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DE2841641C2 - Verwendung von Alkylmonophosphonsäuren als Korrosionsinhibitoren - Google Patents

Verwendung von Alkylmonophosphonsäuren als Korrosionsinhibitoren

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DE2841641C2
DE2841641C2 DE2841641A DE2841641A DE2841641C2 DE 2841641 C2 DE2841641 C2 DE 2841641C2 DE 2841641 A DE2841641 A DE 2841641A DE 2841641 A DE2841641 A DE 2841641A DE 2841641 C2 DE2841641 C2 DE 2841641C2
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Germany
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acid
acids
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alkyl
corrosion inhibitors
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DE2841641A
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Siegfried 4019 Monheim Bragulla
Walter Dipl.-Chem. Dr. 4047 Dormagen Große Böwing
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Henkel AG and Co KGaA
Original Assignee
Henkel AG and Co KGaA
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23FNON-MECHANICAL REMOVAL OF METALLIC MATERIAL FROM SURFACE; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL; MULTI-STEP PROCESSES FOR SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL INVOLVING AT LEAST ONE PROCESS PROVIDED FOR IN CLASS C23 AND AT LEAST ONE PROCESS COVERED BY SUBCLASS C21D OR C22F OR CLASS C25
    • C23F11/00Inhibiting corrosion of metallic material by applying inhibitors to the surface in danger of corrosion or adding them to the corrosive agent
    • C23F11/04Inhibiting corrosion of metallic material by applying inhibitors to the surface in danger of corrosion or adding them to the corrosive agent in markedly acid liquids

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  • Materials Engineering (AREA)
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  • Detergent Compositions (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist die Verwendung von bestimmten Alkylmonophosphonsäuren im Gemisch mit Tensiden als Korrosionsinhibitoren in sauren Lösungen für Metalle.
Als Korrosionsinhibitoren für Aluminium sind schon verschiedene Stoffe vorgeschlagen worden, die aber wie beispielsweise Wasserglas oder Oxidationsmittel wie Permanganate oder Chromate entweder nicht oder nicht genügend in sauren Lösungen wirksam sind. Auch sind bereits kolloidale Eiweißverbindungen und F^iisäuren vorgeschlagen worden„deren Hemmwerte unzureichend sind.
Ebenfalls ist es bekannt, in salzsauren Lösungen als Korrosionsinhibitor Hexamethylentetramin zu verwenden, das aber den Angriff von Schwefelsäure und Phosphorsäure nur geringfügig hemmt
Schließlich ist es auch bereits bekannt iösiiche Aminopoiyphosphonsäuren mit drei oder mehr Phosphonsäuregruppen im Molekül als Korrosionsinhibitor für Aluminium und Aluminiumlegierungen gegenüber sauren Lösungen, die Schwefelsäure oder Phosphorsäure enthalten, zu verwenden. Diese bekannte Arbeitsweise, die zu guten Ergebnissen führt ist jedoch nur für Aluminium und bestimmte Säuren anwendbar.
Ferner wird in der US-PS 36 30 790 die Verwendung von Alkylphosphonsäuren mit 1 bis 24, vorzugsweise 10 bis 14, C-Atomen im Alkylrest als Korrosionsschutzmittel für Metalle gegenüber Wasser oder wäßrigen Lösungen beschrieben. Unter anderem werden hier auch die Octyl-bzw. die Nonylphosphonsäure genannt Mit einer Lösung solcher Phosphonsäuren, vorzugsweise in organischen Lösungsmitteln, wird hierbei eine Schutzschicht auf dünne Metallfilme, beispielsweise aus Aluminium, aufgebracht
In der US-PS 33 51 558 werden Wasch- und Reinigungsmittel beschrieben, die neben Tensiden und Gerüstsubstanzen einen Korrosionsinhibitor zum Schutz von Metallen, wie Aluminium bzw. Zink-Legierungen, die in Waschmaschinen oder bei Küchengeräten Verwendung finden, enthalten. Als Korrosionsinhibitoren kommen AHcylphosphonsäuren mit 12 bis 24, vorzugsweise wenigstens 18, C-Atomen im Alkylrest in Frage. Diese Phosphonsäuren sollen die Metalloberflächen vor dem korrosiven Angriff von alkalischen Gerüstsubstanzen bzw. von Chelatbildnern — auch in Gegenwart von für diesen Zweck gebräuchlichen Tensiden — schützen.
