DE2845164C2 - Ziel-Ortungs- und Entfernungs- Meßsystem - Google Patents
Ziel-Ortungs- und Entfernungs- MeßsystemInfo
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Description
Die Erfindung liegt auf dem Gebiet der Radar- bzw. JS
Sonargeräte und bezieht sich insbesondere auf ein Ziel-Ortuugs- und -Entfernungsmeßsystem, bei dem mit
elektromagnetischer oder Ultraschallenergie Suchimpulse ausgesandt und Echosignale empfangen werden,
und bei dem nur solche Teile der Antwortsignal als Nutzsignale auf einer Anzeigeeinrichtung zur Anzeige
gebracht werden, die von interessierenden Zielen stammen, mit Einrichtungen zur Aussonderung und
Unterdrückung der unerwünschten-Teile der Antwortsignale.
Bei Radargeräten für den Betrieb auf Schiffen ist es
erforderlich, von einer rauhen Wasseroberfläche, Regentropfen oddgL reflektierte Echos (sogenannte
Seegangechos oder Regenechos) aus dem insgesamt von der Antenne aufgenommenen Echosignalumfang
auszusondern, damit die Nutzsignale von interessierenden Zielen bei allen Wetterbedingungen leicht und
korrekt auf einer Kathodenstrahlenzeigeröhre identifiziert
werden können. Gibt man die empfangenen Echosignale einschließlich aller Störsignale wie Seegangechos
direkt und ohne weitere Signalverarbeitung auf die Anzeigeröhre, dann erscheinen die Seegangechos
als große leuchtende Flächen um das Zentrum der PPI-Anzeige, so daß die gewünschten Antwortsignale
überschattet werden und schlecht zu identifizieren sind.
Zur Lösung dieses Problems sind bereits folgende bekannte Verfahren vorgeschlagen worden:
1. Eine sogenannte FTC (Fast Time Constant)-Schaltung
mit kurzem Ansprechverhaken;
2. Verfahren unter Verwendung von Filterschaltungen; und
3. ein Verfahren unter Verwendung einer STC (Sensitivity Time Conlrol)-Schaltung.
50
Keine dieser bekannten Verfahren konnte das Problem vollständig beseitigen.
So sind beispielsweise die mit der STC-Schaltung ausgerüsteten Anlagen nicht in der Lage, nur die
Seegangechos aus allen Richtungen zu unterdrücken. Wird die Schaltung so justiert, daß in einer bestimmten
Richtung sämtliche Seegangechos vollständig unterdrückt werden, dann erscheinen Antwortsignale von
wirklichen Zielen aus anderen Richtungen auf der PPI-Anzeige kleiner als sie in Wirklichkeit wären. Im 6Ö
schlimmsten Falle erscheinen überhaupt keine Antwortsignale auf der PPI-Anzeige, selbst wenn der Operateur
sie in der Umgebung des Schiffes erkennen kann. Diese Erscheinung beruht auf der Tatsache, daß die Intensität
der Seegangechos in der Windrichtung am größten und auf der leeseitigen Richtu.-g am kleinsten sind. Auch aus
dazwischenliegenden Richtungen sind sie klein, weil die Empfänger-Verstärkungsregelung durch die STC-Schaltung
konstant ist ohne Rücksicht auf die gerade abgetastete Azimutrichtung. ■■
Die STC-Schaltung verhindert eine Sättigung bzw. Obersteuerung des Empfängers und unterdrückt daher
Seegangechosignale so weit, daß die gewünschten Antwortsignale gewonnen werden. Die Schaltung führt
synchron mit jeder Aussendung eines Suchimpulses der ersten Stufe des ZF-Verstärkers im Empfänger eine
negative Vorspannung zu, die sich in Obereinstimmung
mit einer vorbestimmten STC-Charakteristikkurve als Funktion der einer bestimmten Entfernungszeitperiode
entsprechenden Zeit automatisch ändert. Diese negative Vorspannung ist im Null-Bereich am größten und
geht nach und nach gegen Null bei einer vorbestimmten Entfernung. Wenn folglich die STC-Schaltung so justiert
wird, daß sie die Seegang-Echosignale aus einer Windrichtung vollständig eliminiert, dann ist die von ihr
erzeugte negative Vorspannung viel größer als für die
Lee-Richturtg und dazwischenliegende Richtungen nötig wäre. Folglich erscheinen Ai-rwortsignale von
interessierenden Zielen, die sich auf der Lee-Seite oder in dazwischenliegenden Richtungen befinden, kleiner als
normal erwartet, und in einigen Fällen erscheinen überhaupt keine Zielmarkierungen auf der Anzeigefläche
der FPl-Anzeige.
