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DE2848609A1 - Einrichtung zur uebergabe des haufwerks von einem foerderer auf einen quer zu diesem verlaufenden nachgeschalteten foerderer in bergbaubetrieben, insbesondere fuer die streb-streckenuebergabe - Google Patents

Einrichtung zur uebergabe des haufwerks von einem foerderer auf einen quer zu diesem verlaufenden nachgeschalteten foerderer in bergbaubetrieben, insbesondere fuer die streb-streckenuebergabe

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DE2848609A1
DE2848609A1 DE19782848609 DE2848609A DE2848609A1 DE 2848609 A1 DE2848609 A1 DE 2848609A1 DE 19782848609 DE19782848609 DE 19782848609 DE 2848609 A DE2848609 A DE 2848609A DE 2848609 A1 DE2848609 A1 DE 2848609A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
transport
transport disk
disk
scraper
Prior art date
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Application number
DE19782848609
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English (en)
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DE2848609C2 (de
Inventor
Helmut Truszczinski
Hans-Eckart Von Viebahn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Original Assignee
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Priority to FR7924503A priority patent/FR2443402B1/fr
Priority to GB7935964A priority patent/GB2035247B/en
Priority to GB8204601A priority patent/GB2092983B/en
Priority to PL1979219488A priority patent/PL119299B1/pl
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Priority to US06/085,041 priority patent/US4300673A/en
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/74Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
    • B65G47/80Turntables carrying articles or materials to be transferred, e.g. combined with ploughs or scrapers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/52Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices
    • B65G47/66Fixed platforms or combs, e.g. bridges between conveyors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)
  • Escalators And Moving Walkways (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

2848Θ09
PATENTANWÄLTE
DlPL.-ING. BUSCHHOFF
DlPL -ING. HENNICKE
Reg.-Nr. # KÖLN, den 8O11„1978
Dipl.-Ing. VOLLBACH
KAISER-WILHELM-RING 24
5000 KÖLN 1
Gw 7867 vo/wo
bitte angeben
Aktenz.:
Annio: Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia 4670 LUnen
Titel: Einrichtung zur Übergabe des Haufwerks von einem Förderer auf einen quer zu diesem verlaufenden nachgeschalteten Förderer in Bergbaubetrieben, insbesondere für die Streb-Streckenübergabe
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Übergabe des Haufwerks von einem Förderer auf einen quer zu diesem verlaufenden nachgeschalteten Förderer in Bergbaubetrieben, insbesondere für die Streb-Streckenübergabe, mit einer zwischen dem Abwurfende des vorgeschalteten Förderers und dem Fördertrum des nachgeschalteten Förderers angeordneten, den Förderstrom umlenkenden Überleitvorrichtung.
Die Erfindung wird nachfolgend im Zusammenhang mit dem bevorzugten Anwendungsfall der Streb-Streckenübergabe beschrieben, obwohl sie auch für die Haufwerksübergabe zwischen zwei einander nachgeschalteten, z„B. aus Kettenkratzförderern und/oder Gurtbandförderern odedglo bestehenden Förderern in strebentfernten Bereichen anwendbar ist.
