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DE2848658A1 - Mikrowellenherd oder -ofen - Google Patents

Mikrowellenherd oder -ofen

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Publication number
DE2848658A1
DE2848658A1 DE19782848658 DE2848658A DE2848658A1 DE 2848658 A1 DE2848658 A1 DE 2848658A1 DE 19782848658 DE19782848658 DE 19782848658 DE 2848658 A DE2848658 A DE 2848658A DE 2848658 A1 DE2848658 A1 DE 2848658A1
Authority
DE
Germany
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oven
microwave
seal
door
transmission line
Prior art date
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Granted
Application number
DE19782848658
Other languages
English (en)
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DE2848658C2 (de
Inventor
Kenneth Whiting Dudley
Wesley Winfred Teich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Raytheon Co
Original Assignee
Raytheon Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Raytheon Co filed Critical Raytheon Co
Publication of DE2848658A1 publication Critical patent/DE2848658A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2848658C2 publication Critical patent/DE2848658C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/64Heating using microwaves
    • H05B6/76Prevention of microwave leakage, e.g. door sealings
    • H05B6/763Microwave radiation seals for doors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/02Doors specially adapted for stoves or ranges
    • F24C15/021Doors specially adapted for stoves or ranges sealings for doors or transparent panel

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Constitution Of High-Frequency Heating (AREA)
  • Electric Ovens (AREA)

Description

LANDWEHRHTR. 3Τ COOO MÜKCHEN 2 TiHt-. O 8S / 59 07 S4
München, den 8. November 1978 /WtI. Anwaltsaktenz. : 27 - Pat. 227
Raytheon Company, l4l Spring Street, Lexington, MA 02173, Vereinigte Staaten von Amerika
Mikrowellenherd oder -ofen
Die Erfindung betrifft einen Mikrowellenherd oder -ofen mit einem Herdgehäuse, dessen über eine Zutrittsöffnung erreichbarem und durch eine Tür verschließbarem Innenraum Mikrowellenenergie zuführbar ist, die durch eine am Offnungsrand angebrachte Mikrowellendichteinrichtung am Austreten aus dem Innenraum gehindert wird.
Man hat für Mikrowellenofen vorgeschlagen, die Mikrowellenenergie über einen rotierenden Abstrahler in den Innenraum einzuführen. Es werden bei einer solchen Konstruktion zusätzlich Widerstandsheizelemente verwendet, die um den rotierenden Abstrahler herum angeordnet sind und für das Bereiten von Speisen oder vor allem für den Selbstreinigungsvorgang des Herdes zusätzlich Wärme erzeugen, wozu jedoch auch eine Abdichtung an der Türöffnung vorgesehen werden muß, die den Austritt von heißen Dämpfen verhindert. Sekundäre, Mikrowellenenergie absorbierende Dichtungen, wie etwa mit Kohlenstoff versetzte Plastikwerkstoffe oder mit einem Schicht-
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überzug versehene Mxkrowellendrosseln aus Kunststoff werden zu heiß, wenn sie vor der Dampf dichtung angeordnet werden. Wird hingegen eine gewöhnliche Heißdampfdichtung allein verwendet, so absorbiert sie große Mengen an Mikrowellenenergie.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine den Bedingungen eines kombiniert mit Mxkrowellenerhitzung und Widerstandserhitzung oder dergleichen arbeitenden Herdes gerecht werdende Dichteinrichtung zwischen Herdklappe und Gehäuse öffnung zu schaffen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einem Herdgehäuse der eingangs kurz skizzierten Art außer der genannten Mikrowellendichteinrichtung eine den Austritt von Wärme und/oder heißen Dämpfen verhindernde weitere Dichtung vorgesehen, und die als Mikrowellenfalle ausgebildete Mikrowellendxchtexnrxchtung wird zwischen der Dampfdichtung und dem Innenraum angeordnet.
Die Mikrowellenenergxefalle für den mit hoher Temperatur arbeitenden Herd wird vorzugsweise mit Schlitzen in einer ihrer Begrenzungswände ausgebildet. Diese geschlitzte Mikrowellenfalle oder Mikrowellendrossel ist in den Umfangsrand der Herdöffnung eingesetzt, und die Schlitze befinden sich in einer Wand, die sowohl dem Mikrowellendrosselabschnitt, als auch der sich zwischem dem Inneren des Herdes und dem Mikrowellendrosseiabschnitt erstreckenden Exngangsübertragungsleitung für die Mikrowellenenergie angehört.
