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DE2844515A1 - Verriegelungsvorrichtung fuer schiebedaecher, insbesondere fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Verriegelungsvorrichtung fuer schiebedaecher, insbesondere fuer kraftfahrzeuge

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Publication number
DE2844515A1
DE2844515A1 DE19782844515 DE2844515A DE2844515A1 DE 2844515 A1 DE2844515 A1 DE 2844515A1 DE 19782844515 DE19782844515 DE 19782844515 DE 2844515 A DE2844515 A DE 2844515A DE 2844515 A1 DE2844515 A1 DE 2844515A1
Authority
DE
Germany
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guide
sliding roof
sliding
plate
roof
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19782844515
Other languages
English (en)
Inventor
Spaeter Genannt Werden Wird
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
American Sunroof Corp
Original Assignee
American Sunroof Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by American Sunroof Corp filed Critical American Sunroof Corp
Publication of DE2844515A1 publication Critical patent/DE2844515A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/185Locking arrangements
    • B60J7/19Locking arrangements for rigid panels
    • B60J7/194Locking arrangements for rigid panels for locking detachable hard-tops or removable roof panels to the vehicle body
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/185Locking arrangements
    • B60J7/19Locking arrangements for rigid panels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

PFENNING · MAAS
SEILER · MEINIG · LEMKE
PATENTANWÄLTE
BERLIN · MÜNCHEN · AUGSBURG • SPOTT
Patentanwälte ■ Kurfürstendamm 170 · D 1000 Berlin 15
ASC-107-A
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J. Pfenning. Dipl.-Ing. · Berlin Dr. I. Maas, Dipl.-Chem. · München H. Seiler, Dipl.-Ing. · Berlin K. H. Meinig, Dipl.-Phys. · Berlin J M. Lemke. Dipl.-Ing. ■ Augsburg Dr. G. Spott, Dipl.-Chem. · München
BÜRO BERLIN: Kurfürstendamm D 1000 Berlin 15
Telefon:
030-8812008/8812009
Telegrammadresse: Seilwehrpatent
Berlin
Date
10. Oktober 1978
American Sunroof Corporation 13300 Reeck Road, Southgate, Michigan 48195, USA
Verriegelungsvorrichtung für Schiebedächer, insbesondere für Kraftfahrzeuge
809816/096
Io
auf
Die Erfindung bezieht sich Schiebedächer für Kraftfahrzeuge, die mit einer das Schiebedach führenden und dieses in der Schließstellung anhebenden Hebevorrichtung versehen sine und bezieht sich insbesondere auf eine Verriegelungsvorrichtung für die Hebevorrichtung.
Die heute auf dem Markt befindlichen Kraftfahrzeuge werden in ständig steigendem Maße mit Schiebedächern ausgestattet. Man unterscheidet von Hand betätigbare, von Hand abnehmbare und automatisch betätigbare Schiebedächer. Die von Hand betätigten und/oder die abnehmbaren Schiebedächer haben bestimmtenCharakteristiken und Bedingungen zu genügen. Das gleiche gilt natürlich auch für automatisch betätigbare Schiebedächer,
Derartige automatisch betätigbare Schiebedächer müssen außerdem bestimmten unumgänglichen Kriterien genügen. Eine wesentliche Bedingung besteht darin, daß das Schiebedach, wenn es sich in der mit der Karosserie fluchtenden Schließstellung befindet, in dieser Schließstellung festgehalten wird. Es wurde festgestellt, daß ausreichend starke Vibrationsbewegungen und Kräfte, die auf das Kraftfahrzeug einwirken, dazu führen können, daß das Schiebedach in seiner Führung aus der geschlossenen Stellung herausgleiten kann.
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Das Auftreten eines solchen Nachteiles muß unter allen Umständen vermieden werden.
Das Auftreten einer derartigen Verschiebebewegung unter Wirkung von Stoßen ist bei üblichen aus Metalleinsätzen bestehenden Schiebedächern und auch bei durchsichti gen Schiebedächern selten. Diese Schiebedächer bewegen sich bei öffnung und Schließung in Längsrichtung des Fahrzeuges. Solche Schiebedächer sind unter anderem in der US-PS 3 964 784 beschrieben. Das Problem einer zufälligen Verschiebung axis der geschlossenen Stellung heraus tritt jedoch auf bei sogenannten "hatch"-Dächern. Derartige Schiobedäeher werden in Querrichtung zum Viagen verschoben und sind in der US-PS 3 036 860 und in der US-Anmeldung 842 556 und ckir parallelen deutschen Anmeldung P 28 36 221,2 beschrieben. Die letztgenannten Anmeldungen sind nicht vorveröffontIicht.
