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DE1534262C2 - Elastischer, dichtend eingebauter Fahrbahnübergang mit zur Fahnbahndecke bündig liegender Oberseite - Google Patents

Elastischer, dichtend eingebauter Fahrbahnübergang mit zur Fahnbahndecke bündig liegender Oberseite

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Publication number
DE1534262C2
DE1534262C2 DE19661534262 DE1534262A DE1534262C2 DE 1534262 C2 DE1534262 C2 DE 1534262C2 DE 19661534262 DE19661534262 DE 19661534262 DE 1534262 A DE1534262 A DE 1534262A DE 1534262 C2 DE1534262 C2 DE 1534262C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plates
transition
lane crossing
groove
lane
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19661534262
Other languages
English (en)
Other versions
DE1534262B1 (de
Inventor
John Alan Welch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aerojet Rocketdyne Holdings Inc
Original Assignee
General Tire and Rubber Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Tire and Rubber Co filed Critical General Tire and Rubber Co
Publication of DE1534262B1 publication Critical patent/DE1534262B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1534262C2 publication Critical patent/DE1534262C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C11/00Details of pavings
    • E01C11/02Arrangement or construction of joints; Methods of making joints; Packing for joints
    • E01C11/04Arrangement or construction of joints; Methods of making joints; Packing for joints for cement concrete paving
    • E01C11/12Packing of metal and plastic or elastic materials
    • E01C11/126Joints with only metal and prefabricated packing or filling
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D19/00Structural or constructional details of bridges
    • E01D19/06Arrangement, construction or bridging of expansion joints

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

1 2
Die Erfindung betrifft einen elastischen, dichtend baren Körper aus elastomerem Material 11 mit einer
eingebauten Fahrbahnübergang mit zur Fahrbahn- Oberseite 12 und einer Unterseite 13, welche paral-
decke bündig liegender Oberseite, dazu parallel ver- IeI zueinander verlaufen, wobei die Oberseite 12 mit
laufender Unterseite und wenigstens einer eingebet- der Oberfläche der Fahrbahn bündig liegt. Jede
teten, mindestens um die größte Fugenverengung im 5 Seite des Fahrbahnübergangs ist U-förmig ausgebil-
Vergleich zur größten Breite des Fahrbahnüber- det und mit einem oberen Flansch 16, 17 sowie
gangs weniger breiten metallenen, den Spalt über- einem. unteren Flansch 18, 19 versehen, welche an
ragenden Einlage. den Platten 9,10 anliegen.
Bei einem bekannten Fahrbahnübergang dieser Der Fahrbahnübergang ist mit zwei V-förmigen Art (französische Patentschrift 1 388 238) ist die er- io Längsnuten 26, 27 in der Oberseite und mindestens forderliche Ebenheit des Übergangs vor allem unter einer Nut 28 in der Unterseite versehen. Diese Nu-Verkehrslasten ohne Anordnung einer zusätzlichen ten dienen zum Ausgleich von Änderungen der Unterstützung, z. B. eines Trägers in der Fugenmitte, Fugenbreite. ·· nicht sichergestellt. Die Einlagen bestehen aus Platten 20, 21, 22, 23
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, 15 und 24. Die Platten 20 bis 23 erstrecken sich in die
einen elastischen Fahrbahnübergang zu schaffen, der Flansche. Die Platte 24, welche wesentlich breiter
ohne zusätzliche Abstützung an seiner Unterseite ist als die anderen Platten, ist etwa im Mittelteil des
unter Verkehrsbelastung eine bessere Fahrbahn- . Übergangs angeordnet. Die Platten dienen als
ebenheit gewährleistet. Darüber hinaus soll die War- Widerstand gegen eine Durchbiegung durch das Ge-
tung eines solchen Übergangs so gering wie mög- 20 wicht eines über, den Übergang fahrenden Fahr-
lich sein. zeuges. Die Platte 25 ist im Abstand über der
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß Platte 24 zwischen den zwei Nuten 26 und 27 nahe
der Fahrbahnübergang auf der Oberseite mindestens der Oberseite des Übergangs angeordnet. Die F i g. 2
eine gerade oder gekrümmt verlaufende, an sich be- . läßt die Scherverformungen bei einer Fugenveren-
kannte Längsnut aufweist, deren größte Breite min- 25 gung erkennen.
