scheibe 7 ausgeführt,
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der zusammen mit der ganzen Scheibe aus Polypropen besteht. Es hat sich herausgestellt dass sich dieses Material gut zum betreffenden Zweck eignet und dass die daraus hergestellten Tasten einwandfrei arbeiten, d.h. nach Herabdrucken in die Lage gemäss Fig. 4 wieder selbsttätig in die Lage gem. 3 zurückkehren.
Auf der Unterseite jeder Taste 15 ist zweckmässiger Weise ein Vorsprung 16 angeordnet der unten abgeschrägt werden kann, wie bei 17 dargestellt ist, so dass eine zweckmässiger Weise in Herausziehrichtung der Scheibe weisende Spitze entsteht. Der Vorsprung 16 ist dazu vorgesehen, um beim Herabdrücken der Taste 15 durch eine entsprechende Ausnehmung 11 am vorderen Rand des Gehäuseoberteiles hindruchzudringen und hiebei eine der betreffenden Taste entsprechende Anzahl der Registrierkarten über den Absatz 9 herabzubiegen und an der Scheibe 7 festzuhalten. Die herabgebogenen Karten nehmen hiebei eine Bogenform an, wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, und diese Bogenform hat zur Folge, dass die im Stoss darüber liegenden Karten aufwärts, gegen die Innenseite des Gehäuseoberteiles, gedrückt 0 werden.Die Scheibe 7 kann nun aus dem Gehäuse 1 in Richtung nach rechts in Fig. 4 herausgezogen werden, v/obei die über den Absatz 9 herabgebogenen Karten mitfolgen, während der obere Teil des Kartenstosses im Gehäuse verbleibt, da die Vorderränder der Karten von Anschlags- oder Sperrleisten 13 festgehalten werden.
In Fig. 7 och .8 werden alternative Ausführungsformen der Scheibe 7 mit dem Absatz 9 gezeigt. Gemäss Fig. 7 ist auf der Oberseite der Scheibe eine querverlaufende Leiste angebracht, deren Vorderkante den gewünschten Absatz bildet. Gemäss Fig. 8 ist auf der Oberseite der Scheibe 7 eine Rampe ausgebildet, die mit dem steilen Absatz 9 abschliesst. Bei diesen beiden Ausführungsformen der Scheibe nimmt der Kartenstoss normal eine schräg aufwärts und nach vorne verlaufende Lage ein, in der sich die vorderen Ränder der Karten gegenüber den Anschlags- oder Sperrleisten 13 am Vorderand des Gehäuseoberteiles befinden. Diese Leisten verhindern
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wirkungsvoll dass die Registrierkarten herausgezogen werden können bevor irgendeine der Tasten 15 herabgedrückt wird.
Die Kartei kan eine beliebige Anzahl Registrierkarten enthalten, aber es ist natürlich zveckmässig die Kartenanzahl derart zu begrenzen, dass Teilnehmernamen, Konten, od. dgl. die mit verschiedenen Buschstaben anfangen, z.B. die Gruppe A, B, C und D, auf einer einzigen Karte angezeichnet werden. In dem dargestellten Verzeichnis werden sieben Registrierkarten 8 angewandt, wie aus Fig. 5 ersichtlich ist. Alle Karten haben das gleiche Format und jede von ihnen, ausser der ersten, weist am vorderen Rand einen rechtwinkligen Ausschnitt 19 bis 24 auf, dessen Breite von einer Karte zur anderen im Stoss zunimmt, so dass eine stufenförmige Schichtung entsteht.
Beim Herabdrücken einer der Tasten 15 trifft der Vorsprung 16 an dieser Taste die obere Karte im entsprechenden Feld der stufenförmigen Schichtung gem. Fig. 5 an einer Stelle die im wesentlichen in der halben Länge der von den Ausschnitten 19 bis 24 auf den Registrierkarten gebildeten Felder liegt, und biegt die Karte oder Karten herab, wie bereits beschrieben und in Fig. 4 dargestellt worden ist.
In Fig. 3 und 4 sind übersichtlichkeitshalber bloss vier Karten eingezeichnet und in Fig. 6 sind die Karten ganz ausgelassen worden. Dadurch, dass der Vorsprung an der genannten Stelle einwirkt, nehmen die Karten nach längerer Anwendung des Verzeichnisses eine ständig schwach nach oben gebogene Form an, was bei der V7ahl einer Registrierkarte die sichere Funktion fördert, da das Anliegen der Karte an die Sperrleiste verbessert wird.
In einer alternativen Ausführungsform kann der Kartenstoss als unterstes Element ein Platt 81 aus besonders federndem Material wie Stahl, Kunststoff oder Karton enthalten, welches dazu beiträgt, die in Fig. 4 dargestellte erforderliche bogenförmige Durchbiegung der Karten zu erreichen.
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In den Fig. 3, 4 und 6 ist an der Unterlagsscheibe 7 in der
ι · Nähe der vorderen Enden der herabgebogenen Karten ein unteres Einrückorgan 18 dargestellt, welches das Zurückführen der Karten beim Einschieben der Unterlagsscheibe ins Gehäuse besorgt. Dieses Einrückorgan kann zweckmässiger Weise, wie aus Fig.'6 zu ersehen ist, eine der Anzahl der Ausnehmungen 11 im Gehäuseoberteil entsprechende Anzahl von vertikalen Stäben 18 aufweisen, welche beim Einschieben der Unterlagsscheibe • ins Gehäuse in die Ausnehmungen 11 hineindringen. Die Stäbe 18 erstrecken sich aufwärts bis zu einer Stelle die unbeträchtlich oberhalb der Vorderkante des Gehäuseoberteiles liegt. Das Verzeichnis kann aus bloss zwei gegossene Teilen bestehen, von denen der eine das Gehäuse mit den Ausnehmungen und den Sperrorganen, und der andere die Unterlagsscheibe mit dem Absatz, den Tasten und den Einschiebeorganen umfasst.
