DE2549778A1 - Verfahren und vorrichtung zum hydrostatischen strangpressen - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum hydrostatischen strangpressenInfo
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- Press Drives And Press Lines (AREA)
Description
G 5o loo -su
Firma KCBE STEEL, LTD., 3-18, 1-Chome, Wakinohama-Cho,
Fukiai-Ku, KCBE (Japan)
Verfahren und Vorrichtung zum hydrostatischen Strangpressen
Die Erfindung betrifft ein hydrostatisches Strangpreßverfahren und eine hydrostatische Strangpreßvorrichtung.
Ein hydrostatisches Strangpreßverfahren ist als das hervorragendste
Verfahren zum plastischen Verformen bekannt, da es zu einer großen Schmierfähigkeit zwischen einem zu pressenden Block
(billet) und einer Preßmatrize führt, wodurch der Preßvorgang mit einer großen Geschwindigkeit erfolgen kann. Bei den gewöhnlichen
hydrostatischen Strangpreßverfahren wird jedoch das Druckmedium häufig jedesmal nach Beenden des Preßvorgangs wiedergewonnen, und
es sind vor dem Preßvorgang zahlreiche Schritte erforderlich, wie ein Einführen eines Blocks in den Preßtopf sowie ein Zuführen von
Druckmedium usw. Dementsprechend ist es schwierig, das Extrudieren bzw. Strangpressen eines Materials in einer kontinuierlichen
Weise durchzuführen, und daher kann sich die große Leistungsfähigkeit
des hydrostatischen Strangpressens nicht bezüglich der Produktivität günstig auswirken. Bei einer bekannten hydrostatischen
Strangpreßvorrichtung zum Strangpressen eines hohlen Materials ist eine Dornhaltevorrichtung fest mit Säulen bzw. Ständern
verbunden, die in diesem Fall dazu veranlaßt werden, sich aufgrund der während des Pressens auf den Dorn ausgeübten Preßbelastung
zu verlängern bzw. zu dehnen und beim Freigeben bzw. Abbau-
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en des Preßdrucks zusammenzuziehen, so daß der Dorn der Preßbelastung
unterworfen und hierdurch zerstört wird. Ein anderes Problem dieser früheren Technik beruht auf der Tatsache, daß es
schwierig ist, anfänglich eine vollständige Abdichtung zwischen einem hohlen Block sowie dem Dorn zu schaffen und diesen zu einer
Position zum Zufügen eines Preßstart- bzw. -einleitungsdrucks zu bewegen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die beim Stand der Technik auftretenden Nachteile zu vermeiden und ein verbessertes
Verfahren sowie eine entsprechende Vorrichtung zum hydrostatischen Strangpressen zu schaffen.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe zeichnet sich ein hydrostatisches
Strangpreßverfahren erfindungsgemäß dadurch aus, daß ein Preßtopf durch Einschieben eines am Umfang mit einem Dichtungsglied ausgebildeten Dichtungsblocks in das rückwärtige Ende des
Preßtopfes gleichzeitig mit dem Beladen bzw. Einführen von Druckmedium in den Preßtopf abgedichtet wird, daß der Dichtungsblock
durch Vorbewegen eines Stempels gestoßen wird, um hierdurch den Druck des Druckmediums im Preßtopf zu vergrößern, daß ein Block
durch eine Preßmatrize extrudiert bzw. gepreßt wird und daß nach dem Beenden des Strangpreßvorgangs zumindest der Dichtungsblock
aus dem Preßtopf entladen wird. Eine erfindungsgemäße hydrostatische Strangpreßvorrichtung zeichnet sich aus durch einen längs
der Mittenachse der Strangpreßvorrichtung verschiebbar angeordneten Preßtopf, durch eine vor dem Preßtopf angeordnete Platte,
durch einen Stempel zum Vergrößern des Drucks eines Druckmediums, durch eine Preßmatrize, die in dem Preßtopf verschiebbar angeordnet
werden kann, durch eine fest mit der Platte verbundene Matrizenhaltevorrichtung,
durch Zylindermittel zum Antreiben des Stempels und durch Säulen zum Verbinden der Platte sowie der Zylindermittel.
