DE2209571C1 - Pulsdopplerradarempfänger mit Entfernungskanälen und mit einer Störungsunterdrückungsschaltung - Google Patents
Pulsdopplerradarempfänger mit Entfernungskanälen und mit einer StörungsunterdrückungsschaltungInfo
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Description
JO
Die Erfindung bezieht sich auf einen Pulsdopplerradarempfänger mit einer zur Beseitigung unerwünschter,
von Impuls- und Dauerstörern kommender Empfangssignale dienenden Störungsunterdrückungsschaltung
und mit Bewegtzeichenfilter enthaltenden Entfernungskanälen, die nacheinander an den Eingangsteil des
Empfängers angeschaltet werden und deren Ausgänge nacheinander über eine gemeinsame Videoleitung mit
einer Anzeige- oder Auswerteeinrichtung verbunden sind, wobei die Störungsunterdrückungsschaltung ein
Stellglied enthält und eine auf die Belegung der Entfernungskanäle durch Empfangssignale ansprechende
Überwachungsschaltung vorgesehen ist.
Die Anordnung nach der deutschen Offenlegungsschrift 19 43 727 arbeitet zur Unterdrückung von
»Clutterstörungen« mit angezapften Verzögerungsleitungen, wobei die Anzapfungen einen Verzögerungszeitabstand
aufweisen, der gleich oder nur wenig größer ist als die Breite des Sendeimpulses. Die Anzapfungen
sind zu einer Summierschaltung geführt, der eine weitere Verzögerungseinrichtung ebenfalls mit Anzapfungen
nachgeschaltet ist.
Aus der deutschen Auslegeschrift 15 91294 ist es
bekannt, daß neben den Echosignalen und den Störsignalen bei einem Radargerät auch relativ
großflächige Echosignale auftreten können, die für die Beobachtung uninteressant sind und außerdem die
Auswertung der Radarsignale von anderen Zielen erschweren. Zur Unterdrückung derartiger großflächiger
Ziele wird eine Austastung vorgenommen, sobald eine bestimmte Anzahl entfernungsmäßig aufeinanderfolgender
Videoquanten vorliegt. Die Zahl der Videoquanten, die hier als Schwelle verwendet wird, muß
größer sein als die Anzahl von aufeinanderfolgenden Videoquanten des größten gesuchten Zieles. Diese
Einrichtung ist somit nicht geeignet, Pulsstörer zu beseitigen. Bei Dauerstörern (CW-Störern) würde
ständig die Zahl der zulässigen Videoquanten überschritten und deshalb müßten alle Empfangssignale
ausgetastet werden, so daß das Radargerät völlig ausfiele.
Aus der deutschen Auslegeschrift 11 24 103 ist ein
Pulsradargerät bekannt, bei dem zur Unterdrückung von Störzielanzeigen Mittel vorgesehen sind, welche die
Videosignale in wenigstens angenähert differenzierte Signale umwandeln. Nach der Umwandlung werden die
Signale zwei parallelen Kanälen zugeführt, von denen der eine nur die Polarität umkehrt und die Signale
3(1
40
hl)
br> gleichrichtet und der zweite Kanal die Signale zusätzlich
verzögert und dann erst gleichrichtet, so daß am Ausgang der beiden Kanäle eine Koinzidenzschaltung
angeschlossen werden kann. Da die Verzögerung im zweiten der beiden Kanäle kürzer als die Dauer eines
Sendeimpulses ist, lassen sich Störimpulse kurzer Dauer auf diese Weise unterdrücken. Der Aufwand für eine
derartige Schaltung ist jedoch insbesondere wegen der notwendigen Verzögerungseinrichtung sehr hoch.
Aus der britischen Patentschrift 9 60 836 ist ein Radarempfänger bekannt, bei dem ein breitbandiger
Zwischenfrequenzverstärker vorgesehen ist, auf den ein schmalbandiger Zwischenfrequenzverstärker folgt.