Es wurde gefunden, daß bei derartigen "hatch"-Ό'Λ«hern bei Schließung öcr Tür ein Stoß ausgeübt wird, durch den das Dach aus seiner dichtenden Schließstel lung nach innon qloiton kann« Die Verhinderung des Eintretens ei nor (1Oi ;n i i nrn VeiBohiebebewegung als Volcjn dos Schließern; um Tür i si. im JntCK-'üSP einor einwandfreien Funktion und in ]i)i(>rr.r:-f;o (im ins ■: Hfii (icis Ki al twagoni; r-γί oj uorl i ch .
M P f3 R 1 f- '" M Q t> f?
Da bei den bekannten derartigen Dächern die Möglichkeit einer 2ufälligen teilweisen öffnung bei auftretendem Stoß nicht ausgeschlossen ist, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, diesen Wachteil zu vermeiden und das Schiebedach so auszubilden, daß es in seiner geschlossenen Stellung durch äußere Einflüsse unverrückbar festgehalten wird.
Zu diesem Zwecke ist erfindungsgemäß dem Schiebedach eine Verriegelungsvorrichtung zugeordnet. Bei einer ersten Ausführungsform besteht die Verriegelungsvorrichtung aus einem Laufbolzen, der mit der Hebevorrichtung des Schiebedaches in Verbindung steht. Der Laufbolzen ist fest an der Hebevorrichtung angeordnet und bewegt sich gleichzeitig und in Übereinstimmung mit diesem.
iJine geschlitzte Platte greift in den Weg des Laufbolzens ein. Wenn der Laufbolzen bei seinem Wege auf die Schlitzplatte auftritt, bewegt er sich in dem Schlitz, um die Bewegung zu begrenzen. Da der Laufbolzen fest mit der Hebevorrichtung verbunden ist, ist die Bewegung der Hebevorrichtung in gleicher Weise begrenzt. Aufgrund der Ausbildung des Schlitzes der Platte verbleibt der Laufbolzen bei auf das Schiebedach einwirkenden Stößen, beispielsweise beim Schließen der Tür, in seiner Riegelstellung, so daß das Schiebedach in abgedichteter und geschlossener Stellung gohalten wird. 909816/0958 -
Bei einer abgewandelten Ausführungs form besitzt die Riegelvorrichtung eine Führungsplatte, die in Kontakt steht mit einem das Schiebedach tragenden Arm, der an der Hebevorrichtung befestigt ist. Die Führungsplatte'bestimmt den Weg des Armes und damit d.es Schiebedaches.
Die Erfindung besitzt auch eine Hebevorrichtung in Zusammenwirkung mit der Riegelvorrichtung und mit dem Schiebedach.
Die Erfindung ist besonders vorteilhaft bei automatisch betätigten, quer zum Kraftwagen beweglichen Schiebedächern, sogenannten "hatch"-Dächern.
Die Erfindung ist auch anwendbar für alle Arten von Schiebedächern, beispielsweise für durchsichtige oder aus Metall bestehende Schiebedächer, die gegenüber sie aufnehmenden öffnungen im Dach des Kraftwagens beweglich sind. Diese Schiebedächer bewegen sich in Längsrichtung des Kraftwagens Besonders vorteilhaft ist jedoch die erfindungsgemäße Verriegelungsvorrichtung bei den sogenannten "hatch"-Dächern wie vorstehend gesagt wurde. Diese Dächer, die entweder undurchsichtig oder durchsichtig sein können, bewegen sich qu< zum Fahrzeug gegenüber einem mittleren Tragteil des Kraftwagendaches, Diese Schiebedächer sind so ausgelegt, daß
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sie in ihrer äußeren Schließstellung mit dem Kraftwagendach fluchten und rtit der Tür in dichtende Berührung treten. Diese "hatch"-Dächer sind im einzelnen beschrieben in der vorerwähnten US-PS 3 036 860 und der US-Anmeldung 842 556 und der entsprechenden deutschen Anmeldung P 28 36 221.2. Auf diese Schiebedächer ist die Erfindung anwendbar.