Ü3Q021/Q18U
Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia £-9** Q
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Um das Haufwerk am Strebende in den Streckenförderer abzuwerfen, ist es üblich, das Abwurfende des als Kettenkratzförderer ausgebildeten Strebförderers bis über das Fördertrum des Streckenförderers vorzuziehen. Da der Streckenförderer etwa rechtwinklig zum Strebförderer verläuft und der Förderstrom infolgedessen um 90° umgelenkt werden muß, kommt es an der Übergabestelle häufig zu HaufwerksStauungen mit der Folge, daß die Strecke im Strebeingangsbereich mehr oder weniger von dem überfließenden Haufwerk zugeschüttet wirdo Diese Gefahr ist besonders groß, wenn das Haufwerk übergroße Haufwerksstücke enthält, wie dies bei einem Kohlehaufwerk häufig der Fall isto
Es ist auch bekannt, zwischen dem Abwurfende des Strebförderers und der Aufgabestelle des Streckenförderers einen Zwischenbunker anzuordnen oder aber als Überleitvorrichtung eine Überleitschurre bzw» eine Umlenkrinne od. dglo vorzusehen,, Auch hier kann es zu Stauungen des Haufwerks kommen, insbesondere dann, wenn kein ausreichend großes Gefalle zwischen dem Abwurfende des Strebförderers und dem Fördertrum des Streckenförderers vorhanden isto
Um die genannten Nachteile zu beseitigen, verwendet man sogenannte Kurvenförderer, bei denen die umlaufende Kratzerkette über eine Rollkurve ododgl» von dem Strebverlauf in den Streckenverlauf umgelenkt wird (DE-OS 20 13 089, DE-OS 21 63 497, DE-OS 23 01 348, DE-AS 20 65 424). Die Kurvenförderer mit Rollkurven u.dglo erfordern einen erhebliohen Bauaufwand. Die Umlenkung des angetriebenen Kratzerbandes von dem Strebverlauf in den Streckenverlauf bedingt außerordentlich hohe Kettenzugkräfte und entsprechend stark ausgelegte Kettenan-
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triebe. Die Gefahr von Kettenrissen ist nicht auszuschließen,
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Übergäbeeinrichtung der eingangs genannten Art, insbesondere eine Streb-Streckenübergabe, zu schaffen, bei welcher eine störungsfreie Haufwerksübergabe gewährleistet ist, der hohe Aufwand eines Kurvenförderers mit Rollkurve od„dgl. aber vermieden wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mittels einer angetriebenen, in Umlenkrichtung des Förderstromes umlaufenden Überleitvorrichtung gelöst.
Das erfindungsgemäße Prinzip läßt sich in verschiedener Weise verwirklichen. Bei einer bevorzugten Ausfuhrungsform besteht die Überleitvorrichtung aus einer umlaufenden Transportscheibe, die im Falle der Streb-Streckenübergabe das Abwurfende des Strebförderers untergreift und das Fördertrum des Streckenförderers übergreift,, Das Haufwerk wird am Abwurfende des Strebförderers auf die rotierende Transportscheibe abgeworfen und auf dieser um einen Winkel von etwa 90° bis zu einer Stelle befördert, an der es zumindest angenähert mit der Drehgeschwindigkeit der Transportscheibe in den Streckenförderer abgeworfen wird,, Dabei wird dem Haufwerk von der Transportscheibe eine in Transportrichtung des Strekkenförderers wirkende Beschleunigung erteilt. Vorteilhaft 1st auch, daß etwaiges Feingut, welches am Abwurfende des Strebförderers durch die umlaufende Antriebstrommel und das Kratzerband in das Untertrum des Strebförderers mitgenommen wird, auf die das Abwurfende des Strebförderers untergreifende Transportscheibe fällt und daher ebenfalls von der Transportscheibe in den Streckenförderer über-
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geben wird. Die Gefahr von Untertrum-Verstopfungen des Strebförderers ist daher ausgeschaltet. Bei Venrendung der umlaufenden Transportscheibe wird zwischen dem Übergabeende des Strebförderers und dem Streckenförderer kein größeres Höhenniveau benötigt. Um den Austrag des Fördergutes in den Streckenförderer sicherzustellen, empfiehlt es sich, einen das Fördergut von der Transportscheibe abstreifenden Abstreifer odedgl0 vorzusehen, der zweckmäßig verstellbar angeordnet wird, derart, daß er sich auf die jeweilige, im Betrieb unter Umständen ändernde Lage des Streckenförderers gegenüber dem Abwurf ende des Strebförderers einstellen läßto Vorzugsweise wird die Anordnung so getroffen, daß sich der Abstreifer vom Drehpunkt der Transportscheibe bis zumindest zu deren Außenumfang hin erstreckt«, Hierbei kann der Abstreifer um die Drehachse der Transportscheibe oder um deren Drehlager schwenkbar seino Weiterhin empfiehlt es sich, die Transportscheibe nebst ihrem Antrieb mit dem Maschinenrahmen des Strebförderers zu einer rückbaren Baueinheit zusammenzufassen, so daß die gesamte Überleitvorrichtung beim Rücken des Strebförderera mitgenommen wird.
