DE474739C - Heftklammer, deren biegsame Aufreihbaender durch eine Deckplatte mit sich bis in die Naehe ihrer Enden erstreckenden Laengsrippen gesteckt, sodann umgebogen und durch Schieber in dieser Stellung gesichert werden - Google Patents
Heftklammer, deren biegsame Aufreihbaender durch eine Deckplatte mit sich bis in die Naehe ihrer Enden erstreckenden Laengsrippen gesteckt, sodann umgebogen und durch Schieber in dieser Stellung gesichert werdenInfo
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Description
- Heftklammer, deren biegsame Aufreihbänder durch eine Deckplatte mit sich bis in die Nähe ihrer Enden erstreckenden Längsrippen gesteckt, sodann umgebogen und durch Schieber in dieser Stellung gesichert werden Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Heftklammer mit biegsamen Aufreihbändern, die durch eine Deckplatte mit bis in die Nähe ihrer Enden sich erstreckenden Längsrippen gesteckt, dann umgebogen und durch Schieber in dieser Stellung gesichert werden.
- Von den bekannten Heftklammern dieser Art unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand dadurch, daß die in bekannter Weise um die Deckplatte herumgebogenen Enden der Schieber in die von den Längsrippen auf der Unterseite der Deckplatte gebildeten Nuten hineingebogen und durch Verbreiterungen der Enden der Deckplatte gegen Herabgleiten gesichert sind. Hierdurch wird eine einfache Schieberbefestigung geschaffen, die ein Verletzen der zu heftenden Blätter bei der Schieberverschiebung verhindert, was sonst durch die scharfen Enden der Schieber leicht eintrat.
- Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt, und zwar zeigen Abb. i einen Schnitt durch die Klammer und den gehefteten Stapel, Abb. 2 ein Schaubild der Klammer, Abb. 3 einen Grundriß der Deckplatte und Abb. q. und 5 in größerem Maßstab und im Schnitt nach der Linie 4-4 der Abb. 3 zwei verschiedene Ausführungsformen der Deckplatte und der Schieber.
- Die Klammer hat einen Steg 5 mit zwei Zungen 6, die -durch --den Stapel und durch Schlitze 8 einer Deckplatte 9 gesteckt werden. Die Deckplatte ruht auf dem obersten Blatt des Stapels.
- In der Deckplatte, einem Metallstreifen, sind wie üblich längs der Seitenkanten 13 zwei Längsrippen io eingepreßt. Die Schieber ii, die auf der Deckplatte gleiten, sind Metallstreifen, die in der Mitte zwischen den Rippen io etwas eingedrückt und mit den Kanten 12 unter die Seitenkanten 13 der Deckplatte 9 abgebogen und dann in die unten als Nuten erscheinenden Rippen hineingebogen sind. Sie halten die Zungen 6 in dem vertieften Feld 9' zwischen den Rippen io nieder und können über die Enden der Zungen weggeschoben werden.
- Die bekannten Rippen io dienen also verschiedenen Zwecken. Sie bilden zunächst die schon erwähnte Vertiefung g' in der Deckplatte 9 zur Aufnahme der Zungenenden, in der sie durch Schieber ii gehalten werden, sodann bilden sie auf der Unterseite Nuten 18, in welche die Enden 16 der Schieber hineingebogen werden, so nicht störend vorspringen und nicht bei ihrem Hinundherschieben die obersten Blätter zerreißen können. Außerdem versteifen die Rippen, wie bekannt, die Deckplatte, so daß sie aus verhältnismäßig schwachem Blech hergestellt werden kann, und behindern nicht das dichte Anlegen der Kanten 13 an das oberste Schriftstück. Wenn diese Kanten nicht scharf anliegen, kann es vorkommen, daß in der Nähe des Heftstückes liegende Schriftstücke erfaßt und eingeklemmt werden.
- Durch die Rippen wird weiter noch der Vorteil erreicht, daß beim Drücken derselben die Seitenkanten 13 etwas eingezogen werden können. Da aber die Rippen nicht bis an die Stirnkanten 15 reichen, behalten diese dort ihre alte Breite bei, so daß die Schieber ii, die erst nach dem Drücken der Rippen aufgesetzt werden, zwar unbehindert auf den Kanten 13 gleiten, aber nicht über die Stirnkanten 15 hinweggelangen können. Die Stirnkanten 15 können zweckmäßig etwas niedergedrückt werden, so daß sie sich auf das oberste Blatt des Stapels auflegen, die Kanten 13 etwas abheben und den Schiebern ii freies Spiel geben.
- Bei der Ausführungsform nach Abb.5 sind die Teile 13 seitlich der Rippen fortgelassen, so daß die Rippen io in die Kanten der Deckplatte übergehen. Die Stirnkanten 22 der Schieber ii sind wieder in die Hohlräume 23 unter den Rippen abgebogen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Heftklammer, deren biegsame Aufreihbänder durch eine Deckplatte mit sich bis in die Nähe ihrer Enden erstreckenden Längsrippen gesteckt, sodann umgebogen und durch Schieber in dieser Stellung gesichert werden, dadurch gekennzeichnet, daß die wie üblich um die Deckplatte herumgebogenen Schieberin die Nüten der Deckplatte hineingebogen und durch Verbreiterungen der Enden der Deckplatte, die zweckmäßig durch das Drücken der Nuten- gebildet werden, gegen Herabgleiten gesichert sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US474739XA | 1927-02-16 | 1927-02-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE474739C true DE474739C (de) | 1929-04-15 |
Family
ID=21949191
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK105522D Expired DE474739C (de) | 1927-02-16 | 1927-08-18 | Heftklammer, deren biegsame Aufreihbaender durch eine Deckplatte mit sich bis in die Naehe ihrer Enden erstreckenden Laengsrippen gesteckt, sodann umgebogen und durch Schieber in dieser Stellung gesichert werden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE474739C (de) |
-
1927
- 1927-08-18 DE DEK105522D patent/DE474739C/de not_active Expired
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