Wie bekannt ist, werden diese Schiebedächer durch eine Anhebevorrichtung bewegt, um sie in die Schließstellung zu bringen. Die Anhebevorrichtung ist gleitend beweglich in einer Führung und mit dem Schiebedach verbunden. Wenn die Führungsvorrichtung sich in der Führung bewegt, erteil sie eine gleiche Bewegung dem mit ihr verbundenen Schiebedach. Die Hebevorrichtung wird im allgemeinen durch ein elektrisch angetriebenes Kabel oder dergleichen betätigt. Solche Hebevorrichtungen sind an sich bekannt, unter anderem aus den US-PS 3055 7Ol und 3 033 6O9.
Gemäß der Erfindung wirktdie Riegelvorrichtung vorzugsweise mit einer Hebevorrichtung zusammen, wie sie in dein US-PS 3 055 701 aufgezeigt ist. Diese Hebevorrichtung besitzt eine mit einem Betätigungskabel verbundene Gleitplatte. Die Gleitplatte ist in einer Führung gleitend aufgenommen. Wenn das Kabel betätigt wird, wird die Gleitplatte
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gleichzeitig und in gleicher Weise bewegt. An der Gleitplatte ist ein Gelenk oder ein Hebel befestigt. Der Hebel trägt einen Arm, der wiederum mit dem Schiebedach verbunden ist. Bei einer Bewegung der Gleitplatte erfolgt eine Bewegung des Hebels und damit des Schiebedaches. Üblicherweise ist ein Anschlag, beispielsweise eine Nockenfläche in der Führung angeordnet, und der Hebel tritt bei seiner Bewegung mit der Nockenfläche in Eingriff. Hierdurch wird der Hebel aus einer horizontalen Stellung in der Führung in eine praktisch senkrechte Stellung in Kontakt mit der Nockenfläche bewegt und führt hierbei das Schiebedach in seine dichtende Schließstellung, Wenn der Hebel oder das Gelenk mit der Nockenfläche außer Eingriff tritt, bewegt sich das Schiebedach aus seiner geschlossenen Stellung heraus. Die erfindungsgemäße Riegelvorrichtung schließt ein solches Außereingrifftreten mit der Nockenfläche zuverlässig aus,
Die beiliegenden Zeichnungen zeigen Ausführungsbeispiele der Erfindung und es bedeutet:
Fig. 1 Teilaufsicht auf ein mit "hatch"-Dächern ausgestattetes Kraftfahrzeug;
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Fig. 2 perspektivische abgebrochene Darstellung einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 3 Schnitt gemäß Linie 3-3 der Fig. 2;
Fig. 4 Aufsicht auf die Schlitzplatte und
Darstellung der Führung des Laufbolze4s in dem Schlitz;
Fig. 5 perspektivische Darstellung einer abgewandelten Aus führungs form;
Fig, 6 abgebrochene perspektivische Darstellung der Gleitplatte;
Fig. 7 Seitenansicht gemäß Fig. 5; und
Fig. 8 schematische Darstellung gemäß Fig. bei in der Schließstellung befindlichem Schiebedach.
In den Fig, 1 bis 4 ist die Verriegelungsvorrichtung IO gezeigt. Sie arbeitet in Zusammenwirkung mit der Hebevorrichtung 14, die im einzelnen in der US-PS 3 055 701
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aufgezeigt ist. Die Hebevorrichtung 14 besitzt eine nach Art eines Dreiecks ausgebildete Stütze 16 mit einem Fuß 18, der eine seitliche Ausnehmung 20 besitzt. Die Ausnehmung 20 wird gebildet durch ein Paar gegenüberliegender Flanschen 22, 24, Jeder Flansch besitzt eine Öffnung 26, von denen nur eine gezeigt ist. Die Öffnungen 26 fluchten miteinander. Die Breite der Ausnehmung 20 ist so bemessen, daß sie einen Hebel oder ein Gelenk 28 aufnimmt, das an seinem unteren Ende mit einer Bohrung 30 versehen ist, die mit den Bohrungen 26 fluchtet. Ein Bolzen 32 erstreckt sich durch die Öffnungen 26, 30 und verbindet den Hebel oder das Gelenk 28 schwenkbar mit der Stütze 16.
