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DE3317002A1 - Halterung zur befestigung einer sonnenblende - Google Patents

Halterung zur befestigung einer sonnenblende

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Publication number
DE3317002A1
DE3317002A1 DE19833317002 DE3317002A DE3317002A1 DE 3317002 A1 DE3317002 A1 DE 3317002A1 DE 19833317002 DE19833317002 DE 19833317002 DE 3317002 A DE3317002 A DE 3317002A DE 3317002 A1 DE3317002 A1 DE 3317002A1
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DE
Germany
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sleeve
pin
sun visor
axes
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833317002
Other languages
English (en)
Inventor
Alain 45650 Saint Jean le Blanc Letournoux
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Faurecia Sieges dAutomobile SAS
Original Assignee
Industrielle Bertrand Faure SA
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Filing date
Publication date
Application filed by Industrielle Bertrand Faure SA filed Critical Industrielle Bertrand Faure SA
Publication of DE3317002A1 publication Critical patent/DE3317002A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J3/00Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles
    • B60J3/02Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles adjustable in position
    • B60J3/0204Sun visors
    • B60J3/0213Sun visors characterised by the mounting means
    • B60J3/0217Brackets for mounting the sun visor support arm to the vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60J3/02Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles adjustable in position
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    • B60J3/0213Sun visors characterised by the mounting means
    • B60J3/0217Brackets for mounting the sun visor support arm to the vehicle
    • B60J3/0226Brackets for mounting the sun visor support arm to the vehicle comprising a ball joint or at least two axes of rotation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Halterung zur Befestigung einer Sonnenblende an dem Dach eines Kraftfahrzeuges .
Bekanntlich müssen derartige Halterungen so ausgebildet werden, daß es möglich ist, eine daran angebrachte Sonnenblende um eine praktisch waagerecht verlaufende Achse zu verstellen und daß die Sonnenblende selbsttätig in der ausgewählten Winkelstellung stehen bleibt.
Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf eine Halterung mit einem am Dach des Kraftfahrzeuges befestigten Klemrasockel, einem waagerecht verlaufenden starren Stift, der an dem Sockel oder an der Sonnenblende angebracht ist, sowie einer Hülse aus Kunststoff, die an der Sonnenblende oder an dem Sockel befestigt ist und den Stift unter leichter Reibung so aufnimmt, daß er sich in bezug auf die Hülse drehen kann, jedoch infolge der Reibung der sich berührenden Oberflächen leicht, d.h. ohne zu verklemmen, abgebremst wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Wirksamkeit und die Dauerhaftigkeit der Abbremsung des Stiftes in der Hülse zu verbessern.
Ausgehend von einer Halterung der vorstehend beschriebenen Art besteht die Erfindung darin, daß die Öffnung der Hülse, die den Stift aufnimmt, aus zwei aneinandergrenzenden zylindrischen Bohrungen besteht, deren Achsen A und B im wesentlichen horizontal verlaufen, konvergieren und leicht zueinander geneigt sind, wobei der innere Durchmesser der Bohrungen dem Außendurchmesser des Stiftes entspricht oder etwas größer als dessen Durchmesser ist.
