DE2624712A1 - Schlitten - Google Patents
SchlittenInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B13/00—Sledges with runners
- B62B13/02—Sledges with runners characterised by arrangement of runners
- B62B13/06—Sledges with runners characterised by arrangement of runners arranged in two or more parallel lines
- B62B13/08—Sledges with runners characterised by arrangement of runners arranged in two or more parallel lines with steering devices
- B62B13/10—Sledges with runners characterised by arrangement of runners arranged in two or more parallel lines with steering devices with swivelling portions of the runners; with a swivelling middle runner
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Description
BEIM STROHHAUSE 34 PATENTANWALT RUF 040/2467 43
den 1. Juni 1976
Plast & Form A/S K/E -
Fredrikstad/:Torwegen
Anwaltsakte : 5o84
Schlitten
(5s wird die Priorität aus der norwegischen Patentanmeldung No. 75·1988 vom 5· Juni 1975
in Anspruch genommen)
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schlitten mit einem Sitzteil, der mittels Streben auf einem Paar Hauptkufen
abgestützt ist, und einer Lenkkufenanordnung, die schwingungsfähig in einem vorderen Abschnitt des Sitzteiles gelagert
ist.
Infolge ihrer starren Konstruktion neigen Schlitten vorstehender Ausführung zur Übersteuerung, wenn die Hauptkufen
auf Unregelmäßigkeiten in der Schlittenbahn treffen, und aus dem gleichen Grunde neigt die Lenkkufe zur Lockerung
ihres Bodenkontakts, was zu einer unsicheren Lenkung führt. 609850/0334
Somit liegt eine Aufgabe der Erfindung darin, eine Schlittenkonstruktion
zu schaffen, die nicht die obigen Nachteile aufweist, d.h. einen stabileren Schlitten zu schaffen, der auch
eine gleichmäßige und sichere Steuerung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Schlitten gelöst, an welchem am hinteren Teil des Schlittens die Streben
um eine Querachse verschwenkbar mit dem Sitzteil und dem Paar Hauptkufen verbunden sind und am vorderen Teil des Schlittens
die Hauptkufen um eine Längsachse verschwenkbar über einen
vereinigten, aufwärts gekrümmten Frontabschnitt der Hauptkufen mit dem Sitzteil verbunden sind.
Eine solche Schlittenkonstruktion ermöglicht geschmeidige oder federnde Relativbewegungen zwischen dem Sitzteil und den
Hauptkufen und zwischen den Hauptkufen selbst und schafft einen Schlitten mit einer stabilen Dreipunktabstützung, bei welcher
die Steuerkufe bleibenden Bodenkontakt hat. Durch Ausführung der vorderen Verbindung zwischen dem Sitzteil und den
Hauptkufen als leicht lösbare Verbindung kann der Schlitten leicht zwecks Absteilens oder Transports zusammengelegt werden.
Eine Ausfuhrungsform des erfindungsgemäßen Schlittens ist im
folgenden im einzelnen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
In dieser zeigen:
Figur 1 : eine perspektivische Ansicht des Schlittens, Figur 2 : eine Seitenansicht des Schlittens,
Figur 3 · eine auseinandergezogene Ansicht zur Erläuterung
von Einzelteilen der lösbaren Verbindung zwischen dem Sitzteil und den Hauptkufen.
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Der Schlitten gemäß der in der Darstellung gezeigten Ausführungsform
ist im wesentlichen eine Stahlrohrkonstruktion und besteht hauptsächlich aus einem Sitzteil, einem Paar Hauptoder
Seitenkufen und einer vorderen, mittleren Lenkkufenbaugruppe.
Der Sitzteil hat einen Sitz 1, beispielsweise aus Kunststoff,
der auf einem Paar langgestreckter Stahlrohre 2, 2f montiert
ist. An ihren vorderen Enden sind die Sitzstahlrohre 2, 21
durch ein Querstück 3 verbunden, wie am besten aus Fig. 3 ersichtlich
ist.
