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DE2848959A1 - Schlitten mit verkantbaren parallelen kufen - Google Patents

Schlitten mit verkantbaren parallelen kufen

Info

Publication number
DE2848959A1
DE2848959A1 DE19782848959 DE2848959A DE2848959A1 DE 2848959 A1 DE2848959 A1 DE 2848959A1 DE 19782848959 DE19782848959 DE 19782848959 DE 2848959 A DE2848959 A DE 2848959A DE 2848959 A1 DE2848959 A1 DE 2848959A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
runner
runners
seat
sled according
sled
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782848959
Other languages
English (en)
Inventor
Rudi Scheib
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHEIB RUDI DIPL VOLKSW
Original Assignee
SCHEIB RUDI DIPL VOLKSW
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHEIB RUDI DIPL VOLKSW filed Critical SCHEIB RUDI DIPL VOLKSW
Priority to DE19782848959 priority Critical patent/DE2848959A1/de
Priority to AT79101363T priority patent/ATE1742T1/de
Priority to EP79101363A priority patent/EP0005485B1/de
Priority to DE7979101363T priority patent/DE2963963D1/de
Priority to US06/037,252 priority patent/US4334691A/en
Priority to CA327,500A priority patent/CA1130843A/en
Publication of DE2848959A1 publication Critical patent/DE2848959A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B13/00Sledges with runners
    • B62B13/02Sledges with runners characterised by arrangement of runners
    • B62B13/06Sledges with runners characterised by arrangement of runners arranged in two or more parallel lines
    • B62B13/08Sledges with runners characterised by arrangement of runners arranged in two or more parallel lines with steering devices
    • B62B13/12Sledges with runners characterised by arrangement of runners arranged in two or more parallel lines with steering devices with tilting or bending runners

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Description

  • Schlitten mit verkantbaren parallelen
  • Kufen Die Erfindung betrifft einen Schlitten nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Ein derartiger Schlitten ist in der DE-OS 26 07 748 beschrieben. Mit solchen Schlitten kann das Kippmoment, das bei schnellen sowie engen Kurvenfahrten und Fahrten entlang eines Hanges auftritt, neutralisiert und die Manövrierfähigkeit gegenüber einfachen Schlitten verbessert werden. Die Verkantung erfolgte dabei um horizontal, d.h. in Längsrichtung des Schlittens verlaufende Verkantungsachsen und die Parallelität bei der Verkantung beider Kufen wurde durch eine Paralleoqrammfhrurrg sichergestellt.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die bekannte- Ausführung in Richtung auf eine verbesserte Funktion, leichtere Lenkbarkeit und einfacherere Herstellbarkeit zu verbessern.
  • Diese Aufgabe wird durch das Kennzeichen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Bei dem Schlitten nach der Erfindung tritt also die Verkantung der skiartigen, d.h. flachen und relativ breiten Kufen automatisch auf, wenn die beiden Kufen längs gegeneinander verschoben werden. Die schräge Anordnung der Achsen bürgt außerdem dafür, daß die beiden Kufen bei der Verkantung parallel zueinander geführt sind, ohne daß es einer zusätzlichen Pårallelogrammführung oder dergleichen bedürfte.
  • Vorzugsweise ist ein Sitz vorgesehen, der mit wenigstens einem Verbindungsglied verbunden ist. Besonders bevorzugt ist eine Ausführungsform, bei der der Sitz an wenigstens zwei Verbindungsgliedern anqelenkt ist. Der Sitz kann also eine zusätzliche Verbindung zwischen den beiden Verbindungsgliedern herstellen und ist bei einer weiter bevorzugten Ausführungsform so vorgesehen, daß er beim Übergang der Kufen in ihre verkanteten Stellungen anhebhar und/oder neigbar ist. Dadurch kann die Neigung, die bei einer Kurvenfahrt und bei Hangfahrten auftritt, auf natürliche Weise vom Benutzer ausgeglichen werden, es ergibt sich aber trotzdem eine stabile Mittellage. Das bedeutet, daß der Schlitten ohne Beeinflußung durch den Benutzer stets in die Mittellage, d.h.
  • in die Geradeaus fahrt-Stellung, zuriickzukehren sucht.