Der Winkel, in dem die beiden Achsen zueinander geneigt verlaufen, liegt vorzugsweise zwischen 2 und 4°. Die Verwendung eines Polyamides als Werkstoff für die Hülse hat sich als besonders zweckmäßig erwiesen.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, ,daß die Hülse, deren Achsen nach oben ,.zu konvergieren, an dem Klemmsockel befestigt und mit einem nach oben ragenden Zapfen versehen ist, dessen praktisch senkrecht verlaufende Achse Y sich längs der Winkelhalbierenden des durch die Achsen A und B gebildeten Winkels erstreckt und der an seinem oberen Ende mit quer verlaufenden Vorsprüngen versehen ist, und daß der Klemmsockel ein Lager enthält, das den Zapfen dicht anliegend aufnimmt und nach unten zu in einen radialen Kragen über.geht, wobei die obere Kante des Lagers und der radiale Kragen senkrechte, gleitende Abstützungen für die VorSprünge bzw. die beiden Enden der Hülse bilden, wenn der Stift in die Hülse eingesteckt ist.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist die Hülse an der Sonnenblende befestigt Und besteht aus einem Stück mit einem Flügel, der die Hülse in radialer Richtung in der Ebene verlängert, die den beiden Achsen gemeinsam ist. Dabei ist der Flügel .vorteilhafterweise seitlich durch eine Lasche mit einem abgerundeten Kopfstück verlängert, das sich elastisch an einen Abschnitt des Stiftes anlegen kann, der sich in der Nähe des in die Hülse eingeführten Teils des Stiftes befindet;, dabei sind die Lasche und der Abschnitt mit einem Vorsprung bzw. einer entsprechenden Vertiefung versehen, die zusammen-wirken, um die Sonnenblende leicht zu blockieren.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt, die im folgenden erläutert werden. Es zeigen:
Figur 1 eine an einem Fahrzeugdach angebrachte Sonnenblende, zu deren Befestigung die Halterung ge-. maß vorliegender Erfindung benutzt werden kann,
Figur 2 einen senkrechten axialen Schnitt durch eine , ■ .■ Halterung gemäß der Erfindung,
Figur 3 einen Teil einer an der auf Figur 2 dargestellten Halterung, befestigten Sonnenblende,
Figur 4 einen senkrechten axialen Schnitt durch eine andere Ausführungsform einer Halterung gemäß der Erfindung und
Figur 5 eine Vorderansicht der in Figur 4 dargestell-
. ten Halterung,
Bei der Erfindung geht es um die Befestigung einer lichtundurchlässigen Sonnenblende an dem Dach 1 eines Kraftfahrzeuges. Die Befestigung muß so erfolgen, daß die Sonnenblende um eine waagerechte Achse X von Hand verstellt werden kann und daß die gewählte Winkelstellung selbsttätig beibehalten wird, d.h. sich nicht von selbst verändert.
Die auf den Figuren 1 bis 3 dargestellte Halterung wird in einem Klemmsockel 3 angebracht, der seinerseits fest an dem Dach 1 des Fahrzeuges, vorzugsweise durch Verschrauben, befestigt ist. Die Halterung für die Sonnenblende besteht aus einem waagerecht verlaufenden Stift 4, der an der Sonnenblende 2 oder an dem Klernmsockel befestigt ist,und aus einer Hülse 5 aus Kunststoff, die den
3317UUZ
Stift 4 so unter Reibung aufnimmt, daß von Hand ausgeführte Verdrehungen des Stiftes gegenüber der Hülse durch die Reibung zwischen den aneinander anliegenden Oberflächen der beiden Teile gebremst werden. Die Hülse kann, wie in Figur 1 mit ausgezogenen Linien dargestellt, an dem-Klemmsockel 3 oder, wie mit gestrichelten Linien angedeutet, an der Sonnenblende 2 angebracht werden.
Die in der Hülse 5 vorgesehene Öffnung, die das Lager zur Aufnahme des Stiftes 4 bildet, besteht aus zwei aneinander angrenzenden und ineinander übergehenden zylindrischen Bohrungen 6Ä und 6B, die gleich lang sind und deren Achsen A und B im wesentlichen horizontal verlaufen, in einem Punkt P konvergieren und in einem Winkel cC der vorzugsweise zwischen 2 und 4 liegt, leicht zueinander geneigt sind. Der Durchmesser der Bohrungen entspricht dabei entweder dem des Stiftes oder ist etwas größer als der Stiftdurchmesser.
Das Kunststoffmaterial, aus dem die Hülse 5 besteht, ist leicht elastisch.verformbar, widerstandsfähig gegen Abnutzung durch Reibung und temperaturbeständig. Als besonders geeignetes Material haben sich Polyamide erwiesen.