In einer hydrostatischen Strangpreßvorrichtung, bei der ein Dorn und ein Stempel unabhängig voneinander verschiebbar sind, wird
ein Dichtungsblock zum Vergrößern des Drucks des Druckmediums be-
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nutzt, um hierdurch das Strangpressen eines Blocks durchzuführen
und die zum Beenden eines Preßzyklus erforderliche Zeitperiode zu verkürzen. Ein Dornhalteglied ist verschiebbar an einem festen Befestigungsglied,
wie Säulen oder Ständern, angebracht, um die auf den Dorn wirkende Preßbelastung abzustützen und den Dorn an einer
festen Position zu halten, so daß beim Abbauen des Preßdrucks die auf den Dorn wirkende Kraft vermindert und dieser dadurch vor
einer Zerstörung bewahrt werden. Der Dorn ist zum Bilden einer anfänglichen Abdichtung zwischen dem hohlen Block sowie dem Dorn
frei, verschiebbar und führt zu einer Vergrößerung des Preßanfangsdrucks
.
Entsprechend einem ersten Merkmal der vorliegenden Erfindung werden
eine Preßmatrize, ein Block, Druckmedium und ein Dichtungsblock in abgedichtetem Zustand in einer Versorgungseinheit oder
-hülse vorbereitet, und zwar an einer von der Preßposition getrennten
Position. Diese Versorgungseinheit wird in eine Linie
mit der Mittenachse der Strangpreßvorrichtung gebracht, und dann wird der Stempel nach vorne bewegt, um den Dichtungsblock in den
Preßtopf zu stoßen, wodurch die Matrize, der Block und das Druckmedium in abgedichtetem Zustand im Preßtopf gehalten werden. Wenn
ein hohles Produkt gepreßt wird, werden die Bohrung des Dichtungsblocks für ein Hindurchführen des Doms und das Loch am vorderen
Ende des Blocks durch geeignete Mittel, wie Folien, abgedichtet. Oder es wird ein Druckmedium mit großer Viskosität benutzt, um zu
verhindern, daß das Druckmedium durch die Bohrung des Dichtungsblocks und die Bohrung an der Vorderseite des Preßblocks ausfließt.
Nach Beenden des Preßvorgangs werden der Dichtungsblock und das Druckmedium beim Zurückbewegen des Preßtopfes wiedergewonnen.
Daher kann eine Erneuerung bzw. ein Austauschen der Dichtungsblöcke an einer Position außerhalb der Strangpreßvorrichtung
vorgenommen werden. Es ist deshalb nicht erforderlich, den Betrieb der Strangpreßvorrichtung während des Ersetzens der Dichtungsblöcke zu unterbrechen, da es nicht erforderlich ist, wie beim
Stand der Technik den am Führungsende des Stempels in der Preßvorrichtung befestigten Dichtungsblock auszuwechseln.
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Gemäß einem zweiten Merkmal der vorliegenden Erfindung wird ein Dorn durch eine Durchgangsbohrung des im Preßtopf angeordneten
und gehaltenen Dichtungsblocks geführt. Der Druck des Druckmediums wird durch das Vorwärtsbewegen des Stempels und somit des Dichtungsblocks
vergrößert, und der hohle Block wird durch den hydrostatischen Druck des Druckmediums extrudiert. Der Dorn erstreckt
sich durch einen Hauptzylinder zum Betätigen des Dorns und weist einen im Hauptzylinder angeordneten Kolbenabschnitt auf. An einem
vorstehenden und sich rückwärts vom Hauptzylinder erstreckenden Teil ist der Dorn ferner mit einem Abschnitt vergrößerten Durchmessers
ausgebildet. Es ist ein Schließ- bzw. Blockierschieber vorgesehen, der von einem Betätigungszylinder an einer rückwärts
vom verdickten Abschnitt des Dorns gelegenen Stelle verschiebbar gehalten wird und eine Bohrung aufweist, deren Durchmesser größer
als derjenige des verdickten Abschnitts des Dorns ist. Eine Sperrplatte ist zwischen dem verdickten Abschnitt des Dorns sowie dem
Schließschieber angeordnet, und ihre Abmessung ist größer als der verdickte Abschnitt des Dorns. Die Sperrplatte ist rechtwinklig
zur Strangpreßrichtung vorwärts oder rückwärts bewegbar.
