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DE2849001C2 - Netzwerk für adaptive Deltamodulation - Google Patents

Netzwerk für adaptive Deltamodulation

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Publication number
DE2849001C2
DE2849001C2 DE2849001A DE2849001A DE2849001C2 DE 2849001 C2 DE2849001 C2 DE 2849001C2 DE 2849001 A DE2849001 A DE 2849001A DE 2849001 A DE2849001 A DE 2849001A DE 2849001 C2 DE2849001 C2 DE 2849001C2
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DE
Germany
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counter
input
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pulses
counting
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DE2849001A
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English (en)
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DE2849001A1 (de
Inventor
Charles Dr.-Ing. 4352 Herten Meyers
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Felten and Guilleaume Fernmeldeanlagen GmbH
Original Assignee
Te Ka De Felten & Guilleaume Fernmeldeanlagen 8500 Nuernberg De GmbH
Te Ka De Felten & Guilleaume Fernmeldeanlagen 8500 Nuernberg GmbH
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Publication date
Application filed by Te Ka De Felten & Guilleaume Fernmeldeanlagen 8500 Nuernberg De GmbH, Te Ka De Felten & Guilleaume Fernmeldeanlagen 8500 Nuernberg GmbH filed Critical Te Ka De Felten & Guilleaume Fernmeldeanlagen 8500 Nuernberg De GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M3/00Conversion of analogue values to or from differential modulation
    • H03M3/02Delta modulation, i.e. one-bit differential modulation
    • H03M3/022Delta modulation, i.e. one-bit differential modulation with adaptable step size, e.g. adaptive delta modulation [ADM]
    • H03M3/024Delta modulation, i.e. one-bit differential modulation with adaptable step size, e.g. adaptive delta modulation [ADM] using syllabic companding, e.g. continuously variable slope delta modulation [CVSD]

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Compression, Expansion, Code Conversion, And Decoders (AREA)
  • Analogue/Digital Conversion (AREA)
  • Feedback Control In General (AREA)

Description

einigen Millisekunden. Ein Kondensator zur Realisierung einer solchen Zeitkonstante muß jedoch eine *<o große Kapazität aufweisen, er ist daher unhandlich und
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanord- kann nicht in integrierter Schaltungstechnik ausgeführt nung für ein integrierendes Netzwerk, welches bei der werden.
adaptiven Deltamodulation anwendbar ist und mit Aus dem IBM Technical Disclosure Bulletin, VoL 17,
dessen Hilfe die Kompandierung durchgeführt wird. Die No. 3, 1974, Seite 909 bis 910 ist ein Deltamodulator adaptive Deltamodulation ist beispielsweise in »Philips 55 bekannt der mit Stufenhöhen arbeitet deren Werte z.B. Technische Rundschau«, 1970/71, Nr. 11/12, Seiten mit denen einer logarithmischen Funktion übereinstim-351—370 beschrieben. men. Zur Erzeugung derartiger Stufenhöhen wird das
