DE2844213A1 - Indirektes strangpressverfahren - Google Patents
Indirektes strangpressverfahrenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C23/00—Extruding metal; Impact extrusion
- B21C23/21—Presses specially adapted for extruding metal
- B21C23/218—Indirect extrusion presses
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Extrusion Of Metal (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren der im Oberbegriff
von Anspruch 1 genannten Art, nämlich auf ein indirektes Strangpreßverfahren,
bei dem ein Behälter bewegt wird, während eine Strangpreßdüse stationär gehalten wird.
Bisher gibt es drei wesentliche indirekte Strangpreßverfahren. Bei einem dieser herkömmlichen Verfahren wird der Behälter während
des Strangpressens frei bewegbar gehalten, während der Knüppel durch einen Preßschaft von der entgegengesetzten Seite zu der
fixierten Strangpreßdüse gepreßt wird, so daß der Behälter durch die statische Reibungskraft zwischen dem Knüppel und dem Behälter
vorbewegt werden kann, um hierdurch das Strangpressen zu bewirken ohne daß irgendeine dynamische Reibung zwischen dem Knüppel und
dem Behälter begründet wird. Das zweite Verfahren zeichnet sich
dadurch aus, daß der Behälter und der Hauptkolben während des Strangpressens in Kontakt miteinander gehalten werden, so daß der
Behälter von dem Hauptkolben vorgestoßen wird, um hierdurch den Knüppel von der in der vorderseitigen stationären Preßdüse gebildeten
Strangpreßmündung strangzupressen. Bei dem dritten Verfahren wird ein unabhängiger Zylinder zum Bewegen des Behälters vorgesehen,
so daß dieser auch während des Strangpressens unabhängig bewegt wird.
Das erste Verfahren hat einen Nachteil, da dann, wenn der Knüppel in dem Behälter in der Endperiode des Strangpreßvorgangs klein
wird, auch die statische Reibung zwischen dem Behälter und dem Knüppel klein wird, so daß sich der Behälter nicht mehr vorbewegen
kann. Wenn sich mittlerweile das Preßsystem fortgesetzt vorbewegt, so daß ein Knüppel relativ zu dem Behälter bewegt wird,
um einen sogenannten direkten Strangpreßvorgang zu bewirken, ergibt
sich eine verschlechterte Qualität des Produkts am Ende des Strangpressens.
Bei dem zweiten Verfahren findet die zuvor genannte relative Bewegung
nicht statt. Oa jedoch die für die Vorwärtsbewegung, die
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für den anderen Zweck als das Strangpressen erforderlich ist, benötigte
Leistung bzw. Kraft nur für diesen Zweck dient, ist es wie bei dem ersten Verfahren unmöglich, die gegenseitige Verbindung
des Behälters und des Schafts an der der Länge des Knüppels entsprechenden Position zu erreichen.
Bei dem dritten Verfahren können sich der Behälter und der Stößel zusammen bewegen, wenn die Reibung zwischen dem Knüppel und dem
Stößel ausreichend groß ist. Wenn jedoch die Reibung zu klein ist wird im Gegensatz zu dem ersten Verfahren nur der Behälter vorbewegt,
so daß die Strangpreßplatte und der Knüppel vom rückwärtigen Ende des Behälters freigelegt werden; oder es wird alternativ
der Stößel vorbewegt, wenn sich der Behälter zum Ende seines Vorwärtshubes bewegt hat, um so den zuvorgenannten direkten Strangpreßvorgang
zu bewirken.
Die vorliegende Erfindung dient dem Zweck, die oben erwähnten Probleme des Standes der Technik zu überwinden und sämtliche
nachfolgend aufgeführten Ziele in wirksamer Weise zu erreichen.
Die erste Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung eines indirekten Strangpreßverfahrens, welches es ermöglicht, die Verbindung
zwischen dem Behälter sowie dem Schaft oder zwischen dem Behälterhalter sowie dem Querhaupt an irgendeiner erwünschten Relativposition
in Übereinstimmung mit der Länge des Knüppels zu bewirken.
Eine andere Aufgabe der Erfindung besteht darin, die wirksame Strangpreßleistung bzw. -kraft dadurch zu vergrößern, daß die Behälterbewegungsleistung
bzw. -kraft der Strangpreßkraft zugefügt wird.
