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DE2801490A1 - Waescher-scheidergefaess - Google Patents

Waescher-scheidergefaess

Info

Publication number
DE2801490A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
washer
separator vessel
reject
vessel according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782801490
Other languages
English (en)
Inventor
Geoffrey Francis Craven
Walter May Wallace
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NORTON HARTY COLLIERY ENG Ltd
Original Assignee
NORTON HARTY COLLIERY ENG Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB1659/77A external-priority patent/GB1597231A/en
Application filed by NORTON HARTY COLLIERY ENG Ltd filed Critical NORTON HARTY COLLIERY ENG Ltd
Publication of DE2801490A1 publication Critical patent/DE2801490A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S15/00Systems using the reflection or reradiation of acoustic waves, e.g. sonar systems
    • G01S15/02Systems using the reflection or reradiation of acoustic waves, e.g. sonar systems using reflection of acoustic waves
    • G01S15/06Systems determining the position data of a target
    • G01S15/08Systems for measuring distance only
    • G01S15/10Systems for measuring distance only using transmission of interrupted, pulse-modulated waves
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B5/00Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating
    • B03B5/02Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating using shaken, pulsated or stirred beds as the principal means of separation
    • B03B5/10Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating using shaken, pulsated or stirred beds as the principal means of separation on jigs
    • B03B5/20Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating using shaken, pulsated or stirred beds as the principal means of separation on jigs using pulses generated by air injection
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
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    • B03B5/02Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating using shaken, pulsated or stirred beds as the principal means of separation
    • B03B5/10Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating using shaken, pulsated or stirred beds as the principal means of separation on jigs
    • B03B5/24Constructional details of jigs, e.g. pulse control devices
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S13/00Systems using the reflection or reradiation of radio waves, e.g. radar systems; Analogous systems using reflection or reradiation of waves whose nature or wavelength is irrelevant or unspecified
    • G01S13/02Systems using reflection of radio waves, e.g. primary radar systems; Analogous systems
    • G01S13/06Systems determining position data of a target
    • G01S13/08Systems for measuring distance only
    • G01S13/10Systems for measuring distance only using transmission of interrupted, pulse modulated waves

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description

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DIPL.-PHYS. F. ENDLICH d-bo34 unterpfaffenhofen ητ Januar 1978
PATENTANWALT E/Ei
" pho^Te"1 München 84 3β 3β
F. ENDLICH, POSTFACH D - ΘΟ34 U NTER PFAFFEN HO FEN
CALeELGEHAADMDMRAEDSRSE.SSE!»°»™» TELEX: 52173Ο
Meine Akte: N-4372
Anmelder: Norton-Harty Colliery«Engineering Ltd., Central Works, Market Place, Great Bridge, Sandwell, West Midlands, Großbritannien
Wäscher-Scheidergefäß
Die Erfindung betrifft ein Wäscher-Scheidergefäß zum Sortieren von mineralischem Aufgabegut in Fraktionen mit unterschiedlicher Dichte.
Beispielsweise beim Kohlebergbau wird eine Mischung von Kohle und Bergen abgebaut und die Kohle muß von den Bergen durch die Verwendung automatischer Maschinen abgetrennt werden. Üblicherweise werden zu diesem Zweck Wäscher—Scheidergefäße verwandt, die aus einem Gefäß bestehen, das in vertikaler Richtung in eine Schichtkammer und eine Ausschußkammer unterteilt ist, wobei sich ein Gitterrost durch die oberen Teile der Kammern erstreckt. Das Gefäß wird bis zu einer Höhe oberhalb des Gitterrosts mit einer Flüssigkeit wie Wasser gefüllt und das Rohmaterial wird auf den Gitterrost auf einer Seite aufgegeben, so daß eine Wasserströmung über dem Gitterrost dazu führt, daß das Material entlang dem Gitterrost transportiert wird.
Um das Rohmaterial auf dem Gitterrost zu durchwirbeln, werden im wesentlichen vertikale Pulsationen in der Flüssigkeit in den beiden Kammern erzeugt, wodurch das Schwergut (die Berge)
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auf den Boden angrenzend an den Gitterrost absinkt, während das Leichtgut zu der Oberseite aufsteigt. Wenn sich das Rohmaterial entlang dem Gitterrost bewegt, speziell über denjenigen Teil der Gitterplatte, der sich über der Schichtkammer erstreckt, wird das Rohmaterial sortiert. Das Schwergut angrenzend zu dem Gitterrost fällt von dem Gitterrost in eine Ausschußkammer, und das Leichtmaterial gelangt über ein Gatter oder eine Schwelle (die in einem kurzen Abstand über dem Gitterrost angeordnet ist) aus dem Wäscher durch einen primären Auslaß. Es ist wünschenswert, in Wäschern dieser Art die Arbeitsweise so genau wie möglich zu steuern, vorzugsweise durch eine Einrichtung, welche die Verwendung automatisch arbeitender Mechanismen ermöglicht.
Beispielsweise ist es in derartigen Wäschern erforderlich, die Dicke der Schicht des Schwerguts auf dem Gitterrost in der Schichtkammer derart zu steuern, daß eine zuverlässige Trennung der Materialien gewährleistet ist. Wenn die Schicht aus dem Schwergut zu dick wird, gelangen Teilchen der schwereren Fraktion mit dem Leichtgut über das Gatter oder die Schwelle hinaus. Wenn andererseits die Schicht des schwereren Materials zu dünn ist, gelangen Teilchen der leichteren Fraktion in die Ausschußkammer, aus der ein Abzug erfolgt, zusammen mit dem schwereren Material.
Es wurde deshalb bereits vorgeschlagen, in derartigen Wäschern die Dicke der Schicht des Schwerguts in der Schichtkammer nachzuweisen, wodurch bei der Notwendigkeit einer verringerung der Dicke der Schicht Pulsationen in der Flüssigkeit in der Aujschußkammer erzeugt werden, oder die Amplitude der Pulsationen erhöht werden, so daß die Teilchen des schwereren Materials über den Gitterrost gelangen und davon in die Ausschußkammer leichter herabfallen können.
Üblicherweise wird die Dicke der Schicht des Schwerguts auf dem Gitterrost durch die Verwendung eines Schwimmkörpers gemessen, der auf der Oberseite des Schwerguts aufliegt, und die Lage des Schwimmkörpers wird zur Steuerung der Pulsationen
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verwandt, die auf die Ausschußkanimer ausgeübt werden.
Da der in der Schichtkammer erzeugte Druck von dem Gewicht des auf dem Gitterrost aufliegenden Rohmaterials abhängt, wurde ferner bereits vorgeschlagen, mit der Schichtkammer von der Unterseite des Gitterrosts her ein vertikales Rohr zu verbinden, durch das Flüssigkeit von der Unterseite des Gitterrosts fließt, und die durchschnittliche Lage der Oberseite der Flüssigkeit in diesem Rohr durch die verwendung mechanischer Mittel mit einem Schwimmerkörper in dem Rohr zu messen und dadurch die Dicke der Schicht des Schwerguts anzuzeigen. Deshalb kann die Lage des Schwimmers dazu verwandt werden, die Amplitude der Pulsationen in der Ausschußkammer zu steuern.
Wahlweise wurden Elektroden in einem derartigen Rohr zum Nachweis verwandt, ob der Flüssigkeitsstand in dem Rohr auf einen vorherbestimmten Wert ansteigt, der einer unerwünscht großen Dicke des Schwerguts auf dem Gitterrost entspricht, um dadurch eine Erhöhung der. Amplitude der Pulsationen zu verursachen, die in der Ausschußkammer ausgeübt werden, oder um nachzuweisen, daß der Flüssigkeitsstand in dem Rohr unter einen vorherbestimmten Wert abfällt, der einer unerwünscht kleinen Dicke des Schwerguts auf dem Gitterrost entspricht, um eine Verringerung der Amplitude der Pulsationen zu verursachen, die auf die Ausschußkammer ausgeübt werden.
Obwohl die Vorschläge der erwähnten Art sich in unterschiedlichem Ausmaß bisher als zufriedenstellend erwiesen, ermöglichen sie nicht die Vermeidung von Schwierigkeiten, die beim Sortieren von mineralischen Materialien auftreten können, insbesondere beim Abbau von Kohle.
Wenn Kohle manuell von der Abbaufront abgebaut wird, enthält das Rohmaterial einen verhältnismäßig kleinen Anteil von Ausschußmaterial mit größerer Dichte, wobei beispielsweise 10% des Rohmaterials Berge sind. Selbst bei der Verwendung von Abbaumaschinen waren bisher die abzubauenden Kohlenflöze verhältnismäßig dick, so daß sich zuverlässige Verhältnisse ergaben. Deshalb war es möglich. Abbaumaschinen derart zu verwenden, daß
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der Anteil von Ausschußmaterial mit schwererer Dichte aus der Abbauschicht noch verhältnismäßig klein war, obwohl sich gewöhnlich ein höherer Anteil als bei einem manuellen Abbau ergibt.
Es besteht jedoch die Tendenz, Kohleflöze mit geringerer Zuverlässigkeit abzubauen, wobei mitunter vorherrschend Ausschußmaterial abgebaut wird, sowie Kohleschichten mit geringerer Tiefe abzubauen und/oder in einem Ausmaß zu über- und unterschneiden, wodurch gewährleistet wird, daß alle Kohle entfernt wird, obwohl eine Erhöhung des Ausschußmaterxals erfolgt, das notwendigerweise gleichzeitig abgebaut werden muß.
