DE3317002A1 - Halterung zur befestigung einer sonnenblende - Google Patents
Halterung zur befestigung einer sonnenblendeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Halterung zur Befestigung einer Sonnenblende an dem Dach eines Kraftfahrzeuges
.
Bekanntlich müssen derartige Halterungen so ausgebildet werden, daß es möglich ist, eine daran angebrachte Sonnenblende
um eine praktisch waagerecht verlaufende Achse zu verstellen und daß die Sonnenblende selbsttätig in
der ausgewählten Winkelstellung stehen bleibt.
Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf eine Halterung
mit einem am Dach des Kraftfahrzeuges befestigten
Klemrasockel, einem waagerecht verlaufenden starren Stift, der an dem Sockel oder an der Sonnenblende angebracht
ist, sowie einer Hülse aus Kunststoff, die an der Sonnenblende oder an dem Sockel befestigt ist und den Stift
unter leichter Reibung so aufnimmt, daß er sich in bezug auf die Hülse drehen kann, jedoch infolge der Reibung
der sich berührenden Oberflächen leicht, d.h. ohne zu verklemmen, abgebremst wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Wirksamkeit und die Dauerhaftigkeit der Abbremsung des Stiftes
in der Hülse zu verbessern.
Ausgehend von einer Halterung der vorstehend beschriebenen Art besteht die Erfindung darin, daß die Öffnung der
Hülse, die den Stift aufnimmt, aus zwei aneinandergrenzenden zylindrischen Bohrungen besteht, deren Achsen A
und B im wesentlichen horizontal verlaufen, konvergieren und leicht zueinander geneigt sind, wobei der innere
Durchmesser der Bohrungen dem Außendurchmesser des Stiftes entspricht oder etwas größer als dessen Durchmesser
ist.
Der Winkel, in dem die beiden Achsen zueinander geneigt
verlaufen, liegt vorzugsweise zwischen 2 und 4°. Die Verwendung eines Polyamides als Werkstoff für die Hülse hat
sich als besonders zweckmäßig erwiesen.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, ,daß die Hülse, deren Achsen nach oben ,.zu konvergieren,
an dem Klemmsockel befestigt und mit einem nach oben ragenden Zapfen versehen ist, dessen praktisch senkrecht
verlaufende Achse Y sich längs der Winkelhalbierenden des durch die Achsen A und B gebildeten Winkels erstreckt
und der an seinem oberen Ende mit quer verlaufenden Vorsprüngen versehen ist, und daß der Klemmsockel ein Lager
enthält, das den Zapfen dicht anliegend aufnimmt und nach unten zu in einen radialen Kragen über.geht, wobei die
obere Kante des Lagers und der radiale Kragen senkrechte, gleitende Abstützungen für die VorSprünge bzw. die beiden
Enden der Hülse bilden, wenn der Stift in die Hülse eingesteckt ist.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist die Hülse an der Sonnenblende befestigt Und besteht aus einem
Stück mit einem Flügel, der die Hülse in radialer Richtung in der Ebene verlängert, die den beiden Achsen gemeinsam
ist. Dabei ist der Flügel .vorteilhafterweise seitlich durch eine Lasche mit einem abgerundeten Kopfstück
verlängert, das sich elastisch an einen Abschnitt des Stiftes anlegen kann, der sich in der Nähe des in die
Hülse eingeführten Teils des Stiftes befindet;, dabei sind die Lasche und der Abschnitt mit einem Vorsprung bzw.
einer entsprechenden Vertiefung versehen, die zusammen-wirken, um die Sonnenblende leicht zu blockieren.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt, die im folgenden erläutert
werden. Es zeigen:
Figur 1 eine an einem Fahrzeugdach angebrachte Sonnenblende, zu deren Befestigung die Halterung ge-.
maß vorliegender Erfindung benutzt werden kann,
Figur 2 einen senkrechten axialen Schnitt durch eine , ■ .■ Halterung gemäß der Erfindung,
Figur 3 einen Teil einer an der auf Figur 2 dargestellten
Halterung, befestigten Sonnenblende,
Figur 4 einen senkrechten axialen Schnitt durch eine andere Ausführungsform einer Halterung gemäß
der Erfindung und
Figur 5 eine Vorderansicht der in Figur 4 dargestell-
. ten Halterung,
Bei der Erfindung geht es um die Befestigung einer lichtundurchlässigen
Sonnenblende an dem Dach 1 eines Kraftfahrzeuges. Die Befestigung muß so erfolgen, daß die
Sonnenblende um eine waagerechte Achse X von Hand verstellt werden kann und daß die gewählte Winkelstellung
selbsttätig beibehalten wird, d.h. sich nicht von selbst verändert.
