DE2728290A1 - Vorrichtung zum abnehmen eines fertiggestellten reifens von einer aufbautrommel - Google Patents
Vorrichtung zum abnehmen eines fertiggestellten reifens von einer aufbautrommelInfo
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Description
DR. E. Wl EGAN D DIPL-I :A G. W. h IEMAN N
DR. M. KÖHLER DIPL-ING. C GERNHARDT 27282 90
W. 42 876/77 12/hch 23. Juni 19 77
Industrie Pirelli S.p.A. Mailand (Italien)
Vorrichtung zum Abnehmen eines fertiggestellten Reifens von einer Aufbautrommel
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Vervendung
in Verbindung mit einer Reifenaufbaumaschine, wobei mit der Vorrichtung zunächst der Reifen ohne irgendwelche
Handarbeit von der Aufbautrommel abgenommen und dann von der Maschine entfernt und zu einer Zone für weitere Verarbeitung,
Bearbeitung oder dgl. gebracht wird.
Bekanntlich weisen Reifenaufbaunaachinen eine drehbare Aufbautrommel auf, auf welcher der Reifen zunächst aufgebaut
und dann geformt wird unter Verwendung von Druckluft, die in einen Blähkörper geführt wird, der einen Teil der Aufbautrommel
bildet.
Gewisse Maschinen dieser Art umfassen auch eine Wickel trommel
für die Lagen des Gürtels, die gleichachsig zur Aufbautrommel angeordnet ist und auf der ein Gebilde der Gürtellagen
hergestellt wird. Solche Maschinen weisen auch einen Überfüh-
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rungsring auf, der in Richtung der Trommelachse bewegbar ist,
um das Gürtellagengebilde von der Wickeltrommel auf die Aufbautrommel
zu überführen.
Bei einer Maschine der beschriebenen Art wird der Arbeitsvorgang des Abnehmens des geformten Reifens von der Aufbautrommel
und das Entfernen des Reifens von der Maschine in Richtung gegen die Zone der weiteren Verarbeitung, Bearbeitung oder dgl.
üblicherweise von einer Bedienungsperson ausgeführt, die, nachdem die Luft aus dem oben genannten Blähkörper der Aufbautrommel
ausgelassen worden ist, von Hand axiale Kräfte zweckentsprechender Größe und Richtung auf den Reifen ausübt derart,
daß der Reifen sich entlang der Trommel verschieben und von dieser herabfallen kann, wonach die Bedienungsperson den Reifen
von der Maschine wegbewegt.
Diese von Hand auszuführenden Arbeitsvorgänge erfordern beträchtliche Kräfte und vergleichsweise viel Zeit, und zwar
in Abhängigkeit von der Fähigkeit und der Erfahrung der Bedienungsperson. Insbesondere zufolge der oben beschriebenen
Tatsachen sind diese von Hand auszuführenden Arbeitsvorgänge Hindernisse im Hinblick auf ein rationelles Verfahren zur Herstellung
eines Reifens, bei welcher der größere Teil der Arbeitsvorgänge automatisch ausgeführt wird. Abgesehen davon
sind diese von Hand auszuführenden Arbeitsvorgänge außerordentlich schwierig und unangenehm, wenn Reifen großer Größe
hergestellt werden.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, eine Vorrichtung zum Abnehmen eines fertiggestellten Reifens von der Aufbautrommel
und das Entfernen des Reifens von einer Maschine der beschriebenen Art zu schaffen, wobei diese Vorrichtung es ermöglicht,
die genannten Arbeitsvorgänge ohne Handarbeit auszuführen, so daß die oben beschriebenen Nachteile beseitigt sind.