Die Transportscheibe benötigt nur einen geringen Einbau= raum. Ihr Radius kann etwa gleich der Breite des Streit= kenförderers seino Um auch bei schwankenden Pörd@m@ngen des Strebförderers die ordnungsgemäß© Haufw@ gäbe sicherzustellen, kann es zweckmäßig s®inp ά@η antrieb der Transportscheibe so aussubila©n0 daß die Transportscheibe mit veränderlicher B£"©hg©sd£rain=· digkelt antreiben läßto Vorzugsweise wird die Transport= scheibe von dem Antrieb des Strebförd®r@re über ©in© Ga= triebeabzweigung angetrieben» Ferner ©mpfiehlt @s @leh0 auf der Transportfläche der Transportsclaailss einen Ver~
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schleißschutz vorzusehen, der zweckmäßig leicht auswechselbar angeordnet wird.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung besteht die Überleitvorrichtung aus einer das Abwurfende des Strebförderers untergreifenden feststehenden Transportscheibe und mindestens einem über diese Transportscheibe hinweg umlaufenden Transportarm od0dgl0 Vorzugsweise werden mehrere in Winkelabständen zueinander angeordnete Transportarme vorgesehen, die um eine gemeinsame Achse drehbar sind. Bei dieser Ausgestaltung der Überleitvorrichtung wird das Haufwerk also am Abwurfende des Strebförderers auf die feststehende Transportscheibe abgeworfen und hier von den über die Transportscheibe hinwegbeweglichen Transportarmen erfaßt und über die Transportscheibe hinweg in den Streckenförderer beförderte Die Transportscheibe kann in diesem Fall eine kleinere Flächenabmessung erhalten. Beispielsweise wird eine etwa halbkreisförmige oder kreissegmentförmige Transportscheibe verwendet, die einerseits das Abwurfende des Strebförderers untergreift und andererseits mit ihrer Abwurfkante über das Übertrum des Streckenförderers greifte Auch bei dieser Ausführungsform der Überleitvorrichtung empfiehlt es sich, die gesamte Überlei tvorri chtung mit dem Antriebskopf bzwo dem Maschinenrahmen des Strebförderers zu einer geschlossen rückbaren Baueinheit zusammenzufassen.
Das erfindungsgemäße Prinzip läßt sich in einer weiteren Ausführungsform auch so verwirklichen, daß als Überleitvorrichtung eine Umlenkschurre bzw«, Umlenkrinne ododgl. verwendet wird, die zumindest an ihrer Kurvenaußenseite umlaufende Mitnehmerorgane aufweist, die dem auf die Rinne abgeworfenen Haufwerk eine Beschleunigung in Richtung auf den Streckenförderer erteilen, so daß es in der
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Umlenkrinne zu keinen HaufwerksStauungen kommen kanno Vorzugsweise bestehen die genannten Mitnehmerorgane aus umlaufenden Rollen, die einzeln oder aber auch gemeinsam über einen Kettenantrieb ododgl0 angetrieben werden können. Statt dessen können die Mitnehmerorgane aber auch an einem umlaufenden endlosen Mitnehmerband angeordnet werden,, Um die Schurre bzw. Umlenkrinne auf den jeweiligen Abstand zwischen dem Abwurfende des Strebförderers und der Aufgabestelle des Streckenförderers einstellen zu können, empfiehlt es sich, die Umlenkrinne gelenkig und/oder teleskopierbar mit dem Maschinenrahmen des Kettenkratzförderers des Strebförderers zu verbinden.