Es ist ferner ein Ziel-Ortungs- und -Entfernungsmeßsystem
bekannt (DE-AS 1182710), das nach dem sogenannten MTI-Radarverfahren arbeitet, also ein
System, bei dem Festzeichen unterdrückt und demnach nur aufgrund bewegter Ziele empfangene Signale
ausgewertet werden. Bei solchen Systemen können die von schwach bewegten Zielen, die an sich als
unerwünschte Ziele angesehen werden, in sogenannten Löchern des Reflexionssignals der Festzeichen so stark
hervortreten, daß sie fälschlicherweise zur Auswertung gelangen. Um dies zu verhindern, werden bei dem
erwähnten bekannten System zunächst die Störsignale durch Integration ohne die Einbrüche der erwähnten
Löcher dargestellt und daraufhin wird durch Kombination mit dem vollständigen Reflexionssignal eine
Abtrennung der Löchersignale vorgenommen, die dann dazu herangezogen werden, für die Zeitdauer der
Löcher die Empfindlichkeit eines Empfangsvesstärkers zu erhöhen. Diese spezielle Problematik liegt der
Erfindung jedoch nicht zugrunde.
Bei anderen bekannten Ziel-Ortungs- und -Entfernungsmeßsystemen der eingangs erwähnten Art
(DE-OS 25 20 678 und DE-OS 25 20 677) wird zur Aussonderung unerwünschter Teile der Antwortsignale
eine analoge Video-Verzögerungsleitung mit Abgriffen und Summierverstärker eingesetzt, um ein der empfangenen
Störung entsprechendes Signal zu erhalten. Im eir.en i-'aile wird dieses Signal dazu herangezogen, den
Verstärkungsgrad eines Empfangsverstärkers zu beeinflussen, im anderen Falle dazu, eine Schweiispannung
für das Videosignal festzulegen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ortungs- und En?fernungsmeßsystem der eingangs
genannten Art anzugeben, das in noch wirksamerer Weise in der Lage ist, automatisch unerwünschte
Antwortsignale aus jeder Azimutrichtung ru unterdrükken. Dabei ist es ohne Bedeutung, ob die ausgesandten
Suchimpulse mit elektromagnetischer oder Ultraschallenergie abgegeben v. <;rden, womit auch Echolotgeräte
und Sonargeräte einbezogen sind.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte
Weiterbildungen des Erfindungsgedankens
sind in den jeweils nachgeordneten Unteransprüchen angegeben.
Ein besonderes Merkmal der Erfindung besteht darin,
daß eine Schaltung zur Extraktion von Nutzsignalen aus den empfangenen Echosignalen in Abhängigkeit von
einer Anzahl ausgesandter Suchimpulse und eine Schaltung zum Eliminieren derjenigen Abschnitte aus
den empfangenen Echosignalen, welche zeitlich mit den gewonnenen Nutz-Signalen übereinstimmen, vorhanden sind. Auf diese Weise erhält man nicht-erwünschte '<>
Signale. Ferner enthält das System eine Schaltung zur Erzeugung von Ausgangssignalen in Proportion zu der
Amplitudendifferenz zwischen den gewonnenen nichtgewünschten Signalen und den empfangenen Echosignalen.
Wenn auch in der sich anschließenden Figurenbeschreibung die Erfindung in Verbindung mit einem
.Schiffs-Radarsystem beschrieben wird, ist sie keinesweg
auf diesen Anwendungszweig beschränkt.