Vorzugsweise ist zwischen die Wärmedichtung und die Außenseite des Herdes eine zweite Mikrowellendichtung eingefügt.
Unter Beachtung der hier aufgezeigten Gedanken wird eine zu erhitzende Speise auf einem Rost in den Bereich des von einem drehenden Abstrahler ausgehenden Strahlungsfeldes so
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eingebracht, daß ein wesentlicher Anteil der Mikrowellenenergie von der Speise bereits absorbiert wird, wenn sie das erste Mal durch die Speise hindurchtritt und bevor sie von den Herdwänden reflektiert worden ist. Auf diese Weise läßt sich mit der Mikrowellenenergie ein hoher Erwärmungswirkungsgrad erzielen, auch wenn die Fände des Herdes aus wenig teurem Werkstoff hergestellt sind, wie beispielsweise emailliertem Stahlblech, das gegenüber dem Magnetron bereits als eine Belastung wirkt, wenn im Herdraum keine Speise eingesetzt ist, so daß verhindert wird, daß sich im Herd dann elektrische Feldstärken ausbilden, bei denen Funkenentladüngen auftreten könnten. Wegen der erfindungsgemäßen Gestaltung des Herdes kann das speisende Magnetron fest an den Herd über eine Kopplungseinrichtung, wie etwa einen Hohlleiter und einen koaxialen Übergang gekoppelt werden, wodurch der Umwandlungswirkungsgrad von elektrischer Eingangsleistung in Mikrowellenenergie, die in das zu erwärmende Gut eingekoppelt wird, gesteigert, wird. Genauer gesagtf befindet sich im Herd nur eine geringe Menge zu erhitzenden Gutes, oder wird der Herd eingeschaltet, ohne daß sich im Herdraum eine Speise befindet, dann erreicht die in den Herdraum abgegebene Mikrowellenenergiestrahlung, die zu einem sich drehenden Abstrahler mit mehreren Abstrahlöffnungen von der gegenüberliegenden Wand des Herdes zurückreflektiert wird, einen gemeinsamen Übergang, wie etwa den Mittelleiter einer koaxialen übertragungsleitung, mit stark unterschiedlichen Phasenlagen, so daß nur relativ geringe Anteile der Mikrowellenenergie zum Magnetron zurückgekoppelt werden und große Anteile dieser Energie erneut in den Herdraum zurückreflektiert werden, wo die Energie dann von den Herdwänden absorbiert wird.
Mit der Erfindung wird ferner erreicht, daß, wenn eine Mikrowellenfalle für hohe Temperatur zwischen eine für hohe Temperatur vorgesehene Dampfdichtung und den Innenraum des Mikrowellenherdes eingefügt wird, diese Mikrowellenfalle durch sich niederschlagende Kochdämpfe nicht verunreinigt wird und
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somit Luft als hauptsächliches Dielektrikum Verwendung findet. Schließlich kann ein solcher Aufbau aus emailliertem
Stahlblech hergestellt sein.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der TJnteransprüche, die hiermit zum Zwecke der Verkürzung zum Bestandteil der Beschreibung gemacht werden. Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung näher dargestellten Ausführungsbeispielen in ihren Einzelheiten erläutert. Es
zeigen :
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch einen Mikrowellenherd in einer ersten Ausführungsform ;
Fig. 2 eine vergrößerte Ausschnittsdarstellung des Türdichtungsbereiches des Mikrowellenherdes aus Fig. 1 nach der Schnittlinie 2-2 in
Fig. 1;
Fig. 3 eine Vergrößerung des Ausschnittes 3 in der Fig. 1 zur besonderen Darstellung eines
Teils der Mikrowellendichtung;
