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DE2848952A1 - Fuellminenstift mit montage - Google Patents

Fuellminenstift mit montage

Info

Publication number
DE2848952A1
DE2848952A1 DE19782848952 DE2848952A DE2848952A1 DE 2848952 A1 DE2848952 A1 DE 2848952A1 DE 19782848952 DE19782848952 DE 19782848952 DE 2848952 A DE2848952 A DE 2848952A DE 2848952 A1 DE2848952 A1 DE 2848952A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping ring
clamping
slots
pliers
pencil according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782848952
Other languages
English (en)
Inventor
Nichtnennung Beantragt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Faber Castell AG
Original Assignee
AW Faber Castell GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AW Faber Castell GmbH and Co filed Critical AW Faber Castell GmbH and Co
Priority to DE19782848952 priority Critical patent/DE2848952A1/de
Priority to DE19792906101 priority patent/DE2906101A1/de
Publication of DE2848952A1 publication Critical patent/DE2848952A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K21/00Propelling pencils
    • B43K21/02Writing-core feeding mechanisms
    • B43K21/22Writing-cores gripping means, e.g. chucks

Landscapes

  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Püllminenstift und Montage
  • Die Erfindung betrifft einen Füllminenstift mit einer, an einen verschiebbaren Klemmring mittels Federkraft abgestützten konischen Klemmzange, die mit einer, er einen Druckknopf längsbeweglichen Minenkammer in Verbindung steht und einem Schreibrohr, an welchem sich nach innen eine Minenbremse anschl@eßt.
  • Derartige Stifte sind für den Gebrauch vorwiegend dünner Bleimine bestimmt. Sie sollen sich für eine Serienfertigung besonders gut eignen. Hierbei ist vor allem die problemlose Montierbarkeit des Klemmringes zu gewährleisten.
  • Es ist erkannt, zur Erfüllung dieser Aufgabe die Klemmzange mit ihrem Zangenschaft als separates Teil zu fertigen und mit einem Einschraubgewinde an diesem Schaftende zu versehen. Der Klemmring wird hierbei auf den Zangenschaft vorgesteckt, wonach letzterer dann mit dem Minenrohr verschraubt wird.
  • Eine solche Montage ist für eine Nechanisierung problematisch, da das Einfädeln der feinen Gewinde und deren Festschrauben ohne ueberdrehen sehr feinfühlig erfoloen muß. Weiterhin ist nachteilig, daß eine solche, nit einem derart feinen Gewinde versehene Klemmzange aus Metall gefertigt werden muß. Allein durch diese Werkstoffwahl und die dadurch bedinate Fertigungsmethode, gerät das Produkt in eine höhere, für diese Art von Stiften nicht mehr vermarktungsfchige Preisklasse.
  • Dazu kommt noch, daß auch das Gegenstück, in elches die Klemmzange einzuschrauben ist, aus Festigkeitsgründen aus Metall hergestellt werden muß.
  • Eine andere Ausführung nach DE-AS 2260065 sieht vor, daß die Kleranzance aus zwei Halbschalen besteht, welche bei dr-r Vontage des Klemmringes axial gegeneinander verschoben werden müssen, um den Klemmring zuerst über die eine und dann über die andere Zangenkopf-Hälfte zu schieben. Dabei muß außerdem der Klemmring radial verformbar sein. Ein solches System macht zwei Zangenhälften erforderlich, die versetzt montiert und dann bündig gestellt werden müssen. Es wird hierbei ein höherer Montageaufwand erforderlich. Außerdem eignet sich dieses Prinzip nicht für einstückige Zangen-Minenbehälter.
  • Nach der DE-OS 2649871 sind die Klemmzange und der Klemmring nicht kreisrund, sondern von einem hiervon dbt-:eic'lenden, aber übereinstimmenden Profil versehen, welches bei Gleichstellung beider Teile einen Durchlaß der Klemmzange durch den Klemmring ermöglicht und bei einer darauffolgenden Verdrehung dieser beiden Teile zueinander, eine Sperrwirkung ergibt, vergleichbar einem Bajonett-Verschluß. Um diese Sperrwirkung aufrecht zu erhalten, müssen beide Teile verdrehgesichert werden.