Nachstehend werden einige die Merkmale der
Erfindung enthaltende Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf eine Zeichnung erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ein schematisches Blockschaltbild einer Signalverarbeitungseinheit, die zu einem Radarsystem gehört
und ein erstes Ausführungsbeispiel bildet,
F i g. 2 ein schematisches Blockschaltbild einer anderen Signalverarbeitungseinheit eines Radarsystems, die
ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung bildet,
F i g. 3 ein detailliertes Blockschaltbild einer in beiden Ausführungen von F i g. 1 und 2 verwendbaren Baugruppe,
F i g. 4 ein detailliertes schematisches Blockschaltbild einer anderen in Fig. 1 und 2 anwendbaren Baugruppe,
F i g. 5 ein schematisches Schaltbild eines ersatzweise in der Schaltung von F i g. 4 verwendbaren Bestandteils,
F i g. 6 mehrere Diagramme mit Signalen, wie sie an bestimmten Punkten in der Signalverarbeitungseinheit
von F i g. 1 auftreten,
F i g. 7 mehrere Diagramme mit Signalen, wie sie an ausgewählten Punkten der Signalverarbeitungseinheit *°
von F i g. 2 auftreten, und
Fig.8 mehrere Diagramme mit Signalen, die der
Erläuterung der Funktion der Baugruppe von F i g. 4 und der Schaltung von F i g. 5 dienen.
Eingangs sei bemerkt, daß in der gesamten Zeichnung «
gleiche Bauelemente gleiche Bezugszahlen, und gleiche Signale gleiche Buchstabenbezeichnungen tragen.
Ein in Fig.! mit der Bezugszahl 1 bezeichneter
Radarempfänger erzeugt nach jeder Aussendung eines kurzen Sendeimpvlses von elektromagnetischer Ener- x
gie Antwortsignale, wie sie in F i g. 6at dargestellt sind.
Hier sind mit A das Echosignal eines Schiffes, mit B das
Echosignal einer Insel und mit C Echosignale einer Wasseroberfläche bezeichnet. Gemäß F i g. 1 ist der
Ausgang des Radarempfängers 1 mit dem Ausgang κ einer Nutzsignalextraktionsschaltung 2 und mit je einem
Eingang einer Torschaltung 3 und einer Unterdrückungsschaltung 4 (Rauschsperre) verbunden. Die Nutzsignalextraktionsschaltung 2 wird später in Verbindung
mit F i g. 3 bzw. 4 näher erläutert werden. Sie bewirkt,
daß nur periodisch nach Ablauf einer Anzahl von ausgesandten Suchimpulsen und von stationären Zielen
reflektierten Echos gem. F i g. 6ci Antwortsignale extrahiert werden.
Der Ausgang der Nutzsignalextraktionsschaltung 2 ist mit dem anderen Eingang der Torschaltung 3
verbunden, weiche den Signalfluß zum ersten Eingang L\ nur dann unterbricht, wenn die Signale gem. F i g. 6ci
dem anderen Eingang Lj der Torschaltung 3 zufließen,
und dadurch werden Ausgangssignale gem. Fig.6d,
erzeugt. Der Ausgang der Torschaltung 3 ist mit dem anderen Eingang der Rauschsperre 4 verbunden, welche
eine Inverterschaltung und eine Summierschaltung enthält. Durch die Inverterschaltung wird die Polarität
der Eingangssignale umgekehrt, so daß Signale gem. F i g. 6ei entstehen, und die Summierschaltung summiert
die umgekehrten Signale und die direkt vom Empfänger 1 erhaltenen Antwortsignale gem. Fig.6ai. Die
Ausgangssignale der Rauschsperre sind die Nutz-Antwortsignale gem. Fig.6hi, sie werden in den Eingang
eines Videoverstärkers 5 eingespeist
Die in F i g. 3 separat dargestellte Nutzsignalextraktionsschaltung 2-1 enthält ein Differenzierglied 11, eine
Analogspeicherschaltung 12, eine Additionsschaltung 13
und eine Begrenzer- und Formerschaltung 14. Der Eingang des Differenzierglieds 11 ist mit dem Ausgang
des Radarempfängers 1, und sein Ausgang mit dem Eingang der Analogspeicherschaltung 12 verbunden.