  • Der Schlitten kann nach einer Ausführungsform der Erfindung derart ausgebildet sein, daß mindestens zwei Verbindungsglieder auf jeder Seite mit je einer einteiligen Kufe verbunden sind, wobei an jeder Kufe wenigstens eine schräge Verkantungsachse vorgesehen ist. Ein Schlitten nach dieser Ausführungsform ist besonders einfach ausgebildet und ist durch die Schrägstellung der Kufen, durch Gewichtsverlagerung des Fahrers und/oder durch besondere Ausbildung der Kufen, beispielsweise durch Verbreiterung im Bereich ihrer vorderen Enden, lenkbar. Die beschriebene Neigbarkeit des Sitzes ist hier besonders wertvoll und kann den Gegebenheiten durch entsprechend schrägachsige Verbindungen zwischen Sitz und Verbindungsgliedern angepaßt werden.
  • Es ist möglich, alle Gelenke zwischen den Verbindungsgliedern und den Kufen (im Falle von zwei Verbindungsgliedern vier) mit den schrägen Verkantungsachsen vorzusehen, es reicht jedoch an jeder Kufe nur eine der schrägen Verkantungsachsen aus, während die andere Verbindung jeweils über andere Gelenke mit mehreren Freiheitsgraden, beispielsweise Kugeigelenke, elastische Verbindungen, wie Gummilagerungen etc. ausgeführt werden können.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung können die Kufen in Längsrichtung geteilt und Kufenabschnitte, vorzugsweise die vorderen, zur Lenkung des Schlittens aus der Kufenachse der anderen (vorzugsweise hinteren) Kufenabschnitte auslenkbar sein, wobei die auslenkbaren Kufenabschnitte im wesentlichen parallel zueinander bleiben und vorzugsweise in Längsrichtung nicht gegeneinander verschoben sind. Dabei sind vorzugsweise die vorderen mit den hinteren Kufenabschnitten über je ein kardanartiges Gelenk verbunden. Bei dieser Ausführungsform wird also der Schlitten durch Änderung der Längsrichtung der vorderen und hinteren Kufenabschnitte gegeneinander gesteuert. Die Ausführung der Steuerung kann auf beliebige Weise erfolgen, beispielsweise durch Griffe oder Fuß-Angriffspunkte an den Kufen oder Verbindungsgliedern.
  • Weitere Vorteile und Merkmale von bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen und der Beschreibung im Zusammenhang mit den Zeichnungen hervor.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargesteilt und werden im folgenden näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform eines Schlittens, Fig. 2 ein teilweise geschnittenes Detail eines Gelenks, Fig. 3 eine Rückansicht des Schlittens nach Fig. 1 mit unverkanteten Kufen, Fig. 4 eine Rückansicht des hinteren Teils des Schlittens nach Fig. 1 mit verkanteten Kufen, Fig. 5 eine Draufsicht auf den Schlitten nach Fig. 1 in seiner Stellung mit verkanteten Kufen mit nur strichliert angedeuteten Sitz, Fig. 6 eine Alternative einer Sitzbefestigung in Seitenansicht, Fig. 7 eine Rückansicht der Aus-ffthrungsform näch Fig. 6, Fig. 8. eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, Fig. 9 eine Detailansicht nach der Linie IX - IX in Fig. 8, Fig. 10 eine Draufsicht auf einen Schlitten entsprechend Fig. 8 in mit in Kurvenfahrt ausgelenkten Kufen und nur strichliert angedeutetem Sitz und Fig. 11 eine perspektivische Ansicht des Schlittens in der Stellung nach Fig. 10.
  • Der in den Fig. 1 bis 5 dargestellte Schlitten 11 besitzt zwei einteilige, skiähnliche Kufen 12, 13, die eine relativ breite, ebene Kufenauflagefläche oder Lauffläche 14 und an ihrem vorderen Ende eine aufwärts gebogene Schaufel 15 mit Grifflöchern 17 haben,die auch zum Einstellen der Fersen des Fahrers dienen können. Der vordere Bereich 16 der Kufen ist verbreitert (Fig.
  • 5).
  • Die Kufen 12, 13 sind über zwei bügelartige und vorzugsweise zum Abfangen von Stößen federnde Verbindungsglieder 18, 19 miteinander verbunden, die an den Kufen über Gelenke 20 angreifen.