Dem Ausgang dieses schmalbandigen Zwischenfrequenzverstärkers ist ein als Demodulator arbeitender
Detektor nachgeschaltet. Breitbandige Störsignale kleiner Amplitude gelangen nur zu einem geringen Teil
durch den schmalbandigen Zwischenfrequenzverstärker hindurch und können so in einem gewissen Umfang
unterdrückt werden. Da jedoch sehr starke impulsförmige Störungen u. U. zu einer Sperrung des schmalbandigen
Zwischenfrequenzverstärkers führen, ist eine eigene Überwachungsschaltung vorgesehen, welche an
eine Antenne mit Rundstrahlcharakteristik angeschlossen ist. Sobald dort ein Signal auftritt, dessen Amplitude
einen vorgegebenen Schwellenwert überschreitet, wird eine zwischen dem breitbandigen und dem schmalbandigen
Zwischenverstärker liegende Sperrschaltung aktiviert. Der zusätzliche Überwachungskreis einschließlich
der notwendigen Antenne mit Rundstrahlcharakteristik erfordert einen erheblichen Aufwand, wobei es auch
nachteilig ist, daß die Störungsunterdrückung noch in der Zwischenfrequenzlage arbeitet, was eine entsprechende
Auslegung der Bauteile erforderlich macht.
Aus der deutschen Auslegeschrift 12 42 723 ist eine Einrichtung zur Regelung der Schwellenhöhe bei einem
Radargerät bekannt. Anhand einer Aufsummierung der für einen bestimmten Bereich des Radar-Abtastraumes
aufgenommenen Video-Impulsspitzen wird für die nachfolgende Radarzeile die Ansprechschwelle für den
zugehörigen Entfernungsabschnitt verändert. Die bei dem Radargerät vorgesehenen Mittel zur Abgrenzung
aufeinanderfolgender Grundintervalle der Entfernung dienen allein der Gewinnung der Stellgröße. Ob das
Radargerät selbst für die eigentliche Signalverarbeitung Entfernungskanäle aufweist und ob diese mit Dopplerfiltern
ausgestattet sind, ist nicht angegeben.
Aus der US-Patentschrift 31 49 333 ist ein Radargerät
bekannt, welches mit einer Reihe von Entfernungskanälen arbeitet. Jeder dieser Entfernungskanäle enthält eine
Reihe von Filtern (Filterbank) mit jedem Teilfilter nachgeschalteten, in ihrem Verstärkungsfaktor einstellbaren
Verstärkern. Die Ausgänge von Teilfiltern mit jeweils dem gleichen Durchlaßbereich werden zu einer
Mittelwertsbildung zusammengefaßt. Ausgehend hiervon wird die Steuerung des Verstärkungsfaktors der
einzelnen Verstärker vorgenommen. Hierbei sind somit so viele Steuereinrichtungen, Einrichtungen zur Mittelwertsbildung
und geregelte Verstärker vorgesehen, wie Filter vorhanden sind. Die Störungsunterdrückung wird
somit nur im Bereich der Entfernungskanäle und nicht bei einer etwaigen, allen Entfernungskanälen gemeinsamen
Videoleitung vorgenommen. Dies gilt im übrigen auch für die Anordnung nach der US-Patentschrift
31 40 486, wo Stellglieder in jedem Entfernungskanal vorgesehen sind.
Wenn die Radargeräte mit Entfernungskanälen arbeiten, treten besondere Probleme auf. Störungs-
Unterdrückungsschaltungen, welche vor den Eingängen der Entfernungskanäle angeordnet werden, führen u. U.
— vor allem bei schneller Änderung der Empfängerempfindlichkeit — zur Erzeugung von Störsignalen,
welche irrtümlich als Bewegtzielsignale ausgewertet werden können. Außerdem ist die Unterscheidung, ob
Störsignale vorhanden sind oder ob es sich um Bewegtoder Festzielechosignale handelt, vor dem Eingang der
Entfernungskanäle schwierig. Werden dagegen in jedem Entfernungskanal eigene Störungsunterdrükkungsschaltungen
vorgesehen, so ist der Aufwand entsprechend groß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Weg aufzuzeigen, auf dem es möglich ist, mit geringem
Aufwand eine sichere Unterscheidung zwischen Störsignalen einerseits und Bewegt- bzw. Festzielechosignalen
andererseits zu treffen und darüber hinaus die Möglichkeit zu schaffen, daß die Empfängerempfindlichkeit
gegebenenfalls sehr schnell geändert werden kann, ohne daß dadurch neue Störungen entstehen.