Das Differenzierglied 11 eliminiert Gleichspannungsanteile und verarbeitet nur die Wechselspannungskomponenten der Eingangssignale. Die Analogspeicherschaltung 12 kann eine Parallelschaltung von mehreren
Analog-Schieberegistern enthalten, von denen jedes der Reihe nach Eingangssignale nach jeder aufeinanderfolgenden Aussendung eines Suchimpulses empfängt und
speichert. Sämtliche Schieberegister erzeugen nach einer entsprechenden Zeit gespeicherte Signale für die
Additionsschaltung 13. Die Additionsschaltung 13 addiert die parallel eingehenden Signale miteinander, so
daß sich die Amplitude der periodisch von Zielen zurückgeworfenen Nutzsignale erhöht, während von
der Wasseroberfläche verursachte Störsignale unterhalb eines bestimmten niedrigeren Pegels bleiben. Der
Ausgang der Additionsschaltung 13 ist mit dem Eingang der Begrenzer- und Formerschaltung 14 verbunden,
welche nur Signale unterhalb eines vorbestimmten Pegels abgreift und sie in Rechteckimpulse umformt,
siehe F i g. 6ci.
Im Betrieb werden die Radar-Antwortsignale gem. Fig.6di vom Empfänger 1 nacheinander bei jeder
Aussendung dem Differentiator Il der Nutzsignalextraktionsschaltung 2 zugeführt, um die von Gleichspannungskomponenten befreiten Signale gem. F i g. 6b, zu
gewinnen. Diese werden unmittelbar in der Speicherschaltung 12 gespeichert, in der Additionsschaltung 13
partiell summiert und in die Rechteckimpulse A oder B umgesetzt, je nachdem, ob es sich um ein Schiff oder um
eine Insel handelt Diejenigen Abschnitte der Ant vortsignale (Fig.6dt), welche zeitlich den extrahierten
Nutz-Antwortsignalen entsprechen, werden von der Torschaltung 3 eliminiert, so daß man nur die
unerwünschten See-Störsignale erhält Indem man in der Rauschsperre 4 die invertierten Signale gem.
Fig.6ei und die direkt zugeführten Antwortsignale
miteinander addiert werden die unerwünschten See-Störsignale durch gegenseitige Unterdrückung eliminiert, so daß nur die Nutz-Antwortsignale gem. F i g. 6hi
gewonnen und über den Videoverstärker 5 an das Sichtgerät übertragen werden.
Fig.4 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel für eine
Nutzsignal-Extraktionsschaltung Z Sie enhält eine Differenzierschaltung bzw. ein Differenzierglied 11, eine
Begrenzer- und Formerschaltung 22, eine Digitalspeicherschaltung 23 und eine Koinzidenzschaltung 24. Das
Differenzierglied 11 ist eingangsseitig mit dem Ausgang
des Radarempfängers 1 und ausgangsseitig mit dem
Eingang der Begrenzer- und Formerschaltung 22 verbunden. Das Differenzierglied 11 transformiert die
Ausgangssignale gem. Fig. 8a2 vom Empfänger 1 in
Signale gem. Fig.8b2, bei denen die Gleichspannungsanteile im wesentlichen eliminiert sind. Die Begrenzer-
und Formerschaltung 22 gewinnt nur Ausgangssignale, die unterhalb eines Begrenzungspgegels CL liegen, und
formt a/e zu Rechteckimpulsen gem. Fig.8c2. Diese
Signale werden der Digitalspeicherschaltung 23 zugeführt, die aus mehreren parallel geschalteten Digital-Schieberegistern
besteht, von denen jedes der Reihe nach Eingangssignale jeweils einer aufeinanderfolgenden
Aussendung aufnimmt und speichert. Sämtliche Schieberegister erzeugen und übertragen zu einem
Zeitpunkt entsprechende gespeicherte Signale in die is Koinzidenzschaltung 24. Die Koinzidenzschaltung 24
erzeugt die in Fig.8cj dargestellten Ausgangssignale
nur dann, wenn die Ausgangssignale jedes Schieberegisters gleichzeitig in einen entsprechenden Eingang
zugeführt werden. Ausgangsseitig ist die Koinzidenzschaltung 24 mit dem Eingang Li der Torschaltung 3
verbunden.
In ähnlicher Weise wie bei Fig.3 kann die
Nutzsignalextraktionsschaltung 2-2 von F i g. 4 die gewünschten Antwortsignale aussuchen, indem sie die
Antwortsignale nach jeder aufeinanderfolgenden Aussendung digital speichert und die parallelen Ausgangssignale
von der Speicherschaltung 23 korreliert. Wenn in Fig.8b} ein Begrenzerpegel CL, eingestellt ist,
können große Antwortsignale eines in der Nähe befindlichen Schiffes oder einer Insel leicht gewonnen
werden. Kleinere Nutz-Antwortsignale wie von ferneren Schiffen kann man leicht dadurch gewinnen, daß
man den Begrenzerpegel auf eine entsprechende Größe verändert. Jedoch ist es bei diesem Verfahren äußerst
schwierig, mit der Begrenzer- und Formerschaltung 22 sehr kleine Nuiz-Antwortsignale zu gewinnen, deren
Amplitude fast gleich oder kleiner als die der See-Störsignale ist.