Da die beiden Achsen A und B nicht zueinander ausgerichtet sind, wird die Hülse 5, wenn der Stift 4 in axialer Richtung in die Bohrungen 6A, 6B eingeführt wird, deformiert. Die beiden Achsen A und B werden dabei gezwungen, sich jeweils um einen Winkle von oC/2 zu verschieben, damit sie mit der Achse X des Stiftes übereinstimmen.
Die Hülse stützt sich dann mit folgenden Abschnitten oder Zonen besonders auf dem Stift 4 ab:
An der vorstehenden Kante D, die durch eine Hälfte der
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praktisch kreisförmigen Linie gebildet wird, längs der die beiden Bohrungen 6A und 6B ineinander übergehen sowie an den gekrümmten Anlageflächen E und F, die durch die Hälften der Öffnungen der Bohrungen gebildet werden, die an der Oberfläche des Stiftes anliegen, die der Fläche, die sich an der Kante D abstützt, diametral gegenüberliegt.
Die Abschnitte der Hülse, die in unmittelbarer Nähe der Abschnitte D, E und F liegen, werden dadurch in Querrichtung durch den Stift komprimiert, so daß die Hülse im Bereich ihrer mittleren Zone auf Biegung beansprucht wird.
Die Wirkung der sich daraus ergebenden elastischen Andrückung der Hülse an den Stift im Bereich der drei erwähnten Abschnitte führt infolge der Reibung zu äußerst wirksamen und dauerhaften Bremsmomenten für die Sonnenblende 2 bei Drehbewegungen um die Achse X, was einen wesentlichen Vorteil der Erfindung darstellt.
Auf den Figuren 2 und 3 sowie den Figuren 4 und 5 sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
Bei der ersten Ausführungsform ist die Hülse 5 an dem Klemmsockel 3 befestigt. Die beiden Achsen A und B sind so ausgerichtet, daß sie nach oben zu im Punkt P zusammenlaufen. Die Hülse ist in radialer Richtung durch einen oberen Zapfen 7 verlängert, dessen praktisch senkrechte Achse Y durch den Punkt P geht und sich längs der äußeren Winkelhalbierenden des Winkels oC erstreckt. Am Ende des Zapfens 7 sind in Querrichtung nach außen vorstehende Vorsprünge 8 angebracht.
Der Klemmsockel 3 enthält ein seitliches Lager 9, das nach unten zu in einen radialen Kragen IO übergeht. Das
I /UUZ
Lager ist so ausgebildet, daß es den Zapfen 7 dicht aufnehmen kann und sich nach der Montage (Fig. 3) die Vorsprünge 8 in senkrechter Richtung auf der oberen Endfläche des Lagers 9 abstützen, während die oberen Flächen der beiden Enden der Hülse 5 in senkrechter Richtung gegen die untere Fläche des Kragens 10 anliegen.
Die Einführung des Zapfens 7 in das Lager 6 kann durch eine der beiden folgenden Maßnahmen ermöglicht werden. Man kann den Zapfen 7 elastisch deformierbar ausbilden, indem man ihn aus einem rohrförmigen Stück mit in axialer Richtung verlaufenden Schlitzen 11 fertigt und die Vorsprünge 8 abschrägt, um die axiale Einführung in das Lager 9 zu erleichtern. Man kann aber auch eine Befestigung mit einem Bajonettverschluß benutzen und in der Innenfläche des Lagers zwei axiale Rillen anbringen, die in diesem Fall zwei Vorsprürige 8 aufnehmen und führen und mit einer kleinen in winkliger Richtung verlaufenden Verlängerung versehen sind. Dabei wird der Zapfen 7, wenn er ganz in das Lager 9 eingeführt ist, gedreht.
