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DE10245754A1 - Fensterrahmen und Verfahren zur Einbindung des Fensterrahmens in Mauerwerk - Google Patents

Fensterrahmen und Verfahren zur Einbindung des Fensterrahmens in Mauerwerk Download PDF

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DE10245754A1
DE10245754A1 DE10245754A DE10245754A DE10245754A1 DE 10245754 A1 DE10245754 A1 DE 10245754A1 DE 10245754 A DE10245754 A DE 10245754A DE 10245754 A DE10245754 A DE 10245754A DE 10245754 A1 DE10245754 A1 DE 10245754A1
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DE
Germany
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window frame
masonry
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frame
sheet metal
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DE10245754A
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Robert Arnold
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D R H DEUTSCHE REIHENHAUS AG
Drh Deutsche Reihenhaus AG
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D R H DEUTSCHE REIHENHAUS AG
Drh Deutsche Reihenhaus AG
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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/02Base frames, i.e. template frames for openings in walls or the like, provided with means for securing a further rigidly-mounted frame; Special adaptations of frames to be fixed therein
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    • E06B1/12Metal frames
    • E06B1/18Metal frames composed of several parts with respect to the cross-section of the frame itself
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    • E06B2001/624Tightening or covering joints between the border of openings and the frame or between contiguous frames with parts to be embedded in the stucco layer or otherwise linked to this layer

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Fensterrahmen und ein Verfahren zur Einbindung des Fensterrahmens in Mauerwerk. Gemäß der Erfindung weist der Fensterrahmen wenigstens an den Rahmenseitenschenkeln laibungsseitig eine der Stärke des Laibungsmauerwerks (3) entsprechende Verbreiterung (6) auf, die vorzugsweise durch ein am übrigen Rahmenschenkel (1) angebrachtes U-Profilblech (28) gebildet ist, dessen U-Profilschenkel (7, 8) die Seitenränder des Laibungsmauerwerks (3) übergreifen. Vorteilhaft lässt sich ein solcher Fensterrahmen dadurch in das Mauerwerk (3) einbinden, dass der Rahmen auf einen errichteten Mauerwerksabschnitt aufgesetzt, vertikal ausgerichtet, fixiert und dann das Mauerwerk (3) zu beiden Seiten des Rahmens unter Ausrichtung an der Verbreiterung (6) weiter hochgemauert wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Fensterrahmen und ein Verfahren zur Einbindung des Fenstenahmens in Mauerwerk.
  • Entsprechend der üblichen Praxis werden Fensterrahmen nach Fertigstellung des Mauerwerks in dafür vorgesehene Mauerwerksöffnungen eingesetzt. Darüber hinaus ist es bekannt, Fenstenahmen aus Holz beim Errichten von Gebäudewänden mit einzumauern.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Errichtung Fenster bzw. Fensterrahmen aufweisender Gebäudewände zu vereinfachen.
  • Diese Aufgabe wird durch einen Fenstenahmen gelöst, der dadurch gekennzeichnet ist, dass wenigstens an den Seitenschenkeln des Rahmens laibungsseitig eine der Stärke des Laibungsmauerwerks entsprechende Verbreiterung gebildet ist.
  • Vorteilhaft erlaubt diese Erfindungslösung, das Laibungsmauerwerk zu beiden Seiten des Rahmens unter Orientierung an der Verbreiterung der Seitenschenkel mit geringem Aufwand hochzumauern. Der auf einen unteren Mauerwerksabschnitt aufgesetzte Fenstenahmen braucht nur einmal vertikal ausgerichtet und fixiert zu werden. Laufendes Anlegen der Wasserwaage an das Laibungsmauerwerk beim Hochmauern an drei Mauerwerksseiten entfällt.
  • In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung handelt es sich bei der Seitenschenkelverbreiterung um ein U-Profil, dessen U-Profilschenkel die Seitenränder des Laibungsmauerwerks übergreifen.
