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DE3515261A1 - Brecheinrichtung - Google Patents

Brecheinrichtung

Info

Publication number
DE3515261A1
DE3515261A1 DE19853515261 DE3515261A DE3515261A1 DE 3515261 A1 DE3515261 A1 DE 3515261A1 DE 19853515261 DE19853515261 DE 19853515261 DE 3515261 A DE3515261 A DE 3515261A DE 3515261 A1 DE3515261 A1 DE 3515261A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
crushing
endless
chain
crushing device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853515261
Other languages
English (en)
Inventor
Teja 4670 Lünen Rostowski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Untertage Maschinenfabrik Dudweiler GmbH
Original Assignee
Untertage Maschinenfabrik Dudweiler GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Untertage Maschinenfabrik Dudweiler GmbH filed Critical Untertage Maschinenfabrik Dudweiler GmbH
Priority to DE19853515261 priority Critical patent/DE3515261A1/de
Publication of DE3515261A1 publication Critical patent/DE3515261A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C23/00Auxiliary methods or auxiliary devices or accessories specially adapted for crushing or disintegrating not provided for in preceding groups or not specially adapted to apparatus covered by a single preceding group
    • B02C23/02Feeding devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C4/00Crushing or disintegrating by roller mills
    • B02C4/10Crushing or disintegrating by roller mills with a roller co-operating with a stationary member
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C4/00Crushing or disintegrating by roller mills
    • B02C4/28Details
    • B02C4/32Adjusting, applying pressure to, or controlling the distance between, milling members
    • B02C4/34Adjusting, applying pressure to, or controlling the distance between, milling members in mills wherein a roller co-operates with a stationary member

