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DE2735797A1 - Eisenbahn-gleisrost - Google Patents

Eisenbahn-gleisrost

Info

Publication number
DE2735797A1
DE2735797A1 DE19772735797 DE2735797A DE2735797A1 DE 2735797 A1 DE2735797 A1 DE 2735797A1 DE 19772735797 DE19772735797 DE 19772735797 DE 2735797 A DE2735797 A DE 2735797A DE 2735797 A1 DE2735797 A1 DE 2735797A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
track grid
grid according
sleeper
threshold
rail
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19772735797
Other languages
English (en)
Inventor
Nichtnennung Beantragt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MATICO SA
Original Assignee
MATICO SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MATICO SA filed Critical MATICO SA
Publication of DE2735797A1 publication Critical patent/DE2735797A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B3/00Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails
    • E01B3/28Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails made from concrete or from natural or artificial stone
    • E01B3/38Longitudinal sleepers; Longitudinal sleepers integral or combined with tie-rods; Combined longitudinal and transverse sleepers; Layers of concrete supporting both rails
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B1/00Ballastway; Other means for supporting the sleepers or the track; Drainage of the ballastway
    • E01B1/002Ballastless track, e.g. concrete slab trackway, or with asphalt layers
    • E01B1/007Ballastless track, e.g. concrete slab trackway, or with asphalt layers with interlocking means to withstand horizontal forces
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B3/00Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails
    • E01B3/28Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails made from concrete or from natural or artificial stone
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B3/00Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails
    • E01B3/28Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails made from concrete or from natural or artificial stone
    • E01B3/36Composite sleepers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Description

  • Eisenbahn-Gleisrost
  • Eisenbahnschwellen, die zur Aufnahme, Verteilung und Uebertragung von Kräften bestimmt sind, bilden zusammen mit den Schienen, mit denen sie durch Befestigungsmittel verbunden sind, eine Einheit, den Gleisrost. Dieser wirkt in seiner Ganzheit als ein rahmensteifes Element, dem im Kräftespiel grosse Bedeutung zukommt.
  • Durch den Eisenbahnbetrieb werden dynamische horizontale und vertikale Kräfte von den Achsen der Fahrzeuge auf die Schiene und über die Unterlagsplatte mittels Befestigungsmitteln in die Schwelle übertragen. Es entstehen Biege-, Druck- und Zugspannungen. Die Schwelle nimmt die Kräfte auf, verteilt sie und überträgt diese in das elastische Schotterbett.
  • Die Kräfte im Eisenbahnbetrieb nehmen ständig zu. Höhere Geschwindigkeiten und grössere Achslasten sind die wesentlichen Ursachen für die wachsenden horizontalen und vertikalen Kräfte. Insbesondere sind es die durch den Gemischtverkehr verursachten entgegenwirkenden Flieh- und Hangabtriebskräfte, die Querkräfte.
  • Die Kräfte bewirken eine Veränderung der Gleislage, die exakt und millimetergenau definiert ist. Die Beseitigung der Gleislagefehler ist kostenaufwendig und wirkt sich störend auf den Eisenbahnverkehr aus.
  • Die Kräfte bewirken weiterhin, dass die von den Radsätzen ausgehenden rollenden, dynamischen Kräfte punktförmig auf die Schiene einwirken, d.h. der Gleisrost - statisch gesehen - ein Träger auf n-Stützen ist, über den Einzellasten im Abstand der Achsen rollen. Damit ist der Gleisrost ein statisch bestimmtes System eines Durchlaufträgers (Schiene) auf n-Stützen (Schwellen) mit wandernden Einzellasten (Achslasten).
  • In diesem System ist der Abstand der Stützen entscheidend für die Beanspruchung der Schiene, der Schwelle und für die Lagestabilität des Gleises und damit ausschlaggebend für den Zeitpunkt der Unterhaltung und der Erneuerung des Gleises sowie dessen Wirtschaftlichkeit.
  • Es ist bekannt, dass zur Erfüllung der Erfordernisse im Querschwellengleis Stahl-, Holz- und Betonschwellen zur Anwendung kommen.