Es besteht auch die Möglichkeit, die vorgenannte Rollenvorrichtung in Verbindung mit der erfindungsgemäßen Transportscheibe vorzusehen, wobei die Rollen als Umlenkorgane im Umfangsbereich der Transportscheibe derart angeordnet sind, daß sie die Umlenkung des von dem Strebförderer auf die Transportscheibe abgeworfenen Haufwerks in den Verlauf des Streckenförderers unterstützen,, Die Rollen können mit einem Rollenantrieb versehen sein oder als antriebslose, frei drehbare Rollen ausgeführt werden.
Die Erfindung wird nachfolgend im Zusammenhang mit den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Streb-Streckenübergäbe in Draufsicht auf das Übergabeende des Strebförderers und den rechtwinklig hierzu verlaufenden Streckenfordererj
Fig. 2 die Anordnung gemäß Figo 1 in einem Schnitt nach Linie II-II der Fig. 1;
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Figo 3 ebenfalls in Draufsicht auf das Ubergabeende des Strebförderers ein zweites Ausführung sb ei spiel der erfindungsgemäßen Streb-Streckenübergabe ;
Fig. 4 die Einrichtung nach Fig. 3 in einer Seitenansicht und im Querschnitt durch den Strekkenförderero
In den Flg. 1 und 2 ist mit 10 der als Kettenkratzförderer ausgebildete Strebförderer und mit 11 der Streckenförderer bezeichnet, der ebenfalls aus einem Kettenkratzförderer besteht und etwa rechtwinklig zu dem Strebförderer in der Strecke verlegt ist. Der Strebförderer 10 ist, wie bekannt, in Abbaurichtung A rückbar. Mit 12 ist der Abbau- bzw. Kohlenstoß bezeichnet, der Z0B. mittels eines Kohlenhobels 13 abgebaut wird, der an einer Hobelführung 14 des Strebförderers 10 geführt ist. Am Antriebskopf des Strebförderers 10 ist der Hobelantrieb 15 sowie der Fordererantrieb 16 angeflanscht, welcher die in dem Maschinenrahmen 17 des Strebförderers verlagerte Kettentrommel 18 für den Antrieb und die Umlenkung der endlosen Kratzerkette antreibt.
Das in Pfeilrichtung im Strebförderer 10 geförderte Haufwerk wird an der Kettentrommel 18 auf eine Transportscheibe 19 abgeworfen, die um eine vertikale Drehachse 20 in Pfeilrichtung S drehbar ist und einerseits den Maschinenrahmen 17 mit der Kettentrommel 18 untergreift und andererseits den Streckenförderer 11 auf angenähert ganzer Breite übergreift«. Das von dem Strebförderer 10 auf die Transportscheibe 19 abgeworfene Haufwerk wird auf der Transportscheibe in Pfeilrichtung S über einen Winkel von angenähert 90° mitgenommen und in Transportrichtung des Streckenförderers 11 in deeeen
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Untertrum abgeworfen. Der Abwurf erfolgt im wesentlichen unter der Wirkung der Zentrifugalkräfte Ein Abstreifer streift das verbleibende Haufwerk von der Transportscheibe 19 ab, so daß dieses ebenfalls in das fördernde Obertrum des Streckenförderers 11 gelangt» Der Abstreifer erstreckt sich vom Drehpunkt 20 der Transportscheibe 19 bis etwa an den Außenumfang der Transportscheibe. Br liegt oberhalb der strebseitigen Seitenwand des Strekkenförderers 11. Die Anordnung ist so getroffen9 daß der Abstreifer 21 um den Drehpunkt 20 schwenkbar ist, so daß er sich auf die jeweilige Lage des Streckenförderers 11 gegenüber dem Abwurfende des Strebförderers 10 einstellen läßt.
