DE2840773A1 - Halte- und fuehrungskorb fuer den dorn von kontinuierlichen walzwerken mit gehaltenem dorn - Google Patents
Halte- und fuehrungskorb fuer den dorn von kontinuierlichen walzwerken mit gehaltenem dornInfo
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Description
Dipl.-Ing. H. MITSCHERLICH D-BOCK) MÖNCHEN 22
Dipl.-Ing. K. GUNSCHMANN Steinsdorfstraße 10
Dr.r.r.n-t. W. KÖRBER Ί5>
(089, ' 29 66 84
INNOCENTI SANTEUSTACCHIO S.p.A.
Via A. Franchi 20
Brescia / Italien
Via A. Franchi 20
Brescia / Italien
Halte- und Führungskorb für den Dorn von kontinuierlichen Walzwerken mit gehaltenem Dorn.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Dom-Halte- und Führungskorb für kontinuierliche Walzwerke mit gehaltenem Dorn.
Bekanntlich durchquert in einem Walzwerk der vorerwähnten Art der zu walzende gelochte Rohling die aufeinanderfolgenden
Walzkörbe auf einem Dorn. Mit anderen Worten, in den hohlen Rohling, der oberstromseitig des ersten Walzkorbs auf der
Walzachse gehalten wird, gleichachsig mit einer bestimmten Kraft eingepreßt, befindet sich ein geradliniger Dorn und
aufeinanderfolgend wird die Einheit Dom-Rohling immer auf der Walzachse quer durch die aufeinanderfolgenden Walzkörbe
mit geregelter Geschwindigkeit bewegt. Diese Einheit wird angehalten, wenn die Spitze des Dorns sich an der Mündung
der Walzen des letzten Walzkorbes befindet. Dieser Walzkorb führt gleichzeitig die letzte Falzphase auf dem Rohling
und das Abziehen des fertigen Rohres vom Dorn aus. Der auf diese Weise von dem Rohr befreite Dorn wird sodann in die
Anfangsstellung zurückgebracht, in welcher er in einen neuen zu walzenden Rohling eingeführt wird. Für eine einwandfreie
Arbeitsweise ist es bekannt, daß die Aussenflache des Dorns
mit Genauigkeit mechanisch zu bearbeiten ist und von einer
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Schicht eines geeigneten Schmiermittels bedeckt sein muß.
Während des Betriebs eines kontinuierlichen Walzwerkes mit gehaltenem Dorn kann bzw. wird ein technischer Nachteil
auftreten, was bis heute noch nicht mit Sicherheit vermieden werden kann. Dieser Nachteil ist durch die
Möglichkeit bedingt, daß der Dorn während seiner Bewegungen durch die Walzkörbe hindurch in Kontakt mit den
Walzzylindern kommt oder direkt gegen diese stößt, was zur Folge hat, daß die Schmiermittelschicht entfernt
und die Aussenflache beschädigt wird.
Dieser Nachteil bringt die Möglichkeit mit sich, daß das zu walzende Rohr sich auf dem entsprechenden Dorn
festfrißt.
Die vorerwähnte Möglichkeit, die mit relativ hoher Frequenz auftritt, ist durch den Umstand bedingt, daß die
Dorne nicht immer vollkommen geradlinig sind, daß die Körbe nicht immer einwandfrei auf der Walzachse ausgefluchtet
sind und daß die Geschwindigkeit der geradlinigen Bewegung des Doms durch die Körbe relativ hoch ist.