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Eine Vorrichtung gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß sie einen beweglichen Rahmen aufweist, welcher
den Reifen abstützen soll. Ferner umfaßt sie eine Einrichtung zum Bewegen des Rahmens in einer ersten Richtung parallel zur
Achse der Trommel und in einer zweiten Richtung rechtwinklig zu der ersten Richtung. Der bewegliche Rahmen ist mit einer
Einrichtung zum Abstützen des Reifens versehen, und diese Einrichtung weist eine erste Reihe von Drehrollen auf, die in Berührung
mit vorbestimmten Zonen an der Oberfläche des in Drehung befindlichen Reifens gebracht werden können, wobei sie
dann von dem Reifen in Drehung versetzt werden. Die Vorrichtung umfaßt weiterhin eine Einrichtung zum Entfernen des Reifens
von dem Rahmen, wobei das Entfernen des Reifens mit einer Bewegung erfolgt, die im wesentlichen rechtwinklig zur Achse
der Aufbautrommel verläuft. Die Einrichtung zum Bewegen des Rahmens wird darauffolgend aktiviert für den Zweck, den Rahmen
in der zuerst genannten Richtung und derart zu bewegen, daß er im wesentlichen unter den an der Aufbautrommel befindlichen
fertiggestellten Reifen gefahren wird, wonach der Rahmen in der zweiten Richtung derart bewegt wird, daß die
Drehrollen der Trageinrichtung oder Abstützeinrichtung mit der genannten Zone des Reifens in Berührung kommen. Danach
wird der Rahmen aufeinanderfolgend in der genannten ersten Richtung, jedoch entgegengesetzt zu der ersten Bewegung in
dieser Richtung derart bewegt, daß der Reifen von der Aufbautrommel abgenommen wird. Danach wird die Einrichtung zum Entfernen
des Reifens vom Rahmen betätigt, und zwar nach Betätigung der Einrichtung zum Bewegen des Rahmens zwecks Entfernens
des Reifens in der genannten Richtung rechtwinklig zur Achse der Aufbautrommel, wodurch der Reifen von dem Rahmen
entfernt wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise
erläutert.
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Fig. 1 ist eine schematische Seitenansicht einer Reifenaufbaumaschine,
an welcher die Erfindung verkörpert ist.
Fig. 2 ist eine schematische schaubildliche Teilansicht der Vorrichtung gemäß der Erfindung.
Figuren 3 bis 5 sind schematische schaubildliche Ansichten der Vorrichtung gemäß der Erfindung in aufeinanderfolgenden
verschiedenen Arbeitsstellungen.
In Fig. 1 ist eine Vorrichtung 1 gemäß der Erfindung dargestellt bei Anwendung an einer Reifenaufbaumaschine, die in
Fig. 1 schematisch dargestellt ist. Die Reifenaufbaumaschine umfaßt ein Fundament 2, eine drehbare Aufbautrommel 3, die
an einer frei vorragenden Welle abgestützt ist, die von einer Steuereinrichtung 4 betätigt wird, sowie eine Wickeltrommel 5
für die Gürtellagen, die von einer Steuereinrichtung 6 betätigt wird, und schließlich einen Überführungsring 7. Wie es
bekannt ist, weist die Aufbautrommel 3 im Inneren einen ringförmigen Beutel (Blähkörper) auf, dem zum Formen eines Reifens
8 Druckluft zugeführt werden kann, der an dem Blähkörper angeordnet ist.
Das Lagengebilde, welches zur Bildung des Reifengürtels führt, wird auf der Wickeltrommel 5 aufgebaut und von dort
mittels des Überführungsringes 7 auf die Aufbautrommel 3 überführt.
Wenn die Gürtellagen auf der Wickeltrommel 5 gebildet sind, indem die vorbestimmte Anzahl von Lagen auf diese Trommel
5 gewickelt wird, bewegt sich der Überführungsring 7 gemäß Fig. 1 nach links, bis er - nachdem alle Lagen auf die
Trommel 5 gewickelt sind - das Lagengebilde vollständig umgibt derart, daß er in der Lage ist, es zu erfassen. Danach
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bewegt sich der Ring 7 gemäß Fig. 1 nach rechts bis in eine
Stelle rund um die Aufbautrommel 3, wonach das Lagengebilde
auf die Aufbautrommel 3 überführt wird.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung, die in Fig. 2 in schaubildlicher Teilansicht dargestellt ist, umfaßt einen
Rahmen 11, der in irgendeiner zweckmäßigen Weise an einem beweglichen Gleitstück 12 befestigt ist, welches an einer
ortsfesten Platte 13 senkrecht verschiebbar ist, die an derjenigen Seitenfläche des Überführungsringes 7 angebracht ist,
die der Aufbautrommel 3 zugewandt ist. Zwischen der ortsfesten Platte 13 und dem Gleitstück 12 befinden sich zweckentsprechende
Führungen, die eine richtige Verschiebung des Rahmens 11 in senkrechter Richtung relativ zu dem Überführungsring 7
ermöglichen. Diese Verschiebung wird beispielsweise durch einen Elektromotor 14 hervorgerufen, der eine Gewindewelle 15
dreht, die mit einer nicht dargestellten Mutter im Eingriff steht, die an dem Gleitstück 12 des Rahmens 11 befestigt ist.
