DE2739146A1 - Bauwerksduebel - Google Patents
BauwerksduebelInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F13/00—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
- E04F13/07—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
- E04F13/08—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
- E04F13/0801—Separate fastening elements
- E04F13/0832—Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
- E04F13/0833—Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements not adjustable
- E04F13/0835—Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements not adjustable the fastening elements extending into the back side of the covering elements
- E04F13/0837—Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements not adjustable the fastening elements extending into the back side of the covering elements extending completely through the covering elements
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B13/00—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
- F16B13/14—Non-metallic plugs or sleeves; Use of liquid, loose solid or kneadable material therefor
- F16B13/141—Fixing plugs in holes by the use of settable material
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Description
- Bauwerksdbel
- Die Erfindung betrifft einen Bauwerksdübel, der mit einem Abschnitt in eine Bohrung einer Wand, Decke, Boden o. dgl.
- einsteckbar und in der Bohrung durch eine erhärtende Masse vergießbar ist, die durch einen sich längs erstreckenden Kanal des Dübels in die Bohrung gedrückt wird, und an dessen herausragendem Abschnitt Teile befestigbar sind.
- Zur Befestigung von Wandverkleidungselementen an einer Außenwand sind verschiedenste Konstruktionen bekannt. So ist es bekannt, an der Wand eine Unterkonstruktion zu befestigen, an der wiederum die Fassadenelemente befestigt werden, um die unterschiedliche Ausdehnung zwischen der Wand und der vorgehängten Fassade auszugleichen. Derartige Unterkonstruktionen können von einer Lattung oder Stahlprofilen gebildet sein und sind in Herstellung und Anbringung aufwendig.
- Aus der DT-OS 1 802 770 und zahlreichen anderen Veröffent lichungen ist es bekannt, starre Bauwerksdübel in einer Bohrung der Wand durch eine Füllmasse einzugießen, die durch eine Längsbohrung des Bauwerksdübels eingedrückt wird und aus radialen Offnungen in den Zwischenraum zwischen der Bohrungswandung der tragenden Wand und dem Umfang des Bauwerksdübels austritt. Ein derartiger Bauwerksdübel vermag keine Bewegungen zwischen der Außenfassade und der tragenden Wand auszugleichen. Ferner sind diese aus vollem Material bestehenden Bauwerksdübel aufwendig in der Herstellung. Andere Dübel erzeugen einen Spreizdruck, der nach DIN 18515 nur in Ausnahmefällen zulässig ist. Auch wird eine gleichmäßige Verteilung der eingedrückten Masse im Bohrloch nicht gewährleistet, da ein sicheres Ausströmen der verdrängten Luft aus dem Bohrloch nicht immer gegeben ist.
- Aufgabe der Erfindung ist es, einen BauwerksdUbel der eingangs genannten Art derart zu verbessern, daß er leicht herstellbar ist und eine hohe Stabilität aufweist. Darüberhinaus ist es Aufgabe der Erfindung, einen Bauwerksdübel zu schaffen, der für eine Entlüftung der Bohrung sorgt und anzeigt, wann das Bohrloch mit erhärtbarer Masse gefüllt ist. Ferner ist es Aufgabe der Erfindung, einen Bauwerksdübel zu schaffen, der Bewegungen der an ihm befestigten Teile, insbesondere Platten, aufnimmt und ohne Einleitung unzulässiger Spannungen in jedem Baugrund eine sichere Befestigung gewährleistet.
- Diese Aufgaben werden erfindungsgemkß dadurch gelöst, daß der Kanal von einem stabförmigen Hohlprofil gebildet ist, das mindestens eine sich über die Länge erstreckende, innere Trennwand aufweist, die den Kanal in zwei Längskammern unterteilt.
- Die den Kanal in zwei Längskammern unterteilende Trennwand erhöht wesentlich die Festigkeit, insbesondere die Kniokfestigkeit, des Bauwerksdübels. Dabei wird der Bauwerkßdübel um seine Längsachse in eine Stellung gedreht, in der die Trennwand in die Richtung zeigt, aus der die größten Kräfte aufgenommen werden müssen. Durch die Einteilung in zwei Längskammern kann eine Kammer zur Entlüftung des Bohrlochs verwendet werden, wodurch eine sichere Verteilung der später erhärtenden Masse erzielt wird. Ferner wird durch eine Austreten von Masse aus der zusätzlichen Längskammer angezeigt, daß die Bohrung vollständig gefüllt ist. Durch die vollständige Füllung beider Längskammern mit Masse wird nach ihrer Erhärtung die Festigkeit des Bauwerksdübels wesentlich erhöht.