Eine andere Aufgabe der Erfindung besteht darin, zwischen dem Behälter
sowie dem Schaft auch nach Fortschreiten des Strangpressens eine korrekte Lagebeziehung aufrechtzuerhalten, um die Reibung
zwischen dem Knüppel sowie dem Behälter kleiner zu machen und somit eine Qualitätsverschlechterung des Produkts zu vermei-
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den, die leicht am Ende des Strangpreßhubes infolge des direkten Strangpreßvorgangs begründet werden kann.
Bei einem Verfahren der im Oberbegriff von Anspruch 1 genannten Art wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Bewegung des Behälters
relativ zu dem Hauptkolben vermieden wird, damit die Leistung bzw. Kraft zum Bewegen des Behälters der Strangpreßkraft
zugefügt werden kann, so daß das Strangpressen durchgeführt wird, ohne daß eine Änderung in der relativen Position zwischen dem Behälter
und dem Knüppel während des Strangpressens begründet wird, und daß der Hauptkolben sowie der Behälter an einer erwünschten
Position in Übereinstimmung mit der Länge des Knüppels durch Ausnutzen der zwischen dem Behälter sowie dem Knüppel ausgeübten Reibungskraft
verbunden werden, so daß das Strangpressen im verbundenen Zustand des Behälters sowie des Knüppels durchführbar ist.
Gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung wird vorgeschlagen,
-daß der Druck in der Zylindervorrichtung der hydraulischen Kupplung innerhalb einer Periode vergrößert wird, die zu einem Moment
beginnt, nachdem die Reibung zwischen dem Behälter und dem Knüppel angestiegen ist, um die Kräfte des KupplungsZylinders sowie
des Behälter-Schubzylinders zu übersteigen, und die zu einem Moment endet, unmittelbar bevor der Reibungseinfluß unter die
Kräfte beider Zylinder abgefallen ist und zwar infolge des Ausschiebens
der Länge des Knüppels bei fortschreitendem Strangpressen.
Eine dritte Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß der Druck in dem Kupplungszylinder erhöht gehalten wird,
und zwar während einer Periode, die nach dem Anstauchen sowie Durchdringen des Knüppels und dann beginnt, nachdem die Reibung
zwischen dem Knüppel sowie dem Behälter die Kräfte des Kupplungszylinders sowie des Behälter-Schubzylinders übersteigt, und die
zu einem Zeitpunkt endet, unmittelbar bevor der Reibungseinfluß die Kräfte dieser beiden Zylinder unterschreitet.
Nachfolgend wird eine praktische Ausführungsform der Erfindung unter
Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
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Figur 1 - in einer geschnittenen Seitenansicht eine Strangpreßmaschine
zum Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens,
Figur 2 - in einer geschnittenen Seitenansicht die in Figur 1 dargestellte Strangpreßmaschine während des Knüppel-Beladungsschrittes
,
Figur 3 - in einer Seitenansicht die Strangpreßmaschine während des Anstauchschrittes,
Figur 4 - in einer Seitenansicht die Strangpreßmaschine während des Durchstoß- bzw. Durchdringungsschrittes,
Figur 5 - in einer Schnittansicht die Strangpreßmaschine in dem Zustand unmittelbar vor dem Strangpreßschritt.
Figur 6 - in einer Schnittansicht die Strangpreßmaschine in dem Zustand nach dem Strangpressen und
Figur 7 - in einer geschnittenen Ansicht die Strangpreßmaschine während des Scher- bzw. Schneidschrittes.
Figur 1 zeigt eine Pressenmaschine in geschnittener Seitenansicht,
wobei eine Pressenplatte 1 eine an ihrem Zentrum ausgebildete Durchgangsbohrung 2 hat. Eine Bezugszahl 3 bezeichnet einen Zylinderrahmen,
durch dessen Frontseitenabschnitt ein Hauptkolben 4 aufgenommen wird. Nachfolgend wird die Bewegungsrichtung zum
Durchführen des Strangpressens als "Vorwärtsrichtung" oder "Frontseite" bezeichnet, während die entgegengesetzte Richtung als
"Rückwärtsrichtung" oder "Rückseite" bezeichnet wird. Die Pressenplatte 1 und der Hauptzylinderrahmen 3 sind an einem Pressenbett
(nicht dargestellt) angebracht, so daß sie sich in den Vorwärts- und Rückwärtsrichtungen gegenüberliegen. Beide Glieder sind durch
eine Mehrzahl von Säulen 5 fest miteinander verbunden, die an den diagonalen Linien liegen, um so einen Pressen-Säulenkörper vom
Rahmenaufbau zu bilden.