im technischen Merkblatt »Korantin BH« der BASF (1976) wird 1,4 — Butindio! als Korrosionsinhibitor in sauren Beizlösungen auf Basis von Mineralsäuren empfohlen. Zur Unterstützung der Schutzwirkung dieses Inhibitors sollen kationische oder nichtionische Netzmittel mitverwendet werden.
Aus keiner der vorstehend genannten Literaturstellen ist jedoch die Verwendung von Alkylphosphonsäuren mit 8 bis 10 C-Atomen im Alkylrest in Kombination mit Tensiden als Korrosionsinhibitor für Metalle gegenüber sauren Lösungen bekannt.
Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, Korrosionsinhibitoren für saure Lösungen mit einer größeren Anwendungsbreite zu ermitteln. Es wurde gefunden, daß man gute Ergebnisse erhält, wenn man' Alkylmonophosphonsäuren mit 8 bis 10 Kohlenstoffatomen im Gemisch mit Tensiden als Korrosionsinhibitoren in sauren Lösungen verwendet Das Mischungsverhältnis in Gew.-°/o von Alkylmonophosphonsäure: Tensid kann dabei in erheblichem Umfang wie 2 :1 bis 1 :10 schwanken. Vorzugsweise wird jedoch ein Mischungsverhältnis von etwa 1 :1 angewendet
Die Konzentration der Alkylmonophosphonsäure, bezogen auf die Konzentration der zur Anwendung gelangenden Lösung, kann in dem Bereich von 0,001 bis 0,5, vorzugsweise 0,02 bis 0,2 g/l liegen. Diese Konzentration entspricht 1 bis 500 ppm, vorzugsweise 20 bis 200 ppm.
Die verwendeten Tenside können anionischen, kationischen oder nichtionogenen Charakter haben. Es können
auch Gemische verschiedener Tenside Anwendung finden. Zweckmäßigerweise werden jedoch insbesondere im Hinblick auf eine nicht erwünschte Schaumentwicklung nichtionogene Tenside wie insbesondere Anlagerungs-
produkte von Äthylenoxid und/oder Prcpylenoxid an Fettalkohole, Fettamine oder Fettsäuren mit 12 bis 18 C-Atomen oder an Alkylphenole mit 6 bis 15 C-Atomen in der Alkylkette eingesetzt.
Bei einer Verwendung der Alkylmonophosphonsäuren im Gemisch mit den genannten Tensiden wird eine gute Inhibierung von Aluminium und Aluminiumlegierungen, Chromnickelstahl, Normalstahl und Messing gegenüber Mineralsäuren erzielt. Auch Kupfer wird vor dem Angriff durch Salpetersäure geschützt. Die Säurekonzentration in den sauren Lösungen kann in dem Bereich von 0,1 bis 20 Gew.-% liegen. Vorzugsweise werden die erfindungsgemäßen Korrosionsinhibitoren für saure Lösungen verwendet, deren Konzentration zwischen 0,5 und 10 Gew.-% liegt.
Die zu erzielenden Ergebnisse sind insofern besonders überraschend, weil weder die verwendeten Alkylmonophosphonsäuren noch die Tenside allein in sauren Lösungen eine ausreichende inhibierende Wirkung zeigen.