- Im Stand der Technik wurde bisher vorgeschlagen, den zwischen der vorgehängten Fassadenplatte und der Wand befindlichen Belüftungszwischenraum durch einen gummielastischen Strumpf zu überbrücken. Dies Verfahren hat sich als unpraktisch erwiesen und ist bei dem erfindungsgemäßen Bauwerksdübel aufgrund der zweiten Längskammer nicht erforderlich.
- Da der erfindungsgemäße Bauwerksdübel aus einem über seine gesamte Länge einen gleichen Querschnitt aufweisenden Hohlprofil besteht, ist er billig und einfach herstellbar. Eine besonders einfache Herstellung ist dann gegeben, wenn das Hohlprofil aus Blech, insbesondere Edelstahl gefaltet und gestanzt wird. Dabei kann das Hohlprofil ein Vierkantrohr sein oder aus einem rechteckförmigen Blechabschnitt gefaltet sein, von dem ein seitlicher, sich längs erstreckender Randbereich die innere Trennwand bildet. Besonders hohe Kräfte sind aufnehmbar, wenn beide seitlichen, sich längs erstreckenden Randbereiche des Blechabschnitts aneinanderliegend eine doppelwandige Trennwand bilden.
- Das Hohlprofil kann einen rechteckigen Querschnitt aufweisen, wobei die Trennwand parallel zu zwei Seitenwänden angeordnet sein sollte, um hohe Kräfte aus einer Richtung, insbesondere der senkrechten, aufnehmen zu können. Das Hohlprofil kann auch einen dreieckförmigen Querschnitt aufweisen, wobei die Trennwand die Höhe des Dreiecks bildet. Alternativ kann das Hohlprofil auch einen kreisförmigen Querschnitt besitzen und die Trennwand den Durchmesser bilden. Rechteckige und dreieckige Querschnitte erbringen den Vorteil, daß zwischen dem Hohlprofil und der Bohrungswandung verhältnismäßig große Resträume verbleiben, so daß eine ausreichende Benetzung sichergestellt ist und ein vorzeitiges Eintrocknen der eingepreßten Masse, insbesondere eines Mörtels, verhindert wird.
- Um eine sicher Anlage für die am Element zu befestigenden Teile oder Platten zu schaffen und um einen ästhetischen Abschluß zu bringen, wird vorgeschlagen, daß am vorderen Ende des herausragenden Abschnitts eine Abschlußscheibe auf der Stirnseite des Hohlprofils befestigt ist, die einen größeren Durchmesser aufweist als der des Hohlprofils und die die 0ffnungen der Längskammern bis auf eine Eintrittsöffnung für die einzuführende Masse und eine Austrittsöffnung (Kontrollöffnung) für die entweichende Luft verschließt. Dabei kann die Abschlußscheibe zu ihrer Befestigung mindestens eine insbesondere radiale Erweiterung aufweisen, die in einer der Längskammern oder in beiden einliegt.
- Um eine Bewegungsmöglichkeit der vorgehängten Platte gegenüber dem Bauwerksdübel zu erreichen, wird vorgeschlagen, daß zur Befestigung einer Platte am herausragenden Abschnitt dieser zumindest im Endbereich von einer Hülse aus elastischem Material umgeben ist, deren oeffnung dem Querschnitt des Hohlprofils und deren Umfang dem Querschnitt einer Offnung in der Platte entspricht. Dabei kann die Hülse einen Flansch aufweisen, der an der Innenseite der Abschlußscheibe des Bauwerksdübels anliegt und dadurch ein Polster zwischen der Platte und der Abschlußscheibe bildet.