  • Wenigstens einer der U-Profilschenkel kann gelocht und/oder mit einem über seinen Endrand vorstehenden Putzgewebe verbunden sein. Lochung und Gewebe erleichtern eine Spachtelverbindung zwischen der Schenkelverbreiterung und dem Laibungsmauerwerk. Durch die Anspachtelung lässt sich ein zwischen der Verbreiterung und dem Laibungsmauerwerk gebildeter Spalt seitlich abschließen, der zwecks Verbindung von Rahmen und Laibungsmauerwerk mit Klebemörtel ausgegossen werden kann. Die Anspachtelung einer insbesondere am unteren Rahmenschenkel vorgesehenen Verbreiterung kann auch der Fixierung des auf den unteren Mauerwerksabschnitt aufgesetzten Rahmens in vertikaler Ausrichtung dienen.
  • Während es denkbar ist, die Schenkelverbreiterung einstückig mit dem übrigen Rahmenschenkel auszubilden, z.B. als Kunststoffteil beim Extrudieren des Schenkels mit anzuformen, ist in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung die Rahmenschenkelverbreiterung durch wenigstens ein separates, mit dem übrigen Rahmen verbundenes Teil gebildet. Dabei handelt es sich vorzugsweise um ein Blechteil, das insbesondere als U-Profil eine ausreichende Biegesteifigkeit aufweist. Ein solches Blechteil kann z.B. über Schrauben mit einem aus Holz, Kunststoff oder Metall bestehenden Fensterrahmenschenkel verbunden werden.
  • In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Verbreiterung durch zwei Teile gebildet, die unabhängig voneinander und zueinander im Abstand mit dem übrigen Rahmenschenkel oder über ein dämmendes Teil, z.B. Kunststoffteil, sowohl miteinander als auch mit dem Rahmenschenkel verbunden sind. Durch das dämmende Teil bzw. die Anordnung der Teile im Abstand zueinander wird der Wärmestrom unterbrochen und damit vorteilhaft die Bildung einer Wärmebrücke durch das Verbreiterungsteil vermieden.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist das separate Verbreiterungsteil einen Stegvorsprung auf, der in eine Längsnut im Rahmenschenkel eingreift. Vorzugsweise ist die Verbindung zwischen dem Verbreiterungsteil und dem Rahmenschenkel innerhalb dieser Nut hergestellt. Ferner kann innerhalb dieser Nut der Rahmen gegen das Verbreiterungsteil durch ein geeignetes Mittel abgedichtet sein.
  • Vorzugsweise ist der Stegvorsprung durch einen U-Profilabschnitt des separaten Verbreiterungsteils gebildet. Vorteilhaft kann dieser U-Profilabschnitt, an dessen offene Seite das Laibungsmauerwerk angrenzt, mit Dämmmaterial ausgefüllt sein.
  • In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist auch der der Solbank zugewandte Rahmenschenkel ein Verbreiterungsteil mit einem U-Profil auf, so dass der Rahmen über das Verbreiterungsteil auf das Laibungsmauerwerk unter Verklemmung der U-Profilschenkel mit dem Laibungsmauerwerk aufsteckbar ist. Diese Verklemmung kann so stark sein, dass eine ausreichende Standsicherheit des vertikal ausgerichteten Trägerrahmens gesichert ist.
  • Die Erfindung soll nun anhand von Ausführungsbeispielen und der beiliegenden, sich auf diese Ausführungsbeispiele beziehenden Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen:
  • 1 Teile eines Fensterrahmens gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel für die vorliegende Erfindung,
  • 2 die Teile von 1 im zusammengefügten, mit Laibungsmauerwerk verbundenen Zustand,
  • 3 Teile eines Fensterrahmens gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel für die vorliegende Erfindung,
  • 4 eine Teilansicht der Laibungsseite eines aus den Teilen von 3 zusammengefügten Fensterrahmens,
  • 5 Ansichten gemäß Schnitt A-A (5a) und B-B (5b) von 4,
  • 6 ein drittes Ausführungsbeispiel für einen Fensterrahmen nach der Erfindung, und
  • 7 ein viertes Ausführungsbeispiel für einen Fensterrahmen nach der vorliegenden Erfindung.
  • 1 zeigt einen Seitenschenkel 1 eines aus vier Schenkeln bestehenden Fensterrahmens, der z.B. aus Holz, Kunststoff oder Metall hergestellt sein kann. Der mit einem zentralen Hohlraum 2 versehene Rahmenseitenschenkel 1 weist auf seiner dem Laibungsmauerwerk 3 zugewandten Außenseite eine Längsnut 4 auf.