Diese Möglichkeit wird ausserdem erhöht, wenn die Durchgangsöffnung
durch die Körbe sehr klein ist, wie dies beim Walzen von Rohren von geringer Dicke der Fall ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Halterung und Führung für den Dorn während seines Durchganges durch
die Walzkörbe zu entwickeln, welche solche baulichen und Betriebsmerkmale hat, daß die erwähnte Möglichkeit des
Kontakts oder von Stößen zwischen Dorn und Walzzylindern völlig ausgeschaltet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Korb zur Halterung und Führung des Doms während seiner Bewegungen
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längs der Walzachse eines kontinuierlichen Walzwerks mit gehaltenem Dorn gelöst, umfassend:
- eine tragende Korbanordnung mit einer waagrechten Achse,
die zum Zusammenfallen mit der Walzachse des erwähnten Walzwerkes bestimmt ist;
- drei Hebel, die jeweils an einem waagrechten Zapfen angelenkt sind, die von der tragenden Anordnung getragen
werden und sich parallel zu der erwähnten Achse der Anordnung erstrecken, welche Zapfen in einer vertikalen
Ebene Orte haben, die an den Scheiteln eines gleichseitigen Dreiecks angeordnet sind, dessen Schwerpunkt
der Ort der erwähnten waagrechten Achse der tragenden Anordnung ist;
- drei Rollen, von denen jede frei drehbar an dem einen Ende eines jeweiligen Hebels gelagert ist und eine Drehachse
hat, welche die Achse des Anlenkzapfens des erwähnten Hebels schneidet, wobei die Drehachsen der erwähnten
Rollen in einer gemeinsamen Ebene liegen, die zur Achse der tragenden Anordnung senkrecht ist;
- Antriebsorgane zur winkeligen und gleichzeitigen Bewegung der erwähnten Rollen um die erwähnten Zapfen
auf die Achse der tragenden Anordnung zu bzw. von dieser weg mit gleichen und gleichsinnigen Winkelbewegungen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden näheren Beschreibung einer bevorzugten
Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Halte- und Führungskorbes in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen
und zwar zeigen:
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Fig. 1 in schematischer Darstellung eine Seitenansicht
eines kontinuierlichen Walzwerkes mit gehaltenem Dorn unter Verwendung eines erfindungsgemaßen
Dornhalte- und Führungskorbes;
Fig. 2 und 3 in schematischer Darstellung eine Vorderansicht eines erfindungsgemaßen Korbes in zwei
Arbeitsstellungen.
In Fig. 1 ist mit 1 allgemein ein kontinuierliches Walzwerk von der Bauart mit gehaltenem Dorn bezeichnet, das
durch mehrere Walzkörbe 2 gebildet wird, die in Ausfluchtung längs der Walzachse L angeordnet sind. Mit 3 ist
allgemein jeder Korb einer Anzahl von Körben bezeichnet, die zur Halterung und Führung des Doms 4 während der
geradlinigen Bewegungen desselben längs der Walzachse dienen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist bei
dem kontinuierlichen Walzwerk ein einziger Halte- und Führungskorb 3 zwischen zwei Walzkörben.
Wie sich aus Fig. 2 ergibt, besitzt ein erfindungsgemäßer Halte- und Führungskorb 3 eine tragende Korbanordnung 5,
in welcher eine waagrechte Achse A angegeben ist, die mit der erwähnten Walzachse L zusammenfallen soll, wenn der
Halte- und Führungskorb zwischen den Walzkörben 2 des Walzwerks in Betrieb gesetzt wird.In dieser Korbanordnung
sind drei Zapfen 6, 7 und 8 gelagert, die waagrecht und zur Achse A parallel sind. Im besonderen ist die räumliche
Anordnung der Bolzen 6, 7 und 8 in der tragenden Anordnung 5 derart, daß sich ihre Orte in einer vertikalen Ebene
befinden, beispielsweise in der Ebene der Fig. 2, und ihre Orte die Scheitel eines gleichseitigen Dreiecks bilden
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«. 7 —
(in Fig. 2 strichpunktiert dargestellt) dessen Schwerpunkt mit dem Ort der Achse A der tragenden Anordnung 5
in der gleichen vertikalen Ebene zusammenfällt.