  • Stahlschwellen werden heute nur noch in untergeordneten, weniger beanspruchten Gleisen eingebaut. Holzschwellen kommen wegen ihrer Knappheit nur noch in Ausnahmefällen und bei dringenden technischen Notwendigkeiten zur Anwendung. Die Betonschwelle ist die am häufigsten neu eingebaute Schwelle.
  • Die Betonschwelle wird in mehr oder weniger unterschiedlichen, jedoch meist prismatischen Querschnittsformen hergestellt. Sie unterscheiden sich in ihrer konstruktiven Länge und in der Art ihrer Bewehrung.
  • Den bekannten Schwellen ist gemeinsam, dass sie nur eine verhältnismässig geringe Fläche zur Aufnahme von Querkräften besitzen, sie darüberhinaus relativ glatt sind und damit einen geringen Reibungswiderstand aufweisen. Den bekannten Schwellen ist weiterhin gemeinsam, dass die wirksam werdende Auflagerfläche eine Funktion der nur gering schwankenden Schwellenbreite ist und dass die Unterstützungspunkte der Schiene vom Schwellenabstand abhängig sind, der derzeit bei Hochleistungsstrecken (60 cm) an der Grenze des unterhaltungstechnisch Realisierbaren liegt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Gleisrost zu entwickeln, der den gestiegenen Erfordernissen des Eisenbahnbetriebes entspricht, insbesondere eine höhere Rahmensteifigkeit aufweist, grössere Querkräfte aufnehmen kann, mehr Reibungswiderstände entwickelt, die Flächenpressung vermindert und die mechanische Beanspruchung von Schiene, Schwelle, Schotterbett und Untergrund senkt, somit die Lagerstabilität des Gleises erhöht und gleichzeitig den Zeitpunkt der Unterhaltung bzw. Erneuerung verlängert.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Gleisrost, der dadurch gekennzeichnet ist, dass die Schwellen mindestens ausserhalb der Auflagerzonen für die Schiene auf in Schienenrichtung einander gegenüberliegenden Seiten in Schwellenrichtung verlaufende, kammerartige Aussparungen aufweisen. Das somit im Bereich der kammerartigen Aussparungen vorhandene Doppel-T-Profil passt sich den statischen Beanspruchungen gut an, indem exakt definierte Zug- und Druckzonen sowie eine material-und gewichtssparende neutrale Zone vorhanden ist. Durch das Doppel-T-Profil wird weiterhin erreicht, dass auf den unteren Flansch dieses Profils eine zusätzliche Schotterauflast ruht, so dass sich eine verbesserte Lagestabilität der Schwelle und damit des Schwellenrostes ergibt. Durch die kammerartige Ausführung der Aussparungen bzw. ihre Begrenzung in Schienenlängsrichtung und ihre Füllung durch Schotter können erhöhte auf den Schienenrost wirkende Querkräfte aufgenommen werden.
  • Vorzugsweise ist die Schwelle im Bereich der Auflagerzonen der Schienen als Vollprofil ausgebildet und weiterhin verstärken sich vorzugsweise die Kopfenden der Schwellen keilförmig nach aussen zu einem Vollprofil.
  • Gemäss einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Schwelle ist die Schwellenunterseite mindestens im Bereich der Auflager zonen profiliert, so dass eine erhöhte Reibungshaftung an dem Schotteruntergrund gewährleistet ist. Diese Profilierung der Schwellenunterseite kann aus einem Rautenprofil bestehen.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Schwelle ist eine Verbreiterung sowohl im Bereich der Schienenauflager als auch der Schwellenenden vorgesehen.
  • Diese Ausführungsform wird im folgenden als Breitschwelle bezeichnet, während eine Schwelle mit den im vorangehenden genannten Merkmalen als Normalschwelle bezeichnet wird.
  • Schliesslich wird auch eine Ausführungsform der Schwelle mit den Merkmalen der Breitschwelle vorgeschlagen, bei der in jedem Auflagerbereich mindestens zwei Auflagerflächen für die Schiene vorgesehen sind. Diese Ausführungsform wird im folgenden als Doppel- bzw. Mehrfachschwelle bezeichnet.