  • In die Längsnut 4 greift ein U-Profilabschnitt 5 eines Blechteils 28 ein. Das über den Abschnitt 5 hinaus als U-Profil ausgebildete Blechteil 28 weist U-Schenkel 7 und 8 auf, welche die vertikalen Ränder der Laibung übergreifen. Das Blechteil 28 ist mit dem Rahmenseitenschenkel 1 durch Schrauben verbunden, welche durch Bohrungen 9 im Bodenteil des U-Profilabschnitts 5 geführt sind. In die Nut 4 kann ferner ein den Rahmen gegen das Blechteil abdichtendes Mittel eingebracht sein.
  • Durch das sich über die gesamte Länge des Seitenschenkels 1 erstreckende Blechteil 28 ist eine der Stärke des Laibungsmauerwerks entsprechende Rahmenverbreiterung 6 gebildet.
  • Dem Blechteil 28 entsprechende Teile sind auf beiden Seiten des Fensterrahmens am jeweiligen Seitenschenkel angebracht.
  • Zur Einbindung des Fensterrahmens ins Mauerwerk wird der mit den Blechteilen 28 vorgefertigte Fensterrahmen auf einen unteren, bereits fertiggestellten Abschnitt des Laibungsmauerwerks aufgesetzt, vertikal ausgerichtet und durch Stützen fixiert. Das Laibungsmauerwerk wird dann zu beiden Seiten des Rahmens weiter hochgemauert, wobei sich der Maurer an den Blechteilen 28 orientieren kann, so dass es keiner laufenden Kontrollen der lotrechten Ausrichtung des Mauerwerks durch eine Wasserwaage bedarf.
  • Abschließend wird ein schmaler Zwischenraum 10 zwischen dem Laibungsmauerwerk 3 und dem Blechteil 28 mit Klebemörtel ausgegossen. Der Fensterrahmen mit den Blechteilen 28 ist dann fest mit dem Laibungsmauerwerk 3 verbunden. Eine Laibungsputzschicht kann entfallen.
  • In den weiteren Figuren sind gleiche oder gleichwirkende Teile mit derselben Bezugszahl wie in 1 und 2 bezeichnet, wobei den betreffenden Teilen der Buchstabe a, b bzw. c beigefügt ist.
  • Die 3 bis 5 zeigen einen unteren Rahmenschenkel 1a eines Fensterrahmens mit einer Längsnut 4a an seiner dem Laibungsmauerwerk bzw. der Solbank zugewandten Außenseite.
  • An dieser Seite ist an dem Rahmenschenkel 1a eine Verbreiterung 6a vorgesehen, die in dem betreffenden Ausführungsbeispiel durch zwei Blechteile 1 1 und 12 gebildet ist, die voneinander unabhängig und im Abstand zueinander an dem Rahmenschenkel 1a angebracht sind.
  • Von Abwinklungen 18 und 20 der Blechteile 1 1 und 12 stehen zueinander versetzt Befestigungslaschen 19 bzw. 21 für eine Schraubverbindung mit dem Boden der Längsnut 4a vor.
  • Die Blechteile 1 1 und 12 lassen sich aus dem Blechteil 28 von 1 und 2 durch Ausschneiden eines meanderförmigen Streifens herstellen, welcher der in 4 gezeigten, entsprechend verlaufenden Lücke 13 zwischen den Blechteilen 1 1 und 12 entspricht. Vorteilhaft wird durch diese Lücke die Wärmeleitung von der Fensterinnenseite zur Fensteraußenseite und umgekehrt unterbrochen.
  • Wie 3 erkennen lässt, ist der auf der Rahmeninnenseite liegende U-Schenkel 7a mit Löchern 14 versehen und ein Putzgewebe 15 daran angebracht.
  • Der dem Schenkel 7a gegenüberliegende U-Schenkel 8a weist einen nach innen abgebogenen Schenkelabschnitt 16 und einen sich daran anschließenden, wieder nach außen abgewinkelten Abschnitt 17 auf.
  • Die Rahmenseitenschenkel des Fensterrahmens gemäß 3 bis 5 können mit einem durchgehenden, dem Blechteil 28 entsprechenden Teil versehen sein. Ebenso ließe sich eine Verbreiterung der Seitenschenkel durch den Blechteilen 1 1 und 12 entsprechende Teile herstellen.