Abtrag ohne Inhibitor X IKJKJ Decylphosphonsäure
Tabelle 1 97
Material: Aluminium 99,5 95
Hemmwert in % 97
Octylphosphonsäure 99
Schwefelsäure 96 100
Phosphorsäure 98
Salpetersäure 97
Salzsäure 99
Amidosulfonsäure 100
Beispiel 1
Es wurde der Angriff von verschiedenen im einzelnen gegenüber Aluminium in der nachstehenden Tabelle 1 angegebenen anorganischen Säuren überprüft Die Konzentration der Säure betrug dabei jeweils 1 Gew.-%. Die Lösung enthielt weiterhin 0,02% eines Anlagerungsproduktes von 10 Mol Äthylenoxid an NonylphenoL Die 5 Arbeitstemperatur betrug 80° C Die Konzentration der entsprechenden Phosphonsäure betrug 0,2 g/L Es wurde jeweils der Hemmwert nach einer Einwirkungsdauer von 1 Stunde bestimmt (= Inhibierung). Der Hemmwert errechnet sich wie folgt:
Abtrag ohne Inhibitor — Abtrag mit Inhibitor 1(V. ίο
Bei Verwendung von Hexylphosphonsäure sinkt der Hemmwert auf 32% ab. Die Verwendung von Tetrade- 25 cylphosponsäure führt ebenfalls zu schlechteren Ergebnissen.
Beispiel 2
Unter den Bedingungen — wie im Beispiel 1 angegeben — wurde der Angriff von Mineralsäuren auf Stahl 30 überprüft, wobei wiederum Gemische von Octyl- bzw. Decylphosphonsäure mit nichtionogenem Tensid verwandt wurden. Das Mischungsverhältnis in Gewichtsprozent betrug etwa 1 :1, die Konzentration an Alkylmonophosphonsäure und Tensid jeweils 0,02 Gew.-%.
Die gefundenen Hemmwme sind in der Tabelle 2 wiedergegeben.
89 Beispiel 3
Der Angriff von 1 % Schwefelsäure auf Edelstahl (DIN 4301) wird durch ein Gemisch von 0,02% Octyl- bzw. 50 Decylphosphonsäure mit 0,02% eines Tensides (Trialkylbenzolsulfonat) gehemmt. Der Hemmwert lag bei 80° C und einer Behandlungsdauer von 1 Std. bei 95 bzw. 98%. Verwendet man hingegen Hexylphosponsäure in Kombination mit dem genannten Tensid als Inhibitor, so sinkt der Hemmwert auf etwa 70% herab.
Beispiel 4
Ip. der nachstehenden Tabelle 3 sind die Hemmwerte angegeben, die bei den einzelnen Mineralsäuren gegenüber Messing unter den Bedingungen des Beispiels 1 erhalten wurden.
Tabelle 2
Material: Stahl (ST 37)
Hemmwert in %
Octylphosphonsäure
Decylphcsphonsäurt
90
97
75
88
91
90
97
75
89
89
Schwefelsäure
Phosphorsäure
Salpetersäure
Salzsäure
Amidosulfonsäure
Tabelle 3
Material: Messing
Hemmwert in %
Octylphosphonsäure
Decylphosphonsäure
88
92
99
89
89
92
99
82
Schwefelsäure
Phosphorsäure
Salpetersäure
Amidosulfonsäure
10 15
Beispiel 5
Die gute inhibierende Wirkung auch bei Säurekonzentrationen, wie sie bei der Beizung von Metallen üblicherweise angewandt werden, durch die Verwendung von Gemischen aus Octyl- bzw. Decylphosphonsäure und Tensiden geht aus der nachstehenden Tabelle 4 hervor. Im einzelnen wurden dabei 15gewichtsprozentige Salzsäure bzw. 1 Ogewichtsprozentige Schwefelsäure verwendet Die Temperatur betrug 20° C, die Behandlungsdauer betrug 1 Stunde. Der Zusatz an Phosphonsäure betrug 0,1 g/l. Als Tensid wurde die gleiche Menge eines Anlagerungsproduktes von 12 Mol Äthylenoxid an Dodecylphenol verwendet
Tabelle 4