Um bei adaptiver Deltamodulation die Kompandie- deltamodulierte Signal über ein Schieberegister geleitet rung zu reaiisieren, gibt es die Möglichkeit mittels einer dessen Zellen mit Eingängen eines Schaltwerkes aus dem deltsmodultierten Leitungssignal gewonnenen 60 verbunden sind. Ausgangsimpulse dieses Schaltwerkes Steuerspannung auf die Stufenhöhe einzuwirkea Eine verstellen einen Vorwärts-Rückwärts-Zähler; sein jesolche Steuerspannung erhält man mit einer logischen weiliger Zählerstand wird als Adresse für einen Einrichtung, welcher die Ausgangsimpulse des Delta- Speicherplatz eines Festwertspeichers verwendet In modulationssenders zugeführt werden und welche diesem Festwertspeicher sind z.B. die Werte einer Impulse liefert, deren zeitliche Häufung ein Maß für die 65 logarithmischen Funktion gespeichert; sie werden dazu Steigung des analogen Eingangssignals des Deltamodu- benutzt um - unter Einsatz weiterer Hilfsmittel - die lationssenders ist Die gewünschte Steuerspannung tritt gewünschten Stufenhöhen zu erhalten, am Ausgang eines integrierenden Netzwerks auf, dessen In der DE-OS 27 38 991 ist ein Analog/PCM-Umset-
zer beschrieben, bei dem ein Deltamodulator als Hilfsmittel verwendet wird. Der Deltamodulator arbeitet mit konstanter Stufenhöhe; bei ihm ist also eine Steuerspannung zur Steuerung der Stufenhöhe nicht erforderlich. Zur Gewinnung des rekonstruierten Signals g wird bei diesem Deltamodulator ein Vorwärts-Rückwärts-Zähler und ein Digital-Analog-Wandler verwendet
Ein weiterer Deltamodulator, der — wie auch die Deltamodulatoren gemäß den vorangegangenen beiden Druckschriften — nur aus digitalen Bausteinen aufgebaut ist, findet man in der US-PS 39 95 218 beschrieben. Um die Stufenhche zu verändern, sind bei diesem Modulator mehrere ZShler vorgesehen, die die Länge bestimmter Bitmuster im deltamodulierten Signal d zählen. Je nachdem, wekher der Zähler zuerst einen vorbestimmten Stand erreicht wird ein Vorwärts-Rückwärts-Zähler entweder um eine Einheit herauf- oder herabgesetzt Vom Stand dieses Vorwärts-Rückwärts-Zählers hängt der Wert der momentan verwendeten Stufenhöhe für die Deltamodulation ab.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den zu Beginn der Beschreibungseinleitung geschilderten und in Fig. 1 dargestellten Deltamodulator dadurch zu verbessern, daß zur Integration der von der logischen Einrichtung gelieferten Impulsfolge ein in integrierter Schaltungstechnik ausführbares Netzwerk angegeben wird, das einem ÄC-Tiefpaßglied wirkungsgleich ist
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung enthalten die Unteransprüche.
Im folgenden soll die Erfindung anhand mehrerer Ausführungsbeispiele näher beschrieben and erläutert werden. Es zeigt
F i g. 2 eine Anordnung zur Erläuterung des Grundprinzips der Erfindung,
F i g. 3 die Anordnung gemäß F i g. 2 in Verbindung mit einem Deltamodulationssender,
F i g. 4 eine Anordnung gemäß F i g. 2, bei der die Zeitkonstante vom Zählerstand abhängig ist
Fig.5 ein spezielles Beispiel für eine Anordnung gemäß F i g. 4,
Fig.6 ein Ausführungsbeispiel der Anordnung gemäß F i g. 2, bei der ein Überlauf des Zählers vermieden wird.
Die Anordnung gemäß F i g. 2 besteht aus dem Vorwärts-Rückwärts-Zähler Z und dem Akkumulator A. Die am Ausgang der in Fig.2 nicht dargestellten logischen Einrichtung LE auftretende Impulsfolge gelangt zum Vorwärts-Zähleingang V des Zählers Z, wobei jeder Impuls den Zähler um eine Stufe weiterschaltet. Diese Bewertung des Eingangs V ist in Fig.2 mit+1 gekennzeichnet Der Zähler Zweist eine Anzahl π von Autgängen auf, welche entsprechend ihrer Wertigkeit mit 1,2,.., π bezeichnet sind. Jeder dieser π Ausgänge, an denen der Zählerstand in binärer Form auftritt ist mit einem Eingang gleicher Wertigkeit des Akkumulators A verbunden. Der Akkumulator A besteht aus einem η-stufigen Paralleladdierer und einem Speicher für η Bits. Außer der niedrigstwertigen Stufe (Stufe 1) sind sämtliche Stufen (Stufe 2 ... Stufe n) des Paralleladdierers