  • Der Rahmen gemäß 3 bis 5 lässt sich über die Rahmenverbreiterung 6a auf das untere Laibungs- bzw. Solbankmauerwerk aufstecken, wobei die Schenkel 8a und 7a eine Klemmwirkung ausüben, durch die der Rahmen auf dem Mauerwerk in vertikal ausgerichteter Stellung ohne weitere Abstützung von selbst festgehalten wird.
  • Das Ausführungsbeispiel von 6 unterscheidet sich von dem Ausführungsbeispiel von 3 bis 5 dadurch, dass Abwinklungen 18b und 20b länger als die entsprechenden Abwinklungen 18 und 20 ausgebildet sind. Damit besteht Platz für den Einschub einer Solbankplatte 22 längsseits zwischen einem Rahmenschenkel 1b und einem auf dem Solbankmauerwerk aufsitzenden Blechteil 12b.
  • Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass in einen durch Blechteile 1 1b und 12b sowie das Laibungsmauerwerk 3b gebildeten Zwischenraum Dämmmaterial 23 eingelegt ist.
  • Ferner ist mit dem Blechteil 1 1b ein weiteres Blechteil 24 verbunden, das von einer Abwinklung 18b das Blechteil 1 1b nach außen vorsteht und mit dieser verschraubt ist. Das Blechteil 24 kann der Abdeckung einer Außendämmung und einer darauf aufgebrachten Putzschicht dienen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel von 7 sind zwei, eine Rahmenverbreiterung 6c bildende Blechteile 1 1c und 12c über ein wärmedämmendes Kunststoffteil 25 miteinander verbunden. Wie die Schnittdarstellung von 7b erkennen lässt, greifen die Blechteile 1 1c und 12c jeweils in eine Längsnut 26 des Kunststoffteils 25 ein und sind bei 27 mit dem Teil verschraubt.

Claims (11)

  1. Fensterrahmen, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens an den Seitenschenkeln (1) des Rahmens laibungsseitig eine der Stärke des Laibungsmauerwerks (3) entsprechende Verbreiterung (6) gebildet ist.
  2. Fensterrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbreiterung (6) ein U-Profil aufweist, dessen U-Profilschenkel (7,8) die Seitenränder des Laibungsmauerwerks (3) übergreifen.
  3. Fensterrahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbreiterung (6) durch wenigstens ein separates, mit dem übrigen Rahmen verbundenes Teil (1 1,12;28), vorzugsweise Blechteil, gebildet ist.
  4. Fensterrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbreiterung (6) durch zwei Teile (11,12;1 1c,12c), die zueinander im Abstand angeordnet oder über ein dämmendes Teil (25) miteinander verbunden sind, gebildet ist.
  5. Fensterrahmen nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das separate Verbreiterungsteil (1 1,12;28) einen Stegvorsprung (5) aufweist, der in eine Längsnut (4) im Rahmenschenkel (1) des Rahmens eingreift.
  6. Fensterrahmen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Stegvorsprung (4) durch einen U-Profilabschnitt (5) des separaten Verbreiterungsteils (11,12;28) gebildet ist.
  7. Fensterrahmen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der U-Profilabschnitt (5) mit Dämmmaterial (23) ausgefüllt ist.
  8. Fensterrahmen nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbreiterungsteil (1 1,12;28) innerhalb der Längsnut (4) mit dem übrigen Rahmen verbunden ist.
  9. Fensterrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen über eine am unteren Rahmenschenkel (1a) angebrachte Verbreiterung (6a) mit einem U-Profil unter Verklemmung der U-Profilschenkel (7a,8a) mit dem Laibungsmauerwerk (3a) auf das Laibungsmauerwerk (3a) aufsteckbar ist.
  10. Fensterrahmen nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der U-Profilschenkel (7a) eine Lochstruktur (14) aufweist und/oder mit einem Putzgewebe (15) verbunden ist.
  11. Verfahren zur Einbindung eines Fensterrahmens nach einem der Ansprüche 1 bis 10 in Mauerwerk, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen auf einen errichteten Abschnitt des Mauerwerks (3) aufgesetzt, vertikal ausgerichtet, fixiert und dann das Mauerwerk (3) zu beiden Seiten des Rahmens unter Ausrichtung an der Verbreiterung (6) weiter hochgemauert wird.
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