  • Die Gelenke 20 bestehen im dargestellten Beispiel aus an den Kufen befestigten schräg U-förmigen Bügeln 21 (s. insbesondere Fig. 2), in denen ein Gelenkstück 22 um einen Bolzen 23 schwenkbar gelagert ist. Der Bolzen 23 wird durch eine Feder 24, die in einer Ausnehmung des Gelenkstücks 22 angeordnet ist, in die in Fig.'2 dargestellte Lage gedrückt, in dem sein Ende 25 in ein Loch an einem Schenkel und sein verdickter Kopf 26 in einen vergrößerten Lochabschnitt am anderen Schenkel des Bügels 21 eingreift. Von dem vergrößerten Lochabschnitt führt ein schmalerer Durchbruch 27 (Fig. 1) nach außen. Durch Ziehen des Bolzens entgegen der Federkraft 24 (in Fig. 2 nach links oben) kommen das Ende 25 und der Kopf 26 aus den ihnen entsprechenden Durchbrüchen und das Gelenkstück 22 kann aus dem Bügel 21 herausgezogen werden, wobei der dünnere Teil des Bolzens 23 durch den schmalen Durchbruch 27 hindurch läuft. Das Gelenk ist also mit einem Handgriff demontierbar und eflaubt das Abnehmen der Kufen von den Verbindungsgliedern zum Transport.
  • Es ist zu erkennen, daß der Bolzen 23 in Fahrtrichtung 28 schräg aufwärts weisend angeordnet ist, und damit eine schräge Verkantungsachse 29 festlegt, die unter einem Winkel von 20 bis 600, vorzugsweise 30 bis 400 gegenüber der Kufenauflagefläche 14 geneigt ist, jedoch in einer zur Kufenauflagefläche senkrechten Längsebene verläuft. Im dargestellten Beispiel sind jeweils beide Seiten der Verbindungsglieder 18, 19 durch Gelenke 20 über schräge Verkantungsachsen 29 mit den Kufen verbunden, von denen jeweils die beiden zu einer Kufe gehörenden Achsen in der gleichen senkrechten Ebene verlaufen. Jeweils ein Gelenk an jeder Kufe könnte jedoch auch durch ein anderes Gelenk ersetzt sein,das keine in der gleichen Richtung schräge Achse aufweist, dafür aber mehrere Freiheitsgrade hat, wie beispielsweise Kugel-, Gummigelenke oder dergleichen. Zur gewünschten Wirkung wird je Kufe nur ein Gelenk mit einer schrägen Verkantungsachse benötigt, wobei diese beiden Gelenke am gleichen oder an unterschiedlichen Verbindungsgliedern angeordnet sein können (auch diagonal).
  • Die beiden Verbindungsglieder 18, 19 sind in ihrem äußeren Bereich, etwa oberhalb der Kufen1 durch stangenförmige Längsverbindungen 30 miteinander verbunden. Die Längsverbindungen 30 sind zur Führung der Verbindungsglieder oder der Kufen nicht notwendig, sondern dienen in erster Linie als Griffe und Lenkeinrichtungen. Sie sind mit den Verbindunqsgliedern 18, 19 über Kugelgelenke 31 verbunden. ihrer wäre jedoch auch eine Lagerung mit einer ähnlichen Schrägführung wie beim Gelenk 20 oder eine elastische Gelenkverbindung, beispielsweise ein Gummilager oder ein kardanisches Lager möglich.
  • In der Mitte der bogenförmig gekrümmten Verbindungsglieder 18, 19 sind Sitztragarme 32 angeordnet, die von den Verbindungsgliedern nach vorn ragen. Sie sind hakenförmig gebogen und haben an ihrem vorderen Ende eine Aufnahmebohrung für einen nagerstift 33, der an einem Sitzbefestigunqsbeschlag 34 angebracht ist. An diesem ist mittels einer Schraube 35 und eines Zwischenstückes 36 ein elastisches Glied befestigt, das aus zwei Gummielementen 37, 38 in Form dicker Scheiben oder lIohlzylinder besteht, durch die die Schraube 35 hindurchragt und die je einen Sitztragarm zwischen sich halten. Die Schraube 35 ragt durch eine Öffnung der sitztraqarlne durch und ist iiber das Zwischenstück 36 mit dem Sitzbefestigungsbeschlag verbunden.