Gemäß der Erfindung, welche sich auf einen Pulsdopplerradarempfänger
der eingangs genannten Art bezieht, wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die das
Stellglied enthaltende Störungsunterdrückungsschaltung zwischen dem Ausgang der Entfernungskanäle und
dem Eingang der Anzeige- oder Auswerteeinrichtung in die gemeinsame Videoleitung eingeschaltet ist und daß
die Überwachungsschaltung an die gemeinsame Videoleitung vor dem Eingang des Stellgliedes angeschaltet
ist und bei Belegung von mindestens einer vorgegebenen Zahl w der insgesamt π Entfernungskanäle durch
Ausgangssignale eine Störung signalisiert und daraufhin das Stellglied der Störungsunterdrückungsschaltung in
Tätigkeit setzt.
Am Ausgang der Entfernungskanäle wird die Störungsunterdrückung bereits dadurch vereinfacht,
daß eine Reihe von Störsignalen, ebenso wie die Echosignale von Festzielen, nicht mehr vorhanden sind.
Außerdem können durch schnelle Änderungen der Empfängerempfindlichkeit keine Signale mehr entstehen,
welche bei einer Störungsunterdrückung vor den Entfernungskanälen von Bewegtzeichenfiltern als
fälschliche Bewegtzielechosignale durchgelassen würden. Ein weiterer Vorteil besteht bei in der Zwischenfrequenzlage
arbeitenden Entfernungskanälen darin, daß die im Bereich der Störungsunterdrückungsschaltung
auftretenden Signale als Videosignale vorliegen und deshalb besonders einfach zur Auswertung herangezogen
werden können.
Das Vorhandensein von Störungen wird in einfacher Weise dadurch erkannt, daß die Überwachungsschaltung
bei Belegung von mindestens einer vorgegebenen Zahl m der insgesamt η Entfernungskanäle durch
Ausgangssignale eine Störung signalisiert und daraufhin die Störungsunterdrückungsschaltung in Tätigkeit setzt.
Da normalerweise nur sehr wenige Flugziele von einem Radargerät, z. B. einem Rundsuchradar, erfaßt werden,
ist der Störungsfall von diesem Normalbetriebsfall in einfacher Weise dadurch unterscheidbar, daß bei sehr
vielen Entfernungskanälen Ausgangssignale auftreten, so daß in vorteilhafter Weise ein einfacher Zählvorgang
für die Überwachung auf das Vorhandensein von Störungen genügt. Als Störer kommen praktisch alle
Arten von Impuls- und »CW«-Störern in Frage, wobei das genannte Kriterium auf alle Arten von Störungen
anspricht. Es wäre lediglich dann nicht ausreichend, wenn die Störungen in, bezogen auf den Radartakt, sehr
großen Abständen auftreten würden. Die Überprüfung wird zweckmäßig bei jeder Empfangsperiode
T = -γ- (Jp = Impulsfolgefrequenz)
T = -γ- (Jp = Impulsfolgefrequenz)
erneut vorgenommen.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß in den Entfernungskanälen Verstärker
mit bezüglich der Eingangsamplituden nichtlinearer, eine Dynamikkompression ergebender, insbesondere
ίο logarithmischer, Verstärkungscharakteristik vorgesehen
sind. Dies hat den Vorteil, daß für das Stellglied zur Veränderung der Empfängerempfindlichkeit keine sehr
große Dynamik erforderlich ist. Dabei sind die Anforderungen an die nichtlineare Verstärkungscharakteristik
relativ gering, und es muß nur die Eindeutigkeit gewährleistet sein, d. h. daß jedem
Eingangspegel ein bestimmter Ausgangspegel zugeordnet ist. Derartige Verstärkungscharakteristiken lassen
sich mit besonders geringen Anforderungen realisieren.
Eine einfache Lösung für die Beseitigung der Störungen ist dadurch gegeben, daß die Gesamtenergie
der Ausgangssignale aller oder einer Gruppe von Entfernungskanälen bestimmt wird und daß die
Schwelle für die Anzeige oder Auswertung der Empfangssignale um einen bestimmten Wert oberhalb
des Mittelwertes der jeweiligen Gesamtenergie liegt. Damit stellt sich die Schwelle selbsttätig auf die durch
die jeweiligen Störanteile gegebenen Werte ein.
Die Erfindung sowie Weiterbildungen der Erfindung
in sind anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 das Blockschaltbild eines Radargeräts nach der Erfindung,
F i g. 2 eine abgewandelte Form der Störungsunterdrückungsschaltung,
r> Fig.3 den Verlauf von Schwellenwerten in Abhängigkeit
von der Zeit.