  • Durch die als Vollprofil ausgeführten Bereich der Schwelle, in denen sich die Auflager befinden, können die unmittelbar wirkenden senkrechten Radlasten aufgenommen werden, und die kammerartigen Aussparungen nehmen einen wesentlichen Teil der Querkräfte mit auf, wobei sie eine erhöhte Reibungshaftung erzeugen. Die schwalbenschwanzartigen,sich erweiternden Kopfenden der Schwelle sind optimal geeignet, horizontal wirkende Querkräfte aufzunehmen. Als Querkräfte werden hierbei die quer zur Schiene wirkenden Kräfte bezeichnet.
  • Für die Breitschwelle ergeben sich zusätzlich zu den zahlreichen bereits erwähnten Vorteilen besonders grosse Flächen für die Aufnahme von Querkräften, eine wesentlich geringere Flächenpressung unmittelbar unterhalb der Schienenauf lager und geringere Biegemomente. Durch die Verbreiterungen wird schliesslich auch die Rahmensteifigkeit des Gleisrostes wesentlich erhöht.
  • Für die Doppel- oder Mehrfachschwelle ergeben. sich zusätzlich zu den genannten Vorteilen der Normal- und Breitschwelle weitere Vorteile. Durch mehrere Auflagerpunkte ergibt sich eine wesentlich günstigere Lastverteilung, indem wesentlich geringere Flächenpressungen auftreten und der Schotter und Untergrund weniger belastet wird. Die mehreren Auflagerpunkte bzw. Auflagerflächen bewirken vor allem aber auch, dass die Schienenbiegemomente erheblich verringert werden. Diese wirken sich unmittelbar über das Widerstandsmoment auf die Schienenbiegespannung aus, so dass die Lebensdauer des Schienenmaterials erhöht wird.
  • Durch die grössere Anzahl der Auflagerpunkte ergibt sich weiterhin auch eine wesentlich höhere Rahmensteifigkeit des Gleisrostes. Bei der Mehrfachschwelle kann auch auf die Schienenbefestigung an den ausserhalb der Schwellenachse liegenden Auflagerflächen verzichtet werden.
  • Gemäss einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind zusätzlich zu den quer zur Schiene verlaufenden Schwellen Längsträger vorgesehen, die die Schwellen miteinander verbinden und zusätzliche Auflagerflächen für die Schienen bilden. Für die Verbindung zwischen den Schwellen und den Längsträgern können an beiden Aussparungen für den gegenseitigen Eingriff vorgesehen sein. Bei dieser Ausführungsform sind die Längsträger länger als der Abstand zwischen zwei Schwellen. Es ist jedoch auch eine Ausführungsform möglich, bei der die Längsträger lediglich den Abstand zwischen zwei Schwellen überbrücken und mit ihren Enden formschlüssig in Aussparungen der Schwellen eingreifen.
  • Ein solcher Längsträger aufweisende Gleisrost hat durch den grösseren Anteil von in Schienenlängsrichtung verlaufenden Flächen eine erhöhte Aufnahmefähigkeit für Querkräfte. Da die Längsträger ausserdem entsprechend der über die Schiene auftretenden Beanspruchung angeordnet ist bzw.
  • Auflagerflächen aufweist, ergibt sich auch eine optimale Verteilung der Vertikalkräfte. Bei den kürzeren Längsträgern, die lediglich den Abstand zwischen zwei Schwellen überbrücken, werden die Vertikalkräfte auf die Schwellen zum überwiegenden Teil übertragen.
  • Gemäss einer anderen Ausführungsform des Gleisrostes besteht jede Schwelle aus zwei über ein Gelenk miteinander verbundenen Schwellenteilen. Diese Gelenkverbindung gewährleistet, dass sich Vertikalbewegungen und Verdrehungen nicht vom einen Schwellenteil auf den anderen Schwellenteil bzw. von einem Gleis zum anderen Gleis übertragen.