  • Der Lagerstift 33 ist unter einem Winkel gegenüber der IIorizontalen (Lauffläche 14) geneigt und bildet zusammen mit dem elastischen Element eine Lagerung um eine SitzbefestifJurl(Jsachse 39, die in die gleiche Richtung weist wie die Verntungsachse 29, jedoch etwas steiler ist. Beide Sitzbefestigungsachsen 39 liegen in Geradeaus-Stellung des Schlittens in einer vertikalen Mittellängsebene. Die Achse 39 bildet sich durch die Verbindung zwischen dem schrägen Stift 33 und dem Schnittpunkt der Mittelachse der Schraube 35 mit dem Sitztragarm 32. Die Sitzbefestigungsachse 39 könnte auch aus einfachen scharnierartigen Gelenken entsprechend den Gelenken 20 bestehen, die eine entsprechende Schräge haben. I)ie vorliegende Ausführung schafft aber einerseits einen Ausgleich für eventuelle Flucht- oder Montageungenauigkeit und sorgt andererseits für eine Rückstellkraft, die den Sitz und damit den gesamten Schlitten in die Geradeaus-Stellung zu bewegen sucht, wenn keine äußeren Kräfte vorliegen. Auf den Sitzbefestigunt3beschlägen 34 ist ein Sitz 40 in Form eines sich leicht trapezförmig nach vorn verjüngenden Brettes angebracht. Der Sitz kann entsprechend der Verwendungsform des Schlittens in der Form und Material angepaßt sein und beispielsweise auch aus einer profilierten Kunststoffschale bestehen. Ein im wesentlichen ebener Sitz hat jedoch den Vorteil , daß der Fahrer sowohl in sitzender als auch in liegender Stellung auf dem Schlitten fahren kann.
  • Die Funktion des Schlittens nach den Fig. 1 bis 5 ist wie folgt: In der in Fig. 1 gezeigten Geradeaus-Stellung sind die beiden Kufen nicht versetzt und zueinander parallel und ihre beiden Laufflächen 14 liegen in einer Ebene. Der Sitz liegt mittig oberhalb der Kufen, die Sitzfläche ist parallel zu den Laufflächen 14. Der Fahrer kann auf dem Schlitten sitzen oder liegen und entweder mit den Inden die Grifflöcher 17, den vorderen Querträger 18 bzw. die Längsverbindungen 30 ergreifen oder seine Fersen in die Löcher 17 oder auf den vorderen Querträger 18 stellen.
  • Bei Schrägfahiten zum Klang (Fahrten in geneigtem Gelände außerhalb der Fallinie) und bei Kurvenfahren können die Kufen aus der in Fig. 3 dargestellten Geradeaus-Stellung in die in Fig. 4 gezeigte verkantete Stellung gebracht werden. Dies kann vom Fahrer durch Verlagerung seines Schwerpunktes und einer damit verbundenen Neigung und Verschiebung der Sitzfläche und/oder durch Längsverschiebung der Kufen gegeneinander geschehen. Als Handhabe zur gegenseitigen Verschiebung der Kufen können die Verbindungselemente, die Längsverbindungen 30 oder die Kufen selbst verwendet werden.
  • Wenn bei der dargestellten Ausführungsform eine Kufe, z.B.
  • die in Fig. 5 untere bzw. in Fig. 4 rechte, gegenüber der anderen nach vorn geschoben wird, so stellen sich die Verbindungsglieder 18, 19, die bisher rechtwinklig zu den Kufen standen, schräg zu diesen, bleiben aber, ebenso wie die Kufen, zu einander parallel. Durch die Schräge der Verkantungsachsen 29 werden die Kufen jedoch gegeneinander verkantet, und zwar bei der dargestellten Schrägenach vorn aufwärts so, daß die vorgeschobene Kufe mit ihrer Innenkante und die zurückgeschobene Kufe mit der Außenkante tiefer liegt. Dies bedeutet, daß der Schlitten auf einer ebenen Fläche mit den beschriebenen Kanten aufliegen würde. Der Betrag der Verkantung richtet sich einerseits nach dem Betrag der Längsverschiebung der Kufen gegeneinander und andererseits nach dem Winkel, den die Verkantungsachse 29 mit der Horizontalen bildet. Je kleiner dieser Winkel ist, umso stärker wird die Verkantung in Abhängigkeit von dem Winkel, den die Verbindungsglieder mit der Kufenlängsachse bilden.
  • Durch die Schrägstellung der Verhindungsglieder werden auch die Sitztragarme verschwenkt. Wie aus Fig. 5 zu erkennen ist, wird dabei der Sitz 40 von seiner Mittellage zwischen den Kufen beim Ausführungsbeispiel in Richtung auf die zurückverschobene Kufe 12 zu bewegt. Der Betrag dieser Verschiebung hängt davon ab, wie die in dieser J:bcne wirksamen Drehpunkte der Gelenke 20 im Vergleich zum Anlenkungspunkt des Sitzes an den Sitztragarmen liegen. Wenn, wie beim dargestellten Ausführungsbeispiel, der Sitzanlenkungspunkt durch die Sitztragarme weit nach vorn verschoben wird, so verschiebt sich der Sitz in Richtung auf die Kufe 12. Würden die Sitz tragarme nach hinten weisen, so wäre eine umgekehrte Verschiebung die Folge.