In F i g. 1 ist die Antenne z. B. eines Rundsuchradargeräts mit 1 bezeichnet. Über einen Taktgeber 2 wird ein
Sende-Empfangs-Schalter 3 gesteuert, der einerseits mit dem Radarsender 4 und andererseits mit einer
Demodulatoreinrichtung 5 verbunden ist, deren Überlagerungsoszillator mit 6 bezeichnet ist. Die phasenkohärent
demodulierten Empfangssignale gelangen nachfolgend zu Entfernungskanälen Ki bis Kn, welche
j nacheinander für einen bestimmten Zeitraum mittels einer Schalteinrichtung SE an den Eingangsteil des
Radarempfängers angeschaltet werden. Die Entfernungskanäle enthalten in bekannter Weise Dopplerfilter
(Bewegtzeichenfilter), Gleichrichter sowie gegebenenfalls Verstärker, Tiefpaßintegrationseinrichtungen
und Schwellenschaltungen. Die verbleibenden, auf Bewegtziele zurückgehenden Echosignale sowie etwaige
Störanteile, welche ein Bewegtziel vortäuschen könnten, werden nacheinander am Ausgang der
•55 einzelnen Entfernungskanäle mittels einer Schalteinrichtung
SA abgetastet und einer gemeinsamen Videoleitung VL zugeführt. Diese gemeinsame Videoleitung
VL ist an der Klemme B mit sämtlichen Entfernungskanälen verbunden. Sie enthält eine Störungsunterdrückungsschaltung
SLJ, an deren Ausgang eine Auswerte- oder Anzeigeeinrichtung 6 angeschlossen
ist.
Die Störungsunterdrückungsschaltung SU weist eine an die Videoleitung angeschlossene Überwachungseinrichtung
8 auf, der gegebenenfalls ein Verstärker 9 für die Stellgröße nachgeschaltet sein kann. Die Stellgröße
wird einem Stellglied 10 zugeführt, welches in den Verlauf der Videoleitung VL eingeschaltet ist. Das
Stellglied 10 kann ein veränderbarer, vorzugsweise ohmscher Widerstand, ein Verstärker mit veränderbarer
Verstärkung oder auch eine Schwellenstufe sein. Dem Stellglied 10 ist eine ebenfalls in die Videoleitung
VL eingeschaltete Schwellenstufe 11 nachgeschaltet, deren Schwellenwert festlegt, welche Signalamplituden
noch angezeigt oder ausgewertet werden. Sobald auf Grund der vor dem Stellglied 10 an der Überwachungseinrichtung
8 auftretenden Signalform, Signalamplitude oder eines sonstigen Kriteriums eine Störung als solche in
erkannt ist, wird von der Überwachungsschaltung 8 mittels des Stellgliedes 10 die Empfängerempfindlichkeit
so lange verringert, bis es zu keiner Überschreitung des Schwellenwertes der Schwellenstufe 11 durch
Störungen mehr kommt. Die dazu notwendigen r> Steuervorgänge beim Stellglied 10 können beliebig
schnell durchgeführt werden, so daß kurzzeitig auftretende Störungen gezielt ausgeblendet werden können
und nach Beendigung der Störungen die Empfängerempfindlichkeit praktisch sofort wieder auf den
ursprünglichen hohen Wert angehoben werden kann.
