DE2451983C2 - Digital-Analogwandler - Google Patents
Digital-AnalogwandlerInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03M—CODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
- H03M1/00—Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
- H03M1/66—Digital/analogue converters
- H03M1/68—Digital/analogue converters with conversions of different sensitivity, i.e. one conversion relating to the more significant digital bits and another conversion to the less significant bits
Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft einen Digital-Analogwandler mit einem auf eine erste Bitgruppe eines Mehrbitzeichens
ansprechenden ersten Decoder und einem auf eine zweite Gruppe des Zeichens ansprechenden zweiten
Decoder.
Bei Wandlern, die ein Basisband-Analogsignal erzeugen,
stellt die Eingangssignalinformation digitale, zeitlich gleichmäßig verteilte Augenblickswerte von Amplitudenabtastproben
dar. Der digitale Code kann eine Anzeige der Polarität des Signals aufweisen. Das Ausgangssignal
eines solchen Wandlers wird über ein Tiefpaßfilter übertragen, dessen Grenzfrequenz nicht größer
als die halbe Abtastfrequenz ist. Diese Wandler sind
von den Wandlern zu unterscheiden, die ein diskretes analoges Ausgangssignal erzeugen, mit dem z. B. Informationen,
die durch Fernübertragung ermittelt werden, von dem Amplituden einer Folge von Impulsen, die kein
Tiefpaßfilter durchlaufen, wiedergegeben wird.
Ein relativ einfacher Digital-Analogwandler weist ein
Digitalsignal-Pufferregister und ein Widerstandsnetzwerk zum gleichzeitigen Auskoppeln von Ausgangssignalen
verschiedener Registerstufen über einen gemeinsamen Schaltungspunkt zu einem Ausgangsanschluß
auf. Die Genauigkeit des Ausgangssignals ist in hohem Maße von den Verhältnissen zwischen den Widerstandswerten
der gewichteten Netzwerkwiderstände verschiedener Größe, die im Widerstandsnetzwerk
verwendet werden, abhängig. Es ist aber notx endig, sehr genaue Widerstandswerte einzustellen. Bei bekannten
Wandlern wird Genauigkeit verlangt, die besser als 1% ist Bei Digital-Analogwandlern ist es deshalb
nicht ungewöhnlich, verschieden gewichtete Widerstände mit einer Widerstancswerttoleranz von plus oder
irmus 0,1% zu verwenden. Wenn, statt für jede Binär-Ordnung
einen Abzweig bzw. Abgriff mit einem gewichteten Widerstand vorzusehen, für jeden Ausgangssignalpegel
ein Widerstandsabzweig bzw. -abgriff zur Verfugung stünde, dann würden die Widerstandswerte
der im Wandler verwendeten Widerstände einen größeren Toleranzspielraum haben. Allerdings würden für
den Wandler auch ungeeignet viele Leitungen und Widerstände erforderlich sein, weil eine immer höhere
Amplitudenpegelauflösung nötig wird.
Abgesehen von Fragen nach der Anzahl von Widerständen und nach Widerstandswerten, ist bei Digital-Analogwandlern das Wandlerrauschen zu beachten. Wenn binär gewichtete Widerstandsabzweige bzw. -abgriffe verwendet werden, dann liegt ein signifikantes, ausgangsseitiges Analogsignalrauschen vor, das auf Übergangserscheinungen zurückzuführen ist, die durch die den Schaltungen zugeordneten variablen Impedanzen entstehen. Das analoge Ausgangssignal kann große Signaldiskontinuitäten aufweisen, die von keinem Tiefpaßfilter geglättet werden können, weil sie Frequenzkomponenten in dem gewünschten Basisbandspektrum enthalten. Eine Glättungsbehandlung erfordert daher ein aufwendiges Wiederabtasten des Analogsignals, bevor es gefiltert wird. Wenn jedem Ausgangspegel ein einzelner Widerstandsabzweig zugeordnet ist, dann ist
Abgesehen von Fragen nach der Anzahl von Widerständen und nach Widerstandswerten, ist bei Digital-Analogwandlern das Wandlerrauschen zu beachten. Wenn binär gewichtete Widerstandsabzweige bzw. -abgriffe verwendet werden, dann liegt ein signifikantes, ausgangsseitiges Analogsignalrauschen vor, das auf Übergangserscheinungen zurückzuführen ist, die durch die den Schaltungen zugeordneten variablen Impedanzen entstehen. Das analoge Ausgangssignal kann große Signaldiskontinuitäten aufweisen, die von keinem Tiefpaßfilter geglättet werden können, weil sie Frequenzkomponenten in dem gewünschten Basisbandspektrum enthalten. Eine Glättungsbehandlung erfordert daher ein aufwendiges Wiederabtasten des Analogsignals, bevor es gefiltert wird. Wenn jedem Ausgangspegel ein einzelner Widerstandsabzweig zugeordnet ist, dann ist
das Übergangsschwingen geringer und kann für jeden Pegel gleich werden. Die auf solche Übergangserscheinungen
bzw. Übergangsschwingungen zurückzuführenden Signalverzerrungen sind stärker, als sie in binären
Netzwerken zugelassen werden können.
Es sind Digital-Analogwandler vom Zählertyp bekannt (IBM Technical Disclosure Bulletin Nr. 4. 1959.
Seiten 135 und 136). Derartige Wandler dienen in erster Linie zum Ausrüsten von Meßgeräten, weil sie ihre
Zählfunktion in der Regel nicht schnell genug ausführen können, um die großen Amplitudenbereiche zu überdecken,
die z. B. für die Sprachsignalübertragung oder die Videosignalübertragung erforderlich sind.