Fig. k eine Vergrößerung des Ausschnittes k in der Fig. 2j
Fig. 5 eine Ausschnittsvergrößerung aus dem Bereich der Scharnieraufhängung der Herdtür und der Dichtung in diesem Bereich; und
Fig. 6 in nochmaliger Vergrößerung das Gewebe der
Mikrowellendichtung aus Fig. 3·
Es werden zunächst die Gesamtdarstellungen der Fig. 1 und 2 betrachtet, die einen mit Mikrowellenenergie· gespeisten
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Herdraum 10 zeigen, der mit einer Tür verschließbar ist und dem die Mikrowellenenergie über einen sich drehenden Abstrahler ik am Boden des Herdraumes zugeführt wird. Der Abstrahler ik erhält seine Mikrowellenenergie von einem Magnetron l6 über einen Hohlleiter 18 und einen Koaxialleiter 20, dessen Mittelleiter 22 mit dem umlaufenden Abstrahler ik starr verbunden ist und der sich durch den Hohlleiter l8 hindurch bis zu einem Getriebemotor 2k erstreckt. Der Motor 2k sitzt auf der Unterseite des Hohlleiters 18 und versetzt den Mittelleiter 22 und mit ihm den Abstrahler ik in Drehung. Der Koaxialleiter 20 weist außerdem einen Außenleiter 26 auf, der fest mit der oberen Wand des Hohlleiters 18 verbunden ist und die Bodenwand des Herdraumes 10 bis in eine Plenumkammer
28 des Abstrahlers ik durchsetzt. Genaueres über die Plenumweist
kammer läßt die Fig. 5 erkennen·Die Kammer 28 eine obere Platte 30 auf, die mit dem Mittelleiter 22 verbunden ist und eine Anzahl von Öffnungen 32 hat, die von der Achse des Mittelleiters unterschiedlich großen Abstand haben. Die der Plenumkammer zugeführte Mikrowellenenergie tritt durch diese Öffnungen 32 in den Herdraum 10 ein· Eine untere Abdeckung 38 der Plenumkammer des Abstrahlers ik verhindert, daß Mikrowellenenergie radial abgestrahlt werden kann, lenkt die Mikrowellenenergie vielmehr durch die Öffnungen 32, wobei die untere Fläche der Abdeckung 38 einen hinreichend großen Abstand zum Boden des Herdraumes 10 wahrt, damit sich der Abstrahler Ik frei drehen kann. Mit einer Öffnung in der Abdeckung 38 umfängt diese das obere Ende des äußeren Koaxialleiters 26.
Aus den Fig. 1 und 5 ist erkennbar, daß ein kegelstumpfförmiges Übergangselement kO zwischen Hohlleiter und Koaxialleitung ausgebildet ist, wobei eine geschlitzte Mikrowellendrossel den Mittelleiter 22 umgibt. Das Übergangselement k0 erstreckt sich von der Bodenwand des Hohlleiters entlang dem Mittelleiter 22 um eine solche Strecke nach oben, die der wirksamen elektrischen Viertelwellenlänge bei der Frequenz
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des Magnetrons l6 gleich ist, so daß hierdurch eine Drosselwirkung auf Mikrowe11enenergie ausgeübt wird, die versucht, aus dem Hohlleiter l8 in Richtung auf den Motor 24 auszutreten. Zwischen Übergangselement 40 und Mittelleiter 22 ist eine Lagerhülse 42 eingesetzt, um Entladungen im Lager zu verhindern. Ein Traglager 44 aus Metall am unteren Ende des als Welle dort im Durchmesser abgesetzten Mittelleiters 22 stützt den Mittelleiter gegenüber dem Herdgehäuse ab, wobei sich das abgesetzte Ende des Mitteilleiters 22 durch das Lager 44 hindurch zum Motor 24 erstreckt. Die Enden des Hohlleiters 18 sind durch Kurzschlußelemente 46 abgeschlossen, welche für eine Impedanzanpassung zwischen der Ausgangsantenne 48 des Magnetrons l6 und dem Mittelleiter 22 in der dem Fachmann bekannten Weise sorgen.
