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DE2721509C2 - - Google Patents

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Publication number
DE2721509C2
DE2721509C2 DE2721509A DE2721509A DE2721509C2 DE 2721509 C2 DE2721509 C2 DE 2721509C2 DE 2721509 A DE2721509 A DE 2721509A DE 2721509 A DE2721509 A DE 2721509A DE 2721509 C2 DE2721509 C2 DE 2721509C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shut
coupling head
locking part
head
locking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2721509A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2721509A1 (de
Inventor
Charles Niles Ill. Us Horowitz
Frederic Chicago Ill. Us Lissau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sloan Valve Co
Original Assignee
Sloan Valve Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sloan Valve Co filed Critical Sloan Valve Co
Publication of DE2721509A1 publication Critical patent/DE2721509A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2721509C2 publication Critical patent/DE2721509C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T17/00Component parts, details, or accessories of power brake systems not covered by groups B60T8/00, B60T13/00 or B60T15/00, or presenting other characteristic features
    • B60T17/04Arrangements of piping, valves in the piping, e.g. cut-off valves, couplings or air hoses
    • B60T17/043Brake line couplings, air hoses and stopcocks
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T137/00Fluid handling
    • Y10T137/6851With casing, support, protector or static constructional installations
    • Y10T137/7043Guards and shields
    • Y10T137/7058Sanitary covers or shields