als Volladdierer ausgeführt Da die Stufe 1 keinen Übertrag empfängt ist diese nur als Halbaddierer ausgeführt Ein Halb- bzw. Volladdierer hat einen Eingang *r und einen Eingang b, wobei am ersteren die Binärinformation einer bestimmten Stelle einer ersten Binärzahl und am letzteren die Binärinfor mation der entsprechenden Stelle einer zweiten Binärzahl anliegt Die Eingänge a bilden die Eingänge des Akkumulators A An ihnen liegt wie beschrieben der Zählerstand ζ in paralleler Form an. Jeder Zelle des Speichers ist eine bestimmte Wertigkeit zugeordnet, wobei jeder Ausgang des Paralleladdierers mit dem Eingang der gleichwertigen Speicherzelle und jeder Ausgang des Speichers mit dem ö-Eingang der gleichwertigen Addierstufe des Paralleladdierers ver bunden ist Mit jedem Taktimpuls des am Speicher anliegenden Takts wird eine Addition des augenblicklichen Zählerstandes ζ und dem Inhalt des Speichers durchgeführt, der nach dem vorherigen Taktimpuls geherrscht hat Dieses Additionsverfahren verursacht je nach Größe des Zählerstandes ζ nach einer bestimmten Anzahl von Taktimpulsen einen Übertrag des Addierers, wobei die höchstwertige Addierstufe einen Impuls abgibt Aus dieser Arbeitsweise ergibt sich, daß der vom Ausgang der höchstwertigen Addierstufe gebildete Ausgang A 2 des Akkumulators A >>ro Zeiteinheit eine Anzahl von Impulsen abgibt die dein Stand des Zählers Z proportional ist Jeder dieser Impulse wirkt auf den Eingang R des Zählers Zund stellt diesen um eine Stufe zurück. Entsprechend dieser Bewertung ist ir. Fig.2 dieser Eingang R mit — 1 gekennzeichnet Der Akkuwiulatoreingang A 1 ist der Anschlußpunkt für den dem Speicher zugeführten Takt
Im Ausführungsbeispiel ist den beiden Zähleingängen Vund R des Zählers Zeine Steueilogik vorgeschaltet Die ankommenden Vorwärts- bzw. Rückwärts-Zählimpulse schalten daher den Zähler nicht unmittelbar in den nächst höheren oder niedrigen Zustand, sondern bereiten diese Steuerlogik vor. Das Weiterschalten des synchron arbeitenden Zählers Z erfolgt dann mit dem nächsten Impuls eines arn Zähler anliegenden Takts. Durch diese dem Fachmann geläufige Maßnahme bleibt der Zähler Z unbeeinflußt, wenn an den Zähleingängen Vund R gleichzeitig Impulse auftreten. Der Einfachheit halber soll jedoch die Beschreibung so erfolgen, als würden die Zählimpulse unmittelbar an den Zähleingäng^n Vund R erscheinen und den Zähler Z unmittelbar weiterschalten.
Im folgenden werden die am Vorwärts-Zähleingang (V) des Zählers (Z) erscheinenden Impulse mit Eingangsimpulse bezeichnet Die am Rückwärts-Zähleingang (R) erscheinenden, vom Akkumulatorausgang A 2 gelieferten Impulse werden mit Übertragsimpulse bezeichnet Steigt die Anzahl der pro Zeiteinheit eintreffenden Eingangsimpulse plötzlich an, so wächst der Zählerstand ζ so lange, bis die Zahl der pro Zeiteinheit eintreffenden Ubertragsimpulse gleich ist dieser Anzahl von pro Zeiteinheit eintreffenden Eingangsimpulsen. Fällt die Anzahl der pro Zeiteinheit jintietfenden Eingangsimpulse plötzlich, so fällt der Zählerstand so lange, bis ebenfalls Gleichheit herrscht zwischen der Anzahl von pro Zeiteinheit auftretenden Eingangs- und Übertragungsimpulsen. In diesem stationären Zustand ist der Zählerstand ein Maß für die Anzahl von In?nulsen, die pro Zeiteinheit in der Eingangsimpulsfolge enthalten sind. Die gewünschte Steuerspannung Us ist am Ausgang eines in F i g. 2 nicht dargestellten Digital-Analog-Wandlers DAU abnehmbar, dessen Eingänge mit den Ausgängen des Zählers Z verbunden sind.