Von beispielsweise der Deckwand des Herdraumes 10 zu den Öffnungen 32 reflektierte Energie wird abhängig von ihrer Palarisierung in die Öffnungen 32 eingekoppelt und wandert auf den gemeinsamen Übergang am Mittelleiter 22 hin. Als Folge der unterschiedlichen Abstände, die die Wellen durchlaufen haben und die die doppelte Länge der Wellenleiterlängenunterschiede sind, welche die Wellen vom Mittelleiter 22 zu den Offnungen 32 zurückzulegen haben, treffen diese Wellen am Mitteilleiter 22 mit unterschiedlicher Phasenlage ein, die vorzugsweise derart gewählt ist, daß sich die Feldvektoren zum größten Teil gegeneinander aufheben mit der Folge, daß vom Mittelleiter 22 die Energie wieder zurück durch die Öffnungen 32 in den Herdraum 10 reflektiert wird. Auf diese Weise ist das Magnetron sehr gut gegen reflektierte Wellen abgeschirmt. Da außerdem diese Wirkung besonders auf den Zustand maximiert ist, wenn der Herdraum unbesetzt ist, und da die Geometrie des Herdraumes festliegt, tritt dann, wenn nur geringe Menge aufzuheizenden Gutes im Herdraum sind, die nur wenig Mikrowellenenergie bei deren erstem Durchlauf durch den aufzuheizenden Block absorbieren, dieses gegeneinander Aufheben in starkem Maße auf. Unter diesen Bedingungen kann des-
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halb das Magnetron l6 sehr fest mit dem Herdraum 10 gekoppelt sein, während niedrige Mikrowellenenergiefeldgradienten beibehalten werden können und damit geringe Wandverluste im Hohlleiter l8 auftreten. Eine solche Anpassung wird vornehmlich mit Hilfe der Wahl für die Stellung der EndabSchlußelemente 46 des Hohlleiters erreicht.
Der Herdraum 10 ist vorzugsweise aus einem verhältnismäßig stark verlustbehafteten oder energieabsorbierenden Werkstoff hergestellt, der zum Beispiel einige Prozente der Mikrowellenenergie, die auf die Wandung auftrifft und von ihr reflektiert wird, absorbieren kann. Man kann dazu zum Beispiel gewöhnliches Stahlblech verwenden, wie es bei üblichen Herden eingesetzt wird und das in gewöhnlicher Weise emailliert ist. Die Her
halten.
Die Herdwände können dann Temperaturen über 550 Celsius aus-
Man kann Grill- oder Heizeinheiten 34, 36 nahe der Ober- und Unterwand des Herdraumes 10 mittels gewöhnlicher Träger oder Stützen 38 anbringen. Das Heizelement 36 wird dabei Vorzugs-weise im Bogen und mit soviel Abstand um den Abstrahler l4 herumgelegt, daß dadurch die vom Abstrahler abgegebenen Mikrowellenfelder nicht gestört werden. ·
Die Heizelemente 3^ und 36 erstrecken sich durch die Rückwand des Herdraumes, und die äußere Beschichtung der Heizstäbe ist zu Erdungszwecken mit der Wand des Herdraumes 10 verbunden, um ein Austreten von Mikrowellenenergie an diesen Stellen zu vermeiden.
Ein Stück 58 einer zu erhitzenden Speise wird beispielsweise -en
auf ein/Rost 60 oberhalb des Abstrahlers 14 in einer für Mikrowellenenergie durchlässigen Schüssel 62, beispielsweise aus feuerfester Keramik, angeordnet. Der Rost 60 kann ein Drahtrost sein, bei dem die Lücken zwischen den einzelnen
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Drahtstäben größer als A~/2 ist und der in verschiedenen Höhen im Herdraum 10 mit Hilfe von Führungsnuten 64 in den Seitenwänden eingesetzt werden kann.
Ein Ventilator 50 bläst in gewöhnlicher Weise über die Kühlrippen des Magnetrons 16 Luft und führt diese erhitzte Luft in den Herdraum 10 ein, zum Beispiel durch den Wellenleiter l8 über Öffnungen 52 der Abschlußplatten 46, durch die übertragungsleitung 20 und dann durch den Spalt zwischen dem Boden des Herdraumes 10 und der Platte 38· Die Luft umströmt die Widerstandsheizstäbe 36 und streicht während des Erhitzungsvorganges an der zu erwärmenden Speise 58 vorbei. Die Luft entweicht dann durch ein Rohr 54 am oberen Ende des Herdraumes und tritt in der Mitte zwischen den Platten 56 einer Kochmulde aus. Während des Selbstreinigungsvorganges des Herdes, bei dem sich im Herdraum 10 keine Speise 58 befindet, wird die Herdtemperatur auf 400 bis 550 Celsius gesteigert, indem die Heizstabeinheit 36 gespeist wird, so daß Speiserückstände von den Wänden des Herdraumes 10 abbrennen und verdampfen und die dabei entstehenden Gase und Dämpfe aus dem Rohr 54, das für eine vollständige Oxidation der Gase und Dämpfe in bekannter. Weise einen Katalysator enthalten kann, ausgeblasen werden.