Die Erfindung wird nachfolgend an einem zeichnerisch dargestellten
Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 - eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
im Schnitt,
Figur 2 - in vergrößerter Schnittdarstellung eine Strangpreßstation
aus Figur 1,
Figur 3 - eine'Ansicht längs der Linie A-A aus Figur 1 zum Darstellen
eines Beispiels einer Zuführungsvorrichtung für eine Versorgungseinheit bzw. -hülse nach der vorliegenden
Erfindung,
Figur 4 - eine Ansicht zum Darstellen des in der bevorzugten Ausr führungsform der vorliegenden Erfindung benutzten Zuführungsvorgangs
bezüglich der Preßmatrize, des Blocks, des Druckmediums und des Dichtungsblocks,
Figur 5 - eine Figur 4 ähnelnde Ansicht zum Darstellen eines Zustandes,
bei dem die Strangpreßvorrichtung zum Einleiten des Preßvorgangs bereit ist, und
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Figur 6 - ein Verfahren zum Wiedergewinnen des Druckmediums, des Dichtungsblocks und dergleichen.
In den Figuren 1 und 2 ist eine bevorzugte Ausfuhrungsform einer
hydrostatischen Extruder- bzw. Strangpreßvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung dargestellt. Die hydrostatische Strangpreßvorrichtung
enthält eine Preßplatte bzw. einen Preßtisch 1, einen Preßtopf 2, eine am vorderen Ende desselben befestigte Preßmatrize
3, eine Matrizenhaltevorrichtung 4 zum Halten der Preßmatrize 3,
einen im rückwärtigen Ende des Preßtopfes 2 angeordneten sowie vorwärts und rückwärts bewegbaren Stößel bzw. Stempel 5 und einen
in diesem verschiebbaren Dorn 6, der sich in Richtung zum vorderen Ende des Preßtopfes 2 erstreckt. Ein hohler Block (billet) 7 befindet
sich an seinem vorderen Ende in Eingriff mit der Preßmatrize 3, und der Dorn 6 erstreckt sich durch den hohlen Block 7.
Der Stempel 5 ist mit einem in einem Hauptzylinder 9 verschiebbaren
Hauptkolben Io verbunden sowie mit diesem verschiebbar, wobei der Hauptzylinder 9 fest mit einer Vielzahl von Säulen 8 verbunden
ist. Der Hauptkolben Io ist zylindrisch geformt, so daß er als Zylinder
dient, der Verschiebungsbewegungen des Doms 6 zuläßt. Der letztere ist mit einem als Kolben 6a dienenden Abschnitt größeren
Durchmessers ausgebildet, der in einer zylindrischen Bohrung loa des Hauptkolbens Io verschiebbar ist. Das rückwärtige Ende des
Doms 6 erstreckt sich aus dem Hauptzylinder 9 und ist als Abschnitt
6b mit verdicktem Durchmesser ausgebildet.
Ein Schließschieber-Betätigungszylinder 12 befindet sich an einer
rückwärts gelegenen Position des verdickten Abschnitts 6b des Doms 6 und ist fest mit einer Vielzahl von Hilfssäulen 11 verbunden.
