DE2844053C2 - - Google Patents
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M37/00—Apparatus or systems for feeding liquid fuel from storage containers to carburettors or fuel-injection apparatus; Arrangements for purifying liquid fuel specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
- F02M37/04—Feeding by means of driven pumps
- F02M37/08—Feeding by means of driven pumps electrically driven
- F02M37/10—Feeding by means of driven pumps electrically driven submerged in fuel, e.g. in reservoir
- F02M37/106—Feeding by means of driven pumps electrically driven submerged in fuel, e.g. in reservoir the pump being installed in a sub-tank
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Brennstofförderanlage für
Kraftffahrzeuge nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
Bei einer bekannten derartigen Brennstofförderanlage
(DE-OS 26 07 560) ist als Füllstandsgeber ein Hebelgeber vorge
sehen, der hinsichtlich seiner Anzeigegenauigkeit in der Regel
nicht voll zufriedenstellen kann. Das Verschlußorgan ist einstückig
mit einem Aufnahmegehäuse für den eigentlichen Hebelgeber aus
gebildet. Weiterhin sind in dem Aufnahmegehäuse die Zu- und
Rücklaufleitungen ausgebildet und angeschlossen. Damit die an
ihrem unteren Ende auch die Pumpe tragende Baueinheit mit Füll
standsgeber und Leitungen als Ganzes in den Tank eingesetzt
werden kann, muß dieser eine relativ große Öffnung haben. Dies
ist unerwünscht, insbesondere unter Crash-Bedingungen, da sich
kleinere Öffnungen erfahrungsgemäß besser dicht halten lassen als
größere. Auch für den Fall der Nachrüstung einer sich im Tank
befindlichen Pumpe stellt sich das Erfordernis, Pumpe, Leitungen
und Füllstandsgeber durch eine sehr kleine Tanköffnung montieren
zu müssen.
Es ist ferner eine Brennstofförderanlage bekannt
(DE-OS 24 40 904), bei der an einem Verschlußorgan die
Pumpe angeordnet ist, die sich an ihrer Unterseite über einen
elastischen Ring gegen den Tankboden abstützt. Von der Pumpe
ragt das relativ kleine Brennstoffsieb in eine nach unten gerichtete
Ausformung des Brennstoffbehälters hinein. Am Verschlußorgan ist
außerdem mit seinem oberen Ende ein Tauchrohrgeber angelenkt,
der in Einbaulage unter der Wirkung einer Feder von der Pumpe
um ein gewisses Maß weggeschwenkt ist. Diese Bauart hat ver
schiedene Nachteile. Die Einspannung der Pumpe zwischen Ober-
und Unterseite des Tanks läßt eine unzureichende Geräusch
isolierung erwarten. Die vom Behälterboden nach unten gerichtete
Ausformung für das Brennstoffsieb ist ebenfalls kritisch, da der
Behälterboden wegen des Auftreffens von hochgeschleuderten
Steinen oder des Anfahrens an Bodenunebenheiten möglichst glatt
flächig sein sollte. Ein wesentlicher Nachteil besteht schließlich
auch bei dieser Bauart, nämlich der einer verhältnismäßig großen
Öffnung in der oberen Behälterwandung, um die aus Tauchrohr
geber und Pumpe bestehende Baueinheit montieren zu können. Eine
große Behälteröffnung führt zu den oben geschilderten Nachteilen.
