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DE2736803A1 - Verfahren zum herstellen einer kabelverbindung, dadurch hergestellte kabelverbindung und giessform zur durchfuehrung dieses verfahrens - Google Patents

Verfahren zum herstellen einer kabelverbindung, dadurch hergestellte kabelverbindung und giessform zur durchfuehrung dieses verfahrens

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Publication number
DE2736803A1
DE2736803A1 DE19772736803 DE2736803A DE2736803A1 DE 2736803 A1 DE2736803 A1 DE 2736803A1 DE 19772736803 DE19772736803 DE 19772736803 DE 2736803 A DE2736803 A DE 2736803A DE 2736803 A1 DE2736803 A1 DE 2736803A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cable
insulation material
mold
cable sleeve
casting mold
Prior art date
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Granted
Application number
DE19772736803
Other languages
English (en)
Other versions
DE2736803C2 (de
Inventor
Jan Simon Van Den Hout
Arie Cornelis Slooter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IJZERGIETERIJ LOVINK BV
Original Assignee
IJZERGIETERIJ LOVINK BV
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Filing date
Publication date
Application filed by IJZERGIETERIJ LOVINK BV filed Critical IJZERGIETERIJ LOVINK BV
Publication of DE2736803A1 publication Critical patent/DE2736803A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2736803C2 publication Critical patent/DE2736803C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/013Sealing means for cable inlets
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/003Filling materials, e.g. solid or fluid insulation

Landscapes

  • Processing Of Terminals (AREA)
  • Cable Accessories (AREA)
  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)
  • Insulating Bodies (AREA)