- Um ein Austreten der in die Bohrung eingedrückten Masse zu verhindern und um die auf den Bauwerksdübel einwirkenden Wechselbiegebeanspruchungen nicht punktförmig einwirken zu lassen, sondern auf eine größere Fläche zu verteilen, wird vorgeschlagen, daß in der Eingangsöffnung der Bohrung der Wand, Decke, Boden o.dgl. eine das Hohlprofil umgehende Abschlußhülse aus elastischem Material einliegt, deren Öffnung dem Querschnitt des Hohlprofils entspricht und die mit ihrer Außenseite an der Bohrungswandung anliegt. Dabei kann die Abschlußhülse einen schlauchabschnittförmigen Ansatz aufweisen, der mit einer Seite an der Hülse befestigt ist und mit der freien Seite zum Bohrungsgrund weist, so daß der Ansatz durch die eingepreßte Masse nach außen gegen die Bohrungswand gedrückt wird und eine sichere Abdichtung schafft.
- Ferner wird vorgeschlagen, daß zur Zentrierung und Arretierung des Hohlprofils in der Bohrung und/oder dem zu befestigenden Teil oder Platte an der Außenseite des Hohlprofils Abstand halter angeordnet sind.
- Soll der Bauwerksdübel zum Einsetzen einer einzelnen Platte in einer Fassade verwendet werden und an der Außenseite einer Platte oder eines zu befestigenden Teils nicht erkennbar sein, so kann die Platte oder das Teil auch an der Kopfseite des Bauwerksdübels angebracht werden, wobei an der Innenseite dieser Abschlußscheibe eine das Hohlprofil umgebende, vorzugsweise ringförmige Lochscheibe anliegt, die an der Innenfläche der Platte oder des Teils befestigt ist, wobei das Bohrloch in der Platte durch eine flexible Dichtung abgeschlossen sein kann. Ferner wird vorgeschlagen, daß für den Austritt der erhärtenden Masse und/oder den Auslaß von Luft in der Seitenwandung des Hohlprofils im Bereich der Bohrung und/oder der zu befestigenden Platte oder Teils Öffnungen angeordnet sind.
- Um ein nachträgliches Ausrichten vorgehängter Wandplatten zu ermöglichen, wird vorgeschlagen, daß in den beiden einander gegenüberliegenden Stirnseiten zweier Platten Bohrungen zueinander koaxial angeordnet sind, in die Bolzen eines am Bauwerksdübel befestigten Haltearms einschiebbar sind, der durch eine Abknickung in der Länge veränderbar ist. Hierdurch sind nicht nur nachträgliche Korrekturen der Platten durchführbar, sondern es können auch Dehnungs-und Kontraktionsspannungen aufgenommen werden. Ferner wird vorgeschlagen, daß an dem dem Dübel zugekehrten Ende des Haltearms eine Scheibe rechtwinklig zur Längsachse des Haltearms befestigt ist, die zur verschieblichen Befestigung an einem Bolzen des Dübels mindestens einen Schlitz aufweist. Hierdurch kann der Haltearm zur Seite und in der Höhe versetzt werden. Vorzugsweise wird vorgeschlagen, daß der Haltearm in einem Langloch verschiebbar befestigt und im festgeschraubten Zustand durch eine Zahnleiste oder Riffelplatte gehalten ist. An dem Bauwerksdübel können auch Wandplatten angeschraubt sein. Hierzu kann an ihm ein koaxialer Schraubenbolzen befestigt insbesondere angeschweißt sein. Ferner kann als Abstandshalter zwischen Wand und Platte eine Kunststoffmuffe auf den Dübel aufgesteckt sein.
- Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch einen in einer tragenden Mauer eingesetzten, eine Fassadenplatte tragenden Bauwerksdübel entsprechend der Linie I-I in Fig. 2; Fig. 2 einen Schnitt durch den Bauwerksdübel nach der Linie II-II in Fig. 1; Fig. 3 einen der Fig. 2 entsprechenden Schnitt einer alternativen Ausführung; Fig. 4 einen Schnitt entsprechend Fig. 1 einer alternativen Ausführung; Fig. 5 eine Draufsicht auf eine Abschlußscheibe; Fig. 6 eine perspektivische Ansicht einer vorne am Bauwerksdübel angeordneten Hülse; Fig. 7 und 8 Schnitte durch den Bauwerksdübel alternativer Ausführungsformen; Fig. 9 und lo rückseitige Befestigungsarten des Bauwerksdübels an Platten; Fig. 11 einen Bauwerksdübel mit befestigtem Haltearm; Fig. 12 Fassadenplatten mit Befestigungsbohrungen; Fig. 13 den vorderen Teil eines Haltearms; Fig. 14 einen Abstandshalter und Fig. 15 einen Bauwerksdübel mit aufgeschobener Abstandshülse.