Schließlich dürfte es auch schwierig sein, eine ausreichende An
zeigegenauigkeit zu erhalten, da der Tauchrohrgeber aus seiner
angelegten Montagelage in die ausgeschwenkte Gebrauchslage durch
eine Feder belastet wird. Eine solche Auslenkung unter Federkraft
muß zu einer großen Streuung des Auslenkungswinkels führen,
was die Anzeigegenauigkeit beeinträchtigt. Auch nach längerem
Einsatz der Brennstofförderanlage kann sich die Anzeigegenauigkeit
verändern, da die Feder erfahrungsgemäß in ihrer Federkraft mit
der Zeit nachlassen wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Brennstofförder
anlage für Kraftfahrzeuge der vorausgesetzten Gattung anzugeben,
die einen genau anzeigenden Füllstandsgeber hat, wobei ferner
die Behälteröffnung, durch die die Pumpe, der Füllstandsgeber
und die Förderleitungen eingeführt und gehaltert werden,
möglichst klein sein soll und trotzdem ein Sieb mit einer großen
Siebfläche zur Verminderung von Saugverlusten verwendbar sein
soll. Die Pumpe soll dabei ferner nachrüstbar sein, wobei trotzdem
die Füllstandsgebercharakteristik unverändert bleiben soll.
Diese Aufgabe wird mit einer Brennstofförderanlage nach dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1 mit den Merkmalen des Kenn
zeichens dieses Patentanspruchs gelöst. Ein Tauchrohrgeber der
für sich bekannt ist, arbeitet genauer als ein Hebelgeber.
Dadurch, daß der Tauchrohrgeber auch nachträglich an dem
Verschlußorgan befestigbar ist, kann durch kleinste Be
hälteröffnungen zunächst die an dem Verschlußorgan gehalterte
Pumpe mit dem Saugstutzen und den Förderleitungen sowie den
elektrischen Leitungen eingesetzt werden. Nach erfolgter Montage
dieser Bauteile beanspruchen die Förderleitungen und die
elektrischen Leitungen nur mehr wenig Bauraum in der Tank
öffnung, so daß der in seinem Raumbedarf durch seine elliptische
Form angepaßte Tauchrohrgeber anschließend einfach eingeschoben
und an dem Verschlußorgan befestigt werden kann. Dank der
erfindungsgemäßen Maßnahmen ist es auch möglich, in einer
Behälteröffnung, die zuvor nur einen Tauchrohrgeber aufzunehmen
hatte, nun auch
den elliptischen Tauchrohrgeber, die Zu- und Rücklaufleitungen
für den Brennstoff und die elektrischen Leitungen aufzunehmen,
sowie die Pumpe und das Sieb montieren zu können. Der Tauchrohr
geber kann dabei eine gleichbleibende Anzeigecharakteristik be
halten.
Die Erfindung ist im folgenden anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch einen Brennstoffbehälter mit
einer Brennstofförderanlage und
Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles II in Fig. 1.
In dem in Fig. 1 mit 1 bezeichneten Brennstoffbehälter ist eine
Pumpe 2 angeordnet, die an ihrem unteren Bereich mit einem
Brennstoffsieb 3 versehen ist. Die Förderleitung 4 und die elektri
schen Anschlüsse 5 sind durch ein die Pumpe 2 und den als Tauch
rohrgeber 6 ausgebildeten Füllstandsgeber halterndes Verschluß
organ 7 vom Inneren des Behälters nach außen geführt. Der
Tauchrohrgeber 6 ist mit dem Verschlußorgan 7 fest verbindbar.
Das Brennstoffsieb 3 ist an der Unterseite eines an die Pumpe 2
angesetzten flachen Saugstutzens 8 vorgesehen.
Der Saugstutzen 8 ist in horizontaler Richtung langgestreckt und
hat eine etwa dem Tanköffnungsdurchmesser D entsprechende
Breite. Hierdurch läßt sich einerseits eine große, geringe Saug-
Druckverluste gewährleistende Siebfläche erreichen, wobei anderer
seits zum Einbau von Pumpe mit Sieb kleinstmögliche Öffnungen in
der Behälterwandung möglich sind. Letzteres ist insbesondere zum
Erfüllen von Sicherheitsbedingungen erforderlich, da kleine
Öffnungen auch bei Crash-Bedingungen besser dichtzuhalten sind
als größere.