destens gleich der größten Fugenverengung ist, und Der Fahrbahnübergang ist zwar mit zwei Nuten
daß an der Unterseite und/oder jeder Längsseite eine in seiner Oberseite beschrieben worden. Er kann je-
weitere in Längsrichtung durchlaufende Nut oder doch auch mit einer oder mit mehr als zwei Nuten
Abschrägung angeordnet ist, wodurch im Fahrbahn- ausgebildet sein. Grundsätzlich sollen die Nuten so
Übergang bei einer Fugenverengung im wesentlichen 30 bemessen sein, daß die Summe ihrer größten Breiten
Scherspannungen hervorgerufen werden. mindestens so groß ist wie die maximale horizontale
Weitere Ausbildungen der Erfindung sind Gegen- Verformung des Fahrbahnübergangs,
stand der Unteransprüche. Der in der Fig. 3 dargestellte Fahrbahnübergang
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der 50 ist mit einer oberen und einer unteren Nut verErfindung dargestellt. Es zeigt . 35 sehen. Die obere Längsnut 51 verläuft zickzackför-
Fig. 1 einen Schnitt durch den Fahrbahnüber- mig. Der Abstand zwischen aufeinanderfolgenden
gang, Wellen in der Nut ist so gewählt, daß mindestens ein
Fig. 2 eine Schrägansicht, in welcher der gleiche Teil eines über den Übergang rollenden Reifens
Fahrbahnübergang zwischen den zwei benachbarten kontinuierlich durch den Übergang unterstützt wird.
Platten unter Druck dargestellt ist, ' 40 Die Stöße, welche normalerweise empfunden wer-
F i g. 3 eine Schrägansicht des Fahrbahnübergangs den, wenn man über die Füge fährt, bleiben bei die-
mit einer zickzackförmigen Längsnut an der Ober- Ser Ausführungsform so gering wie möglich. Zwei
sejte, feste Platten 53, 54 sind in das Elastomer nahe des-
F i g. 4 und 5 Ausführungsformen mit besonderen sen oberer Fläche eingebettet, und zwar jeweils eine
Sicherungen der oberen Enden des Fahrbahnüber- 45 auf jeder Seite der Nut. Ein Rand der Platte 53
gangs, endet nahe der Nut und folgt deren Form, und der
F i g. 6 einen Schnitt durch einen Fahrbahnüber- andere Rand endet im oberen Flansch 59. Die angang mit je einer Längsnut an der Oberseite bzw. dere Platte 54 ist in der gleichen Weise auf der ande-Unterseite, ren Seite der Längsnut 51 angeordnet und endet im
F i g. 7 einen Schnitt durch einen Fahrbahnüber- 5° Flansch 60. Eine horizontal verlaufende Platte 52
gang ohne untere Nut, mit einer Breite, welche etwas geringer ist als die
F i g. 8 die Draufsicht auf zwei Abschnitte des Breite des Hauptteiles des Übergangs, ist zwischen
Fahrbahnübergangs, der Oberseite und Unterseite des Übergangs angeord-
Fig. 9 einen Schnitt durch eine andere Ausfüh- net und trennt die obere Längsnut51 von der unte-
rungsform, bei der der Fahrbahnübergang an den 55 ren Nut 63. Unten liegende Platten 55, 56 sind auf
Betonpl atien mittels Bolzen befestigt ist und jeder Seite der Nut 63 eingebettet und erstrecken
F i g. 10 einen Schnitt durch eine weitere Ausfüh- sich nach außen in die unteren Flansche 61, 62 des
rungsform des Fahrbahnübergangs. Übergangs.
In den Fig. 1 und 2 überbrückt ein Fahrbahn- Der Übergang liegt in Aussparungen benachbar-
übergang 1 die Fuge 2 zwischen nebeneinanderlie- 6<> ter Betonfelder 64, 65, welche mit Schutzplatten 57
genden Betonplatten 3 und 4. Jede Platte ist mit und 58 versehen sind. Die oberen und unteren
einer Ausnehmung versehen, welche Absätze 7 Flansche stoßen an den senkrechten Absatzteilen
und 8 bildet, auf denen der Fahrbahnübergang auf- der Platten an. Die Platten widerstehen außerdem
liegt. Metallplatten 9 und 10 dienen zum Schutz der der Neigung des Übergangs, sich beim Zusammen-
Betonkanten und zur Erzielung einer durchlaufenden 65 drücken zu wölben.