Die waagerechte Einführung des Stiftes 4 in die Hülse nach der Anbringung des Zapfens 7 im Lager 9 führt einerseits dazu, daß auf den Zapfen 7 infolge der Auflage des Stiftes 4 an der Kante D ein Zug nach unten ausgeübt wird. Dadurch werden die Vorsprünge 8 bei G fest auf die obere Kante des Lagers 9 gedrückt. Darüber hinaus wird auf die Enden der Hülse 9 infolge der Abstützung des Stiftes an den Abschnitten E und F ein nach oben wirkender Druck ausgeübt, wodurch die Enden bei H fest gegen den Kragen 10 gedrückt werden.
Die drehbare, gleitende Abstützung, die auf diese Weise längs der Abschnitte G und H zustandekommt, stellt eine ausgezeichnete Reibung zwischen den gemeinsam beweg-
lichen, aus der Hülse 5 und dem Zapfen 7 bestehenden Teilen und den festen aus dem Lager 9 und dem Kragen 10 bestehenden Teilen sicher, so daß Drehbewegungen der beweglichen Teile und damit der Sonnenblende 1 um die senkrechte Achse Y der festen Teile wirksam und dauerhaft gebremst werden. Dies ist ein besonders interessanter Vorteil der ersten Ausführungsform der Erfindung. Auf den Figuren 2 und 3 sind ferner Vorsprünge 12 dargestellt, die aus einer ringförmigen Rippe bestehen können, die gegenüber der inneren Oberfläche einer der Bohrungen 6A und 6B vorsteht. Sie wirken mit einer ringförmigen Rinne 13 zusammen, die in dem Stift 4 angebracht ist, um den Stift in der Hülse am Ende seiner Einführung in diese zu blockieren.
Bei der zweiten auf den Figuren 4 und 5 dargestellten Ausführungsform der Erfindung ist die Hülse an der Sonnenblende 2 angebracht. Dabei ist die Hülse 5 in radialer Richtung durch einen Flügel 14 verlängert, der aus einem Stück mit der Hülse besteht und sich längs der den beiden Achsen A und B gemeinsamen Ebene erstreckt.
Der Flügel 14 wirkt den Deformationen der Hülse während der axialen Einführung des Stiftes 4 entgegen. Auf diese Weise kann die Wandung der Hülse verhältnismäßig dünn sein und insbesondere zwischen 2 und 4 mm liegen. Die versteifende Wirkung des Flügels 14 kann durch radiale Verstärkungen 15 auf wenigstens einer der beiden Oberflächen des Flügels vergrößert werden.
Bei der auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsform sind ferner Mittel vorgesehen, mit denen eine leichte Blockierung des Stiftes in der Hülse erreicht wird, beispielsweise um die Sonnenblende 2 speziell in ihrer Endstellung zu halten, in der sie gegen das Dach des
Kraftfahrzeuges verschwenkt ist. Das Einstellen einer anderen Lage oder Stellung der Sonnenblende aus dieser Endstellung von Hand erfordert eine etwas größere Kraft als aus den übrigen Stellungen, die jedoch noch relativ gering ist.
Die Einrichtungen zur leichten Blockierung in der Endstellung bestehen aus einer Lasche 16, die sich seitlich von dem Flügel 14 erstreckt, von dem sie durch einen Schlitz 17 getrennt ist. Diese Lasche endet in einem abgerundeten oder kurvenförmig ausgebildeten Kopfstück 18, das elastisch an einem Abschnitt 4.. des Stiftes 4 Inder Nähe des in die Hülse 5 eingeführten Abschnittes anliegt. Dieses Kopfstück ist mit einer Ausnehmung 19 versehen, die mit einem entsprechenden Vorsprung 20 an der Außenfläche des Abschnittes 41 des Zapfens zusammenwirkt. Die aus einem Stück bestehenden Teile 5, 14 und 16 bilden eine Einlage, die in die Sonnenblende eingelassen oder eingebettet wird. Eine besonders vorteilhafte und interessante Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß die Einlage selbst ein Teil eines größeren Werkstückes ist, das das starre Gerippe der Sonnenblende bildet.
