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DE2842739A1 - Schlepper mit in fahrtrichtung vorne angeordneter lenkachse - Google Patents

Schlepper mit in fahrtrichtung vorne angeordneter lenkachse

Info

Publication number
DE2842739A1
DE2842739A1 DE19782842739 DE2842739A DE2842739A1 DE 2842739 A1 DE2842739 A1 DE 2842739A1 DE 19782842739 DE19782842739 DE 19782842739 DE 2842739 A DE2842739 A DE 2842739A DE 2842739 A1 DE2842739 A1 DE 2842739A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tractor
steering
attachment
drawbar
articulated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782842739
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus-Dieter Buelke
Arno Dr Ing Gego
Juergen Martens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Humboldt Deutz AG filed Critical Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority to DE19782842739 priority Critical patent/DE2842739A1/de
Publication of DE2842739A1 publication Critical patent/DE2842739A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D49/00Tractors
    • B62D49/04Tractors modified to take pushing devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D75/00Accessories for harvesters or mowers
    • A01D75/30Arrangements for trailing two or more mowers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)
  • Guiding Agricultural Machines (AREA)

Description

  • Schlepper mit in Fahrtrichtung vorne
  • angeordneter Lenkachse Die Erfindung bezieht sich auf einen Schlepper mit in Fahrtrichtung vorne angeordneter Lenkachse und einem Schlepperanbaugerät, welches um eine vertikale Achse drehbar an dem Schlepper befestigt ist.
  • Es ist bekannt, zum Mähen großer Rasenflächen einen Schlepper zu verwenden, der nach Art eines Anhängers eine Schar von Rasenmähern hinter sich her zieht. Diese Methode hat jedoch den Nachteil, daß der Schlepper durch den noch nicht gemähten Rasen fährt, so daß er Spuren hinterläßt, in denen dann das Gras niedergedrückt ist, so Haß es von den nachfolgenden Mähern nicht oder nur ungenügend erfaßt werden kann.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schlepper mit einem steuerbaren Schlepperanbaugerät bereitzustellen, mit welchem eine Bearbeitung dnr vor dem fahrenden Schlepper befindlichen Flächen vorgen;)mmen werden kann.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Schlepperanbaugerät über ein Gelenkviereck sowohl mit der Schlepperfrontseite als auch mit der Schlepperlenkung verbunden ist. Insbesondere wird das Schlepperanbaugerät vor der Frontseite des Schleppers angeordnet. Der Vorteil der Lösung besteht darin, daß die vor dem fahrenden Schlepper liegende Bepflanzung nicht durch die Schlepperräder beschädigt wird, so daß deren Bearbeitung, z.B. das Mähen eines Rasens, ungestört durchgeführt werden kann. Durch die Verbindung Schlepperlenkung/Anbaugerät ist sichergestellt, daß das Anbaugerät immer die Fläche vor dem Schlepper bearbeitet, die anschließend vom Schlepper überfahren wird. Ebenso wird dadurch dessen Wendigkeit und Arbeitsgenauigkeit vergrößert, da es mit den gelenkten Rädern des Schleppers überall hin zu steuern ist.
  • Wird das kürzeste Glied des Gelenkvierecks an der Schlepperfrontseite und die Schwinge des Gelenkvierecks mit der Lenkung des Schleppers verbunden, so wird dadurch der Vorteil erreicht, daß das Anbaugerät auch in den engsten Kurven immer vor der Fahrspur des Schleppers hergeführt wird.
  • Ferner ist es dadurch möglich bei Kurvenfahrt, daß sich die Senkrechte in der Horizontalen auf das kürzeste Glied des Gelenkvierecks sowie die Verlängerung der Radnaben der Schlepperräder alle in einem Punkt, der den Mittelpunkt des gerade gefahrenen Kreises darstellt, schneiden.
  • Werden die Glieder des Gelenkvierecks in parallelen, horizontalen Ebenen angeordnet, so wird die Übertragung der Lenkbewegung vom Lenkrad auf das Schlepperanbaugerät in ihrer Ger,auigkeit erhöht. Ebenso bleibt dadurch der Kraftaufwand am Lenkrad, welcher von dem Fahrer aufzubringen ist, in Grenzen.