Deshalb wird nicht nur der Gehalt des Rohmaterials an Ausschußmaterial ansteigend höher (oft bis zu 70%) , sondern auch der Anteil an Ausschußmaterial kann sich innerhalb verhältnismäßig kurzer Zeitspannen beträchtlich ändern.
Bekannte Verfahren zur Steuerung der Arbeitsweise von Wäscher-Scheidern dieser Art ergeben deshalb keine ausreichende Genauigkeit, so daß dadurch nicht erreicht werden kann, daß eine minimale Menge von Äusschußmaterial in der Kohle enthalten ist und daß das Ausschußmaterial eine minimale Menge von Kohle enthält. Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, Nachteile und Schwierigkeiten der genannten Art möglichst weitgehend zu vermeiden.
Diese Aufgabe wird bei einem Wäscher der eingangs genannten Art erfindungsgemäß durch den Gegenstand des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Ein Wäschergefäß gemäß der Erfindung, bei dem sich ein Rohr von der Schichtkammer nach oben von dieser erstreckt und bei dem derWäscher einen Steuermechanismus enthält, der auf dem Wasserstand in dem Rohr anspricht und deshalb auf den Druck in der Schichtkammer, ist deshalb dadurch gekennzeichnet, daß der Steuermechanismus einen sender enthält, der ein Strahlenbündel entlang dem Rohr zu dem Wasser darin emittiert, welches
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entlang dem Rohr verläuft und von der Wasseroberfläche reflektiert wird. Ein Empfänger spricht auf das reflektierte Strahlenbündel an und eine Ausgangseinrichtung ist vorgesehen, durch die ein Ausgangssignal in Abhängigkeit von der Zeit abgegeben wird, die das Strahlenbündel benötigt, um von dem Sender zu dem Empfänger zu gelangen.
Dadurch ist es möglich, das Gewicht des Rohmaterials auf dem Gitterrost mit ausreichenderEmpfindlichkeit zu bestimmen, um eine genaue Steuerung während der Arbeitsweise des Wäschers zu ermöglichen.
Beispielsweise kann das Ausgangssignal dazu verwandt werden, die Pulsationen für die Ausschußkammer zu steuern. Wenn das Gewicht des Rohmaterials auf dem Gitterrost in der Schichtkammer ansteigt, wodurch eine Erhöhung der Menge von Ausschußmaterial auf dem Gitterrost angezeigt wird, werden die Pulsationen für die Ausschußkammer hinsichtlich Frequenz oder Amplitude erhöht, wodurch die Entfernungsrate für Ausschußmaterial von dem Gitterrost in die Ausschußkammer erhöht wird. Dadurch wird die Möglichkeit verringert, das Ausschußmaterial mit dem zu gewinnenden Material wie Kohle durch den primären Auslaß hinaustransportiert wird. Wenn andererseits das Gewicht des Rohmaterials auf dem Gitterrost in der Schichtkammer absinkt, wodurch eine verringerung der Menge von Ausschußmaterial auf dem Gitterrost angezeigt wird, können die Pulsationen für die Ausschußkammer verringert werden, wodurch die Entfernungsrate von Ausschußmaterial von dem Gitterrost in die Ausschußkammer verringert wird, so daß die Möglichkeit verringert wird, daß das zu gewinnende Material von dem Gitterrost in die Ausschußkammer fällt.
in derartigen Fällen enthält der Steuermechanismus vorzugsweise eine Steuereinrichtung, durch welche die Beziehung zwischen dem Wert des Ausgangssignals und dem Wert der Pulsationen geändert wird, die auf die Ausschußkammer unter der Steuerung des Ausgangssignals ausgeübt werden. In dieser Weise kann die Qualität des gewonnenen Materials geändert werden,
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beispielsweise zwischen einem hohen Grenzwert, bei dem kein oder praktisch kein minderwertiges Material in dem Material enthalten ist, das von dem primären Auslaß abgegeben wird, und einer unteren Grenze, wobei eine kleine Menge von minderwertigem Material in dem Materialausgang enthalten ist. Eine derartige Peinsteuerung des Wäschers ist besonders wichtig, weil dadurch ein maximaler Wirkungsgrad der Sortierung innerhalb der Grenzen erzielt werden kann, welche den Anforderungen der Endverbraucher des gewonnenen Materials entsprechen.
Wahlweise oder zusätzlich kann das Ausgangssignal dazu verwandt werden, die Rate zu ändern, mit der Rohmaterial dem Gitterrost zugeführt wird. Deshalb kann eine Erhöhung des Ausgangssignals eine Erhöhung" desAnteils von Ausschußmaterial anzeigen, das auf dem Gitterrost über der Schichtkammer vorhanden ist, oder die Erhöhung des Ausgangssignals kann eine Erhöhung der gesamten Dicke des Rohmaterials auf dem Gitterrost anzeigen. Wenn ein ungewöhnlich großes Ausgangssignal durch den Steu ermechanismus erzeugt wird, welches beispielsweise der maximalen Ausübung von Impulsen auf die Ausschußkammer entspricht, kann es wünschenswert sein, die Aufgabe von Rohmaterial zu dem Wäscher zu verringern oder einzustellen. Wenn andererseits ein ungewöhnlich kleines Ausgangssignal durch den Steuermechanismus erzeugt wird, welches beispielsweise der Verringerung der Impulse auf die Ausschußkammer auf den Wert Null entspricht, kann eine Erhöhung der Rate der Aufgabe des Rohmaterials zu dem Wäscher erwünscht sein. Wahlweise oder zusätzlich kann das Ausgangssignal dazu verwandt werden, verschiedene Sicherheitsfunktionen durchzuführen. Wenn der Wäscher ein Verbundwäscher ist, der zwei Schichtkammern und eine Ausschußkammer enthält, die jeder Schichtkammer zugeordnet ist, kann sich ein Rohr von jeder Schichtkammer nach oben erstrecken und der Wäscher kann zwei derartige Steuermechanismen enthalten, von denen jedem Rohr einer zugeordnet ist, der jeweils dazu verwandt wird, die der zugeordneten Ausschußkammer zugeführten Pulsationen unabhängig voneinander zu steuern, wobei die Ausgangssignale von den beiden Steuermechanismen sich um mehr als eine vorherbe-
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stimmte Größe unterscheiden, so daß dadurch ein Alarm verursacht wird. Beispielsweise wenn die der zweiten Ausschußkammer zugeordnete Abzugskammer verstopft ist, steigt die Größe des Ausgangssignals des Steuermechanismus des Abschnitts an, weil sich eine Ansammlung von Äusschußmaterial in der Schichtkammer dieses Abschnitts ergibt. Deshalb kann bei einem vorherbestimmten Sicherheitsniveau ein Alarmsignal abgegeben werden, das von dem Überwachungspersonal wahrgenommen wird und die Durchführung notwendiger Maßnahmen anzeigt.
Das von dem Senderentlang dem Rohr emittierte Strahlenbündel!^ teht zweckmäßigerweise aus diskreten Impulsen, so daß die Ausgangseinrichtung ein Ausgangssignal in Abhängigkeit von der Zeit abgibt, die jeder Impuls benötigt, um von dem Sender zu dem Empfänger zu gelangen. Das Strahlenbündel kann aus einer elektromagnetischen Strahlung bestehen, obwohl es wegen der kleinen Abstände zweckmäßiger ist, eine hochfrequente Schallstrahlung zu verwenden.
Zur Erzielung einer hohen Steuergenauigkeit beträgt die Frequenz der von dem Sender emittierten Impulse vorzugsweise ein Mehrfaches der Frequenz, in der die Pulsationen auf das Wasser in der Schichtkammer ausgeübt werden. Deshalb erzeugt die Ausgangseinrichtung verschiedene Ausgangssignale, wenn jeder Impuls der Schichtkammer zugeführt wird, während der Wasserstand in dem Rohr zuerst ansteigt und dann absteigt. Deshalb ist der Steuermechanismus vorteilhafterweise mit einer Auswahleinrichtung versehen, welche derart arbeitet, daß das von der Ausgangseinrichtung gelieferte Signal dasjenige ist, welches dem maximalen nachgewiesenen Füllstand des Wassers in dem Rohr bei jedem Zyklus der Pulsationen entspricht, die auf die Schichtkammern ausgeübt werden.
Zweckmäßigerweise sind der Sender und der Empfänger Schwinger wie eine piezoelektrische Einrichtung und der Steuermechanismus enthält eine Einrichtung, um die piezoelektrische Einrichtung in Schwingung zu versetzen, so daß diese emittiert, sowie eine Einrichtung zum Nachweis von Schwingungen, die in
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der piezoelektrischen Einrichtung induziert werden, wenn die Strahlung empfangen wird.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung wird ferner ein Wäscher der beschriebenen Art vorgesehen, bei dem sich ein Rohr aus der Schichtkammer nach oben erstreckt, der einen Steuermechanismus enthält, der auf den Wasserstand in dem Rohr anspricht und damit auf den Druck in der Schichtkammer, um die Pulsationen für die Ausschußkammer in Abhängigkeit von dem Gewicht von Rohmaterial auf dem Gitterrost in der Schichtkammer zu steuern, welcher dadurch gekennzeichnet ist, daß die Frequenz, mit der die Pulsationen auf die Ausschußkammer ausgeübt werden, um ein Vielfaches größer (zweckmäßig um das Dreifache) als die Frequenz ist, mit der die Pulsationen auf die Schichtkammer ausgeübt werden. Der Steuermechanismus spricht kontinuierlich auf den Wasserstand in dem Rohr an, während die Pulsationen auf die Schichtkammer ausgeübt werden. Der Steuermechanismus enthält eine Ausgangseinrichtung, deren Ausgangssignal von dem maximalen Wasserstand in dem Rohr bei jeder derartigen Pulsation anspricht. Ferner enthält der Wäscher einen Ventilmechanismus, der auf das Ausgangssignal der Ausgangseinrichtung anspricht, um den Druck der Pulsationen für die Ausschuß kammer zu ändern.