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Brecheinrichtung mit einer angetriebenen Brechwalze, einem ein steilstehendes Brechwiderlager bildenden endlosen Durchlaufförderer und einem das Schüttgut zuführenden und es von oben in den Brechspalt abwerfenden endlosen Zuförderer.
Als Durchlaufbrecher ausgebildete Brecheinrichtungen, bei denen das Brechwiderlager der angetriebenen Brechwalze von einem Stetigförderer, wie insbesondere einem Kettenkratzförderer, gebildet wird, sind in verschiedenen Ausführungen bekannt. Die Brechwalze ist dabei regelmäßig in Horizontallage oberhalb des Stetigförderers in einem Walzenrahmen gelagert.
Bekannt ist aber auch schon eine Brechanlage, bei der für die Zuführung des Brechguts zu der Brechwalze ein Endlosförderer, z.B. ein Bandförderer oder Plattenbandförderer, vorgesehen ist, der sich von seiner Haufwerks-Aufgabestelle horizontal oder schräg nach oben bis zu einer Umlenkstelle erstreckt, an der er unter einem steilen Winkel nach unten umgelenkt wird, wobei diesem steil verlaufenden Fördererzweig des Endlosförderers die das Brechwiderlager der Brechwalze bildende Brechplatte zugeordnet ist. Bei dieser Brechanlage baut der über Umlenkrollen umgelenkte Stetigförderer außerordentlich schwer, zumal sein umlaufendes Endlosband auf ganzer Länge von den Brechkräften voll belastet wird. Um den Brechspalt einzustellen, muß die gesamte Brechwalze nebst ihrem Walzenantrieb horizontal verschieblich im Rahmengestell gelagert werden. Falls die Neigung des das Brechwiderlager einschließenden Fördererzweiges geändert werden soll, muß der groß und schwer bauende Endlosförderer in seiner Gesamtheit gekippt werden.
Die Erfindung geht von einer Brecheinrichtung der vorgenannten Art aus, bei der das Brechgut in einem vertikalen oder zumindest steilstehenden Brechspalt zwischen einer Brechwalze u.dgl. und einem das Brechwiderlager bildenden Stetigförderer aufgebrochen wird. Aufgabe der Erfindung ist es vornehmlich, diese Brecheinrichtung so auszugestalten, daß sich ein beträchtlich verminderter Bauaufwand bei verbesserter Anpassungsfähigkeit der Brecheinrichtung an das jeweilige Brechgut erreichen läßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Durchlaufförderer ein unabhängig von dem Zuförderer mit veränderlicher Geschwindigkeit antreibbarer Kurzförderer ist, der zur Änderung der Spaltweite des Brechspaltes mittels einer Schwenkvorrichtung um eine horizontale Schwenkachse schwenkbar in einem Schwenklager gelagert ist. Vorzugsweise ist dabei der Durchlaufförderer an seinem oberen Ende in dem Schwenklager aufgehängt, wobei die Schwenkvorrichtung im Abstand unterhalb des Schwenklagers angeordnet ist.
Erfindungsgemäß ist also der bei der bekannten Brechanlage verwendete, in seinem Verlauf steil nach unten abgeknickte Endlosförderer in zwei getrennte, unabhängig voneinander antreibbare Stetigförderer aufgeteilt, von denen der eine den Zuförderer und der andere den Durchlaufförderer bildet. Der Zuförderer wird aus einem Bunker od.dgl. mit dem zu brechenden Haufwerk beschickt; er fördert das Brechgut über eine gerade verlaufende horizontale oder ansteigende Förderstrecke bis zu seinem Austragsende, das oberhalb des Brechspaltes und des steilstehenden Durchlaufförderers liegt. Der Durchlaufförderer ist ein Kurzförderer, der das Brechwiderlager für die Brechwalze bildet. Diese Ausgestaltungsform der Brecheinrichtung ermöglicht es, für den Zuförderer einen einfachen Stetigförderer herkömmlicher Art, vorzugsweise einen als Kettenkratzförderer ausgebildeten Bunkerabzugsförderer bekannter Ausführung, zu verwenden. Lediglich der kurze Durchlaufförderer, auf dessen Endlosband die Brechkräfte wirken, braucht hierbei verstärkt ausgebildet zu werden. Auf die Verstellbarkeit der Brechwalze im Rahmengestell zur Einstellung des Brechspaltes kann verzichtet werden, da diese Spalteinstellung sich durch Verschwenken des kurzen Durchlaufförderers erreichen läßt. Dabei kann der Schwenkvorrichtung zugleich die Funktion eines Überlastungsschutzes zugewiesen werden, die im Überlastungsfall ein freies Ausschwenken des Durchlaufförderers unter öffnen des Brechspaltes ermöglicht. Für die Schwenkvorrichtung wird zweckmäßig mindestens ein druckmittelbeauf-
schlagter Schwenkzylinder verwendet. Dieser Schwenkzylinder kann zur Erzielung des vorgenannten Überlastungsschutzes mit einem Druckentlastungssystem ausgestattet werden, welches im Überlastfall anspricht.
Der als Stetigförderer ausgebildete Durchlaufförderer kann aus einem Plattenband, aus einem oder mehreren parallelen, um Kettensterne umlaufenden endlosen Panzerkettenbändern oder aber in bevorzugter Ausführung aus einem Kettenkratzförderer bestehen, der mit einem über eine Brechplatte hinweglaufenden endlosen Kratzerkettenband versehen ist. Der kurze Durchlaufförderer kann in seiner Umlaufgeschwindigkeit so eingestellt werden, wie dies für das jeweils zu brechende Haufwerk am günstigsten ist. Weiterhin empfiehlt es sich, den Antrieb des Durchlaufförderers mit einem Freilauf zu versehen, so daß bei der hohen Umlaufgeschwindigkeit der Brechwalze kritische Belastungen für das Kettenband des Durchlaufförderers, die durch einfache Mitnahme des Kettenbandes durch die angetriebene Brechwalze beruhen, vermieden werden.
