DE3515261A1 - Brecheinrichtung - Google Patents
BrecheinrichtungInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
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-
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- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
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- B02C4/32—Adjusting, applying pressure to, or controlling the distance between, milling members
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Description
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Brecheinrichtung mit einer angetriebenen Brechwalze, einem ein steilstehendes
Brechwiderlager bildenden endlosen Durchlaufförderer und einem das Schüttgut zuführenden und es von oben
in den Brechspalt abwerfenden endlosen Zuförderer.
Als Durchlaufbrecher ausgebildete Brecheinrichtungen, bei denen das Brechwiderlager der angetriebenen
Brechwalze von einem Stetigförderer, wie insbesondere einem Kettenkratzförderer, gebildet wird, sind in verschiedenen
Ausführungen bekannt. Die Brechwalze ist dabei regelmäßig in Horizontallage oberhalb des Stetigförderers
in einem Walzenrahmen gelagert.
Bekannt ist aber auch schon eine Brechanlage, bei der für die Zuführung des Brechguts zu der Brechwalze ein
Endlosförderer, z.B. ein Bandförderer oder Plattenbandförderer, vorgesehen ist, der sich von seiner Haufwerks-Aufgabestelle
horizontal oder schräg nach oben bis zu einer Umlenkstelle erstreckt, an der er unter einem steilen
Winkel nach unten umgelenkt wird, wobei diesem steil verlaufenden Fördererzweig des Endlosförderers
die das Brechwiderlager der Brechwalze bildende Brechplatte zugeordnet ist. Bei dieser Brechanlage baut
der über Umlenkrollen umgelenkte Stetigförderer außerordentlich schwer, zumal sein umlaufendes Endlosband
auf ganzer Länge von den Brechkräften voll belastet wird. Um den Brechspalt einzustellen, muß die gesamte
Brechwalze nebst ihrem Walzenantrieb horizontal verschieblich im Rahmengestell gelagert werden.
Falls die Neigung des das Brechwiderlager einschließenden Fördererzweiges geändert werden soll, muß der
groß und schwer bauende Endlosförderer in seiner Gesamtheit gekippt werden.
Die Erfindung geht von einer Brecheinrichtung der vorgenannten Art aus, bei der das Brechgut in einem
vertikalen oder zumindest steilstehenden Brechspalt zwischen einer Brechwalze u.dgl. und einem das Brechwiderlager
bildenden Stetigförderer aufgebrochen wird. Aufgabe der Erfindung ist es vornehmlich, diese Brecheinrichtung
so auszugestalten, daß sich ein beträchtlich verminderter Bauaufwand bei verbesserter Anpassungsfähigkeit
der Brecheinrichtung an das jeweilige Brechgut erreichen läßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Durchlaufförderer ein unabhängig von dem Zuförderer
mit veränderlicher Geschwindigkeit antreibbarer Kurzförderer ist, der zur Änderung der Spaltweite
des Brechspaltes mittels einer Schwenkvorrichtung um eine horizontale Schwenkachse schwenkbar in einem
Schwenklager gelagert ist. Vorzugsweise ist dabei der Durchlaufförderer an seinem oberen Ende in dem
Schwenklager aufgehängt, wobei die Schwenkvorrichtung im Abstand unterhalb des Schwenklagers angeordnet
ist.