Ein Düsenschaft bzw. -rohr 6 wird an dem Preßzentrum der Pressenplatte
1 festgehalten, und zwar mittels einer hydraulischen Hebevorrichtung (jack) und mittels Zugbolzen sowie anderer Glieder,
die nicht dargest-lit sind und sich in Rückwärtsrichtung erstrekken.
Das Düsenroux. 6 hat eine langgestreckte zylindrische Form.
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Eine Preßdüse 7 zum Bestimmen des Außendurchmessers des Produkts ist an dem rückwärtigen Ende des Düsenrohrs 6 über einen Düsenhalter
befestigt. Der Hauptkolben 4 wird von einem Hauptzylinder 8 aufgenommenjund trägt einen Preßschaft 10 an einem Querhaupt 9.
Der Preßschaft 10 ist auf der Achse der Presse am vorderen Teil
derselben angeordnet. Bei jedem Preßzyklus wird eine Strangpreßplatte 11 zusammen mit einem Knüppel A in die Presse eingeführt
und vor dem vorderen Endabschnitt des Preßschafts 10 angeordnet.
Ein Behälter-Schubrahmen 12 ist zwischen der vorderen Pressenplatte
1 und dem Hauptzylinderrahmen 3 sowie zwischen dem letzteren
und dem Querhaupt 9 angeordnet. Der Behälter-Schubrahmen 12
wird von dem Hauptzylinder 8 durchdrungen. Ein Behälter-Schubzylinder
13 erstreckt sich von dem Hauptzylinderrahmen 3 nach hinten undfaimmt einen verschiebbaren Kolben auf. Der Kolben hat eine
Kolbenstange 14, die an ihrem Ende mit dem Behälter-Schubrahmen 12 verbunden ist. Ein mit der Hinweiszahl 15 bezeichneter Behälter
hat eine mit der Achse der Presse ausgerichtete Bohrung 16 zum Aufnehmen des Knüppels und befindet sich zwischen dem Querhaupt
9 sowie der Pressenplatte 1, wobei der Behälter in der Bewegungsrichtung
der Presse bewegbar ist. Ein Behälterhalter 17 ist über eine Mehrzahl von Zug- bzw. Verbindungsstangen 18 mit
dem Behälter-Schubrahmen 12 verbunden. Diese Verbindungsstangen
18 erstrecken sich durch das Querhaupt 9. Ein Seitenzylinder 19 erstreckt sich von einer Seite des Hauptzylinderrahmens 3 nach
vorne. Dieser Seitenzylinder 19 hat eine Kolbenstange 2O7 die an
ihrem Ende mit dem Querhaupt 9 verbunden ist.
Eine Zylindervorrichtung 21 für das hydraulische Koppeln hat
einen Zylinder 22, der sich von der Seite des Behälter-Schubrahmens
12 nach hinten erstreckt, um von dem Hauptzylinderrahmen 3
aufgenommen und abgestützt zu werden. Die Kolbenstange 23 eines in dem Zylinder 22 verschiebbaren Kolbens kann in und außer Eingriff
mit einem an der rückwärtigen Stirnseite des Querhaupts 9 vorgesehenen Anlageblocks 24 gebracht werden. Ein mit der Hinweiszahl
25 bezeichneter Dornkolben wird von einem in dem Hauptkolben 4 ausgebildeten Zylinder aufgenommen und trägt über einen
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Dornhalter 26 einen Dorn 27. Dieser hat eine Spitze, durch die der Innendurchmesser des Produkts bestimmt wird und die in Ausrichtung
mit der Achse der Presse von dem Preßschaft 10 aufgenommen wird. Der Dornkolben 25 hat eine sich durch den Hauptzylinder·
rahmen 3 nach hinten erstreckende rückwärtige Stange 28, die mit einem mechanischen Dornverriegelungsmittel versehen ist.
Ein mit der Hinweiszahl 30 bezeichnetes Scher- bzw. Schneidgestell
kann in der Preßrichtung durch eine Zylindervorrichtung längs der Pressenplatte 1 rückwärts und vorwärts bewegt werden.