Der Rahmen 11 kann zweckmäßig aus Rohren gebildet sein, die eine Mehrzahl von Querrohren oder Querstreben 15 aufweisen,
die sich parallel zur Drehachse der Aufbautrommel 3 erstrecken. Am Rahmen 11 ist ein Schwenkrahmen 16 angebracht,
der zwei Seitenteile 17, die eine vorbestimmte Krümmung zur Anpassung an die Krümmung eines an der Vorrichtung angeordneten
Reifens - wie es später erläutert wird -, sowie zwei gerade Endteile 18 und 19 aufweist. Der Schwenkrahmen 16 ist
um die Achse des Endteiles oder Querteiles 18 schwenkbar, wie es aus Fig. 2 ersichtlich ist. Hierfür ist im Inneren des
Querteiles 18 eine Achse angeordnet, deren Enden in entsprechenden Öffnungen von Ansätzen 20 aufgenommen sind, die an
dem Rahmen 11 befestigt sind. Schwenkbewegung oder Drehbevegung des Rahmens 16 wird durch einen fluiddynamischen Zylinder
22 gesteuert, dessen Zylinder an einer Strebe 23 des
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Rahmens 11, und dessen Kolbenstange 24 an einer Platte 25 angelenkt
ist, die an dem Schwenkrahmen 16 befestigt ist. Der Zylinder 22 ist vorzugsweise ein teleskopischer Zylinder,
d.h. ein Zylinder, bei welchem beträchtliche axiale Bewegungen des Endes der Kolbenstange 24 hervorgerufen werden können.
An dem Querteil 18 des Schwenkrahmens 16 befinden sich zwei drehbare Rollen 26, deren jede eine konische Fläche 27
hat, die in später erläuterter Weise mit der Außenfläche des Reifens in Berührung gebracht werden kann. Zweckmäßig sind die
beiden Rollen 26 zusammen mit demjenigen Teil des Querteils drehbar, der sich zwischen ihnen befindet.
Zwei andere drehbare Rollen 28 sind von einer Achse 29 abgestützt, deren Enden in öffnungen aufgenommen sind, die
in Ansätzen 30 gebildet sind, welche an einem Querträger 15 des Rahmens 11 befestigt sind. Die Rollen 28 weisen ebenfalls
eine konische Fläche 27 auf.
Die relative Stellung der Rollen 26 und 28 ist derart, daß sie an ihrer konischen Fläche 27 einen an den Rollen angeordneten
Reifen abstützen können, wie dies aus Fig. 4 ersichtlich ist.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung umfaßt weiterhin einen Schwenkarm 32, der an einer Achse 33 befestigt ist,
die an einer Platte 34 drehbar ist, welche an dem Überführungsring 7 befestigt ist, wie dies aus Fig. 2 ersichtlich
ist. Verschwenkung des Armes 32 wird durch einen fluiddynamischen Zylinder 35 gesteuert, dessen Zylinder bei 36 an der
Platte 34 angelenkt ist und dessen Kolbenstange 37 mit einer Kurbel 38 verbunden ist, die an der Achse 33 befestigt ist.
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An dem gegenüberliegenden Ende des Schwenkarmes 32 ist das Ende einer Achse 39 befestigt, die parallel zur Drehachse
der Aufbautrommel 3 verläuft. An der Achse 39 ist wenigstens eine Rolle 40 drehbar angebracht, die den Rollen 26 und 28
gemäß vorstehender Beschreibung ähnlich ist. Am freien Ende der Achse 39 ist ein Arm 43 angeschlossen, der sich in einer
Ebene erstreckt, die parallel zu der Ebene verläuft, in welcher sich der Schwenkarm 32 befindet. Die Winkelstellung des
Armes 43 relativ zu dem Schwenkarm 32 kann mittels einer Kupplung 44 gesteuert werden. Am freien Ende des Armes 43 ist eine
Rolle 45 drehbar angeordnet, die der Rolle 40 identisch ist. Beide Rollen 40 und 45 weisen eine konische Fläche 27 wie die
Rollen 26 und 28 auf. Die beiden Rollen 45 und 40 befinden sich in Richtung der Drehachse der Aufbautrommel 3 in einem
solchen Abstand voneinander, daß, wenn der Schwenkarm 32 in geeigneter Weise verschwenkt wird, ihre konischen Flächen 27
mit der Außenfläche des an der Vorrichtung angeordneten Reifens in Berührung treten, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist.