Die auf den Figuren 1 bis 3 dargestellte Halterung wird in einem Klemmsockel 3 angebracht, der seinerseits fest
an dem Dach 1 des Fahrzeuges, vorzugsweise durch Verschrauben,
befestigt ist. Die Halterung für die Sonnenblende besteht aus einem waagerecht verlaufenden Stift 4,
der an der Sonnenblende 2 oder an dem Klernmsockel befestigt
ist,und aus einer Hülse 5 aus Kunststoff, die den
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Stift 4 so unter Reibung aufnimmt, daß von Hand ausgeführte Verdrehungen des Stiftes gegenüber der Hülse durch
die Reibung zwischen den aneinander anliegenden Oberflächen der beiden Teile gebremst werden. Die Hülse kann,
wie in Figur 1 mit ausgezogenen Linien dargestellt, an dem-Klemmsockel 3 oder, wie mit gestrichelten Linien
angedeutet, an der Sonnenblende 2 angebracht werden.
Die in der Hülse 5 vorgesehene Öffnung, die das Lager zur Aufnahme des Stiftes 4 bildet, besteht aus zwei aneinander
angrenzenden und ineinander übergehenden zylindrischen Bohrungen 6Ä und 6B, die gleich lang sind und
deren Achsen A und B im wesentlichen horizontal verlaufen, in einem Punkt P konvergieren und in einem Winkel
cC der vorzugsweise zwischen 2 und 4 liegt, leicht zueinander geneigt sind. Der Durchmesser der Bohrungen
entspricht dabei entweder dem des Stiftes oder ist etwas größer als der Stiftdurchmesser.
Das Kunststoffmaterial, aus dem die Hülse 5 besteht, ist
leicht elastisch.verformbar, widerstandsfähig gegen Abnutzung
durch Reibung und temperaturbeständig. Als besonders geeignetes Material haben sich Polyamide erwiesen.
Da die beiden Achsen A und B nicht zueinander ausgerichtet sind, wird die Hülse 5, wenn der Stift 4 in axialer
Richtung in die Bohrungen 6A, 6B eingeführt wird, deformiert. Die beiden Achsen A und B werden dabei gezwungen,
sich jeweils um einen Winkle von oC/2 zu verschieben,
damit sie mit der Achse X des Stiftes übereinstimmen.
Die Hülse stützt sich dann mit folgenden Abschnitten oder Zonen besonders auf dem Stift 4 ab:
An der vorstehenden Kante D, die durch eine Hälfte der
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praktisch kreisförmigen Linie gebildet wird, längs der
die beiden Bohrungen 6A und 6B ineinander übergehen sowie an den gekrümmten Anlageflächen E und F, die durch
die Hälften der Öffnungen der Bohrungen gebildet werden, die an der Oberfläche des Stiftes anliegen, die der
Fläche, die sich an der Kante D abstützt, diametral gegenüberliegt.
Die Abschnitte der Hülse, die in unmittelbarer Nähe der Abschnitte D, E und F liegen, werden dadurch in Querrichtung
durch den Stift komprimiert, so daß die Hülse im Bereich ihrer mittleren Zone auf Biegung beansprucht
wird.
Die Wirkung der sich daraus ergebenden elastischen Andrückung der Hülse an den Stift im Bereich der drei erwähnten
Abschnitte führt infolge der Reibung zu äußerst wirksamen und dauerhaften Bremsmomenten für die Sonnenblende
2 bei Drehbewegungen um die Achse X, was einen wesentlichen Vorteil der Erfindung darstellt.
Auf den Figuren 2 und 3 sowie den Figuren 4 und 5 sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
Bei der ersten Ausführungsform ist die Hülse 5 an dem
Klemmsockel 3 befestigt. Die beiden Achsen A und B sind so ausgerichtet, daß sie nach oben zu im Punkt P zusammenlaufen.
Die Hülse ist in radialer Richtung durch einen oberen Zapfen 7 verlängert, dessen praktisch senkrechte
Achse Y durch den Punkt P geht und sich längs der äußeren Winkelhalbierenden des Winkels oC erstreckt. Am Ende des
Zapfens 7 sind in Querrichtung nach außen vorstehende Vorsprünge 8 angebracht.