In Fig.2 ist die Störungsunterdrückungsschaltung
SU nach Fig. 1 insofern abgewandelt, als hier zwei Schwellenstufen üb und 11a vorgesehen sind. Die
Schwellenstufe Hb ist in ihrem Schwellenwert veränderbar und bildet somit gleichzeitig das Stellglied 10
nach Fig. 1. Die erste Schwellenstufe 116 ist in den Verlauf der Videoleitung VL eingeschaltet. Die Einstellung
ihres Schwellenwertes verändert somit die Empfindlichkeit und legt fest, weiche Signalamplituden jo
noch bei der Auswerte- oder Anzeigeeinrichtung 6 erfaßt bzw. verarbeitet werden können. Zwischen der
Schwellenstufe üb und der Anzeige- oder Auswerteeinrichtung
6 ist ein Trennverstärker 14 vorgesehen. Zur Veränderung des Schwellenwertes der Schwellenstufe a
lib ist eine Steuerschaltung 12 vorgesehen, weiche den
Schwellenwert der Schwellenstufe Hb dann anhebt, wenn Störungen auftreten, und dann absenkt, wenn
keine Störungen vorhanden sind. Die Information, ob eine Störung vorliegt oder nicht, geht von einer als
Überwachungsschaltung arbeitenden Zählschaltung 13 aus, welche über die zweite Schwellenstufe 11a die
Ausgangssignale sämtlicher Entfernungskanäle überwacht und zählt, bei wie vielen Entfernungskanälen
Ausgangssignale auftreten. Sind z. B. insgesamt 40 Entfernungskanäle vorgesehen, so kann die Zählschaltung
so eingestellt werden, daß sie dann die Störungsunterdrückungsschaltung aktiviert, wenn bei einer
Abtastung aller Ausgänge der Entfernungskanäle von den /7 = 40 Entfernungskanälen m belegt sind. Der Wert
m kann in diesem Fall zweckmäßig etwa in der Größenordnung zwischen 5 und 10 liegen. Im
allgemeinen wird ein Bereich von
— = 0,1 bis 0,5
für die Bewertung ausgenutzt und m auf einen entsprechenden Zwischenwert festgelegt. Es ist vorteilhaft,
den Wert von m einstellbar auszulegen, weil unter den verschiedenen Betriebsbedingungen des Radarge- eo
räts eine verschieden dichte Belegung der Entfernungskanäle durch echte Bewegtziele erfolgen kann. Bei
wenig belegten Gebieten kann der Wert von m sehr niedrig gewählt werden, bei Gebieten mit einer hohen
Dichte von Bewegtzielen ist m entsprechend größer b5
einzustellen. Der Zählwert, bei dem es zu einem Ansprechen der Störungsunterdrückungsschaltung SU
kommt, ist vorteilhaft in einem Speicher enthalten, der baulich mit der Zählschaltung 13 selbst verbunden sein
kann und hier nicht eigens dargestellt ist. Es ist auch möglich, den Grenzwert des Zählers als Zählwert von m
zu benutzen. Der Zählwert, welcher zu einer Auslösung der Störungsunterdrückungsschaltung führt, kann auch
richtungsabhängig ausgelegt werden, d. h. in einem bestimmten Raumbereich, welcher von der Richtantenne
1 nach Fig. 1 überstrichen wird, ist der Wert von m hoch zu wählen, in einem anderen Bereich kann der
Wert von m dagegen niedriger angesetzt werden. Die Steuerung von m kann dabei zweckmäßig mittels des
mit der Antenne verbundenen Winkelgebers erfolgen.
Während die erste Schwellenstufe 116 in Serie in die Videoleitung VL eingeschaltet ist, liegt die zweite
Schwellenstufe 11a parallel zur Videoleitung VL. Der Ausgang der zweiten Schwellenstufe 11a ist mit der
Zählschaltung 13 verbunden. Der Schwellenwert der Schwellenstufe Hb ist so eingestellt, daß bei ungestörtem
Betrieb die geforderte, möglichst konstante Falschsignalrate (»CFAR«) des Radargeräts eingehalten
wird. Über die Schwellenstufe 11a werden der Zählschaltung 13 Impulse zugeführt, die sowohl von
Falschsignalen (Rauschspitzen), Störungen und echten Zielen stammen können. Der Schwellenwert der
Schwellenstufe 11a liegt zweckmäßig tiefer als der Schwellenwert der Schwellenstufe Hb. Dabei ist es
zweckmäßig, den Schwellenwert der Schwellenstufe 11a
um so viel niedriger zu wählen, daß für jeden Pegel die geforderte Falschsignalrate erreicht wird. Werden pro
Empfangsperiode T=\/fp (fp = Impulsfolgefrequenz) mehr als m Überschreitungen des Schwellenwertes der
Schwellenstufe 11a gezählt, so wird eine Störungsunterdrückung eingeleitet. Dadurch treten folgende
Reaktionen ein:
Die Steuerschaltung 12 erhöht den Schwellenwert der Schwellenstufe 116, wodurch verhindert wird, daß
unverändert Störsignale zu der Auswerte- oder Anzeigeeinrichtung 6 gelangen können. Darüber hinaus
wird zweckmäßig von der Steuerschaltung 12 aus der Schwellenwert der Schwellenstufe 11a ebenfalls erhöht.