  • Trotzdem wird ein gleicher Abstand zwischen beiden Schienen garantiert und die an einem Schwellenteil wirkenden Querkräfte können auf den anderen Schwellenteil übertragen werden. Diese Ausführungsform eignet sich für sämtliche zuvor beschriebenen grundsätzlichen Ausführungsformen der Schwellen. Vorzugsweise ist im Bereich des Gelenkes eine auflagerfreie Zone vorhanden, d.h. eine Zone, die keine Vertikallast in das Schotterbett überträgt.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Aufsicht auf einen Gleisrost, Fig. 2 eine Seitenansicht des Gleisrostes nach Fig. 1, Fig. 3 eine schematische Darstellung der statischen Lastverteilung, Fig. 4 eine Seitenansicht der "Normalschwelle" gemäss der Erfindung, Fig. 5 eine Aufsicht auf die Schwelle nach Fig. 4, Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie II-II der Fig. 4, Fig. 7 einen Schnitt entlang der Linie III-III der Fig. 4, Fig. 8 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV der Fig. 4, Fig. 9 eine Seitenansicht der "Breitschwelle" gemäss der Erfindung, Fig. 10 eine Aufsicht auf die Schwelle nach Fig. 9, Fig. 11 einen Schnitt entlang der Linie V-V der Fig. 9, Fig. 12 einen Schnitt entlang der Linie VI-VI der Fig. 9, Fig. 13 einen Schnitt entlang der Linie VII-VII der Fig. 9, Fig. 14 eine Seitenansicht der "Doppelschwelle" gemäss der Erfindung, Fig. 15 eine Aufsicht auf die Doppelschwelle nach Fig. 14, Fig. 16 einen Schnitt entlang der Linie VIII-VIII der Fig.14, Fig. 17 einen Schnitt entlang der Linie IX-IX der Fig. 14, Fig. 18 einen Schnitt entlang der Linie X-X der Fig. 14, Fig. 19 eine Unteransicht der Normalschwelle nach Fig. 4, Fig. 20 eine Unteransicht der Breitschwelle und der Doppelschwelle nach den Fig. 9 bzw. 14, Fig. 21 einen Teilschnitt durch einen Gleisrost, Fig. 22 eine Aufsicht auf einen Teil eines Gleisrostes mit nDoppelschwellen", Fig. 23 eine Aufsicht auf eine "Dreifachschwelle" mit einer Teildarstellung einer zweiten Dreifachschwelle, Fig. 24 einen Schnitt entlang der Linie XI-XI der Fig. 23, Fig. 25 eine Aufsicht auf durch Längsträger miteinander verbundene Schwellen, Fig. 26 einen Schnitt entlang der Linie XII-XII der Fig. 25, Fig. 27 einen Schnitt durch einen Längsträger nach Fig. 25, Fig. 28 eine Ansicht einer Schwelle nach Fig. 25, Fig. 29 eine Aufsicht auf eine weitere Ausführungsform von durch Längsträger miteinander verbundenen Schwellen, Fig. 30 einen Schnitt entlang der Linie XIII-XIII der Fig. 29, Fig. 31 eine Aufsicht auf eine zweigeteilte "Doppelschwelle", Fig. 32 eine Vorderansicht der Schwelle nach Fig. 31, Fig. 33 eine andere Ausführungsform einer zweigeteilten "Doppelschwelle", Fig. 34 eine Vorderansicht der Schwelle nach Fig. 33, Fig. 35 eine Aufsicht auf eine weitere Ausführungsform einer zweigeteilten 11Doppelschwelle", und Fig. 36 eine Vorderansicht der Schwelle nach Fig. 35.
  • Aus den Fig. 1 bis 3 geht die Belastung eines Gleisrostes hervor, der aus den Schwellen 2 und den Schienen 4 besteht, die auf übliche Weise fest miteinander verbunden sind. Die Schwellen 2 sind in dem Schotter 6 eingebettet, wie sich aus der Darstellung in Fig. 2 und insbesondere der Fig. 21 ergibt. Der Schotter 6 ruht auf der Unterlage bzw. dem Planum 8. Die Kräfte weaden als Senkrechtlasten P und als Querkräfte Q über das auf der Schiene 4 abrollende Rad 10 in den Gleisrost eingeleitet. Die Kraftverteilung ist in Fig. 3 schematisch dargestellt, wobei der Durchlaufträger 12 der Schiene und die Stützen 14 den Gleisschwellen entsprechen.