Das Schergestell 30 hat einen Stützarm 32, der die Längsrichtung des Düsenrohrs 6 während des Strangpressens und das rückwärtige
Ende des Düsenrohrs 6 während des Abtrennens des Produkts von dem Abfallstück halten kann. Ein mit der Hinweiszahl 33 bezeichneter
vertikaler Scheraufbau enthält einen Zylinder 34, einen Kolben
mit einer Kolbenstange35 und ein an dieser befestigtes Scher- bzw. Schneidglied 36. Eine in dem Scheraufbau 30 ausgebildete Scherglied-Führungshülse
37 nimmt das Scher- bzw. Schneidglied 36 auf, das rechtwinklig zu der Pressenrichtung über die Achse der Presse
bewegbar ist. Gemäß Figur 2 ist ferner ein Knüppel-Lader 38 an der Rückseite des Behälters angeordnet, und zwar frei drehbar um
die Achse einer Zug- bzw. Verbindungsstange 18 des Behälters.
Nachfolgend wird die Erfindung an einem Betriebszyklus der den
oben beschriebenen Aufbau aufweisenden Presse erläutert. In dem Zustand aus Figur 1 ist die Bohrung 16 des Behälters 15 noch
nicht mit dem Knüppel A beladen, während Figur 2 die mit dem Knüppel A beladene Presse zeigt. Wenn gemäß Figur 1 das arbeitende
Drucköl zu der Vorwärts- Seite des Behälter-Schubzylinders 13 geleitet wird, wird der Behälter-Schubrahmen 12 vorwärts bewegt,
so daß der Behälter 15 entsprechend verschoben wird, um das Düsenrohr 6 abzudecken. Wenn das letztere von dem Behälter 15 in
einem solchen Ausmaß verdeckt ist, daß der Abstand zwischen der rückwärtigen Stirnseite des Behälters 15 und der vorderen Stirnseite
des Druckschafts 10 groß genug ist, um den Knüppel-Lader aufzunehmen, wird die nach vorne gerichtete Bewegung des Behälters
15 unterbrochen.
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Nach dem Anordnen der Strangpreßplatte 11 und des Knüppels A auf
dem Knüppel-Lader 38 wird dann der letztere zu einer Position an der Achse der Presse geschwenkt. Danach wird das Arbeitsöl Zu
der reversierenden bzw. anderen Seite des Behälter-Schubzylinders
13 geleitet. Dementsprechend wird der Behälter gemäß Figur 2
rückwärts bewegt, so daß die Bohrung 16 des Behälters 15 mit dem
Knüppel A beladen wird, wobei die Strangpreßplatte 11 an der Seite
nahe dem Druckschaft 10 angeordnet ist.Nach dem Beladen wird
der Knüppel-Lader 38 aus der Presse geschwenkt. Danach wird das Arbeitsöl zu der nach vorne verschiebenden Seite des Seitenzylinders
19 geleitet, so daß der Hauptkolben als Vorbereitung für das Strangpressen ohne Last nach vorne bewegt wird.
Dann wird bei der dargestellten praktischen Ausführungsform nach
dem Anstauehen des Knüppels das Durchdringen bzw. Durchstoßen desselben bewirkt. Das Anstauchen wird in der folgenden Weise
durchgeführt. Wenn das Arbeitsöl zu den nach vorne verschiebenden
Seiten des Hauptzylinders 8 und des Seitenzylinders 19 geleitet wird, wird das Querhaupt wiederum nach vorne bewegt, so daß der
Behälter 15 vollständig mit dem Knüppel A beladen wird. Dann wird zum Korrigieren der während des Durchstoßens auftretenden Längung
des Knüppels A der Druckschaft leicht rückwärts bewegt. Wenn das Arbeitsöl zu der Vorwärtsseite des Dornkolbens 25 geleitet wird,
wird der Dorn 27 allein in der Vorwärtsrichtung bewegt, so daß ein Durchstoßen erfolgt, bis die Spitze des Doms 27 der Preßdüse
7 des Düsenrohrs 6 zugekehrt wird. Die Relativposition der Düse 7 und der Dornspitze wird mittels des mechanischen Verriegelungsmittels 29 fixiert.
