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DE1189049B - Beleghalter aus schuppenartig uebereinander angeordneten Einstecktaschen - Google Patents

Beleghalter aus schuppenartig uebereinander angeordneten Einstecktaschen

Info

Publication number
DE1189049B
DE1189049B DEST16045A DEST016045A DE1189049B DE 1189049 B DE1189049 B DE 1189049B DE ST16045 A DEST16045 A DE ST16045A DE ST016045 A DEST016045 A DE ST016045A DE 1189049 B DE1189049 B DE 1189049B
Authority
DE
Germany
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tongues
document holder
incisions
layer
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST16045A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Johann Steinhaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PETER JOHANN STEINHAUS
Original Assignee
PETER JOHANN STEINHAUS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PETER JOHANN STEINHAUS filed Critical PETER JOHANN STEINHAUS
Priority to DEST16045A priority Critical patent/DE1189049B/de
Publication of DE1189049B publication Critical patent/DE1189049B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F17/00Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets

Landscapes

  • Sheet Holders (AREA)

Description

  • Beleghalter aus schuppenartig übereinander angeordneten Einstecktaschen Die Erfindung bezieht sich auf einen Beleghalter mit schuppenartig übereinander angeordneten Einstecktaschen, der aus mindestens zwei übereinanderliegenden Werkstofflagen aus Karton, Preßspan od. dgl. besteht. Die Werkstofflagen weisen quer zu ihrer Längsrichtung verlaufende, zueinander parallele .Einschnitte auf, durch die von ebensolchen Einschnitten gebildete Zungen der anderen Werkstoffbahnen hindurchragen und sich dabei schuppenartig überdecken. Bei diesem bekannten Beleghalter wird jede Einstecktasche für die Belege durch in Längsrichtung des Beleghalters verlaufende Laschen oder Längsstreifen aus Karton, Preßspan od. dgl. nach unten begrenzt, die durch Schlitze unterhalb der Wurzel jedes Streifens bzw. jeder Zunge hindurchgeführt sind. Bei einem solchen Beleghalter sind mindestens drei Einzelteile, d. h. die beiden Werkstoffbahnen und mindestens eine Lasche oder Längsstreifen erforderlich und zusammenzufügen. Ferner ist für jeden Querstreifen und für jede Zunge ein Durchtrittsschlitz für die Lasche bzw. für den Längsstreifen vorzusehen. Im allgemeinen werden jedoch zwei Laschen oder Längsstreifen verwendet, um ein Kanten oder Kippen des Beleges in der zugeordneten Einstecktasche des Beleghalters zu vermeiden.
  • Die Einstecktiefe der einzelnen Einstecktaschen des bekannten Beleghalters wird durch die Höhe der einzelnen Querstreifen oder Schuppen bestimmt. Diese Höhe ist aber wiederum abhängig von der Anzahl der einzelnen Querstreifen einer Werkstofflage. Zur Erhöhung der Einstecktiefe ist daher eine gleichzeitige Vermehrung der einzelnen Werkstofflagen erforderlich. Hierdurch wird besonders bei großen Einstecktiefen der Werkstoffbedarf für die Beleghalter fühlbar vergrößert und der Beleghalter dicker, was z. B. für die Abstellung des Halters in Karteitrögen ungünstig sein kann. Eine der Beleghöhe entsprechende Einstecktiefe ist aber erforderlich, wenn die Sichtzeilen des Beleges unter durchsichtigen Werkstoff gelegt werden sollen oder wenn ein häufiges Umordnen der Belege notwendig wird. Das obere Ende der Belegtasche trägt dann Vermerke, mit deren Hilfe das Einordnen der Belege in bestimmte Taschen erleichtert wird. So können z. B. Kontonummern zur Erleichterung der Einordnungsarbeit auf die Belegtaschen gedruckt sein.
  • Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, den bekannten Beleghalter mit den eingangs im ersten Absatz erläuterten Merkmalen des Gattungsbegriffes so weiterzubilden, daß die Einstecktiefe der einzelnen Taschen bei möglichst kleinem Materialaufwand bedeutend größer und trotzdem seine Dicke möglichst gering ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird die Weiterbildung dieses bekannten Beleghalters aus schuppenartig übereinander angeordneten Einstecktaschen und aus mindestens zwei übereinanderliegenden Werkstofflagen aus Karton, Preßspan od. dgl., von denen eine Werkstofflage in parallelen und quer zu ihrer Längsrichtung verlaufenden Einschnitten von Zungen der anderen Werkstofflage schuppenartig durchsetzt ist, so durchgeführt, daß durch die Einschnitte in der einen Werkstofflage Streifen und durch die Einschnitte in der anderen Werkstofflage rahmenartige Zungen gebildet sind, wobei die Zungen eine gegenüber den einzusteckenden Belegen geringere Fußbreite sowie angrenzende, den Taschenboden bildende Auflagekanten aufweisen, die von quer zur Längsrichtung der Zungen verlaufenden Schlitzen oder Ausnehmungen gebildet sind.
  • Die durch Einschnitte gebildeten Streifen der einen Werkstofflage können etwa eine der Breite der Belege entsprechende Länge aufweisen und mit ihrer Unterkante auf den Auflagekanten der zugeordneten Zungen aufliegen. Bei einem Ausführungsbeispiel sind die rahmenartigen Zungen etwa U-förmig ausgebildet und weisen mit zum freien Zungenende nach einwärts verlaufende Schenkel auf. Zur Erleichterung des Einsteckens der Belege sind die seitlich des Fußes der rahmenartigen Zungen angeordneten Ausnehmungen mit den Auflagekanten für die Belege und die Streifen etwa rechteckförmig ausgebildet. Nach einem weiteren Kennzeichen der Erfindung entspricht der gegenseitige Abstand der rahmenartigen Zungen in Längsrichtung des Beleghalters dem gegenseitigen Abstand der die Streifen bildenden Einschnitte in der zugeordneten Werkstofflage. Vorzugsweise erhalten die rahmenartigen Zungen die Höhe der einzusteckenden Belege.
  • Der Beleghalter wird bei einer bevorzugten Ausführungsform aus mehreren Werkstofflagen mit durch Einschnitte hervorgerufenen Querstreifen gebildet, die in einer Werkstofflage in Längsrichtung des Beleghalters zu der Anordnung in jeder anderen Werkstofflage in bekannter Weise gegeneinander versetzt und sich schuppenartig überlappend, ineinandergesteckt sind, wobei zwischen je zwei aufeinanderfolgenden Streifen eine rahmenartige Zunge einer anderen Werkstofflage angeordnet ist. Die rahmenartigen Zungen können an zwei Werkstofflagen vorgesehen sein, und die Zungen der einen Werkstofflage können in Längsrichtung gegenüber den Zungen der anderen Werkstofflage versetzt und schuppenartig übereinanderliegend angeordnet sein. Der Zusammenhalt der einzelnen Lagen des Halters kann dadurch erzielt werden, daß die durch die Einschnitte gebildeten Querstreifen der vorderen Lagen mit der jeweils benachbarten rahmenartigen Zunge der hinteren Lage durch Kleben, Schweißen oder Heften verbunden sind.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Beleghalters läßt sich die Stärke bzw. Dicke auf wenige Werkstofflagen reduzieren, und zwar vorzugsweise auf ein oder auf zwei Werkstofflagen, deren Querstreifen schuppenartig übereinanderliegen, und auf eine zweite bzw. dritte Lage, deren Einschnitte oder Ausnehmungen die Einstecktiefe der Taschen bestimmen. Zusätzliche Laschen oder Längsstreifen, die durch Schlitze in den Querstreifen der Werkstofflagen geführt sind, kommen in Fortfall. Es entfällt somit auch das Anbringen von Schlitzen in den Querstreifen.