Die Tür 12 ist mit einer Wärmedichtung 66 ausgestattet, die mehr im einzelnen in der Fig. 4 dargestellt ist; ein Schlauch aus Glasfasergewebe 68 umschließt einen Federstahlgewebeschlauch 70 und ist zwischen die Ofenwandfrontfläche und die Türfläche eingesetzt, so daß keine heißen Gase aus dem Herd entweichen können.
Wärmedichtungen für selbstreinigende Herde sind bekannt und werden üblicherweise aus einem bei hohen Temperaturen beständigen Glasfasergewebe hergestellt, das ein elastisches Material, wie etwa Federstahl, umgibt. Im Zusammenhang mit der
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. A;
Erfindung wurde festgestellt, daß derartige Wärmedichtungen den Austritt von Mikrowellenenergie aus einem Herd, in dem sowohl Widerstandsheizelemente, als auch Mikrowellenenergie zusammen oder aufeinanderfolgend angewendet werden, beträchtlich vermindern können, daß aber derartige Dichtungen auch zur Funkenbildung Anlaß geben können und unter Umständen erhebliche Mikrowellenenergiemengen absorbieren.
Es wird deshalb zwischen den Innenraum des Herdes und die Wärmedichtung 66 eine Mikrowellenenergiedichtung 72 eingesetzt. Eine derartige Mikrowellenenergiedichtung 72 mit geschlitzten Wandbereichen an der Tür 12 verhindert, daß Mikrowellenenergie aus dem Herdraum 10 entlang dem Umfang der Tür 12 nach außen dringen kann.'Die Mikrowellendichtung 72 kann von der Art sein, wie sie in der US-PS 3 767 884 beschrieben ist und die einen Eingangsabschnitt 7h aufweist, der zwischen den Herdraum und den eigentlichen Drosselabschnitt 76 mit einer gemeinsamen geschlitzten Wand 78» welche das Austreten der Mikrowellenenergie über den Umfang der Dichtung 72 verhindert, zwischengekoppelt ist.
Durch den Einsatz einer mit Wandschlitzen versehenen Mikrowellenfalle wird der Austritt der Mikrowellenenergie in Richtung auf die Wärmedichtung 66 noch weiter vermindert, als dies mit herkömmlichen Mikrowellendichtungen ohne Wandschlitze bereits erreicht wird, so daß man Wärmedichtungen 66 verwenden kann, die vornehmlich im Hinblick auf ihre Anwendung bei hohen Temperaturen ausgewählt sind, wie dies bei gewöhnlichen Wärmedichtungen für selbstreinigende Herde geschieht.
In der genaueren Darstellung der Fig. 2 ist zu sehen, daß ein zweiter Mikrowellendichtungsaufbau 80 nach außen an die Wärmedichtung 66 anschließend angeordnet ist. Dieser zweite Mikrowellendichtungsaufbau 80 enthält eine zweite Mikrowellendrossel mit geschlitzten Wandbereichen, die aus einem
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Ausgangsübertragungsleitungsabschnitt 82, welcher zwischen einem leitfähigen Rand 84 der Tür 12 und einer geschlitzten gemeinsamen Wand 86 zwischen der Ausgangsübertragungsleitung und einem Drosselaufbau 88 gebildet ist, der mit der Ausgangsübertragungsleitung 82 in einem Bereich 90 über ein Element 92, das für Mikrowellenenergie durchlässig ist, gekoppelt ist. Der Kopplungsbereich 90 ist darüberhinaus über einen Ubertragungsleitungsberexch 94 zur Wärmedichtung 66 rückgekoppelt und damit auch zum Eingangsübertragungsleitung sabschnitt 74 des Mikrowellendichtungsaufbaus 72.