Description

PATEN I ANWALT DIPL-INC. HANS-PETER GAUCER
8000 MÜNCHEN 2
IH* ZtICHIN:
YOU« RIP.:
Anwaltsakte: I.iz-2656 mein ztic««: IJz-2656
MV BtF.ι
IJzergieterij Lovink B.V., Terborg, Niederlande Verfahren zum Herstellen einer Kabelverbindung, nach diesem Verfahren hergestellte Kabelverbindung und Giessform zur Durchführung des Verfahrens.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen einer Kabelverbindung, wobei die Kabelenden in eine Kabelmuffe befestigt, die respektiven Adern miteinander verbunden, die Kabelmuffe mit flüssigem Isolationsmaterial, das nach einiger Zeit fest wird, gefüllt und die Kabelmuffe geschlossen wird. Ein derartiges Verfahren zum Verbinden von elektrischen Kabeln ist allgemein bekannt und wird gewöhnlich durchgeführt, indem von beiden Kabelenden die Adern von ihrer Isolierung befreit, die Adern ein wenig auseinander gebogen, die respektiven Adern verbunden, eine geteilte, gusseiserne Kabelmuffe um diese Verbindung angeordnet und die Muffe mit einem flüssigen, bei Umgebungstemperatur festen, bituminösen Isolationsmaterial gefüllt wird. Dieses Verfahren ergibt gute Resultate, obwohl durch das Schrumpfen beim Festwerden des Isolationsmaterials Hohlräume in der Kabelmuffe auftreten können, die nachher gefüllt werden müssen, weil sonst die Isolation nicht ausreichend ist. Anfänglich wurde als Isolationsmaterial ein thermoplastisches, bituminöses Gemisch angewandt, jetzt auch wohl ein therraohärtbares Giessharz. Mit letzterem Material tritt jedoch das Problem auf, dass in der nähe von Teilen mit einer grossen Wärmekapazität oder die eine grosse Wärmeabfuhr möglich machen, das Giessharz später erhärtet als an anderen Stellen, an denen die Giessharz durch die entwickelte Reaktionswärme erwärmt wird, so dass durch das unvermeidliche Schrumpfen an den kältesten Stellen Hohlräume entstehen. Eine der Stellen, an der diese Erscheinung auftritt, ist zwischen den auseinandergebogenen Adern und ein winziger Hohlraum ist hier schon nicht akzeptabel.
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Die Erfindung schafft nun eine Lösung für dieses Problem und zwar dadurch, dass man beim eingangserwähnten Verfahren die Enden der Isolationsmäntel der Kabel und die angrenzenden Teile der aus denselben herausragenden, auseinandergebogenen Adern ganz mit einer relativ geringen Menge eines flüssigen, härtbaren Isolationsmaterials umgibt,dieses Material festwerden lässt und danach die Kabelmuffe mit flüssigem, härtbarem Isolationsmaterial füllt.
Zum Anbringen der relative geringen Menge Isolationsmaterial wird vorzugsweise um das Ende des Isolationsmantels und die angrenzenden Teile der Adern jedes Kabels eine gummielastische Giessform angeordnet, welche Giessform mit einer Füllöffnung, einer eng anliegend um den Isolationsmantel passenden Öffnung und einer der Anzahl Adern entsprechenden Anzahl eng anliegender um die Adern passender Oeffnungen versehen ist, werden anschliessend die Kabelenden miteinander verbunden, wird die Giessform mit thermohärtbarem Isolationsmaterial gefüllt, nach dem Festwerden desselben, falls erwünscht, die Giessform entfernt und danach die Kabelmuffe ganz mit Isolationsmaterial gefüllt. Auf diese Weise werden auf zuverlässige Weise die kritischen Teile der Verbindung mit Isolationsmaterial umgeben. Zugleich ist es empfehlungswert, die miteinander verbundenen Kabelenden in die Kabelmuffe zu fixieren, bevor die Giessformen zu füllen.
Um das Entfernen der Giessform, falls erwünscht, zu erleichtern, wird insbesondere eine Giessform angewandt, deren innere Oberfläche und das festgewordene Isolationsmaterial sich nicht aneinanderheften. Damit zwischen den nacheinander angebrachten Mengen Isolationsmaterial keine Nähte übrigbleiben, ist es zu bevorziehen, die Giessform oder das festgewordene Isolationsmaterial nach dem etwaigen Entfernen dieser Giessform zu reinigen, um die Haftung auf dasselbe des danach in die Kabelmuffe angebrachten Isolationsmaterials zu verbessern. Auch ist es empfehlenswert
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ORIGINAL INSPECTED
zum Füllen der Giessformen und den Kabelmuffe einselbes Isolationsmaterial zu verwenden um mit wenigstmöglich verschiedenen Materialien ein gutes Resultat zu erzielen.
Zur Begrenzung des Zeitvorlaufs zwischen dem Füllen der Giessformen und dem Füllen der Kabelmuffe ist es erwünscht zum Füllen der Giessformen ein schnellhärtendes Isolationsmaterial zu verwenden zu welchem Zweck demselben mehr Härter und/oder Beschleuniger zugesetzt wird als dem Material zum Füllen der Kabelmuffe.