Nachfolgend solf Jrurz dps Einschwingverhalten der in F i g. 2 dargestellten Anordnung gezeigt werden. Dabei wird die Folgefrequenz der Eingangsimpulse mit /und die der Übertratrsimnulse mit r he/piohnpf Rptrnrhtpt
man einen sehr kurzen Zeitabschnitt At, wobei At$>\/f bzw. At >Mr, so tritt während dieses Zeitabschnitts die Anzahl von I ■ At Eingangs- und r ■ At Übertragsimpulsen auf. Im stationären Zustand ändert sich während des Zeitabschnitts A t der Zählerstand ζ nicht und es gilt die '< Beziehung
f-At-r-At^O (1)
Es wird jetzt angenommen, daß die Frequenz der Eiiigangsimpulse während dieses stationären Zustands "· plötzlich zunimmt. Die während des Zeitabschnitts At auftretende Zunahme Az des Zählerstandes /. ist dabei gleich der während dieses Zeitabschnitts auftretenden Differenz von Eingangs- zu Übertragsimpulsen:
Az=I- At-r ■ At
(2)
Da die Frequenz rder Übertragsimpulse proportional dem Zählerstand ζ ist, gilt die Beziehung r=k ■ z, wobei k eine Konstante ist Fur Gleichung (2) gut dann entsprechend: -'"
Az=* f ■ At-k zAt
(3)
Als Differentialgleichung geschrieben erhält man aus Gleichung (3) folgende Beziehung:
z'=dz/dt=f-k ■ z**k(f}k-z)
(4)
Durch Auflösung dieser Beziehung erhält man die folgende Zeitfunktion:
Addierstufe /W zum Eingang Ml des Multiplizierers M und beeinflußt dort die Stufenhöhe.
Um das integrierende Netzwerk IN noch besser an die Eigenschaften eines zu übertragenden Sprachsignals anzupassen, ist es sinnvoll, mit steigender Aussteuerung durch dieses Signal die Zeitkonstante Tdes integrierenden Netzwerkes IN zu kleineren Werten hin zu variieren. Ein solches Verhalten läßt sich bei einem analog arbeitenden Netzwerk IN beispielsweise mit einer von einer Diode D und einem Kondensator C gebildeten Parallelschaltung erreichen, welcher die von dem Ausgang der logischen Einrichtung LE gelieferten Stromimpulse eingeprägt werden. Diese Maßnahme ist in der DE-AS 23 41 381 beschrieben. Der Wert der Zeitkonstante Tdieser Parallelschaltung errechnet sich dabei aus der Beziehung T=R- C, wobei R- der differentielle Widerstand der Diode Din Durchlaßrichtung ist. Da dieser Widerstand R- mit steigender
uininiaiiuirRiiwn ut>,ti.m
(5)
Diese Zeitfunktion (5) beschreibt den Verlauf des Zählerstandes z, wenn im stationären Zustand der s; betreffenden Anordnung eine plötzliche Änderung der Folgefrequenz /"der Eingangsimpulse erfolgt. Dabei ist Z0 der Anfangswert des Zählerstandes und der Wert Mk die Zeitkonstante der Anordnung. Der durch Gleichung (5) beschriebene exponentiell Verlauf entspricht dem 4» eines RC-Tiefpaßgliedes.
