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DE2844550C2 - Webmaschine mit Breitstreckeinrichtung - Google Patents

Webmaschine mit Breitstreckeinrichtung

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Publication number
DE2844550C2
DE2844550C2 DE2844550A DE2844550A DE2844550C2 DE 2844550 C2 DE2844550 C2 DE 2844550C2 DE 2844550 A DE2844550 A DE 2844550A DE 2844550 A DE2844550 A DE 2844550A DE 2844550 C2 DE2844550 C2 DE 2844550C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rod
fabric web
tensioning
tension
curvature
Prior art date
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Expired
Application number
DE2844550A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2844550A1 (de
Inventor
Yoshiharu Chiba
Masahiro Tokyo Masuda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nissan Motor Co Ltd
Original Assignee
Nissan Motor Co Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Nissan Motor Co Ltd filed Critical Nissan Motor Co Ltd
Publication of DE2844550A1 publication Critical patent/DE2844550A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2844550C2 publication Critical patent/DE2844550C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/04Control of the tension in warp or cloth
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/04Control of the tension in warp or cloth
    • D03D49/20Take-up motions; Cloth beams

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)
  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Webmaschine mit Breitstreckeinrichtung der im Oberbegriff der Ansprüche 1 und 3 angegebenen Gattung. Eine Breitstreckeinrichtung für laufende Warenbahnen aus Papier, Kunststoff, Gewebe oder dergleichen ist bereits aus der DE-OS 39 159 bekannt.
Diese bekannte Breitstreckeinrichtung umfaßt eine mitlaufende Breistreckwalze, die aus einer Vielzahl einzeiner Walzenabschnitte besteht. Beim Auftreten von losen Warenkanten oder von einzelnen durchhängenden Stellen in der Warenbahn werden zwischen den einzelnen Abschnitten der Breitstreckwalze vorgesehene, den Krümmungsgrad der Breitstreckwalze verändernde Stützlager so betätigt, daß die Krümmung (Balligkeit) der Breitstreckwalzenoberfläche in jedem Bereich örtlich nachgestellt werden kann.
Das Wesen dieser bekannten Breitstreckeinrichtung besteht darin, daß die Breitstreckwalze in eine Vielzahl unterschiedlicher Abschnitte unterteilt ist und daß in die Zwischenräume zwischen benachbarten Walzenabschnitten Einrichtungen eingreifen, die so eingestellt werden können, daß die aus der Gesamtheit der WaI-zemabschnitte bestehende Walzenoberfläche eine gewünschte Durchbiegung erhält.
Aus der US-PS 26 37 891 ist eine Stangen-Biegeeinrichtung bekannt, welche eine federnde Stange sowie eine Einrichtung zum Verbiegen dieser Stange aufweist, wobei die Wölbung der Stange in Abhängigkeit von der Größe der Vorspannung veränderlich ist Diese bekannte Stangen-Biegeeinrichtung ist indes nicht in der Lage,
ίο den Scheitelpunkt der Stangen-Durchbiegung aus dem Bereich der Stangenmitte hinaus längs der Stange zu verschieben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Webmaschine der im Oberoegriff des Anspruchs 1 angege-
ii benen Gattung so auszubilden, daß der Wölbungsscheitel der Spannstange unter Verzicht auf eine Vielzahl von über die Stangenlänge im Abstand verteilten Stelleinrichtungen längs der Spannstange verlagerba»· ist.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung (1. Ausführungsform) sowie durch die im Anspruch 3 angegebene Erfindung (2. Ausführungsform) gelöst.