Dieses Problem kann dadurch gelöst werden, daß man das DifTerenzierglied 11 in Fig.4 durch eine
Amplitudenspitzenregelschaltung 25 ersetzt, wie sie in Fig.5 dargestellt ist Diese Regelschaltung paßt die
Amplitudenspitze sämtlicher Antwortsignale vom Empfänger 1 so an, daß sie einen vorbestimmten gleichen
Pegel erreichen. Diese Amplitudenspitzenregelschaltung 25 kann gebildet sein aus einem Kondensator 26,
einem Widerstand 27 und einer Diode 28. Der in F i g. 5 linksseitige Anschluß des Kondensators 26 liegt am
Ausgang des Radarempfängers 1, und der andere Kondensatoranschluß ist mit der Oberseite von
Widerstand 27, der Kathode von Diode 28 und dem Eingang der Begrenzer- und Formerschaltung 22
verbunden. Die jeweils anderen Anschlüsse von Widerstand 27 und Diode 28 sind an Masse gelegt
Die Amplitudenspitzen-Regelschaltung 25 erzeugt in Abhängigkeit von den Ausgangssignalen gem. F i g. 8a2
vom Radarempfänger 1 die in Fig.8b3 dargestellten
Signale, und diese werden durch die Begrenzer- und. Formerschaltung 22 in die Signale von Fig.8S3 so
umgeformt Darin sind enthalten ein kleines Nutz-Antwortsignal D von einem entfernten Schiff, ferner Echos
von einem nahegelegenen Schiff, einer Insel und See-Störsignale. Die See-Störsignale NG werden durch
einen in der Koinzidenzschaltung 24 ausgeführten Korrelationsprozeß eliminiert, so daß schließlich nur die
gewünschten Antwortsignale A oder ßoder D von allen interessierenden Zielen verwertet werden.
Eine zweite Abwandlung der Nutzsignai-Extraktionsschaltung läßt sich dadurch bilden, daß man dus
Differenzierglied 11 in F i g. 4 durch eine Kompressionsschaltung ersetzt, welche die Effektivverstärkung,
welche den Antwortsignalen erteilt wird, als Funktion der Signalamplitude verändert. In diesem Fall wird die
Effektivverstärkung bei kleinen Signalen größer als bei großen Signalen sein. Diese Nutzsignalextraktionsschaltung
kann somit wirksam sowohl kleine Nutz-Antwortsignale als auch große Signale von nahegelegenen
Schiffen oder Inseln liefern.
Das Blockschaltbild von F i g. 2 unterscheidet sich von dem in F i g. 1 nur dadurch, daß hier ein Integrator 7
zwischen der Torschaltung 3 und der Rauschsperre 4 eingefügt ist Eingangsseitig ist der iiitcgraiur an ucii
Ausgang der Torschaltung 3, und ausgangsseitig an den Eingang der Rauschsperre 4 angeschlossen. Dieser
Integrator 7 ist so ausgebildet, daß er eine lange Zeitkonstante für Antwortimpulse von kurzer Dauer,
wie sie beispielsweise von Schiffen oder von dichtgedrängten Antwortsignalen wie See-Störungen verursacht
werden, dagegen eine kurze Zeitkonstante für langdauernde Antwortimpulse, wie sie beispielsweise
durch Inseln verursacht werden, hat.