In Fig.3 ist ein Deltamodulationssender gemäß F i g. 1 dargestellt, bei dem als integrierendes Netzwerk /Λ' eine Anordnung gemäß F i g. 2 Verwendung findet Die in diesem Deltamodulationssender verwendete logische Einrichtung LE weist ein Schieberegister SR mit vorzugsweise drei Stufen auf. Diesem Schieberegister SR wird mit der Abtastfrequenz /a das von dem Komparator 5 gelieferte Signal eingeschoben. Die Ausgänge sämtlicher Stufen des Schieberegisters SR sind mit den Eingangen eines Koinzidenz-Gatters G verbunden, dessen Ausgang nur dann einen Impuls abgibt, wenn an sämtlichen Eingängen entweder der eine oder der andere Binärzustand anliegt Der Ausgang des Koinzidenz-Gatters G bildet den Ausgang der logischen Einrichtung LE Die an diesem Ausgang auftretenden Impulse entsprechen den Eingangsimpulsen für die Anordnung gemäß F i g. 2, welche das digital ausgeführte integrierende Netzwerk IN bildet und der logischen Einrichtung LE nachgeschaltet ist Die zeitliche Häufung dieser Eingangsimpulse ist ein Maß für die Steigung des am Eingang des Deltamodulationssenders anliegenden analogen Eingangssignals w. Am Ausgang des Digital-Analog-Umsetzers DAU, der seine Digitaünformation von den Zählerausgängen erhält ist die Steuerspannung Us abnehmbar. Diese Steuerspannung Us ist der zeitlichen Häufung der Eingangsimpulse proporticmaL Die Steuerspannung Us gelangt über die
rtUSMCUCI
verringert sich auch der Wert der Zeitkonstante Γ mit steigender Aussteuerung.
Die in Fig. 2 dargestellte Anordnung weist eine Zeitkonstante auf, deren Wert sich gemäß Gleichung (5) zu T=Mk ergibt. Dieser Wert gilt im gesamten Aussteuerbereich der Anordnung, also bis zum maximalen Zählerstand des Zählers Z In Fig. 4 ist eine besonders vorteilhafte Weiterbildung der Anordnung gemäß F i g. 2 dargestellt, bei der die Zeitkonstante Fin der beschriebenen Weise von der Aussteuerung bzw. vom Zählerstand abhängig ist. Bei dieser Anordnung ist ein logisches Netzwerk N vorgesehen, mit dem in Abhängigkeit von höheren Werter, des Zählerstandes Z eine höhere Bewertung der Zähleingänge V und R des Zählers Z erfolgt. Diese höhere Bewertung geschieht beim Ausführungsbeispiel dadurch, daß abhängig von den Bereichen, in die der Zählerstand unterteilt ist, die niederwertigen Stufen 1, 2, ... des Zählers Z und des Akkumulators A für den Zählvorgang abgeschälte werden. Die Zählimpulse greifen dann an den entsprechenden Eingängen der restlichen Zählkette an. Die Ausgänge der für den Zählvorgang abgeschalteten Stufen des Zählers Z werden in den L-Zustand zurückgesetzt, sie behalten jedoch wie die Ausgänge der nicht abgeschalteten Stufen die ursprüngliche Stellenwertigkeit in bezug auf den Zählerstand z. Ebenso behalten sämtliche Eingänge des Akkumulators A ihre ursprüngliche Wertigkeit. Die Ausgänge der abgeschalteten Stufen des Zählers Zbleiben mit den entsprechenden Eingängen des Akkumulators A verbunden. Die notwendige Logik zum Betrieb des Zählers Z ist in den Zählstufen enthalten.
Im folgenden soll kurz der Einfluß der beschriebenen Maßnahme auf den Wert der Zeitkonstante Terläutert werden. Es wird dazu angenommen, daß die ρ niedrigstwertigen Stufen des Zählers Z für den Zählvorgang abgeschaltet werden und die Zählimpulse die restliche Zählkette steuern. Von dieser restlichen Zählkette hat die Stufe p+1 die niedrigste Wertigkeit Dieser Betriebsfall ist gleichbedeutend mit dem Fall, daß bei der ursprünglichen Anordnung sowohl die Frequenz der Eingangs- als auch die der Übertragsimpulse mit dem 2Machen Wert des ursprünglichen Wertes auftreten. Für diesen Fall ergibt sich daher gemäß Gleichung (2) folgende Beziehung:
Az= 2p ■ f- Ai-TP- r ■ Al
Durch Umformung dieser Beziehung (6) ist eine Form entsprechend Gleichung (4) erhält man folgende
Differentialgleichung:
z'=dz/df = 2P ■ f-2P ■ k ■ Z-2P ■ k(f/k-z) (7)
Durch Auflösung dieser Beziehung erhält man die folgende Zeitfunktion:
r= -f "/-Π "Ρ
rl'
Diese Zeitfunktion (8) entspricht der Beziehung (5) bis auf den Unterschied, daß die Zeitkonstante nicht mehr den Wert Uk, sondern den Wert I/(2p · !:) aufweist. Werden also von der ursprünglichen Anordnung gemäß F i g. 2 wie beschrieben die Zählstufen 1 ... pdes Zählers Z für den Zählvorgang abgeschaltet, so erhält man eine Anordnung, deren Zeitkonstante den 1/2f-fachen Wert der Zeitkonstante der ursprünglichen Anordnung aufweist.