Figur 3 zeigt den Zustand, in dem das Durchstoßen beendet ist, während Figur 4 die Presse in dem Zustand zeigt, bei dem sich der
Druckschaft ohne Last vorbewegt hat, um mit dem Strangpressen zu beginnen. In dem Zustand, bei dem das Durchstoßen des Knüppels A
beendet worden ist, gelangt die Spitze des Dorns 27 in die Düsenbohrung
des Düsenrohrs 6, so daß der den Querschnitt des stranggepreßten Produkts bestimmende Raum durch die Wandung der Düsenbohrung
und die Oberfläche der Spitze festgelegt wird.
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Wenn dann das Arbeitsöl zu den Vorwärtsseiten des Behälter-Schubzylinders
13, des Seitenzylinders 19 und des Hauptzylinders 8 geleitet wird, werden der Behälter 15 und der Druckschaft 10
gleichzeitig vorbewegt, so daß der Knüppel A von der durch das Düsenrohr 6 und den Dorn 27 bestimmten Strangpreßbohrung stranggepreßt
wird, während der Behälter 15 in bezug auf den Hauptkolben 4 fixiert ist. Wenn das Abgabemaß der Pumpe so eingestellt
wird, daß die Bewegungsgeschwindigkeit des Behälter-Schubzylinders 13 größer als die Geschwindigkeit des Hauptkolbens 4 ist,
wird die Leistung bzw. Kraft zum Verschieben des Behälters zu der Strangpreßkraft durch den Knüppel zugefügt, um das Strangpressen
zu unterstützen, wenn kein Arbeitsöl zu dem hydraulischen Kupplungszylinder geleitet wird. Wegen der Reibung zwischen dem Knüppel
und dem Behälter ist ferner die Kraft zum Verschieben desselben mit der Bewegung des Schafts synchronisiert.
Wie es zuvor erwähnt wurde, ist die Kolbenstange 14 des Behälter-Schubzylinders
13 mit dem Behälter-Schubrahmen 12 verbunden. Gleichzeitig sind der Behälter-Schubrahmen 12 und der Behälter 15
über die Zug- bzw. Verbindungsstangen 18 miteinander verbunden. Ferner befindet sich das Querhaupt 9 des Behälter-Schubrahmens 12
in Kontakt mit der Zylindervorrichtung 21 der hydraulischen Kupplung.
Wenn dieser somit Arbeitsöl zugeführt wird, wird die Leistung bzw. Kraft zum Verschieben des Behälters der Kraft zum Verschieben
des Hauptkolbens, das heißt der Strangpreßkraft, während
des Strangpressens zugefügt.
Um es zu ermöglichen, den Hauptkolben 4 und den Behälter 15 an
irgendeiner erwünschten Position in Übereinstimmung mit der Länge des Knüppels zu verbinden, unter Ausnutzung der statischen Reibung
zwischenjdem Behälter 15 und dem Knüppel A, hat die zeitliche Steuerung bezüglich des Anhebens des Drucks in der Zylindervorrichtung
21 der hydraulischen Kupplung eine wesentliche Bedeutung. Dieser Druck wird innerhalb einer Periode gesteigert, die
zu einem Augenblick nach der Beendigung des Anstauchens oder Durchstoßens und dann beginnt, nachdem die Reibung zwischen dem
Behälter 15 sowie dem Knüppel A angestiegen ist, um die Kräfte
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des KupplungsZylinders 21 sowie des Behälter-Schubzylinders 13 zu
übersteigen. Die Periode endet, unmittelbar bevor der Reibungseinfluß die Kräfte beider Zylinder unterschreitet, und zwar infolge
des Ausschiebens der Länge des Knüppels A bei fortschreitendem Strangpressen. Dementsprechend wird die Leistung bzw.
Kraft zum Verschieben des Behälters der Strangpreßkraft durch den Zylinder 21 für die hydraulische Kupplung zugesetzt.
Somit wird das Arbeitsöl der Druck- bzw. Preßseite des Zylinders 21 der hydraulischen Kupplung zugeleitet, so daß der Hauptkolben
und der Behälter 15 durch Ausnutzen der Reibung zwischen dem Knüppel A und dem Behälter 15 verbunden und die Lagerelation zwischen
diesen zwei Teilen bis zum Abfallen der Reibung fixiert werden können.