  • Durch die Schräge der wirksamen Sitzbefestigungsachsen 39 wird der Sitz nicht nur verschoben, sondern auch verschwenkt, wie aus Fig.4 zu erkennen ist. Diese Verschwenkung erfolgt so, daß sich der Sitz zu der zurückliegenden, also bei Schrägfahrt am Hang höheren Kufe hin neigt, so daß in diesem Falle der Sitz weniger steil ist als der Hang. Der Sitz neigt sich um so mehr, je geringer der Winkel der Achse 39 gegenüber der Horizontalen ist. Bei Kurvenfahrt, bei der, ähnlich wie bei einem Ski, die Kufen so geneigt sind, daß die kurveninneren Kanten tiefer liegen, ist dann der Sitz ebenfalls zum Kurveninneren hin geneigt, was der natürlichen Kurvenlage entspricht.
  • Durch diese Geometrie und insbesondere auch durch die Breite der Kufen, wird trotz der Verschwenkung der Schwerpunkt des Fahrers bei der verkanteten Stellung nach Fig.4 gegenüber der unverkanteten nach Fig.3 etwas angehoben, so daß der Schlitten stets in die Lage nach Fig.3 zurückzukehren sucht. Er befindet sich dort also in einem stabilen Gleichgewicht der Kräfte. Dazu hilft, wie bereits ausgeführt, die Gummilagerung des Sitzes durch die Gummielemente 37,38 mit.
  • In Fig.1 ist strichliert angedeutet, daß auf den Kufen je eine Skibindung 41 üblicher Bauart angebracht sein kann. Da die Kufen von den Verbindungsgliedern 18,19, die durch den Sitz miteinander verbunden sind, abnehmbar sind, können sie, beispielsweise für Schleppliftfahrten oder zum Laufen in tiefem Schnee, wie übliche Skier vom Fahrer angeschnallt werden, während er den Sitz tragen kann. Es wäre auch möglich, die Skibindungen mit den an den Kufen festen Teilen der Gelenke 20 baulich zu verbinden oder die Bindungen an diesen Teil einhängbar zu machen.
  • Die Lenkung des Schlittens erfolgt durch die unterschiedlichen Belastungsverhältnisse der Kufen bzw. durch deren Verkantung und wird durch die verbreiterung der Kufen im vorderen Bereich wirksam unterstützt. Der Fahrer kann insbesondere, wenn er noch unerfahren ist, auch in üblicherweise die Füße zur Lenkung mit heranziehen.
  • In den Fig.6 und 7 ist eine Befestigung des Sitzes 40 gezeigt, bei der der Sitz gegenüber den Verbindungselementen 18,19 nicht zwangsweise verschoben oder verschwenkt wird. lr ist von einer Seite über ein Gummielement 42 und hinten über eine Brücke mit Gummielementen 43 mit den Verbindungsgliedern verbunden. Die Brücke 44 ist über eine Achse 45 und Schrauben mit dem Verbindungsglied 19 verbunden und hat die Form einer Platte, die von beiden Seiten von den Gummielementen 43 eingeschlossen ist, die ihrerseits über Schraubbolzen am Sitz 40 befestigt sind. Durch diese Verbindung ist der Sitz zwar gefedert und vom Fahrer in gewisser Weise nach rechts und links kippbar und kann sich außerdem gegenüber den Verbindunc3sgliedern soweit drehen, aaß er bei deren Verschwenkung in der Längsachse des Schlittens bleibt. Eine Neigung des Sitzes ist unabhängig von der Verkantung der Kante.
  • Die Brücke 44 ist nur beispielhaft erwähnt. Es könnte an dieser Seite ebenfalls ein übliches Gummifeder- und Dämpfungselement 42 verwendet werden, wie es am Verbindungsglied 18 gezeigt ist.
  • In den Fig. 8 bis 11 ist ein Schlitten 51 gezeigt, bei dem die Kufen 12', 13' aus vorderen und hinteren Abschnitten 52, 53 bestehen. Die hintere Kufe 53 hat in ihrem vorderen Bereich eine Aufwärtskrümmung 54 und einen daran anschliessenden höher liegenden horizontalen Abschnitt 55.