Wie aus dieser Figur ersichtlich, befindet sich die konische Fläche 27 der Rolle 40 im wesentlichen in Berührung mit der
Außenfläche des Reifens an einer seiner Seitenwände, während die konische Fläche 27 der Rolle 45 sich in Berührung mit der
Außenfläche an der anderen Seitenwand des Reifens befindet.
Die Arbeitsweise der so weit beschriebenen Vorrichtung 1 ist wie folgt:
Bei Beendigung des Aufbaues des Reifens 8, welcher an der Aufbautrommel 3 (Fig. l) vorgenommen wird, wird Druckluft aus
dem Blähkörper des Aufbautrommel 3 ausgelassen, so daß der Reifen 8 von der Trommel 3 abgenommen und von der Maschine
entfernt werden kann. Diese Arbeitsvorgänge werden durch die Vorrichtung gemäß der Erfindung ausgeführt, ohne daß es erforderlich
ist, irgendeine Handarbeit auszuführen.
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Beim Beginn des Arbeitskreislaufes der Vorrichtung 1 befindet sich der Rahmen 11 in seiner unteren Endsteilung. Diese
Stellung ist erforderlich, um die Vorrichtung 1 in ausreichend niedriger Stellung zu haben, um zu verhindern, daß die
Rollen 26 und 28 mit der Außenfläche des sich auf der Aufbautrommel 3 befindlichen Reifens 8 in Berührung kommen, wenn
die Vorrichtung 1 zusammen mit dem Überführungsring 7 in Richtung gegen den Reifen 8 verschoben wird. Beim Beginn des
Arbeitskreislaufes ist weiterhin der Schwenkarm 32 durch entsprechende
Verschwenkung in gemäß Fig. 2 Uhrzeigerrichtung in die eine Endstellung gebracht derart, daß auch die Rollen 40
und 45 nicht mit der Außenfläche des Reifens 8 in Berührung kommen, wenn die Vorrichtung 1 in Richtung gegen den Reifen 8
verschoben wird.
Es sei angenommen, daß zum Beginn des Arbeitskreislaufs der Überführungsring 7 sich in der in den Figuren 1 und 3
wiedergegebenen Stellung befindet. Für den Arbeitskreislauf wird zunächst die Einrichtung wirksam gemacht, welche Verschiebung
des Überführungsringes 7 gemäß Fig. 1 nach rechts steuert, bis der Überführungsring 7 den Rahmen 11 in eine
Stellung unter den Reifen 8 bringt. Die Bewegung des Überführungsringes 7 wird angehalten, wenn die Rollen 26 und 28
relativ zur Äquatorialebene des Reifens 8 symmetrisch angeordnet
sind. Danach wird der Motor 14 derart betätigt, daß der Rahmen 11 relativ zum Überführungsring 7 gehoben wird.
Diese Bewegung wird angehalten, sobald die konischen Flächen 27 der Rollen 26 und 28 mit der Außenfläche der Reifenseitenvände
in Berührung kommen. Diese ersten Schritte des Arbeitskreislaufs der Vorrichtung 1 werden ausgeführt, während die
Aufbautrommel 3 sich noch dreht, so daß, wenn die Rollen 26 und 28 mit der Reifenaußenfläche in Berührung kommen, sie
von dem Reifen 8 in Drehung versetzt werden und den Reifen 8 während dieser Drehung abstützen.
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Gleichzeitig mit der Betätigung des Motors 1-1, der· das
Heben des Rahmens 11 steuert, wird die Kolben-Zylindereinrichtung
35 betätigt, welche Verschwenkung des Armes 32 steuert, um diesen aus seiner in den Figuren 2 und 3 wiedergegebenen
Ruhestellung in die Arbeitsstellung zu bringen, in welcher die konischen Flächen 27 der Rollen 40 und 45 mit der Reifenaußenfläche
in Berührung kommen, wie es in Fig. 4 dargestellt ist. Am Ende des ersten Teiles des Arbeitskreislaufes der Vorrichtung
1 ist der Reifen 8 von den Rollen 26, 28, 40 und 45 an vier verschiedenen Stellen bzw. in vier verschiedenen Zonen
abgestützt, und diese Stellen liegen in diametralen Ebenen des Reifens 8, so daß der Reifen 8 während der Drehung der Aufbautrommel
3 vollkommen geführt und gehalten ist. Es ist somit ersichtlich, daß die Rollen 26 und 40 und die Rollen 28 und
45 jeweils in einer diametralen Ebene liegen bzw. jeweils diametral zueinander angeordnet sind, wenn sie sich in der
wirksamen Stellung befinden.