Die Erfindung betrifft zugleich eine Giessform zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung, welche Giessform durch ein im wesentlichen aus gummielastischem Material bestehendes, hohles Formstückmit gekennzeichet ist mit an einem Ende einer Oeffnung, in die ein Kabelende abdichtend hineinpasst, am dieser Oeffnung gegenüberliegenden Ende einer Anzahl Oeffnungen, von denen in jede ein Kabelende abdichtend hineinpasst, und in der Wandung zwischen beiden Enden einer Füllöffnung. Zur Begrenzung der Beschädigung des Giessform beim Anordnen um ein Kabelende und zur Erzielung einer einwandfreien Abdichtung um den Isolationsmantel und um die dem, sind vorzugsweise um die Oeffnungen herum auswärts vorstehende Manschetten mit praktisch die gleichen inneren Abmessungen wie die Oeffnungen vorhanden. Von einer sich in der Praxis bewährenden Ausführung der Giessform weist das Formstück eine Zylinderform auf,mit den Oeffnungen für das Kabelende bzw. für die Adern in der Endwandungen und mit der Füllöffnung in der Zylinderwandung.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung einer bevorzugten Ausführungsform näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt teilweise herausgebrochen eine nicht geschlossene Kabelmuffe zum Füllen mit Isolationsmaterial.
Figur 2 zeigt einen vergrösserten Längsschnitt einer Giessform,
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wie dargestellt in Figur 1.
Figur 3 zeigt eine Achsialansicht der Giessform nach Figur
Figur 4 zeigt einen Schnitt der Giessform nach der Linie IV-IV in Fig.3.
Iii Fiy.1 ist eine teilweise herausgebrochene, noch nicht geschlossene Kabelmuffe dargestellt, bestehend aus einem unteren Gefäss 1 und einem oberen Teil 2. Im unteren Gefäss 1 sind zwei Kabelenden 3 mit üblichen Klemmbügeln 4 festgeklemmt. Zum Miteinanderverbinden der von Isolierung befreiten Adern 5, im dargestellten Fall drei pro Kabel, ist über jedes Kabelende eine gummielastische Giessform 6 geschoben, welche gerade das Ende des Isolationsmantels und die angrenzenden Teile der auseinandergebogenen Adern 5 umschliesst. Anschliessend werden die respektiven Adern der Kabelenden mittels geeigneten Klemmorganen 7 elektrisch leitend verbunden.
Nun die Kabelenden 3 völlig im unteren Gefäss 1 fixiert sind, werden die beiden Giessformen mit einem thermohärtbaren, isolierenden Giessharz gefüllt, das man erhärten lässt. Sobald das Giessharz fest geworden ist, werden die Giessformen 6 entfernt und die Aussenoberfläche des Giessharzes wird wenn nötig gereinigt.
Nachdem der obere Teil 2 der Kabelmuffe auf das untere Gefäss gestellt und befestigt worden ist, wird dieselbe durch die Oeffnung oben im oberen Teil mit thermohärtbarem, isolierendem Giessharz gefüllt, das sich an das eher angebrachte Giessharz heftet.
Die zum Anbringen der relativ geringen Menge Giessharz um die Kabelenden angewandten Giessformen 6 bestehen aus einem hohlen, zylindrischen Formstück aus gummielastischem Material, mit in der Zylinderwandung eine Füllöffnung„9,_ um
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die aufstehenden Ränder j.0 angeordnet sind. In der einen Endwandung ist eine Oeffnung 11 vorhanden, in die das mit Isolierung versehene Kabelende 3 schliessend hineinpasst. Um diese Oeffnung 11 ist eine auswärtse Manschette 12 vorhanden. Die andere Endwandung ist mit drei Oeffnungen 13 versehen, in die die Adern 5 des Kabels schliessend hineinpassen. Um diese Oeffnungen befinden sich ebenfalls auswärtse Manschetten 14. Der Inhalt der Giessformen ist selbstverständlich in Abhängigkeit der Kabeldicke, muss jedoch so klein sein, dass durch die Wärmekapazität der Adern keine nennenswerte Temperaturerhöhung des Giessharzes während der Härtung auftritt. In der Praxis wird der Inhalt von Giessformen derart sein, dass, nach dem Anordnen um ein Kabelende, in dieselben eine Menge Giessharz in der Ordnung von einigen zehn Mililitern eingebracht werden kann.
Obwohl in der Zeichnung ein Kabel mit drei Adern 5 und somit Giessformen 6 mit an einer Seite drei Oeffnungen 13 dargestellt sind, ist es selbstverständlich, dass beim Verbinden von zum Beispiel eines vieradrigen Kabels Giessformen mit an einer Seite vier Oeffnungen verwendet werden müssen.
In der vorstehenden Figurbeschreibung ist erwähnt, dass die Giessformen 6, nach dem Festwerden des Giessharzes in denselben, entfernt werden. Es ist jedoch auch möglich diese Giessformen sitzen zu lassen und in das Giessharz, mit dem die Kabelmuffe gefüllt wird, mit einzugiessen.
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ORIGINAL INSPECTED