Erfindungsgemäß ist also der bei der bekannten Brechanlage verwendete, in seinem Verlauf steil nach
unten abgeknickte Endlosförderer in zwei getrennte, unabhängig voneinander antreibbare Stetigförderer
aufgeteilt, von denen der eine den Zuförderer und der andere den Durchlaufförderer bildet. Der Zuförderer
wird aus einem Bunker od.dgl. mit dem zu brechenden Haufwerk beschickt; er fördert das Brechgut über eine
gerade verlaufende horizontale oder ansteigende Förderstrecke bis zu seinem Austragsende, das oberhalb
des Brechspaltes und des steilstehenden Durchlaufförderers liegt. Der Durchlaufförderer ist ein Kurzförderer,
der das Brechwiderlager für die Brechwalze bildet. Diese Ausgestaltungsform der Brecheinrichtung ermöglicht
es, für den Zuförderer einen einfachen Stetigförderer herkömmlicher Art, vorzugsweise einen als
Kettenkratzförderer ausgebildeten Bunkerabzugsförderer bekannter Ausführung, zu verwenden. Lediglich
der kurze Durchlaufförderer, auf dessen Endlosband die Brechkräfte wirken, braucht hierbei verstärkt ausgebildet
zu werden. Auf die Verstellbarkeit der Brechwalze im Rahmengestell zur Einstellung des Brechspaltes
kann verzichtet werden, da diese Spalteinstellung sich durch Verschwenken des kurzen Durchlaufförderers erreichen
läßt. Dabei kann der Schwenkvorrichtung zugleich die Funktion eines Überlastungsschutzes zugewiesen
werden, die im Überlastungsfall ein freies Ausschwenken des Durchlaufförderers unter öffnen des
Brechspaltes ermöglicht. Für die Schwenkvorrichtung wird zweckmäßig mindestens ein druckmittelbeauf-
schlagter Schwenkzylinder verwendet. Dieser Schwenkzylinder kann zur Erzielung des vorgenannten
Überlastungsschutzes mit einem Druckentlastungssystem ausgestattet werden, welches im Überlastfall anspricht.
Der als Stetigförderer ausgebildete Durchlaufförderer kann aus einem Plattenband, aus einem oder mehreren
parallelen, um Kettensterne umlaufenden endlosen Panzerkettenbändern oder aber in bevorzugter Ausführung
aus einem Kettenkratzförderer bestehen, der mit einem über eine Brechplatte hinweglaufenden endlosen
Kratzerkettenband versehen ist. Der kurze Durchlaufförderer kann in seiner Umlaufgeschwindigkeit so eingestellt
werden, wie dies für das jeweils zu brechende Haufwerk am günstigsten ist. Weiterhin empfiehlt es
sich, den Antrieb des Durchlaufförderers mit einem Freilauf zu versehen, so daß bei der hohen Umlaufgeschwindigkeit
der Brechwalze kritische Belastungen für das Kettenband des Durchlaufförderers, die durch einfache
Mitnahme des Kettenbandes durch die angetriebene Brechwalze beruhen, vermieden werden.
Das umlaufende Endlosband (Plattenband, Kratzerkettenband u. dgl.) des Durchlaufförderers verbessert
den Durchgang des Brechguts durch den Brechspalt und verhindert vor allem, das sich zum Kleben und Zusammenbackendes
Brechgut im Brechspalt an der Brechplatte bzw. dem Endlosband festsetzt. Falls der Durchlaufförderer
aus einem Kratzerförderer besteht, der von einem über die Brechplatte hinwegbewegten endlosen
Kratzerkettenband gebildet ist, erfolgt die Reinigung der Brechplatte durch den Kratzeffekt des Kratzerkettenbandes.
Weist der Durchlaufförderer ein endloses Plattenband auf, welches selbst das Brechwiderlager bildet
oder rückseitig durch die feststehende Brechplatte gestützt wird, so empfiehlt sich die Anordnung von Abstreifern,
die etwaiges an dem Plattenband haftendes Brechgut abstreifen.
Der Zuförderer, der steilstehende Durchlaufförderer und die Brechwalze sind zweckmäßig in einem Rahmengestell
zu einer mobilen Baueinheit verbunden, wobei das Rahmengestell auch mit einem Fahrwerk ausgestattet
werden kann.
In der Zeichnung ist in Seitenansicht ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Brecheinrichtung
dargestellt.