Bei bekannten Wäschern wurde bisher dieselbe Fördereinrichtung verwandt, um sowohl die größeren Stücke des schwereren Ausschußmaterials hinauszufördern, welche über die Kante des Gitterrosts in die Ausschußkammer gelangen, als auch die kleineren Stücke des schwereren Ausschußmater'ials, welche durch die Öffnungen in dem Gitterrost hindurchtreten und auf den Boden der Schichtkammer und der Ausschußkammer fallen. Deshalb wurde bisher ein Eimerkettenförderer verwandt, um sowohl die größeren als auch die kleineren Stücke des Ausschußmaterials hinauszufördern, welcher Förderer sich von einem Ort unterhalb des Bodens der Schicht- und der Ausschußkammer zu der Abgabestelle über dem oberen Flüssigkeitsniveau in dem Gefäß erstreckt. Dieser Förderer hat deshalb einen langen Förderweg in einer verti-
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kalen Richtung und benötigt deshalb ein langes Gehäuse, das wasserdicht bis zu einer Höhe über dem oberen Flüssigkeitsspiegel in dem Gefäß sein muß. Dadurch werden Probleme praktischer Art verursacht, wenn bei einem derartigen Förderer Reparatur- oder Wartungsarbeiten erforderlich sind, weil es zur Erzielung einer Zugänglichkeit des Förderers notwendig ist, das Wasser aus dem Wäscher abzulassen, wozu wegen der großen Wassermenge eine beträchtliche zeit erforderlich ist.
Zusätzlich war es bisher erforderlich, so große Förderer zu verwenden, daß sowohl die größeren als auch die kleineren Stücke der schwereren Fraktion von dieser Stelle hochtransportiert werden können. Deshalb war bisher eine verhältnismäßig große und teure Konstruktion der Fördereinrichtung erforder-1 ich.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird ein Wäscher der eingangs genannten Art vorgesehen, der dadurch gekennzeichnet ist, daß eine erste Fördereinrichtung zum Transport des Materials vorgesehen ist, welches über die Kante des Gitterrosts in die Ausschußkammer zu einer Abgabestelle über dem Flüssigkeitsspiegel in dem Gefäß gelangt, sowie eine zweite Fördereinrichtung, die zum Transport des Materials von den Auslässen an dem Boden der Schichtkammer und der Ausschußkammer zu einer Abgabestelle über dem obersten Flüssigkeitsspiegel dient.
Da in einem derartigen Wäscher getrennte Fördereinrichtungen für die größeren Stücke des schwereren Materials vorgesehen sind, die überdie Kante des Gitterrosts fallen, und für die kleineren Stücke des schwereren Materials, die durch die Öffnungen des Gitterrosts hindurchfallen, kann die erste Fördereinrichtung, welche die größeren Stücke hinaustransportiert, verhältnismäßig hoch angeordnet werden, beispielsweise nicht niedriger als die obere Hälfte des Wäschers. Wenn es erforderlich ist, Reparatur- oder Wartungsarbeiten an der ersten Fördereinrichtung durchzuführen, welche die größeren Stücke hinaustransportiert, besteht eine schnellere und einfachere Zugangs-
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möglichkeit zu dieser Fördereinrichtung, weil wesentlich weniger Wasser abgelassen werden muß. Da ferner die größeren Stükke des schwereren Materials eine größere Beschädigungsgefahr oder Abnutzung für die Fördereinrichtung verursachen, ergeben sich weitere Vorteile durch Verringerung der Wartungszeit bei Verwendung einer Anordnung, bei der die erste Fördereinrichtung wesentlich leichter zugänglich ist.
Da das Volumen der kleineren Teilchen des schwereren Materials, die aus dem Wäscher hinaustransportiert werden, nur einen kleinen Bruchteil des Volumens der größeren Stücke des schwereren Materials beträgt, ist es ferner möglich, die Kapazität und damit die Kosten für die zweite Fördereinrichtung zu verringern, da durch diese die größeren Stücke nicht zusätzlich hinaustransportiert werden können. Wenn beispielsweise die zweite Fördereinrichtung ein Eimerförderer ist, reichen Eimer mit einer Größe von 152 bis 228 mm Breite aus, um die kleineren schwereren Materialien hinauszufördern, während bei bekannten Wäschern Eimerförderer erforderlich sind, deren Eimer üblicherweise eine Breite von mehr als lOOO mm benötigen, um sowohl die größeren als auch die kleineren Stücke des Ausschußmaterials hinauszufördern.
Bei der grundsätzlichen Konstruktion eines Wäschers der zuletzt beschriebenen Art ist nur eine Schichtkammer, eine Ausschußkammer und eine Ausschuß-Abgabekammer vorgesehen.
Weitere Vorteile können jedoch erzielt werden, wenn der Wäscher zwei oder mehr Schichtkammerη enthält, die in Serie mit der Ausschußkammer und derAusschuß-Abgabekammer vorgesehen sind, wobei der Gitterrost entlang den oberen Teilen der Kammer und der Ausschußkammer geneigt ist, so daß das dem Wäscher zugeführte Material an dem hohen Ende des Gitterrosts über eine Schichtkammer durch den oberen Teil jeder Schichtkammer verläuft und jeweils über die Kante des Gitterrosts in die Ausschuß-Abgabekammer verläuft oder den Wäscher über denprimären Auslaß für die leichtere Fraktion verläßt. Zweckmäßigerweise fördert die zweite Fördereinrichtung das Material von den Bö-
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den der Ausschußkammer und allen Schichtkammern.
Weitere Vorteile können erzielt werden, wenn der Wäscher ein Verbundwäscher ist, der zwei oder mehr Gitterroste enthält, von denen jeder Gitterrost mit seiner eigenen Schichtkammer und Ausschußkammer sowie Ausschuß-Abgabekammer versehen ist. Ferner können zwei oder mehr Wäschereinheiten der zuletzt beschriebenen Art vorgesehen werden, sowie vier Einheiten, die in Serie angeordnet sind, um einen Verbundwäscher zu bilden, wie im folgenden noch näher beschrieben werden soll.
in einem Verbundwäscher dieser Art sind deshalb zwei oder mehr Abgabekammern für die Aufnahme der größeren Teile des schwereren Ausschußmaterials vorgesehen und jede Abgabekammer wird vorteilhafterweise mit einer getrennten ersten Fördereinrichtung versehen. Es ist jedoch auch möglich, einige oder alle der Grundkonstruktionen der Wäschereinheiten derart auszubilden, daß für den Verbundwäscher eine gemeinsame zweite Fördereinrichtung vorgesehen werden kann, wodurch die Installationskosten weiter verringert werden können.
Vorzugsweise ist die Abgabekammer des Wäschers (oder jede Abgabekammer bei einem Verbundwäscher) zur Atmosphäre offen, und die (oder jede) Abgabekammer ist vorteilhafterweise mit einer ersten Fördereinrichtung versehen, die sich dadurch erstreckt. Die (oder jede) erste Fördereinrichtung hat einen Förderweg, von dem sich ein Teil entlang der Länge der Kante des zugeordneten Gitterrosts in einer Höhe unter dieser Kante erstreckt, und die sich in einer im wesentlichen horizontalen Richtung erstreckt, während ein weiterer Teil davon über die Abgabe stelle ansteigt.
Weil der Raum über der Flüssigkeit in der oder jeder Abgabekammer gegenüber der Atmosphäre offen ist, ist die Verwendung der ersten Fördereinrichtung der zuletzt genannten Art möglich. Wenn dieser Raum nämlich luftdicht durch ein Ventil abgeschlossen wäre, um die Pulsationen in der angrenzenden Ausschußkammer zu steuern, könnte eine derartige erste Fördereinrichtung nicht verwandt werden, weil dann die Schwierigkeit be-
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stünde, den Raum über jeder Abgabekammer luftdicht abzuschließen.
Die erste Fördereinrichtung der beschriebenen Art, von deren Förderweg ein Teil sich im -wesentlichen in horizontaler Richtung erstreckt, eignet sich zum Transport der Materialien, die über die Kanten von zwei oder mehr Gitterrosten gelangen.
Durch die Erfindung wurde deshalb auch ein Wäscher geschaffen, der zwei oder mehr Wäschereinheiten der zuletzt beschriebenen Art enthält, wobei eine gemeinsame erste Fördereinrichtung vorgesehen ist.
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung beispielsweise näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Wäscher gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine Schnittansicht entlang der Linie 2-2 in Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht in Richtung des Pfeils A in Fig. 1;
Fig. 4 eine Schnittansicht entlang der Linie 4-4 in Fig. 1;
Fig. 5 einen Radialschnitt durch ein Luftventil des Wäschers;
Fig. 6 eine Schnittansicht entlang der Linie 6-6 in Fig. 5;
Fig. 7 eine vergrößerte Ansicht zur Erläuterung des Transports des schwereren Materials von dem Gitterrost in eine Abgabekammer, und des leichteren Materials zu einem primären Auslaß;
Fig. 8 eine schematische Seitenansicht zur Erläuterung der Steuerung des Wäschers*
Fig. 9 eine schematische Darstellung eines der Steuermechanismen des bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung; und
Fig. 10 eine schematische Ansicht eines Elements des
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Steuermechanismus in Fig. 9.