- Vor einer tragenden Wand 15, z.B. aus Ziegelsteinen oder Beton ist eine wärmedämmende Schicht 16 angeordnet und vor dieser in einem Abstand zur Hinterlüftung eine Platte 7 einer vorgehängten Fassade. Die Platte 7 weist eine Stufenbohrung auf, durch die ein Bauwerksdübel gesteckt ist, der durch eine Bohrung der Wärmedämmung in eine Bohrung 9a der tragenden Wand 15 hineinreicht. Der Bauwerksdübel besteht im wesentlichen aus einem Hohlprofil 1, das sich zum Grund des Bohrloches und auf der gegenüberliegenden Seite nach außen hin öffnet. Das Hohlprofil 1 ist aus einem rechteckförmigen Blechabschnitt aus Edelstahl zu einem quadratischen oder rechteckförmigen Querschnitt gestanzt und gefaltet, wobei entsprechend Fig. 7 ein seitlicher, sich längs er streckender Randbereich des Blechabschnitts eine innere Trennwand 2 bildet, die in der Mitte des Profils parallel zu zwei Seitenwänden angeordnet ist und auf eine Querwand stößt, um dadurch den inneren Kanal des Profils in zwei gleich große Längskammern 3, 3a zu teilen. Um eine Verstärkung der Trennwand zu erhalten, kann diese dadurch doppelwandig ausgeführt werden, daß beide seitlichen, sich längs erstreckenden Randbereiche des Blechabschnitts nach innen umgebogen sind und mit ihren Seitenflächen aneinanderliegen. Ferner kann das Hohlprofil auch einen dreeckförmlgen (Fig. 8) oder einen kreisförmigen (Fig. 3) Querschnitt aufweisen. Bei einem kreisförmigen Querschnitt kann der Nachteil entstehen, daß in der Bohrung der tragenden Wand zu wenig Verfüllraum um das Hohlprofil herum für eine einzupressende später erhärtende Masse verbleibt, so daß rechteckförmige oder dreieckige Quersohnitte vorzuziehen sind.
- Der zwei Kanäle aufweisende Bauwerksdübel kann auch in der Weise verwendet werden, daß die Öffnung eines Kanals (z.B. 6a) verschlossen wird, und nur durch die oeffnung des anderen Kanals Masse zur Befestigung des Dübels eingepreßt wird.
- Hierdurch bleibt der erste Kanal frei und es kann nach dem Aushärten der Masse in die Öffnung 6a des Kanals ein Betestigungsteil einer Platte eingegossen werden.
- Aus dem herausragenden Abschnitt 4 des Hohlprofils 1 ist an der Stirnseite eine Abschlußscheibe 6 rechtwinklig zur Profillängsachse befestigt, die zwei Öffnungen 6a und 6b aufweist, von denen die eine zur Längskammer 3 und die andere zur Längskammer 3a führt. Durch die Eintrittsöffnung 6a wird erhärtbare Masse wie Kunststoff oder Mörtel so lange eingepreßt bis alle Luft durch die Austrittsöffnung 6b entwichen ist und an der Austrittsöffnung 6b die Masse sichtbar wird. Damit wirkt die Öffnung 6b als Kontrollöffnung.
- Soll der Bauwerksdübel an der zu befestiganden Platte 7 außen nicht sichtbar sein, so kann die Platte auch an der Abschlußscheibe befestigt werden. Hierzu kann die Abschlußscheibe in einer rückwärtigen Sackbohrung 7b (Fig. lo) der Platte 7" einliegen, oder aber über das Hohlprofil ist eine Lochscheibe 13 geschoben, die an der Rückseite der Platte 7' (Fig. 9) mit Dübeln befestigt ist. Zwischen der Abschlußscheibe bzw. der Lochscheibe 13 und der Platte 7' kann noch eine in Fig. 9 nicht gezeigte Dichtung angeordnet sein, die eine hülsenförmige, axiale, in die Kanäle eingesteckte Erweiterung aufweist und die Sackbohrung abdichtet. Um die erhärtende Masse in den Bauwsksdübel einpressen zu können, sind in der Platte Verbindungsbohrungen 17 angeordnet, die zu den Längskammern 3, 3a führen.