Ein Schließschieber 13 befindet sich an einer rückwärts gelegenen Position des verdickten Abschnitts 6b des Dorns 6 und ist an
seinem hinteren Ende mit einem Kolbenabschnitt 13a versehen, der verschiebbar in den Zylinder 12 eingreift und in Richtung der
Pfeile Y-Y1 in Figur 1 verschiebbar ist. Der Schließschieber 13
ist an seinem Mittelteil mit einer Bohrung 14 ausgebildet, deren Durchmesser größer als der Durchmesser des verdickten Abschnitts
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6b des Dorns 6 ist, so daß dieser Abschnitt 6b in die Bohrung 14 eintreten kann. Eine Sperrplatte 15 befindet sich zwischen dem
verdickten Abschnitt 6b des Dorns 6 sowie dem Schließschieber 13 und ist größer als der Durchmesser der Bohrung 14. Diese Sperrplatte
15 ist in Richtung der Pfeile X-X1 in Figur 1 verschiebbar.
Mit den Hinweiszahlen 16, 17 und 18 sind Hochdruckdichtungen bezeichnet, während die Hinweiszahl 2o einen Dichtungsblock angibt.
Die so aufgebaute hydrostatische Strangpreßvorrichtung arbeitet wie folgt: Gemäß Figur 2 wird ein hohler Block 7 unter Ausrichtung
mit der Achse K-K in dem Preßtopf 2 angeordnet, der dann mit einem Druckmedium 21 beladen bzw. gefüllt wird. Der Stempel 5 wird anschließend
nach vorne bewegt, wodurch der Druck des Druckmediums 21 mittels des Dichtungsblocks 2o vergrößert wird, so daß im Preßtopf
2 ein hydrostatischer Druck erzeugt und daher mittels der Preßmatrize 3 und des Dorns 6 ein Produkt 22 gebildet werden. Die
mit 16 bezeichnete Hochdruckdichtung dient als Dichtungsglied zum
Bilden einer Abdichtung zwischen dem vorderen Ende des Preßtopfes 2 und der Matrizenhaltevorrichtung 4.
Nach einer bevorzugten Ausfuhrungsform der vorliegenden Erfindung
ist eine Versorgungseinheit 23 in der Mittenachse J-J einer außerhalb der hydrostatischen Strangpreßvorrichtung angeordneten Hilfsstation
vorgesehen. Die Versorgungseinheit 2 3 hat eine entsprechend erforderliche Länge und einen Innendurchmesser, der demjenigen
des Preßtopfes 2 etwa entspricht. Sie ist mit einer Preßmatrize 3 ausgebildet, die sich in Eingriff mit einem neuen Block 7 befindet.
Sie ist ferner mit einer bestimmten Menge eines Druckmediums 21 gefüllt, und der Abdichtungsblock 2ο befindet sich am
rückwärtigen Ende der Versorgungseinheit 23. Gemäß Figur 3 besteht sie aus zwei längsgeteilten Teilen, die von unteren Enden entsprechender
Schwenkarme 25 gehalten werden. Die Schwenkarme 25 sind mittels einer Anlenkwelle 2 4 an der Spitze eines gleichseitigen
Dreiecks angelenkt, dessen Grundseite mit einer Linie J-K zusammenfällt, die das Zentrum J der Hilfsstation und das Zentrum K
der Strangpreßvorrichtung miteinander verbindet. Die unterteilten Teile können geöffnet werden. Im einzelnen erstreckt sich ein He-
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beipaar 2 6 von einem Grundabschnitt des Schwenkarms 25 zum unteren
Ende desselben. Die Hebel 26 werden bei 26a schwenkbar am Arm 25 gehalten. An beiden Seiten des Arms 25 ist je ein Betätigungszylinder
27 befestigt, wobei die entsprechenden Kolbenstangen 28 mit den Hebeln 26" verbunden sind. Wenn bei dieser Anordnung die Betätigungszylinder
27 gleichzeitig erregt werden, so daß sich deren Kolben 28 in einer durch Pfeile a angezeigten Richtung zurückbewegen,
werden die Hebel 26 um die Anlenkungen 26a gedreht, so daß
die unterteilten Teile der Versorgungseinheit 23 in den durch Pfeile u und ν dargestellten Richtungen geöffnet werden.