Die dargestellte Brecheinrichtung besteht in ihren wesentlichen Teilen aus einem Bunker 1 od.dgl., einem
als Stetigförderer ausgebildeten Zuförderer 2, dessen Aufgabeende 3 unterhalb des Bunkeraustrags liegt, einer
von einem (nicht dargestellten) Walzenantrieb in Pfeilrichtung 5 angetriebenen Brechwalze 6, die um eine
horizontale Achse 7 umläuft, einem kurzen und steilstehenden Durchlaufförderer 8 mit Schwenkvorrichtung 9
und einem das gebrochene Haufwerk abfördernden Austragsförderer 10. Sämtliche vorgenannten Teile sind
in einem gemeinsamen Rahmengestell ti zu einer mobilen Baueinheit vereinigt. Der Zuförderer 2 weist einen in
der Geschwindigkeit regelbaren Antrieb 12 auf. Er besteht vorzugsweise aus einem als Kettenkratzförderer
ausgebildeten Bunkerabzugsförderer bekannter Ausführung. Der von seinem Aufgabeende 3 bis zu seinem
Abwurfende 13 ansteigende Zuförderer 2 wirft das aus dem Bunker 1 abgezogene Brechgut von oben in den
Brechspalt 14 zwischen der Brechwalze 6 und dem das Brechwiderlager bildenden kurzen Durchlaufförderer 8.
Letzterer ist an seinem oberen Ende in einem Schwenklager 15 um eine horizontale Schwenkachse 16
schwenkbar gelagert, um die Spaltweite des Brechspaltes und die Neigung des Durchlaufförderers 8 einstellen
zu können. Diese Einstellung erfolgt mit Hilfe der Schwenkvorrichtung 9, die aus mindestens einem unterhalb
des Schwenklagers 15 zwischen dem Durchlaufförderer 8 und dem Rahmengestell 11 gelenkig eingeschalteten
Schwenkzylinder 17 besteht. Der Durchlaufförderer 8 weist einen eigenen Antrieb auf, der unabhängig
von dem Antrieb des Zuförderers 2 in der Geschwindigkeit regelbar ist.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel besteht der Durchlaufförderer 8 aus einem Kettenkratzförderer,
der eine feststehende Brechplatte 18 als Brechwiderlager für die Brechwalze 6 aufweist. Das mit Kratzern
bestückte endlose Kratzerkettenband 19 läuft über Antriebs- und Umkehrkettenräder 20 und 21 um, wobei
es sich mit seinem der Brechwalze 6 zugewandten Kettentrum in Pfeilrichtung 22 durch den Brechspalt 14
hindurch über die Brechplatte 18 hinwegbewegt. Etwaiges an der Brechplatte 18 anhaftendes Brechgut wird
dabei von den Kratzern abgestreift. Das gebrochene Brechgut fällt unterhalb der Brechwalze 6 auf den Austragsförderer
10.
Es wäre auch möglich, den steilstehenden Durchlaufförderer 8 als endloses Plattenband auszubilden, welches
entweder selbst das Brechwiderlager bildet oder sich mit seinem im Brechspalt 14 befindlichen Bandtrum
über die Brechplatte 18 hinwegbewegt und dabei seine Abstützung an der Brechplatte 18 findet. Auch Auch
wäre es möglich, als Durchlaufförderer 8 ein oder mehrere parallele endlose Panzerkettenbänder vorzusehen,
die um Kettensterne umlaufen und das Brechwiderlager bilden.
Die von dem Schwenkzylinder 17 gebildete Schwenkvorrichtung 9 hat zweckmäßig zugleich die Funktion
eines Überlastungsschutzes. Dabei ist der Schwenkzylinder 17 an ein (nicht dargestelltes) Druckentlastungssystem
angeschlossen, welches im Überlastfall anspricht und den Zylinder zum Einschub dreht, so daß der
Durchlaufförderer 18 unter öffnen des Brechspaltes 14 ausschwenkt.
Ferner empfiehlt es sich, den Antrieb des endlosen Durchlaufförderers 8 mit einem Freilauf zu versehen,
derart, daß bei der hohen Umlaufgeschwindigkeit der Brechwalze 6 das Endlosband des Durchlaufförderers 8
von der Brechwalze über das Brechgut unbeschadet mit einer Geschwindigkeit mitgenommen werden kann, die
über der eigentlichen Antriebsgeschwindigkeit des Durchlaufförderers 8 liegt. Es besteht auch die Möglichkeit,
das umlaufende Endlosband des Durchlaufförderers 8 mit Brechwerkzeugen zu bestücken.