Es ist klar, daß der Behälter-Schubzylinder 13 und der Zylinder
21 für die hydraulische Kupplung so ausgelegt sind, daß sie dieselbe Leistung bzw. Antriebskraft haben. Wie es zuvor erwähnt
wurde, wird der Druck in dem Kupplungszylinder 21 während einer Periode überhöht gehalten, die nach dem Anstauchen des Knüppels
oder, im Fall des Strangpressens eines hohlen Gegenstandes wie bei der dargestellten Ausführungsform, nach dem Durchstoßen des
Knüppels und dann beginnt, nachdem die Reibung zwischen dem Knüppel A und dem Behälter 15 die Antriebskräfte des KupplungsZylinders
21 sowie des Behälter-Schubzylinders 13 überschritten hat.
Die zeitliche Periode endet zu einer Zeit, unmittelbar bevor die Reibung unter die Antriebskräfte dieser beiden Zylinder abfällt.
Sofern dieses Erfordernis erfüllt wird, kann der Kopplungseffekt erzielt werden, und zwar unabhängig davon, ob beide Zylinder
gleichzeitig mit dem Arbeitsöl versorgt werden oder ob einer der Zylinder früher als der andere Zylinder mit dem Arbeitsöl versorgt
wird.
Figur 5 zeigt die Presse in dem Zustand unmittelbar vor dem Strangpressen, während Figur 6 die Presse in dem Zustand zeigt,
bei dem der StrangpreßVorgang beendet ist. In Figur 6 ist der stranggepreßte Gegenstand durch ein Symbol B gekennzeichnet.
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Während des Strangpressens wird die Strangpreßleistung bzw. -antriebskraft
auf das Düsenrohr 6 ausgeübt. Da bei der dargestellten Ausführungsform das Düsenrohr 6 an seinem longitudinal zentralen
Abschnitt durch den Stützarm 32 abgestützt ist, werden die Genauigkeit/des Düsenrohrs 6 aufrechterhalten und eine Verschlechterung
der Qualität des stranggepreßten Gegenstands B vermieden.
Es ist erforderlich, den stranggepreßten Gegenstand B von dem Abfallstück
A1 abzutrennen. Dieses wird in der folgenden Weise
durchgeführt. Das Arbeitsöl wird der Rückwärtsseite des Dornkolbens
25 zugeleitet, während der Hauptzylinder 8 vom Druck des Arbeitsöls entlastet und das mechanische Verriegelungsmittel 29 gelöst
werden. Dementsprechend wird der Dorn 27 von dem Gegenstand und dem Abfallstück A. abgezogen. Dann wird die Vorwärtsseite des
Seitenzylinders 19 mit dem Arbeitsöl beaufschlagt, so daß der Preßschaft 10 kräftig angehalten wird. Gleichzeitig wird das Arbeitsöl
der Rückwärtsseite des Behälter-Schubzylinders zugeführt,
so daß das Abfallstück A1 durch das Zusammenwirken mit dem Umkehrvorgang
des Behälters 15 zur Frontseite desselben ausgestossen wird. Wenn dann die ZylJndervorrichtung 31 mit dem Arbeitsöl
versorgt wird, und zwar nach dem Umkehren des PreßSchafts, wird
das Schergestell 30 als Ganzes zurückbewegt. Durch Zuführen des Arbeitsöls zu dem Scherzylinder 34 wird, während das rückwärtige
Ende des Düsenrohrs 6 gemäß der Darstellung in Figur 7 durch einen Stützarm 32 abgestützt wird, das Scherglied 36 rechtwinklig
zur Richtung der Preßbewegung zu der Achse der Presse bewegt, um den Gegenstand B von dem Abfallstück A1 abzutrennen. Schließlich
wird das Abfallstück A1 zusammen mit der hiermit verbundenen
Strangpreßplatte 11 aus der Presse ausgestoßen.
Dieser Scher- bzw. Schneidschritt ist in Figur 7 dargestellt. Während dieses Vorgangs wird eine große Scherkraft auf das Düsenrohr
6 ausgeübt, so daß ein großes Biegemoment das langgestreckte zylindrische Düsenrohr 6 belastet. Der das Düsenrohr 6 haltende
Stützarm 32 sorgt jedoch für einen Halterungs- bzw. Stützeffekt, der ausreichend groß ist, um die große Scherkraft aufzufangen und
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somit die Genauigkeit des Düsenrohrs 6 sicherzustellen. Nach Beendigung
des Scherschritts werden die Teile der Presse zurückgeführt, um wieder die in Figur 1 dargestellten Ausgangspositionen
einzunehmen und somit einen Arbeitszyklus der Presse zu beenden.