  • Jede Schwelle, d.h. z.B. die Normalschwelle nach den Fig. 4 bis 8, die Breitschwelle nach den Fig. 9 bis 13 und die Doppelschwelle nach den Fig. 14 bis 18 und die Dreifachschwelle nach den Fig. 23 und 24, hat kammerartige Aussparungen 16, 18, 20, 22, 24 bzw. 16', 18', 20', 22', 24' oder 16", 18", 20", 22", 24", die sich in Schienenrichtung auf einander gegenüberliegenden Seiten der Schwelle befinden.
  • Entsprechend dem Abstand zwischen einander gegenüberliegenden Aussparungen ist zwischen ihnen ein Stegteil 26, 26', 26" vorhanden, der nach unten in einen unteren Schwellenflansch 28, 28', 28" und nach oben in einen oberen Schwellenflansch 30, 30', 30" übergeht, wie die Querschnittsdarstellungen in den Fig. 6, 8 bzw. 11, 13 oder 16, 18 zeigen.
  • Das Grundprofil der Schwelle hat somit eine Doppel-T-förmige Querschnittsform, so dass eindeutig überschaubare Belastungsverteilungen gegeben sind. Die Krafteinleitung von den Schienen 4 auf die Schwelle erfolgt über die Auflagerflächen 32, 34, und die Schwelle ist aufgrund der Belastungskonzentration in diesem Bereich vorzugsweise als Vollprofil ausgebildet, so dass der Doppel-T-Querschnitt in diesen Bereichen unterbrochen ist. Die Fig. 7, 12 bzw. 17 zeigen geeignete Vollprofilformen der Schwelle im Auflagerbereich.
  • Für eine günstige Ueberleitung der von den Auflagerflächen 32, 34 bzw. 32', 34" ausgehenden Kräfte auf die angrenzenden Schienenbereiche bzw. den Doppel-T-Querschnitt gehen diese Vollprofile 36, 37, 38 bzw. 36' bis 38' keilförmig über schräge Flächen 40, 42 in das Doppel-T-Profil über.
  • Durch diese Querschnittsveränderung in Schwellenlängsrichtung können durch die Flächen 40, 42 Querkräfte auf das Schotterbett übertragen werden, indem die kammerartigen Aussparungen 16, 18 bzw. 22, 24 bis zu dem oberen Flansch 30 des Doppel-T-Schwellenprofils durch Schotter 6 ausgefüllt sind, wie der Darstellung in Fig. 21 zu entnehmen ist.
  • Indem in Schwellenlängsrichtung mit Abstand beidseitig von den Vollprofilen 36 bis 38 der Auflagerstellen 32, 34 bzw.
  • 32', 34' weitere Vollprofile 44, 46, 48, 50 bzw. 44', 46', 48', 50' vorgesehen sind, die ebenfalls über schräge Flächen in das Doppel-T-Profil übergehen, ergeben sich weitere Flächen, die Querkräfte in das Schotterbett leiten können. Da somit auch die Kopfenden der Schwellen als Vollprofil 46, 48 bzw. 46', 48' ausgebildet sind, ergeben sich weiterhin auch vergrösserte Stirnflächen 52, 54 bzw.
  • 52' 54', die durch ihre Einbettung im Schotter 6 Querkräfte in Richtung der Pfeile 56, 56' aufnehmen.
  • Die Vollprofibereiche 36 bis 38 haben vorzugsweise einen sich nach unten verbreiternden Querschnitt, wie die Darstellungen der Fig. 7, 12 und 17 zeigen, und dadurch, dass der verbreiterte Fussquerschnitt der verschiedenen Vollprofilbereiche 36, 44, 46 durch einen durchlaufenden Flansch 58, 58', 58" verbunden ist, ergibt sich im Bereich der Auflager der Schwelle eine verbreiterte Auflagefläche sowie durch die Einbettung in Schotter eine verbesserte Lagestabilität der Schwellen bzw. des Gleisrostes.
  • Die beiden Auflagerflächen 60, 62 können vorteilhaft mit einer Profilierung 64 versehen sein, die aus zahlreichen, beispielsweise rautenförmigen Erhebungen 64 gebildet ist.