Wie man in der Zeichnung erkennt, ist die Pumpe 2 durch die
Förderleitung 4 mit dem Verschlußorgan 7 verbunden, so daß
aufwendigere Halterungen entfallen können. Außer der Förder
leitung 4 führt durch das Verschlußorgan 7 auch die Rücklauf
leitung 9. Die Pumpe 2 ist auch mit der Rücklaufleitung 9 ver
bunden, die die Pumpe 2 auf diese Weise auch haltert.
Um eine möglichst geringe, eventuell durch die Vibrationen der
Pumpe 2 bedingte Geräuschentwicklung zu gewährleisten, ist die
Pumpe 2 über ein aus schalldämpfendem Material bestehendes
Schlauchstück 10 mit der Förderleitung 4 verbunden und in ein
aus schalldämpfendem Material gefertigtes Aufnahmegehäuse 11
eingesetzt, das mit der Rückförderleitung 9 durch ein Anschluß
stück 12 in Verbindung steht. Zum Erhalt einer größeren Steifig
keit der aus den Leitungen 4, 9, der Pumpe 2 und dem Sieb 3
gebildeten Baueinheit sind die Förderleitung 4 und die Rücklauf
leitung 9 über einen Zwischensteg 13 fest miteinander verbunden.
Das Verschlußorgan 7 ist ein an der oberen Behälterwandung 14
dicht verschraubbar oder einrenkbarer Deckel mit einer etwa
elliptischen Durchtrittsöffnung 15 (Fig. 2) für einen Tauchrohr
geber 6 mit entsprechend elliptischem Querschnitt, dessen rundes
plattenförmiges Oberteil mit dem Deckel durch angedeutete Schrau
ben 17 dicht verschraubbar ist. Zum Einbau der Brennstofförder
anlage wird zuerst die Pumpe 2 mit dem daran angesetzten Saug
stutzen 8 durch die Öffnung 18 in der Behälterwandung 14 einge
führt. Wenn diese Baugruppe in ihre endgültige Position gebracht
ist, in der sie mit ihrem unteren Bereich in einen mit kleinen
Eintrittsöffnungen versehenen Schwalltopf 19 ragt, wird der
Tauchrohrgeber 6 durch die elliptische Durchtrittsöffnung ein
geführt und am Verschlußorgan 7 befestigt. Mit dem geschilderten
Aufbau kann die Pumpe als nachzurüstende Pumpe in die Brenn
stofförderanlage miteinbezogen werden, ohne daß am Brennstoff
behälter - insbesondere an dessen Öffnung 18 - etwas geändert
werden muß.
Claims (1)
- Brennstofförderanlage für Kraftfahrzeuge, mit einer an ihrem unteren Bereich mit einem Brennstoffsieb versehenen Pumpe und einem elektrischen Füllstandsgeber, die im Brennstoffbehälter angeordnet sind, von wo die Förderleitung und die elektrischen Anschlüsse durch ein die Pumpe und den Füllstandsgeber haltern des Verschlußorgan nach außen geführt sind, dadurch gekenn zeichnet, daß das Verschlußorgan (7) eine etwa elliptische Durch trittsöffnung (15) für einen starr mit dem Verschlußorgan (7) verbindbaren Tauchrohrgeber (6) mit entsprechend elliptischem Querschnitt aufweist, wobei das Brennstoffsieb (3) an der Unter seite eines an die Pumpe (2) angesetzten flachen, horizontal lang gestreckten Saugstutzens (8) vorgesehen ist, der eine annähernd dem Tanköffnungsdurchmesser (D) entsprechende Breite hat.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782844053 DE2844053A1 (de) | 1978-10-10 | 1978-10-10 | Brennstoffoerderanlage fuer kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19782844053 DE2844053A1 (de) | 1978-10-10 | 1978-10-10 | Brennstoffoerderanlage fuer kraftfahrzeuge |
Publications (2)
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|---|---|
| DE2844053A1 DE2844053A1 (de) | 1980-04-17 |
| DE2844053C2 true DE2844053C2 (de) | 1987-08-27 |
Family
ID=6051822
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
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1978
- 1978-10-10 DE DE19782844053 patent/DE2844053A1/de active Granted
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