Diese Verhältnisse sollen nachfolgend noch einmal anhand von F : " 5 und ? in επί είηί;: hen Bcis"is! für den Fall /7=2 erläutert werden. Der Zählerstand ζ ist dabei in drei Bereiche bezogen auf den maximalen Zählerstand zm eingeteilt. Der Bereich 1 umfaßt die Zählerstände 0 ... 1/16 ■ zm der Bereich 2 die Zählerstände 1/16 ■ zm...l/4 · zm und der Bereich 3 die Zählerstände 1/4 · zm... z„ Die Zählerstände ζ werden jeweils vom Netzwerk Abgemessen. Ist der Zählerstand ζ im Bereich 1, so sind beide Ausgänge N 1 und Λ/2 des Netzwerks Λ/im Η-Zustand und die UND-Schaltungen U1, t/2' und i/2' für die Eingangs- und Übertragimpul· se durchlässig. Ist der Zählerstand ζ im Bereich 2, so ist nur de· Ausgang ΝΊ des Zählers N\m Η-Zustand und der Ausgang /Vl im L-Zustand. Die UND-Schaltungen Ui und UV sperren daher die Zählimpulse und die Stufe 1 des Zählers Z. die niedrigstwertige Stufe, ist vom Zählvorgang abgeschaltet. Die Zeitkonstante der Anordnung hat jetzt nur noch die Hälfte des Wertes der ursprünglichen Zeitkonstante. Ist der Zählerstand 7 im Bereich 3, so sind beide Ausgänge Ni und Λ/2 des Netzwerkes N im L-Zustand. Es sind daher auch die UND-Schaltungen i/2 und U2' gesperrt und die Stufen 1 und 2 vom Zählvorgang abgeschaltet. Der Wert der Zeitkonstante der Anordnung ist jetzt nur noch ein Viertel des ursprünglichen Wertes.
In den beschriebenen erfindungsgemäßen Anordnungen kann es zu einem Oberlauf des Zählers Z kommen, wenn die Eingangsimpulse über längere Zeit stark gehäuft auftreten. Eine Möglichkeit, diesen Überlauf zu verhindern, besteht darin, die Wortlänge bzw. Stufenzahl des Zählers Z gegenüber der des Akkumulators A um 1 zu erhöhen. Der Ausgang der höchstwertigen Stufe des Zählers Z(Stufe n+1) wird dabei nicht an den Akkumulator A weitergegeben, sondern wirkt auf den Rückwärts-Zähleingang R des Zählers Z zurück. Erscheint am Ausgang dieser Stufe der Η-Zustand, so sind alle anderen Ausgänge des Zählers Z im L-Zustand (H=»High«, positive Spannung; L = »Low«, hier die Spannung 0 Volt). Der Akkumulator A kann dann keine Übertragsimpulse liefern. In Fi §.6 ist eine solche Anordnung dargestellt, bei der ein Überlauf des Zählers Zvermieden wird. In dieser Anordnung weist der Zähler Zdie Anzahl von n+ I Ausgängen, der Akkumulator A jedoch nur η Eingänge auf. Die Gatter G 1 ... G 4 sind als NAND-Gatter ausgeführt. Die im Punkt h erscheinenden Eingangsimpulse gelangen über das Gatter G 1 und den Inverter /1 zum Vorwärts-Zähleingang V des Zählers Z Die Übertragsimpulse werden über Gatter Gl und Gatter G 4 dem Rückwärts-Zähleingang R des Zählers Z zugeführt. Die am Ausgang n+ 1 des Zählers Z auftretenden Impulse, im folgenden mit Überlaufimpulse bezeichnet, gelangen über die Gatter G 3 und G 4 ebenfalls zu diesem Rückwärts-Zähleingang R. In allen diesen Fällen ist dabei auf der betreffenden Leitung ein vorhandener Impuls mit dem Η-Zustand und kein Impuls mit dem L-Zustand nelZAnroeiorinot ΓΊιο Pi nirurtot itnni lic α u/or/lon i'iKor Ae\r\
Inverter /2 je einjm freien Eingang der Gatter G 2 und G 3 zugeführt. Die Übertragsimpulse gelangen über den Inverter /3 zu einem zweiten Eingang von Gatte»· G 1 und die Überlaufimpulse über den Inverter /4 zu einem weiteren Eingang von Gatter G 1. Diese beschriebene logische Schaltung hat die Funktion der eingangs beschriebenen Steuerlogik.