Das dargestellte bevorzugte Ausführungsbeispiel der Erfindung ist ein Verbundwäscher, der ein Gefäß 10 aufweist, das mit Wasser gefüllt wird, und durch das eine Mischung aus Kohle und Schiefergestein hindurchtransportiert wird, um eine Sortierung in dem Wasser zu ermöglichen. Die Mischung aus Kohle und
Schiefergestein gelangt in das Gefäß durch eine Rutsche 11. Das leichtere Material, das zumindest vorherrschend Kohle ist, tritt an dem anderen Ende des Gefäßes durch eine Rutsche 12 aus, welche als primärer Auslaß für die Kohle bezeichnet wird.
Die linke Seite des Gefäßes ist in sechs Kammern 14 bis
19 durch Wände 20 bis 26 unterteilt. Die· Wand 26 bildet die linke Wand einer Unterteilungseinrichtung 13 (Fig. 1) . Die Kammern 15 bis 18 sind Schichtkammern, während die Kammern 14 und 19
Ausschußkammern sind. Auf den oberen Enden der Wände 20 bis 23 ist ein siebartiger Gitterrost 27 angeordnet, der von der Wand 23 zu der Wand 20 hin geneigt angeordnet ist. Ein entsprechend ausgebildeter Gitterrost 28 ist auf den oberen Enden der Wände 23 bis 26 angeordnet und von der Wand 23 zu der Wand 24 nach unten geneigt. Die Wand 23 hat einen oberen Endteil 29, der sich über den Gitterrosten 27 und 28 erstreckt. Beide Gitterroste
bestehen aus einem Rahmen 27b, der ein Siebgitter 27a trägt. Am linken Ende des Gitterrosts 27 ist eine Stauplatte 30 und am
rechten Ende des Gitterrosts 28 eine Stauplatte 31 angeordnet.
Zweckmäßigerweise sind die Stauplatten höhenverstellbar. Eine sich nach unten erstreckende Ausschuß-Abgabekammer 33 ist hinter der Stauplatte 3O (links in Fig. 1) angeordnet, und eine sich nach unten erstreckende Ausschuß-Abgabekammer 34 ist hinter der Stauplatte 31 (rechts in Fig. 1) angeordnet. Das linke Ende des Gitterrosts 27 ist unter einer Zuführschwelle 35 mit
einem einstellbaren Gatterglied 36 angeordnet. Das rechte Ende des Gitterrosts 28 ist unter einer Auslaßschwelle 37 mit einem einstellbaren Gatterglied 38 angeordnet.
In entsprechender Weise ist die rechte Seite des Gefäßes in vier Kammern 57 bis 60 unterteilt, von denen drei Schlicht-
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kammern 57, 58, 59 und eine eine Ausschußkammer 60 sind. Über diesen Kammern erstreckt sich ein Gitterrost 61. Am rechten Ende ist der Gitterrost 61 mit einer Stauplatte 62 versehen, über welche Material von dem Gitterrost in eine Ausschuß-Abzugskammer 63 gelangen kann.
Bei dem dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiel sind deshalb drei Grundeinheiten vorgesehen, die in Serie angeordnet sind, von denen eine Einheit die Ausschuß-Abzugskammer 33, die Ausschußkammer 14 und die Schichtkammern 15 und 16 aufweist, von denen die zweite Einheit die Schichtkammern 17 und 18, die Ausschußkammer 19 und die Ausschuß-Abzugskammer 34 aufweist, und wovon die dritte Einheit die Schichtkammern 57, 58 und 59, die Ausschußkammer 60 und die Ausschuß-Abzugskammer 63 aufweist.
Das Gefäß hat vertikale Seitenwände 39 und konvergierende Bodenwände 40 (Fig. 2) . Von der Innenseite der linken Seitenwand 39 erstreckt sich eine Abdeckplatte 41. Zwischen jeweils zwei angrenzenden Wänden 20, 21; 21, 22; 22, 23; 23, 24; 24, 25; 25, 26 sind Trennplatten 50, 45, 46, 47, 48, 51 vorgesehen, so daß jede Kammer einen U-förmigen Querschnitt besitzt, wie in Fig. 2 dargestellt ist. Die Trennplatten arbeiten mit der Abdeckplatte 41 zusammen und bilden in Verbindung mit der linken Seitenwand 39 eine Kompressionskammer auf der Oberseite des linken Schenkels jeder Kammer, wie beispielsweise die Kammer 42 der Kammer 19 in Fig. 2.
Der Füllstand entspricht dem Wasserspiegel 44. Die Wände 21 bis 25 trennen vollständig benachbarte rechte Schenkel der Kammern voneinander von einer Stelle unterhalb des Gitterrostes zu den Unterkanten dieser Wände an der Stelle X in Fig. 1 und 2.
Die Kompressionskammer jeder Kammer ist mit einem getrennten Rotaryhahn 14'-19' und 57'-6O1 (Fig. 3) versehen, der mit einer Druckluftleitung 53 verbunden ist. Diese Hähne sind periodisch angeordnet, um die betreffende Kompressionskammer mit der Leitung 53 zu verbinden, so daß Druck auf das Wasser
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in der betreffenden Kammer ausgeübt wird. Alle Hähne 14'-19' und 57'-6O1 werden übe'r eine gemeinsame Antriebswelle 52 angetrieben. Die Hähne 14', 19' und 60' sind derart angeordnet, daß das Wasser in den Ausschußkammern 14, 19 und60 mit einer Frequenz pulsiert, die höher als die Frequenz der Pulsation des Wassers in den Schichtkammern 15 bis 18 und 57 bis 59 ist und beispielsweise das Zweifache oder Dreifache beträgt.
Zusätzlich sind Drosselventile 14", 19" und 60" zwischen den Hähnen 14', 19' und 60' und an der Druckluftleitung 53 vorgesehen, um den Luftdruck der den Hähnen 14', 18' und 60' zugeführten Druckluft zu steuern, so daß die Amplitude der auf die Kammern 14, 19 und 60 ausgeübten Pulsat ionen geändert werden kann.
Während der Arbeitsweise des Wäschers wird Druckluft den Kompressionskammern der Teilkammern 15 bis 18 durch die Hähne 15' bis 18' zugeführt, um das Wasser in eine pulsierende Bewegung zu versetzen. Wenn das Wasser pulsiert und nach oben und unten durch den Gitterrost hindurchtritt, wird das durch die Zuführrutsche 11 zugeführte Material beim Transport über die Gitterroste 27 und 28 sortiert, so daß das leichtere Material, welches bei der Trennung von Kohle und Schiefermaterial die Kohle ist, über die Auslaßschwelle 37 gelangt, während das schwerere Material, welches normalerweise das Schiefergestein ist, entweder auf den Gitterrosten 27, 28 absetzt, oderhei kleinerer Korngröße durch die Giterroste auf den Boden der Kammern fällt, wo es durch einen Schraubenförderer 43 aufgenommen wird. Das Schiefergestein auf den Gitterrosten 27, 28 gelangt über die Stauplatten 30 und 31 in die Abzugskammern 33 und 34 und wird durch Förderer lOO bzw. 1Ol entfernt.
Das vorherrschend Kohle enthaltende Material gelangt über die Auslaßschwelle 37 auf den Gitterrost 61, wo eine erneute Sortierung durch die Wirkung des Wassers in den Schichtkammern 57, 58 und 59 erfolgt. Das Schiefergestein, das vorherrschend nahe zu dem Gitterrost herunterfällt, gelangt
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schließlich über die Stauplatte 62 in die Abzugskammer 63, während Kohle und Wasser durch den primären Auslaß entlang der Rutsche 12 austritt.
Die Höhe des Schiefergesteins auf dem Gitterrost über der Schichtkammer 15 wird durch ein Rohr 57 nachgewiesen, das sich nach außen und oben von der Schichtkammer erstreckt. Da" auf das Wasser in der Schichtkammer Druck von unten ausgeübt wird, erzeugt ein Widerstand gegen die Wasserströmung durch den Gitterrost eine Erhöhung des Drucks in dem Rohr 57, so daß der bei jederPulsation der Schichtkammer 15 erreichte Wasserstand in dem Rohr die Materialmenge anzeigt, insbesondere die Menge des schwereren Materials, das auf dem Gitterrost über der Schichtkammer 15 aufliegt.
Während die Frequenz der auf die Ausschußkammer 14 ausgeübten Pulsationen in Beziehung zu der Frequenz festliegt, mit der Pulsationen auf die Schichtkammer 15 ausgeübt werden und größer als die Rate ist, mit der Pulsationen auf die Schichtkammer ausgeübt werden, ist jedoch eine Einrichtung vorgesehen, durch welche die Amplitude der auf die Ausschußkammer ausgeübten Pulsationen geändert werden kann, abhängig von der Materialmenge auf dem Gitterrost über der angrenzenden Schichtkammer 15, wie durch den erreichten Wasserstand in dem Rohr 57 angezeigt wird.
In entsprechender Weise werden die Amplituden der Pulsationen für die Ausschußkammern 19 und 60 entsprechend der Materialmenge gesteuert, die auf dem Gitterrost 28 über der Schichtkammer 18 aufliegt, sowie auf dem Gitterrost 28 über der Schichtkammer 59. Zu diesem Zweck erstreckt sich ein Rohr 58 nach oben von der Kammer 18 und eine Leitung 65 nach oben von der Kammer 59.