Die Hauptkufen bestehen aus einem Paar Kufen oder Schneeschuhen 4, 4', beispielsweise aus Kunststoff, die an jeweils abgeflachten
Schenkeln eines U-förmigen Stahlrohres befestigt sind. Der sich nach oben erstreckende Basis- bzw. Mittelteil* bildet
einen vereinigten oder gemeinsamen Frontabschnitt 5 der Hauptkufen. Durch.Fuß betätigbare Bremssporne 24 sind an den Kufen
4, 4' angeordnet. Das vordere Ende des Sitzteiles 1 stützt
sich an dem nach oben gezogenen Frontabschnitt 5 der Hauptkufen ab, und am hinteren Ende des Schlittens wird der Sitzteil
durch ein Paar Streben 6, 6! auf jeder Kufe 4, 4' abgestützt.
Die Lenkkufenbaugruppe hat eine relativ kurze Kunststoffkufe
oder Schneeschuh 7, die durch einen Metallbeschlag 8 verschwenkbar mit einer nach oben und hinten geneigten Steuersäule
9 verbunden ist. Diese ist schwingungsfähig in einer Lagerhülse
Io gelagert, die starr, beispielsweise durch Verschweissung, am vorderen Ende des Sitzteiles zwischen den Sitzrohren
2, 2' befestigt ist. Die Lenksäule 9 ist ferner an ihrem oberen Ende mit einem Lenkrad versehen.
Die in der Einleitung erwähnten Schlittentypen haben im allgemeinen
die vorstehend beschriebenen Merkmale.
+ des U
fih9850/0334
lemäi. einem neuen und wesentlichen Merkmal des erfindungsgemäiien
Schlittens ist aber» die Verbindung zx^ischen dem Sitzteil
und den Hauptkufen gelenkig, und zwar im Gegensatz zu üblichen
Schlitten, bei denen diese Verbindung starr ist.
3o besitzt die vordere Lagerung (A in Fig. 2) des Sitzteiles 1 an dem Frontabschnitt 5 der Hauptkufen einen Gewindestift oder
einen Bolzen 12 s der sich in Längsrichtung des Schlittens durch
miteinander fluchtende Öffnungen 13, 14 in dem Querstück 3
und dem Frontabschnitt 5 erstreckt. Letzterer besitzt ein kanal-
oder U-ProfiI-förmiges Lagerteil 17, das auf einem mittleren
Teil des den Frontabschnitt bildenden Stahlrohres sitzt. Ein Mittelabschnitt oder eine Hülse 15 mit aufgeweitetem Durchmesser
auf dem Bolzen 12 erstreckt sich durch die ausgerichtete öffnung 14 des vorderen Abschnitts, während ein mit Gewinde versehenes
Ende des Bolzens sich durch die öffnung 13 mit kleinerem Durchmesser in das Sitzquerstück 3 erstreckt. Die Verbindung
wird mittels einer Mutter 16 festgelegt, welche auf das entgegengesetzte, mit Gewinde versehene Ende des Bolzens 12
aufgeschraubt wird. Die Mutter 16 hat eine praktische Form und
Dur chines s er, so daß sie leicht und ohne Hilfswerkzeug an- und
afcgeschraubt werden kann. So kann der Hauptkufenfrontabschnitt
r in bezug zum Sitzteil 1 frei um eine Achse verschwenken, die
in Längsrichtung des Schlittens verläuft, wie durch den Pfeil a
in Fig. 3 angegeben ist.
Das kanalförmige Lagerstück 17 ist mit einem vorspringenden Flansch 17a versehen, der an den unteren Rand des Sitzteil-Querstäcks
3 anstößt, um die Relativdrehung zwischen den Teilen zu beschränken. Weiterhin sind dfe Streben 6, 6!, die die Hauptkufen
mit dem Sitzteil am hinteren Teil des Schlittens verbinden, an den Hauptkufen und dem Sitzteil um eine Achse verschwenkbar
gelagert, die in Querrichtung des Schlittens verläuft, wie durch die Pfeile B und C in Fig. 2 angegeben ist.
ROnS 50/0334
In der dargestellten Ausführung^ form werden die Streben 6, 6'
einteilig aus einem U-förmigen Stahlrohr mit einem Quermittelteil
13 gebildet, das verschwenkbar in Gelenkbügeln 19 gelagert ist j welche an einem abgeflachten Endabschnitt der Sitzteilstahlrohre
2, 2' ausgebildet sind. Die Streben 6, υ' verlaufen
von ihrer oberen Lagerung bei C an dem Sitzteil leicht nach hinten und auswärts geneigt zu den Hauptkufen, und mit
ihren unteren Enden sind die Streben verschwenkbar mittels seitlich verlaufender Schwenkzapfen 2o wie bei B mit Metallbeschlägen
21 an den Kufen 4, 4' verbunden, wobei diese Beschläge ähnlich wie der Beschlag 8 an der Lenkkufe 7 ausgeführt sind.