  • Eine einfache Möglichkeit, verschiedene Schlepperanbaugeräte mit dem Schlepper zu verbinden, ohne daß das Gelenkviereck geändert werden muß, besteht darin, daß das kürzeste Glied des Gelenkvierecks über seinen vorderen Gelenkpunkt hinaus in Form einer Deichsel verlängert ist. Damit können an der Deichsel die gewünschten Anbaugeräte befestigt werden. So ist es z.B. möglich, als Schlepperanbaugerät einen Haltebaum vorzusehen, der mit der Deichsel beweglich verbunden ist und an dessen freien Enden gelenkig und ziehend angeordnet Spindelmäher befestigt sind. Dadurch ist es möglich, daß der Haltebaum in der Horizontalen pendelnd gelagert wird, so daß die Spindelmäher sich jeder Bodenunebenheit in ihrer Stellung anpassen können.
  • Um das Schlepperanbaugerät vom Boden abheben zu können.- beispielsweise wenn Schlepper zur Arbeitsstelle gefahren wird wird weiterhin vorgeschlagen, einen Hubzylinder an dem Schlepper anzuordnen, welcher mit der Deichsel, welche außerdem dann um eine horizontale Achse schwenkbar gelagert ist, verbunden ist, um die Deichsel bei Bedarf anzuheben. In diesem Fall ist es vorteilhaft, die Verbindung der Schwinge mit dem kürzesten Glied des Gelenkvierecks durch eine Kupplung, z.B. eine Klauenkupplung oder eine axial verschiebbare Buchse zu lösen. Damit wird das nicht benutzte, vom Boden angehobene Anbaugerät während des Straßentransports unabhängig von der Lenkung. In diesem Fall ist es weiterhin sinnvoll, daß das Trennen der Kupplung und das Anheben der Deichsel gleichzeitig und fernsteuerbar durchgeführt wird.
  • Es ist insbesondere bei großen und schweren Anbaugeräten voteilhaft, einen weiteren Zylinder mit einem Wegeventil vorzusehen, welcher als Lenkhilfe zum Bewegen des Schlepper&nbaugeräts dient. Dieser Zylinder ist mit dem Gehäuse des Wegenventlis starr verbunden und zwischen d kürzesten Glied und dem Verbindungsglied, welches mit der Schwinge des Gelenkvierecks gelenkig verbunden ist, einerseits eingesetzt und wird andererseits über seine Kolbenstange an dem Schlepper gelenkig befestigt. Das Verbindungsglied des Gelenkvierecks ist gelenkig mit dem Steuerschieber des Wegeventils verbunden. Dadurch ist eine Lenkhilfe mit mechanischer Durchfilhrung gechaffen.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher beschrieben. Es stellen dar: Fig. 1 eine schematisierte Draufsicht auf einen Schlepper mit einem steuerbaren, an der Schlepperfront angeordneten Schlepperanbaugerät; Fig. 2 eine Draufsicht auf die Schleppervorderachse mit der Deichsel und der Kupplung zum Trennen des Schlepperanbaugerätes von der Schlepperlenkung; Fig. 3 etne Seitenansicht der Vorderachse des Schleppers mit dem Schlepperanbaugerät und einer Hubvorrichtung; Fig. 4 eine alternative Aslsbildung der Deichsel und des Gelenkvierecks unter Verwendung eines Lenkhilfesysterns.
  • In Fig. 1 ist der Schlepper 1 dargestellt, dessen in Fahrtrichtun2 vorderes Räderpaar 2 über ein Lenkrad lenkbar ist. An der Schlepperfrontseite 3 ist eine Deichsel 4 sowohl um eine horizonta' wie auch vertikale Achse drehbar befestigt. Die vertikale Drehachse ist hier mit 5 und die horizontale Drehachse mit 6 bezeichnet. An der vertikalen Drehachse 5 ist das Glied 7, welches das kürzeste Glied eines Gelenkvierecks ist, starr befestigt. Über das Verbindungsglied 8 ist das Glied 7 mit der Schwinge 10 gelenkig befestigt, welche wiederum mit dem Lenkhebel 11 der Schlepperlenkung verbunden ist. Das Glied 8 ist durch eine von Hand trennbare Klauenkupplung 9 (Fig. 2) teilbar.
  • An dem freien Ende der Deichsel 4 ist ein Haltebaum 12 um die Deichsel pendelnd befestigt. An dem Haltebaum 12 sind gelenkig Spindelmäher 13 befestigt und zwar derart, daß sie von dem Haltebaum gezogen werden.
  • Wird nun die Schlepperlenkung betätigt, so drehen sich mit den Schlepperrädern gleichzeitig die Deichsel und der Haltebaum und zwar derart, daß das momentane Drehzentrum für alle Lenkelemente gleich ist. Damit ist es möglich, daß das Schlepper anbaugerät genau die Fläche bearbeitet, die im nächsten Augenblick von dem Schlepper befahren wird.