Wie es oben beschrieben wurde, wird erfindungsgemäß die Antriebskraft
zum Verschieben des Behälters der Strangpreßkraft zugefügt, und zwar in Kooperation mit dem Kupplungszylinder, so daß eine
größere wirksame Preßkraft erzielt werden kann. Gleichzeitig ist es möglich, den Behälter und den Schaft an irgendeiner erwünschten Position entsprechend der Länge des Knüppels mittels der hydraulischen Kopplung miteinander zu verbinden. Ein indirekter
Strangpreßvorgang wird auch dann durchgeführt, nachdem die statische Reibung zwischen dem Knüppel und dem Behälter abgefallen
ist, und zwar infolge des Ausschiebens des Knüppels bei fortschreitendem Strangpreßvorgang, so daß die dem Schlupf bzw. der
Verschiebung zwischen dem Behälter sowie dem Knüppel zuzuschreibende Qualitätsverschlechterung des Strangpreßprodukts völlig
vermieden wird.
größere wirksame Preßkraft erzielt werden kann. Gleichzeitig ist es möglich, den Behälter und den Schaft an irgendeiner erwünschten Position entsprechend der Länge des Knüppels mittels der hydraulischen Kopplung miteinander zu verbinden. Ein indirekter
Strangpreßvorgang wird auch dann durchgeführt, nachdem die statische Reibung zwischen dem Knüppel und dem Behälter abgefallen
ist, und zwar infolge des Ausschiebens des Knüppels bei fortschreitendem Strangpreßvorgang, so daß die dem Schlupf bzw. der
Verschiebung zwischen dem Behälter sowie dem Knüppel zuzuschreibende Qualitätsverschlechterung des Strangpreßprodukts völlig
vermieden wird.
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eerse
it
Claims (2)
- KOBE STEEL, Ltd., 3-18, 1-Chome, Wakinohama-Cho, Fukiai-Ku, Kobe (Japan)Indirektes StrangpreßverfahrenPatentansprüche.j Verfahren zum indirekten Strangpressen unter Anwendung einer ~-J Vorrichtung mit einem Hauptkolben sowie einem Behälter, wobei diese Teile unabhängig voneinander angetrieben werden können und wobei der Behälter während des Strangpressens mit einer Geschwindigkeit bewegt wird, die gleich oder größer als diejenige des Hauptkolbens ist, um die Strangpreßkraft zu erzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des Behälters relativ zu dem Hauptkolben vermieden wird, damit die Leistung bzw. Kraft zum Bewegen des Behälters der Strangpreßkraft zugefügt werden kann, so daß das Strangpressen durchgeführt wird, ohne daß eine Änderung in der relativen Position zwischen dem Behälter und dem Knüppel während des Strangpressens begründet wird, und daß der Hauptkolben sowie der Behälter an einer erwünschtenPosition in Übereinstimmung mit der Länge des Knüppels durch Ausnutzen der zwischen dem Behälter sowie dem Knüppel ausgeübten Reibungskraft verbunden werden, so daß das Strangpressen im verbundenen Zustand des Behälters sowie des Knüppels durchführbar ist.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck in der Zylindervorrichtung der hydraulischen Kupplung innerhalb einer Periode vergrößert wird, die zu einem Moment beginnt, nachdem die Reibung zwischen dem Behälter und dem Knüppel angestiegen ist, um die Kräfte des KupplungsZylinders sowie des Behälter-Schubzylinders zu übersteigen, und die zu einem Moment endet, unmittelbar bevor der Reibungseinfluß unter die Kräfte beider Zylinder abgefallen ist und zwar infolge des Ausschiebens der Länge des Knüppels bei fortschreitendem Strangpressen. 909816/0 90S " 2 "ORIGINAL INSPECTEDVerfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck in der Zylindervorrichtung der hydraulischen Kupplung nach dem Vergrößern erhöht gehalten wird, bis das Strangpressen beendet ist.909816/0905
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