  • Daraus ist ersichtlich, daß sowohl konstruktiv als auch montagemäßig ein höherer Aufwand gegenüber der vorliegenden Erfindung betrieben werden muß.
  • Bekannt ist weiterhin die DE-OS 2737538, nach welcher die Einheit Klemmzange-Ninenrohr längshalbiert ist, jedoch verbunden über ein sogenanntes Filmscharnier und klappbar um die Längskanten der Halbschalen.
  • Nachteilig ist hierbei, daß solche, aus Plastik hergestellte Teile, bei Verwendung von Filmscharnieren nur eine ganz begrenzte Materialauswahl zulassen, die für die Funktion des Stiftes mit Sicherheit als nicht optimal bezeichnet werden kann, da diese Stoffe eine gewisse Weichheit aufweisen müssen, die im Gegensatz zu den Erfordernissen ausreichender Minenhaltekraft steht. Ferner ist in dieser Beschreibung nicht erkennbar, wie die Montage des Klemmringes erfolgt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Montage des Klemmringes ohne axiale Verschiebung von Klemzangenhälften, also auch bei einstückigen Zangen-Minen-Behältern,in der Weise zu gewährleisten, daß der KlenT-ring über den Zangenkopf hinweg montiert werden kann.
  • Dabei soll eine optimale Anzahl von Teilen eines solchen Stiftes kostensparend aus Plastik gefertigt werden können und eine unproblematische Maschinenmontage möglich sein.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Klemmring einen oder mehrere axiale Schlitze aufweist.
  • In weiterer Ausbildung ist vorgesehen, daß der Klemmring zwei diametral gegenüberliegende Schlitze aufweist, deren Einzellänge kleiner ist als die GesamtlCnge des Klemmringes, wobei die Schlitzöffnungen an entgegengesetzten Seiten angeordnet sind.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß der Klemmring über den Zangenkopf hinweg, ohne vorherige axiale Verschiebung der Zangenhälften montierbar ist, wobei der Montagevorgang lediglich aus einer geradlinigen Hubbewegung ableitbar ist. Des weiteren kann die mit den Klemmarmen der Zange verbundene Minenkammer einstückig hergestellt werden.
  • Weiterhin sorqt einerseits die Führuna, in z:elcher sich der geschlitzte Klemmring längsverschiebbar brrEindet, dafür, daß sich der Klemmring in montiertem Zustand nicht an den Stirnkanten aufdehnt, andererseits stellt der Klemmring durch die versetzte Unterbrechung einen geschlossenen Materialring dar, durch welchen ein Aufdehnen über die gesante Länge des Klemmringes nicht wirksam wird.
  • Fin Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieron.
  • Es zeigen: ig. 1 Längsschnitt durch den Stift Fig. 2 Längsschnitt durch den Klemmring (2 Schlitze) Fig. 3 Vorderansicht des Klemmringes rig. 4 Längsschnitt durch Klemmring ( 4 Schlitze) Fig. 5 Vorderansicht des Klemmringes Fig. 6 Montagephasen der Klemmzange zur ist ist in bekannter leise mit einem Schreibrohr 2 @erschen, in wclchem sich die Mine l führt. Dieses Schreibrohr 2 ist mit der Spitze 3 fest verbunden. In der Spitze 3 befindet sich, fest fixiert, die elastische Minenbremse 4. Die Spitze 3 ist über das Gewinde 5 mit dem Schaft 23 lösbar verbunden, Dieser weist an der angenseite eine Führung 8 in Form einer Bohrung auf, in welcher sich der Klemmring 9 zwischen den Anschlägen 6 und 17 verschieben kann. Der Klemmring liegt unter Wirkung der Druckfeder 19 am Anschlag 17 an, bei gleichzeitiger Schließstellung der Klemmzange 7. Ins Stiftinnere stützt sich die Druckfeder 19 gegen den stirnzeitigen Bund des Minenrohres 24 ab. Letzteres ist mit der Klemmange 7 fest verbunden. Den Abschluß des Minenrohres bildet der Knopf 26 (Fig. 1) Für eine wirtschaftliche Massenfestigung ist es von Bedeutung, daß die Klemmzange 7 im Plastikspritzverfahren hergestellt wird und daß diese mit dem Minenrohr 24 einstückig verbunden ist.