Der mit Hilfe der Erfindung erzielbare technische Fortschritt ergibt sich in erster Linie daraus, daß jedes der beiden Spannstangenenden unabhängig voneinander mit unterschiedlichen, einstellbaren Biegekräften beaufschlagbar ist, wodurch es möglich wird, den Wölbungsscheitel der Spannstangendurchbiegung längs der Spannstange wandern zu lassen, indem die Spannorgane eines jeden Stützlagers einzeln oder gemeinschaftlich betätigt werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen sowie unter Bezug auf die Zeichnung näher beschrieben. In dieser zeigt
F i g. 1 eine Vorderansicht einer Webmaschine nach der Erfindung,
F i g. 2 eine vergrößerte Detaildarstellung entsprechend Linie If-If in F i g. 1,
Fig. 3 einen Schnitt längs der linie III-III in Fig. 2, und
F i g. 4 eine Ausschnittdarstellung einer anderen Ausführungsform der Erfindung.
In F i g. I ist eine Webmaschine mit einer Breitstreckeinrichtung 10 dargestellt. Die dargestellte Webmaschine weist zwei seitliche Rahmenabschnitte 12a und 12£> auf, die im Abstand voneinander angeordnet sind. Ein Umlenkbaum 14 erstreckt sich zwischen den beiden Rahmenabschnitten 12a und \2b, zwischen welchen außerdem eine Umschlingungsrolle 16, 2 Andruckrollen 18a und 18Z) sowie ein Warenbaum 20 angeordnet sind.
Eine Gewebebahn 22 wird nach dem Webabschnitt der Webmaschine über den Umlenkbaum 14 hinweg und dann in den Warenabzugsbereich eingeführt, der durch die Umschlingungsrolle 16 und die Andruckrollen 16a und 166 definiert ist. Sodann wird die Gewebebahn auf den Warenbaum 20 gewickelt, wie in F i g. 1 dargestellt.
Die Breitstreckeinrichtung 10, mit der die Webmaschine kombiniert ist, weist eine biegsame Spannstange 24 auf, die senkrecht quer zur Gewebebahn 22 an einer Stelle zwischen dem Warenbaum 20 und der Umschlingungsrolle 16 verläuft. Die Spannstange 24 ist an der Rückseite der Gewebebahn 22 angeordnet, wie aus den gestrichelten Linien hervorgeht, die die Spannstange 24 bezeichnen, und befindet sich in Anlage an der Bahn 22. Beide Enden der Spannstange 24 sind jeweils mit den entsprechenden Rahmenabschnitten 12a und 126 mittels je einer Stangen-Biegecinrichtung verbunden, die in
Aufbau und Ausbildung im wesentlichen einander gleich sind.
Zum besseren Verständnis wird die nachfolgende Erläuterung der Stangen-Biegeeinrichtung lediglich hinsichtlich der einen vorgenommen, die im rechten Abschnitt der Webmaschine gemäß F i g. 1 angeordnet ist Hierfür sind die Teile der im rechten Abschnitt angeordneten Stangen-Biegeeinrichtung zusätzlich mit dem Buchstaben a bezeichnet, während die der anderen, im linken Abschnitt angeordneten Stangen-Biegeeinrichtung zugeordneten Bauteile zusätzlich mit dem Buchstaben b bezeichnet sind.
Die (im rechten Abschnitt der Webmaschine angeordnete) Stangen-Biegeeinrichtung weist ein Stützteil 26a auf, das einteilig mit einem Brückenteil 28a verbunden ist und mit einem Flanschteil am Rahmenabschnitt 12a über Schrauben 30a befestigt ist.
Dies ist ohne weiteres aus F i g. 2 ersichtlich. Wie aus dieser Zeichnung ferner ersichtlich, ist das Brückenteil 28a an seinem mittleren Abschnitt mit einer Ausnehmung 32a versehen, in der ein Tei! der biegsamen Spannstange 24 aufgenommen ist Vorzugsweise sollte die Form der Ausnehmung 32a an den Querschnitt der Spannstange 24 angepaßt sein. Wenn somit die Spannstange 24 eine zylindrische Stange ist, dann sollte die Ausnehmung 32a in ihrer Form halbkreisförmig sein. Die mit den Bezugszeichen 26a bis 32a bezeichneten Bauteile bilden das in F i g. 1 rechtsseitige Stützlager.