An dem Hebel 28 ist ein Träger 17 befestigt, der wiederum mit dem Schiebedach 34 auf an sich beliebige Welse verbunden ist. Wenn sich die Stütze 16 bewegt, bewegt sich auch der Hebel 28 und über den Träger 17 das Schiebedach 34. Diese Arbeitsweise ist im einzelnen aufgezeigt in den vorerwähnten US-PS 3 055 701 und 3 033 609.
Wie die Fig. 1 bis 4 zeigen, ist die Hebevorrichtung 14 verbunden mit der Verriegelungsvorrichtung 10, Die Verriegelungsvorrichtung 10 besitzt einen Laufbolzen 36, der mit dem Träger 17 verbunden ist, und eine geschlitzte Platti 38, die den Laufweg des Bolzens 36 bestimmt.
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Der Laufbolzen 36 besitzt eine Stange 40, die mit ihrem einen Ende 42 an dem Träger 17 der Hebevorrichtung 14 auf an sich beliebige Weise, beispielsweise durch Schweißung oder durch Verschraubung befestigt ist. Das entgegengesetzte freie Ende der Stange 40 besitzt einen Abschnitt 43 verringerten Durchmessers, der einen Schaft 44 bildet. An der Verbindungsstelle der Stange 40 und des Abschnittes 43 geringeren Durchmessers wird eine als Anschlag dienende Ringschulter gebildet. Auf dem Schaft 44 ist eine Unterlegscheibe 48 aufgenommen, die an der Schulter 46 anliegt, wie Fig, 3 zeigt. Auf dem Schaft 44 ist eine Rolle 50 aufgenommen, die an der Unterlegscheibe 48 anliegt. Die Rolle ist ringförmig ausgebildet und besitzt eine mittige Bohrung zur Aufnahme auf dem Schaft 44. Eine Kappe oder ein Niet 52 ist auf dem Ende des Schaftes 44 befestigt. Die Kappe 52 schließt die Rolle 50 zwischen sich und der Unterlegscheibe 48 ein. Die Rolle 50 arbeitet mit der Schlitzplatte 38 zusammen zur Bildung einer Verriegelung.
Die Schlitzplatte 38 besteht aus einem Paar von im Abstand angeordneten Plattenteilen 53, 54. Der Spalt 56 zwischen den Plattenteilen 53, 54 bildet einen Schlitz als Führung [ für die Rolle 50. Der Schlitz besitzt einen Einlaufab- j schnitt 58, einen Führungsabschnitt 60 und einen Ver- j riegelungsabschnitt 62, Die Breite des Schlitzes 56 ist
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konstant und ist der in ihm aufgenommenen Rolle 50 angepaßt. Wie die Fig. 3 und 4 zeigen, sind die den Schlitz 56 bildenden Flächen einander analog ausgebildet.
Die Plattenteile 53, 54 sind auf einer Wand 64 befestigt. Die Wand 64 bildet einen Teil des Gehäuses oder Rahmens, in dem das Schiebedach aufgenommen ist. An dem unteren Ende der Wand 64 ist eine Führungsschiene 66 angeordnet. Die Hebevorrichtung 14 gleitet auf der Schiene 66. über der Führungsschiene 66 ist ein Flansch 68 angeordnet. Der Flansch 6 8 steht nach außen gegenüber der Wand 64 vor und ist senkrecht zu ihr gerichtet und bildet eine Führungsschiene für die Rolle 50. Die Plattenteile 53, 54 sind an der Wand 64 befestigt. Der Plattenteil 53 liegt mit seiner Grundfläche auf dem Führungsflansch 68 auf. Die Plattenteile 53, 54 sind mit Schrauben an der Wand 64 befestigt.
Wenn sich die Hebevorrichtung 14 in die Schließstellung des Schiebedaches bewegt, führt die Rolle 50 eine anfängliche lineare Bewegung längs des Führungsflansches 68 durch. Nach einem vorbestimmten Teilweg tritt die Rolle 50 in den Eingangsabschnitt 58 des Schlitzes 56 ein. Bei Weiterbewegung der Hebevorrichtung 14 tritt die Rolle 50 in den aufwärts geneigten Mittelteil 60 des Schlitzes 56 ein und erhält somit
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eine schräg aufwärts gerichtete Bewegung, die auf die Stütze 17 und damit auf das Schiebedach übertragen wird durch Bewegung des Hebels 28. Wenn die Rolle 50 den geneigten Mittelteil 60 des Schlitzes 56 durchläuft, wird das Schiebedach teilweise angehoben. Wenn die Rolle in den senkrechten, der Verriegelung dienenden Abschnitt 62 des Schlitzes 56 eintritt wird das Schiebedach entsprechend weiter angehoben.