Die Hähne 14', 19' und 60', durch die Druckluft pulsierend den Kompressionskammern der Ausschußkammern 14, 19 und 60 zugeführt wird, sind entsprechend ausgebildet, wie in den Fig. 5 und 6 dargestellt ist.
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Jeder Hahn enthält ein Gehäuse 150 mit einer Innenkammer 151, in der ein hohl zylindrisches Glied 152 auf der gemeinsamen Welle 52 drehbar angeordnet ist, welche in Lagern 161 an dem Gehäuse gelagert ist.
Die Kammer 151 ist mit einer Einlaßöffnung 155, einer Auslaßöffnung 156 und einer Zuführöffnung 157 versehen, welche mit der Kompressionskammer der zugeordneten Ausschußkammer verbindbar ist. Das Ventilglied 152 ist mit drei entlang dem Umfang angeordneten Öffnungen 158, 159 und 160 versehen. Jede dieser Öffnungen ist derart angeordnet, daß sie mit der Einlaßöffnung bzw. der Auslaßöffnung fluchtet, wenn das Ventilglied gedreht wird.
Das Ventilglied ist an der Welle 52 mit zwei Armkreuzen 154 befestigt, so daß die Enden des Ventilglieds offen sind, wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, und der Innenraum des Ventilglieds ständig in Verbindung mit der Zuführöffnung 157 steht.
Wenn die Öffnung 158 mit der Einlaßöffnung 155 fluchtet, ist der Innenraum des Ventilglieds 152 und damit die Zuführöffnung 157 in Verbindung mit der Druckluftleitung 53 über die Einlaßöffnung 155. Auf diese Weise wird ein Druckluftimpuls der zugeordneten Kompressionskammer zugeführt, die Dauer welchen Impulses mit hohem Druck von der Drehgeschwindigkeit des Ventilglieds und der Größe der Öffnung 158 abhängt.
Bei einer Drehung des Ventilglieds im Uhrzeigersinn in Fig. 6 bewegt sich die Öffnung 158 aus der fluchtenden Lage mit der Einlaßöffnung 155, wonach der Zuführöffnung 157 keine Druckluft mehr zugeführt wird. Nach der Unterbrechung der Verbindung zwischen der Öffnung 158 unddem Einlaß 155 fluchtet die Öffnung 159 mit der Auslaßöffnung 156, so daß die Druckluft in der Kompressionskammer in die Atmosphäre über den hohlen Innenraum des Ventilglieds 152 gelangt.
Anschließend fluchtet die öffnung 160 mit der Einlaßöffnung 155, so daß wieder die Zuführöffnung 157 mit der Druckluftleitung verbunden wird. Dann fluchtet die öffnung 158 mit
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der Auslaßöffnung 156, so daß die Zuführöffnung wieder mit der Auslaßöffnung verbunden wird.
Der Arbeitszyklus des Rotaryhahns wird beendet, wenn die Öffnung 159 mit der Einlaßöffnung 155 und die öffnung 160 mit der Auslaßöffnung 156 fluchtet. Deshalb wird wegen jeder Umdrehung des Ventilglieds 152 die Zuführöffnung 157 dreimal mit der Einlaßöffnung 155 und dreimal mit der Auslaßöffnung 156 verbunden.
Die Anzahl von Pulsationen von Druckluft, welchepro Umdrehung des Ventilglieds zugeführt werden, kann in einfacher Weise dadurch geändert werden, daß eine unterschiedliche Anzahl von Öffnungen in dem Ventilglied vorgesehen wird. Beispielsweise können zwei, vier oder fünf Pulsationen pro Umdrehung vorgesehen werden, indem in dem Ventilglied zwei, vier oder fünf Öffnungen vorgesehen sind.
Die Kompresssxonskammern der Schichtkammern des Wäschers in Fig. 1 bis 4 werden mit Druckluft durch die Ventile 15' bis 18' und 57' bis 59' versorgt, die der Ausführungsform in Fig. 5 und 6 entsprechen, aber weniger Öffnungen aufweisen. Deshalb ist bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel die Pulsationsfrequenz der den Ausschußkammern zugeführten Druckluft höher als die Pulsationsfreguenz der den Schichtkammern zugeführten Druckluft. Da die Steuerventile für die verschiedenen Ausschußkammern und die Schichtkammern mit der gleichen Drehzahl durch die gemeinsame Antriebswelle 52 gedreht werden, wird eine genaue Beziehung der Pulsationsfrequenz zu den Kompressionskammern der Kammern beibehalten. Wegen der Konstruktion der vorzugsweise verwandten Steuerventile beträgt die Pulsationsfreguenz beispielsweise zu der Kompressionskammer der Ausschußkammer 14 ein ganzzahliges Vielfaches der Frequenz, mit der die Pulsationen der Kompressionskammer der Schichtkammer 15 zugeführt werden, welche der Ausschußkammer 14 zugeordnet ist.
Die ventile 15· bis 18' und 57' bis 59' führen normalerweise den Schichtkammern 15 bis 18 und 57 bis 59 Druckluft mit derselben Pulsationsfrequenz zu.
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Da alle Ventile an die gemeinsame Druckluftleitung 53 angeschlossen sind, ist ferner der Druck gleich, mit dem die verschiedenen Ventile Pulsationen auf die verschiedenen Kammern ausüben, obwohl der Druck durch die Betätigung von Handventilen geändert werden kann.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist für jedes der Rohre 57, 58 und 65 ein Steuermechanismus vorgesehen, der u.a. zur Steuerung der Amplitude der Pulsationen dient, die zu der Ausschußkammer zugeführt werden, welche der Schichtkammer zugeordnet ist, aus welcher sich das betreffende Rohr erstreckt. Die drei Steuermechanismen sind gleich ausgebildet, weshalb im folgenden nur einer dieser Steuermechanismen näher beschrieben werden soll.
Im wesentlichen enthalten die Steuermechanismen einen Sender zur Aussendung eines wellenförmigen Strahlenbündels entlang dem Rohr zu dem darin enthaltenen Wasser, welches Strah lenbündel von der Oberfläche des Wassers reflektiert wird, sowie einen auf das reflektierte Strahlenbündel ansprechenden Empfänger. Zweckmäßigerweise wird das Strahlenbündel in der Form kurzer diskreter impulse abgegeben.
Der Steuermechanismus enthält ferner eine Einrichtung zur Messung des ZeitintervalIs zwischen dem Augenblick der Abgabe und dem Empfang des von der Grenzschicht Luft/Wasser reflektierten Echos, sowie eine Ausgangseinrichtung zur Lieferung eines Ausgangssignals in Abhängigkeit von dieser Zeit.
Obwohl die Strahlung eine elektromagnetische Strahlung sein kann, findet wegen der kurzen Abstände zweckmäßigerweise eine hochfrequente Schallstrahlung Verwendung. Ferner ist es zweckmäßig, daß sowohl fürden Sender als auch für den Empfänger ein einziger Ultraschall-Wandler verwandt wird, zweckmäßigerweise in der Form eines piezoelektrischen Kristalls, der bei Erregung als Sender dient und der in Abhängigkeit von dem Echo in Schwingung versetzt werden kann. Es ist eine Einrichtung zum Nachweis dieser in dem Wandler induzierten Schwingungen vorgesehen.
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Im folgenden soll der dem Rohr 57 zugeordnete Steuermechanismus näher erläutert werden. Wie bereits erwähnt wurde, sind entsprechend ausgebildete Steuermechanismen an den Rohren 58 und 65 angeordnet.
Das obere Ende des Rohrs 57 ist durch eine Kappe B abgeschlossen, welche einen Ultraschallwandler C (Fig. 9) trägt. Um einerseits ein Einbringen von Staub und andererseits eine Kompression der Luft in dem Rohr zu vermeiden, ist ein Anschlußrohr mit einem Luftfilter D vorgesehen. Der Wandler C ist aus einer Platte aus einem piezoelektrischen Material ausgeschnitten und hat eine Eigenfrequenz von etwa 40 Kilohertz. Der Kristall ist mit Elektroden auf seinen parallelen Oberflächen versehen, die an eine äußere elektrische Schaltung angeschlossen sind.'
Der Steuermechanismus enthält einen Oszillator E, der dem Wandler einen kontinuierlichen Wellenzug von schmalen Spannungsimpulsen zuführt, beispielsweise mit einer Dauer von 1 Mikrosekunde, sowie mit einer Wiederholungsfrequenz, die durch die Berechnung des maximalen zu messenden Abstands und die Schallgeschwindigkeit in Luft bestimmt ist. Jeder dem Kristall zugeführte impuls verursacht kurze Resonanzschwingungen des Wandlers und die Emission eines kleinen Schallenergieimpulses durch die Luft in dem Rohr 57 zu dem Wasser. Beim Auftreffen auf die Grenzschicht zwischen Luft und Wasser wird ein Anteil der abgestrahlten Energie mit der ursprünglichen Geschwindigkeit zurück entlang dem Rohr reflektiert und wird beim Auftreffen auf den Wandler in einen kurzen elektrischen Impuls zurückverwandelt. Zur Messung der Laufzeit zu und zurück von der Wasseroberfläche wird durch jeden von dem Oszillator E emittierten Impuls ein bistabiles Element in dem Empfänger G umgeschaltet, der über eine Verbindungsleitung F angeschlossen ist. Der reflektierte impuls wird in dem Empfänger G verstärkt und schaltet das bistabile Element erneut um. Deshalb istdie Zeit, während sich das bistabile Element in dem einen Schaltzustand befindet, gleich der Laufzeit des Impulses, der von der Wasser-
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dberfläche reflektiert wird. Der Empfänger G gibt deshalb Rechteckimpulse ab, deren Signum-Raumverhältnis proportional dem augenblicklichen Wasserstand in dem Rohr 57 ist. Da die oszillierende Bewegung des Wassers in dem Rohr 57 angenähert sinusförmig ist, ist die Änderung dieses Impulsverhältnisses einer von dem Empfänger G emittierten Impulssequenz ebenfalls angenähert sinusförmig.