Durch das Bezugszeichen 34a ist ein Spannorgan für ein Ende der Spannstange 24 im Bereich des Stützteils 26a bezeichnet Wie aus Fig.3 ersichtlich ist, ist das Spannorgan 34a allgemein Ω-förmig ausgebildet, und weist in der Mitte eine Ausnehmung 36a auf. Das Spannorgan 34a ist am Flanschteil des Stützteils 26a unter Verwendung zweier Schrauben 38a befestigt, die durch Bohrungen 40 hindurchtreten, die im Spannorgan 34a ausgebildet sind, und die einstellbar in mit Gewinde versehene Sacklöcher 42a eingeschraubt sind, die sich im Sockel des Stützteils 26a befinden. Die Ausnehmung 36a des Sparnorgans 34a nimmt das Ende der Spannstange 24 auf.
Wie aus F i g. 2 verständlich ist, verformt somit eine Bewegung des Spannorgans 34a zum Flanschteil des Stützteils 26a infolge des Festziehens der Schraube 38a in Vorwärtsrichtung das Ende der Spannstange 24, um die Ortslage des Wölbungsscheitels der Stange 24 zu verändern, die sich zwischen den Stützteilen 26a und 26i> erstreckt. Es sei unterstrichen, daß die Form der Durchbiegung der Spannstange 24 in weitern Umfang durch geeignetes Festziehen der Schrauben 38a und 386 in Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung geändert wird. Das heißt, daß durch Festziehen oder Lösen der Schrauben 38a und 38b der Wölbungsscheitel der Spannstange 24 längs der Spannstange 24 bewegbar ist, wodurch unterschiedliche Abschnitte der Gewebebahn 22 mit dem Wölbungsscheitel in Eingriff gebracht werden kön nen.
Wenn demzufolge die Gewebebahn 22, die auf dem Warenbaum 20 aufgewickelt werden sol:, in einer ein wenig außermittigen, linken Seitenlage gehalten wird, eo wie dies in Fig. 1 gezeigt ist. dann werden die Schrauben 386 in Vorwärtsrichtung eingeschraubt oder die Schrauben 38a werden in Rückwärtsrichtung herausgeschraubt, so daß sich der Wölbungsscheitel der Spannstange nach links bewegt, wodurch der seitlich gesehen mittlere Abschnitt de· Gewebebahn 22 vom Wölbungsscheitel abgestützt wird.
Obwohl bei dem oben beschriebenen Aufbau zwei Stangen-Biegeeinrichturrgen verwendet werden, ist es möglich, nur eine Stangen-Biegeeinrichtung in der vorliegenden Erfindung zu verwenden, sofern das andere Ende der Spannstange 24 schwenkbar mit dem entsprechenden Rahmenabschnitt verbunden ist.
Ferner kann die Stangen-Biegeeinrichtung, die in der vorliegenden Erfindung verwendet wird, einen derartigen, abgewandelten Aufbau aufweisen, daß das Brükkenteil 28a des Stützteils 26a in Vertikalrichtung beweglich ist. In diesem Fall kann die Durchbiegung der Spannstange 24 dadurch abgeändert werden, daß man das Brückenteil 28a bewegt, ohne daß man die Schrauben 38a betätigt.
Es wird nun Bezug auf F i g. 4 genommen; dort ist eine zweite Ausführungsform der Erfindung dargestellt, die allgemein mit dem Bezugszeichen 44 bezeichet ist. Die Breitstreckeinrichtung 44 weist zwei Arme 46a und 466 auf, die mit Rahmenabschnitten 12a bzw. 12i> verbunden sind. Eine biegsame Spannstange 24 erstreckt sich zwischen den beiden Armen 46a und 466 in einer derartigen Anordnung, daß ihr linkes Ende sch> <:nkbar mit dem verlängerten Ende des Armes 46ö verbunren ist, und ihr rechtes Ende auf einer Lageroberfläche einer Rolle 48 aufgelegt ist, die drehbar am vorderen Ende des Bügels 46a abgestützt ist Ein Spannorgan 50 in Form eines Schlitten·», der eine Rolle 52 trägt, ist mittels eines Gewindes an einer verdrehbaren Gewindewelle 54 gelagert. Die Gewindewelle 54 weist an ihrem einen Ende einen Handgriff 56 auf, mit dem sie um ihre Achse gedreht werden kann. Durch das Bezugszeichen 58 ist eine Führungsstange bezeichnet, die sich zwischen den Rahmenabschnitten 12a und \2b erstreckt und durch eine Bohrung 60, die im Spannorgan 50 ausgebildet ist, derart hindurcntritt, daß das Spannorgan 50 längs der Gewindewelle 54 axial geführt ist. Wie in der Zeichnung gezeigt ist. ist die Rolle 52 derart angeordnet, daß sie die Spaiinsiange 24 in dieser Zeichnung nach unten drückt, d. h. gegen die Gewebebahn 33. die auf dem Warenbaum (in dieser Zeichnung nicht gezeigt) aufgewickelt werden soll, um so die Wölbung der Stange 24 zu bilden. Wenn somit die Gewindewelle 54 um ihre Achse infolge der Urehung des Handgriffs 56 rotiert.dann bewegt sich das Spannorgan 50 längs der Welle 54. so daß sich die Rolle 52 längs der Spannstange 24 bewegt, pm deren Wölbung zu ändern.