  • Der hintere Kufenabschnitt 53 ist mit einem Verbindungsglied 19 über zwei Gelenke 20 verhunden und an dem Verbindungsglied 19 ist der Sitz 40' über ein Sitzbefestiyungsgelenk verbunden, das ebenso wie das Verbindungsglied 19 und die Gelenke 20 genau den in Fig. 1 beschriebenen entsprechen.
  • Die vorderen Kufenabschnitte 52 sind kurze skiartige Kufenstücke mit einer Schaufel 15, die jedoch im vorliegenden Beispiel nicht durchbrochen ist. Auch sind die Kufen vorn nicht verbreitert. Die Kufenabschnitte 52 sind über je ein Gelenk 56 mit einem Verbindungsglied 18' verbunden. Die Gelenke 56 entsprechen in der Bauweise den bereits heschriehenen Gelenken 20, jedoch ist die Gelenkachse 57 horizontal, d.h. sie verläuft in Kufenlängsrichtung. Die vorderen und hinteren Kufenabschnitte 52, 53 sind einer ein kardanartiges Gelenk 58 miteinander verbunden, das am hinteren Fnde des vorderen Kufenabschnittes 52 angeordnet ist und dieses mit dem horizontalen Abschnitt 55 des hinteren ivufenabschnittes so verbindet, daß sich diese Kufenabschnitte zwar um eine horizontale und vertikale Querachse zur Kufenlängserstreckung gegeneinander hewegen können, jedoch die Kufenauflageflächen zueinander parallel bleiben. Das bedeutet also, daß die Verkantung der hinteren Kufenabschnitte 53 durch das Gelenk 20 auch bei einer gegenseitigen Auslenkung auf die vorderen Kufenabschnitte übertragen wird. Ein entsprechendes Gesenk ist in Fig. 9 dargestellt, das aus einem auf dem Nufenabschnitt 52 befestigten U-Bügel. 59 einem darin durch horizontale Lagerstifte befestigten, ebenfalls U-förmic3en Zwischenstück 60 und einer senkrechten Achse 61 besteht, die unter Zwischenlage von Gleitscheiben 62 mit dem Abschnitt 55 des hinteren Kufenabschnittes 53 verbunden ist. Da in diesem Fall die IIaupthewegung eine Schwenkung um die in den Fig. 8 und 9 vertikale Achse 61 ist, könnte eventuell die Schwenkung um die beiden horizontalen Achsen entfallen, wenn eine entsprechende federnde ewglichkeit durch elastische Elemente vorgesehen ist. Es ist in jedem Falle vorzuziehen, bei allen Gelenken eine gewisse Elastizität und federnde Beweglichkeit zuzulassen, damit einerseits Fluchtungsungenauigkeit, die beispielsweise durch Verbiegungen im Betrieb auftreten können, ebenso ausgeglichen werden, wie Bodenunebenheiten oder dergleichen.
  • Die vordere Sitzbefestigung erfolgt über ein Gelenk, das in seinem Grundaufbau dem hinteren Sitzbefestigungsgelenk entspricht. In diesem Falle ist jecoch der Sitztragarm 32' gegenüber dem Verbindungselement 18' nach hinten angeordnet. Die Achse, die bei dem Schlitten 51 die Sitzverschiebung und Längsausrichtung zum Schlitten bestimmt, ist in diesem Falle die Achse 61 bzw. die Ehene zwischen den beiden Achsen 61 auf beiden Seiten des Schlittens.
  • Die Wirkungsweise der Ausführungsform nach den Fig. 8 bis 11 ist wie folgt: Bei einer Lenkbewegung, die wiederum durch Gewichtsverlagerung und/oder unmittelbare Beeinflussung des vorderen Verbindungselementes 18' oder der Kufen geschehen kann, werden die beiden vorderen Kufen 52, die durch das Verbindungselement 18' verbunden sind, parallel verschwenkt, ohne daß sie sich gegeneinantler längs verschieben. Dafür sorgen die horizontalen Schwenkachsen 57. Da iiber die Gelenke 58 die hinteren Kufenabschnitte 53 an den vorderen auch auf Zug verbunden sind, folgen diese und verschieben sich dabei in Längsrichtung gegeneinander. Daraus ergibt sich eine Schrä 3-stellung des hinteren Verbindungsgliesdes 19, das über die schragen Achsen 29 der Gelenke 20 eine Verkantung der hinteren Kufenabschnitte bewirkt, die über das Gelenk 58 auch auf die vorderen Kufenabschnitte 52 übertragen wird. Der Sitz neigt sich dabei in gleicher Weise wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel beschrieben, zur Kurveninnenseite hin, während die Kufen auch hier so verkantet sind, daß die Kurveninnenkanten (bei ebener Unterlage) den Boden berührten. Es tritt hier also bei Kurvenfalirten nicht die Irscheinung ein, daß die Außenkanten greifen, was zum Sturz führen könnte.