und glatten Oberfläche. Diese Platten werden vor- In Fig. 4 ist der Fahrbahnübergang 101 mit obe-
zugsweise beim Betonieren verankert. ren und unteren Flanschen 102 bzw. 103 versehen,
Der Fahrbahnübergang besteht aus einem verform- in welchen jeweils eine Platte 104 bzw. 105 einge-
3 4
bettet ist, welche nahe dem Ende der Flansche endet. Unterseite 210 des Übergangs aus einem Material
Der obere Flansch ist mit einer Kerbe 106 versehen mit niedriger Reibung, wie festem Polyurethan oder
und mit einer durch sie gebildeten Lippe 107 an der Tetrafluoräthylen, hergestellt oder mit einem solchen
Deckplatte 108 verankert. Hierdurch wird verhin- überzogen.
dert, daß sich der obere Flansch über die Oberseite 5 Dieser Fahrbahnübergang sowie die in F i g. 6 darder Fahrbahn erhebt, wenn beispielsweise eine gestellte Ausführungsform können an den Enden geschwere vertikale Belastung über die Mitte des maß den F i g. 4 und 5 ausgebildet sein. Weiter kön-Übergangs geführt wird. F i g. 5 zeigt eine ähnliche nen diese Übergänge mit mehr als einer Längsnut Ausbildung, welche sich dadurch unterscheidet, daß in der Oberseite ausgebildet sein, und die Nuten köndas Ende des oberen Flansches durch eine aus Feder io nen in beliebiger geeigneter Weise verlaufen,
und Nut bestehende Verbindung an seiner Stelle ge- Bei der Wahl eines geeigneten Elastomers für den halten wird. Der obere Flansch 110 mit einer darin Hauptteil des erfindungsgemäßen Übergangs müssen eingebetteten Platte 111 erstreckt sich vorzugsweise, viele Faktoren in Rechnung gezogen werden, einjedoch nicht notwendigerweise, nach außen über das schließlich der Kosten, der leichten Herstellung, der Ende des unteren Flansches 112 hinaus, welcher 15 Abnutzungsbeständigkeit sowie der Witterungseinebenfalls mit einer Platte 113 versehen ist. Eine flüsse, wie Eis und Schnee, und gleichbleibender Stahlplatte 114, welche im Beton zur Bildung einer Eigenschaften über einen weiten Temperaturbereich. Ausnehmung, wie oben beschrieben, verankert ist, Styrol-Butadien-Kautschuk (SBR), ein synthetisches ist mit einer Verankerungsnut 115 versehen. Das Mischpolymerisat von Styrol und Butadien, kann zu Ende des oberen Flansches bildet eine Feder, welche 20 diesem Zweck verwendet werden, da es eine gute in diese Nut eingesetzt ist. Auf diese Weise wird Abriebfestigkeit sowie günstige Eigenschaften bei verhindert, daß sich das Ende des Übergangs nach kalter Witterung besitzt, jedoch ist seine Beständigoben über die Oberseite der Fahrbahn hinaus er- keit gegen Ozon verhältnismäßig schlecht. Andere streckt, und ein weitererer Vorteil besteht darin, daß Elastomere, wie Äthylen-Propylen-Kautschuk, sind sie eine Durchbiegung des oberen Flansches 110 25 ebenfalls geeignet, wobei deren Beständigkeit gegen verhindert. Wenn nötig, kann der obere Flansch des Oxidierung und/oder Ozonisierung wesentlich bes-Übergangs bei jedem dieser Ausführungsbeispiele ser ist als diejenige von Styrol-Butadien-Kautschuk. an den Metallplatten verklebt werden, um eine Andere Elastomere, wie Naturkautschuk, Butylwasserdichte Abdichtung zu erzielen. kautschuk und dergleichen, können gleichermaßen
F i g. 6 zeigt eine vereinfachte Ausführungsform 30 verwendet werden.