- Die Montage erfolgt in der Form, daß die auf dem Mauerwerk aufgelegte Platte mit einem Bohrer geringen Querschnitts durchbohrt wird und zugleich im Ankergrund die kUnfligen Bohrlöcher markiert werden.
- Die Bauwerksdübel werden dann in der beschriebenen Form mit der Fassadenplatte verbunden und nach Aufschieben der Dichtungen auf den Dübelschaft in die Wand eingebracht. Da die bisherige Verbindung noch nicht starr ist, ist ein Ausrichten leicht möglich. Die Verpressung erfolgt durch das Bohrloch der Platte. Nach Ausfüllung des Ankergrundes wird über den zweiten Kanal auch der Dübelsitz über eine Austrittsöffnung (14) verpreßt.
- Für eine gleichmäßige Verteilung der erhärtenden Masse in der Bohrung 9a der tragenden Wand ist es erforderlich, daß der Bauwerksdübel koaxial zur Bohrungsachse und mittig einliegt. Ein genauer Abstand zur Bohrungswandung kann durch eine Umbördelung 18 des inneren Endes des Hohlprofils gegeben sein. Die Umbördelung kann nur eine geringe Höhe aufweisen, so daß ein genügender Abstand zwischen dem Rand der Umbördelung und der Bohrungswandung verbleibt. Hierdurch wird ein Ausrichten des Ankers nach allen Seiten vor dem Verpressen ermöglicht. Ferner kann an der Außenseite des Hohlprofils ein Abstandshalter 12 angeordnet werden, dessen Außenrand an der Innenwand der Bohrung 9a anliegt, und zwar im Bereich der Eingangsöffnung der Bohrung 9a. Dieser Abstandshalter kann eine Scheibe sein mit radialen Erweiterungen (Fig. 14).
- Ein genauer Abstand wird auch durch eine auf das Profil aufgeschobene Hülse lo erreicht, die im Bohrungseingang einliegt und aus elastischem Material besteht, um Biegekräfte gleichmäßig zu verteilen. Die Hülse lo weist einen schlauchabschnittförmigen Ansatz auf, dessen Innenradius zur Hülse hin kleiner wird, um dadurch einen konischen, sich zum Bohrungsgrund hin weiternden Ringraum zu bilden, in dem die eingepreßte Masse die Schlauchwandung gegen die Bohrungswandung drückt und dadurch für eine sichere Abdichtung sorgt.
- Anstelle des sternförmigen Abstandshalters 12 ist eine Verklammerung der Dichtung (kompressible Hülse lo) durch auf dem Dübelschaft aufsteckbare Kunststoffmuffen 26 möglich (Fig. 15). Diese Muffen sind auf dem bohrlochseitigen Ende abgeschrägt. Bei der Montage wird diese Schräge in einen keilförmigen Ausschnitt der Dichtung lo geschoben, wodurch diese an die Wandung der Bohrung gedrückt wird. Diese Kunststoffnülsen lassen sich vom Stück in beliebiger Menge schneiden oder auch als kurze Einzelteile auf den Ankerschaft aufschieben. Die Distanz Ankergrund/Fassadenplatte ist leicht zu ermitteln und somit auch die Länge dieser Hülsen zu bestimmen.
- Zwischen der stufenförmigen Bohrung 7a der Platte 7 und dem Hohlprofil liegt eine auf das Hohlprofil aufgeschobene Hülse 8 aus elastischem Material, deren Außendurchmesser nur wenig kleiner ist als der Innendurchmesser der Öffnung 7a, und deren innere Öffnung 8a entsprechend der Außenseite des Hohlprofils geformt ist. Die Hülse 8 weist einen Flansch 8b auf, der etwa den Durchmesser der Abschlußscheibe 6 besitzt und zwischen der Abschlußscheibe 6 und dem Absatz der abgestuften Offnung 7a der Platte 7 liegt. Im Bereich der Wand als auch in dem Fall, in dem keine Hülse 8 angeordnet ist im Bereich der Platte 7, weist das Hohlprofil Querbohrungen 14 auf, die beide Längskammern mit der Außenseite verbinden und ein Ausfließen von härtbarer Masse bzw. ein Entlüften zulassen.