Der gesamte Antriebskopf des Strebförderers 10, welcher den Maschinenrahmen 17 mit den Antrieben 15? 16 umfaßt, ist, wie Figo 2 zeigt, am Strebende geringfügig angehoben und auf einem ζ»Β. als Schlitten ausgebildeten Auflager 22 abgestützt, welches auch die aus der Trans« portscheibe 19 und dem Abstreifer 21 bestehende Überleitvorrichtung trägt» Der Antriebskopf und die Überleitvorrichtung bilden dabei eine geschlossen rückbare Bauein= helt. Das Auflager 22 weist abbaustoßseitig eine Verlängerung 22· auf, welche, wie aus Fig. 2 ersichtlich, eine über das Obertrum des Streckenförderung 11 aufragende Brackenwand 23 trägt, die die rotierende Transportscheibe 19 an ihrem Außenumfang im Bereich zwischen der Kettentrommel 18 und der Abwurfstell© umgreift g an der das Haufwerk von der Transportscheibe 19 in d®n Strakkenförderer 11 abgeworfen wird»
Da die Transportscheibe 19 das Abwurfende des Strebför» derers 10 untergreift, gelangt etwaige Schlabberkohle bzw. Feinkohle, die an der Kettentrommel 18 in das Untartrum des Strebförderers mitgeführt wird,, auf die Trans-
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portscheibe, so daß auch dieses Gut in den Streckenförderer 11 ausgetragen wird.
Die vorstehend "beschriebene Ausführungsform läßt sich auch in der Weise ändern, daß anstelle der rotierenden Transportscheibe 19 eine feststehende Transportscheibe verwendet wird, über die sich der Abstreifer 21 hinwegbewegt, der in diesem Fall die Funktion eines Transportarmes hat. Das von dem Strebförderer 10 auf die feststehende Transportscheibe 19 abgeworfene Fördergut wird von dem um die Drehachse 20 rotierenden Transportarm 21 erfaßt und in den Streckenförderer 11 abgeworfen. Die Transportscheibe 19 kann in diesem Fall eine kleinere Flächenabmessung erhaltene Beispielsweise kann eine etwa halbkreisförmige oder kreissegmentförmige Transportscheibe 19 verwendet werden, die das Abwurfende des Strebförderers 10 unterfaßt und das Fördertrum des Streckenförderers 11 nur auf einer Teilbreite übergreift oder mit der strebseitigen Seitenbegrenzung des Fördertrums angenähert abschließto Es besteht auch die Möglichkeit, mehrere Transportarme 21 in sternförmiger Anordnung vorzusehen, die um die gemeinsame Drehachse 20 umlaufen.
Bei der in den Figo 3 und 4 gezeigten Uberleitvorrichtung wird das Haufwerk an der Antriebstrommel 18 des Strebförderers 10 in eine Winkelschurre bzw. Umlenkrinne 30 abgeworfen, deren Austragsende 31 oberhalb des Streckenförderers 11 liegt. Über die Umlenkrinne 30 wird das Haufwerk demgemäß von dem Strebverlauf in den Streckenverlauf umgelenkt. An der Kurvenaußenseite der Umlenkrinne 30 sind mehrere, über den Bogenumfang verteilt angeordnete Mitnehmer in Gestalt von umlaufenden Rollen 32 gelagert, die dem in die Umlenkrinne 30 abgeworfenen Haufwerk eine Beschleunigung in Pfeilrichtung S ertei-
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len, so daß es in der Umlenkrinne auch dann nicht zu Haufwerksstauungen kommen kann, wenn das Gefälle der Umlenkrinne in Pfeilrichtung S verhältnismäßig gering ist. Die Rollen 32 können jeweils mit einem Einzelantrieb oder mit einem gemeinsamen Antrieb über eine in Fig. 3 nur angedeutete Antriebskette 33 od.dgl0 versehen sein. Auch können die Rollen 32 an ihrem Außenumfang die Mitnahme des Haufwerks begünstigende Profilierungen oder kleine Mitnehmerorgane od.dgl, aufweisen. Anstelle der über den äußeren Kurvenbereich der Umlenkrinne 30 verteilt angeordneten Rollen 32 kann aber auch ein über die Außenkurve der Umlenkrinne umlaufendes endloses Kettenband vorgesehen werden, welches Mitnehmerorgane, z.B. kleine Rollen, Mitnehmerflügel ododgl., aufweist. Auch ist es möglich, an der Kurveninnenseite der Umlenkrinne 30 angetriebene, umlaufende Mitnehmerorgane der genannten Art vorzusehen, wie dies in Fig. 3 bei 32' angedeutet ist.