eines Fahrbahnübergangs 150, welche in Ausneh- Der Übergang kann aus einem Stück bestehen. Es mungen gehalten wird, die in benachbarten Beton- kann jedoch praktischer sein, den Übergang in kurfeldern 159 und 160 ausgebildet sind. Metallplatten zen Abschnitten herzustellen und diese Abschnitte 161, 162 sind an den Feldern verankert und bilden in der Fuge aneinanderzulegen. F i g. 8 zeigt zwei horizontale Absätze, auf welchen der Übergang 35 Abschnitte .eines Übergangs, welche mit einer Einaufliegt, sowie vertikale Seiten, an welchen der richtung zur gegenseitigen Befestigung versehen sind. Übergang angrenzt. Der Übergang weist eine V-för- Der Übergang kann sonst gleich ausgebildet sein wie mige Längsnut 151 in seiner Oberseite und eine bei einem der vorher beschriebenen Ausführungsbeiähnliche, V-förmige Nut 152 in seiner Unterseite auf, spiele gemäß den F i g. 1, 3, 6 und 7, mit dem Unterwobei die Nuten voneinander durch eine quer ver- 40 schied, daß die Einlageplatten 251, 252 und 253 an laufende Platte 153 getrennt sind, welche im Elasto- einem Ende aus dem Elastomer herausstehen und mer eingebettet ist. Die Oberseite des Übergangs ist in Schlitze 256, 257 und 258 in dem nächstfolgenden bündig mit der Oberseite der Fahrbahn und ist durch Abschnitt eingesteckt werden können. Auf diese zwei Platten 154 und 155 verstärkt. Platten 156 und Weise können die Abschnitte getrennt in den Spalt 157 verstärken die Unterseite des Elastomers. 45 eingelegt und dann zusammengeschoben werden, so
Die oberen und unteren Kanten des Übergangs daß sie als Einheit wirken. Diese Abschnitte können
berühren die senkrechten Seiten der Schutzplatten natürlich auch auf andere Arten zusammengehalten
161, 162. Jede Seite des Übergangs weist zwei Flä- werden, beispielsweise durch Feder- und Nutver-
chen auf, welche von diesen Seiten schräg nach innen bindungen oder, mit Rücksicht auf Wasserdichtig-
verlaufen und eine Nut 163 bzw. 164 nahe der 50 keit, durch Klebmittel.
Platte 153 bilden. Wenn sich die Betonfelder 159, Es ist ersichtlich, daß der Einbau des Übergangs
160 ausdehnen, wird der Übergang einer horizon- bei .verhältnismäßig warmer Witterung . gewisse
talen Verformung unterworfen, wobei der Betrag Schwierigkeiten ergibt, da die Betonfelder nahe an-
dieser Verformung an der Ober- und Unterseite des" einanderliegen und die Fuge zwischen denselben
Übergangs maximal und in der durch die Platte 153 55 minimal ist. Unter solchen Umständen kann der
gehenden Ebene minimal ist. Übergang zusammengedrückt werden, entweder bei
F i g. 7 zeigt den Übergang 200 in einer anderen der Herstellung oder an Ort und Stelle, und kann so-
Ausbildung. Dieser Übergang zwischen den benach- dann in die Fuge gebracht werden, wo er sich bis zur
, batten Betonfeldern 207 und 208 ist mit einer Längs- Berührung mit den Seiten des Spalts ausdehnen
nut 201 in seiner Oberseite versehen. Platten 202 60 kann.
und 203 verlaufen in Längsrichtung parallel zur In Fig. 9 ist der elastomere Hauptteil 302 des
Fahrbahn. Eine breite Platte 204, welche parallel zu Übergangs 301 mit einer Längsnut 306 versehen,
den Platten 202, 203 verläuft, dient als Verstär- Im Hauptteil ist auf einer Seite der Nut eine Platte
kungsglied im unteren Teil des Übergangs. Die Sei- 303 und auf der anderen Seite eine Platte 304 einge-
ten des Übergangs berühren die Stahlplatten 205 und 65 bettet. Der Übergang liegt auMen Absätzen der Be-
206 an oder nahe der Oberkante derselben und wei- tonfelder 315, 316 auf, welche durch die Fuge 321
sen jeweils eine Abschrägung 212 bzw. 211 auf. voneinander getrennt sind. Nahe dem Boden des
Mit Rücksicht auf die Gleitbewegung wird die Übergangs ist eine feste Platte 305 in den Hauptteil