Die von dem Empfänger G abgegebenen Rechteckimpulse werden einem Konverter H zugeführt, welcher die Fläche integriert, die von dem positiven Teil der zugeführten Impulse begrenzt ist. Deshalb erzeugt der Konverter H eine sinusförmige Wellenform, deren Amplitude zwischen den Scheitelwerten proportional den Scheitelwerten der Wasserhöhe in dem Rohr 57 ist.
Die Rate, mit der der wandler Impulse in die Leitung 57 abgibt, ist weit größer als die Frequenz, mit der Pulsationen der Schichtkammer 15 zugeführt werden. Da die Materialmenge auf dem Gitterrost 27 über der Kammer 15 den maximalen Druck steuert, der in der Kammer 15 auftritt, ist es erforderlich, die Scheitelhöhe zu messen, welche durch das Wasser in dem Rohr 57 erreicht wird. Zu diesem Zweck wird das Ausgangssignal des Konverters H einem Kondensator J zugeführt, dessen zweiter Anschluß über einen Widerstand K geerdet ist. Die Kapazität und der Widerstand werden so ausgewählt, daß keine Dämpfung der Schallwelle innerhalb des interessierenden Frequenzbereichs auftritt. Der zweite Anschluß des Kondensators J ist mit einer Schaltung L verbunden, die inFig. 10 dargestellt ist.
Die Wechselspannung an dem zweiten Anschluß des Kondensators J wird über eine Leitung Vl dem einen Anschluß eines Differentialkomparators Al zugeführt, dessen zweiter Eingang geerdet ist. Solange die Eingangsspannung negativ relativ zu dem Potential Null ist, tritt am Ausgang des Komparators eine logische O auf, wodurch über eine Leitung Xl ein Binärzähler Dl abgeschaltet wird. Wenn das Eingangssignal des Komparators Al positiv wird, tritt an dem Ausgang eine logische 1 auf, wodurch der Binärzähler Dl aktiviert wird.
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Ein Oszillator Bl empfängt Taktimpulse über eine UND-Schaltung Cl, welche Taktimpulse durch den Binärzähler gezählt werden. Die Frequenz des Oszillators Bl und die Anzahl von Stufen in dem Zähler werden durch die erforderliche Auflösung bestimmt, so daß N Binärstufen eine Auflösung 2 für die N-I Ziffern ergeben. Ein Ausgangssignal von jeder Zählerstufe gelangt zu einem gewichteten Widerstandsnetzwerk F über Mehrfachleitungen El. Das Netzwerk enthält eine Spannungsquelle mit einer konstanten Spannung und ist derart ausgebildet, daß die an dem Netzwerk erzeugte Spannung eine lineare Funktion der binären Zahl in dem Zähler ist. Die Ausgangsspannung des Netzwerks gelangt zu einem Eingang eines zweiten Differentialkomparators Gl'über eine Leitung Yl. Der zweite Eingang des Komparator s Gl ist mit der Leitung Vl verbunden. Solange die Spannung auf der Leitung Vl positiver ist das Ausgangssignal des Netzwerks Fl ist, tritt am Ausgang des Komparators Gl eine "1" auf, wodurch die UND-Schaltung Cl offen gehalten una eine Zählung in dem Zähler Dl erfolgt.
Beim Scheitelwert der Signalspannung beginnt jedoch die Spannung abzufallen, so daß die Leitung Vl weniger positiv wird als das Ausgangssignal des Netzwerks Fl und am Ausgang des Komparators Gl eine "0" auftritt. Dadurch wird die UND-Schaltung Cl geschlossen, so daß keine weitere zählung durch den Zähler Dl erfolgt und digitale Verriegelungselemente in einer Schaltung Hl geöffnet werden.
Die Schaltung Hl enthält eine Anzahl von Verriegelungselementen, die gleich der Anzahl der Zählerstufen in dem binären Zähler Dl sind. Wenn diese geöffnet werden, werden die logischen Zustände der Zählerausgänge in der Schaltung Hl gespeichert. Ein zweites gewichtetes Widerstandsnetzwerk Jl, das wie das Netzwerk Fl ausgebildet ist, ist an die Schaltung Hl angeschlossen und erzeugt eine Ausgangsspannung auf der Leitung Kl, die gleich dem Scheitelwert der Signalwelle ist.
Wenn das Signal auf der Leitung Vl negativ wird, gelangt der Komparator Al in seinen Ausgangszustand zurück, so daß an dessen Ausgang "0" auftritt und der Zähler Dl zurück-
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gestellt wird. Da jedoch die Verriegelungselemente der Schaltung Hl nicht beeinflußt werden, ist der Scheitelwert weiterhin auf derLeitung Kl vorhanden. Deshalb wir'd während jedes Sxgnalwellenzyklus der Scheitelwert bestimmt und beibehalten, bis eine entsprechende Änderung während folgender Zyklen erfolgt.
Es ist zu beachten, daß die Scheitelamplitude von nur einer Hälfte jedes Zyklus gemessen wird, da die positiven und negativen Hälften symmetrisch sind.
Zweckmäßigerweise wird ein geeignet geeichtes Meßgerät M (Fig. 9) an die Leitung Kl angeschlossen, um die Scheitelhöhe des Wassers in dem Rohr 57 anzuzeigen. Die Leitung Kl ist ferner mit einem Komparator R verbunden, der seinerseits mit einer geeichten Bezugsspannungsguelle Q verbunden ist, deren Bezugsspannung derart eingestellt ist, daß sie gleich der gewünschten Scheitelbewegung des Wassers in dem Rohr 57 ist und deshalb dem gewünschten Gewicht von Rohmaterial auf dem Gitterrost 27 über der Schichtkammer 15 entspricht.
Wenn die Spannung auf der Leitung Kl gleich der Bezugsspannung der Spannungsquelle Q wird, ist das Ausgangssignal des Komparators R gleich Null, so daß keine Änderung der auf die Ausschußkammer 14 ausgeübten Pulsationen bewirkt-wird. Wenn jedoch die Spannung auf der Leitung Kl positiver als die Bezugsspannung wird, verursacht ein positives Ausgangssignal von demKomparator R, daß ein Servomotor U das Drosselventil 14" (Fig. 9) betätigt, so daß der Druck der durch das Ventil 14* zugeführten Druckluft ansteigt. Dadurch steigt die Amplitude der der Ausschußkammer zugeführten Pulsationen entsprechend an, wodurch Schiefergestein entlang dem Gitterrost 27 schneller von rechts nach links in Fig. 1 bewegt wird und die Rate erhöht wird, mit der das Schiefergestein über die Stauplatte 30 in die Abzugskammer 33 transportiert wird.
Andererseits verursacht eine Verringerung der Spannung auf der Leitung Kl ein negatives Ausgangssignal des Komparators R, wodurch der Servomotor U das Drosselventil 14" schließt,
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so daß eine entsprechende verringerung der Amplitude der Pulsationen erfolgt, die auf die Ausschußkammer 14 ausgeübt v/erden. Deshalb wird dann die Bewegung von Schiefergestein über dem Gitterrost 27 verlangsamt und die Rate verringert, mit der derartiges Schiefergestein der Abzugskammer 33 zugeführt wird.
Der Steuermechanismus enthält ferner eine Einrichtung zur Verhinderung einer Überladung für den Fall, daß der Gehalt . an Schiefergestein des aufgegebenen Rohmaterials sehr hoch ist, und/oder falls die Rate zu hoch ist, mit der das Rohmaterial selbst dem Wäscher zugeführt wird. Zu diesem Zweck enthält der Steuermechanismus einen Komparator P (Fig. 9), an den eine Bezugsspannungsquelle N angeschlossen ist, deren Spannung derart eingestellt ist, daß sie beträchtlich höher als diejenige der Bezugsspannungsquelle Q ist, so daß der Komparator P einen äußeren Mechanismus umschaltet, wenn die Spannung auf der Leitung Kl größer als die Spannung der Bezugsspannungsquelle N ist, um die Zuführrate für dem Wäscher zugeführtes Rohmaterial zu verringern, oder um erforderlichenfalls eine Zufuhr zu unterbinden und um gewünscHenfalls einen Alarm auszulösen.
Der Steuermechanismus enthält ferner eine Einrichtung zur Vermeidung einer zu geringen Nutzung des Wäschers, falls der Gehalt an Schiefergestein in dem Rohmaterial sehr gering ist, und/oder wenn die Zuführrate für das Rohmaterial verringert wird. Zu diesem Zweck ist ein Komparator T vorgesehen, dem eine Bezugsspannungsquelie S zugeordnet ist, deren Spannung auf einen kleineren Wert als diejenige der Spannungsquelle Q eingestellt wird, so daß eine Verringerung des Scheitelwerts des Wassers unter denjenigen Wert, der einen geringeren Nutzungsgrad des Wäschers anzeigt, zur Folge hat, daß der Komparator T eine äußere Einrichtung umschaltet, um die Zufuhr zu erhöhen und/oder um ein Alarmsignal auszulösen.