Es kann zweckmäßig sein, beide Schwellenwerte zeitabhängig größer werden zu lassen, vorteilhaft mit
gleichbleibender Geschwindigkeit. Weiterhin kann die Änderung des/der Schwellenwerte^) so vorgenommen
werden, daß bei jeder Überschreitung von m der/die Schwellenwert(e) um einen bestimmten Wert erhöht
werden. In der nachfolgenden Empfangsperiode, vor deren Beginn der Zählerstand zweckmäßig wieder auf
Null zurückgestellt wird, wird der Zählvorgang wiederholt. Liegt die Zahl der Impulse wieder über dem
festgesetzten Wert m, so wird die Aufwärtsbewegung der Schwellenwerte der Schwellenstufen lib und 11a
fortgesetzt. Ist dies nicht der Fall, so wird vorteilhaft statt der Aufwärtsbewegung der Schwellenwerte der
beiden Schwellenstufen 116 und 11a eine Abwärtsbewegung
eingeleitet, welche so lange wiederholt wird, bis wieder die für den ungestörten Betriebsfall vorgesehenen
Schwellenwerte erreicht sind. Auf diese Weise ist gewährleistet, daß die Schwellenwerte der Störgröße
folgen, wobei sie wechselweise oberhalb oder unterhalb liegen.
In F i g. 3 sind in Abhängigkeit von der Zeit t die Schwellenwerte Wder Schwellenstufe lift (Schwellenwert
WWb)und 11a(Schwellenwert Wlla^dargestellt.
Dabei ist vorausgesetzt, daß ein Störsignal ST auftritt, das über längere Zeit — z. B. eine Zielüberstreichung —
vorhanden bleibt. Es kommt auf diese Weise zu einem Ansteigen der Schwellenwerte bis zu einem Grenzwert,
030 214/115
welcher so ausgelegt ist, daß keine Anzeige des Störers mehr erfolgt. Bei einer Überstreichung des Störers tritt
anschließend wieder ein Absinken des Störsignals ST ein. Man erkennt deutlich, wie der Schwellenwert WWa
wegen der in Wirklichkeit infolge von Rauschspitzen j nicht gleichmäßig ansteigenden Störsignale um die
Störspannung pendelt. Der Abstand zwischen dem Schwellenwert WWb der Schwellenstufe 116 und dem
Schwellenwert VKlIa der Schwellenstufe 11a muß gerade so groß sein, daß zu den Zeiten, da Störsignale ίο
ST den Schwellenwert der Schwellenstufe 11a überschreiten, der Schwellenwert der Schwellenstufe 116
nicht überschritten wird, weil sonst der Störer zur Anzeige käme. Dieser Abstand ist von entscheidender
Bedeutung für die Entdeckungswahrscheinlichkeit von Zielen, deren Echosignalleistung nicht wesentlich
größer ist als die Störleistung. Je größer der Abstand der beiden Schwellen untereinander ist, desto größer muß
die Leistungsdifferenz zwischen Ziel und Störer sein. Der Abstand kann um so kleiner gemacht werden, je
kleiner die Amplituden der Pendelbewegung der Schwellen sind. Die Amplitude hängt u.a. von der
Geschwindigkeit, mit der die Schwellenwerte verändert werden, ab.
Wird die Anzeige eines Störers auf dem Bildschirm oder der Auswerteeinrichtung unterdrückt, so wird
zweckmäßig die Tatsache, daß ein Störfall vorliegt, auf irgendeine Weise angezeigt. Weiterhin kann die
Intensität des Störers und vor allem dessen Richtung interessant sein. Diese drei Informationen können durch
die sogenannte »AVA«-Darstellung (»amplitude versus azimuth«) übermittelt werden. Auf dem Bildschirm wird
hierbei eine Linie geschrieben, deren Abstand vom Bildschirmmittelpunkt ein Maß für die Störintensität aus
der jeweiligen Richtung ist.