An jedem der Zapfen 6, 7 und 3 ist ein entsprechender
Hebel 9, IO und 11 angelenkt, von denen jeder an seinem einen Ende 9a, 10a, 11a im wesentlichen in Form einer
Gabel ausgebildet ist. In jeder dieser gabelförmigen Enden der erwähnten Hebel ist eine entsprechende Rolle 12, 13 und
14 mit Hohlkehle frei drehbar gelagert, deren Drehachsen die Achse des Gelenkzapfens des jeweiligen Hebels schneidet.
Im besonderen liegen die Drehachsen der Rollen 12, 13 und
14 in der gleichen vertikalen Ebene, senkrecht zur Achse A der tragenden Anordnung 5. Ausserdem sind die Rollen 12,
13 und 14 gleich und gleich sind ferner die Abstände der Mittelpunkte jeder Rolle von der Anlenkachse des jeweiligen
Hebels.
Beim Hebel 9 ist das Ende 9b, welches dem Ende 9a entgegengesetzt ist, gabelförmig ausgebildet und an einem Zapfen
angelenkt, der waagrecht und zur Achse A parallel ist und ferner von einem Schaft 16 eines doppeltwirkenden Hydrozylinders
17 getragen wird. Dieser Hydrozylinder ist mit der ^ragenden Anordnung 5 durch eine Gelenkachse 17a verbunden,
die waagrecht und zu der erwähnten Achse A paralM ist. Das freie Ende des Schaftes 16 ist mit einem halbkugelförmigen
Kopf 16a ausgebildet, der zum Zusammenwirken mit der ebenen Wand eines plattenförmigen Gegenstücks 18 bestimmt
ist, das an dem freien Ende einer angetriebenen Gewindespindel 19 befestigt ist, die aus einem Gehäuse
übersteht, in welchem ein herkömmliches Untersetzungsgetriebe (nicht dargestellt) enthalten ist und welches von der
Anordnung 5 getragen wird. Dieses Untersetzungsgetriebe ist
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einerseits mit der Gewindespindel 19 verbunden und andererseits mit der Abtriebswelle 21a eines bei 21 schematisch
dargestellten Motors.
Mit 22 ist eine Stange bezeichnet, deren eines Ende an einem Zapfen 23 angelenkt ist, der von dem Hebel 9 getragen
wird, während das andere Ende der Stange an einem Zapfen 24 angelenkt ist, der vom Hebel 10 an dessen Ende
getragen wird, das dem gabelförmig ausgebildeten Ende 10a entgegengesetzt ist. Die Zapfen 23 und 24 sind waagrecht
und parallel zurAchse A und so angeordnet, daß sie mit den Anlenkzapfen 6 und 7 der Hebel 9 und 10 ein Gelenkparallelogramm
ausserhalb des erwähnten gleichseitigen Dreiecks bilden.
Mit 25 ist eine weitere Stange bezeichnet, deren eines Ende an einem Zapfen 26 angelenkt ist, der von dem Hebel 9
getragen wird, während ihr anderes Ende an einem Zapfen angelenkt ist, der vom Hebel 11 an dessen Ende getragen
wird, welches dem gabelförmig ausgebildeten Ende 11a entgegengesetzt ist. Die Zapfen 26 und 27 sind waagrecht und
zur Achse A parallel und sind so angeordnet, daß sie mit den Anlenkzapfen 6 und 8 des Hebels 9 bzw. des Hebels 11
ein Gelenkparallelogramm ausserhalb des erwähnten gleichseitigen Dreiecks bilden.
Die Wirkungsweise des vorangehend beschriebenen Halte-
und Führungskorbes ist wie folgt.