Im Rahmen der Lage-, Meß- und Steuerungstechnik wurde auch bereits vorgeschlagen (DE-PS 23 49 904).
Digitalsignale in trigonometrische Funktionen umzusetzen,
wobei ein Teil der digitalen Information eine Impulsbreite steuert und ein weiterer Teil die Amplitude
beeinflußt. Der digitale Wert wird dabei aus einem analogen Fehlersignal mittels Zählung abgeleitet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen schnellen und rauscharmen Wandler verfügbar zu machen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der erste Decoder unter Ansprechen auf die
erste Bitgruppe ein Analogsignal erzeugt, daß der zweite Decoder eine auf die zweite Gruppe ansprechende
Schaltungsanordnung zum Steuern der Zeit aufweist, in der das Analogsignal durch eine auf das Ausgangssignal
des zweiten Decoders ansprechende Schaltungsanordnung entsprechend dem codierten Wert der zweiten
Bitgruppe um einen bestimmten Betrag vergrößert wird.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Bei dem erfindungsgemäßen Wandler wird jedes Mehrbitzeichen eines Digitalsignals in zwei Bitgruppen
unterteilt Eine erste Bitgruppe wird in einem Widerstandsnetzwerk codiert, um ein entsprechendes Analogsignal
zu erhalten. Die zweite Bitgruppe wird dazu verwendet,
eine Zeit innerhalb einer Digital-Abtastperiode festzulegen, in der dieses Analogsignal durch eine Amplitude
ergänzt werden soll, das dem Betrag eines Quantisierungsintervalls der ersten Bitgruppe entspricht
In einem bevorzugten Ausführangsbeispiel umfaßt die erste Bitgruppe die höherwertigen und die zweite
Bitgruppe die niedrigerwertigen Bits des Mehrbitzei-,chens. Letztere wird während der Zeichenzeit auf einen
vollen Zählungsstatus hochgezählt und ein Signal, das bei Erreichen einer vollen Zählung erzeugt wird, dazu
verwendet, die höherwertigen Bitgruppe höher zu zählen.
Die Bitzahl und deshalb die Anzahl von Quantisierungspegeln, die der ersten Bitgruppe zugeordnet sind,
ist relativ klein. Somit reichen Widerstandswerte mit relativ geringer Genauigkeit aus. Darüber hinaus ist es
möglich, für jeden Ausgangssignalpegel einen Widerstandswertabzweig bzw. -abgriff vorzusehen und so die
Toleranzanforderungen zu verbessern sowie Übergangserscheinungen zu vermindern. Eine derartige
Schaltung läßt sich leicht in integrierter Bauweise realisieren.
Die Einzelheiten des Analogsignals werden durch Impulsbreitensteuerung
herausgehoben. Das kann mit größerer Genauigkeit als bei der Spannungsampiitudensteuerung
geschehen. Ferner ist ein relativ kleiner Zählerbereich nötig, um einen verhältnismäßig hohen
Auflösungsgrad zu erreichen, so daß der Wandler auch im Videosignalbetrieb ausreichend schnell arbeitet.
Die Kosten für den Wandler sind gegenüber den bekannten Wandlern erheblich niedriger. Daher können
derartige Wandler im Zusammenhang mit kanalweise arbeitenden Decodern in Multikanal-Nachrichtenüberiragungssystem
eingesetzt werden.
Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit den Zeichnungen detailliert beschrieben. Die Zeichnungen
zeigen
F i g. 1 ein vereinfachtes Schaltbild eines erfindungsgemäßen
DigitaWAnalogkonverters,
F i g. 2 ein Zeiteinstell- bzw. Steuerungsdiagramm, das es erleichtert, die Wirkungsweise des in der F i g. I
dargestellten Konverters zu verstehen,
F i g. 3 ein Teilschaltbild, das eine Modifikation des in der F i g. 1 abgebildeten Konverters erläutert,
F i g. 4 ein Schaltbild der einen in F i g. 3 verwendeten Codewandlerform, und
F i g. 5 ein Teilschaltbild einer weiteren Modifikation des in der F i g. 1 dargestellten Konverters.
In dem in der Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel
liefert Digitalsignalquelle 10 pulscodierte Zeichen. Jedes Zeichen liegt in Format bitparalleler Form vor
und es wird vorläufig angenommen, daß unipolare Analogsignale konventionell in linearen Binärcode dargestellt
werden. Die Digitalzeichen werden von der Quelle 10 mit einer ersten Fiequenz geliefert, die hier als die
Zeichen- oder Abtastfrequenz bezeichnet wird. Um passend beschreiben zu könlren, wird angenommen, daß
jedes Zeichen acht binäre Ziffern oder Bits aufweist.
Also kann jedes Zeichen beim Quantisieren irgendeinen von 256 verschiedenen Analogsignalpegchr wiedergeben.