  • Dadurch, daß die Gelenke 58 am hinteren Teil der vorderen Kufenabschnitte sind, ergibt sici eine gute und schmale Spurhaltung, die die erreichbaren Geschwindig}:eiten erhöht.
  • Es ist möglich, alle möglichen Lenkhilfen vorzusehen, wie Lenkstangen, Handgriffe, Fußstützen oder dergleichen. Da trotz der unterschiedlichen Funktion der vorderen und I1interen Gelenke die beiden Verbindungselemente zueinander parallel versciiwenkt werden, ist es auch möglich, die Verbindungsstangen 30 vorzusehen, die ebenfalls zum Lenken benutzt werden können.
  • Diese sind besonders vorteilhaft zum resthalten auf dem Schlitten. Die vorliegende Ausführungsform mit im vorderen Bereich parallel und ohne Längsverschiebung zueinander verschiebbaren Kufen, ist besonders bevorzugt. Es wäre jedoch auch möglich, durch eine un/180° verdrehte Anordnung die hinteren Kufen parallel zu führen und die vorderen Kufen in Längsrichtung gegeneinander verschiebbar zu machten, in dem man dort schrägachsige Gelenke verwendet.
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Claims (32)

  1. Ansprflche 1. Schlitten mit verkantbaren parallelen Kufen und wenigstens zwei Verbindungsgliedern zwischen diesen, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kufe (12, 12', 13, 13') iier weni<Istens eine schräg liegende Verkantungsachse (29) mit wenigstens einem der Verbindungsglieder (18, 19) derart verbunden ist, daß zumindest entsprechende Abschnitte jeder Kufe bei der Verkantung in Längsrichtung gegeneinander verschiebbar sind.
  2. 2. Schlitten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsglieder (18, 19, 18') parallel zueinander geführt sind.
  3. 3. Schlitten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsglieder (18, 19) unabhängig von den Kufen durch Längsverbindungen (30, 40) miteinander verbunden sind.
  4. 4. Schlitten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die schrägen Verkantungsachsen (29) in einer zur Kufenlangsachse parallelen und zur Kufenauflagefläche (14) vertikalen Ebene liegen.
  5. 5. Schlitten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die schrägen Verkantungsachsen (29) in Fahrtrichtung aufwärts weisen.
  6. 6. Schlitten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die schrägen Verkantungsachsen (29) mit der Kufenauflagefläche (14) einen Winkel von 20 bis 600, vorzugsweise 30 bis 40°, bilden.
  7. 7. Schlitten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsglieder (18, 19, 18') eine Parallelführung für die Kufen (12, 13, 12', 13') bilden.
  8. 8. Schlitten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Kufen (12, 13, 12', 13') und/ oder an den Verbindungsgliedern (18, 19, 18') Lenkeinrichtungen vorgesehen sind.
  9. 9. Schlitten nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsverbindungen als Sitz (40) und/oder als Lenkeinrichtung (30) ausgebildet sind.
  10. 10. Schlitten nach- einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsglieder (18, 19, 18', 19') insbesondere in vertikaler Richtung federnd ausgebildet sind.
  11. 11. Schlitten nach einem der vorhergelaenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kufen (12, 13, 12', 13') über Schnellverbindungen (20, 56) lösbar mit den Verbindunqsgliedern (18, 19, 18') verbindbar sind.
  12. 12. Schlitten nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verkantungsachsen (59) nach Art von einrastbaren l30lzen (23) ausgeführt sind.
  13. 13. Schlitten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kufen (12, 13) im Bereich ihrer vorderen Enden verbreitert sind.
  14. 14. Schlitten nach einem der vorhergelaenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sitz (40) vorgesehen ist, der mit wenigstens einem Verbindungsglied (18, 19, 18') verbunden ist.
