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DE2850361A1 - Papiermaschine - Google Patents

Papiermaschine

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Publication number
DE2850361A1
DE2850361A1 DE19782850361 DE2850361A DE2850361A1 DE 2850361 A1 DE2850361 A1 DE 2850361A1 DE 19782850361 DE19782850361 DE 19782850361 DE 2850361 A DE2850361 A DE 2850361A DE 2850361 A1 DE2850361 A1 DE 2850361A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fourdrinier
fabric
headbox
wire
web
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19782850361
Other languages
English (en)
Other versions
DE2850361C2 (de
Inventor
Martin Beat Keller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sandy Hill Corp
Original Assignee
Sandy Hill Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sandy Hill Corp filed Critical Sandy Hill Corp
Publication of DE2850361A1 publication Critical patent/DE2850361A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2850361C2 publication Critical patent/DE2850361C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F9/00Complete machines for making continuous webs of paper
    • D21F9/003Complete machines for making continuous webs of paper of the twin-wire type

Landscapes

  • Paper (AREA)

Description

Papiermaschine
Die Erfindung ist teilweise gekennzeichnet durch eine solche Länge des ersten Bahnabschnittes, daß die Pulpeoder Stoffbahn wor Einlaufen in den zweiten Bahnabschnitt Zeit hat, einen solchen Grad des Verfilzens zu erreichen, daß die Fasern sich nicht mehr wesentlich gegenseitig bewegen können.
Die Erfindung betrifft eine Doppellangsieb-Anordnung in einer Papiermaschine mit einem Einzellangsieb-Anfangsteil mit seinem eigenen Entwässerungsmittel, mit dessen Hilfe Wasser der formenden Stoffbahn entzogen wird, ehe sie zu einem darauffolgenden Teil weiterwandert, mo das Einzellangsieb einem weiteren Langsieb gegenübersteht, wobei die beiden Langsiebe sich anfänglich krümmen, wenn sie über eine ein weiteres Entwässerungsmittel bildende Entwässerungswalze geführt werden.
DiB Erfindung bietet den Vorteil, daß sie die Grundmerkmale einer Einzellangsieb^-Na ßpartie eines Fourdrinier-Drahtnetzes mit einer Doppellangsieb-Naßpartie vereinigt. Dies bedeutet, daß im Einzellangsiebabschnitt die Formung mit einem erwünschten Grad Entwässerung stattfindet, ujobei
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eine roaterialgerechte Verfilzung entsprechend den unvermeidlichen Faktoren des Fasermaterials, der Faserlänge, des Grades der Faservermahlung und dgl. vor sich geht.
Der wesentliche Zweck der Erfindung ist die Behebung der gewöhnlichen Nachteile von Doppellangsieb-Formeinlaufwalzen durch Ersatz derselben durch ein Langsiebsystem mit einer Einzellangsieb-Erstpartie und einer Doppellangsieb-Zweitpartie, und wobei in der ersten Partie" die Entwässerung mit solcher Vorsicht erfolgt, daß die Pulpebahn vor der Doppellangsieb-Partie Gelegenheit hat, einen bestimmten Grad der Verfilzung zu erreichen, und wobei in der zweiten Partie die folgende Entwässerung über einer Entwässerungs— walze erfolgt, so daß Wasser im gekrümmten Teil durch die Wirkung der Fliehkraft und der Drücke entzogen wird, die durch die Gegenüberstellung der beiden Langsiebe hervorgerufen werden.
Der Auslaß des Stoffauflaufkastens ist so ausgerichtet, daß die teilweise trockengelegte wässrige Suspension im allgemeinen nach außen geführt wird, wobei die Suspension auf das erste Langsieb gelegt wird, ehe sie mit dem zweiten Langsieb in Berührung kommt.
Die Erfindung wird im einzelnen in den folgenden Absätzen beschrieben, wobei auf die in der beifolgenden Zeichnung
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dargestellte Ausführungsform Bezug genommen uuird, in der die einzige Figur eine Naßpartie einer papiermaschine in Ansicht zeigt.
Die Stoffauflaufkasten-Anordnung besteht aus einem Kasten mit Boden und Decke 10 und 12, die durch die üblichen Seiteniuände 14 auf gegenüberliegenden Seiten verbunden sind, und in den die schlammartige Masse durch aufwärts verlaufende Einla ßv/erteilerrohre 16 geleitet ujird.
Der Stoffauflaufkasten ist durch eine Deckelplatte 18 verschlossen, so daß derselbe durch herkömmliche und bekannte Mittel unter inneren Überdruck gesetzt ujBrden kann
Vor der Bodenujand 10 des Stoff auf lauf kastens und einer benachbarten Brustiualze 20 befindet sich eine Schürzenplatte 22, die, luie ersichtlich, mit einer Vielzahl von regelbaren UJasserabzugsv/orrichtungen versehen ist. Die Schürzenplatte befindet sich vor der Öffnung der Stauvorrichtung .