Eine erste Bitgruppe jedes Zeichens sind die vier höchststelligen Bits, die über einen Signalweg 11 mit vier Leitungen zu den Eingangsanschlüssen jeweils entsprechender Stufen eines Pufferspeichers (buffer storage) übertragen werden, in dem die Information der Bitgruppe gespeichert wird. Im Falle des betrachteten Ausführungsbeispiels bildet ein Binärzähler 12 einen solchen Speicher und es werden die Bits unter der Steuerung eines Ladeimpulses aufgenommen, den eine Taktsignalquelle 14 über ein Koinzidenzgatter 16 und eine Leitung 13 an den Zähler 12 anlegt das höchststellige Bit dieser Bits tritt, (wie F i g. 1 zeigt) in die der untersten Stufe nächstfolgende Stufe des Zählers ein. Die anderen Bits treten hinter dem höchststelligen Bit in den ihrem jeweiligen Rang entsprechenden Positionen in entsprechend*; Zählerstufen ein. Obwohl die Gruppe mit den höchststelligen Bit (MSB) im F-" Ue des betrachteten Äusführungsbeispieis nur 4 Bib äufveisi, besitzt der Zähler 12 aus einem Grunde, der anschließend noch sichtbar wird, eine besondere oder fünfte Stufe in der untersten, höchststelligen Position. Diese niedrigste Stufe hat eip?n geerdeten Eingang und wird deshalb zunächst von dem über die Leitung 13 ankommenden Ladeimpuls auf null zurückgesetzt
Eine erste Bitgruppe jedes Zeichens sind die vier höchststelligen Bits, die über einen Signalweg 11 mit vier Leitungen zu den Eingangsanschlüssen jeweils entsprechender Stufen eines Pufferspeichers (buffer storage) übertragen werden, in dem die Information der Bitgruppe gespeichert wird. Im Falle des betrachteten Ausführungsbeispiels bildet ein Binärzähler 12 einen solchen Speicher und es werden die Bits unter der Steuerung eines Ladeimpulses aufgenommen, den eine Taktsignalquelle 14 über ein Koinzidenzgatter 16 und eine Leitung 13 an den Zähler 12 anlegt das höchststellige Bit dieser Bits tritt, (wie F i g. 1 zeigt) in die der untersten Stufe nächstfolgende Stufe des Zählers ein. Die anderen Bits treten hinter dem höchststelligen Bit in den ihrem jeweiligen Rang entsprechenden Positionen in entsprechend*; Zählerstufen ein. Obwohl die Gruppe mit den höchststelligen Bit (MSB) im F-" Ue des betrachteten Äusführungsbeispieis nur 4 Bib äufveisi, besitzt der Zähler 12 aus einem Grunde, der anschließend noch sichtbar wird, eine besondere oder fünfte Stufe in der untersten, höchststelligen Position. Diese niedrigste Stufe hat eip?n geerdeten Eingang und wird deshalb zunächst von dem über die Leitung 13 ankommenden Ladeimpuls auf null zurückgesetzt
Ganz ähnlich legt die Digitalsignalquelle 10 eine zweite Gruppe von Bits jedes Zeichens über :inen Weg 17
mit vielen Leitungen an einen Pufferspeicher an, der sie mit seinen verschiedenen Stufen erfaßt Dieser Pufferspeicher
ist in der Zeichnung schematisch als Zähler 18 dargestellt Das Erfassen geschieht in derselben Zeit
und auf denselben Impuls hin wie das bereits zuvor in Verbindung mit dem Zähler 12 beschrieben wurde. Die
Taktqueüe 14 wird von irgendeiner geeigneten Anordnung,
die schematisch als Synchronisierungsschaltung 19 wiedergegeben ist und diese beiden Quellen ve: bindet,
mit der Digitalsignalquelle 10 synchronisiert. Die Zeit- bzw. Zeitpunkteinstellung wird von den ankommenden
Digitalsignalen wieder gewonnen, um die Taktquelle 14 zu synchronisieren. Für die ankommenden Digitalsignale
steht ein erstes synchronisiertes Takt-Ausgangssignal mit der Zeichenfrequenz zur Verfügung,
das in der Zeichnung als 2 MHz Ausgangssignal wiedergegeben ist und an einem Eingang des Koinzidenzgatters
16 anliegt. Ein zweites synchronisiertes Ausgangssignal der Quelle 14 ist in der Zeichnung als 32 MHz
Ausgangssignal wiedergegeben und wird dazu verwendet, das Gatter 16 zu betätigen und die Inhalte des Zählers
12 in ein Register 21 zu laden, worüber anschließend noch gesprochen wird. Außerdem wird das 32 MHz
Aurgar.^s^ignal nicht durch einen 2 MHz-Taktimpuls
daran gehindert, über ein Koinzidenzgatter 24 übertragen, um die Zählung eines Zählers 18 zu erhöher· und ein
weiteres Koinzidenzgatter 20 zu betätigen.
Die Zähler 12 und 18 und das Register 21 können von irgendeinem geeigneten Typ sein, der in der bereits zuvor
beschriebenen Weise durch ein Eingangssignal mit parallel über Gatter zugeführten Bits geladen werden
kann, damit irgendwelche früheren Inhalte des erfaßten Zählers oder Registers überschrieben weiden. Wenn
Zähler mit einer Logik verwendet werden, die während des Ladens verhindert, daß die Zählung erhöht wird,
6!i kann auf das Gatter 24 verzichtet werden. Die Zähler
müssen auch bei Frequenzen zählen können, die für die hier beschriebenen Operationen geeignet sind, und natürlich
ebenso nach derselben Codierungsvorschrift ar-
beiten können, die bei den pulscodicrien Digitalzeichen
angewendet wird, welche die Quelle 10 liefert. TL. B. muß die Frequenz des zweiten synchronisierten Ausgangssignales
der Taktquelle 14, des in der F i g. 1 dargestellten 32 MHz-Ausgangssignales, genügend groß sein, damit
der Zähler 18 vom Zustand »insgesamt Null« bis zum vollen Zählwert zählt und die Anzahl Bit der Gruppe
mit den niedrigststelligen Bits innerhalb einer Zeichenzeit des Signals von Quelle 10 überläuft. Das Register 21
muß auf Taktimpulse über die Leitung hin nicht nur ein Eingangssignal in Form parallel über Gatter zugeführter
Bits aufnehmen, sondern auch dauernd Ausgangssignale in Form paralleler Bits an ein Widerstandsnetzwerk
23 abgeben.