  • Eei einem herkömmlichen, völlig geschlossenen Klemmring wäre eine solche Ausführung undurchführbar, da sich ein solcher Klemmring nicht über den Zangenkopf hinwegschieben ließe, da dessen Kopfdurchmesser ja größer ist als der Innendurchmesser des Klemmringes.
  • Nach der vorliegenden Erfindung weist der Klemmring 9 jedoch Längsschlitze 10 und 101 auf, die sich gegenüberliegen und entgegengesetzt zueinander gerichtet sind und die Schlitzöffnungen 11 und ll' aufweisen.
  • (Fig. 2,3) Dadurch wird erreicht, daß bei der Montage, d.h. beim Durchschieben der Klemmzange 7 durch den Klemmring 9 zunächst ein Aufdehnen dieses Klemmringes an der Schlitzöffnung 11 bzw. an der Stirnkante 12 erfolgt. Diese Aufdehnung steigert sich bis zum Erreichen des inneren Endes des Maßes a durch den Naximaldurchmesser 13 der Klemmzange 7. Bei fortschreitendem Eintauchen der Klemmzange 7 über das Naß a hinweg, wird eine weitere Spreizung des Schlitzes 10 dadurch vermieden, daß nunmehr eine Spreizung des Schlitzes 101 in zunehmendem Naß erfolgt. Dadurch wird eine örtliche Materialüberdehnung verhindert. Der Schlitz 10' erfährt seine maximale Spreizung erst dann, wenn der Maximaldurchmesser 13 der Klemmzange 7 in den Bereich von Maß a' gelangt. Dann ist jedoch der vorher belastete Schlitz 10 wieder völlig entlastet. Der Klemmring 9 wird somit für die Klemmzange 7 durchgängig, ohne daß der Material schluß über den Umfang des Klemmringes getrennt wird.
  • Dadurch wird ein Aufdehnen des Klemmringes 9 über dessen gesamte Länge verhindert. Vielmehr erfolgt die Dehnung in elastischer Weise bei der Montage nur am jeweiligen Standort des Naximaldurchmessers 13.
  • Im eingebauten Zustand wird die Klemmzange 7 unter Wirkung der Druckfeder 19 gegen die Stirnkante 12' des Klemmringes 7 gedrückt. Der Konus 15 an der Klemmzange 7 übt dabei eine radial dehnende Wirkung auf den Klemmring 9 im Bereich der Stirnkante 12' so lange aus, bis das Spiel zwischen Führung O und Klemmring ausgeschaltet ist und der Klemmring 9 somit durch die Führung 8 abgestützt und an weiterer Dehnung gehindert wird.
  • Durch die Art der versetzten Schlitze 10 und 10' und ceren Anordnung, pflanzt sich diese Dehnung nicht über den l-leamrina 9 in Längsrichtung fort, sondern beschronkt sich auf den Stirnbereich 12'. Dadurch ist es möglich, die Reibwerte zwischen Klemrnring 9 und Führung c niedriger zu halten als die Losreißkraft des Klemmringes 9 am konus 15 der Klemmzange 7. Diese Bedingung ist für die Vorschubfunktion notwendig.
  • Der Klemmring 9 muß bei Betätigung des Knopfes 26 von der Klemmzange 7 bis zum Anschlag 6 mittransportiert werden, damit die Mine 1 einen Vorschub um diesen Betrag erfährt. Erst bei Anschlag 6 darf der Klemmring 9 vom Konus 15 sich lösen, wodurch der Vorschub beendet wird.
  • ine überhhte Reibung zwischen Klemmring 9 und Führung 8 würde bei Betätigung von Knopf 26 den Klemmring 9 sofort von der Klemmzange 7 abheben, wodurch die Zange geöffnet und ein Vorschub der Mine nicht erfolgen könnte.
  • Eine solch überhöhte Reibung würde beispielsweise dann zustande kommen, wenn der Klemmring 9 auf seiner gesamten Länge geschlitzt wäre und einen zylindrischen Außendurchmesser aufweisen würde. In diesem Fall würde sich der Klemmring auf seiner ganzen Länge so lange dehnen, bis er die Führung 8 völlig spielfrei ausfüllt, wobei diese überhöhte Reibung entsteht.
  • Um bei einem solchen, über die ganze~Länge geschlitzen Klemmring diese völlige Anlage in der Führungsbohrung zu vermeiden, müßte ein solcher Klemmring zweckmäßigerweise konisch gestaltet werden und zwar verjüngt nach der Anschlagseite 17 hin. Außerdem wäre die Wandstärke des Klemmringes so weit zu steigern, daß die durch den federbelasteten Konus 15 verursachte Radialdehnung an der Stirnkante 12' sich nicht voll auswirken kann.