  15. 15. Schlitten nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitz (40) an wenigstens zwei Verbindungsgliedern (18, 19, 18) angelenkt ist.
  16. 16. Schlitten nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitz (40) beim Übergang der Kufen t12, 13, 12', 13') in ihre verkanteten Stellungen anhebbar und/ oder neigbar ist.
  17. 17. Schlitten nach Anspruch 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet,daß die Sitzbefestigung Jeweils über eine im wesentlichen vertikale Achse sowie ein zumindest seitlich kippbares Gelenk (42, 43), vorzugsweise mit federnder Rükführung in die Mittellage, erfolgt.
  18. 18. Schlitten nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitz (40) an den Verbindungsgliedern über wenigstens eine Sitzbefestigungsachse (39) angelenkt ist, die bei unverkanteten Kufen im wesentlichen in einer vertikalen Längsebene und vorzugsweise gegenüber der Vertikalen vorwärts oder rfickwärts geneigt angeordnet ist.
  19. 19. Schlitten nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigungsrichtung gleich ist wie die der Verkantungsachsen (29).
  20. 20. Schlitten nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Betrag der Neigung zur Ilorizontalen bei den Sitzbefestigunysachsen (39) größer ist als bei den Verkantungsachsen (29).
  21. 21. Schlitten nach einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitz (40) derart an den Verbindungsgliedern (18, 19, 18') angeordnet ist, daß er sich bei der Verkantung der Kufen vorzugsweise in Richtung auf die Kufe zu bewegt und/oder neigt, deren Aiißenkante die Laufkante bildet.
  22. 22. Schlitten nach einem der Ansprüche 14 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß den Sitzbefestigungsteilen Rückstell-bzw. Dämpfungseinrichtungen (37, 38, 42, 43), die vorzugsweise eine Sitzfederung bewirken, zugeordnet sind.
  23. 23. Schlitten nach einem der vorhergehenden Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Verbindungsglieder (18, 191 auf jeder Seite mit je einer einteiligen Kufe (12, 13) verbunden sind, wabei an jeder Kufe weinigstens eine schräge Verkantungsachse (29) vorgesehen ist.
  24. 24. Schlitten nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Verbindungsglieder (18, 19) vorgesehen sind, daß wenigstens jeder Kufe (12, 13) je eine Verkantungsachse (29) zugeordnet ist, während die Verbindungsglieder im übrigen über Gelenke mit mehr als einer freien Achse mit den Kufen verbunden sind.
  25. 25. Schlitten nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Kufen (12', 13') in Längsrichtung geteilt und Kufenabschnitte (52), vorzugsweise die vorderen, zur Lenkung des Schlittens (51) aus der Kufenlängsachse der anderen (vorzugsweise hinteren) Kufen schnitte (53) auslenkbar sind, wobei die auslenkbaren Kufenabschnitte (52) im wesentlichen parallel zueinander bleiben und vorzugsweise in Lngsrichtung nicht gegeneinander verschoben sind.
  26. 26. Schlitten nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die anderen, vorzugsweise hinteren Kufenabschnitte (53) über die schrägen Verkantungsachsen (29) mit wenigstens einem Verbindungsglied (19) verbunden sind.
  27. 27. Schlitten nach Anspruch 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht in LNngsrichtung gegeneinander verschiebbaren, vorzugsweise vorderen Kufenabschnitte (52) über im wesentlichen horizontal e T'inq-Verkantungsacisen (57) mit einem vorderen Verbindungsglied (18) verbunden sind.
  28. 28. Schlitten nach einem der Anspriche 25 bis 27, dadurch ekennzeichnet, daß die vorderen mit den hinteren Kufenabschnitten (52, 53) über je ein kardanartiges Gelenk (=)8) verbunden sind.
  29. 29. Schlitten nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß eine Achse des kardanartigen Gelenkes (58) im wesentlichen senkrecht und die andere parallel zur Kufenauflagehfläche sowie quer zur Kufenlängsrichtunq verläuft.
  30. 30. Schlitten nach Anspruch 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet, daß das kardanartige Gelenk (58) am hinteren Ende der vorderen Kufenabschnitte (52) angeordnet ist.
  31. 31. Schlitten nach einem der vorherqchenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den von den Verbindungsqliedern (18, 19) lösbaren Kufen (12, 13) Skibindungen angebracht bzw. anbringbar sind.
  32. 32. Schlitten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen Schaufeln (15) der Kufen (12, 13) Löcher (17) aufweisen.
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