Das Gatter G 1 ist für die Eingangsimpulse geöffnet, wenn weder Übertrags- noch Überlaufimpuise vorhanden sind. In diesem Fall sind die Ausgänge der Inverter /3 und /4 im Η-Zustand. Treten keine Eingangsimpulse auf, so i<t der Ausgang des Inverters /2 im H-Zustand. Das Gatter G 2 ist dann für die Übertrags- und das Gatter G 3 für die Überlaufimpulse geöffnet. Treten Eingangs- und Übertrags- bzw Uberlaufimpulse gleichzeitig auf. so bleibt der Zähler Z unbeeinflußt. Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß sich Vorwärts- und Rückwärts-Zählimpulse gegenseitig nicht beeinflussen und daß somit ein einwandfreies Arbeiten des Zählers Z gewährleistet ist.
Bei einer weiteren Anordnung, άψ gegenüber der Anordnung gemäß F i g. 6 etwas abgewandelt ist, hat der Zähler Zebenfalls π Stufen wie der Akkumulator A. Das Kriterium für den Überlauf des Zählers Z wird dabei nicht durch eine Stufe n+\ geliefert, sondern durch eine UND-Schaltung, deren η Eingänge mit den η Ausgängen des Zählers Zverbunden sind. Der Ausgang dieser UND-Schaltung ist entsprechend dem Zählerausgang n+\ in F i g. 6 mit dem Eingang des Inverters /4 und dem betreffenden Eingang des Gatters G 3 verbunden. Ist bei dieser Anordnung der maximale Zählerstand erreicht, so sind sämtliche Zählerausgänge 1 ... η und daher auch der Ausgang der UND-Schaltung im Η-Zustand. Das Gatter G1 ist daher für die Eingangsimpulse gesperrt und der Zähler Z verharrt in diesem Zustand, selbst wenn eine weitere Vergrößerung der zeitlichen Dichte der Eingangsimpulse stattfindet
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
230 240/259

Claims (4)

Eingang diese Impulse zugeleitet werden. In Fig. 1 ist Patentansprüche; eine Anordnung für einen Deltamodulationssender dargestellt, bei dem die Kompandierung nach einem
1. Netzwerk für adaptive Deltamodulation, bei solchen Prinzip erfolgt Diese Anordnung weist eine dem das deltamodultierte Signal über ein Schiebere- 5 Differenzstufe Di auf, deren einem Eingang das analoge gister geleitet wird, dessen wechselnder Inhalt durch Eingangssignal w zugeführt wird. Am anderen Eingang eine Gatterschaltung in eine Impulsfolge umgewan- der Differenzstufe Di liegt das Schätz- oder rekonstrudelt wird, die integriert und zur Steuerung der ierte Signalman. Das am Ausgang der Differenzstufe Di Stufenhöhe in eine Steuerspannung umgesetzt wird, auftretende Differenz- oder Fehlersignal e= w-g wird dadurch gekennzeichnet, daß zur Integra- ι ο dem Komparator S zugeführt Am Ausgang des tion dieser Impulsfolge ein Vorwärts-Rückwärts- !Comparators S tritt die Vorzeicheninformation des Zähler (Z) vorgesehen ist, dessen Rückwärts-Zäh- Differenzsignals e auf. In der als bistabile Kippstufe leingang von der Impulsfolge selbst angesteuert ausgeführten Abtastschaltung K wird diese Vorzeichenwird und dessen Vorwärts-Zähleingang von einer information mit der Abtastfrequenz fa abgetastet Am anderen Impulsfolge angesteuert wird, die ein 15 Ausgang dieser bistabilen Kippstufe K liegt das Akkumulator (A) liefert und deren momentane