In der Position J der Hilfsstation wird die Versorgungseinheit
mit der Matrize 3, dem Block 7, dem Druckmedium 21 und dem Abdichtungsblock
2ο nacheinander beladen und in Warteposition gehalten,
um schließlich in den Preßtopf 2 eingeführt zu werden. Um die Versorgungseinheit
23 in ihre Beladungsposition zu bringen, wird die Anlenkwelle 24 gemäß Figur 3 um einen vorgegebenen Winkel im Gegenuhrzeigersinn gedreht, so daß der Schwenkarm 25 geschwenkt und
das Zentrum der Achse der Versorgungseinheit 23 mit dem Zentrum der Achse K der Strangpreßvorrichtung ausgerichtet werden.
Gemäß Figur 4 wird die Versorgungseinheit 23^gehalten, in der sich
das vordere Ende der mit der Matrize 3 versehenen Versorgungseinheit 23 in engem Kontakt mit dem Preßtopf 2 befindet, und zwar in
einer Linie mit der Achse desselben. Danach wird eine eine Bohrung des Dichtungsblocks 2o abdeckende Metallfolie durch das Führungsende
des sich durch die Bohrung bewegenden Doms 6 durchbrochen.
In diesem Beispiel wird der Stempel 5 nach vorne bewegt, wodurch der Dichtungsblock 2ο gestoßen und gleichzeitig in den
Preßtopf 2 nach vorne bewegt wird. Dadurch werden die Matrize 3, der Block 7, das Druckmedium 21 und der Dichtungsblock 2ο nacheinander
in den Preßtopf 2 gedrückt. Es ist darauf hinzuweisen, daß in diesem Fall die Restluft im Preßtopf 2 vorzugsweise durch
irgendwelche geeigneten und nicht dargestellten Mittel abgelassen wird. X/ dann in der Beladungsposition
Gemäß Figur 5 wird die Versorgungseinheit 23 durch die Betäti-
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gungszylinder (siehe Figur 3) geöffnet, nachdem die Matrize 3, das
Preß- bzw. Druckmedium 21, der Block 7 und der Dichtungsblock 2o vollständig in den Preßtopf 2 bewegt worden sind. Daher können der
Stempel 5 und der Dorn 6 zum Erzielen des Strangpreßvorgangs weiter nach vorne bewegt werden. Der Schwenkarm 25 wird in einer entsprechenden
Richtung gedreht, damit sich die geöffnete Versorgungseinheit 2 3 in ihre ursprüngliche Position zurückbewegt, in
der sie geschlossen und mit einer neuen Strangpreßmatrize, einem
Block, einem Druckmedium und einem Dichtungsblock versorgt wird.
In der Strangpreßstation wird andererseits der Dorn 6 nach vorne bewegt, wobei er die Folie durchstößt und mit einer Konusfläche 7b
eines hohlen Blocks 7 in Eingriff kommt, so daß der Innen teil des Preßtopfes 2 in einer zuverlässigen Weise vollständig abgedichtet
wird. Danach wird der Stempel· 5 gemäß Figur 1 weiter nach vorne bewegt, um hierdurch den Druck auf das Druckmedium 21 mittels des
Dichtungsblocks 2o auf einen Pegel zum Einleiten des Strangpreßvorgangs zu vergrößern, wonach der Block 7 durch die Preßmatrize
3 extrudiert wird. Während des Beginns des Strangpreßvorgangs befindet sich die Sperrplatte zwischen dem verdickten Abschnitt 6b
des Doms 6 und dem Schließschieber 13, so daß der Dorn 6 durch Vorwärtsbewegen des Kolbens 13a im Zylinder 12 mittels der Sperrplatte
15 nach vorne bewegt wird.