Material: Stahl (ST 37)
Hemmwert in %
Octylphosphonsäure
Decylphosphonsäure
92
90
95
91
Schwefelsäure
Salzsäure
20
Beispiel 6
Aus der nachstehenden Tabelle 5 ist ersichtlich, daß auch bereits in äußerst geringen Konzentrationen eine deutlich inhibierende Wirkung erfolgt Die nachstehend angegebenen Hemmwerte wurden erbalten mit einer sauren Lösung, die 1 Gew.-°/o Salpeterjäure enthält Die Behandlungsdauer betrug 1 Stunde bei 65°C. Die Tensidkonzentration in Gew.-% entsprach, dem Zusatz an Phosphonsäure. Als Tensid wurde ein Anlagerungsprodukt von 10 Mol Äthylenoxid an Nonylphenol verwendet
Tabelle 5 Hemmwert in %
Material: Messing 95,1
ppm Octylphosphonsäure 983
1 98,6
5 98,6
10 98,7
20 98,9
50 985
100
200
Beispiel 7
In der nachstehenden Tabelle 6 sind die Hemmwerte cugegeben, die in l°/oiger Phosphorsäure bei unterschiedlichen Tensidmengen (Anlagerungsprodukt von 10 Mol Äthylenoxid an Nonylphenol) gegenüber Aluminium erhalten wurden.
Tabelle 6 200 200 200 200
Material: Aluminium 100 500 1000 2000
Octylphosphonsäure in ppm 96 98 97 98
Tensid in ppm
Hemmwert in %
Beispiel 8
Der nachstehende Versuch dient einem Vergleich der korrisionsinhibierenden Wirksamkeit von Alkylmonophosphonsäure alleine zu der erfindungsgemäßen Verwendung einer Kombination von Alkylmonophosphonsäure und Tensid gegenüber verschiedenen Mineralsäuren.
Material der Testbleche:
Temperatur:
Dauer:
Alkylmonophosphonsäure:
Tensid:
Aluminium 99,5 650C
1 Stunde
Octylphosphonsäure Nonylphenol + 10 Mol Ethylenoxid
Die in Tabelle 7 zusammengefaßten A'ersuchsergebnisse zeigen den überragenden Effekt der erfindungsgemäßen Verwendung:
Zwar bedingt die Octylphosphonsäure auch alleint· eine gewisse korrosionsinhibierende Wirkung gegenüber sauren Lösungen; für die Praxis hinreichende Hemmwerte — im Bereich von > 90% — resultieren jedoch erst mit der erfindungsgemäßen Verwendung.
Tabelle
Nr. Säure Inhibitor Konzentration Hemmwert
I %ige Salzsäure Phosphonsäure alleine
Phosphonsäure + Tensid
0,05 g/l
je 0,05 g/l
66%
99,5%
1 %ige Schwefelsäure Phosphonsäure alleine
Phosphonsäure + Tensid
0,08 g/l
je 0,08 g/l
5%
97%
I %ige Phosphorsäure Phosphonsäure alleine
Phosphonsäure + Tensid
0,2 g/l
je 0,2 g/l
31%
99%

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    : 1. Verwendung von Alkylmonophosphonsäuren mit 8 bis 10 Kohlenstoffatomen im Gemisch mit Tensiden als Korrosionsinhibitoren gegenüber Metallen in sauren Lösungen.
  2. 2. Verwendung gemäß Anspruch 1, wobei das Mischungsverhältnis Alkylmonophosphonsäure :Tensid 2 :1 bis 1 :10, vorzugsweise etwa 1 :1, beträgt
  3. 3. Verwendung gemäß Anspruch 1 und 2, wobei die Konzentration der Alkylmonophosphonsäure 0,001 bis 0,5, vorzugsweise 0,02 bis 0,2 g/l, beträgt.
  4. 4. Verwendung gemäß Anspruch 1 bis 3, wobei als Tenside nichtionogene Tenside eingesetzt werden.
DE2841641A 1978-09-25 1978-09-25 Verwendung von Alkylmonophosphonsäuren als Korrosionsinhibitoren Expired DE2841641C2 (de)

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