Die Realisierung der »AVA«-Darstellung gestaltet sich besonders einfach, da eine dem Störer proportionale
elektrische Größe bereits vorhanden ist, und zwar in Form der Schwellenspannung. Diese muß nur noch in
eine für die Anzeige auf dem Bildschirm geeignete Form gebracht werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (21)
1. Pulsdopplerradarempfanger mit einer zur
Beseitigung unerwünschter, von Impuls- und Dauer- "> störern kommender Empfangssignale dienenden
Störungsunterdrückungsschaltung und mit Bewegtzeichenfilter enthaltenden Entfernungskanälen, die
nacheinander an den Eingangsteil des Empfängers angeschaltet werden und deren Ausgänge nachein- i<
> ander über eine gemeinsame Videoleitung mit einer Anzeige- oder Auswerteeinrichtung verbunden sind,
wobei die Störungsunterdrückungsschaltung ein Stellglied enthält und eine auf die Belegung der
Entfernungskanäle durch Empfangssignale anspre- i">
chende Überwachungsschaltung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die das
Stellglied (10; 116) enthaltende Störungsunterdrükkungsschaltung
(SU) zwischen dem Ausgang (B) der Entfernungskanäle (K 1 bis Kn) und dem Eingang
der Anzeige- bzw. Auswerteeinrichtung (6) in die gemeinsame Videoleitung (VL) eingeschaltet ist und
daß die Überwachungsschaltung (8, 13) an die gemeinsame Videoleitung (VL) vor dem Eingang des
Stellgliedes angeschaltet ist und bei Belegung von 2>
mindestens einer vorgegebenen Zahl m der insgesamt η Entfernungskanäle durch Ausgangssignale
eine Störung signalisiert und daraufhin das Stellglied (10; 116) der Störungsunterdrückungsschaltung (SU)
in Tätigkeit setzt. «>
2. Pulsdopplerradarempf anger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Entfernungskanälen
(/£1 bis Kn) Verstärker mit bezüglich der
Eingangsamplituden nichtlinearer, eine Dynamikkompression ergebender, insbesondere logarithmi- r>
scher, Verstärkungscharakteristik vorgesehen sind.
3. Pulsdopplerradarempfänger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Stellglied (10; 116) als Schwelle ausgebildet ist.
4. Pulsdopplerradarempfänger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtenergie der
Ausgangssignale aller oder einer Gruppe von Entfernungskanälen (K 1 bis Kn) bestimmt wird und
daß die Schwelle (10; 116) für die Anzeige oder π Auswertung der Empfangssignale um einen bestimmten
Wert oberhalb des Mittelwertes der jeweiligen Gesamtenergie liegt.
5. Pulsdopplerradarempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das ίο
Verhältnis — zwischen 0,1 und 0,5 gewählt ist.
6. Pulsdopplerradarempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Überwachungsschaltung die Zahl der durch Aus- ίί
gangssignale belegten Entfernungskanäle (Ki bis
Kn) bei jeder Empfangsperiode jeweils neu bestimmt.
7. Pulsdopplerradarempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als mi
Überwachungsschaltung eine Zählschaltung (13) an die Ausgänge der Entfernungskanäle (Ki bis Kn)
angeschlossen ist, durch welche die Zahl der durch Ausgangssignale belegten Entfernungskanäle festgestellt
wird, und daß in einer Speichereinrichtung bi die zulässige Zahl von Belegungen festgehalten ist,
welche bei Überschreitung zu einer Aktivierung der Störungsunterdrückungsschaltung (SU) führt.
8. Pulsdopplerradarempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
zulässige Zahl m der Belegungen von Hand einstellbar ist.
9. Pulsdopplerradarempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
zulässige Zahl m der Belegung in Abhängigkeit von der Winkelstellung der Radarantenne verändert ist.
10. Pulsdopplerradarempfänger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß außer dem Stellglied (10) eine zusätzliche Schwellenstufe (11) vorgesehen ist, die vor der
Anzeige- bzw. Auswerteeinrichtung (6) in die zugehörige Leitung (VL) eingeschaltet ist.
11. Pulsdopplerradarempfänger nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der eingestellte
Schwellenwert bei der zusätzlichen Schwellenstufe (11) bei ungestörtem Betrieb auf dem niedrigsten
Wert liegt, der so gewählt ist, daß die für das jeweilige Radargerät geforderte Falschsignalrate
erreicht wird.
12. Pulsdopplerradarempfänger nach Anspruch 3 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet,
daß außer dem als Schwelle ausgebildeten Stellglied (116) eine zweite Schwellenstufe (lla) vorgesehen
ist, die im Nebenschluß an die zur Anzeige- bzw. Auswerteeinrichtung führende Leitung (VL) angeschlossen
und deren Ausgang mit der Überwachungsschaltung (13) für die Aktivierung der Störungsunterdrückungsschaltung (SU) verbunden
ist.
13. Pulsdopplerradarempfänger nach Anspruch
12, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwellenwert
der zweiten Schwellenstufe (lla) niedriger liegt als
der Schwellenwert der als Stellglied dienenden ersten Schwellenstufe (116).