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Preventing Unauthorised Actuation Of Valves (AREA)
  • Taps Or Cocks (AREA)
  • Electric Vacuum Cleaner (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Kupplungskopf mit eingebauter Absperreinrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Ein solcher Kupplungskopf ist aus der US-PS 39 60 365 bekannt.
Der bekannte Kupplungskopf ist insbesondere für die Verbindung von Bremsleitungen zwischen Zugfahrzeugen und Anhängern oder zwischen Eisenbahnwaggons bestimmt. Dabei ist der Kupplungskopf mit einer Absperreinrichtung zu einer kompakten baulichen Einheit vereinigt.
Aus der DE-AS 10 58 540 ist eine Absperr­ vorrichtung für Druckluftbremsan­ lagen von Eisenbahn- und anderen Fahrzeugen bekannt, die ein in einem Gehäuse angeordnetes Absperrglied mit quer abstehendem Griff enthält, an welchem ein Rasthebel angelenkt ist, mit dessen Hilfe die Stellung des Griffes an dem Gehäuse verrastet werden kann. Ein Kupplungskopf ist mit dieser Absperr­ vorrichtung nicht vereinigt.
Aus der US-PS 33 01 271 ist ein Absperrhahn für Druckluft­ leitungen von Bremsanlagen bekannt, der einen zum vorer­ läuterten im wesentlichen gleichartigen Aufbau aufweist, bei dem jedoch der Griff insgesamt schwenkbar an dem Kü­ ken angebracht ist und eine Rastnase trägt, mittels der der Griff unter der Wirkung einer Feder in bestimmten Stellungen am Gehäuse des Absperrhahnes verrastet werden kann. Auch dieser Absperrhahn ist nicht mit einem Kupp­ lungskopf kombiniert.
Rasteinrichtungen jeglicher Art fehlen dagegen bei dem Kupplungs­ kopf mit eingebauter Absperreinrichtung, wie er in der US-PS 39 60 365 beschrieben ist. Die Absperreinrichtung ist daher gegen ein unbeabsichtigtes Öffnen oder Schließen, insbesondere auf­ grund von Erschütterungen im Betrieb, nicht gesichert. Darüber hinaus besteht die Gefahr, daß das Innere der Kupplung verschmutzt und das Absperrglied dadurch Schaden nehmen kann, wenn an den Kupplungskopf kein komple­ mentärer Kupplungskopf angeschlossen ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kupplungs­ kopf der eingangs genannten Art so auszubilden, daß das Absperrglied gegen unbeabsichtigte Verstellung im Betrieb und gegen die schädlichen Einflüsse von Verschmutzung weitestgehend gesichert ist.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist Gegenstand des Unteranspruchs.
Durch die Erfindung wird ein Kupplungskopf mit eingebauter Absperreinrichtung angegeben, die eine Verriegelungseinrichtung aufweist, welche mit einer Staubschutzeinrichtung kombiniert ist, die in der Schließ­ stellung des Absperrgliedes zwangsläufig den Auslaß des Kupplungskopfs abdeckt, so daß dieser gegen das Ein­ dringen von Schmutz geschützt ist. Die Verriegelungsein­ richtung sichert nicht nur das Absperrglied in seiner ver­ riegelten Stellung, sondern, aufgrund der baulichen Ver­ einigung, auch die Staubschutzeinrichtung in der genannten Abdeckstellung.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Stirnansicht der Rückseite eines Kupplungs­ kopfs mit eingebauter Absperreinrichtung in einer Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Kupplungskopfs nach Fig. 1 mit der Absperreinrichtung in geschlossener Stel­ lung,
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Ansicht mit der Absperr­ einrichtung in geöffneter Stellung und
Fig. 4 eine Ansicht im Schnitt entlang der Linie 4-4 in Fig. 2.
Der im folgenden beschriebene, mit einer Absperreinrich­ tung kombinierte Kupplungskopf ist insbesondere für den Einbau am hinteren Ende eines einen zweiten Anhänger zie­ henden Fahrzeuganhängers bestimmt.
In der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 4 weist ein Kupp­ lungskopf 10 erste und zweite Anschlußflächen 12 bzw. 14 herkömmlicher Art für den Anschluß eines komplementären Kupplungskopfs auf. Der Kupplungskopf 10 hat eine Luft­ kammer 16 mit einem von einer herkömmlichen Dichtung 20 umgebenen Luftauslaß 18.
An einem Ende hat der Kupplungskopf 10 einen Befestigungs­ flansch 22 mit Bohrungen 26, 28 für seine Befestigung etwa an einem Anhänger.
Ein Durchlaß 30 verbindet die Luftkammer 16 mit einem Ein­ laß 32 in der Oberfläche 34 des Flanschs 22. Im Durchlaß 30 sind ein Anschlußnippel 36 und eine Dichtungsmuffe 38 an­ geordnet. Zwischen der Dichtungsmuffe 38 und der Luftkammer 16 sitzt ein Absperrglied 40.
Der Anschlußnippel 36 befindet sich mit einem Randsteg 44 in Anlage an einer Stufe 46 im Durchlaß 30 und ist durch einen Ring 42 darin festgehalten. Zwischen dem Nippel 36 und der Innenfläche des Durchlasses 30 ist ein Dichtungs­ ring 48 eingesetzt. Der Nippel 36 hat ein auswärts hervor­ stehendes rohrförmiges Teil 50, auf welches eine Über­ wurfmutter 52 geschraubt ist.
Das Absperrglied 40 hat ein von einem Durchlaß 56 durch­ setztes kugelförmiges Mittelstück 54. An einer Seite des Mittelstücks 54 hat das Absperrglied ein zylindrisches Teil 58, welches in einer Bohrung 60 des Kupplungskopfs gelagert ist. Am anderen Ende hat das Absperrglied 40 ein weiteres zylindrisches Teil 62, mit welchem es in der Bohrung 60 gelagert ist, sowie einen auswärts hervorstehen­ den Rand 64, welcher das Herausziehen des Absperrglieds 40 in der einen Richtung verhindert. Am zuerst genannten Ende hat das Absperrglied 40 einen Zapfen 66 für die Befestigung eines Betätigungsgriffes 68. Dieser hat einen sich auf einer Stufe 72 in der Bohrung 60 abstützenden Randsteg 70, wel­ cher das Herausziehen des Absperrglieds in der anderen Richtung verhindert.
Der Betätigungsgriff 68 weist eine rohrförmige Hülse 74 auf, welche ein einen Handgriff 78 tragendes Verriegelungsteil 76 trägt. Ein an diesem befestigter Stab 80 ragt in die Hülse 74 hinein und ist von einer Schrauben-Druckfeder 82 umgeben, welche sich an einer Stufe 84 der Hülse 74 und einem Kopfteil 86 des Stabs 80 abstützt.
Eine am Verriegelungsteil 76 abwärts hervorstehende Nase 88 verhindert eine Drehung des Betätigungsgriffs 68 und damit des Absperrglieds 40 im Gegenuhrzeigersinn, solange das Verrie­ gelungsteil 76 nicht nach auswärts gezogen wird, so daß die Nase 88 vom Kupplungskopf freikommt. Die Nase hält also den Betätigungsgriff 68 und damit das Absperrglied 40 in der in Fig. 4 gezeigten geschlossenen Stellung, bis das Verrie­ gelungsteil 76 wie vorstehend beschrieben nach auswärts gezogen wird.
Ein am Betätigungsgriff 68 angebrachter Staubschutz 90 hält den Auslaß 18 des Kupplungskopfs 10 in der Schließstellung des Absperrglieds geschlossen. Zum Staubschutz 90 gehört ein zweites Verriegelungsteil 92 (Fig. 2, 3). Nach Entriegelung des Betätigungsgriffes 68 durch Herausziehen des ersten Verrie­ gelungsteils 76 läßt sich das Absperrglied 40 im Gegenuhrzeigersinn in die geöffnete Stellung verdrehen. Beim Loslassen des ersten Verriegelungsteils 76 bewegt sich dieses dann wieder einwärts, so daß das zum Staubschutz 90 gehörige Verriegelungsteil 92 an der Anschluß­ fläche 12 des Kupplungskopfs angreift und damit den Betätigungsgriff und über diesen das Absperrglied in der geöffneten Stellung festhält (Fig. 3).
In der in Fig. 2 und 4 gezeigten geschlossenen Stellung des Absperrglieds 40 hält der Staubschutz 90 den Auslaß 18 des Kupplungskopfs geschlossen. Zum Anschließen eines komplementären herkömmlichen Kupplungskopfs muß also zu­ nächst der Staubschutz 90 entfernt werden. Dies kann allein durch Entriegeln des Betätigungsgriffs und Verdrehen des­ selben in die geöffnete Stellung des Absperrglieds gesche­ hen. Ist die Absperreinrichtung dann geöffnet und der kom­ plementäre Kupplungskopf angeschlossen, so kann die Absperr­ einrichtung nicht wieder geschlossen werden, ohne zuvor den komplementären Kupplungskopf abzunehmen, worauf der Staubschutz wieder in seine den Auslaß 18 überdeckende Stellung gebracht werden kann. Somit ist die Absperrein­ richtung also nicht nur gegen unbeabsichtigtes Öffnen oder Schließen etwa aufgrund von Schwingungen u. dgl. gesi­ chert, sondern darüber hinaus auch so eingerichtet, daß das Anschließen eines Kupplungskopfs ohne vorheriges Öffnen der Absperreinrichtung und das Schließen derselben ohne vorheriges Abnehmen des Kupplungskopfs nicht mög­ lich ist.