- Vorgehängte Wandplatten können auch dadurch befestigt sein, daß in die senkrechten Stirnseiten der Platten 7 Bohrungen 19 (Fig. 12) eingebracht werden, die miteinander fluchten und in die Bolzen 20 einschiebbar sind, die an Haltearme 21 rechtwinklig zur Haltearmlängsachse angeschweißt sind. Der Haltearm weist eine Abknickung 25 auf, durch die er in seiner dem axialen Länge veränderbar ist. An dem Bauwerksdübel 1 zugekehrten Ende des Haltearmes 21 ist eine Scheibe 22 rechtwinklig zur Längsachse des Haltearmes befestigt, die mindestens einen Schlitz 24 oder eine Aussparung aufweist, in der ein Bolzen 23 des Bauwerksdübels befestigt wird. Der Schlitz bzw. die Aussparung kann halbkreisförmig oder kreuzförmig ausgeführt sein, um hierdurch ein achsparalleles Verschieben des Haltearmes gegenüber dem Bauwerksdübel zu ermöglichen. Der Haltearm 21 kann ferner in einem achsparallelen Langloch verschiebbar befestigt sein und im festgeschraubten Zustand durch eine Lochleiste oder Riffelplatte gehalten werden, so daß auch nachträglich nicht nur eine achsparallele Verschiebung des Haltearmes gegenüber dem Bauwerksdübel sondern auch eine axiale Verschiebung möglich ist. Statt eines Halte armes kann auch am Bauwerksdübel ein nicht dargestellter Schraubenbolzen koaxial oder achsparallel angeschweißt sein, um die Platten direkt anschrauben zu können.
Claims (21)
- Anspritche )Bauwerksdübel, der mit einem Abschnitt in eine Bohrung einer Wand, Decke, Boden o.dgl. einsteckbar und in der Bohrung durch eine erhärtende Masse vergießbar ist, die durch einen sich längs erstreckenden Kanal des DU-bels in die Bohrung gedrückt wird, und an dessen herausragendem Abschnitt Teile befestigbar sind, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Kanal von einem stabförmigen Hohlprofil (1, 1', 1") gebildet ist, das mindestens eine sich über die Länge erstreckende, innere Trennwand (2, 2a) aufweist, die den Kanal in zwei Längskammern (3, 3a) unterteilt.
- 2. Bauwerksdübel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hohlprofil (1, if, 1") aus gefaltetem Blech besteht oder ein Vierkantrohr ist.
- 3. Bauwerksdübel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Hohlprofil (1, 1', 1") aus einem rechteckförmigen Blechabschnitt gefaltet ist, von ein seitlicher, sich längs erstreckender Randbereich die innere Trennwand (2) bildet.
- 4. Bauwerksdübel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß beide seitlichen, sich längs erstreckenden Randbereiche des Blechabschnitts aneinanderliegend eine doppelwandige Trennwand (2a) bilden.
- 5. Bauwerksdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Hohlprofil (1) einen rechteckigen Querschnitt aufweist und die Trennwand (2, 2a) parallel zu zwei Seitenwänden angeordnet ist.
- 6. Bauwerksdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Hohlprofil (1') einen dreieckförmigen Querschnitt aufweist und die Trennwand (2, 2a) die Höhe des Dreiecks bildet.
- 7. Bauwerksdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Hohlprofil (1") einen kreisförmigen Querschnitt aufweist und die Trennwand (2, 2a) den Durchmesser bildet.
- 8. Bauwerksdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß am vorderen Ende des herausragenden Abschnitts (4) eine Abschlußscheibe (6) auf der Stirnseite des Hohlprofils (1, 1', 1") befestigt ist, die einen größeren Durchmesser aufweist als der des Hohlprofils und die die Offnungen der Längskammern bis auf eine Eintrittsöffnung (6a) für die einzuführende Masse und eine Austritts- und Kontrollöffnung (6b) für die entweichende Luft verschließt.
- 9. Bauwerksdübel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschlußscheibe (6) zu ihrer Befestigung mindestens eine Erweiterung aufweist, die einer der Längskammern (3, 3a) oder in beiden einliegt.