Wenn die Druckluft aus dem Blähkörper der Aufbautrommel 3
vollständig ausgetreten ist und wenn demgemäß die Wulste des Reifens 8 von dem Blähkörper freigekommen sind, wird wiederum
die Einrichtung betätigt, welche axiale Bewegung des Überführungsringes 7 steuert, und zwar derart, daß der Überführungsring 7 gemäß Fig. 1 nach links bewegt wird. Während dieser
Bewegung wird der Reifen 8 mittels derjenigen Rollen 26 und 28, die sich gegen die gemäß Fig. 1 rechte Reifenseitenwand legen,
und mittels der Rolle 40 von der Aufbautrommel 3 abgenommen, und er wird durch diese und die anderen Rollen abgestützt,
wenn er vollständig von der Trommel 3 abgenommen ist.Die Bewegung des Überführungsringes 7 wird in einer vorbestimmten
Stellung angehalten, wenn der Reifen 8 vollständig von der Aufbautrommel 3 abgenommen ist, und die Kolben-Zylindereinrichtung
35 wird danach betätigt, um den Schwenkarm 32 in gemäß Fig. 2 in Uhrzeigerrichtung zu verschwenken und damit die
Rollen 40 und 45 außer Berührung mit der Reifenaußenfläche
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zu bewegen. Schließlich wird die Kolben-Zylindereinrichtung
virksam gemacht, welche den Schwenkrahmen 16 gemäß Fig. 2 in
Gegenuhrzeigerrichtung derart betätigt, daß der Reifen abgegeben wird, wie es aus Fig. 5 ersichtlich ist. Wie aus dieser
Figur ersichtlich, wird während der Verschwenkung des Rahmens 16 von dem Querteil 19 und der Platte 25 des Schwenkrahmens
16 ausreichende Kraft gegen die Außenfläche des Reifens
ausgeübt, so daß dieser auf den Rahmen 11 und von diesem auf eine geeignete Abgabefläche rollt, die nahe der Maschine angeordnet
ist.
Die Kolben-Zylindereinrichtung 22 wird dann umgekehrt betätigt, um den Schwenkrahmen 16 in entgegengesetzter Richtung
zu verschwenken, so daß die Vorrichtung in die Ausgangsstellung, wie sie in Fig. 2 dargestellt ist, zurückgeführt wird,
wo sie für einen weiteren Arbeitskreislauf bereit ist.
Im Rahmen der Erfindung sind verschiedene Änderungen möglich.
Insbesondere würde es bevorzugt, die Zahl der Abstützrollen 26, 28, 40, 45 zu ändern, wobei beispielsweise an der
Achse 39 anstelle einer Rolle 40 zwei solcher Rollen angeordnet werden können, wie es auf der Achse 29 des Rahmens 11 der
Fall ist. In ähnlicher Weise könnte am freien Endes des Armes 43 eine Achse angeordnet werden, die anstelle einer Rolle deren
zwei trägt. Auch der Schwenkrahmen 16 kann eine Ausführung haben, die von der dargestellten Ausführung verschieden ist.
Es können andere Bauteile vorgesehen sein, die in der Lage sind, mit der Reifenaußenfläche in Berührung zu kommen, um
den Reifen aus der Vorrichtung abzugeben.