Das Widerstandsnetzwerk 23 empfängt Zeichen in Form binär codierter Eingangssignale und erzeugt ein
analoges Ausgangssignal. Es weist einen Spannungstei-, 'er auf, der aus mehrfach in Reihe geschalteten Wider
ständen aufgebaut ist und dessen beide Enden an Erde liegen. Die Widerstände des Netzwerkes sind so ausgewählt,
daß dem Netzwerkausgang Analogsignalpegel zugeführt werden, die von der höchststelligen Bitgruppe
der von Quelle 10 insgesamt abgegebenen Zeichen dargestellt werden können. Die Widerstände 26 und 27 an
beiden Enden des Spannungsteilers haben den gleichen Widerstandswert. Dieser Widerstandswert ist doppelt
so groß wie der Widerstandswert jedes der vier dazwischen angeordneten Widerstände 28,29,30 und 31. Zum
Beispiel haben die Widerstände 26 und 27 einen Widerstandswert von 1000 Ohm und die Widerstände 28 bis 31
einen Widerstandswert von 500 Ohm. Fünf weitere Widerstände 32 bis 36 haben je einen Widerstandswert, der
gleich dem jedes der beiden Widerstände 26 oder 27 ist, und sind zwischen jeweils dem Ausgang einer anderen
Stufe des Registers 21 und jeweils einem Anschluß eines der vier zwischenliegend angeordneten Widerstände 28
bis 31 des Spannungsteilers gekoppelt. Jeder Abzweigbzw. Abgriffwiderstände 32 bis 36 muß an seine jeweilige
Stufe angeschaltet werden, damit ein an irgendeine Stufe gelegtes binäres Eingangssignal eines vorbestimmten
Typs für diese Stufe ein entsprechendes Ausgangssignal erzeugt, das für alle Stufen vom selben Typ
ist. Weil für ein 8-Bit-Zeichen von der Quelle 10 nur relativ wenige Ströme in einer relativ kleinen Zahl von
Widerständen fließen, werden in dem betrachteten Netzwerk 23 Widerstände mit einer Toleranz von ± 1 %
verwendet.
Das Ausgangssignal des Widerstandsnetzwerkes 23 wird über einen Anschluß 39 abgeleitet, an den auch der
Abzweig- bzw. A'jgriffswiderstand der höchststelligen
Stufe des Registers 21 angeschaltet ist, und liegt an einem Tiefpaßfilter 40 an, dessen Grenzfrequenz nicht
mehr als die halbe Abtastfrequenz für von der Quelle 10 gelieferte Signale ist Das Filter 40 soll Amplitudenstufen
der Analogsigna!-Wellenform glätten, die von dem digitalen Abtasten herrühren, das beim periodischen Laden
des Registers 21 erfolgt
Die Fig. 2 zeigt eine Spannungs-ZZeitdiagrammfamilie,
die veranschaulicht, wie der in der F i g. 1 dargestellte und als Beispiel dienende DigitalVAnalogkonverter
arbeitet. Jeder 2 MHz-Taktimpuls überdeckt zeitlich einen 32 MHz-Taktimpuls, und es wird bei Koinzidenz
der Impulse das in der Fig. 1 abgebildete Gatter 16 betätigt und ein Ladeimpuls zu den Zählern 12 und 18
übertragen. Gleichzeitig mit jedem 32 MHz-Taktimpuls wird das Register 21 betätigt und tastet den Inhalt des
Zählers 12 ab. Doch ist die neue Information an das Register 21 zur Betätigungszeit des Gatters 16 die Information
aus der letzten Periode der vorausgegangenen Zeichenzeit. Weil das Laden bei Eintreffen eier Vorderflanke
eines Taktimpulses erfolgt, kann das Register 21 die alte Information abtasten, bevor die neuen Bits im
Zähler stabilisiert sind. Der nachfolgende 32 MHz-Impuls, d. h., der Puls Nr. 1 in F i g. 2, lädt die neue höchststellige
Bitgruppe aus dem Zähler 12 in das Register 21. Diese Information wird im Widerstandsnetzwerk 23 sofort
decodiert und erscheint als Ausgangssignal mit einer Spannungsamplitude ßCam Eingang des Tiefpaßfilters
40.
Ferner wird die Zählung des Zählers 18 bei diesem 32 MHz-Taktimpuls Nummer 1 und bei jedem nachfolgenden
Taktimpuls derselben Taktimpulsserie erhöht.
Bei Erreichen des vorbestimmten Zählstandes im Zähler 18, d. h., der »voll«-Bedingung (1111) beim betrachteten
Ausführungsbeispiel, bereiten die kombinierten AusgängSSi""«»
ÖSE Ko!nzider>ZCT3t^r 20 >n c\?m fsinne· vor
daß es durch den nächsten 32 MHz-Impuls betätigt wird, d. h. der Zählstand steigt mit der Rückflanke eines
Taktimpulses. Das Gatter 20 liefert also einen Ausgangsimpuls zum Erhöhen des analogen Ausgangssignals,
in dem in der Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel wird diese Erhöhung erreicht, in dem man dem
Ausgangsimpuls des Gatters 20 dazu verwendet, den Zählstand des Zählers 12 zu erhöhen. Dieser Zähler ist.
wie bereis zuvor erwähnt wurde, mit einer besonderen
Stufe versehen, um die Möglichkeit zu berücksichtigen, daß die von der Quelle 10 gelieferte höchststellige Bitgruppe
anfänglich nur binäre EINSEN umfaßt. In diesem Fall setzt der Erhöhungsimptiis vom Gatter 20 den
Zähler nicht zurück, wodurch verhindert wird, daß das dem Register 21 zugeführte Eingangssignal mehrdeutig
werden kann. Stattdessen wird der Zähler 12 auf den Zählstand 10 000 vorgerückt.