Das nach vorn gerichtete Ende des Stoffauflaufkastens uuird durch einen einstellbaren kanalbildenden UJasserrggler 23 abgeschlossen, der quer zur lYlaschinenbreite erweiterbar und lotrecht an seinem vordersten Stauvorrichtungsbegrenzungspunkt verstellbar ist, wie es der
Pfeil anzeigt, so daß eine größere oder kleinere lotrechte Dimension am Ausfluß der Stauvorrichtung 24 einstellbar ist.
Das hintere Ende des Kanalhaltungsreglers ist am Zapfen 25 um die Stauvorrichtung 24 schwenkbar, so daß die Einstellung des hinteren Endes der Stauuorrichtung möglich wird, uiie durch Pfeile b angedeutet ujird.
Die Langsiebe umfassen ein schleifenförmiges, die untere Bahn tragendes Langsieb 30 und ein schleifenförmiges oberes Langsieb 32.
Das bahnführende Langsieb 3D ist auf Walzen gelagert und läuft so, daß innerhalb des Stoffauflaufkastenbereiches und unmittelbar wor diesem eine Einzellangsiebformtisch-Partie vorhanden ist, in Verbindung mit der Entwässerungs— elemente 34 wirksam sind.
Im Formtischbereich tuird eine vorsichtige Entwässerung bewirkt, so daß die Stoff- oder Pulpebahn auf diesem Tail des Langsiebes einen bestimmten Uerfilzungsgrad erreicht, so daß die Fasern, zumindest die längeren, nicht die Neigung haben, sich untereinander zu bewegen und daß eine vergleichsweise stabile Faserstruktur schon vor Verlassen des Stoffauflaufkastens aufgebaut wird.
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Nach dem Durchtritt durch die Staui/orrichtung iuerden die beiden Langsiebe in dem Zeitpunkt einander gegenübergestellt, ujo die beiden Langsiebe im Anfangsteil ihrer gemeinsamen Bahn zum Lauf um die Kurve veranlaßt werden, die v/om absteigenden Quadranten c einer Entwässerungswalze 36 bestimmt wird.
Die Entiuässerungspartian 34 sind jeiueils mit einem selbständigen Kontrollmittel in Form eines Druckmessers 37 versehen, der durch die Rohrleitung 38 mit der zugehörigen Kammer 34 und ebenso mit einem Druckregelventil 40 verbunden ist, das seinerseits an eine Luftpumpe 42 zur Hervorbringung des gewünschten Vakuums in jeder Kammer angeschlossen ist.
Die aus der gekrümmten Bahn entstehende Fliehkraftform führt dann zur Entwässerung.
Die Fliehkraftform drückt das Wasser in eine der im Stoffauflaufkasten bestehenden entgegengesetzte Richtung, was dazu dient, einer einseitigen Verteilung feiner Bestandteile und Zusatzstoffe entgegenzuwirken, die durch die einseitig gerichtete Entwässerung innerhalb des Stoffauflaufkastens verursacht wird, aus dem Grunde, weil solche Bestandteile immer noch zu einer Bewegung in der sonst stabilen Faserstruktur fähig sind.
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- 10 -
-1D-
Das won der Bahn auf ihrer Oberseite entzogene Wasser ujird in einem Stoff-Fänger 48 gesammelt.
Die Doppellangsieb-Partie setzt sich in flacher Anordnung beim l/erlassen der Entwässerungswa Ize zu einer SaugüberführtualzB 50 fort, bei der die Übergabe der geformten Bahn von der unteren Bahntransporttualze zur oberen Walze erfolgt,
Bei dieser Saugübergabewalze 50 verliert die Doppellangsiebgestaltung ihre Eigenschaft, da das bahnführende Langsieb 30 ein Einzellangsieb wird, um nach dem Umlauf um die Tragwalzen zur sogenannten Erstpartie zurückzukehren.
Das die geformte Bahn tragende obere Langsieb u/ird um den unteren absteigenden Quadranten der Sa ugübergabewalze geführt, so daß es zu einer Stützwalze mit einem li/alzenspalte führt, welche das Verhältnis zur oberen flachen Seite eines Saugabnahmekastens 52 bezeichnet, um den ein Naßbahnsättigungs- oder Durchtracknungsgewebe 54 gelegt ist.
Die geformte Bahn wird vom oberen Langsieb auf das Sättigungs- oder Durchtrocknungsgewebg 54 übergeleitet, um won dort zum Saturateur oder Durchtrockner zu gelangen, wie der Fall liegen mag.
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Beim Saugabnahmekasten 52 setzt das obere Langsieb seinen Lauf als Einzellangsieb um seine Stütziualzen zurück zu seinem Ausgangspunkt in Gegenüberstellung mit dem unteren Langsieb fort.
Der Worteil dar Stoffauflaufkasten-Konstruktion besteht darin, daß sie einen hohen Stoffmengendurchsatz ermöglicht, uiobei die genau umrissene Ablauföffnung und deren Einstellbarkeit eine Funktion der Stoffmenge und der lYlaschinengeschiuindigkeit darstellen.
909845/0«!$
Leerseite

Claims (2)