  • Durch diese Profilierung wird eine bessere Reibungshaftung zwischen der Schwelle und dem Schottermaterial 6 erreicht, so dass höhere Horizontalkräfte aufgenommen werden können.
  • Die Unteransichten der Normalschwelle und der Breitschwelle entsprechend den Fig. 19 und 20 zeigen diese profilierten Auflageflächen 60, 62 bzw. 60', 62', die somit zwei Auflager der Schwelle bilden.
  • Die Breitschwelle, die Doppelschwelle und die Mehrfachschwelle, die eine besondere Ausführungsform der Normalschwelle bildet, Unterscheiden sich von der Normalschwelle dadurch, dass die Vollprofilabschnitte 36 bzw. 37 an der Schienenauflagerfläche 34, 34' und am Schwellenende 46, 46' nach unten auseinanderlaufend breiter ausgeführt sind, wie die Querschnittsdarstellungen der Fig. 7 und 12 zeigen. Wie die Aufsicht der Fig. 10 oder die Unteransicht der Fig. 20 zeigt, ergeben sich durch diese verbreiterten Vollprofilabschnitte tatzenartige Vorsprünge 66, 68, die die Auf lager flächen 60', 62' verbreitern.
  • Bei der Doppelschwelle, die in den Fig. 14 bis 18 wiedergegeben ist, sind zwei Auflagerflächen 68, 70 für die Schienen vorhanden, und entsprechend ist das Vollprofil 38 dieses Auf lagerbereiches nach oben breiter ausgeführt als bei der Breitschwelle nach den Fig. 9 bis 13. Der Mittenabstand zwischen den Schienenauflagerflächen 68, 70 entspricht der Hälfte des Mittenabstandes zwischen benachbarten Schwellen, so dass entsprechend der Darstellung in Fig. 22 im Gleisrost die Schienenauflagerflächen stets den gleichen, gegenüber üblichen Schwellen auf die Hälfte verringerten Abstand aufweisen. Es ist verständlich, dass sich auf diese Weise die statischen und dynamischen Belastungen der Schiene und auch der Schwel]en wesentlich verringert werden.
  • Bei der "Dreifachschwelle" nach den Fig. 23 und 24 beträgt der Abstand zwischen den Auflagerflächen 72, 74, 76 jeweils ein Drittel des Abstandes 1 zwischen den Mittellinien benachbarter Schwellen, so dass die Auflagerflächen eines gesamten Gleisrostes in gleichmässigen Abständen aufeinanderfolgen.
  • Bei dem Gleisrost nach den Fig. 25 bis 28 sind die Auflagerflächen 78 bis 85 in gleichmässigen Abständen auf Längsträgern 86, 88 vorgesehen, die aus einem Vollprofil bestehen und die einzelnen Schwellen 90 miteinander verbinden. Für die Verbindung sind in dem Längsträger 86 bzw. 88 von der Oberseite aus Aussparungen 92, 94 vorgesehen, in die die an ihrer Unterseite ebenfalls mit Aussparungen 94, 96 versehenen Schwellen 90 eingreifen.
  • Die Schwellen 90 sind ausserdem mit seitlichen Aussparungen 100, 102 versehen, deren Abstand voneinander jeweils angenähert der Länge der Aussparungen 92, 94 der Längsträger 86, 88 entspricht. Auf diese Weise ergibt sich, wie in Fig. 25 veranschaulicht ist, eine formschlüssige Verbindung zwischen den Schwellen und den Längsträgern.
  • Wie in den Darstellungen der Fig. 26 veranschaulicht, können die Längsträger durch eine Armierung 104 vorgespannt sein, die sich in ihrer Längsrichtung durch sie hindurch erstrecken. Durch diese Armierung wird die Festigkeit der Längsträger wesentlich erhöht.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 29 und 30 sind die Längsträger 106 wesentlich kürzer ausgeführt und weisen jeweils nur eine Auflagerfläche 108 auf, während sich eine andere Auflagerfläche 110 auf der Schwelle 112 befindet.
  • Es ergibt sich somit gegenüber von Normalschwellen eine Halbierung des Abstandes zwischen den Auflagerflächen.