Die Tür 12 schwingt beim Öffnen an den Scharnieren 96 nach unten. Dabei bewegt sich die Türkante 84 im wesentlichen parallel zu dem geschlitzten Wandteil 86, das durch ein Nylonelement $2 abgedeckt ist. Das Wandelement 78 bewegt sich ebenfalls parallel zum Wandbereich 98 des Herdgehäuses, so daß das obere Ende der Herdklappe beträchtliche Bewegungen ausführen kann, ohne daß Mikrowellen austreten können. So kann sich beispielsweise der obere Rand der Herdklappe 12 um mehr als 6 mm verschieben, so daß Unterbrecherschalter (nicht gezeigt) bereits durch diese Herdklappenbewegung betätigt werden können, die dann das Magnetron l6 abschalten, damit aus dem Herd keine nennenswerte Mikrowellenenergie austreten kann.
Wie gezeigt, ist zu beiden Seiten der Herdklappe eine zweite Mikrowellenenergiedichtung 80 als Mikrowellendrosseleinheit angeordnet, während eine dagegen geänderte Form der zweiten Mikrowellendichtung 102 am Oberrand und am Unterrand der Klappe eingesetzt wird. Die Dichtung 102 ist ein zweiter federnder Aufbau zwischen einer Fläche 104 der Herdklappe und einer Oberfläche I06 der Herdwand, benachbart der Herdraumöffnung. Genauer zeigt die Fig. 3» daß die Dichtung 102 oberhalb bzw. unterhalb der Herdraumöffnung, die von der Klappe 12 verschlossen wird, angeordnet ist und aus schlauchartigen, elastischen Elementen bestehen kann, die aus einem Federstahl-
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.4k-
gewebeschlauch 108 für die erforderliche Elastizität und einem gewebten Schlauchelement 110 zu einem Gebilde zusammengesetzt ist, das der Mikrowellenenergie eine leitfähige Oberfläche darbietet und in der Lage ist, erheblich Mikrowellenenergie zu absorbieren, sofern diese noch durch die Wärmedichtung 66 hindurchgetreten ist. In starker Vergrösserung läßt die Fig. 6 den Aufbau 108 erkennen, der eine Vielzahl von Strängen mit Glasfaserseelen 112 hat, deren jede mit einem Metallfolienstreifen Il4t, beispielsweise aus rostfreiem Stahl, umwickelt ist und die dann in Schlauchform miteinander verwebt sind. Es hat sich gezeigt, daß mit einem derartigen Aufbau jegliches Streufeld der Mikrowellenenergie aller Harmonischen der vorherrschenden Mikrowellenfrequenz im Herd 10 oder auch Grundfrequenzanteile von geringerer Stärke oder Seitenbänder mit der Grundfrequenz absorbiert werden können. Dieser Absorptionseffekt ist speziell in Verbindung mit Wandelementen 104 und 106 nützlich, die aus dem üblicherweise für Herde benutzten Stahl bestehen und mit einer dünnen Keramikschicht 116 in herkömmlicher Art beschichtet sind. Die Keramikbeschichtung 116 wird, wie es die Fig. 4 zeigt, auch in der Zone der Hochtemperaturdichtung verwendet und führt auch in diesem Bereich zu gewissen Verlusten an Mikrowellenenergie.