Der Klemmsockel 3 enthält ein seitliches Lager 9, das nach unten zu in einen radialen Kragen IO übergeht. Das
I /UUZ
Lager ist so ausgebildet, daß es den Zapfen 7 dicht aufnehmen kann und sich nach der Montage (Fig. 3) die Vorsprünge
8 in senkrechter Richtung auf der oberen Endfläche des Lagers 9 abstützen, während die oberen Flächen
der beiden Enden der Hülse 5 in senkrechter Richtung gegen die untere Fläche des Kragens 10 anliegen.
Die Einführung des Zapfens 7 in das Lager 6 kann durch eine der beiden folgenden Maßnahmen ermöglicht werden.
Man kann den Zapfen 7 elastisch deformierbar ausbilden, indem man ihn aus einem rohrförmigen Stück mit in axialer
Richtung verlaufenden Schlitzen 11 fertigt und die Vorsprünge 8 abschrägt, um die axiale Einführung in das
Lager 9 zu erleichtern. Man kann aber auch eine Befestigung mit einem Bajonettverschluß benutzen und in der
Innenfläche des Lagers zwei axiale Rillen anbringen, die in diesem Fall zwei Vorsprürige 8 aufnehmen und
führen und mit einer kleinen in winkliger Richtung verlaufenden Verlängerung versehen sind. Dabei wird der
Zapfen 7, wenn er ganz in das Lager 9 eingeführt ist, gedreht.
Die waagerechte Einführung des Stiftes 4 in die Hülse nach der Anbringung des Zapfens 7 im Lager 9 führt einerseits
dazu, daß auf den Zapfen 7 infolge der Auflage des Stiftes 4 an der Kante D ein Zug nach unten ausgeübt
wird. Dadurch werden die Vorsprünge 8 bei G fest auf die obere Kante des Lagers 9 gedrückt. Darüber hinaus
wird auf die Enden der Hülse 9 infolge der Abstützung des Stiftes an den Abschnitten E und F ein nach oben
wirkender Druck ausgeübt, wodurch die Enden bei H fest gegen den Kragen 10 gedrückt werden.
Die drehbare, gleitende Abstützung, die auf diese Weise längs der Abschnitte G und H zustandekommt, stellt eine
ausgezeichnete Reibung zwischen den gemeinsam beweg-
lichen, aus der Hülse 5 und dem Zapfen 7 bestehenden Teilen und den festen aus dem Lager 9 und dem Kragen
10 bestehenden Teilen sicher, so daß Drehbewegungen der beweglichen Teile und damit der Sonnenblende 1 um
die senkrechte Achse Y der festen Teile wirksam und dauerhaft gebremst werden. Dies ist ein besonders interessanter
Vorteil der ersten Ausführungsform der Erfindung. Auf den Figuren 2 und 3 sind ferner Vorsprünge
12 dargestellt, die aus einer ringförmigen Rippe bestehen können, die gegenüber der inneren Oberfläche einer
der Bohrungen 6A und 6B vorsteht. Sie wirken mit einer ringförmigen Rinne 13 zusammen, die in dem Stift 4 angebracht
ist, um den Stift in der Hülse am Ende seiner Einführung in diese zu blockieren.
Bei der zweiten auf den Figuren 4 und 5 dargestellten Ausführungsform der Erfindung ist die Hülse an der
Sonnenblende 2 angebracht. Dabei ist die Hülse 5 in radialer Richtung durch einen Flügel 14 verlängert,
der aus einem Stück mit der Hülse besteht und sich längs der den beiden Achsen A und B gemeinsamen Ebene
erstreckt.
Der Flügel 14 wirkt den Deformationen der Hülse während der axialen Einführung des Stiftes 4 entgegen. Auf diese
Weise kann die Wandung der Hülse verhältnismäßig dünn sein und insbesondere zwischen 2 und 4 mm liegen. Die
versteifende Wirkung des Flügels 14 kann durch radiale Verstärkungen 15 auf wenigstens einer der beiden Oberflächen
des Flügels vergrößert werden.
Bei der auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsform sind ferner Mittel vorgesehen, mit denen eine leichte
Blockierung des Stiftes in der Hülse erreicht wird, beispielsweise um die Sonnenblende 2 speziell in ihrer
Endstellung zu halten, in der sie gegen das Dach des
Kraftfahrzeuges verschwenkt ist. Das Einstellen einer
anderen Lage oder Stellung der Sonnenblende aus dieser Endstellung von Hand erfordert eine etwas größere Kraft
als aus den übrigen Stellungen, die jedoch noch relativ gering ist.