Anfänglich wird eine winkelige Anordnung der Rollen 12, und 14 mit bezug auf die Anlenkzapfen 6, 7 und 8 der entsprechenden
Hebel 9, 10 und 11 in Abhängigkeit von dem Aussendurchmesser des Dorns 4 vorgesehen, der durch die
Gabel während des Betriebs des kontinuierlichen Walzwerks,
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in welchem ein solcher Dorn verwendet werden soll, gehalten und geführt wird. Für diese Anordnung werden
gleichzeitig die Hydrozylinder 17 und der Motor 21, der die Gewindespindel 19, welche die Platte 13 trägt, betätigt,
so daß der Kontakt zwischen dem kugeligen Kopf 16a des Schaftes 16 des Zylinders und dem erwähnten plattenförmigen
Gegenstück aufrechterhalten bleibt. Durch geeignete Verschiebungen nach rechts oder nach links, bezogen
auf Fig. 2, sowohl des Schaftes 16 als auch der Gewindespindel 19 wird eine Stellung der Gegenplatte 18 erreicht,
der einer solchen Winkelstellung der Hebel 9, 10 und 11 entspricht, bei welcher die von diesen getragenen
Rollen 12, 13 und 14 sich in Kontakt mit der zylindrischen Aussenwand des Doms 4 befinden. In diesem Zusammenhang
ist zu erwähnen, daß wegen der geometrischen Anordnung der Hebel und der einzelnen Rollen, wie sie vorangehend beschrieben
wurde, sowie der Verbindung zwischen dem Hebel 9 und den übrigen Hebeln mittels Vorgelegen (Stangen 22 - 25),
die zu einem Gelenkparallelogramm verbunden sind, jeder Winkelbewegung des Hebels 9 gleiche und gleichgerichtete
Winkelbewegungen der Hebel 10 und 11 entsprechen, was eine selbstzentrierende Bewegung der Rollen 12, 13, 14 zum
Dorn 4 und von diesem weg zur Folge hat.
Wenn der Zustand erreicht ist, bei welchem die drei Rollen 12, 13 und 14 ümfangskontakt mit dem Dorn 4 haben, ergibt
der erfindungsgemäfle Korb die gewünschte Halterung des Doms selbst.
Dieser Zustand wird während der Anfangsphase der Voreinführung
des Dorns 4 in einen hohlen Rohling, der einem Walzvorgang unterzogen werden soll, aufrecht erhalten.
Die axialen Verschiebungen des Dorns während dieser Phase werden durch den Umstand ermöglicht, daß die Rollen
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12f 13 und 14 durch den jeweiligen Hebel frei drehbar
gelagert sind.
Die drei Rollen halten den sogenannten "geschlossenen" Zustand auf dem Dorn 4 aufrecht, bis der einem Walzvorgang
unterzogene Rohling die Nähe der drei Rollen erreicht. In der Tat wird in dem Augenblick, in welchem der
Rohling an der öffnung des Durchgangs erscheint, der durch die drei Rollen 12, 13 und 14 mittels herkömmlicher
Vorrichtungen bestimmt wird, ein Signal an eine nicht dargestellte Gruppe gegeben, welche die Arbeitsweise
des Zylinders 17 steuert. Bei dieser Gelegenheit wird der Schaft 16 des Zylinders in den Zylinder selbst zurückgeholt.
Dieser Bewegung entspricht eine Winkelbewegung des Hebels 9 im Sinne einer Wegführung der Rolle 12 vom
Dorn 4 (Gegenzeigersinnbewegung der Rolle 12 mit bezug auf Fig. 2). Gleichzeitig erfahren die Hebel 10 und 11
sowie die entsprechenden Rollen 13, 14 gleiche und gleichgerichtete Winkelbewegungen, so daß der Dreirollensatz
12, 13 und 14 sich mit bezug auf den Dorn 4 öffnet, wodurch der Durchgang des auf ihn aufgebrachten Rohlings
ermöglicht wird.
Sobald der erfindungsgemäße Korb von dem Ende des Rohlings verlassen wird, wird durch ein Signal der Zylinder 17 im
Sinne einer Rückführung des Schaftes 16 gegen den plattenförmigen Anschlag 18 betätigt. Diese Rückführung entspricht
einem neuen Schließen mit selbstzentrierender Bewegung der drei Rollen 12, 13 und 14 auf dem Dorn 4, wodurch dieser
Dorn während einer neuen Walzphase des Rohlings in einem Walzkorb gehalten und geführt wird, der dem erfindungsgemäßen
Halte- und Führungskorb folgt.