  1. Patentansprüche
    J Papiermaschine, gekennzeichnet durch'
    einen Stoffauflaufkasten,
    eine Langsiebanordnung mit einem schleifenförmigen ersten unteren Langsieb und einem schleifenförmigen zweiten oberen La ngsieb,
    ein unterhalb des Stoffauflaufkastens angeordnetes erstes Enttuässerungsmittel, wobei das erste Langsieb ein durch den Stoffauflaufkasten und über das erste Entiuässerungsmittel verlaufendes Einzslsiebteil zum ersten Entzug won Wasser aus der sich anfänglich bildenden Stoffbahn aufweist,
    - 2
    Fernsprecher: Fernschreiber: Sprechzeit: Bankkonten:
    Lindau (083 82) 6917 054374 nach Vereinbarung Bayer. Vereinsbank Lindau (B) Nr.1208578 (BLZ 735 20074)
    Hypo-Bank Lindau (B) Nr. 6670-2Ϋ8 920 (BLZ 735 206 42) Volksbank Lindau (B) Nr. 51720 000 (BLZ 735 90120)
    Postscheckkonto: München 295 25-809
    eine Entwässerungswalze außerhalb des Stoffauf lauf kastens, uiobei das zweite Langsieb in Gegenüberstellung mit dem ersten Langsieb durch ein Doppellangsiabteil im Bareich des absteigenden Quadranten der Entwässerungswalze gebracht uiird, um die die beiden Langsiebe zum zuzeiten Wasserentzug aus der sich bildenden Stoffbahn durch Fliehkraft in einer zur Richtung des ersten Wasserentzuges entgegengesetzten Richtung geführt u/erden,
    eine Saugüberleitungsujalze, die als Endpunkt des Doppellangsiebteils dient und die Trennung des ersten und zuzeiten Langsiebes in getrennte Einzellangsiebe und die Überleitung der sich bildenden Stoffbahn vom ersten zum zweiten Langsieb erleichtert,
    einen Uakuumüberleitungskasten und damit zusammenwirkendes schleifenförmiges Gewebe zur Erleichterung der Überleitung der sich bildenden Stoffbahn worn zweiten Langsieb zum Gewebe, und
    einen Saturateur für die Durchführung der vom Gewebe mitgeführten Stoffbahn durch diesen.
  2. 2. Papiermaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen einstellbaren Kanalhaltungsregler am Stoff auf lauf kasten, der zum l/erändern der Dimension der Stauworrichtung an der Stoffstrahlmündung angeordnet ist.
    3» Papiermaschine, gekennzeichnet durch
    einen unter inneren Überdruck gesetzten Stoffauflaufkasten mit einem darin angeordneten Kanalhaltungsregler zur Regelung der lotrechten Dimension der Stauuorrichtung,
    eine Langsiebanordnung mit einem schleifenförmigen ersten unteren Langsieb und einem schleifenförmigen zweiten oberen Langsieb,
    einem unterhalb des Stoffauflaufkastens angeordneten ersten Entujässerungsmittel, wobei das erste Langsieb eine Einzellangsiebpartie aufweist, die durch den Stoffauflaufkasten und über das erste Entwässerungsmittel zum ersten Wasserentzug aus der anfänglich sich formenden, innerhalb des Stoffauflaufkastens verlegten Stoffbahn verläuft, eine Entwässerungswalze außerhalb des Stoffauf lauf kastBns, uiobei das zweite Langsieb in Gegenüberstellung zum ersten Langsieb über eine Doppellangsiebpartie im Bereich des absteigenden Quadranten der Entwässerungswalze gebracht wird, um die die beiden Langsiebe zum zweiten Wasserentzug aus der sich bildenden Stoffbahn durch Fliehkraft in einer zur Richtung des ersten Wasserentzuges entgegengesetzten Richtung geführt werden,
    eine Saugüberleitungswalze, die als Endpunkt der Doppellangsiebpartie und zur Erleichterung der Trennung des ersten und zweiten Langsiebes in getrennte Einzelpartien und zur Überleitung der sich bildenden Stoffbahn vom ersten
    80Ö845/G61B
    zum zureiten Langsieb dient,
    einen Saugabnahmekasten,
    ein um den Saugabnahmekasten geführtes, schleifenförmiges Gewebe zur Überleitung der sich bildenden Stoffbahn worn zweiten zum Gewebe, und
    einen Saturateur zum Hindurchführen der worn Gewebe mitgeführten Stoffbahn.
    Θ0984Β/0&18
    — 5 —
DE2850361A 1978-05-03 1978-11-21 Papiermaschine Expired DE2850361C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/902,491 US4167441A (en) 1978-05-03 1978-05-03 Papermaking machine

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2850361A1 true DE2850361A1 (de) 1979-11-08
DE2850361C2 DE2850361C2 (de) 1983-08-18

Family

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Family Applications (1)

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DE2850361A Expired DE2850361C2 (de) 1978-05-03 1978-11-21 Papiermaschine

Country Status (9)

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US (1) US4167441A (de)
JP (1) JPS54147207A (de)
CA (1) CA1079558A (de)
DE (1) DE2850361C2 (de)
ES (1) ES474996A1 (de)
FI (1) FI783395A7 (de)
GB (1) GB2020337A (de)
NL (1) NL7810999A (de)
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