Auch bei der Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4 ruht der gesamte Antriebskopf des Strebförderers 10 auf einem Auflager 22O Die Umlenkrinne 30 ist mit dem Antriebskopf zu einer geschlossen rückbaren Baueinheit verbunden. Vorzugsweise ist die Umlenkrinne 30 in Pfeilrichtung P gegenüber dem Antriebskopf bzw. dem Maschinenrahmen 17 des Strebförderers 10 teleskopisch ein- und ausfahrbar sowie auch selten- und/oder höhenverschwenkbar, um sie auf die jeweilige Lage des Streckenförderers 11 einstellen zu können.
Die vorstehend im Zusammenhang mit den Fig„ 1 bis 4 beschriebenen Übergabevorrichtungen können, wie erwähnt, auch für die Haufwerksübergabe zwischen zwei Endlosförderern im streb entfernt en Bereich verwendet werden,,
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Außerdem lassen sich die beschriebenen Ausführungsbeispiele in verschiedener Hinsicht ändern, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Beispielsweise ist es möglich, bei der Übergabeeinrichtung gemäß den Figo 1 und 2 anstelle der Brackenwand 23 besondere Umlenkorgane vorzusehen, welche das von dem Strebförderer 10 auf die Transportscheibe 19 abgeworfene Haufwerk in dem Umlenkbereich in den Verlauf des Streckenförderers umlenken bzw. diese Umlenkbewegung unterstützen. Dabei können z.B„ die im Zusammenhang mit den Fig. 3 und 4 gezeigten Umlenkrollen 32 verwendet werden, die im Umlenkbereich am Außenumfang der Transportscheibe 19 angeordnet werden,, Die Rollen können dabei an einem besonderen Rollengestell verlagert werden, welches entweder mit dem Antriebskopf des Strebförderers eine rückbare Baueinheit bildet oder aber an dem Streckenförderer angeordnet ist0 Die Rollen können mit einem eigenen Rollenantrieb versehen sein oder als leer mitlaufende Rollen verlagert werden. Der Antrieb der Transportscheibe 19 erfolgt zweckmäßig durch den Fördererantrieb 16, dessen Getriebe eine entsprechende Getriebeabzweigung aufweist, über welche die Welle 20 der Transportscheibe angetrieben wird.

Claims (1)

  1. Ansprüche :
    Einrichtung zur übergabe des Haufwerks von einem Förderer auf einen quer zu diesem verlaufenden nachgeschalteten Förderer in Bergbaubetrieben, insbesondere für die Streb-Streckenübergabe, mit einer zwischen dem Abwurfende des vorgeschalteten Förderers und dem Fördertrum des nachgeschalteten Förderers angeordneten, den Förderstrom umlenkenden Überleitvorrichtung, gekennzeichnet durch eine ange·= triebene, in Umlenkrichtung des Förderstromes umlaufende Uberleitvorrichtung (19, 30)ο
    Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Überleitvorrich-
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    tung aus einer umlaufenden Transportscheibe (19) besteht, die das Abv/urfende des vorgeschalteten Förderers (10) untergreift und das li'ördertrum des nachgeschalteten Förderers (11) übergreift.
    3ο Einrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen das B'ördergut von der Transportscheibe (19) abstreifenden Abstreifer (21).