Das Vorhandensein eines oder mehrerer erfindungsgemäßer
Körbe zwischen zwei Walzkörben in einem kontinuierlichen
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Walzwerk mit gehaltenem Dorn ermöglicht daher das konstante Halten und Führen des Dorns während der Walzphasen,
wodurch mit Sicherheit jeder Kontakt oder Stoß zwischen dem Dorn oder den Walzzylindern vermieden wird
und dies auch wenn der Durchgang zwischen diesen Zylindern besonders beschränkt ist, wie dies beim Walzen von Rohren
von geringer Dicke der Fall ist.
Ein weiterer Vorteil besteht in dem Umstand, daß bei einem Korb der vorangehend beschriebenen Art es möglich
ist, alle Dorne der Dorngrößen zu halten und zu führen, die für das kontinuierliche Walzwerk vorgesehen sind, in
welchem der Korb verwendet wird, und dies dank der Möglichkeit der Regelung der Stellung der festen Plattform
lö in Abhängigkeit von dem Dorndurchmesser.
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Claims (2)
- Ansprüche ;( 1.JHalte- und Führungskorb für einen Dorn während seiner Bewegungen längs der Walzachse eines kontinuierlichen Walzwerkes mit gehaltenem Dorn, gekennzeichnet durch eine tragende Korbanordnung (5) mit einer waagrechten Achse (A), die zum Zusammenfallen mit der Walzachse (L) des Walzwerkes (1) bestimmt ist,- drei Hebel (9, 10 und 11), die an entsprechenden waagrechten Zapfen (6, 7 und 8) angelenkt sind, welche von der tragenden Anordnung (5) getragen v/erden und sich parallel zur Achse (A) der Anordnung erstrecken, welche Zapfen in einer vertikalen Ebene Orte haben, die an den Scheiteln eines gleichseitigen Dreiecks angeordnet sind, dessen Schwerpunkt und der Ort der erwähnten waagrechten Achse (A) der tragenden Anordnung (5) ist,drei Rollen (12, 13 und 14), von denen jede frei drehbar an dem einen Ende (9a, 10a, lla) eines jeweiligen Hebels (9, 10 und 11) gelagert ist und eine Drehachse hat, welche die Achse des Anlenkzapfens des erwähnten Hebels schneidet, wobei die Drehachsen der Rollen (12, 13 und 14) in einer gemeinsamen Ebene liegen, die zur Achse (A) der tragenden Anordnung (5) senkrecht ist,- Betätigungsorgane (16, 17) zum winkeligen und gleich-909813/0992ORIGINAL INSPECTEDzeitigen Bewegung der Rollen (12, 13 und 14) um die erwähnten Zapfen (6, 7 und 8) in Richtung zu der erwähnten Achse (A) der tragenden Anordnung (5) und von dieser weg mit gleichen und gleichgerichteten Bewegungen.
- 2. Halte- und Führungskorb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hebel (9) der erwähnten Hebel mit jedem der übrigen Hebel (10, 11) mittels einer Stange (22, 25) verbunden ist, deren Enden an Zapfen (23, 24; 26, 27) angelenkt sind, die von den erwähnten Hebeln getragen werden und ein Gelenkparallelogramm mit den Anlenkzapfen (6, 7; 6, S) der Hebel selbst bilden, wobei die Betätigungsorgane (16, 17) direkt auf den Hebel (9) wirken.3- Halte- und Führungskorb nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch einen plattenförmigen Anschlag (18), dessen Stellung regelbar ist und der dazu dient, die Winkelbewegung des Hebels (9) im Sinne der Annäherung an der erwähnten Achse zum Stillstand zu bringen, wenn die Rolle (12) dieses Hebels sich am Umfang in Kontakt mit der Aussenwand eines Doms (4) von bestimmtem Durchmesser befindet, der gleichachsig zu der erwähnten Achse (A) durch den Korb hindurch angeordnet ist.COPYÖ09813/0992
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