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DE1452320C3 - Indirekt-Metallstrangpresse zum Herstellen von Rohren - Google Patents

Indirekt-Metallstrangpresse zum Herstellen von Rohren

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DE1452320C3
DE1452320C3 DE1452320A DE1452320A DE1452320C3 DE 1452320 C3 DE1452320 C3 DE 1452320C3 DE 1452320 A DE1452320 A DE 1452320A DE 1452320 A DE1452320 A DE 1452320A DE 1452320 C3 DE1452320 C3 DE 1452320C3
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Germany
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press
block
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pipes
indirect
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DE1452320A
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DE1452320B2 (de
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Guenter 4100 Duisburg Sibler
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Mannesmann Demag AG
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Demag AG
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Indirekt-Metallstrangpresse zum Herstellen von Rohren, mit einem am Gegenhalter axial fest angeordneten Hohlstempel samt Matrize, einem in der Preßachse verschiebbaren Aufnehmer und einem am Laufholm des Pressenhauptantriebs angeordneten Verschlußstück für den Aufnehmer, durch das axial ein Lochdorn in den Aufnehmer einschiebbar ist.
Das Indirekt-Strangpressen hat gegenüber dem Direkt-Strangpressen den Vorteil, daß infolge der fehlenden Wandreibung zwischen Aufnehmer und Preßblock und des günstigeren Werkstoff-Flusses im Preßblock eine geringere Preßkraft erforderlich ist. Durch den diesem Verfahre'ri eigentümlichen Werkstoff-Fluß wird während des Auspreßvorganges kein von der Oberfläche des Preßblocks nach innen gerichteter Metallfluß erzeugt, so daß an der Oberfläche des Preßblockes sich befindende Verunreinigungen nicht in den Kern des zu erzeugenden Profils gelangen, sondern an dessen Außenoberfläche verbleiben. Zur Vermeidung dieser Verunreinigungen wird bevorzugt indirekt »mit Schale« gepreßt.
Obwohl das indirekte Preßverfahren vielfach qualitativ bessere Preßerzeugnisse ergibt, wird es nur verhältnismäßig selten angewandt. Einer der Gründe dafür ist, daß bislang die auf Indirektpressen hergestellten Rohre oder dergleichen Hohlkörper nicht erforderliche Maßgenauigkeit aufweisen.
Es ist beim Indirekt-Strangpressen bekannt, von einem gelochten oder ungelochten Preßblock auszugehen (britische Patentschrift 894 737). Nach dem Einbringen des Blockes in den Aufnehmer wird im Falle der Verarbeitung gelochter Blöcke der Lochdorn durch die Blockbohrung bis zur Matrize hin vorgeschoben, wo er mit der Matrize den Formgebungsquerschnitt für das herzustellende Rohr bzw. Hohlprofil ergibt. Bei Preßbeginn wird der Preßblock, der zur Erleichterung des Einbringens in den Aufnehmer einen kleineren Durchmesser aufweist als die Aufnehmerbohrung, durch Vorschieben der Matrize in den Aufnehmer zunächst gestaucht. Dabei besteht die Gefahr, daß der Lochdorn, sei es auf Grund einer außermittigen Blockbohrung oder auf Grund ungleicher Materialverschiebungen, im Block während des Stauchens radial verschoben wird und nicht mehr die exakte Lage zum Matrizenquerschnitt einnimmt, was zu einer entsprechenden Maßungenauigkeit des herzustellenden Rohres bzw. Hohlprofils führt.
Auch bei vollen Preßblöcken, die erst im Aufnehmer der Presse mit dem Lochdorn gelocht werden, ist eine radiale Verlagerung des Domes nicht auszuschließen. Der Block, der mit radialem Spiel im Aufnehmer liegt, fluchtet nicht genau zur Längsachse des Aufnehmers bzw. der Matrize. Durch den eindringenden Dorn weitet sich der Block radial auf, und er wird dabei durch das Andrücken an die Aufnehmerwandung zur Aufnehmerlängsachse zentriert. Hierbei besteht die Gefahr, ίο daß die Dornspitze aus ihrer Mittellage herausgedrückt wird. Diese Radialverschiebung des Domes während des Eindringens in den Preßblock läßt sich auch durch die Verwendung sehr genau in die Aufnehmerbohrung passender Blöcke, die nahezu keine radiale Aufweitung beim Lochvorgang erfahren (USA.-Patentschrift 2 320 071), nicht gänzlich vermeiden.