eingebettet, welche nahezu die gleiche Breite hat wie der Boden des Übergangs. In den Absatz des Betonfeldes 315 ist ein mit Gewinde versehener Einsatz 313 und in entsprechender Weise ist ein Einsatz 314 im Absatz des Betonfeldes 316 eingebettete Verbindüngemittel 307, 308 bestehen aus einer Z-förmigen Metallplatte, die ζ. B. durch Niete 319 an der Unterseite der Platte 303 und am Beton durch einen Bolzen 311 befestigt ist, welcher in den Einsätz 313 geschraubt ist. In gleicher Weise ist eine Z-förmige Befestigungsplatte durch Niete 320 an der Platte 304 und am anderen Betonfeld 316 durch einen Bolzen 312 befestigt, welcher in den Einsatz 314 geschraubt ist. Die Verbindungsmittel 307, 308 sind mit in gestrichelten Linien dargestellten Verstärkungsrippen 309,310 versehen. v
Bei dem in Fig. 10 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Verbindungsmittel 353 a, 354 a unmittelbar mit dem elastomeren Körper 352 des Übergangs 351 verbunden und durch Bolzen 362, 363 in den Einsätzen 360, 361 verankert. Die Platten 353 und 354 sind durch eine oder mehrere Verstärkungsrippen 364 und 365 verstärkt. Der Boden des Übergangs 351 Hegt auf Absätzen auf, welche in den nebeneinanderliegenden Betonfeldern 358, 359 vorgesehen sind, und ist durch eine Platte 370 verstärkt. Die Ränder der Felder bilden eine Fuge 366. Eine Längsnut 355 erstreckt sich von der Oberseite des Übergangs nach unten und endet kurz vor der Bodenplatte 370. Um den Widerstand des Übergangs gegen Durchbiegung bei Belastung zu erhöhen, sind mehrere metallene Platten 356 auf einer Seite der Längsnut und Platten 357 auf der anderen Seite derselben vorgesehen, wobei diese Platten jeweils Abstände voneinander aufweisen und parallel zueinander und parallel zur Oberfläche der Fahrbahn verlaufen. Die Platten 356, 357 sind vorzugsweise, jedoch nicht notwendigerweise dünner als die oberen Platten 353,354 und die untere Platte 370.
Die Einsätze 313, 314 bzw. 360, 361 der in den F i g. 9 und 10 dargestellten Übergänge werden vorzugsweise beim Betonieren der Betonfelder 315, 316 bzw. 358, 359 mit einbetoniert. Der Übergang wird sodann an seiner Stelle verankert, wonach der Raum oberhalb der Bolzen mit einem geeigneten Material, wie Asphalt 317, 318 bzw. 367, 368 oder Beton, ausgefüllt wird. Asphalt ist vorzuziehen, da er leichter entfernt werden kann, wenn es notwendig werden sollte, die Übergänge herauszunehmen und zu ersetzen.
Die Bodenfläche des Übergangs kann überzogen oder auf andere Weise behandelt werden, damit eine gut gleitende, mit den Betonfeldern in Berührung stehende Oberfläche erzielt wird.
Der Übergang kann aus Abschnitten mit einer Länge von beispielsweise 30 oder 60 cm hergestellt sein. Die gebräuchlichste und praktischste Art der Herstellung solcher Abschnitte ist das Formpressen. Daher werden die Platten in ihren richtigen Stellungen vor dem Fonnpressen in das Elastomer eingebettet und sodann in einem Formpreß- und Aushärtvorgang mit diesem verbunden. Statt dessen können die oberen und/oder unteren Platten mit den Oberflächen des Elastomers während des oder nach dem Formpressen unter Verwendung eines geeigneten Bindemittels verbünden werden. Weiter kann der elastomere Hauptteil mit einer mit Schlitzen versehenen Form stranggepreßt werden, welche zur Aufnahme der festen Platten dienen. Diese Platten, welche vorzugsweise aus einem steifen Material wie Stahl bestehen, können sodann vor oder nach dem Aushärten eingesetzt und durch Wärme oder einen geeigneten Klebestoff mit dem Hauptteil verbunden werden.
Der erfindungsgemäße Fahrbahnübergang ist auch bei Brücken, Gebäuden, Rollfeldern, Parkplätzen, Docks und Piers anwendbar.