  • Auch die Höhe derjenigen Teile, die den Beleg an seiner Vorderseite halten, kann nunmehr beliebig gestaltet werden. So z. B. können die Zungen über die eingeschobenen Belege hinausragen, wenn beim Heraussuchen und Einordnen von Anschriftskarten bei Lochkarten-Ziehkarteien oder beim Herausziehen und Einordnen von Salden- oder Matrizen-Lochkarten zu erkennen sein muß, welche Karten entnommen sind und wohin die entnommenen Karten wieder einzuordnen sind.
  • In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäß ausgebildeten Beleghalters dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Ansicht einer ersten Werkstofflage mit etwa U-förmigen Einschnitten, F i g. 2 eine Ansicht einer zweiten Werkstofflage mit gleichfalls U-förmigen, jedoch gegenüber denen der Werkstofflage nach F i g. 1 in Längsrichtung der Werkstofflagen versetzten Einschnitten, F i g. 3 eine Ansicht der Werkstofflagen nach F i g. 1 und 2 mit schuppenartig übereinandergelegten, durch die Einschnitte gebildeten Streifen, F i g. 4 einen Längsschnitt nach der Linie IV-IV der F i g. 3, F i g. 5 eine Ansicht der die rahmenartigen Zungen tragenden Werkstofflage, F i g. 6 eine Ansicht des gebrauchsfertigen Beleghalters aus den Werkstofflagen nach den F i g. 1, 2 und 5, F i g. 7 einen Längsschnitt nach der Linie VII-VII der F i g. 6, F i g. 8 eine Ansicht der Werkstofflage mit den rahmenartigen Zungen mit zwei eingelegten Belegen, F i g. 9 die Rückansicht des erfindungsgemäß ausgebildeten Beleghalters mit eingesteckten Belegen, F i g. 10 die Vorderansicht eines Beleghalters mit eingesteckten Belegen und einer anderen Ausführungsform der Einschnitte und Streifen zweier Werkstofflagen, F i g. 11 eine Ansicht einer oberen und unteren Werkstofflage mit in gestrichelten Linien angedeuteten Einschnitten der darunterliegenden, die schuppenartigen Einstecktaschen bildenden Werkstofflage, F i g. 12 eine Ansicht zweier übereinanderliegender Werkstofflagen mit durch die Einschnitte gebildeten Streifen einer weiteren Ausführungsform, Die Oberseite des Beleghalters wird durch eine oberste Werkstofflage 1 aus Karton, Preßspan od. dgl. gebildet, die quer zu ihrer Längsrichtung verlaufende Einschnitte 2, 3, 4 aufweist, an deren Enden jeweils eine dreieckförmige Aussparung 5, 6, 7 vorgesehen ist. Der Abstand der Einschnitte 2, 3, 4 voneinander beträgt a.
  • Die Werkstofflage 1 wird auf eine zweite Werk= Stofflage 8 gelegt, die wiederum U-förmige Einschnitte 9, 10, 11 von gleicher Gestalt wie die Einschnitte 2 bis 4 trägt. Auch die dreieckförmigen Ausnehmungen sind am Ende der Einschnitte auf der Werkstofflage 8 wiederzufinden. Der Abstand der einzelnen Einschnitte 9, 10, 11 voneinander entspricht dem Abstand a der Werkstofflage 1, nur ist der unterste Einschnitt statt in einem Abstand b von der Unterkante in einem Abstand b -i- alt vorgesehen. In einem Abstand b-al2 ist ein weiterer Einschnitt 12 angeordnet, der jedoch an den Enden nicht dreieckige Begrenzungsausnehmungen aufzuweisen braucht.
  • In F i g. 3 sind die beiden übereinandergelegten Werkstofflagen 1 und 8 wiedergegeben, wobei die durch die Einschnitte 2 bis 4 und 9 bis 11 gebildeten Querstreifen schuppenartig übereinandergelegt sind, so daß diese Streifen 13 bis 18 mit ihrem oberen Rand den tieferen Teil des darunterliegenden Streifens überdecken.