Zur Vermeidung dieses Dornversatzes, der die Ursache der Maßungenauigkeit der hergestellten Rohre bzw. Hohlprofile ist, ist es bei einer Direkt-Strangpresse für Hohlprofile nach der USA.-Patentschrift 2 822 087 bereits bekannt, den Preßblock ungelocht in den Aufnehmer einzubringen, ihn in diesem zu stauchen und anschließend zu lochen. Dies geschieht dadurch, daß die Matrize und der Preßstempel gegen den Preßblock gedruckt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Indirekt-Metallstrangpresse in der Weise zu verbessern, daß in einfacher Weise ebenfalls ein Stauchen des Blocks vor dem Lochvorgang ermöglicht wird. Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß auf dem Laufholm ein quer zur Preßachse bewegbarer Halter angeordnet, auf dem das Verschlußstück und ein in Preßrichtung langer als das Verschlußstück ausgebildeter Stauchstempel befestigt sind.
Dadurch, daß die erfindungsgemäße Indirektpresse eine wechselweise Anordnung des Stauchstempels und des Verschlußstücks aufweist — wobei der Stauchstempel langer ist als das Verschlußstück —, erhält man im Rezipienten den notwendigen freien Raum zum Steigen des Blocks während des Lochvorgangs.
Somit ist es gegenüber dem bekannten Stand der Technik möglich geworden, auch beim indirekten Preßverfahren den Block zunächst zu stauchen und somit ein genaues Lochen zu erreichen, das bekanntlich zum Erzeugen von Rohren hoher Qualität unumgänglich ist. Die Erfindung ist an Hand eines Beispieles in den Zeichnungen dargestellt und im folgenden näher erläutert. Es zeigen die
F i g. 1 bis 5 die erfindungsgemäße Einrichtung in aufeinanderfolgenden Arbeitsstellungen.
Die wesentlichen Teile der Indirektstrangpresse sind: Der Hauptpressenantrieb 1, der Hauptpreßplunger Γ, der Gegenhalter 2, der Rezipient 3, die Indirektpreßstempel 4a, 4b, die wechselweise durch eine nicht näher erläuterte Wechselvorrichtung in preßachsmittige Stellung zu bringen sind und der Block 6. Jeder Indirektpreßstempel enthält in seinem vorderen Teil die Preßmatrize 4 (F i g. 5).
Im vorderen Teil des Hauptpressenantriebs 1 ist das Druckstück 7 (F i g. 4) im Druckstückhalter T (F i g. 5) untergebracht; es stützt sich am Hauptpreßplunger Γ ab. Im vorderen Teil des Hauptpreßplungers Γ ist im Druckstückhalter T (F i g. 5) — auch Laufholm genannt — ein quer bewegbarer Halter 8 vorgesehen, der bevorzugt als quer verschiebbarer Schlitten ausgebildet ist. In diesem Halter ist ein Stauchstempel 9 und ein hohles Verschlußstück 10 befestigt. Der Achsabstand zwischen diesen beiden Werkzeugen 9, 10 ist so groß
gewählt, daß das Verschlußstück 10 in der außerpressenmittigen Lage von dem an ihm haftenden Preßrest leicht befreit werden kann. Zur gleichen Zeit befindet sich dann der Stauchstempel in der preßachsmittigen Stellung. Die axiale Erstreckung des erforderlichen Stauchstempels 9 richtet sich nach dem vorhandenen Volumen des Blockes 6 und dem vorhandenen Lochdorn. Das Verschlußstück 10 ist zugleich Preßscheibe, und die zentrale Bohrung 10' (F i g. 3) des Verschlußstückes 10 dient zur Führung der Lochvorrichtung, die im wesentlichen aus dem Lochdorn 11 (Fig.3) und dem sich daran anschließenden Scherdorn 14 (F i g. 4) besteht.
Die Arbeitsweise der Indirekt-Metallstrangpresse ist wie folgt:
F i g. 1 zeigt, wie der Block 6 gestaucht wird. Dazu wird der Hauptpreßplunger Γ zusammen mit dem Aufnehmer 3 vorwärtsbewegt (Pfeilrichtung). Der gestauchte Block ist mit 6 bezeichnet.