auszusendende deltamodulierte Signal d vor, welches Impulsfolgefrequenz zum Stand des Zählers (Z) sowohl der logischen Einrichtung LE und über den proportional ist und daß der Zählerstand durch Impulswandler /Hadern Eingang MX des Multiplizieren: einen Digital-Analog-Umsetzer (DAU) in die Span- M als auch der Übertragungsleitung L zugeführt wird, nung (Us) zur Steuerung der Stufenhöhe umgesetzt 20 Die am Ausgang der logischen Einrichtung LE ^nJ. auftretenden Impulse gelangen zum Eingang des
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch ' integrierenden Netzwerks /TV. Die Steuerspannung Us gekennzeichnet, daß abhängig vom Zählerstand (z) am Ausgang dieses Netzwerks wird der Addierstufe Ad mittels eines logischen Netzwerks (N) eine oder zugeführt, welcher über einen weiteren Eingang eine mehrere Stufen niedriger Wertigkeit des Zählers (Z) 25 Spannung Δ U zugeführt wird, die zu dieser Steuerspan- und des Akkumulators (A) für den Zählvorgang nung Us addiert wird Diese Spannung AU entspricht abgeschaltet werden, wobei sämtliche Stufeq des der im Falle Lk= 0 antretenden kleinsten Höhe der Zählers (Z) und des Akkumulators (A)' ihre Quantisierungsstufe. Das Ausgangssignal Us+Δ U der ursprüngliche Wertigkeit behalten und daß die am Addierstufe Ad gelangt auf den Eingang MI des Vorwärts- und Rückwärts-Zähleingang (V bzw. Ä) 30 Multiplizierers M und bewertet die aus dem Impulsdes Zählers !Z) auftretenden Impulse auf die wandler IW kommenden bipolaren Impulse konstanter restliche Zählkette wirken (F ig. 4 und F ig. 5). Amplitude. Diese in ihrer Höhe beeinflußten Impulse
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gelangen zum Integrator /, an dessen Ausgang das gekennzeichnet, daß die Stufenzahl des Zählers (Z) rekonstruierte Signal g auftritt welches in der um eine Stufe größer ist als die ues Akkumulators 35 Differenzstufe Di mit dem analogen Eingangssignal w (A) und daß der Ausgang der höchstwertigen Stufe verglichen wird.
des Zählers (Z) ein Kriterium zum Sperren der den Das integrierende Netzwerk IN ist in der einfachsten
Vorwärts-Zähleingang (V) ansteuernden Impulse Form als ÄC-Tiefpaßglied ausgeführt Die Zeitkonstan-
abgibt (F i g. 61 te dieses /?C-Gliedes ist entsprechend den Eigenschaf -
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch 40 ten des analogen Eingangssignals w bemessen. So wird gekennzeichnet daß die π Eingänge einer UND- bei der Übertragung von Sprachsignalen von der Schaltung mit den π Zählerausgängen verbunden Eigenschaft des Sprachsignals ausgegangen, daß für die sind und daß diese UND-Schaltung ein Kriterium Dauer einer gesprochenen Silbe die Amplitude der zum Sperren der den Vorwärts-Zähleingang (V) Hüllkurve annähernd konstant bleibt Während dieser ansteuernden Impulse abgibt wenn der maximale 45 Dauer sollte daher die Quantisierungsstufe nur wenig Zählerstand (zm) erreicht ist verändert werden. Aus dieser Forderung heraus ergibt
sich für die Zeitkonstante des /?C-Gliedes ein Wert von
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