Wenngleich es bei den beschriebenen Breitstreckeinrichtungen schwierig ist. eine Wölbung zu bilden, die bezüglich einer gedachten Ebene, die senkrecht zur Oberfläche der Gewebebahn und durch den Wölbungsscheitel hindurchläuft, symmetrisch ist, hat es sich herausgestellt, daß eine Anordnung des Wölbungsscheitels leicht außerhalb des. in seitlicher Richtung gesehen, mittleren Abschnitts der Gewebebahn 22 die Ausbildmg ausgeglichener Zugspannungen in der Gewebebahn 22 verursacht, was ein sauberes Aufwickeln auf dem Warenbaum 20 ermöglicht, ohne Falten in der aufgewickelten Gewebebahn hervorzurufen.
Hie;VM 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Webmaschine mit einer zwischen seitlichen Rahmenabschnitten in Bewegungsrichtung der Gewebebahn vor dem Warenbaum angeordneten Breitstreckeinrichtung, die aus einer biegsamen Spannstange und einer Stangen-Biegeeinrichtung zum Erzeugen einer auf die Gewebebahn gerichteten Wölbung in der Stange besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen-Biegeeinrichtung (26 bis 40) zwei die beiden Endabschnitte der Spannstange (24) abstützende, jeweils an den seitlichen Rahmenabschnitten (12) befestigte Stützlager (26 bis 32) aufweist, denen jeweils ein unabhängiges Spannorgan (34,38) zugeordnet ist, mit dem die über die Stützlager hinausragenden freien Enden der Spannstange (24) mit veränderbarer Biegekraft beaufschlagbar sind.
2. Webmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeicHrret, daß jedes Stützlager (26 bis 32) ein am Rahmenteil (12) befestigtes Stützteil (26) mit einem vorstehenden die Spannstange (24) abstützenden Brückenteil (28) aufweist und daß jedes Spannorgan (24,38) als Bügel (34) ausgebildet ist, der zur Einstellung der Biegekraft mit Spannschrauben (38) in das zugeordnete Stützteil (26) einschraubbar ist.
3. Webmaschine nach einer zwischen seitlichen Rahmenabschnitten in Bewegungsrichtung der Gewebebahn vor dem Warenbaum angeordneten BreitstrecHinrichtung, die aus einer biegsamen Spannstange und einer Stangen-Biegeeinrichtung zum Erzeugen einer auf die Gewebebahn gerichteten Wölbung in der Sta.igs besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannstank; (24) an dem einen Rahmenabschnitt (12/^drehbar und an dem anderen Rahmenabschnitt (12a) an einer Rolle (48) anliegend gelagert ist und daß die Stangen-Biegeeinrichtung (50 bis 60) ein mit einer Rolle (52) an der Spannstange (24) anliegendes, die Wölbung erzeugendes Spannorgan (50) aufweist, das auf einer verdrehbaren Gewindewelle (54) entlang der Spannstange (24) axial verstellbar gelagert ist.
DE2844550A 1977-10-20 1978-10-12 Webmaschine mit Breitstreckeinrichtung Expired DE2844550C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP12508377A JPS5459455A (en) 1977-10-20 1977-10-20 Section mark preventing apparatus in loom

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2844550A1 DE2844550A1 (de) 1979-04-26
DE2844550C2 true DE2844550C2 (de) 1985-10-17

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DE2844550A Expired DE2844550C2 (de) 1977-10-20 1978-10-12 Webmaschine mit Breitstreckeinrichtung

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JP (1) JPS5459455A (de)
CH (1) CH632303A5 (de)
CS (1) CS203021B2 (de)
DE (1) DE2844550C2 (de)
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Also Published As

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