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Claims (11)
- Patentansprüche( 1.JVorrichtung zum Abnehmen eines fertiggestellten Reifens \on der Aufbautrommel einer Reifenaufbaumaschine und zum Entfernen des Reifens aus der Maschine, gekennzeichnet durch einen zum Abstützen eines Reifens (8) dienenden Rahmen,(11), der parallel zur Achse der Aufbautrommel (3) und rechtwinklig dazu bewegbar ist sowie eine erste Gruppe von Drehrollen (26, 28) zum Abstützen des Reifens aufweist, die mit vorbestimmten Stellen an der Außenfläche des sich drehenden Reifens in Berührung bringbar sind und dann von dem Reifen in Drehung versetzt werden, eine Einrichtung (16, 24, 25) zum Abgeben des Reifens von dem Rahmen, welche den Reifen mit einer Bewegung rechtwinklig zur Achse der Aufbautrommel abgibt, wobei zum Entfernen und Abgeben eines Reifens der Rahmen (11) zuerst in einer Richtung parallel zur Achse der Aufbautrommel unter einen an der Aufbautrommel befindlichen fertiggestellten Reifen und danach rechtwinklig zu dieser Richtung bewegt wird, um die Rollen in Berührung mit der Reifenaußenfläche zu bringen, wonach der Rahmen parallel zur Achse der Aufbautrommel, jedoch von dieser weg bewegt und dann die Einrichtung zum Abgeben des Reifens rechtwinklig zur Trommelachse bewegt wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Schwenkarm (32) aufweist, der parallel zur Achse der Aufbautrommel (3) bewegbar ist und eine zweite Gruppe von frei drehbaren Rollen (40, 45) trägt, die mit vorbestimmten Stellen der Reifenaußenfläche in Berührung gebracht werden können, und daß der Schwenkarm rechtwinklig zur Achse der Aufbautrommel (3) zwischen zwei Stellungen schwenkbar ist, in denen die Rollen sich mit dem Reifen nicht in Berührung bzw. in Berührung befinden.709881/0940
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, mit einer Wickeltrommel für die Gürtellagen, an welcher ein Lagengebilde für den Gürtel aufgebaut ist, und mit einem Überführungsring, der parallel zur Trommelachse bewegbar ist, um das Lagengebilde von der Wickeltrommel auf die Aufbautrommel zu überführen, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Rahmen (11) und der Schwenkarm (32) an dem Überführungsring (7) angebracht sind.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem beweglichen Rahmen (11) und dem Überführungsring (7) eine Einrichtung (12, 13) zum Führen des Rahmens angeordnet ist, die Verschiebung des Rahmens rechtwinklig zur Achse der Aufbautrommel (3) relativ zu dem Überführungsring ermöglicht und einen Motor (14) und eine Einrichtung zum Ziehen des Rahmens, die von dem Motor betätigt wird, aufweist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkarm (32) an einer am Überführungsring (7) angebrachten Schwenkstelle (33) angeordnet ist, und daß zur Verschwenkung eine druckmittelbetätigte Kolben-Zylindereinrichtung (35) vorgesehen ist, deren Zylinder an dem Überführungsring, und deren Kolbenstange (37) an einer Kurbel schwenkbar angeordnet ist, die an der Schwenkstelle befestigt ist.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (11) zwei Rollenpaare (26, 28) aufweist, die Rollen jedes Paares an einer Achse (18 bzw. 29) angeordnet sind sowie im wesentlichen konische Flächen (27) haben, die für Inberührungtreten mit der Reifenaußenfläche geeignet sind, und daß die die Rollenpaare tragenden Achsen parallel zueinander angeordnet sind.709881/0940
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durcn einen Schwenkrahmen (16), der relativ zu dem beweglichen Rahmen (11) um eine Achse (18) parallel zur Achse der Aufbautrommel (3) schwenkbar ist sowie mit Teilen (25, 19) versehen ist, die zum Abgeben des Reifens (8) von dem Rahmen mit der Reifenaußenfläche in Berührung treten können, und durch eine druckmittelbetätigte Kolben-Zylindereinrichtung (22) zum Betätigen des Schwenkrahmens, die zwischen dem Schwenkrahmen und dem beweglichen Rahmen angeordnet ist.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse des Schwenkrahmens (16) mit einer der Achsen (18) übereinstimmt, an welcher Rollen (26) der ersten Rollengruppe angeordnet sind.
- 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schwenkarm (32) wenigstens zwei Rollen (40, 45) der zweiten Rollengruppe drehbar angebracht sind.
- 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende des Schwenkarmes (32) eine Achse (39) im wesentlichen parallel zur Achse der Aufbautrommel (3) angeordnet ist, auf welcher wenigstens eine der Rollen (40) drehbar ist, und daß mit der Achse ein Arm (43) verbunden ist, an welchem wenigstens eine andere der Rollen (45) drehbar angebracht ist.
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (44) zum Ändern der Winkelstellung zwischen dem Arm (43) und den Schwenkarm (32) zum Ändern der relativen Stellung der von dem Arm und von der Achse (39) getragenen Rollen.709881/0940
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