Wenn bei Benutzung des Schlittens eine der Kauptkufen oder
Schneeschuhe 4, 4' auf ein Hindernis trifft, wird diese Kufe flexibel in einer vertikalen Richtung federn, wie durch den
Pfeil D in Fig. 2 angegeben ist, wobei die entsprechende Strebe 6, 6T sich gleichzeitig in ihren oberen und unteren Schwenklagern
C, B am Sitzteil bzw. an den Hauptkufen dreht. Wenn das Hindernis einmal passiert ist, federt die Kufe infolge der
Elastizität des Stahlrohres, aus dem die Hauptkufen und die Streben hergestellt sind, in ihre ursprüngliche Lage zurück.
Somit wird der Schlitten während seiner Gleitfahrt in einer stabilen Dreipunktbeziehung abgestützt, in der ein wesentlicher
Teil des Gewichts des Schiitbenfahrers immer auf der Lenkkufe liegt, so daß diese Bodenberührung behält und eine kontrollierte
Lenkung des Schlittens unabhängig von Unregelmäßigkeiten oder Hindernissen in der Schlittenbahn ermöglicht.
Wie oben erwähnt, kann die schwenkbare Verbindung A zwischen dem Hauptkufenfrontabschnitt 5 und dem Sitzteilquerstück 3
durch Abschrauben der Mutter 16 und Herausziehen des Bolzens 12 gelöst werden. Dadurch können der Sitzteil 1 und die Streben
6, 6' zwischen die Hauptkufen 4, 4! eingefaltet werden,
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so daß der Raum, den der Schlitten zur Aufbewahrung oder zum Transport einnimmt, vermindert wird. Dieses Merkmal der Erfindung
wird durch die lösbare Verbindung zwischen der Lenksäule 9 und dem Rad 11 gefördert. Das obere Ende der Lenksäule ist,
wie in Fig. 2 gezeigt ist, in einer zentralen Hülse 22 des Lenkrades mittels einer Schnellkupplung festgelegt, beispielsweise
durch einen Riegelbolzen 23. Durch Herausnahme des Riegelbolzens 23 kann das Lenkrad 11 von der Lenksäule 9 abgehoben
werden und diese mit der Lenkkufe 7 aus der Lagerhülse Io im Sitζteil 1 herausgezogen werden.
Der hintere Teil der Hauptkufen 4, 4' hat eine verhältnismäßig
kurze, ebene Gleitfläche, vorzugsweise gleicher Länge wie die Lenkkufe 7, während sich der vordere Teil der Hauptkufen
4, 41 mit einem verhältnismäßig großen Krümmungsradius
gleichförmig nach oben krümmt. Dieses sichert eine bessere Dreipunktabstützung und ruhige Bewegungen, wenn die Hauptkufen
auf Unregelmäßigkeiten in der Schlittenbahn treffen.
609850/0334
Claims (3)
1.,/Schlitten mit einem Sitzteil, der mittels Streben auf
einem Paar Hauptkufen abgestützt ist, und einer Lenkkufenanordnung, die schwingungsfähig in einem vorderen
Abschnitt des Sitzteiles gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß am hinteren Teil des Schlittens die Streben
(6, 61) um eine Querachse verschwenkbar mit dem Sitzteil (1) und dem Paar Hauptkufen (4, 41) verbunden
sind und am vorderen Teil des Schlittens die Hauptkufen um eine Längsachse verschwenkbar über einen vereinigten,
aufwärts gekrümmten Frontabschnitt der Hauptkufen mit dem Sitzteil (1) verbunden sind.
2. Schlitten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere schwenkbare Verbindung (12 - 17) zwischen
den Hauptkufen (4, 4') und dem Sitzteil (1) eine leicht lösbare Verbindung ist.
3. Schlittenlnach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, daß
KONTEN. DRESDNER BANK «BLZ 2OO80OOO
:Κ HAMBURG IBLZ 2OO 1OO 2O) NR. 193766-2O8
Rn98B0/0334
der aufwärts gekrümmte Frontabschnitt (5) der Hauptkufen
(H, 4') einen verhältnismäßig großen Krümmungsradius hat.
RO98B0/033A
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