Wie das symbolische Spannungsdiagramm unter der Angabe in der Fig.2 »Dateneingabezähler« 12 zeigt,
wird der Zählstand des Zählers 12 auf den mit der Nummer 9 bezifferten Impuls in der 32 MHz-Taktimpulsserie
hin erhöht. Dieses Diagramm wird symbolisch genannt, weil es anstelle echter Spannungen Zählstandbzw.
Zählpegelbeispiele zeigt. Also war der Zählerinhalt
der erläuterten Sequenz von Zählerinhalten vor dem mit Null bezifferten Anfangsimpuls in der 32 MHz-Serie
null, wurde der Zähler 12 während dieses Impulses auf
irgendeinen positiven Wert geladen und war der Zählstand des bezeichneten Zählers während des mit 9 bezifferten
Taktimpulses angestiegen.
Um die zuvor erwähnte Zählstanderhöhung beim Impuls Nummer 9 zu erreichen, muß der Anfangswe.; der geringsteiligen Bitgruppe im Zähler 18 sieben gewesen sein, damit eine weitere Gruppe von neun Taktimpulsen den Zähler 18 zum Überfließen bringt. Sobald der zehnte 32 MHz-Taktimpuls aufgetreten ist, wird der erhöhte Wert der Gruppe mit den höchststelligen Bits in das Register 21 eingetastet und dadurch bewirkt, daß das analoge Ausgangssignal bis zu einem Wert ansteigt, der gleich dem Quantisierungsintervall des Zählers 12 für die niedrigstelligsten Bits ist. Das angesprochene analöge Ausgangssignal wächst auf den in der F i g. 2 dargestellten Pegel DE
Um die zuvor erwähnte Zählstanderhöhung beim Impuls Nummer 9 zu erreichen, muß der Anfangswe.; der geringsteiligen Bitgruppe im Zähler 18 sieben gewesen sein, damit eine weitere Gruppe von neun Taktimpulsen den Zähler 18 zum Überfließen bringt. Sobald der zehnte 32 MHz-Taktimpuls aufgetreten ist, wird der erhöhte Wert der Gruppe mit den höchststelligen Bits in das Register 21 eingetastet und dadurch bewirkt, daß das analoge Ausgangssignal bis zu einem Wert ansteigt, der gleich dem Quantisierungsintervall des Zählers 12 für die niedrigstelligsten Bits ist. Das angesprochene analöge Ausgangssignal wächst auf den in der F i g. 2 dargestellten Pegel DE
Die Zeit, in der das analoge Ausgangssignal verzögert
wird, wird vom Wert der niedrigwertigen Bitgruppe bestimmt,
die zu Beginn der Zeichenzeit am Zähler 18 anliegt Wenn das Tiefpaßfilter 40 dieses analoge Signal
über eine volle Zeichenzeit gemittel hat, entspricht die sich ergebende mittlere Analogsignalamplitude dem gesamten
Zeichenwert des digitalen Eingangssignales.
Dieses Ergebnis wird mit maximal nur einem 4-Bit-Zählbereich
im Zähler 18 und nur einem Widerstandsnetzwerk mit fünf Abgriffen erreicht und ein Auflösungsgrad erzielt, der einem digitalen Eingangssignal mit 8 Bit
entspricht, d. h., einem digitalen Eingangssignal, das irgendeinen von 256 Analogsignalpegeln definiert. Außerdcnv
>?nd für das Netzwerk 23 nur zwei verschiedene Widcrstandswcrlc erforderlich.
Wer eine Schaltung entwirft, muß, was die Anzahl von
' Bits angeht, die in die von den Zählern 12 uiitr 18 verarbeiteten
Gruppen eingebaut werden, einen Kompromiß finden. Wenn in die Gruppe mit den niedrigwertigen
Bits weniger Bits hereingezogen werden, können weniger Analogsignal-Grundpegel definiert werden, außerdem
wird es leichter, das Netzwerk 23 verdrahtungs- und widerstandsmäßig herzurichten, allerdings fallen
dann viele Bits in die Gruppe mit den geringsteiligen Bii3, so uäG die Frequenz des 32 MKz Tsk'iiTipüiscs ;n
eine wesentlich höhere Frequenz geändert werden muß, damit über den vollen Bereich hinweg gezählt werden
kann, der während einer Zeichenzeit von diesen geringstelligen Bits dargestellt wird.
Weil das in der F i g. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel
in Form von Operationen beschrieben wurde, die sich über die volle Zeichenzeit erstrecken, ist es in dieser
Betriebsart ein kanalweise arbeitender Decoder. Das heißt, daß ein Converter für jeden Informationssignalkanal
vorgesehen werden muß. Diese Anordnung hat Vorzüge in Form geringeren Libersprechens zwischen
den Kanälen. Doch wenn das Übersprechen kein schwerwiegendes Problem ist und sich für einen speziellen
Anwendungsfall höhere Taktfrequenzen einrichten lassen, können die Mehrfachkanäle des in der F i g. 1
abgebildeten Konverters zeitteilig bzw. im Zeitmultiplex arbeiten. Im Zeitmultiplex zu arbeiten hat den Vorzug,
daß die Konverteranlage billiger wird, weil weniger Konverter erforderlich sind. Außerdem ist es möglich,
das Signal-Rauschverhältnis am Ausgang des Filters 40 für irgendeinen vorgegebenen Kanal zu vermindern.