  • Der Beleghalter weist eine weitere Werkstofflage 19 auf, die in Längsrichtung der Werkstofflage aufeinanderfolgende und parallel sowie quer verlaufende Einschnitte 20, 21, 22, 23, 24, 25 trägt, die in V-förmige Einschnitte 20a, 21a usf. auslaufen. An die unteren Enden dieser V-förmigen Einschnitte, durch die rahmenartige Zungen 34 bis 39 gebildet werden, schließen sich Querschlitze an, die zur Oberkante 26 der Werkstofflage hin zu Ausnehmungen 27, 28, 29, 30, 31, 32 erweitert sind. Auf den Unterkanten 31 a bzw. 32a zweier auf gleicher Höhe liegender Schlitze liegt, wie aus F i g. 8 zu erkennen ist, der jeweilige Beleg 33 bzw. 133 auf. Wie in der Darstellung zu erkennen ist, besitzen die durch die Einschnitte 20, 20a, 21, 21a usf. gebildeten Zungen eine Fußbreite, die geringer als die Breite der Belege ist, vgl. F i g. B.
  • Während der Beleg 33 auf den Kanten 32a aufliegt, liegt der etwas höher liegende Beleg 133 mit seiner Unterkante auf der Unterkante 31a der auf gleicher Höhe liegenden Ausnehmungen 31 auf.
  • Die die rahmenartigen Zungen aufweisende Werkstofflage 19 wird derart unter die beiden Werkstofflagen 1 und 2 gelegt, daß die durch die Einschnitte 20 bis 25 und 20 a, 21 a usw. gebildeten Zungen 34 bis 39 zwischen die Querstreifen 13 bis 18 der Werkstofflagen 1 und 2 geschoben werden, wie aus F i g. 6 und 7 zu erkennen ist. Bei übereinandergelegten Werkstofflagen ragt also nur der obere Teil einer jeden rahmenartigen Zunge 34 bis 39 aus den Einschnitten 2 bis 4 bzw. 9 bis 11 der beiden Werkstofflagen 1 und 2 hervor.
  • Aus F i g. 9 ist die Lage der Belege auf den Unterkanten 31a, 32a der Schlitze oder Ausnehmungen 27 bis 32 der Werkstofflage 19 zu erkennen.
  • In F i g. 10 ist veranschaulicht, daß der obere Rand jeder Zunge 34 bis 39 mit einer Zahl versehen sein kann, die mit einer entsprechenden Zahl auf dem Beleg übereinstimmt, wodurch ein Umordnen der einzelnen Belege erleichtert wird. Die Höhe der Zungen kann beliebig gewählt werden. Bei dem in F i g. 10 dargestellten Beispiel schneidet die Oberkante der Zungen 34 bis 39 mit der Oberkante jedes Beleges ab. Die Breite jeder Zunge kann gleichfalls variiert werden, so daß die gesamte Oberseite des Beleges von den eine klemmende Wirkung ausübenden Zungen überdeckt ist, wobei jede Zunge aus durchsichtigem Werkstoff mit oder ohne Markierung bestehen kann.
  • In F i g. 11 und 12 ist ein Ausführungsbeispiel wiedergegeben, bei dem zwei übereinanderliegende Werkstofflagen 40, 41 Anwendung finden, wobei beide Werkstofflagen in ihrer Längsrichtung gegeneinander versetzte Einschnitte 42, 43 aufweisen. Die Enden der Einschnitte münden wieder in dreieckförmige Ausnehmungen 44. Die durch die Einschnitte gebildeten Querstreifen werden wiederum schuppenförmig übereinandergelegt. Die beiden Werkstofflagen 40, 41 überdecken zwei weitere Werkstofflagen 45, 46, die gleichfalls wieder Einschnitte 47, 48 aufweisen, deren hierdurch gebildete rahmenartige Zungen sich gleichfalls schuppenartig überlappen. Diese Zungen der Lagen 45, 46 werden zwischen die durch die Einschnitte 42, 43 gebildeten Querstreifen der Lagen 40, 41 geschoben, so daß ein Gesamtbild des Beleghalters entsteht, der dem nach F i g. 6 und 10 merkmalmäßig entspricht.