Vorzugsweise verläuft die Wärmedichtung 66 um die Ofenklappe herum und ist an ihr beispielsweise mit Nieten oder Schrauben befestigt, kann jedoch auch mit der Ofenwand selbst verbunden sein. Die Wärmedichtung 66 erscheint im Hinblick auf die Mikrowellenenergie als ein kapazitiver Spalt von verhältnismäßig niedriger Impedanz und wird vorzugsweise so nahe wie möglich an den Kopplungspunkt des Eingangsabschnitts 7^= der Dichtung 72 mit dem Drosselbereich 76 herangerückt. Als diesen Kopplungsbereich kann man beispielsweise den Abschnitt zwischen den Enden der durch Schlitze getrennten Wandfinger 78 und dem Abschnitt II8 der Klappe 12 ansehen, der eine Wand
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des Drosselabschnittes 76 ausmacht. Dieser Kopplungsbereich, der etwa die in Fig. 2 mit 120 bezeichnete Zone einnimmt, ist als ein Bereich hoher Impedanz anzusehen, und der sich unmittelbar anschließende Bereich niedriger Impedanz der Wärmedichtung 66 läßt sich so betrachten, als läge er in Reihe mit dem Bereich 120 hoher Impedanz. Aus der vorangehenden Betrachtung wird deutlich, daß eine wirkungsvolle Dichtung für hohe Temperatur und Mikrowellenenergie für einen Herd geschaffen worden ist, der für den Selbstreinigungsvorgang auf beliebige Weise seine hohe Temperatur im Innenraum schafft und der üblicherweise mit Mikrowellenenergie betrieben wird. Der Selbstreinigungsvorgang läßt sich durchführen, ohne daß die Mikrowellenenergiedichtungen oder die Vorrichtungen zum Einkoppeln der Mikrowellenenergie von einem Magnetron in den Herd beschädigt werden.
Der Herd kann ein gewöhnliches Gehäuse 12E aus Metall haben, mit dekorativen Kantenelementen 124 versehen sein und eine Steuerkonsole 126 besitzen, wie dies allgemein üblich ist. Es kann auch eine Lampe 128 vorgesehen werden, um den Herdinnenraum 10 zu beleuchten. Diese Lampe wird oberhalb des Herdraumes 10 angebracht una schei. t durch ein Metallgitter 130, das von einer durchsichtigen Abdeckung 132 in der oberen Herdraumwand überdeckt ist.
Es bleibt im Rahmen der Erfindung, wenn der sich drehende Abstrahler lk durch ein anderes, die Mikrowellenenergie einführendes Teil ersetzt wird. Auch kann statt des emaillierten Stahlbleches ein anderes Material für die Herdraumwände benutzt werden, und schließlich kann man für die Wärmezufuhr zum Zwecke der Selbstreinigung Heißluft oder Gasbrenner anstelle der elektrischen Heizeinrichtungen 3^» 36 benutzen.
Es ist in der vorangehenden Beschreibung ein selbstreinigender Herd mit Beheizung des Kochgutes durch Mikrowellenenergie und/oder Wärmeerzeugung mittels Widerstandsheizung in
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einem gemeinsamen Garraum beschrieben, dessen Tür mit einer elastischen Wärmedichtung und einer zweiteiligen Mikrowelleudichtung versehen ist, wobei die eine als Mikrowellendrossei einrichtung mit geschlitzten Wandbereichen zwischen der Wärmediohtung und dem Garraum liegt und eine nachgeordnete Mikrowell ciidi clrtung zwischen Wärmedichtung und Herdaußenseite angebracht ist.
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Claims (13)

  1. Patentansprüche
    fl.fMikrowellenherd oder -ofen mit einem Herdgehäuse, dessen über eine Zutrittsöffnung erreichbarem und durch eine Tür verschließbarem Innenraum Mikrovrellenenergie zuführbar ist, die durch eine am Öffnungsrand angebrachte Mikrowellendichteinrichtung am Austreten aus dem Innenraum gehindert wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine den Austritt von Wärme und/oder heißen Dämpfen verhindernde weitere Dichtung (66) vorgesehen ist und die als Mikrowellenfalle ausgebildete Mikrowellendichtexnrχchtung (72) zwischen der weiteren Dichtung (66) und dem Innenraum (10) angeordnet ist.
  2. 2. Mikrowellenherd oder -ofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mikrowellendichteinrichtung eine Mikrowellenfalle mit Schlitzen in einer ihrer Begrenzungswände (78) ist.
  3. 3. Mikrowellenherd oder -ofen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Herdgehäuse in seinem Innenraum (10) Widerstandsheizelemente (3^, 35) aufweist.
  4. 4. Mikrowellenherd oder -ofen nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Mikrowellendichteinrichtung (72) einen Ubertragungsleitungsabschnitt (7^) aufweist, der zwischen dem Umfangswandbereich (98) der Zutritt soff nung zum Gehäuseinnenraum (10) und dem angrenzenden Bereich der Tür (12) gebildet ist und innerhalb des Frequenzbereiches der Mikrowellenquelle (l6) eine niedrige Impedanz bildet und damit die Energieübertragung in Richtung des Eingangsübertragungsleitungsabschnitts (7^) unterbindet, und daß die hochtemperaturfeste Wärme- und Dampfdichtung (66) aus elastischem Material besteht und mit Zonen der Umfangswändbereiche (98) und der Tür (12) in Berührung ist.