  • In Fig. 3 ist dargestellt, wie die Deichsel 4 angehoben werden kann, so daß das Schlepperanbaugerät - in diesem Fall die Spindelmäher 13 - nicht mehr auf den Boden gelangen. Dazu ist an der Deichsel 4 die Kolbenstange einer Kolben-Zylinder-Einheit 14 befestigt, deren Zylinder mit der vertikalen Dreiiachsie 5 gelenkig befestigt ist. Wird der Kolben dieser Hubeinrichtung 14 mit Druck - üblicherweise einem unter Druck stehenden Hydrauliköl - beaufschlagt, so wird die Deichsel 4 um ihre horizontale Achse 6 gedreht. Damit wird sie hochgeschwenkt, so daß - je nach Größe der Hubbewegung der Hubeinrichtung 14 -die Spindelmäher 13 vom Boden angehoben werden. Anschließend ist es sinnvoll, durch die Klauenkupplung 9 das Gelenkviereck zu unterbrechen, so daß die hochgeschwenkte Deichsel 4 mitsamt ihrem Anbaugerät die Lenkbewegungen des Schleppers nicht mehr ausführen kann. Dadurch wird insbesondere bei Kurvenfahrten der Vorteil erreicht, daß das Schlepperanbaugerät nicht mit ausgeschwenkt wird. Falls gefordert, kann das Trennen der Kupplung und das Anheben der Deichsel durch ein und denselben Mechanismus erfolgen, indem durch das Anheben der Deichsel die Kupplung getrennt wird.
  • Es ist ferner möglich, das Schlepperanbaugerät in der hochgeschwenkten Stellung gegen Drehbewegungen durch einen Bolzen zu sichern, so daß es nicht durch Erschütterungen hin- und hergeschwenkt wird.
  • In Fig. 4 ist die Weiterbildung des in Fig. 2 dargestellten Lenksystems gezeigt, und zwar wurde eine hydraulische LPnF-hilfe 15 zusätzlich angebaut. Die hydraulische Lenkhilfe 15 besteht aus einem Zylinder 16, einem Kolben mit Kolbenstange 17, einem 4/3-Wegeventil 18 sowie einem Druckmittelreservoir 19, welches in diesem Beispiel aus einer Ölwanne und einer Druckpurnpe mit Förder- und Rücklaufleitung besteht.
  • Durch die Lenkhilfe 15 wurden in der Anordnung des Gelenkvierecks einige Änderungen notwendig, insbesondere in der Länge der einzelnen Glieder wegen der Übersetzung der Lenkausschläge utd in der Anordnung der Glieder, jedoch ist das Grundprinzip des Gelenkvierecks beibehaltcn worden.
  • Das Verbindungsglied 8 des Gelenkvierecks ist mit dem Steuerschieber des 4/3-Wegeventils 18 verbunden, dessen Gehäuse mit dem Zylinder 16 verschraubt ist. Der Zylinder 16 selbst ist gelenkig miG dem Glied 7 verbunden, wohingegen die Kolbenstange 17 in diesem Beispiel gelenkig mit dem Achsschemel der Vorderachse verbunden ist.
  • Die Lenkhilfe arbeitet wie folgt: Werden beispielsweise die Vorderräder 2 über das Lenkrad nach rechts gedreht, so wird über die Schwinge 10 und das Verbindungsglied 8 der Steuerschieber des Wegeventils 18 derart ausgelenkt, daß Drucköl in die nicht von der Kolbenstange durchquerte Kammer des Zylinders 16 strömt. Damit läuft der Zylinder 16 zur Fahrzeugmittelachse, so daß über das Glied 7 die vertikale Drehachse 5 und damit die horizontale Drehachse 6 mit der Deichsel 4 und dem Haltebaum 12 im Uhrzeigersinn, d.h.
  • nach rechts, gedreht werden. Dadurch, daß das Gehäuse des Wegeventils 4 mit dem Zylinder 16 verschraubt ist, wird derStrömungsquerschnitt zwischen der Gehäusesteuerkante und dem Steuer schieber durch die Bewegung des Zylinders 16 mit Anhalten der Lenkbewegung wieder geschlossen. Bei erneutem Betätigen des Lenkrades wird der Steuerschieber wieder einen Strömungsquerschnitt freigeben, welcher sich bei Beendigung des Gelenkvorganges aufgrund der mechanischen Rückführung wieder verschließt.
  • Damit ist sichergestellt, daß das Anbaugerät gleichzeitig mit Lenkung gedreht wird.
  • Die Anordnmna einer hydraulischen Lenkhilfe hat den Vorteil, daß die vom Fahrer aufzubringenden Lenkkräfte immer gleich groß sina, unabhängig von der Größe des Anbaugerätes. Zum anderen werden durch das Anbringen der Lenkhilfe nicht die Gelenke der Lenkung überbelastet, da sie nun nicht mehr das gesamte Schlepperanbaugerä-- r,lithewegen müssen. Dadurch ist es möglich, die vorhandene Schlepperlenkung weiter zu verwenden, und bei F.-ontanbau eines steuerbaren Schlepperanbaugerätes nur die in der Erfindung beschriebenen Zusatzelemente anzubrlngen.
  • Leerseite

