DE3212849C2 - Befestigungsvorrichtung zum Verbinden dünnwandiger, leichter Bekleidungsplatten mit einer Bauwerkswand - Google Patents
Befestigungsvorrichtung zum Verbinden dünnwandiger, leichter Bekleidungsplatten mit einer BauwerkswandInfo
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Abstract
Die Befestigungsvorrichtung dient zum Verbinden von leichten Vorhang-Bekleidungsplatten mit einer Bauwerkswand und besteht aus einem Wandteil, einem mit der Bekleidungsplatte verbundenen, gegen das Wandteil lotrecht verschieblichen Profilstab und einem Zwischenstück. Bekannte Befestigungsvorrichtungen dieser Art verursachen unerwünschte Montagezwängungen und erfordern einen beträchtlichen Aufwand an Montagezeit, Befestigungsteilen und Verbindungsmitteln. Diese Nachteile werden durch die Erfindung beseitigt, indem das Wandteil und das Zwischenstück miteinander ein Gelenk mit lotrechten, zylindrischen Berührungsflächen mit großem Krümmungsradius bilden und das Zwischenstück während der Montage mit dem Profilstab kraftschlüssig verbunden wird. In der Zeichnung ist der Grundriß einer Befestigungsvorrichtung aus stranggepreßter Aluminiumlegierung nebst Wanddübel, Profilstab, Bekleidungsplatten und Verbindungsmitteln dargestellt. Diese Vorrichtung findet Anwendung zur Befestigung von Bekleidungsplatten aus Asbestzement, Metall, Putz oder Keramik an Außenwänden aus Mauerwerk oder Beton.
Description
Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung aus Metall oder Kunststoff zum Verbinden dünnwandiger,
leichter Bekleidungsplatten mit einer Bauwerkswand, die unverschieblich an der Bauwerkswand montierbare
Wandteile und einen mit den Bekleidungsplatten zu verbindenden, gegen die Wandteile in Teilbereichen
in lotrechter Richtung unbehindert verschieblichen Profilstab h?t, dessen Abstand von der Wand während
der Montage veränderbar ist
Bei einer bekannten Befestigungsvorrichtung dieser Art (Protektor AIu 002 gemäß Zulassung Z-33.1-5 vom
16.9.1977 des Institutes für Bauteci.nik) werden Wandteile
mit T- und/oder L-förmigem Querschnitt verwendet Der Profilstab hat eine vergleichsweise sehr geringe
Konstruktionshöhe. Diese Befestigungsvorrichtung hat folgende Nachteile:
Die Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der wandseitige Teil eines die Verbindung zwischen
jedem Wandteil und dem Profilstab herstellenden Zwischenstücks lotrechte, kreiszylindrische Gleichflächen
mit vergleichsweise großem Krümmungsradius aufweist, längs deren das Zwischenstück und das Wandteil
ineinander verschieblich sind.
Die Erfindung bietet folgende Vorteile:
a) Unebenheiten der Bauwerkswand, die die Wandteile um ihre lotrechte Längsachse verdrehen, müssen
durch Abschleifen oder Aufspachteln beseitigt werden, (s. Seite 4, Ziff. 3.1.1 der Zulassung). In der Praxis
werden jedoch diese zeitraubenden Arbeiten kaum sorgfältig ausgeführt. Eine kleine ungewollte
Verdrehung des Wandteiles um seine Längsachse kann bekanntlich erhebliche Zwängungsspannungen
in der Befestigungsvorrichtung und den Bekleidungsplatten verursachen.
b) Das kleine Widerstandsmoment des Profilstabes erfordert kleine Abstände zwischen den Wandteilen.
c) Die durch das geringe Trägheitsmoment des Profilstabes bedingten großen Durchbiegungen erhöhen
nachweislich die Beanspruchungen der Bekleidungsplatten und ihrer Befestigungsmittel.
d) Durch die exzentrische Lage der winkelförmigen Wandteile gegenüber dem Profilstab wird die Zugbeanspruchung
der Wanddübel vergrößert.
e) Falls nach der Montage des Wandteiles festgestellt wird, daß sein senkrecht zur Wand stehender
Schenkel zu lang oder zu kurz ist, muß das Wandteil ausgewechselt und neu verdübelt werden.
1. Die beim Erfindungsgegenstand gewährleisteten Beweglichkeiten schalten Zwängungen aus.
2. Da infolge des großen Krümmungsradiuses der Gleitflächen ihre lotrechte Drehachse tief in der
Bauwerkswand liegt, werden die Wanddübel, auch bei verdrehter Lage des Zwischenstückes, annähernd
zentrisch belastet.
3. Es sind keine Ausgleichsarbeiten an der Bauwerkswand erforderlich, da durch die Drehbarkeit des
Zwischenstückes erreicht wird, daß der plattenseitige Teil des Profilstabes parallel zu den Bekleidungsplatten
zu liegen kommt
4. Der erreichbare geringe Abstand zwischen den flachen Gleitflächen und der Bauwerkswand ermöglicht
die Verwendung von Profilstäben mit großer Konstruktionsgröße; diese läßt eine vergleichsweise
kleine Anzahl von Zwischenstücken, Wandteilen und Dübeln zu vsd verhindert infolge der Unnachgiebigkeit
der Profilstäbe eine Mehrbeanspruchung der Bekleidungsplatten und ihrer Befestigungsmittel.
5. Materialersparnisse, bedingt durch die kleine Anzahl der Zwischenstücke, Wandteile und Dübel, sowie
durch die große Konstruktionshöhe der Profilstäbe.