Die Einrichtungen zur leichten Blockierung in der Endstellung bestehen aus einer Lasche 16, die sich seitlich
von dem Flügel 14 erstreckt, von dem sie durch einen Schlitz 17 getrennt ist. Diese Lasche endet in
einem abgerundeten oder kurvenförmig ausgebildeten Kopfstück 18, das elastisch an einem Abschnitt 4.. des
Stiftes 4 Inder Nähe des in die Hülse 5 eingeführten
Abschnittes anliegt. Dieses Kopfstück ist mit einer Ausnehmung 19 versehen, die mit einem entsprechenden
Vorsprung 20 an der Außenfläche des Abschnittes 41 des
Zapfens zusammenwirkt. Die aus einem Stück bestehenden Teile 5, 14 und 16 bilden eine Einlage, die in die
Sonnenblende eingelassen oder eingebettet wird. Eine besonders vorteilhafte und interessante Ausführungsform
der Erfindung sieht vor, daß die Einlage selbst ein Teil eines größeren Werkstückes ist, das das starre
Gerippe der Sonnenblende bildet.
Alle Ausführungsformen führen zu einer Halterung für
eine Sonnenblende, bei der die Bremsung durch Reibung beim Verstellen der Sonnenblende von Hand äußerst wirksam
und dauerhaft erfolgt.
Claims (6)
- il M tr trRadt, Finkener, ErnestiPatentanwälteHcinnch-Konig-Straße 119
465(1 Bochum 1fmisprcchci <ii \! 4.'." V/ WTclcflrdmnwd'c«!· R.idlpjlcn! KothurnFclc» Hl^'t«! rjdl d83 110EEF/HKHalterung zur Befestigung einer Sonnenblende Patentansprücheί 1. /Halterung zur Befestigung einer Sonnenblende an dem M^tfch eines Kraftfahrzeuges, die aus einem an dem Dach angebrachten Klemmsockel, einem an dem Sockel oder an der Sonnenblende befestigten waagerechten Stift und einer Hülse aus Kunststoff besteht, die an der Sonnenblende bzw. an dem Klemmsockel befestigt ist und den Stift dicht unter leichter Reibung aufnehmen kann, so daß von Hand betätigte Verschwenkungen der Sonnenblende infolge der Reibung gebremst werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung der Hülse (5) aus zwei aneinandergrenzenden zylindrischen Bohrungen (6A, 6B) besteht, deren Achsen (A, B) im wesentlichen horizontal verlaufen, konvergieren und leicht zueinander geneigt sind, wobei der innere Durchmesser der Bohrungen dem Außendurchmesser des Stiftes (4) entspricht oder etwas größer ist. - 2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel, in dem die beiden Achsen (A,B) zueinander geneigt verlaufen, zwischen 2 und 4° liegt.
- 3. Halterung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (5) aus einem Polyamid besteht.
- 4. Halterung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (5), deren Achsen (A, B) nach oben zu konvergieren, an dem Klemmsockel (3) be-JO I / UUfestigt und mit einem nach oben ragenden Zapfen (7) versehen ist, dessen praktisch senkrecht verlaufende Achse (Y) sich längs der Winkelhalbierenden des durch die Achsen (A, B) gebildeten Winkels erstreckt und der an seinem oberen Ende mit quer verlaufenden Vorsprüngen (8) versehen ist, und daß der Klemmsockel ein Lager (9) enthält, das den Zapfen dicht anliegend aufnehmen kann und nach unten zu in einen radialen Kragen (10) übergeht, wobei die obere Kante des Lagers und der radiale Kragen senkrechte, gleitende Abstützungen für die Vorsprünge(8) bzw. die beiden Enden der Hülse (5) bilden, wenn der Stift (4) in die Hülse eingesteckt ist.
- 5. Halterung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (5) an der Sonnenblende (2) befestigt ist und aus einem Stück mit einem Flügel (14) besteht, der die Hülse in radialer Richtung in der Ebene verlängert, die den beiden Achsen (A, B) gemeinsam ist.
- 6. Halterung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Flügel (14) seitlich durch eine Lasche (16) mit einem abgerundeten Kopfstück (18) verlängert ist, das sich elastisch an einen Abschnitt (4.) des Stiftes (4) anlegen kann, der sich in der Nähe des in die Hülse eingeführten Teils des Stiftes befindet, wobei die Lasche (16) und der Abschnitt (4..) mit einem Vorsprung (20) bzw. einer entsprechenden Vertiefung (19) versehen sind, die zusammenwirken, um die Sonnenblende leicht zu blockieren.
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