Im Betrieb der Anlage werden die in Fig. 7a4
dargestellten Radar-Antwortsignale aufeinanderfolgend nach Aussendung jedes Suchimpulses der Nutzsignalextraktionsschaltung
2 zugeführt, in der nur die gewünschten Antwortsignale umgewandelt und dem Eingang Li der Torschaltung 3 zugeführt werden. Diese
Torschaltung 3 unterbricht abhängig von den Signalen gem. F i g. 7c4 den Fluß der dem Eingang L\ zugeführten
Signals gem. F i g. 7as, wobei die in F i g. 7d; dargestellten
unerwünschten oder unwichtigen Signale gewonnen, dann durch den Integrator 7 integriert und zu
Ausgangssignalen gem. F i g. 7f4 umgeformt werden. Die Unterdrückungsschaltung 4 kehrt die Signale von
F i g. 7f4 in die in F i g. 7g4 dargestellte Wellenform um,
summiert dann diese umgekehrten Signale und die direkt zugeführten Signale von Fig.7a4 und gewinnt
daraus nur die erwünschten Antwortsignale von interessierenden Zielen, während die See-Störsignale
ausgeschieden oder weitgehend unterdrückt sind. Es sei bemerkt daß diese Ausführung der Erfindung unerwünschte
Signale wirksamer unterdrückt als die erste Ausführung von Fig. 1, weil der Integrator 7 gut
ges:gnet ist, gut geformte, unerwünschte Signale zu
entwickeln.
Die einzelnen Einrichtungen zum Extrahieren von Nutzsignalen, zur Gewinnung unerwünschter Signale
und zur Erstellung der gewünschten Antwortsignale auf der Basis der empfangenen Antwortsignale und der
unerwünschten Signale sind selbstverständlich nicht für die verschiedenen Nutzsignal-Extraktionsschaltungen
und die Torschaltung 3 sowie die vorstehend beschriebene Rauschsperre beschränkt So kann beispielsweise
die Rauschsperre 4 durch einen Differentialverstärker ersetzt werden, dessen Ausgangssignal der algebraischen
Differenz zwischen zwei Eingangssignalen proportional ist
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Ziel-Ortungs- und -Entfernungsmeßsystem, bei
dem mit elektromagnetischer oder Ultraschall-Energie Suchimpulse ausgesandt und Echosignale empfangen
werden, und bei dem nur solche Teile der Antwortsignale als Nutzsignale auf einer Anzeigeeinrichtung
zur Anzeige gebracht werden, die von interessierenden Zielen stammen, mit Einrichtungen
zur Aussonderung und Unterdrückung der unerwünschten Teile der Antwortsignale, gekennzeichnet durch
eine Einrichtung (2) zum Extrahieren von Nutzsignalen (6Ai) aus den empfangenen Antwortsignalen
(6ai) durch Aufsummieren von aufgrund einer Mehrzahl periodisch ausgesandter Suchimpulse
erhaltener Antwortsignale und durch Amplitudenbewertung der dementsprechendcn Summensignale,
eine Einrichtung (3) zum Unterdrücken derjenigen Abschnitt«; von empfangenen Antwortsignalen,
welche zeitlich mit den gewonnenen Nutzsignalen übereinstimmen, so daß nur die unerwünschten Teile
der Antwortsignale übrig bleiben und eine Einrichtung (4) zum Erzeugen von zur Anzeige führenden
ausgesonderten als Differenz der in der erwähnten Weise ausgesonderten unerwünschten Teile der
Antwortsignale und der aus Störanteilen und Nutzanteilen zusammengesetzten empfangenen
Antwortsignale.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Einrichtung (2-1) zum Extrahieren
von Nutzsignalen folgende Elemente gehören:
— eine Einrichtung (11) zu. Gewinnung von Wechselspannungskomponenten (z. B.
F i g. 6bi) aus den empfangenen Antwortsignalen (F i g. 6ai) und zur Erzeugung eines Analog-Ausgangssignals,
— eine Einrichtung (12) zum Speichern der Analog-Äusgangssignale der Einrichtung (11) *°
unter Bezugnahme auf eine Anzahl von ausgesandten Suchimpulsen,
— eine Additionsschaltung (13) zum Summieren der parallel durch die Speichereinrichtung
erzeugten Analog-Ausgangssignale, und
— eine Einrichtung (14) zum Begrenzen der Ausgangssignale der Additionsschaltung auf
einen vorbestimmten Pegel und zum Umwandeln derselben in eine angemessene Wellenform
(z. B. F i g. 6ci).
3. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Einrichtung (2-2) zum Extrahieren
von Nutzsignalen folgende Einrichtungen gehören:
55
— eine Einrichtung (11) zur Gewinnung von Wechselspannungskomponenten aus den empfangenen
Antwortsignalen,
— eine Einrichtung (22) zur Begrenzung auf einen vorbestimmten Pegel und zur Formung der
Ausgangssignale dieser Einrichtung (11) in angemessene Wellenformen sowie zur Erzeugung
eines Digital-Ausgangssignals,
— eine Einrichtung (23) zum Speichern der Digital-Ausgangssignale von der Einrichtung
(22) unter Bezugnahme auf eine Anzahl von ausgesandten Suchimpulsen, und
— eine Koinzidenz-Schaltung (24) zur Erzeugung
45
50 eines Ausgangssignals (Fig.8C2) zur Speicherung
der Digital-Ausgangssignale im Koinzidenzfall.
4. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Einrichtung zum Extrahieren von
Nutzsignalen folgende Elemente gehören:
— eine Einrichtung (25) zum Anpassen der Amplitudenspitzen empfangener Antwortsignale
auf einen vorbestimmten Pegel·
— Einrichtungen (22) zum Begrenzen auf einen vorbestimmten Begrenzungspegel und zum
Formen der von der Einrichtung zur Gewinnung von Wechselspannungskomponenten abgegebenen
Ausgangssignale in eine angemessene Wellenform und zur Erzeugung eines
Digital-Ausgangs,
— Einrichtungen (23) zum Speichern der Digital-Ausgangssignale
von der vorgenannten Einrichtung in Abhängigkeit von einer Anzahl von ausgesandten Suchimpulsen, und
— eine Koinzidenz-Schaltung (24) zur Erzeugung
eines Ausgangssignals, wenn parallel erzeugte Ausgangssignale von der vorgenannten Einrichtung
Koinzidenz zeigen.
5. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Einrichtung zum Extrahieren von
Nutzsignalen folgende Elemente gehören:
— eine Kompressionsschaltung, weiche die den empfangenen Antwortsignalen erteilte Effektiv-Verstärkung
als Funktion von Signalgröße ändert,
— Einrichtungen (22) zum Begrenzen und Formen der von der Einrichtung zur Gewinnung von
Wechselspannungskompoü^nten abgegebenen Ausgangssignale in eine angemessene Wellenform
und zur Erzeugung eines Digital-Ausgangs,
— Einrichtungen (23) zum Speichern der Digital-Ausgangssignale
von der vorgenannten Einrichtung in Abhängigkeit von einer Anzahl ausgesandter Suchimpulse, und
— eine Koinzidenz-Schaltung (24) zur Erzeugung eines Ausgangssignals, wenn von der Speichereinrichtung
parallel produzierte Ausgangssignale Koinzidenz zeigen.
6. System nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (3)
zum Eliminieren der Nutzanteile aus den empfangenen Antwortsignalen und zur Gewinnung nicht-interessierender
Signale eine Torschaltung (3) ist.
7. System nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (4)
zum Erzeugen von Ausgangssignalen im Verhältnis zu der Amplitudendifferenz zwischen den nicht-gewünschten
Signalen und den empfangenen Antwortsignalen eine Inverterschaltung zum Umkehren der
Polarität der erhaltenen nicht-gewünschten Signale (7Λ) und eine Additionsschaltung zum Aufsummieren
der empfangenen Antwortsignale und der umgekehrten nicht-gewünschten Signale (7g*) aufweist.
8. System, nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ferner eine
Integrierschaltung (7) zwischen der Einrichtung (3) zur Gewinnung der nicht-gewünschten Signale und
der Einrichtung (4) zur Erzeugung von Ausgangssignalen
angeordnet ist, durch die die nicht-gewünschten Signale integriert und als Ausgang der
Einrichtung zur Erzeugung von Ausgangssignalen zugeführt werden, so daB'd<e Ausgangssignaie sich in
einer Proportion zu der Amplitudendiffere.nz zwischen den integrierten nicht-gewünschten Signalen
und den empfangenen Antwortsignalen befinden. · ο
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP52127126A JPS5912145B2 (ja) | 1977-10-21 | 1977-10-21 | レ−ダ−及び類似装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2845164A1 DE2845164A1 (de) | 1979-04-26 |
| DE2845164C2 true DE2845164C2 (de) | 1983-12-15 |
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ID=14952243
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| JP (1) | JPS5912145B2 (de) |
| DE (1) | DE2845164C2 (de) |
| GB (1) | GB2007061B (de) |
| IT (1) | IT1106197B (de) |
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