Das umlaufende Endlosband (Plattenband, Kratzerkettenband u. dgl.) des Durchlaufförderers verbessert den Durchgang des Brechguts durch den Brechspalt und verhindert vor allem, das sich zum Kleben und Zusammenbackendes Brechgut im Brechspalt an der Brechplatte bzw. dem Endlosband festsetzt. Falls der Durchlaufförderer aus einem Kratzerförderer besteht, der von einem über die Brechplatte hinwegbewegten endlosen Kratzerkettenband gebildet ist, erfolgt die Reinigung der Brechplatte durch den Kratzeffekt des Kratzerkettenbandes. Weist der Durchlaufförderer ein endloses Plattenband auf, welches selbst das Brechwiderlager bildet oder rückseitig durch die feststehende Brechplatte gestützt wird, so empfiehlt sich die Anordnung von Abstreifern, die etwaiges an dem Plattenband haftendes Brechgut abstreifen.
Der Zuförderer, der steilstehende Durchlaufförderer und die Brechwalze sind zweckmäßig in einem Rahmengestell zu einer mobilen Baueinheit verbunden, wobei das Rahmengestell auch mit einem Fahrwerk ausgestattet werden kann.
In der Zeichnung ist in Seitenansicht ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Brecheinrichtung dargestellt.
Die dargestellte Brecheinrichtung besteht in ihren wesentlichen Teilen aus einem Bunker 1 od.dgl., einem als Stetigförderer ausgebildeten Zuförderer 2, dessen Aufgabeende 3 unterhalb des Bunkeraustrags liegt, einer von einem (nicht dargestellten) Walzenantrieb in Pfeilrichtung 5 angetriebenen Brechwalze 6, die um eine horizontale Achse 7 umläuft, einem kurzen und steilstehenden Durchlaufförderer 8 mit Schwenkvorrichtung 9 und einem das gebrochene Haufwerk abfördernden Austragsförderer 10. Sämtliche vorgenannten Teile sind in einem gemeinsamen Rahmengestell ti zu einer mobilen Baueinheit vereinigt. Der Zuförderer 2 weist einen in der Geschwindigkeit regelbaren Antrieb 12 auf. Er besteht vorzugsweise aus einem als Kettenkratzförderer ausgebildeten Bunkerabzugsförderer bekannter Ausführung. Der von seinem Aufgabeende 3 bis zu seinem Abwurfende 13 ansteigende Zuförderer 2 wirft das aus dem Bunker 1 abgezogene Brechgut von oben in den Brechspalt 14 zwischen der Brechwalze 6 und dem das Brechwiderlager bildenden kurzen Durchlaufförderer 8. Letzterer ist an seinem oberen Ende in einem Schwenklager 15 um eine horizontale Schwenkachse 16 schwenkbar gelagert, um die Spaltweite des Brechspaltes und die Neigung des Durchlaufförderers 8 einstellen zu können. Diese Einstellung erfolgt mit Hilfe der Schwenkvorrichtung 9, die aus mindestens einem unterhalb des Schwenklagers 15 zwischen dem Durchlaufförderer 8 und dem Rahmengestell 11 gelenkig eingeschalteten Schwenkzylinder 17 besteht. Der Durchlaufförderer 8 weist einen eigenen Antrieb auf, der unabhängig von dem Antrieb des Zuförderers 2 in der Geschwindigkeit regelbar ist.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel besteht der Durchlaufförderer 8 aus einem Kettenkratzförderer, der eine feststehende Brechplatte 18 als Brechwiderlager für die Brechwalze 6 aufweist. Das mit Kratzern bestückte endlose Kratzerkettenband 19 läuft über Antriebs- und Umkehrkettenräder 20 und 21 um, wobei es sich mit seinem der Brechwalze 6 zugewandten Kettentrum in Pfeilrichtung 22 durch den Brechspalt 14 hindurch über die Brechplatte 18 hinwegbewegt. Etwaiges an der Brechplatte 18 anhaftendes Brechgut wird dabei von den Kratzern abgestreift. Das gebrochene Brechgut fällt unterhalb der Brechwalze 6 auf den Austragsförderer 10.
Es wäre auch möglich, den steilstehenden Durchlaufförderer 8 als endloses Plattenband auszubilden, welches entweder selbst das Brechwiderlager bildet oder sich mit seinem im Brechspalt 14 befindlichen Bandtrum über die Brechplatte 18 hinwegbewegt und dabei seine Abstützung an der Brechplatte 18 findet. Auch Auch wäre es möglich, als Durchlaufförderer 8 ein oder mehrere parallele endlose Panzerkettenbänder vorzusehen, die um Kettensterne umlaufen und das Brechwiderlager bilden.
Die von dem Schwenkzylinder 17 gebildete Schwenkvorrichtung 9 hat zweckmäßig zugleich die Funktion eines Überlastungsschutzes. Dabei ist der Schwenkzylinder 17 an ein (nicht dargestelltes) Druckentlastungssystem angeschlossen, welches im Überlastfall anspricht und den Zylinder zum Einschub dreht, so daß der Durchlaufförderer 18 unter öffnen des Brechspaltes 14 ausschwenkt.
Ferner empfiehlt es sich, den Antrieb des endlosen Durchlaufförderers 8 mit einem Freilauf zu versehen, derart, daß bei der hohen Umlaufgeschwindigkeit der Brechwalze 6 das Endlosband des Durchlaufförderers 8 von der Brechwalze über das Brechgut unbeschadet mit einer Geschwindigkeit mitgenommen werden kann, die über der eigentlichen Antriebsgeschwindigkeit des Durchlaufförderers 8 liegt. Es besteht auch die Möglichkeit, das umlaufende Endlosband des Durchlaufförderers 8 mit Brechwerkzeugen zu bestücken.