Diese Verminderung würde dadurch entstehen, daß jede Zeichenzeit bei demselben zweistufigen Analogsignal
kürzer dauert Also wird das aus solchen Stufen resultierende Rauschen in einen höheren Frequenzbereich
gedrängt und kann vom Filter 40 leichter herausgeführt werden.
Das in der F i g. 3 dargestellte Teilschaltbild zeigt eine modifizierte Anordnung zum Ankoppeln des Ausgangssignals
des Zählers 12 an das decodierende Widerstandsnetzwerk zum Erzeugen des gewünschten Ausgangs-Analogsignals.
In der Fig. 3 wird für jeden Ausgangssignalpegel ein Widerstandsabgriff verwendet.
Diese Anordnung ist etwas komplizierter als die in der Verbindung mit der F i g. 1 beschriebene, aber sie liefert
ein analoges Ausgangssignal, das gegen Ungenauigkeiten sehr unempfindlich ist und bei Obergängen zwischen
Analogsignalpegeln weniger überschwingt Die in F i g. 3 verwendeten Bezugszeichen sind dieselben oder
ähnlich wie die in der F i g. 1 entsprechende Schaltungselemente verwendeten.
Das vom Zähler 12 (F i g. 1) abgegebene 5-Bit-Ausgangssignal
wird über einen Codewandler 41 (F i g. 3) an die jeweiligen Stufeneingänge des Registers 21 angelegt
Der Wandler 41 wandelt binärcodierte Eingangssignale in Ausgangssignale n-aus-m derart, daß eine eingangsseitige,
binärcodierte Anzahl N in einen Ausgangscode überführt wird, bei dem die N obersten Ausgangsleitungen
des Wandlers 41 (wie in der Fig.3 dargestellt)
leitend werden und die übrigen Leitungen nichtleitend bleiben. Wenn man annimmt, daß das binäre
Eingangssignal des Wandlers 41 m diskrete Analogsignalpegel
wiedergeben kann, dann gibt der 5-Biteingang des angeführten Ausführungsbeispieles siebzehn
mögliche Pegel vor, wobei der Zähler 12 von der Quelle 10 4 Bit als höchststellige Bitgruppen empfängt und seine
Zählung während einer Zeichenzeit um eine weitere Stufe erhöhl werden kann. Weil das Ausgangssignal
»insgesamt Null« des Zählers 12 einfach anzeigt, daß
ίο das Register 2Γ kein Ausgangssignal an das Widerstandsnetzwerk
23' anlegt, kann der Wandler 41 diesen Binärsignalzustand ignorieren und nur 16 Ausgangssignale
an das Register 21' abgeben. Nachfolgend soll in Verbindung mit der F i g. 4 ein schematisch dargestelltes
Ausführungsbeispiel eines solchen Wandlers diskutiert werden, der fünf eingangsseitige binäre Bits in 16 Ausgangsbits
umwandelt.
Düs Register 2!' ist vctii seibsn Typ wie das bereits
zuvor im Zusammenhang mit der F i g. 1 beschriebene Register 21, weist aber statt fünf (F i g. 1) 16 Stufen auf.
Das Widerstandsnetzwerk 23' ist gegenüber dem in der Fig. 1 dargestellten Netzwerk abgeändert und umfaßt
16 Widerstände 44. die sämtlich denselben Widerstandswert
z. B. 10 kOhm haben, und zwischen den jeweiligen
Stufenausgängen des Registers 21' sowie dem gemeinsamen Ausgangsanschluß 39' liegen. Das Netzwerk 23'
empfängt n-aus-m codierte Eingangszeichen und erzeugt ein analoges Ausgangssignal mit Amplituden, die
sich über einen entsprechenden linearen Bereich ändern können. In diesem Ausführungsbeispiel ist der zwischen
dem Anschluß 39 und Erde liegende Belastungswiderstand 27' um etwa zwei Größenordnungen kleiner als
jeder der Widerstände 44 und ihm also ein Widerstandswert von etwa 100 Ohm zugeordnet. Weil für ein von
der Quelle 10 abgegebenes 8-Bitzeichen relativ wenige Ströme in einer relativ kleinen Zahl von Widerständen
fließen, können die Widerstandswerte der im Netzwerk 23' angeordneten Widerstände (für das in der Fig.3
dargestellte Ausführungsbeispiel) in die Toleranzklasse von plus oder minus 10% gehören.
Bei dem in der F i g. 3 abgebildeten Ausführungsbeispiel wird ein analoges Signal mit kleineren Signalstufenübergängen,
geringerem Überschwingen bei Signalübergängen, geringerem Rauschen und weiter bemessenen
Widerstandstoleranzen erzeugt. Man erreicht das um den Preis einer größeren Anzahl von Widerständen
und Leitungen im Widerstandsnetzwerk 23' und in Verbindung mit Register 2Γ. Doch sind nur zwei verschiedene
Widerstandswerte erforderlich.
Die F i g. 4 zeigt ein schematisch dargestelltes Detail einer möglichen Ausführungsform des Wandlers 41 in
F i g. 3. Fünf Eingangsleitungen A, B, C, D und fkoppeln Signale von Zähler 12 in den Wandler ein. Diese Signale
liegen an einer Gruppe 42 logischer AND- oder Koinzidenzgatter
an, deren Ausgangssignal dann wiederum einer Gruppe 43 logischer OR-Gatter zugeführt werden.