    4. IJinrichtunj nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, da3 der Abstreifer (21) verstellbar ist.
    5, lünrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstreifer (21) sich vom Drehpunkt (2ü) der Transportscheibe (19) bis mindestens zu dem Außenuhifang der Transportscheibe erstreckte
    ο Einrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstreifer (21) um die Drehachse (20) der Transportscheibe (19) schwenkbar isto
    7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportscheibe (19) nebst ihrem Antrieb mit dem Maschinenrahmen (17) des vorgeschalteten Förderers (10) zu einer rückbaren Baueinheit verbunden isto
    8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß der Radius der Transportscheibe (19) etwa gleich der Breite des nachgeschalteten Förderers (11) ist0
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    9ο üiLnrichtung nach einem der Ansprüche 2. "bis o, d a durch gekennzeichnet, da 3 die Transportscheibe (19) mit veränderlicher Drehgeschwindigkeit antreibbar ist.
    c, Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet, da3 die ;jberleitvorrichtung bzw0 die 'i'ransportscheibe (19) von dem Antrieb (16) des vorgeschalteten Förderers (10) angetrieben ist β
    11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportscheibe (19) auf ihrer TransportflRche einen, vorzugsweise leicht auswechselbaren, Verschleißschutz trägt.
    12c Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Überleitvorrichtung aus einer das Abwurfende des vorgeschalteten Förderers (10) untergreifenden feststehenden Transportscheibe (19) und mindestens einem über diese hinweg umlaufenden Transportarm (21) besteht.
    13. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere in 'Winkelabständen angeordnete Transportarme (21) um eine gemeinsame Achse (20) drehbar sind.
    14. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Überleitvorrichtung aus einer Umlenkrinne (30) besteht, die zumindest an der Kurvenaußenseite umlaufende Mitnehmerorgane (32) aufweistο
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    Vj, Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch ge-= kennzeichnet, da'3 die Mitnehmerorgane aus umlaufenden Rollen (32) bestehen.
    16. Einrichtung nach Anspruch 14 oder Vj, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmerorgane bzw. die Rollen (32) über einen gemeinsamen Kettenantrieb angetrieben sind.
    17o Einrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmerorgane (32) an einem endlosen umlaufenden Mitnehmerband angeordnet sind.
    18„ Einrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkrinne (3C) gelenkig unl/oder teleskopierbar mit dem Maschinenrahmen (17) des vorgeschalteten Förderers (10) verbunden ist,
    ο Einrichtlang nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß im Umfangsbereich der Transportscheibe (19) umlaufende Umlenk- oder Mitnehmerorgane (32), vorzugsweise Rollen, vorgesehen sind.
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DE2848609A 1978-11-09 1978-11-09 Einrichtung zur Übergabe des Haufwerks von einem Förderer auf einen quer zu diesem verlaufenden nachgeschalteten Förderer in Bergbaubetrieben, insbesondere für die Streb-Streckenübergabe Expired DE2848609C2 (de)

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FR7924503A FR2443402B1 (fr) 1978-11-09 1979-10-02 Dispositif pour le transfert des materiaux abattus d'un convoyeur sur un autre convoyeur monte en aval et oriente transversalement au precedent, en particulier pour le transfert des materiaux entre une taille et une galerie
GB7935964A GB2035247B (en) 1978-11-09 1979-10-16 Apparatus for transferring material between conveyors
GB8204601A GB2092983B (en) 1978-11-09 1979-10-16 Apparatus for transferring material between conveyors
PL1979219488A PL119299B1 (en) 1978-11-09 1979-11-08 Installation for transfer of winning dump during mining from conveyor on attached,transversely running conveyor,especially for longwall-gallery winning dumpejjera na prisoedinennyjj konvejjer,raspolozhennyjj poperechno po otnoshenju k nemu,primenjaemoe v processe gornykh rabot,glavnym obrazom dlja otvala shtrekovojj vyrabotki i vyrabotki dlinnym zaboem
US06/085,041 US4300673A (en) 1978-11-09 1981-10-15 Apparatus for transferring material between conveyors

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