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Beleghalter aus schuppenartig übereinander angeordneten Einstecktaschen, bestehend aus mindestens zwei übereinanderliegenden Werkstofflagen aus Karton, Preßspan od. dgl., von denen eine Werkstofflage in parallelen und quer zu ihrer Längsrichtung verlaufenden Einschnitten von Zungen der anderen Werkstofflage schuppenartig ist, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Einschnitte in der einen Werkstofflage Streifen (13 bis 18) und durch die Einschnitte in der anderen Werkstofflage rahmenartige Zungen (34 bis 39) gebildet sind und daß die Zungen (34 bis 39) eine gegenüber den einzusteckenden Belegen geringere Fußbreite sowie angrenzende, den Taschenboden bildende Auflagekanten (31a, 32a) aufweisen, die von quer zur Längsrichtung der Zungen verlaufenden Schlitzen oder Ausnehmungen (27 bis 32) gebildet sind. z. Beleghalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die durch Einschnitte gebildeten Streifen (13 bis 18) der einen Werkstofflage etwa eine der Breite der Belege entsprechende Länge aufweisen und mit ihrer Unterkante auf den Auflagekanten (31a, 32a) der zugeordneten Zunge (34 bis 39) aufgelegt sind. 3. Beleghalter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenzeichnet, daß die rahmenartigen Zungen (34 bis 39) etwa eine U-förmige Gestalt mit zum freien Zungenende nach einwärts verlaufenden Schenkeln aufweisen. 4. Beleghalter nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlich vom Fuß der rahmenartigen Zungen (34 bis 39) angeordneten Ausnehmungen (27 bis 32) mit den Auflagekanten (31a, 32a) für die Belege und die Streifen (13 bis 18) etwa rechteckförmig ausgebildet sind. 5. Beleghalter nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der gegenseitige Abstand der rahmenartigen Zungen (34 bis 39) in Längsrichtung des Beleghalters dem gegenseitigen Abstand der die Streifen (13 bis 18) bildenden Einschnitte in der zugeordneten Werkstofflage entspricht. 6. Beleghalter nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die rahmenartigen Zungen (34 bis 39) die Höhe der einzusteckenden Belege aufweisen. 7. Beleghalter nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Beleghalter mehrere Werkstofflagen (1, 8) mit durch Einschnitte gebildeten Querstreifen aufweist, die in einer Werkstofflage in Längsrichtung des Beleghalters zu der Anordnung in jeder anderen Werkstofflage in bekannter Weise gegeneinander versetzt und sich schuppenartig überlappend ineinandergesteckt sind, wobei zwischen je zwei aufeinanderfolgenden Streifen eine rahmenartige Zunge (34 bis 39) einer anderen Werkstofflage angeordnet ist. B. Beleghalter nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die rahmenartigen Zungen (34 bis 39) an zwei Werkstofflagen (45, 46) angeordnet und die Zungen der einen Werkstofflage in Längsrichtung gegenüber den Zungen der anderen Werkstofflage versetzt und schuppenartig übereinanderliegend angeordnet sind. 9. Beleghalter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Einschnitte gebildeten Querstreifen der vorderen Lage mit der jeweils benachbarten rahmenartigen Zunge (34 bis 39) der hinteren Lage durch Kleben, Schweißen oder Heften verbunden sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 911128.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0005621A1 (de) * 1978-05-16 1979-11-28 Visu-Flex Corporation Ordnerblatt
US4344242A (en) 1978-05-16 1982-08-17 Visu-Flex Corporation Machine for manufacture of panel file

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE911128C (de) * 1951-04-03 1954-05-10 Peter Johann Steinhaus Belegahlter mit schuppenartig uebereinander angeordneten taschenartigen Einsteckoeffnungen fuer die Belege

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