Wenn es erforderlich ist, den Druck des Druckmediums auf einen
Strangpreß-Änfangsdruck Pi zu steigern, der um 5 bis Io % größer,
als der normale Strangpreßdruck Ps ist, wird durch das Vorwärtsbewegen des Doms 6 während des Einleitens des Strangpreßvorgangs
ein zusätzlicher Druck A P = Ps - Pi auf den Block 7 ausgeübt,
iienn der Druck des Druckmediums im Preßtopf 2 durch die Vorwärtsbewegung
des Stempels 5 den normalen Preßdruck Ps erreicht, wird der Dorn 6 in einer zuvor beschriebenen Weise durch den Zylinder
12 nach vorne bewegt, so daß der Konusteil 6c des Doms 6 gegen die Konusfläche 7b des Blocks 7 gedrückt wird, wodurch das Führungsende
des Blocks 7 durch die Matrizenöffnung extrudiert bzw. gepreßt wird. Infolge dieses anfänglichen Preßvorgangs wird auf
auf den hohlen Block eine Spannung bzw. ein Zug ausgeübt, wodurch
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der Preßvorgang, wenn der Preßdruck gleich oder größer als der zusätzliche
Druck δp ist, wie in dem Fall eingeleitet werden kann,
bei dem der Druck des Druckmediums auf einen größeren Pegel P ansteigt. Danach wird der Druck des Druckmediums auf dem normalen
Preßdruck Ps gehalten, und daher kann der normale Preßvorgang vom anfänglichen Preßvorgang ausgehend kontinuierlich durchgeführt
werden. Während dieses Strangpressens wird die auf den Dorn 6 ausgeübte Kompressionslast über die Sperrplatte 15 auf den Schließschieber
13 übertragen, der durch den vom Druck im Zylinder 12 beaufschlagten Kolben 13a an Ort und Stelle gehalten wird.
Nach Beendigung des Preßvorgangs wird das unter Druck stehende Fluid gleichzeitig sowohl aus dem Hauptzylinder 9 wie auch aus dem
Zylinder 12 abgelassen. Danach wird der Druck auf eine Kolbenstangenseite des Kolbenabschnitts 13a ausgeübt, so daß der Schließschieber
13 in einer durch einen Pfeil Y1 dargestellten Richtung
rückwärts bewegt wird. Dementsprechend ergibt sich ein Spalt zwischen dem verdickten Abschnitt 6b des Doms 6 sowie dem Schließschieber
13, und die Sperrplatte 15 wird aus dem Spalt in einer durch einen Pfeil X dargestellten Richtung herausbewegt. Danach
werden der Kolbenteil 6a des Doms 6 und der Kolben Io ebenfalls
bis zu einer Position rückwärts bewegt, in der der verdickte Abschnitt 6b verschiebbar in die Bohrung 14 des Schließschiebers
eingreift, und der Stempel 5 wird in seine anfängliche Startposition zurückbewegt. Wie es bereits beschrieben wurde, wird das unter
Druck stehende Fluid gleichzeitig aus den Zylindern 9 sowie
12 abgelassen, und somit übersteigt die auf den Dorn 6 ausgeübte axiale Belastung nicht die auf jede Komponente ausgeübte Reibungskraft,
so daß der Dom vor einer Zerstörung bewahrt wird.
Nach Beendigung des Strangpreßvorgangs wird der Preßtopf 2 rückwärts
bewegt, während der Stempel 5 und der Dorn 6 gemäß Figur 6 festgehalten werden. Das Druckmedium 21 und der Dichtungsblock 2ο
werden von einem Behälter 29 aufgenommen. Danach wird eine Abschervorrichtung 19 abwärts bewegt, um das Endprodukt 22 an einer
Position zwischen der Matrize 3 und der Matrizenhaltevorrichtung
4 abzuschneiden. Dementsprechend werden die Matrize 3 und das
- Io -
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übrige Material 3o vom Behälter 29 aufgenommen. Die Matrize 3,
das Druckmedium 21 und der Dichtungsblock 2o werden nach dem Auffangen durch den Behälter 29 durch irgendwelche geeigneten Mittel
(nicht dargestellt) zur Hilfsstation überführt und für einen nächsten Preßvorgang benutzt. Während die vorliegende Erfindung
unter Bezug auf eine besondere Ausführungsform beschrieben wurde, bei der durch den hydrostatischen Strangpreßvorgang ein hohles
Produkt erzielt wird, ist darauf hinzuweisen, daß auch ein massives Stangenendprodukt durch Verwenden eines Dichtungsblocks ohne
eine Durchgangsbohrung für ein Hindurchführen des Dorns und durch Betätigen nur des Stempels ohne Bewegen des Dorns erzielt werden
kann.