Claims (8)
1. Brecheinrichtung mit einer angetriebenen Brechwalze, einem ein steilstehendes Brechwiderlager
bildenden endlosen Durchlaufförderer und einem das Schüttgut zuführenden und es von oben in den
Brechspalt abwerfenden endlosen Zuförderer, da durch gekennzeichnet, daß der Durchlaufförderer
(8) ein unabhängig von dem Zuförderer (2) mit veränderlicher Geschwindigkeit antreibbarer Kurzförderer
ist, der zur Änderung der Spaltweite des Brechspaltes (14) mittels einer Schwenkvorrichtung
(9) um eine horizontale Schwenkachse (16) schwenkbar in einem Schwenklager (15) gelagert
ist.
2. Brecheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchlaufförderer (8) an seinem
oberen Ende in dem Schwenklager (15) aufgehängt ist, wobei die Schwenkvorrichtung (9) im Abstand
unterhalb des Schwenklagers angeordnet ist.
3. Brecheinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchlaufförderer
(8) aus einem Plattenband, mindestens einem um Kettensterne umlaufenden endlosen Panzerkettenband
oder bevorzugt aus einem Kettenkratzförderer mit mindestens einem über eine Brechplatte
(18) laufenden endlosen Kratzerkettenband (19) besteht.
4. Brecheinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkvorrichtung
(9) aus mindestens einem Schwenkzylinder (17) besteht.
5. Brecheinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkvorrichtung
(9) als Überlastungsschutz ausgebildet ist.
6. Brecheinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des
Durchlaufförderers (8) mit einem Freilauf versehen ist.
7. Brecheinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der, vorzugsweise
als Kettenkratzförderer ausgebildete Zuförderer (2), der steilstehende Durchlaufförderer (8)
und die Brechwalze (6) in einem Rahmengestell (11) zu einer mobilen Baueinheit verbunden sind.
8. Brecheinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das umlaufende
Endlosband (19) des steilstehenden Durchlaufförderers (8) mit Brechwerkzeugen bestückt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853515261 DE3515261A1 (de) | 1985-04-27 | 1985-04-27 | Brecheinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853515261 DE3515261A1 (de) | 1985-04-27 | 1985-04-27 | Brecheinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3515261A1 true DE3515261A1 (de) | 1986-11-06 |
Family
ID=6269281
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853515261 Withdrawn DE3515261A1 (de) | 1985-04-27 | 1985-04-27 | Brecheinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3515261A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1989009090A1 (fr) * | 1988-03-30 | 1989-10-05 | O&K Orenstein & Koppel Ag | Installation de concassage fixe ou mobile pour mineraux, notamment pour produits en gros morceaux |
| CN102773147A (zh) * | 2012-05-31 | 2012-11-14 | 安徽理士电源技术有限公司 | 一种用于电池壳碎料机的投送装置 |
| WO2014067882A3 (de) * | 2012-10-29 | 2014-09-12 | Thyssenkrupp Industrial Solutions Ag | Walzenbrecher |
| CN105032585A (zh) * | 2015-09-10 | 2015-11-11 | 湖州科达化工燃料有限公司 | 一种块状煤炭粉碎装置 |
| CN112718093A (zh) * | 2020-12-16 | 2021-04-30 | 青岛黑铀科技有限公司 | 一种具有筛分功能的矿石输送装置 |
-
1985
- 1985-04-27 DE DE19853515261 patent/DE3515261A1/de not_active Withdrawn
Cited By (7)
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| CN104903001A (zh) * | 2012-10-29 | 2015-09-09 | 蒂森克虏伯工业解决方案股份公司 | 辊式破碎机 |
| CN104903001B (zh) * | 2012-10-29 | 2017-03-15 | 蒂森克虏伯工业解决方案股份公司 | 辊式破碎机 |
| CN105032585A (zh) * | 2015-09-10 | 2015-11-11 | 湖州科达化工燃料有限公司 | 一种块状煤炭粉碎装置 |
| CN112718093A (zh) * | 2020-12-16 | 2021-04-30 | 青岛黑铀科技有限公司 | 一种具有筛分功能的矿石输送装置 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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