14. Pulsdopplerradarempfänger nach Anspruch
13, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwellenwert der zweiten Schwellenstufe (Ha) so viel niedriger
liegt als der der ersten Schwellenstufe (116), daß für
jeden Pegel die geforderte Falschsignalrate erreicht wird.
15. Pulsdopplerradarempfänger nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß
bei Überschreiten von m der Schwellenwert auch der zweiten Schwellenstufe (lla) erhöht wird.
16. Pulsdopplerradarempfänger nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwellenwerte
(W 116, WUa) der beiden Schwellenstufen (116,
lla) bei jedem Überschreiten von m um jeweils gleiche Werte erhöht werden.
17. Pulsdopplerradarempfänger nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhöhung
beider Schwellenwerte (W 116, MIa) bei jedem Überschreiten von m mit einer konstanten Geschwindigkeit
vorgenommen wird.
18. Pulsdopplerradarempfänger nach Anspruch 3 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet,
daß bei gleicher oder größerer Anzahl von belegten Entfernungskanälen (K 1 bis Kn) während der
nachfolgenden Empfangsperiode der/die Schwellenwerte) (WWb, WWa) weiter erhöht, bei einer
kleiner gewordenen Anzahl dagegen fortlaufend erniedrigt wird/ werden.
19. Pulsdopplerradarempfänger nach Anspruch 13
oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen dem Schwellenwert
(WWb, WlIa) der ersten (116) und der zweiten
(11a) Schwellenstufe so groI3 gewählt ist, daß bei Überschreiten des Schwellenwertes der zweiten
Schwellenstufe (lla) durch Ausgangssignale noch keine Zielanzeige bzw. Auswertung der empfangenen
Signale erfolgt. ■>
20. Pulsdopplerradarempfänger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Darstellung der empfangenen Störenergie auf der Anzeigeeinrichtung (6) in einer von
der echten Bewegtzielanzeige unterschiedlichen Art i<> vorgenommen wird.
21. Pulsdopplerradarempfänger nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeige nach
Größe und Richtung der Störung erfolgt.
Priority Applications (6)
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|---|---|---|---|
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| DE19722209571 DE2209571C1 (de) | 1972-02-29 | 1972-02-29 | Pulsdopplerradarempfänger mit Entfernungskanälen und mit einer Störungsunterdrückungsschaltung |
| GB5138872A GB1583240A (en) | 1972-02-29 | 1972-11-07 | Doppler pulse radar receivers |
| IT1962573A IT1037044B (it) | 1972-02-29 | 1973-01-26 | Rioveitore radar doppler a im pulsi con um circuito di elimi nazione dei disturei |
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|---|---|---|---|
| DE19722209571 DE2209571C1 (de) | 1972-02-29 | 1972-02-29 | Pulsdopplerradarempfänger mit Entfernungskanälen und mit einer Störungsunterdrückungsschaltung |
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|---|---|
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Family Applications (1)
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| BE (1) | BE791787A (de) |
| DE (1) | DE2209571C1 (de) |
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| GB (1) | GB1583240A (de) |
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| NL (1) | NL162212C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3332614A1 (de) * | 1983-09-09 | 1985-03-21 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Puls-doppler-radarempfaenger mit einer stoerungsunterdrueckungsschaltung |
| DE3502399C1 (de) * | 1984-01-27 | 1997-10-16 | Thomson Csf | Elektronische Vorrichtung für Gegen-Gegenmaßnahmen bei einem Kohärent-Impuls-Radarempfänger |
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|---|---|---|---|---|
| GB9718321D0 (en) * | 1997-09-01 | 1997-11-05 | Cambridge Consultants | Electromagnetic sensor system |
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- 1972-11-07 GB GB5138872A patent/GB1583240A/en not_active Expired
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- 1973-02-27 FR FR7306871A patent/FR2435045A1/fr active Pending
- 1973-02-28 NL NL7302768A patent/NL162212C/xx not_active IP Right Cessation
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| DE3332614A1 (de) * | 1983-09-09 | 1985-03-21 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Puls-doppler-radarempfaenger mit einer stoerungsunterdrueckungsschaltung |
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1583240A (en) | 1981-01-21 |
| NL162212C (nl) | 1980-04-15 |
| NL162212B (nl) | 1979-11-15 |
| BE791787A (de) | 1973-05-23 |
| IT1037044B (it) | 1979-11-10 |
| FR2435045A1 (fr) | 1980-03-28 |
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