Claims (2)

1. Kupplungskopf mit eingebauter Absperreinrich­ tung, insbesondere für Druckluft-Bremsleitungen von Fahrzeugen, der eine Luft­ kammer und einen davon ausgehenden Auslaß sowie einen den Kupplungskopf durchsetzenden Durchlaß aufweist, in welchem ein verdrehbares Absperrglied angeordnet ist, das an einem nach außen ragenden Zapfen einen sich quer erstreckenden Betätigungsgriff trägt, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
  • a) der Betätigungsgriff (68) enthält eine rohrförmige Hülse (74), auf der axial verschiebbar ein Verriege­ lungsteil (76) angeordnet ist;
  • b) vom Verriegelungsteil (76) steht eine Nase (88) vor, die in der Schließstellung des Absperrgliedes (40) durch axiale Verschiebung des Verriegelungsteils (76) in eine mit dem Kupplungskopf (10) zusammenwir­ kende Verriegelungsstellung bringbar ist;
  • c) in der Hülse (74) ist ein Stab (80) angeordnet, des­ sen eines Ende am Verriegelungsteil (76) befestigt ist und dessen anderes Ende ein Kopfteil (86) trägt;
  • d) eine Schraubendruckfeder (82) ist um den Stab (80) angeordnet und stützt sich an dem Kopfteil (86) und einer Stufe (84) in der Hülse (74) ab und drückt das Verriegelungsteil (76) in eine Richtung, in der die Nase (88) als Riegel wirksam ist;
  • e) am Betätigungsgriff (68) ist ein Staubschutz (90) angebracht, der in der Schließstellung des Absperr­ gliedes (40) den Auslaß (18) abdeckt.
2. Kupplungskopf nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß an dem Staubschutz (90) ein zweites Verriegelungsteil (92) ausgebildet ist, das in der geöffneten Stellung des Absperrgliedes (40) an dem Kupplungskopf (10) unter der Wirkung der Schraubendruck­ feder (82) verriegelbar ist.
DE19772721509 1976-08-23 1977-05-12 Kupplungskopf mit eingebauter absperreinrichtung Granted DE2721509A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/716,378 US4109673A (en) 1976-08-23 1976-08-23 Combination gladhand and shutoff cock

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2721509A1 DE2721509A1 (de) 1978-03-02
DE2721509C2 true DE2721509C2 (de) 1988-05-26

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ID=24877770

Family Applications (1)

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DE19772721509 Granted DE2721509A1 (de) 1976-08-23 1977-05-12 Kupplungskopf mit eingebauter absperreinrichtung

Country Status (4)

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US (1) US4109673A (de)
JP (1) JPS5327129A (de)
DE (1) DE2721509A1 (de)
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