  • Für die Verbindung zwischen den Längsträgern 106 und den Schwellen 112 sind an den Schwellen seitlich von ihren Auflagern 110 jeweils zwei Aussparungen 114, 116 vorgesehen, in die formschlüssig jeweils ein Ende 118 der Längsträger eingreift. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Aussparungen und entsprechend die Trägerenden 118 in der Aufsicht winkelförmig ausgebildet. Wie die Querschnittsdarstellung der Fig. 30 zeigt, wird die auf die Auflagerfläche 108 wirkende Vertikalkraft zu jeweils der Hälfte auf die angrenzenden Schwellen 112, 112' übertragen. Die Auflagerstellen 120, 122 des Zwischenträgers 106 an den Schwellen befinden sich im Boden der Aussparungen 114 bzw. 116.
  • Die Fig. 31 bis 36 zeigen verschiedene Ausführungsbeispiele von Schwellen mit zwei Schwellenteilen 122 bis 127, die miteinander formschlüssig oder gelenkig verbunden sind.
  • In dem in Fig. 36 mit der Ziffer 128 bezeichneten Verbindungsbereich sind keine Auflagerflächen vorgesehen, während jeder Schienenteil 124 bis 127 symmetrisch zu den Schienenauflagerflächen 130, 132 je eine Schwellenauflagerfläche 134, 136 gleicher Grösse aufweist. Auf diese Weise wird erreicht, dass die über eine Schiene auf einen Schwellenteil wirkende Vertikalkraft sich nicht auf den anderen Schwellenteil der gleichen Schwelle überträgt. Es ist somit eine Funktionstrennung zwischen Auflagerflächen und dem auflagerfreien Bereich vorhanden.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 31 und 32 besteht die formschlüssige Verbindung zwischen beiden Schwellenteilen 122, 123 aus einem Zapfengelenk 138, wobei an der Unterseite des einen Schwellenteiles 122 ein Zapfen 140 angeformt ist, der in eine entsprechend geformte Aussparung des anderen Schwellenteiles 123 eingreift. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 33 und 34 ist eine Hakenverbindung 144 vorgesehen, wobei die gegenseitig ineinandergreifenden Haken 146, 148 beider Schwellenteile in der Ebene des Gleisrostes gekrümmt sind und eine unbehinderte gegenseitige Vertikalverschiebung der Schwellenteile 124, 125 gegeneinander zulassen. Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 35 und 36 ist ähnlich wie das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 31 und 32, mit dem Unterschied, dass statt eines im Querschnitt runden Zapfens 140 ein sich vertikal nach unten erstreckender Fortsatz 150 an einem Schwellenteil 126 vorgesehen ist, der in eine entsprechend geformte Aussparung 152 des anderen Schwellenteiles 127 eingreift. Die einzelnen Schwellenteile lassen sich wesentlich leichter transportieren als eine ungeteilte Schwelle, ausserdem braucht bei Beschädigungen nur ein Schwellenteil ausgewechselt werden. Ausserdem ergeben sich die bereits einleitend genannten Vorteile.
  • Sämtliche Ausführungsformen der Schwellen sind insbesondere für die Herstellung aus Beton oder Kunststoff bzw. aus Beton mit Kunststoff als Bindemittel geeignet, es können jedoch auch andere Werkstoffe, wie z.B. Stahl, verwendet werden.
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Claims (25)

  1. Patentansprüche Eisenbahn-Gleisrost, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwellen mindestens ausserhalb der Auflagerzonen (32, 34) für die Schiene (4) auf in Schienenrichtung einander gegenüberliegenden Seiten in Schwellenrichtung verlaufende kammerartige Aussparungen (16, 18, 22, 24) aufweist.
  2. 2. Gleisrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwelle im Bereich der Aussparungen einen Doppel-T-förmigen Querschnitt aufweist.
  3. 3. Gleisrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwelle im Bereich der Auflagerzonen (32, 34, 32', 34') der Schienen ein Vollprofil aufweist.
  4. 4. Gleisrost nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwellenenden (46, 48) als Vollprofil ausgeführt sind.