Claims (8)

Patentansprüche
1. Brecheinrichtung mit einer angetriebenen Brechwalze, einem ein steilstehendes Brechwiderlager bildenden endlosen Durchlaufförderer und einem das Schüttgut zuführenden und es von oben in den Brechspalt abwerfenden endlosen Zuförderer, da durch gekennzeichnet, daß der Durchlaufförderer (8) ein unabhängig von dem Zuförderer (2) mit veränderlicher Geschwindigkeit antreibbarer Kurzförderer ist, der zur Änderung der Spaltweite des Brechspaltes (14) mittels einer Schwenkvorrichtung (9) um eine horizontale Schwenkachse (16) schwenkbar in einem Schwenklager (15) gelagert ist.
2. Brecheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchlaufförderer (8) an seinem oberen Ende in dem Schwenklager (15) aufgehängt ist, wobei die Schwenkvorrichtung (9) im Abstand unterhalb des Schwenklagers angeordnet ist.
3. Brecheinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchlaufförderer (8) aus einem Plattenband, mindestens einem um Kettensterne umlaufenden endlosen Panzerkettenband oder bevorzugt aus einem Kettenkratzförderer mit mindestens einem über eine Brechplatte (18) laufenden endlosen Kratzerkettenband (19) besteht.
4. Brecheinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkvorrichtung (9) aus mindestens einem Schwenkzylinder (17) besteht.
5. Brecheinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkvorrichtung (9) als Überlastungsschutz ausgebildet ist.
6. Brecheinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des Durchlaufförderers (8) mit einem Freilauf versehen ist.
7. Brecheinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der, vorzugsweise als Kettenkratzförderer ausgebildete Zuförderer (2), der steilstehende Durchlaufförderer (8) und die Brechwalze (6) in einem Rahmengestell (11) zu einer mobilen Baueinheit verbunden sind.
8. Brecheinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das umlaufende Endlosband (19) des steilstehenden Durchlaufförderers (8) mit Brechwerkzeugen bestückt ist.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1989009090A1 (fr) * 1988-03-30 1989-10-05 O&K Orenstein & Koppel Ag Installation de concassage fixe ou mobile pour mineraux, notamment pour produits en gros morceaux
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Legal Events

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