Claims (13)

  1. PATENTANSPRUECHE
    Verfahren zum Herstellen einer Kabelverbindung, wobei die Kabelenden in eine Kabelmuffe befestigt, die respektiven Adern miteinander verbunden, die Kabelmuffe mit flüssigem Isolationsmaterial, das nach einiger Zeit fest wird, gefüllt und die Kabelmuffe geschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Isolationsmäntel der Kabel und die angrenzenden Teile der aus denselben herausragenden, auseinandergebogenen Adern ganz mit einer relativ geringen Menge eines flüssigen, härtbaren Isolationsmaterials umgeben wird, man dieses Material festwerden lässt und danach die Kabelmuffe mit flüssigem, härtbarem Isolationsmaterial gefüllt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass um das Ende des Isolationsmantels und die angrenzenden Teile der Adern jedes Kabels eine gummielastische Giessform angeordnet wird, welche Giessform mit einer Füllöffnung, einer eng anliegend um den Isolationsmantel passenden Öffnung und einer der Anzahl Adern entsprechenden Anzahl eng anliegender um die Adern passender Oeffnungen versehen ist, anschliessend die Kabelenden miteinander verbunden werden, die Giessform mit thermohärtbarem Isolationsmaterial gefüllt, nach dem Pestwerden desselben, falls erwünscht, die Giessform entfernt und danach die Kabelmuffe ganz mit Isolationsmaterial gefüllt wird.
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  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die miteinander verbundenen Kabelenden in die Kabelmuffe fixiert wird, bevor die Giessformen gefüllt v/erden.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
    dass eine Giessform angewandt wird, deren innere Oberfläche und das festgewordene Isolatxonsmaterial sich nicht aneinanderheften .
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1-4/ dadurch gekennzeichnet, dass das festgewordene Isolationsmaterial nach dem Entfernen der Giessform gereinigt wird, um die Haftung auf dasselbe des danach in die Kabelmuffe angebrachten Isolationsmaterials zu verbessern.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass zum Füllen der Giessformen und der Kabelmuffe einselbes Isolationsmaterial verwendet wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zum Füllen der Giessformen ein schnellhärtendes Isolationsmaterial verwendet wird.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass dem Isolationsmaterial zum Füllen der Giessformen mehr Härter und/oder Beschleuniger zugesetzt wird als dem Material zum Füllen der Kabelmuffe.
  9. 9. Kabelverbindung, erzielt durch Anwendung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1-8.
  10. 10. Verbundener Kabel, erzielt durch Anwendung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1-8.
  11. 11. Giessform zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1-8, gekennzeichnet durch ein im wesentlichen aus gummielastischem Material bestehendes, hohles Formstück
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    nit an einen Ende einer Oefi'nung, in die ein Kabelende abdichtend hineinpasst, an dieser Oeffnung gegenüberliegenden Ende einer Anzahl Oeffnungen, von denen in jede ein Kabelende abdichtend hineinpasst, und in der Wandung zwischen beiden Enden einer Füllöffnung.
  12. 12. Giessform na -h Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
    dass um die Oeffnungen herum auswärts vorstehende Manschetten mit praktisch die gleichen inneren Abmessungen wie die Oeffnungen vorhanden sind.
  13. 13. Giessform nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Formstück eine Zylinderform aufweist, mit den Oeffnungen für das Kabelende bzw. für die Adern in der Endwandungen und mit der Füllöffnung in der Zylinderwandung.
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    ORIGINAL INSPECTED
DE19772736803 1976-08-16 1977-08-16 Verfahren zum herstellen einer kabelverbindung, dadurch hergestellte kabelverbindung und giessform zur durchfuehrung dieses verfahrens Granted DE2736803A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
NL7609087A NL171506C (nl) 1976-08-16 1976-08-16 Werkwijze voor het maken van een kabellas tussen twee of meer meeraderige sterkstroomkabels en bij die werkwijze te gebruiken gietvorm.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2736803A1 true DE2736803A1 (de) 1978-02-23
DE2736803C2 DE2736803C2 (de) 1987-07-23

Family

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DE19772736803 Granted DE2736803A1 (de) 1976-08-16 1977-08-16 Verfahren zum herstellen einer kabelverbindung, dadurch hergestellte kabelverbindung und giessform zur durchfuehrung dieses verfahrens

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NL (1) NL171506C (de)

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