Nach erfolgtem Stauchvorgang wird der Hauptpres- ao senantrieb 1 entlastet und der Hauptpreßplunger Γ so weit zurückbewegt (Pfeilrichtung in Fig.2), daß der Werkzeugschlitten 8 quer verschoben werden kann (Pfeilrichtung). Es befindet sich nunmehr das Verschlußstück 10 in preßachsenmittiger Lage. ■ as
Nach F i g. 3 ist der Hauptpreßplunger 1 vorwärtsbewegt worden (Pfeilrichtung) und der Druckstückhalter 7' liegt fest am Rezipienten 3 an. Das um einen bestimmten wählbaren Betrag in axialer Erstreckung kürzere Verschlußstück 10 als der Stauchstempel 9 befindet sich im Aufnehmer 3 und der verbleibende freie Raum 12 zwischen Verschlußstück 10 und Block 6 erlaubt, daß der Block.ungehindert steigen kann, während er gelocht wird, s
Der dazu erforderliche nächste Arbeitsschritt ist in F i g. 4 dargestellt
Der unabhängig vom Hauptpressenantrieb 1 kraftbetätigte Dorn 11 wird vorwärtsbewegt (Pfeilrichtung), er locht den Blocke' mit voller Lochkraft und stößt den beim Lochen anfallenden Stopfen am Ende des Lochhubes aus. Die Lochvorrichtung 11 ist so eingerichtet, daß der Lochdorn durch den etwas dicker gehaltenen Fortsatz 14, der später zum axialen Abscheren des erzeugten Rohres benutzt wird, im hohlen Verschlußstück 10 geführt ist. Am Ende des Lochhubes befinden sich die Dornschulter des Fortsatzes 14 und die Vorderkante des Verschlußstückes 10 in einer Ebene, da am Ende der Lochvorrichtung 11 ein Anschlag 15 als Lochhubbegrenzung vorgesehen ist. Der Anschlag 15 stützt sich nach erfolgtem Lochhub an einem im Hauptpressenantrieb 1 angeordneten Doppelriegel 16 ab, wenn, wie im vorliegenden Falle, mit mitlaufendem Dorn 11 gepreßt wird. Im anderen Falle, wenn mit festgehaltenem Dorn über die Dornspitze gepreßt werden soll, befindet sich der Anschlag 15 außerhalb des Hauptpressenantriebs 1.
Der Doppelriegel 16 befindet sich nach Fig.4 im Inneren des Hauptpressenantriebs 1, d. h., es wird mit mitlaufendem Dorn gepreßt. Der Doppelriegel ist vor Beginn des Lochvorganges quer zur Preßachse bewegt worden (Pfeilrichtung in Fig.4). Im übrigen ist die Lochvorrichtung durch das mittlere Zylinderstück 17 im Druckstück 7 geführt.
Nach erfolgtem Lochvorgang des Blockes wird der Hauptpreßplunger Γ zusammen mit dem Aufnehmer 3 vorwärtsbewegt und preßt den Block über den Dorn 11 durch die Matrize 4 zu einem Rohr oder dergleichen Hohlkörper 19 aus. Nach dem Auspressen befinden sich Hauptpreßplunger Γ und Aufnehmer 3 in der in F i g. 5 dargestellten Stellung. Der Preßrest 18 haftet am Verschlußstück 10 in dessen schwalbenschwanzförmiger Stirnfläche. Nachdem das Rohr 19 ausgepreßt worden ist, wird die Lochvorrichtung 11 entlastet und der Doppelriegel 16 wird geöffnet (Pfeilrichtung). Danach wird mit Hilfe der Dornschulter des Scherdornes 14 das Rohr 19 vom Preßrest 18 durch axiales Abscheren getrennt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Indirekt-Metallstrangpresse zum Herstellen von Rohren, mit einem am Gegenhalter axial fest angeordneten Hohlstempel samt Matrize, einem in der Preßachse verschiebbaren Aufnehmer und einem am Laufholm des Pressenhauptantriebs angeordneten Verschlußstück für den Aufnehmer, durch das axial ein Lochdorn in den Aufnehmer einschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Laufholm (7') ein quer zur Preßachse bewegbarer Halter (8) angeordnet ist, auf dem das Verschlußstück (10) und ein in Preßrichtung langer als das Verschlußstück (10) ausgebildeter Stauchstempel (9) befestigt sind.
DE1452320A 1965-11-11 1965-11-11 Indirekt-Metallstrangpresse zum Herstellen von Rohren Expired DE1452320C3 (de)

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