6. Kurze Montagezeiten, da keine Ausgleichsarbeiten an der Bauwerkswand erforderlich sind, da weniger
Material montiert wird und da die Zwischenstücke während der Montage, bei veränderlichen Abständen
zwischen Profilstäben und Wand, auswechselbar sind, ohne daß an den bereits montierten
Wandteilen und Dübeln Änderungen vorgenommen werden müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine zwängungsfreie und schnell montierbare Befestigungsvorrichtung
für eine Wandbekleidung zu schaffen.
Die Bekleidungsplatten bestehen aus Asbestzement. Keramik, Metall od. dgl. Bei Bekleidungsplatten aus
Metall können die Längsrandbereiche dieser Platten rechtwinklig abgekantet und als Profilstäbe unmittelbar
an den Zwischenstücken befestigt sein. In diesem Fall werden — um das Verbinden der abgekanteten Platten-5i/
ränder mit den Zwischenstücken zu erleichtern — zweiteilige Zwischenstücke verwendet.
Als Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung eine Wandbekleidung mit einer Befestigungsvorrichtung,
die aus im Strangpreßverfahren hergestellten Aluminium-Bauteilen zusammengesetzt ist.
dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen Grundriß bei ebener Wandfläche.
Fig. 2 die Ansicht eines hohen Zwischenstückes mit
zwei Nietlöchern,
Fig.3 die Ansicht eines niedrigen Zwischenstückes
mit einem Nietlöch,
Fig.4 einen Grundriß bei verdrehten Wandteilcn und
F i g. 5 eine explosionsartig getrennte Darstellung der Befestigungsvorrichtung.
Die Befestigungsvorrichtung hat ein mit waagrechtem Langloch versehenes Wandteil 1. das mit einem
Dübel 2 an der Bauwerkswand 3 befestigt ist, ein glei-
tend verschiebbares Zwischenstück 4 und einen Profilstab 6, der durch Hohlzugnieten 5 mit dem Zwischenstück
4 und den Asbestzementplatten 7 verbunden ist Die lotrechte Drehachse für die kreiszylindrische Gleitfläche
zwischen dem Wandteil 1 und dem Zwischenstück 4 liegt tief in der Wand, so daß die Zugbeanspruchung
des jeweiligen Dübels 2 auch bei verdrehter Lage des Zwischenstückes 4 nach F i g. 4 annähernd zentrisch
ist. Zwischen den gekrümmten Gleitflächen des Wandteils
1 und des Zwischenstückes 4 ist ein kleiner Spielraum vorgesehen, der folgende beschränkte Bewegungen
ermöglicht:
a) Drehung des Zwischenstücks 4 um die gemeinsame lotrechte Drehachse für die Gleitflächen, is
b) lotrechte Verschiebung des Zwischenstücks 4 und
c) geringfügige waagrechte Verschiebung der fertig montierten Bekleidungsplatten 7.
Die Nietlöcher des Zwischenstückes 4 werden in der Werkstatt, die des Profüstabes 6 während der Montage
gebohrt. Das Zwischenstück 4 nach Fig.2 dient zur Aufnahme lotrechter und waagrechter Lasten, sein zugehöriges
Wandteil 1 ist mit einer Arretiervorrichtung versehen; diese ist durch Abbiegen des unteren Endes
des Wandteils 1 hergestellt Das Zwischenstück 4 gemäß Fig.3 dient zur Aufnahme waagrechter Lasten. Zwischen
dem Profilstab 6 und der Platte 7 ist ein Fugenband 8 vorgesehen.
Das Zwischenstück 4 läßt sich während der Montage leicht auswechseln, ohne daß am Wand teil 1 oder am
Dübel 2 Änderungen vorzunehmen sind. Der wegen des kleinen Abstandes zwischen der Wand 3 und den Gleitflächen
mit reichlicher Konstruktionshöhe ausführbare Profilstab 6 hat zur Erhöhung seiner Tragfähigkeit und
Steifigkeit an seinem wandseitigen Rand eine Verdikkung. die sich in der Hohlkehle des Zwischenstückes 4
unterbringen läßt. Die Verdickung hat eine spitze Kante, die das Eindrücken in die Wärmedämmschicht erleichtert.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
45
Claims (1)
- Patentanspruch:Befestigungsvorrichtung aus Metall oder Kunststoff zum Verbinden dünnwandiger, leichter Bekleidungsplatten mit einer Bauwerkswand, die unverschieblich an der Bauwerkswand montierbare Wandteile und einen mit den Bekleidungsplanen zu verbindenden, gegen die Wandteile in Teilbereichen in lotrechter Richtung unbehindert verschieblichen Profilstab hat, dessen Abstand von der Wand während der Montage veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der wandseitige Teil eines die Verbindung zwischen jedem Wandteil (1) und dem Profilstab (6) herstellenden Zwischenstücks (4) lotrechte kreiszylindrische Gleitflächen mit vergleichsweise großem Krümmungsradius aufweist, längs deren das Zwischenstück (4) und das Wandteil (1) ineinander verschieblich sind.
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| DE19823212849 DE3212849C2 (de) | 1982-04-06 | 1982-04-06 | Befestigungsvorrichtung zum Verbinden dünnwandiger, leichter Bekleidungsplatten mit einer Bauwerkswand |
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Publications (2)
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|---|---|
| DE3212849A1 DE3212849A1 (de) | 1983-10-20 |
| DE3212849C2 true DE3212849C2 (de) | 1985-01-03 |
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