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Elastischer, dichtend eingebauter Fahrbahnübergang mit zur Fahrbahndecke bündig liegender Oberseite, dazu parallel verlaufender Unterseite und wenigstens einer eingebetteten, mindestens um die größte Fugenverengung im Vergleich zur größten Breite des Fahrbahnübergangs weniger breiten metallenen, den Spalt überragenden Einlage, dadurch gekennzeichnet, daß er auf der Oberseite mindestens eine gerade oder gekrümmt verlaufende, an sich bekannte Längsnut (26, 27 bzw. 51 bzw. 151 bzw. 201 bzw. 306 bzw. 355) aufweist, deren größte Breite mindestens gleich der größten Fugenverengung ist, und daß an der Unterseite und/oder jeder Längsseite eine weitere in Längsrichtung durchlaufende Nut (28 bzw. 63 bzw. 152; 30, 31 bzw. 163, 164) oder Abschrägung (211, 212) angeordnet ist, wodurch im Fahrbahnübergang be: einer Fugenverengung im wesentlichen Scherspannungen hervorgerufen werden.
2. Fahrbahnübergang nach Anspruch 1, da durch gekennzeichnet, daß die an der Oberseib verlaufende Längsnut (51) bzw. Längsnutei zickzackförmig ausgebildet sind.
3. Fahrbahnübergang nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage au Platten (20 bis 25 bzw. 52 bis 56 bzw. 104, 10! bzw. 111,113 bzw. 153 bis 157 bzw. 202 bis 20· bzw. 303 bis 305 bzw. 353, 354, 356, 357, 370 besteht, die mindestens im oberen oder untere: oder mittleren Bereich des Fahrbahnübergang parallel zu seiner Oberseite liegen.
4. Fahrbahnübergang nach Anspruch 3, g« kennzeichnet durch Verbindungsmittel (307, 30 bzw. 353 a, 354 a), um die gegenüberliegende Längsseiten des Fahrbahnübergangs an der Fahi bahn festzulegen.
5. Fahrbahnübergang* nach Anspruch 1, d; durch gekennzeichnet, daß die Nut (163, Ii bzw. 28, 63, 152) an jeder Längsseite und/odi der Unterseite im Querschnitt V-förmig ausgebi detist.
6. Fahrbahnübergang nach Anspruch 1 bis dadurch gekennzeichnet, daß die an der Obe seite befindliche Längsnut bzw. -nuten und d an der Unterseite vorhandene Nut V-förmigi Querschnitt aufweisen.
7. Fahrbahnübergang nach Anspruch 3 und mit zwei oberen und einer unteren Nut, dadur gekennzeichnet, daß drei der Platten (20, 21, 2 nahe der Oberseite sowie zwei der Platten (2 23) nahe der Unterseite angeordnet sind und ei Platte (24) ungefähr in der halben Höhe an j ordnet ist, welche eine Breite aufweist, die gi ßer ist als der Abstand zwischen den zwei obei
Längsnuten (26, 27), und welche die oberen Längsnuten (26, 27) von der unteren Nut (28) trennt.
8. Fahrbahnübergang nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Platte (25) der nahe der Oberseite angeordneten Platten (20, 21, 25) zwischen den zwei oberen Nuten (26, 27) angeordnet ist und daß jede der anderen zwei Platten (20, 21) sich von den Nuten (26, 27) nach außen erstreckt, um einen Flansch (16 bzw. 17) innerhalb eines Absatzes am Rand der Fahrbahndecke zu bilden.
9. Fahrbahnübergang nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Fahrbahndeckenrändern in Berührung stehende Unterseite aus einem Material mit niedrigem Reibungswert besteht.
10. Fahrbahnübergang nach Anspruch 4, dar durch gekennzeichnet, daß die an ihm befindlichen Verbindungsmittel (307 bis 310) jeweils einen an der entsprechenden Platte (303. bzw. 304) befestigten Teil, einen mittleren Abschnitt und einen zur Befestigung an der Fahrbahn ausgebildeten Fortsatz aufweisen.
11. Fahrbahnübergang nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die an ihm befindlichen Verbindungsmittel (353 a, 354 σ) und die betreffende obere Platte (353 bzw. 354) ein Stück sind.
12. Fahrbahnübergang nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen und parallel zu den oberen und unteren Platten (353, 354, 370) mehrere zusätzliche Platten (356, 357) eingebettet sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
109648/135
DE19661534262 1965-02-15 1966-02-15 Elastischer, dichtend eingebauter Fahrbahnübergang mit zur Fahnbahndecke bündig liegender Oberseite Expired DE1534262C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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ID=23716305

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19661534262 Expired DE1534262C2 (de) 1965-02-15 1966-02-15 Elastischer, dichtend eingebauter Fahrbahnübergang mit zur Fahnbahndecke bündig liegender Oberseite

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