Claims (5)

  1. Patentansprüche Füllminenstift mit einer, an einem verschiebbaren Klemmring mittels Federkraft abgestützten konischen Klemmzange, cie mit einer, über einen Druckknopf längsbeweglichen Minenkammer in Verbindung steht und einem Schreibrohr, an welchem sich nach innen eine Minenbremse anschließt, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring (9) einen oder mehrere axiale Schlitze aufeist.
  2. 2. Füllminenstift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring (9) zwei diametral gegenüberliegende Schlitze (10) und (10') aufweist, deren Einzellänge kleiner ist als die Gesamtldnge des Klemmringes (9), wobei die Schlitzöffnungen (11) und (11') an entgegengesetzten Seiten angeordnet sind. (Fig. 2,3)
  3. 3. Füllminenstift nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Klemmring (9) vier Schlitze paarweise angeordnet sind, wobei das Schlitzpaar (10) senlzrecht zur Ebene des Schlitzpaares (10') steht.
  4. 4. Füllminenstift nach Anspruch 1, dadruch gekennzeichnet, daß der Klemmring (9) einen1 über die ganze Länge sich erstr@ckenden Schlitz aufweist.
  5. 5. Füllminenstift nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Klcmmring (9) eine Konizität am Außendurchmesser aufweist, die sich zum Anschlag (17) hin verjüngt.
    5. Füllminenstift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aus ei oder mehreren federnden Klemmarmen betehende Klemmzange (7) einstückig mit dem Minenrohr (24) verbunden ist.
DE19782848952 1978-11-11 1978-11-11 Fuellminenstift mit montage Withdrawn DE2848952A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6011084A (en) * 1998-06-26 2000-01-04 Binney & Smith Inc. Erasable colored pencil lead
US6271286B1 (en) 1998-06-26 2001-08-07 Binney & Smith Inc. Erasable colored pencil lead

Cited By (4)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6011084A (en) * 1998-06-26 2000-01-04 Binney & Smith Inc. Erasable colored pencil lead
US6262143B1 (en) 1998-06-26 2001-07-17 Binney & Smith Inc. Erasable colored pencil lead
US6271286B1 (en) 1998-06-26 2001-08-07 Binney & Smith Inc. Erasable colored pencil lead
US6815471B2 (en) 1998-06-26 2004-11-09 Binney & Smith Inc. Erasable colored pencil lead

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