Wie vorstehend ausgeführt wurde, ist die Erfindung insbesondei geeignet für die Anwendung bei sogenannten automatisch angetriebenen "hatch"-Dächern, Hierbei bewegen sich Dacheinsätze 72, 74 zwischen einer inneren Offenstellung und einer äußeren geschlossenen Stellung, in der sie mit dem Dach 76 des Kraftfahrzeuges fluchten. Zwischen dem Rand 88 des Dacheinsatzes 72 oder 74 und dem Umfang der öffnungen des Fahrzeugdaches 76 ist eine Dichtung 78 angeordnet. Aufgrund der senkrechten Einstellung der mit dem Träger 17 verbundenen Rolle 50 ist eine Entfernung des DAcheinsatzes 72 oder 74 aus der geschlossenen dichtenden Stellung unmöglich als Folge von in horizontaler Ebene erfolgenden Stoßen, wie sie beispielsweise beim Schließen der Tür auftreten, wie der Pfeil 82 in Fig. 1 zeigt, Die Dacheinsätze 72 oder 74 bleiben solange fest in der Schließstellung,bis die Hebevorrichtung 14 betätigt wird zur öffnung der Dacheinsätze. Bei der öffnung der Dacheinsätze führen der Träger 17 und die Rolle 50 beim
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Austritt aus dem Schlitz 56 die umgekehrten Bewegungen aus.
Die Abschnitte 58 und 60 des Schlitzes 56 verhindern eine vorzeitige Anhebung des Schiebedaches aufgrund des Eingriffes der Rolle 50 in diese Abschnitte des Schlitzes. Durch diesen Eingriff wird auch eine vorzeitige Bewegung des Hebels 28 und damit eine vorzeitige Anhebung des Schiebedaches verhindert. Durch den Führungsschlitz 56 wird somit die Schwenkbewegung des Hebels 28 und damit das Anheben des Schiebedaches gesteuert.
Die Fig. 5 bis 8 zeigen eine abgewandelte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung. Der Führungsbolzen 36 ist ersetzt durch einen Stützhebel, und die Führungsnut 56 ist ersetzt durch eine Führungsplatte , an der der Stützhebel sich in Anlage befindet.
Eine Hebevorrichtung 110 gleitet in einer Führungsschiene 112 schwenkbar;an der Hebevorrichtung 110 ist ein Gelenk 114 angeordnet. Der Gelenkhebel bewegt sich in der Führung 112,bis er mit einem als Nocke 116 ausgebildeten Anschlag in Eingriff tritt. Beim Auftreffen auf die Nocke 116 schwenkt der Gelenkhebel 114 aus seiner horizontalen Lage in der Führungsschiene 112 in eine senkrechte Lage.
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Diese Schwenkbewegung ist aus den vorerwähnten US-PS bekannt. Die Führungsschiene 112 ist an dem unteren Ende einer Wand 118 einteilig angeordnet, und die Wand 118 bildet einen Teil des Rahmens, in dem das Schiebedach gleitend aufgenommen ist.
An dem Gelenkhebel 114 ist eine schwenkbare Stützplatte angeordnet. Die Platte 120 ist schwenkbar an dem freien Ende des Hebels 114 über einen Bolzen 122 oder dergleichen befestigt. Der Schwenkbolzen 122 kann aus einen Gewindebolzen mit Mutter bestehen, der einstellbar in einem Schlitz des Hebels 114 befestigbar ist. Die Stützplatte 120 besitzt die Form eines umgekehrten ü und weist eine gerade äußere Oberfläche 124 auf, von der sich seitlich gegenüberliegend parallele Seitenwände 128, 126 erstrecken. Hin Endflansch 130 bildet mit der Oberfläche 124 einen Teil und ist nach abwärts gerichtet. Der Flansch 130 besitzt eine Öffnung 132, die den Schwenkbolzen 122 aufnimmt. Die Oberfläche 124 ist mit dem Schiebedach 134 verbunden.