Da das rückwärtige Ende des Preßtopfes gemäß der obigen detaillierten
Beschreibung durch den getrennt vom Stempel ausgebildeten Dichtungsblock abgedichtet ist, ist es nicht erforderlich, einen
Stempel mit einem Dichtungsaufbau vorzusehen, so daß der Stempel als extrem einfacher Aufbau hergestellt werden kann. Wenn ferner
eine Vielzahl von Dichtungsblöcken hergestellt wird, kann das Dichtungsglied an einer von der Strangpreßvorrichtung getrennten
Sicherheitsposition in einer einfachen Weise ausgetauscht werden. Ferner kann eine für den Preßvorgang fertige Einheit zubereitet
werden, indem eine Versorgungseinheit an einer von der Preßvorrichtung getrennten Position benutzt wird. Dabei werden eine Matrize,
ein Block, das Druckmedium und ein Dichtungsblock vor dem Preßvorgang in die Versorgungseinheit eingesetzt. So werden die
Matrize, der Block, das Druckmedium und der Dichtungsblock leicht in den Preßtopf eingeführt, indem die Versorgungseinheit in einer
Linie mit dem Zentrum der Preßvorrichtung ausgerichtet, dann der Stempel nach vorne bewegt und das Druckmedium sowie der Dichtungs
block automatisch wiedergewonnen werden, indem lediglich der Preß·
topf rückwärts bewegt wird. Dadurch ist eine Verkürzung des für einen Preßzyklus erforderlichen Zeitintervalls möglich. Bei der
erfindungsgemäßen hydrostatischen Strangpreßvorrichtung dient ferner der Schließschieber als Dornhaltevorrichtung, die die gegen
den Dorn wirkende Preßbelastung aufnimmt. Dadurch wird der Dorn an einer festen Position gehalten. Da er ferner von unter
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Druck stehendem Fluid verschiebbar gestützt ist, kann die während des Freigebens bzw. Abbauens des Preßdrucks auf den Dorn wirkende
Kraft reduziert werden, so daß der Dorn vor einer Zerstörung bewahrt wird. Ferner kann die Antriebskraft zum Lösen des Blockiergliedes
bzw. der Sperrplatte verringert werden, die zwischen den Dorn und die Haltevorrichtung bzw. den den Dorn an einer konstanten
Position haltenden Schließschieber eingefügt ist, und daher ist ein einfaches Aufheben des Sperrzustandes möglich. Da ferner
der Dorn getrennt vom Stempel nach vorne bewegt werden kann, können
das anfängliche Abdichten des hohlen Blocks einfach durchgeführt und der für das Einleiten des Preßvorgangs erforderliche
Druck leicht durch Vorwärtsbewegen des Doms vergrößert werden.