Wenn die gewünschte Menge von Schiefergestein auf dem Gitterrost geändert werden soll, beispielsweise wenn eine höhere oder geringere Qualität des Ausgangsmaterials benötigt wird, kann das durch die Spannungsquelle Q zugeführte Bezugssignal
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durch ein einstellbares Steuerglied q geändert werden.. In entsprechender Weise können die durch die Spannungsquellen N und S zugeführten Bezugssignale durch einstellbare Steuerglieder η bzw. s geändert werden.
Zweckmäßigerweise wird eine Einrichtung vorgesehen, um das Ausgangssignal des Komparators R derdrei Steuermechanismen zu vergleichen, so daß beispielsweise bei Überschreitung eines vorherbestimmten Unterschieds der Ausgangssignale ein Alarmsignal ausgelöst wird. Ein derartiger Unterschied kann beispielsweise durch Blockierung des Transports von Ausschußmaterial in die Abgabekammer 34 oder in die Abgabekammer 63 verursacht werden.
Während des Betriebs des Verbundwäschers fallen d ie größeren Stücke aus Ausschußmaterial über die Stauplatten 3O# 31 und 62 in die Abzugskammern, in welchen die Fördereinrichtungen 100, 101 bzw. 102 angeordnet sind. Diese drei Fördereinrichtungen besitzen eine im wesentlichen identische Konstruktion, können sich jedoch gewünschtenfalls hinsichtlich ihrer Größe unterscheiden. Im folgenden soll deshalb nur die zentrale Fördereinrichtung lOl näher erläutert werden.
Wie ausFig. 4 ersichtlich ist, hat die Fördereinrichtung 101 einen Förderweg in einem im wesentlichen horizontalen Teil 103, der unter der Stauplatte 31 verläuft und sich im wesentlichen parallel dazu erstreckt, sowie einen weiteren Teil 104, der über eine Abgabestelle 105 über dem oberen Flüssigkeitsstand 106 in dem Wäscher ansteigt. Der horizontale Teil des Förderwegs ist so lang, daß ein zweiter in gestrichelten Linien in Fig. 3 und 4 dargestellter Verbundwäscher 107 denselben horizontalen Teil der Fördereinrichtung 101 belaufen kann. Wenn nur eine Abgabe durch den in Fig. 3 und 4 in ausgezogenen Linien dargestellten Wäscher auf die Fördereinrichtungen 100, 101 und 102 erfolgen soll, dann kann der horizontale Teil der Fördereinrichtungen entsprechend kürzer sein.
Die Fördereinrichtung 101 enthält ein Gehäuse 108, in das Wasser bis zum Flüssigkeitsspiegel 106 eingefüllt ist.
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Das Gehäuse hat eine Abstufung 108a, die unter der Auslaßstelle 37 verläuft. Die Seiten und die Basis dieser Abstufung sind wasserdicht abgeschlossen und der Rest der Oberseite des Gehäuses ist offen. Wenn ein zweiter Wäscher 107 vorgesehen werden soll, der mit seiner Rückseite zu der Rückseite des Wäschers in Fig. 3 und 4 anzuordnen wäre, wird die Größe der Abstufung 108a entsprechend vergrößert.
In dem Gehäuse 108 sind zwei endlose Ketten 109 über Zahnrädern 110 angeordnet. Zwischen diesen beiden endlosen Ketten sind Flügel 111 angeordnet, um eine "Abscheider-Fördereinrichtung" an sich bekannter Art zu bilden.
Dasüber die Oberseite der Fördereinrichtung transportierte Material fällt über die Stauplatte 31 auf eine Unterteilplatte 112 in dem Gehäuse 108, die sich entlang der gesamten Länge der Fördereinrichtung zu der Entladestelle 105 erstreckt, und entlang der das Material durch die Flügel 111 gefördert wird. Wenn das Material die Entladestelle 105 erreicht, gelangt es von der Fördereinrichtung über eine Rutsche 113 zu einer weiteren nicht dargestellten Fördereinrichtung, welche das von allen Fördereinrichtungen 100, 101 und 102 abgegebene Material aufnimmt.
Beim Rücklauf der Fördereinrichtung bewegen sich die Schiebeflügel unter der Unterteilungsplatte 112, wie aus Fig. 1 und 4 ersichtlich ist.
Bei der in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Konstruktion des Wäschers werden die kleineren Stücke der schwereren Fraktion des Materials von der Basis der Ausschuß- und Schichtkammern 14 bis 19 und 57 bis 60 mit Hilfe von zwei Schraubenförderern 43 gefördert, die in entgegengesetzten Fichtungen rotieren, so daß eine Entladung auf eine einzige, im wesentlichen zentrale Hebeeinrichtung 114 erfolgt. Die Hebeeinrichtung kann eine Eimer-Hebeeinrichtung sein, kann jedoch auch eine andere Form aufweisen, z.B. eine Luft-Hebeeinrichtung oder eine Pumpe. Da das Materialvolumen, das von der Basis der Ausschuß- und
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Schichtkammern weggefördert wird, nur ein kleiner Bruchteil der gesamten aus dem Wäscher herauszutransportierenden Menge des Ausschußmaterials ist, kann die zentrale Hebeeinrichtung 114 eine beträchtlich kleinere Kapazität im Vergleich zu bekannten Einrichtungen dieser Art besitzen.
Aus den obigen Ausführungen geht hervor, daß beträchtliche Kosteneinsparungen bei der Installation erzielt werden können, wenn zwei oder mehr Verbundwäscher angeordnet werden, die auf dieselben Fördereinrichtungen abladen, wie in Fig. 3 und 4 in gestrichelten Linien 107 dargestellt ist. Bei der Verwendung des zusätzlichen Wäschers 107 -ist eine weitere der Hebeeinrichtung 114 entrechende Hebeeinrichtung 115 mit einer kleinen Kapazität erforderlich, die in Fig. 4 in gestrichelten Linien dargestellt ist.
Anstelle der beschriebenen Kettenförderer lOO, 101 und 102 können auch Band- oder Eimerförderer verwandt werden, deren Förderweg demjenigen in Fig. 4 entspricht, so daß mehrere Wäscher auf denselben Förderer entladen können.
Wahlweise kann eine Schubvorrichtung entlang dem horizontalen Teil des Förderwegs angeordnet werden, um einen horizontalen Transport zu ermöglichen, während dem dadurch das abgegebene Material auf einen getrennten Förderer geschoben wird, welcher das Material auf eine Höhe oberhalb des Flüssigkeitsspiegels in dem Wäscher transportiert. Dieser horizontale Transport kann auch durch einen Vibrationsförderer durchgeführt werden.
Bei diesen alternativen Anordnungen können mehrere Wäscher in ähnlicher Weise angeordnet werden, so daß sie auf den horizontalen Teil des Förderwegs entladen, um die erwähnte Verringerung der Installationskosten zu ermöglichen.
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Claims (1)

  1. 280H90
    DIPL.-PHYS. F. ENDLICH D-aoa* untehpfaffenhofen χι, Januar 1978
    PATENTANWALT " E/Ei
    MÜNCHEN 84 30 38
    PHONE F. E N D L I C H, POSTFACH D - 8Ο34 U NTER PFAFFEN HOFEN
    TELEX: 521730
    Meine Akte: N-4372 Norton-Harty Colliery Eng. Ltd,
    Patentansprüche
    1. Wäscher-Scheidergefäß zum Sortieren von mineralischem Äufgabegut, bei dem sich ein Rohr aus einer Schichtkammer nach oben erstreckt, mit einem auf den-Wasserspiegel in dem Rohr und damit auf den Druck in der Schichtkammer ansprechenden Steuermechanismus, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuermechanismus einen Sender (E, C) aufweist, um ein Strahlenbündel entlang dem Rohr (57/ 58; 65) auszusenden, das von der Wasseroberfläche in dem Rohr reflektiert wird, daß ein Empfänger (C, G) vorgesehen ist, der auf das reflektierte Strahlenbündel anspricht, und daß an diesen eine Ausgangseinrichtung (H, L, R) angeschlossen ist, um ein von der Laufzeit des Strahlenbündels zwischen dem Sender und dem Empfänger abhängiges Ausgangssignal zu liefern.
    2. Wäscher-Scheidergefäß nach Anspruch 1, dadurch g e kennze ichne t , daß das von der Ausgangseinrichtung (H, L, R) gelieferte Ausgangssignal zur Steuerung der Pulsationen verwandt wird, die auf die Ausschußkammer (14; 19; 60) ausgeübt werden.
    3. Wäscher-Scheidergefäß nach Anspruch 2, dadurch g e kennze ichne t, daß der Druck der auf die Ausschußkammer (14; 19» 60) ausgeübten Pulsationen in Abhängigkeit von dem Ausgangssignal geändert wird.
    4. Wäscher-Scheidergefäß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz der Pulsationen für die Ausschußkammer (14; 19; 60) konstant ist und größer als die Frequenz ist, mit der die Pulsationen auf die Schichtkammer (15; 18; 59) ausgeübt werden.
    5. Wäscher-Scheidergefaß nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuermechanismus ein erstes Steuerglied (q) zur Änderung der Beziehung zwischen dem Betrag des Ausgangssignals und dem Betrag der Pulsationen aufweist, welche auf die Ausschußkammer (14; 19; 60) in Abhängigkeit von dem Ausgangssignal ausgeübt werden.
    6. Wäscher-Scheidergefäß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuermechanismus eine Einrichtung (P, N; T, S) enthält, durch die das Ausgangssignal der Ausgangseinrichtung (H, L, R) zur Steuerung der Zuführrate verwandt wird, mit der Rohmaterial dem Wäscher zugeführt wird.