Die Schwenkstütze 120 arbeitet mit einer Führungsplatte 136 zusammen und bildet die Riegelvorrichtung. Die Führungsplatte 136 ist abgewinkelt und besitzt einen ersten linearen SchenkelB8, einen zweiten anschließenden schräg aufwärts
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gerichteten Schenkel 140 und einen dritten anschließenden senkrechten Schenkel 142. Die Führungsplatte 136 besteht aus einem Teil. Der dritte Schenkel 142 ist senkrecht zu dem ersten Schenkel 138 gerichtet. Die Breite der schenkel der Führungsschiene 136 ist so bemessen, daß sie mit der Oberfläche 124 in Kontakt tritt, wie später beschrieben
Wie Fig. 5 zeigt, ist an dem Schenkel 142 der Führungsplatte 136 eine Befestigungsplatte 144 angebogen, die senkrecht zum Schenkel 142 gerichtet ist. Die Führungsplatte 136 ist an der Wand 118 befestigt durch Schrauben 146, die Bohrungen 148 der Montageplatte 144 durchgreifen. Die Führungsplatte 136 ist oberhalb der Führungsschiene 112 angeordnet. Die Eührungsplatte 136 ist so ausgelegt, daß sie eine wirksame Gegenfläche für die Schwenkstütze 120 bildet, wenn diese mit ihr in Eingriff tritt.
Die Oberfläche 124 der Schwenkstütze 120 gelangt mit den Außenflächen der Schenkel 138, 140, 142 der Führungsplatte 136 in Eingriff, wenn die Hebevorrichtung 110 in ihrer Führung bewegt wird. Die Oberfläche 124 tritt zuerst in Kontakt mit der Außenfläche des Sch enkels 138. WEnn der Hebel 114 geschwenkt wird, tritt die Seitenwand 126 der
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Schwenkstütze 120 in Kontakt mit dem geneigten Schenkel und anschließend mit dem senkrecht aufwärtsgerichteten Schenkel 142. Der Weg der Stützplatte 120 ist somit der gleiche wie derjenige der Rolle 50 gemäß Fig. 4 und ist in Fig. 5 in gestrichelten Linien gezeigt. Die Antriebskraft des Hebemechanismus 110 ist hierzu Voraussetzung. Der Schenkel 138 der Führungsplatte 136 verhindert eine vorzeitig Anhebebewegung, der Schenkel 140 bildet eine Führung und der Schenkel 142 bildet die Verriegelung, wie zu Fig. 1 bis 4 beschrieben.
Bei Anwendung der Vorrichtung auf ein "hatch"-Schiebedach wird zum Schließen der Dachöffnung die Hebevorrichtung von innen nach außen bewegt. Vorzugsweise trägt das äußere Ende der Wand einen Anschlag 150, an den ein äußerer Arm 152 zur Anlage kommt, der an dem Schiebedach 134 befestigt ist. Der Arm 152 ist auf einem Führungsschuh 154 in der Führungsschiene 112 aufgenommen. Diese äußere Anordnung sichert eine einwandfreie Dichtung zwischen der Dachlinie und der Türlinie.
Wie in FIg, 8 gezeigt ist, befindet sich die Schwenkstütze 120 in ihrer oberen Stellung, wenn das Schiebedach 134 die geschlossene äußere Stellung erreicht hat; hierb ei
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liegt die Seitenwand 126 an dem schenkel 142 an. Eine auf das Schiebedach in Richtung des Pfeiles 156 wirkende Kraft, wie sie beispielsweise beim Schließen der Tür auftritt, kann das Schiebedach nicht aus seiner Schließstellung bewegen, da die Kraft lediglich die Seitenwand 126 in Eingriff mit dem Schenkel 142 bringt. Damit ist das Schiebedach eindeutig verriegelt gegen eine nach innen gerichtete Bewegung.
Die Rolle, die Schlitzplatte und ebenso auch die Führungsplatte kann aus einem beliebigen geeigneten Material, beispielsweise Nylon oder dergleichen bestehen.