- Patentansprüche -
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Claims (6)
1.J Hydrostatisches Strangpreßverfahren, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Preßtopf durch Einschieben eines am umfang mit einem Dichtungsglied ausgebildeten Dichtungsblocks in das rückwärtige
Ende des Preßtopfes gleichzeitig mit dem Beladen bzw. Einführen von Druckmedium in den Preßtopf abgedichtet wird, daß der Dichtungsblock
durch Vorbewegen eines Stempels gestoßen wird, um hierdurch den Druck des Druckmediums im Preßtopf zu vergrößern,
daß ein Block durch eine Preßmatrize extrudiert bzw. gepreßt wird und daß nach dem Beenden des Strangpreßvorgangs zumindest
der Dichtungsblock aus dem Preßtopf entladen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Versorgungseinheit, deren Innendurchmesser etwa demjenigen eines Preßtopfes entspricht, mit einer Preßmatrize und einem
Block versehen wird, daß dann die Versorgungseinheit mit Druckmedium gefüllt sowie mittels des Dichtungsblocks abgedichtet
wird, daß die Versorgungseinheit bewegt und mit der Achse des Preßtopfes ausgerichtet wird, daß der Stempel vorwärts und
hierdurch der Dichtungsblock in den Preßtopf hineinbewegt werden, wodurch die Preßmatrize, der eingefüllte Block, das Druckmedium
und der Dichtungsblock nacheinander in den Preßtopf hineingedrückt werden, und daß dann der Stempel zum Strangpressen
des Blocks weiter vorbewegt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Druckmedium in den Preßtopf eingefüllt und gleichzeitig ein an seinem Außen- und Innenumfang mit einem Dichtungsglied versehener
Dichtungsblock verschiebbar durch das rückwärtige Ende in den Behälter unter Abdichtung desselben eingeführt wird,
daß ein Dorn vorbewegt und durch eine Bohrung des Dichtungsblocks eingeführt wird, daß der Dorn weiter vorbewegt wird,
um die Matrize gegen eine Matrizenhaltevorrichtung zu drücken und eine Abdichtung zwischen dem Block sowie der Matrize und
zwischen dem Block sowie dem Dorn zu schaffen, daß ein Stempel vorbewegt wird, um den Dichtungsblock zu treiben und hierdurch
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den Druck des Druckmediums zum Strangpressen des Blocks durch die Matrize zu vergrößern, und daß nach Beendigung des Preßvorgangs
zumindest der Dichtungsblock aus dem Preßtopf entladen wird.
4. Hydrostatische Strangpreßvorrichtung zum Durchführen eines Verfahrens insbesondere nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
einen längs der Mittenachse der Strangpreßvorrichtung verschiebbar angeordneten Preßtopf (2), durch eine vor dem Preßtopf
angeordnete Platte (1), durch einen Stempel (5) zum Vergrößern des Drucks eines Druckmediums, durch eine Preßmatrize
(3), die in dem Preßtopf verschiebbar angeordnet werden kann, durch eine fest mit der Platte verbundene Matrizenhaltevorrichtung
(4) , durch Zylindermittel (9.) zum Antreiben des Stempels und durch Säulen (8) zum Verbinden der Platte sowie der
Zylindermittel.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen unabhängig
vom Stempel (5) verschiebbaren Dorn (6), der sich durch einen Zylinder (lo) zum Betätigen des Doms erstreckt und
rückwärts aus dem Zylinder hervorragt, wobei der Dorn an seinem rückwärtigen Ende mit einem Abschnitt (6b) vergrößerten
Durchmessers ausgebildet ist, durch einen von einem Zylinder (12) an einem rückwärtigen Teil des verdickten Abschnitts des
Doms verschiebbar gehaltenen Schließ- bzw. Blockierschieber,
der eine Bohrung (14) aufweist, deren Durchmesser größer als derjenige des verdickten Abschnitts des Doms ist, und durch
eine verschiebbar zwischen dem verdickten Abschnitt des Doms und dem Schließschieber angeordnete Sperrplatte (15), die
größer als der Durchmesser der Bohrung des Schließschiebers und in der Preßrichtung vorwärts sowie rückwärts verschiebbar
ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Versorgungsglied zum Zuführen einer Preßmatrize (3), eines Blocks (7)# von Druckmedium (21) und eines Dichtungsblocks (2o)
zwei unterteilte Versorgungseinheiten (2.3) aufweist, die über
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einen Schwenkarm (25) mit einer Drehwelle (24) in einer solchen Weise schwenkbar verbunden sind, daß die zusammenfallenden
Achsen (J) der Versorgungseinheiten mit der Achse (K) des Preßtopfes (2) zur Deckung gebracht werden können, ferner zwei
mit den beiden unterteilten Versorgungseinheiten und dem Schwenkarm verbundene Zylinder (2 7, 28) zum Öffnen sowie
Schließen der beiden Versorgungseinhexten und schließlich zwei Hebel (2.6) , die schwenkbar am Schwenkarm festgelegt und entsprechend
mit den beiden unterteilten Versorgungseinheiten verbunden sind.
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Applications Claiming Priority (2)
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