  5. 5. Gleisrost nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Uebergang von den die Aussparungen aufweisenden Schwellenteilen zu den als Vollprofil ausgeführten Schwellenteilen über in Schwellenlängsrichtung schräg nach aussen verlaufende Flächen (40, 42) erfolgt.
  6. 6. Gleisrost nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in Schwellenlängsrichtung beidseitig von dem Vollprofil (36, 37, 38), das sich am Schienenauflager (32, 34) befindet, zu benachbarten Vollprofilen (44, 46 bzw. 48, 50) Flansche (58, 58') erstrecken, so dass der untere Flansch (28, 28') des Doppel-T-Querschnitts in diesen Bereichen breiter ist als der obere Flansch (30, 30'), so dass die Schwelle auf einander gegenüberliegenden Seiten verbreiterte Auflagerflächen (60, 62) aufweist.
  7. 7. Gleisrost nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagerflächen (60, 62) profiliert sind.
  8. 8. Gleisrost nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilierung durch zahlreiche rautenförmige Erhebungen (64) gebildet ist.
  9. 9. Gleisrost nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Fussquerschnitt der Schwelle im Bereich mindestens eines der Vollprofile zur Bildung von tatzenartigen Auflagerflächen (66, 68) verbreitert ist.
  10. 10. Gleisrost nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwelle für jede Schiene (4) mindestens zwei in Schienenrichtung mit Abstand voneinander angeordnete Schienenauflagerflächen (68, 70) aufweist.
  11. 11. Gleisrost nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittenabstand zwischen den Schienenauflagerflächen (68, 70) dem halben Mittenabstand zwischen benachbarten Schwellen entspricht.
  12. 12. Gleisrost nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwelle für jede Schiene drei Schienenauflagerflächen (72, 74, 76) aufweist, deren Mittenabstand einem Drittel des Mittenabstandes zwischen benachbarten Schwellen entspricht.
  13. 13. Gleisrost nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwellen (90) durch Längsträger (86, 88) miteinander verbunden sind, die Auflagerflächen (78 bis 85) für die Schienen (4) bilden.
  14. 14. Gleisrost nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass an den Schwellen (90) und den Längsträgern (86, 88) in vertikaler Richtung verlaufende Aussparungen (92, 94, 96, 98) für den gegenseitigen Eingriff vorgesehen sind.
  15. 15. Gleisrost nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass an den Schwellen (90) jeweils zwei einander gegenüberliegende Aussparungen (100, 102) vorgesehen sind, deren Abstand voneinander gleich der Länge der Aussparungen (92, 94) der Längsträger (86, 88) ist.
  16. 16. Gleisrost nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsträger durch eine Armierung (104) vorgespannt sind.
  17. 17. Gleisrost nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsträger (106) den Abstand zwischen zwei Schwellen (112, 112') überbrücken und mit ihren Enden (118) formschlüssig in Aussparungen (114, 116) der Schwellen eingreifen.
  18. 18. Gleisrost nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass für jede Schiene (4) an der Schwelle (112) eine Auflagerfläche (110) vorgesehen ist und dass jeder Längsträger (106) eine Auflagerfläche (108) aufweist.
  19. 19. Gleisrost nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerenden (118) und die Aussparungen (114, 116) in der Aufsicht winkelförmig sind.
  20. 20. Gleisrost nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass jede Schwelle aus zwei formschlüssig miteinander verbundenen Schwellenteilen (122-127) besteht.
  21. 21. Gleisrost nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwellen im Verbindungsbereich (128) zwischen zwei Schwellenteilen (112-127) auflagerfrei sind.
  22. 22. Gleisrost nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Schwellenteil (122-127) in Schwellenrichtung symmetrisch zur Schienenauflagerfläche (132) zwei Schwellenauflagerflächen (134, 136) gleicher Grösse aufweist.
  23. 23. Gleisrost nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die formschlüssige Verbindung aus einem Zapfengelenk besteht.
  24. 24. Gleisrost nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die formschlüssige Verbindung aus einer Hakenverbindung (144) besteht, deren Haken in der Ebene des Gleisrostes gekrümmt sind.
  25. 25. Gleisrost nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwellen aus Beton, aus Kunststoff oder aus Beton mit Kunststoff als Bindemittel bestehen.
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