Letzten Endes ist noch anzuführen, dass das Verzeichnis nicht aus sehliessiich als Telefonverzeichnis angewandt werden muss, sondern auch in anderen Zusammenhängen brauchbar ist, wo Angaben auf rasch zugängliche Weise gelagert verden sollen. Mehrere erfindungsgemässe Karteien können hierbei aufeinander gestapelt werden. Im Rahmen der vorliegenden Erfindung sind natürlich auch verschiedene weitere Modifikationen denkbar.
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Claims (9)

  1. Patentansprüche
    l.j Kartei von der Art, welche ein flaches
    lause mit einem Oberteil, Seitenwänden und einer vorderen Öffnung aufweist, wobei durch die genannte Öffnung eine Unterlagsscheibe ins Gehäuse eingeschoben und aus dem Gehäuse herausgezogen werden kann, die dazu vorgesehen ist, einen Stapel oder Stoss von Registrierkarten zu tragen, auf welche z.B. Rufnummern von Fernsprechteilnehmern aufgezeichnet werden können, wobei ferner eine mit der Hand bedienbare Anordnung dazu vorgesehen ist, dass vor dem Herausziehen der Unterlagsscheibe bestimmt werden kann, welche Registrierkarte dem Anwender vorgewiesen werden soll, gekennzeichnet durch einen an der Unterlagsscheibe (7) vorhandenen Absatz (9) über welchen die vorderen Ränder Registrierkarten ein Stück hervorragen, wobei jede Registrierkarte am vorderen Rand mit einem Ausschnitt (19 bis 24) versehen ist, dessen Breite von Registrierkarte zu Registrierkarte grosser wird, und durch eine der Anzahl der Registrierkarten im Stoss (8) entsprechende Anzahl mit der Hand herabdrückbarer Tasten (15) mit einem Vorsprung (16) od. dgl., der sich beim Herabdrücken der Taste (15) durch eine am vorderen Rand des Gehäuseoberteiles angeordnete Ausnehmung (11) heruntersenkt und hiebei ein Stück vor dem Absatz (9) an der Unterlagsscheibe (7) die vorderen Teile einer der gewählten Taste (15) entsprechenden Anzahl von Registrierkarten im Stoss (8) herabdrückt, so dass diese Registrierkarten vorübergehend eine Bogenform annehmen, was zur Folge hat dass die darüber befintlichen Registrierkarten (8) im Stoss aufwärts zum Anliegen an die Innenseite des Gehäuseoberteiles angedrückt werden, wo sie auch beim Herausziehen aus dem Gehäuse (1) der Unterlagsscheibe (7) und der daran vom genannten Vorsprung (16) od. dgl. an der Taste (15) festgehaltenen Registrierkarten (8) verbleiben infolge dessen, dass ihre vorderen Ränder von an der Unterseite der Vorderkante (14) des Gehäuseoberteiles zwischen den genannten Ausnehmungen (11) angeordneten Sperrorganen (13) abgefangen werden.
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  2. 2. Kartei gemäss Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Sperrorgane von Leisten (13) gebildet werden.
  3. 3. Kartei gemäss Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stoss (8) der Registrierkarten auf einem federnden Blatt (81) aus Stahl, Kunststoff, Karton od. dgl. ruht.
  4. 4. Kartei gemäss Anspruch 1, 2 oder 3, d a durch gekennzeichnet, dass der Absatz
    (9) von einer an der Oberseite der Unterlagsscheibe (7) quer verlaufendend angeordneten Leiste (Fig. 7) gebildet wird.
  5. 5. Kartei gemäss Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseite der Unterlagsscheibe eine mit dem Absatz (9) abgeschlossene Rampe (Fig. 8) aufweist.
  6. 6. Kartei gemäss einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterlagsscheibe (7) an einer Stelle wo sich die vorderen Enden der von den Tasten (15) herabgebogenen Re-0 gistrierkarten (8) befinden, eine der Anzahl der Tasten (15) entsprechende Anzahl von Einrückorganen (18 od. dgl.) angeordnet ist.
  7. 7. Kartei gemäss Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Einrückorgan od.
    dgl. einen aufrechtstehenden Stab (18) aufweist der beim Hineinschieben der Scheibe (7) ins Gehäuse (1) den Registrierkartenstoss (8) hinter den Sperrorganen (13) verschiebt und der gegebenenfalls in die Ausnehmungen (11) in der Vorderkante des Gehäuseoberteiles hineingreifen kann und sich eventuell aufwärts erstreckt bis zu einer unbeträchtlich oberhalb der Vorderkante (12) des Gehäuseoberteiles liegenden Stelle {Fig.6).
  8. 8. Kartei gemäss einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die VorSprünge(16) od. dgl. an den Unterseiten der Tasten (15) derart abgeschrägt sind, dass sie die herabgebogenen Registrierkarten gegen die Unterlagsscheibe (7) mit einer Spitze herabdrücken, die zweckmässiger Weise in Herausziehrichtung der Unterlagsscheibe (7) gerichtet ist.
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  9. 9. Kartei gemäss einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurchgekenn zeichnet, dass der Vorsprung (16) beim Herabdrücken der Taste (15) an einer Stelle einwirkt die im wesentlichen in der halben Länge der durch die Ausschnitte (19 bis 24) an den Registrierkarten gebildeten Felder liegt.
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DE2806720A 1977-03-02 1978-02-17 Kastenförmiges Register Expired DE2806720C3 (de)

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