    7. Wäscher-Scheidergefaß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Strahlenbündel aus diskreten Impulsen besteht, und daß die Ausgangseinrichtung (H, L, R) ein Ausgangssignal in Abhängigkeit von der Laufzeit jedes Impulses von dem Sender zu dem Empfänger liefert.
    8-.· Wäscher-Scheidergefäß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Sender ein elektromagnetisches Strahlenbündel aussendet.
    9. Wäscher-Scheidergefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Sender eine hochfrequente Schallstrahlung emittiert.
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    -ΒΙΟ- Wäscher-Scheidergefäß nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz der von dem Sender (E, C) emittierten Impulse ein Vielfaches der Frequenz beträgt, mit der Pulsationen auf das Wasser in derSchichtkammer (15; 18; 59) ausgeübt werden.
    11. Wäscher-Scheidergefäß nach Anspruch 10, dadurch g e kennze ichnet, daß der Steuermechanismus eine Auswähleinrichtung (Dl, Fl, Hl, Jl) enthält, die derart arbeitet, daß das von der Ausgangseinrichtung (H, L# R) gelieferte Ausgangssignal der maximalen Wasserhöhe entspricht, die in dem Rohr (55; 58; 65) bei jedem Pulsationszyklus nachgewiesen wird, der auf die Schichtkammer (15; 18; 59) ausgeübt wird.
    12. Wäscher-Scheidergefäß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn ze ichnet, daß der Sender (E, C) und der Empfänger (C, G) ein gemeinsames schwingendes Glied (C) aufweisen, und daß eine Einrichtung (E) angeschlossen ist/ um dieses in Schwingung zu versetzen, so daß eine Emission erfolgt, und daß eine Einrichtung (G) an das schwingende Glied (C) angeschlossen ist, um darin durch das empfangene Strahlenbündel induzierte Schwingungen nachzuweisen.
    13. Wäscher-Scheidergefäß nach Anspruch 12, dadurch gekennze ichne t , daß das schwingende Glied (C) eine piezoelektrische Einrichtung ist.
    14. Wäscher-Scheidergefäß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein verbund von zwei Schichtkammern (15, 18) und einer Ausschußkammer (14"; 19) vorgesehen ist, die jeder Schichtkammer zugeordnet ist, daß ein Rohr (57; 58) sich aus jeder Schichtkammer (15; 18) nach oben erstreckt, daß der Verbundwäscher zwei Steuerme-
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    chanismen enthält, von denen je einer jedem Rohr zugeordnet ist, daß jeder Steuermechanismus einen Sender (E, C) enthält, um ein Strahlenbündel entlang dem Rohr (58; 58) in Richtung auf das Wasser darin zu emittieren, daß ein Sender (C, G) vorgesehen ist, der auf das reflektierte Strahlenbündel anspricht, und daß eine Ausgangseinrichtung (H, L, R) vorgesehen ist, die ein Ausgangssignal inAbhängigkeit von der Laufzeit des Strahlenbündels von dem Sender zu dem Empfänger liefert, so daß die auf jede der Ausschußkammern (14, 19) ausgeübten Pulsationen unabhängig voneinander durch den zugeordneten Steuermechanismus steuerbar sind.
    15. Wäscher-Scheidergefäß nach Anspruch 14, dadurch g. ekennze ichnet, daß eine Sicherheitseinrichtung vorgesehen ist, um die Ausgangssignale der Ausgangseinrichtungen der beiden Steuermechanismen zu vergleichen und einen Alarm auszulösen, falls eine Abweichung zwischen den Ausgangssignalen vorhanden ist, die größer als ein vorherbestimmter Wert ist.
    Iß. Wäscher-Scheidergefäß mit einem Rohr, das sich von einer Schichtkammer nach oben erstreckt, mit einem auf die Wasserhöhe in dem Rohr und damit den Druck in der Schichtkammer ansprechenden Steuermechanismus zur Steuerung der Pulsationen, die auf eine Ausschußkammer in Abhängigkeit von dem Gewicht des Rohmaterials auf einen Gitterrost in der Schichtkammer ausgeübt werden, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennze ichnet, daß die Frequenz, öler die Pulsationen auf die Ausschußkammer (14· 19y 60) ausgeübt werden, ein Vielfaches der Frequenz beträgt, mit der Pulsationen auf die Schichtkammer (15· 18· 59) ausgeübt werden, daß der Steuermechanismus kontinuierlich auf die Wasserhöhe des Rohrs (57; 58; 65) anspricht, während Pulsationen auf die Schichtkammer ausgeübt werden, daß der Steuermechanismus eine Ausgangseinrichtung (Hf L, R) enthält, die ein Ausgangssignal
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    in Abhängigkeit von der maximalen Wasserhöhe in dem Rohr für jede Pulsation liefert, und daß der Wäscher einen Ventilmechanismus (14"; 19"; 60") enthält, der auf das Ausgangssignal anspricht, das von der Ausgangseinrichtung abgegeben wird, um den Druck der Pulsationen zu ändern, die auf die Ausschußkammer (14· 19; 60) ausgeübt werden.
    17. Wäscher-Scheidergefäß nach Anspruch 16, dadurch gekennze ichne t , daß die Frequenz, mit der die Pulsationen auf die Ausschußkammer (14; 19· 60) ausgeübt werden, ein ganzzahliges Vielfaches (größer als 1) der Frequenz ist, mit der die Pulsationen auf die Schichtkammer (15; 18; 59) ausgeübt werden.
    18. Wäscher-Scheidergefäß nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz, mit der die Pulsationen auf die Ausschußkammer (14; 19; 6O) ausgeübt werden, das Dreifache der Frequenz beträgt, mit der die Pul— sationen auf die Schichtkammer (15; 18; 59) ausgeübt werden.
    19. Wäscher-Scheidergefäß, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennze ich net,- daß eine erste Fördereinrichtung (100; 101; 102) zum Transport des Materials vorgesehen ist, das über die Kante des Gitterrosts (27) in eine Ausschuß-Abgabekammer (33; 34; 63) gelangt, um dieses Material zu einer Entladestelle über dem Flüssigkeitsspiegel in dem Gefäß zu transportieren, und daß eine zweite Fördereinrichtung (45; 114) vorgesehen ist, um das Material von den Auslässen an dem Boden der Schicht- und Ausschußkammern zu einer Entladestelle über dem Flüssigkeitsspiegel zu transportieren.
    20. Wäscher-Scheidergefäß nach Anspruch 19, dadurch gekennze ichnet, daß die erste Fördereinrichtung zur Abgabe der größeren Stücke in einer verhältnismäßig hohen Lage angeordnet ist.
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    21. Wäscher-Scheidergefäß nach Anspruch 20, dadurch gekennze ichne t , daß die erste Fördereinrichtung (100; 101; 102) eine untere Grenzzone der Ausschuß-Abgabe kämme r (33; 34; 63) definiert, die nicht niedriger als die obere Hälfte des Wäschers liegt.
    22. Wäscher-Scheidergefäß nach einem der Ansprüche 19 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr Schichtkammern (15, 16; 17, 18; 58, 59) in Serie mit der Ausschußkammer (14; 19; 60) und der Ausschuß-Abgabekammer (33; 34; 63) angeordnet sind, und daß sich der Gitterrost (27; 28; 61) über die Ausschußkammer und beide Schichtkammern erstreckt.
    23. Wäscher-Scheidergefäß nach Anspruch 22, dadurch gekennze ichne t, daß dieselbe zweite Fördereinrichtung (114) das Material von den Böden aller Ausschuß- und Schichtkammern transportiert.
    24.. Wäscher-Scheidergefäß nach einem der Ansprüche· 19 bis 23, dad urch gekennzeichnet, daß der Wäscher ein Verbundwäscher mit zwei oder mehr Gitterrosten (27, 28) ist, daß jedem Gitterrost eine einzelne Schicht- und Ausschußkammer (14 bis 19) und eine Ausschuß-Abgabekammer (33, 34) zugeordnet ist, daß eine getrennte erste Fördereinrichtung 100, 101) für jede Abgabekammer (33, 34) vorgesehen ist, und daß dieselbe zweite Fördereinrichtung das Material von den Böden der Ausschußkammern und der Schichtkammern wegtransportiert.
    25. Wäscher-Scheidergefäß nach einem der Ansprüche 19 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgabekammer (33; 34» 63) des Wäschers oder jede Abgabekammer im Falle eines Verbundwäschers zu der Atmosphäre offen ist, und daß die oder jede Abgabekammer mit einer ersten Fördereinrichtung (100» 101; 102) versehen ist, die sich durch diese erstreckt, daß die oder jede erste Fördereinrichtung
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    einen Förderweg aufweist, von dem sich ein Teil entlang der Länge der Kante des zugeordneten Gitterrosts (27; 28? 61) in einer Höhe unter der Kante erstreckt, und daß sich ein Teil davon in einer im wesentlichen horizontalen Richtung erstreckt, während sich ein weiterer Teil zu der Entladestelle ansteigend erstreckt.
    26. Wäscher-Scheidergefäß nach einem der Ansprüche 19 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr Gefäße vorgesehen sind, für die eine gemeinsame erste Fördereinrichtung angeordnet ist.
    27. Wäscher-Scheidergefäß nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Fördereinrichtung (100; 101; 102) einen Förderweg aufweist, von dem ein Teil sich in einer im wesentlichen horizontalen Richtung unter den Kanten der Gitterroste (27; 28; 61) erstreckt, auf den die größeren Stücke des schwereren Materials von den Gitterrosten fallen, und daß ein nach oben zu der Entladestelle ansteigender Teil vorgesehen ist.
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