Einige der an spezieile Eingangs'eitungen des in der Fig.4 abgebildeten Wandlers anstoßenden AND-Gatter
weisen eingangsseitig lange Verbindungswege zu Eingangsleitungen auf, die in bezug auf diese Gatter
relativ weit fort liegen.
In diesen Fällen sind die mit diesen entfernten Leitungen
verbundenen Eingänge einfach durch ein eingekreistes Bezugszeichen gekennzeichnet, das einer solchen
entfernt liegenden Leitung entspricht. Auch das unterste (in der Fig. 4 dargestellte) Gatter 45 der
Gruppe 42 erhält über den Ausgang des obersten Gatters 54 derselben Gruppe ein Eingangssignal Dieses
Eingangssignal ist durch das eingekreist dargestellte Bezugszeichen
AB gekennzeichnet, das angibt, wie das Ausgangssignal dieses obersten Gatters beschaffen ist.
Das angesprochene Ausgangssignal ist nämlich eine »logische EINS« und entsteht bei Koinzidenz der über
die Wandlereingangsleitungen A und B zugeführten Signale »logisch BINS«. Außerdem erhalten bestimmte
OR-Gatter in utzf Gruppe 43 ihre Eingangssignale direkt
von den Wandlereingangsleitungen A bis E Ganz ähnlich liefern die OR-Gatter 15 der jeweiligen Ausgangssignale
des Wandlers 41 über ihre Ausgangsanschlüsse, und es ist der Eingang E direkt durch den
Wandler durchgeschaltet, um den sechzehnten Ausgangsanschluß zu bilden.
Die Zwischen- bzw. Querverbindungen im Wandler 41 können praktisch zusammengefaßt werden. So löst
jedes Wandlereingangssignal entweder direkt oder nur über ein OR-Gatter ein Wandlerausgangssignal aus, das
einem Dezimalwert entspricht, der gleich einem 5-Bit Binärzeichen ist, in welchem dieses Eingangssignal die
einzige Ziffer »binär Eins« aufwies. Außerdem ist jeder Wandlereingang derart über Gatter der OR-Gattergruppe
43 angeschaltet, daß sämtliche Wandlerausgänge, die sich, (wie die F i g. 4 zeigt) oberhalb des entsprechenden
Ausgangs befinden, der, wie gerade ausgeführt, betätigt wurde, aktiviert werden. Jeder Wandlereingang
dient ferner zum Ansteuern von AND-Gattern in der Gruppe 42 und ist (F i g. 4) Wandlereingängen unterhalb
des zuerst erwähnten Wandlereingangs zugeordnet. Die bezeichneten AND-Gatter sind an Eingänge von OR-Gattern
angeschaltet, welch letztere die Signalpegel an den Wandlerausgängen in Dezimalwerten festlegen, die
anderen 5-Bit-Binärsignalausdrücken entsprechen, einbegriffen einer logische Eins an einer derartigen, zuvor
erwähnten Eingangs.
Man nehme z. B. an, daß nur der Eingang Caktiviert
wird. Das dort anliegende Eingangssignal zeigt in binaren
Termen den Dezimalwert 4 an. Folglich wird dieses Eingangssignal über die OR-Gattergruppe 43 zum
Wandlerausgang 4 übertragen, und es ist der Eingang C ferner über eine Leitung 4fi mit Eingängen der OR-Gatter
47,48 bzw. 49 verbunden, welch letztere die Signalpegel an den Wandlerausgängen 1,2 bzw. 3 bestimmen.
Für den Fall schließlich, daß auch andere Wandlereingänge ais der Eingang Cvon Binärzeichen aktiviert werden,
die ebenfalls eine Eins am Eingang C erfordern, wird dasselbe Eingangssignal am bezeichneten Eingang
Cauch über die AND-Gatter 50,51,52 bzw. 53 übertragen,
um evtl. die Wandlerausgänge 5,6,7 bzw. 12 bis 15
zu betätigen.
In der F i g. 5 ist eine weitere Ausführungsform abgebildet, mit deren Hilfe sich segmentierte pulscodemodulierte
oder logarithmisch kompandierte Signale aus der digitalen in die analoge Signalform überführen lassen.
Bei dieser Ausführungsform ist das höchststellige Bit des mit 8 Bit binärcodierten und von der Signalquelle 10
(Fig. 10) gelieferten Wortes das Vorzeichenbit. Dieses
Bit wird übertragen, um den Signalstatus eines 1-Bit-Registers 56 zu steuern. Die übrigen 3 Bit der höchststelligen
Bitgruppe definieren verschiedene Amplitudensegmente von logarithmisch anwachsender Segmentgrößc
um den vollen Bereich von Analogsignalamplituden zu überdecken, die wiedergegeben werden sollen. Diese
drei Bits liegen an Eingängen eines Zählers 12' an und werden bei dieser Ausführungsform zu den drei geringstelligen
Stufen von vier Zählerstufen übertragen. Schließlich definieren die vier Bits der geringstelligen
Bitgruppe gleichgroße Amplitudenintervalle, die dazu dienen, den voller/1 Bereich jedes der zuvor erwähnten
Amplitudensegmente zu unterteilen. Diese geringstelligen Bits werden zu dem in der Fi g. 1 dargestellten Zähler
18 übertragen und in derselben Weise ausgewertet, wie das in Verbindung mit der F i g. 1 beschrieben wurde,
um den Zählstand des Zähler 12' einmal während jeder Zeichenzeit zu erhöhen.