- lo. Bauwerksdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung einer Platte (7) am herausragenden Abschnitt (4) dieser zumindest im Endbereich von einer Hülse (8) aus elastischem Material umgeben ist, deren Öffnung (8a) dem Querschnitt des Hohlprofils (1, 1', 1") und deren Umfang dem Querschnitt einer Öffnung (7a) in der Platte (7) entspricht.
- 11. Bauwerksdübel nach Anspruch lo, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (8) einen Flansch (8b) aufweist, der an der Innenseite der Abschlußscheibe (6) des Bauwerksdübels anliegt.
- 12. Bauwerksdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß in der Eingangsöffnung der Bohrung (9a) der Wand (9) Decke, Boden o.dgl.eine das Hohlprofil (1, 1', 1") umgebende Abschlußhülse (lo) aus elastischem Material einliegt, deren Öffnung dem Querschnitt des Hohlprofils entspricht und die mit ihrer Außenseite an der Bohrungswandung anliegt.
- 13. Bauwerksdübel nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschlußhülse (lo) einen schlauchabschnittförmigen Ansatz aufweist, der mit einer Seite an der Hülse (lo) befestigt ist und mit der freien Seite zum Bohrungsgrund (9b) weist.
- 14. Bauwerksdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß zur Zentrierung und/oder Sicherung des Hohlprofils (1, 1', l") in der Bohrung (9a) und/oder dem zu befestigenden Teil oder Platte (7) an der Außenseite des Hohlprofils Abstandhalter (12) oder Sperrglieder angeordnet sind.
- 15. BtuwerksdUbel nach einem der Ansprüche 8 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung einer Platte (7') oder Teiles an der Kopfseite des Bauwerksdübels an der Innenseite der Abschlußscheibe (6) eine das Hohlprofil (1, lt, 1") umgebende, vorzugsweise ringförmige Lochscheibe (13) anliegt, die an der Innenfläche der Platte (7') oder des Teils befestigt ist.
- 16. Bauwerksdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß für den Austritt der erhärtenden Masse und/oder den Auslaß von Luft in der Seitenwandung des Hohlprofils (1, 1', 1") im Bereich der Bohrung (9a) und/oder der zu befestigenden Platte (7) oder Teils Öffnungen (14) angeordnet sind.
- 17. Bauwerksdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß in den beiden einander gegenüberliegenden Stirnseiten zweier Platten (7) Bohrungen (19) zueinander koaxial angeordnet sind, in die Bolzen (20) eines am Bauwerksdübel befestigten Haltearms (21) einschiebbar sind, der durch eine Abknickung (25) in der Länge veränderbar ist.
- 18. Bauwerksdübel nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß an dem dem Dübel (1) zugekehrten Ende des Haltearms (21) eine Scheibe (22) rechtwinklig zur Längsachse des Haltearms befestigt ist, die zur verschieblichen Befestigung an einem Bolzen (23) des Dübels (1) mindestens einen Schlitz (24) aufweist.
- 19. Bauwerksdübel nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltearm (21) in einem Langloch verschiebbar befestigt und im festgeschraubten Zustand durch eine Zahnleiste oder Riffelplatte gehalten ist.
- 20. Bauwerksdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß an ihm ein koaxialer Schraubenbolzen befestigt insbesondere angeschweißt ist.
- 21. Bauwerksdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß als Abstandshalter zwischen Wand (15) und Platte (7) eine Kunststoffmuffe (26) auf den Dübel (1) aufgesteckt ist.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE19772759661 DE2759661C3 (de) | 1977-08-31 | 1977-08-31 | Hohler Verpreßdübel |
| DE19772739146 DE2739146C2 (de) | 1977-08-31 | 1977-08-31 | Hohler Verpreßdübel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772739146 DE2739146C2 (de) | 1977-08-31 | 1977-08-31 | Hohler Verpreßdübel |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2739146A1 true DE2739146A1 (de) | 1979-03-08 |
| DE2739146C2 DE2739146C2 (de) | 1985-01-24 |
Family
ID=6017718
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772739146 Expired DE2739146C2 (de) | 1977-08-31 | 1977-08-31 | Hohler Verpreßdübel |
Country Status (1)
| Country | Link |
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|---|---|
| DE2739146C2 (de) | 1985-01-24 |
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