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  5. 5. Mikrowellenherd oder -ofen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärme- und Dampfdichtung (66) ein schlauchförmiges Drahtgewebe (70), das von einem isolierenden Material (68) umgeben ist, aufweist.
  6. 6. Mikrowellenherd oder -ofen nach Anspruch 4 oder 5$ dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangswandbereiehe (98) und die Bereiche der Tür (12), mit denen die hochtemperaturfeste Warme- und Dampfdichtung (66) in Berührung ist, aus einem kaltgewalzten Stahlblech, welches emaillebeschichtet ist, hergestellt sind.
  7. 7. Mikrowellenherd oder -ofen nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mikrowellenenergie durch einen sich drehenden Abstrahler (l4) mit mehreren Strahlungsaustrittsöffnungen (32), die eine Vielzahl gleichzeitig auftretender Mikrowellenstrahlungsfelder abstrahlen, die innerhalb des Herdraums (10) auf zylindrischen Bahnen bewegt werden, in den Herdraum eingeführt wird.
  8. 8. Mikrowellenherd oder -ofen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der zu erhitzende Körper unmittelbar in die Strahlungsbahnen der Strahlungsfeldmuster einsetzbar ist.
  9. 9· Mikrowellenherd oder -ofen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß Bereiche der Herdraumwände aus leitfähigem Werkstoff bestehen und einen Übertragungsleitungsaufbau haben, der sich vom Innenraum des Herdes bis zu einem eine hohe Impedanz für die in einen Kopplungsbereich (120) eingekoppelte Mikrowellenfrequenz darstellenden Bereich erstreckt, daß die elastische Wärme- und Dampfdichtung (66) die Wand des Herdes oder Ofens und dem Umfangsbereich der Herdtür (11), angrenzend an den Kopplungsbereich des Übertragungsleitungsaufbaus, berührt und
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    aus einer äußeren Lage eines schlauchförmig gewebten Isoliermaterials über einer Schlauchlage aus gevrebtem Drahtgitter besteht und daß im Eingangsübertragungsleitungsabschnitt (7^) des Übertragungsleitungsaufbaus Mittel zum Verhindern der Übertragung von Mikrowellenenergie im Übertragungsleitungsaufbau in Richtung entlang dem Rand der Tür (12) vorgesehen sind.
  10. 10. Mikrowellenherd oder -ofen nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Mittel zum Verhindern der Übertragung von Schlitzen in der Wand (98) oder in der Türbegrenzungswand (78) gebildet sind, die einen gegenseitigen Abstand von weniger als der halben Wellenlänge bei der vorherrschenden Frequenz der Mikrowellenenergie haben.
  11. 11. Mikrowellenherd oder -ofen nach Anspruch 9 oder 10, gekennzeichnet, durch eine zweite Mikrowellendichtung (102), die aus einer äußeren Schlauchschicht (110) umsponnener Drähte, welche durch eine Schlauchschicht (IO8) aus umsponnenen Glasfasern gestützt wird, gebildet ist und die sich außerhalb der Dampfdichtung (66) befindet.
  12. 12. Mikrowellenherd oder -ofen nach einem der Ansprüche 9 bis 11, gekennzeichnet durch eine zweite Mikrowellendichtung (80), die eine Übertragungsleitung (82) mit einem hohen Impedanzwert für die in sie eingekoppelte Mikrowellenfrequenz enthält und die an die Ausgangsseite der Dampfdichtung (66) angekoppelt ist.
  13. 13. Mikrowellenherd oder -ofen nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Mikrowellendichtung (80) Mittel aufweist, die ein Fortschreiten der Mikrowellenenergie entlang dem Umfang der Tür (12) verhindern.
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DE19782848658 1977-11-25 1978-11-09 Mikrowellenherd oder -ofen Expired DE2848658C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US85510777A 1977-11-25 1977-11-25

Publications (2)

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