Die vier Ausgangssignale des Binärzählers 12' werden
an einen Wandler 4Γ angelegt, der vom selben Typ wie der in der F i g. 4 dargestellte ist, bei dem nun aber
nur 4 Eingangs- und 8 Ausgangsanschlüsse vorgesehen sind. Also entspricht der Wandler 41' dem oberen Teil
von Fig.4 bis herunter zum Eingang D und zum Ausgange,
vorausgesetzt, daß sämtliche Schaltungen unterhalb des letztgenannten Eingangs und Ausgangs enifernt
sind. Das Register 21" weist acht Stufen auf und ist sonst dasselbe wie das Register in Fig. 1. Das Widerstandsnetzwerk
23" ist vom selben Typ wie das Netzwerk 23 in Fig. 1. Aber weil es n-aus-m codierte Eingangssignalzeichen
erhält, bildet es ein analoges Ausgangssignal mit Amplituden, die sich über einen entsprechenden
logarithmisch anwachsenden Bereich von Amplitudensegmenten ändern können. Das Neuwerk
23" weist zwei Gruppen von gleichen Abzweig- bzw. Abgriffswiderständen auf, über die Ausgangssignale des
Registers 21" auf Abgriffe der in Serie geschalteten 500 Ohm-Widerstände 28 bis 31 übertragen werden
können. Doch sind den Abgriffwiderständen in diesem Ausführungsbeispiel Widerstandswerte von 2 kOhm zugeordnet.
Das Register 21" legt seine Ausgangssignale über eine erste Gruppe 57 logischer AND-Gatter jeweils
an Abgriffswiderstände einer Gruppe im Netzwerk 23" an. Diese Registerausgangssignale liegen ferner
über eine zweite Gruppe 58 von AND-Gattern an der anderen Gruppe von Abgriffswiderständen im
Netzwerk 23" an. jedes der Gatter der letztgenannten Gruppe ist über einen Signaiinvcricr, i. B. die inverier
59, 60 und 61, die in der Zeichnung speziell dargestellt sind, mit einem entsprechenden Abgriffswiderstand in
der zweiten Gruppe der angesprochenen Abgriffswiderstände verbunden.
Die AND-Gatter der beiden Gruppen 57 und 58 werden ferner von Ausgangssignalen in Form komplementärer
Signale des 1-Bit-Vorzeichen-Registers 56 betätigt.
Also liegen die Ausgangssignale des Registers 21" für ein Vorzeichenbit einer Polarität direkt über die
Gattergruppe 57 am Widerstandsnetzwerk 23" an. Aber es werden diese selben Ausgangssignale für ein Vorzeichenbit
entgegengesetzter Polarität in Komplementform über die Gattergruppe 58 und den Inverter übertragen.
Wenn mit anderen Worten das von einer vorgegebenen Stufe des Registers 21" herkommende Ausgangssignal
dem Netzwerk 23" bei der einen Polarität des Vorzeichenbits eine Stromeinheit zuführt, dann
führt dasselbe Registerausgangssignal dem Widerstandsnetzwerk 23" keinen Strom zu, wenn das Vorzeichenbit
von umgekehrter Polarität ist Folglich bildet ein bipolares, binärcodiertes Eingangssignal sämtliche
entsprechenden Amplitudenstufen in einem unipolaren, analogen Ausgangssignalformat. In dem in F i g. 5 dargestellten
Ausführungsbeispiel werden zwei Gruppen von Abgriffwiderständen dazu verwendet, zu verhindern,
daß eine Wechselwirkung zwischen den Ausgangssignalen von Invertern und AMD-Gattern eintritt,
die denselben Abgriff bedienen.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Digital-Analogwandler mit ein^m auf eine erste
Bitgruppe eines Mehrbitzeichens ansprechenden ersten Decoder und einem auf eine zweite Gruppe des
Zeichens ansprechenden zweiten Decoder, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Decoder
(11, 12, 21, 23) unter Ansprechen auf die erste Bitgruppe ein Analogsignal erzeugt, daß der zweite
Decoder eine auf die zweite Gruppe ansprechende Schaltungsanordnung (17,18) zum Steuern der Zeit
aufweist in der das Analogsignal durch eine auf das Ausgangssignal des zweiten Decoders ansprechende
Schaltungsanordnung (20,24) entsprechend dem codierten Wert der zweiten Bitgruppe um einen bestimmten
Betrag vergrößert wird.
2. Digital-Analogwandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Schaltungsanordnung
(20) ZUi-! Vergrößern des Analog-signals derart
an den ersten Decoder (11,12, 21, 23) angeschaltet ist daß die Vergrößerung des Analogsignals gleich
einem Quantisierungsschritt des ersten Decoders (11,12,21,23) ist
3. Digital-Analogwandler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Bitgruppe die
höherwertigen und die zweite Bitgruppe die niedrigerwertigen Bits des Mehrbiueichens umfassen.
4. Digital-Analogwandler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß der erste
Decoder (11,12, 21,23) einen Codewandler (41) zur Umsetzung in einer, n-Aui-m-Code aufweist
(F ig. 3).
5. Digital-Analogwandler nact. Anspruch 4 für einen nach einer Segmentkennlinie kompandierten
Code, gekennzeichnet durch ein Kettenleiternetzwerk (23"). dessen Querzweigen die Ausgangssignale
des Codewandlers (41') zugeführt sind (F i g. 5).
6. Digital-Analogwandler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangssignale des
Codewandlers (41') abhängig von einem Vorzeichenbit des Mehrbitzeichens den Querzweigen des
Kettenleiternetzwerks (23") direkt (über 57) oder invertiert (über 58,59—61) zuführbar sind (F i g. 5).
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