Alle Ausführungsformen führen zu einer Halterung für eine Sonnenblende, bei der die Bremsung durch Reibung beim Verstellen der Sonnenblende von Hand äußerst wirksam und dauerhaft erfolgt.

Claims (6)

  1. il M tr tr
    Radt, Finkener, Ernesti
    Patentanwälte
    Hcinnch-Konig-Straße 119
    465(1 Bochum 1
    fmisprcchci <ii \! 4.'." V/ W
    Tclcflrdmnwd'c«!· R.idlpjlcn! Kothurn
    Fclc» Hl^'t«! rjdl d
    83 110
    EEF/HK
    Halterung zur Befestigung einer Sonnenblende Patentansprüche
    ί 1. /Halterung zur Befestigung einer Sonnenblende an dem M^tfch eines Kraftfahrzeuges, die aus einem an dem Dach angebrachten Klemmsockel, einem an dem Sockel oder an der Sonnenblende befestigten waagerechten Stift und einer Hülse aus Kunststoff besteht, die an der Sonnenblende bzw. an dem Klemmsockel befestigt ist und den Stift dicht unter leichter Reibung aufnehmen kann, so daß von Hand betätigte Verschwenkungen der Sonnenblende infolge der Reibung gebremst werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung der Hülse (5) aus zwei aneinandergrenzenden zylindrischen Bohrungen (6A, 6B) besteht, deren Achsen (A, B) im wesentlichen horizontal verlaufen, konvergieren und leicht zueinander geneigt sind, wobei der innere Durchmesser der Bohrungen dem Außendurchmesser des Stiftes (4) entspricht oder etwas größer ist.
  2. 2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel, in dem die beiden Achsen (A,B) zueinander geneigt verlaufen, zwischen 2 und 4° liegt.
  3. 3. Halterung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (5) aus einem Polyamid besteht.
  4. 4. Halterung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (5), deren Achsen (A, B) nach oben zu konvergieren, an dem Klemmsockel (3) be-
    JO I / UU
    festigt und mit einem nach oben ragenden Zapfen (7) versehen ist, dessen praktisch senkrecht verlaufende Achse (Y) sich längs der Winkelhalbierenden des durch die Achsen (A, B) gebildeten Winkels erstreckt und der an seinem oberen Ende mit quer verlaufenden Vorsprüngen (8) versehen ist, und daß der Klemmsockel ein Lager (9) enthält, das den Zapfen dicht anliegend aufnehmen kann und nach unten zu in einen radialen Kragen (10) übergeht, wobei die obere Kante des Lagers und der radiale Kragen senkrechte, gleitende Abstützungen für die Vorsprünge
    (8) bzw. die beiden Enden der Hülse (5) bilden, wenn der Stift (4) in die Hülse eingesteckt ist.
  5. 5. Halterung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (5) an der Sonnenblende (2) befestigt ist und aus einem Stück mit einem Flügel (14) besteht, der die Hülse in radialer Richtung in der Ebene verlängert, die den beiden Achsen (A, B) gemeinsam ist.
  6. 6. Halterung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Flügel (14) seitlich durch eine Lasche (16) mit einem abgerundeten Kopfstück (18) verlängert ist, das sich elastisch an einen Abschnitt (4.) des Stiftes (4) anlegen kann, der sich in der Nähe des in die Hülse eingeführten Teils des Stiftes befindet, wobei die Lasche (16) und der Abschnitt (4..) mit einem Vorsprung (20) bzw. einer entsprechenden Vertiefung (19) versehen sind, die zusammenwirken, um die Sonnenblende leicht zu blockieren.
DE19833317002 1982-05-12 1983-05-10 Halterung zur befestigung einer sonnenblende Withdrawn DE3317002A1 (de)

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FR8208296A FR2526725A1 (fr) 1982-05-12 1982-05-12 Perfectionnements aux supports des pare-soleil

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DE3317002A1 true DE3317002A1 (de) 1983-11-17

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