Claims (10)

  1. Patentansprüche Schlepper mit in Fahrtrichtung vorne angeordneter Lenkchse und einem Schlepperanbaugerät, , welches um eine vertikale Achse drehbar an dem Schlepper befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Schlepperanbaugerät über ein Gelenkviereck sowohl mit der Schlepperfrontseite (3) als auch mit der Schlepperlenkung verbunden ist.
  2. 2. Schlepper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schlepperanbaugerät vor der Frontseite (3) des Schleppers (1) angeordnet ist.
  3. 3. Schlepper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichr,et, daß das kürzeste Glied (7) des Gelenk vierecks in der Schlepperlängsachse mit dem Schlepper (1) verbunden
  4. 4. Schlepper nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinge (10) des Gelenkvierecks mt dem Lenkhebel (11) der Schlepperlenkung verbunden ist.
  5. 5, Schlepper nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Glieder (7, 8, 10) des Gelenkvierecks in parallelen, horizontalen Ebenen angeordnet sind.
  6. 6. Schlepper nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das kürzeste Glied (7) mit einer vertikalen Drehachse (5) starr verbunden ist, an der eine Deichsel (4) zur Aufnahme des Anbaugeräts befestigt ist.
  7. 7. Schlepper nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Schlepperanbaugerät ein Jialtebaum (12) vorgesehen ist, der mit der Deichsel (4) beweglich verbunden ist und an dessen freien Enden gelenkig und ziehend angeordnet Spindelmäher (13) befestigt sind.
  8. 8. Schlepper nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Deichsel (4) um eine horizontale Achse (6) schwenkbar mit der vertikalen Achse (5) verbunden ist und daß an der Deichsel (4) einerseits und an der vertikalen Achse (5) andererseits eine .ylinder-Kolben-Einheit (14) gelenkig befestigt ist.
  9. 9. Schlepper nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsglied (8) zwischen der Schwinge (10) und dem kürzesten Glied (7) durch eine Kupplung (9) teilbar ist.
  10. 10 Schlepper nach einem de Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem kürzesten Glied (7) und dem Verbindungsglied (8) eine hydraulisch arbeitende Zylinder-Kolben-Einheit (167 17) mit einem 4/3-Wegeventil (18) angeordnet ist, wobei das Gehäuse des Wegeventils (18) starr mit dem Zylinder (16), welcher mit dein kürzesten Glied (7) gelenkig verbunden ist, der Kolben (17) gelenkig mit dem Schlepper (1) und der Steuerschieber mit dem Verbindungsglied (18) gelenkig verbunden ist.
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