Die Erfindung bildet eine sichere Verriegelungsvorrichtung gegen ein Austreten des Schiebedaches aus seiner geschlossenen Stellung bei Auftreten von gegen das Schiebedach gerichteten Stößen, beispielsweise durch eine sich schließen de Tür und beseitigt somit das bisher bei derartigen Schiebedächern bestehende Problem,
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Claims (1)

  1. ANSPRÜCHE
    1. Verriegelungsvorrichtung für das Schiebedach eines Kraftfahrzeuges, dadurch gekennzeichnet , daß sie aus einem mit dem Schiebedach (34,134) verbundenen Führungselement (36,120) und aus einer in den Weg des Führungselementes (36,120) eingreifenden Führungsfläche (62,136) besteht, mit der das Führungselement (36,120) bei seinem Laufweg in Eingriff tritt, und die quer zum Laufweg des Schiebedaches (34,134) gerichtet ist.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement aus einem, mit seinem einen Ende an einem Träger (17) des Schiebedaches (34) befestigten Bolzen (36) besteht, der an seinem freien Ende eine drehbare Führungsrolle (50) besitzt.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsfläche aus einem Schlitz (56) besteht, der zwischen zwei im Abstand voneinander angeordneten Plattenteilen (53,54) gebildet ist, wobei der Abstand der den Führungsschlitζ (56) bildenden Plattenteile (53,54) dem Durchmesser der Rolle (50) entspricht.
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    1. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer der Bewegung des Schiebedaches (134) zwischen einer offenen und einer geschlossenen Stellung dienenden Gleitführung (110) und aus einem mit der Gleitführung (110) verbundenen, das Schiebedach (134) aufnehmenden Träger (120) besteht, der gleichzeitig das Führungselement bildet.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsfläche aus einer quer zum Verschiebev/eg des Schiebedaches (134) angeordneten Winkelplatte (1J6) besteht, mit der der Träger (120) bei Verschiebung des Schiebedaches (134) in Eingriff steht.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einer Vorrichtung
    zur Anhiibung des Schiebedaches bestehend aus einer in ejiner in ciincir Öffnung de»s Fihrzeugdaches angeordneten i
    Führungsschiene» (t>i>) , IL!) gleitenden Stütze (16), !
    die; einen Schwenkhabül (2b, ILi) trügt, an dessen freien:}
    i.nde dt;r i'r.igar (L I, ΙΛΟ) für das Schiebedach (3 1,L31) ! atigiifirdtn-it LiJt-, gekennzeichnet durch die Anordnung ;lt! t 7ς·rrLug« Lun ji> vorrLchtun r,
    _ ο
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement aus einem mit seinem einen Ende an dem Träger (17) des Schiebedaches (34) befestigten Bolzen (36) besteht, an dessen freiem Ende eine drehbare Rolle angeordnet ist, und daß die Führungsfläche (62,136) oberhalb der Führungsschiene (66) angeordnet ist.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsfläche (62) aus einem Schlitz (56) besteht, der zwischen zwei im Abstand voneinander angeordneten Plattenteilen (53,54) gebildet, ist und in seiner Breite dem Durchmesser der Rolle (5O) entspricht.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (120) des Schiebedaches (134) gleichzeitig das Führun ^element bildet.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsfläche aus einer quer zur Laufbahn des Schiebedaches (134) gerichteten winkelförmig abgebogenen Platte (136) besteht, daß der Träger (120) bei der Verschiebebewegung des Schiebedaches (134) in Kontakt an der Platte (136) anliegt, und daß der
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    Träger (120) in der Schließstellung des Schiebedaches (134) in Berührung mit der Platte (136) steht zur Verhinderung einer Bewegung des Trägers (120) bei in horizontaler Richtung erfolgenden Stößen.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3r dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (56) der Plattenteile ( 53,54 einen Einlaufabschnitt (58), einen mittigen ansteigenden Abschnitt (60) und einen senkrechten Endabschnitt (62) aufweist, und daß in der Schließstellung des Schiebedaches die Rolle (50) in dem Endabschnitt (62) liegt zwecks Verhinderung einer Bewegung des Schiebedaches bei in horizontaler Richtung erfolaenden Stößen.
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DE19782844515 1977-10-17 1978-10-10 Verriegelungsvorrichtung fuer schiebedaecher, insbesondere fuer kraftfahrzeuge Withdrawn DE2844515A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/842,556 US4178036A (en) 1977-10-17 1977-10-17 Positive lock mechanism for vehicular sliding roof panels

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2844515A1 true DE2844515A1 (de) 1979-04-19

Family

ID=25287624

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782844515 Withdrawn DE2844515A1 (de) 1977-10-17 1978-10-10 Verriegelungsvorrichtung fuer schiebedaecher, insbesondere fuer kraftfahrzeuge

Country Status (6)

Country Link
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