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DE2718920A1 - Gesteinsbohrkrone - Google Patents

Gesteinsbohrkrone

Info

Publication number
DE2718920A1
DE2718920A1 DE19772718920 DE2718920A DE2718920A1 DE 2718920 A1 DE2718920 A1 DE 2718920A1 DE 19772718920 DE19772718920 DE 19772718920 DE 2718920 A DE2718920 A DE 2718920A DE 2718920 A1 DE2718920 A1 DE 2718920A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hard metal
drill bit
cutting
metal plates
inserts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19772718920
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Thies
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wallram Hartmetall GmbH
Original Assignee
Wallram Hartmetall GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wallram Hartmetall GmbH filed Critical Wallram Hartmetall GmbH
Priority to DE19772718920 priority Critical patent/DE2718920A1/de
Publication of DE2718920A1 publication Critical patent/DE2718920A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B10/00Drill bits
    • E21B10/36Percussion drill bits
    • E21B10/38Percussion drill bits characterised by conduits or nozzles for drilling fluids
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B10/00Drill bits
    • E21B10/46Drill bits characterised by wear resisting parts, e.g. diamond inserts
    • E21B10/54Drill bits characterised by wear resisting parts, e.g. diamond inserts the bit being of the rotary drag type, e.g. fork-type bits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

  • Gesteinsbohrkrone
  • Die Erfindung bezieht sich gattungsgemäß auf eine Gesteinsbohrkrone mit mehreren, über den Umfang verteilten Schneidflügeln mit daran befestigten Hartmetallplatten, die in einer Projektion in Richtung der Bohrkronenachse jeweils eine im wesentlichen radial verlaufende Spanfläche aufweisen.
  • Bei den (aus der Praxis) bekannten Gesteinsbohrkronen der beschriebenen Gattung (mögen diese bei Vollbohrern, Vorbohrern oder Stufenbohrern eingesetzt sein) bildet die Spanfläche an den Hartmetallplatten in einer Projektion in Richtung der Bohrkronenachse eine Gerade, die zumeist genau radial verläuft.
  • - Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß darin eine Leistungsbeschränkung liegt: werden solche Gesteinsbohrkronen einer zu großen Leistung ausgesetzt, so gehen häufig die Hartmetallplatten bei einer bestimmten kritischen Leistung zu Bruch. Das hat man bisher als unvermeidbar in Kauf genommen.
  • Die Leistung wurde entsprechend reduziert.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Gesteinsbohrkrone so weiter auszubilden, daß ihr eine wesentlich größere Leistung abverlangt werden kann, ohne daß die Hartmetallplatten zu Bruch gehen. Anders ausgedrückt liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, bei einer gattungsgemäßen Gesteinsbohrkrone bestimmter Leistung die Bruchgefahr zu reduzieren.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung, daß die Spanflächen der Hartmetallplatten in Arbeitsrichtung konvex gebogen sind. Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung, die sich insbesondere in hartem Gestein bewährt hat, ist dadurch gekennzeichnet, daß die konvex gebogenen Spanflächen im Bereich der Bohrkronenmitte im wesentlichen tangential zum zugeordneten Radius verlaufen und zum Rand hin dem zugeordneten Radius nacheilen. Der Krümmungsradius der konvexen Krümmung an den Spanflächen ist vorzugsweise gleich oder kleiner als der Bohrkronendurchmesser, und zwar bis zum halben Bohrkronendurchmesser. Die Hartmetallplatten können außerdem eine in radialer Richtung nach außen zunehmende Dicke aufweisen. Im Rahmen der Erfindung liegt es, die Anordnung so zu treffen, daß die Hartmetallplatten, betrachtet in einer Projektion orthogonal zur Bohrkronenachse, außerdem in Achsrichtung konvex gebogen sind, und zwar vorzugsweise zum Rand hin abfallend.
  • Die erreichten Vorteile sind darin zu sehen, daß bei einer erfindungsgemäßen Gesteinsbohrkrone bestimmter Leistung die Bruchgefahr reduziert ist. Anders ausgedrückt kann der erfindungsgemäßen Gesteinsbohrkrone, gegenüber bekannten Ausführungsformen, wesentlich höhere Leistung abverlangt werden, ohne daß ein Bruch der Hartmetallplatten eintritt.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Gesteinsbohrkrone in Richtung der Bohrkronenachse und von der Bohrkronenstirnfläche aus, Fig. 2 einen Schnitt in Richtung A-A durch den Gegenstand nach Fig. 1 und Fig. 3 eine Ansicht des Gegenstandes der Fig. 2.
  • Die in den Figuren dargestellte Gesteinsbohrkrone 1 besitzt im Ausführungsbeispiel, aber nicht beschränkend, drei über den Umfang verteilte Schneidflügel 2 mit daran befestigten Hartmetallplatten 3. Diese Hartmetallplatten 3 sind, betrachtet in einer Projektion in Richtung der Bohrkronenachse 4, jeweils im wesentlichen radial verlaufend angeordnet und besitzen auch eine radial verlaufende Spanfläche 5. Diese Spanfläche 5 ist jedoch, wie man insbesondere aus der Fig. 1 entnimmt, in Arbeitsrichtung konvex gebogen. Dabei ist im Ausführungsbeispiel und nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung die Anordnung so getroffen, daß die konvex gebogene Spanfläche 5 der Hartmetallplatten 3 im Bereich 6 der Bohrkronenmitte im wesentlichen tangential zum zugeordneten Radius R verläuft, zum Rand 7 hin jedoch dem zugeordneten Radius nacheilt. Der Krümmungsradius R5 der konvexen Spanfläche 5 ist etwas kleiner als der Durchmesser DB der Bohrkrone.
  • Im übrigen besitzen die Hartmetallplatten 3 eine in radialer Richtung nach außen leicht zunehmende Dicke D. Im Ausführungsbeispiel und nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung sind die Hartmetallplatten 3 im übrigen, orthogonal zur Bohrkronenachse betrachtet, konvex gebogen, und zwar nach außen hin fallend.
  • Im Rahmen der Erfindung liegt es, die erfindungsgemäße Gesteinsbohrkrone auch als Schräm- oder Schneidmeißel einzusetzen.
  • L e e r s e i t e

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Gesteinsbohrkrone mit mehreren, über den Umfang verteilten Schneidflügeln und daran befestigten Hartmetallplatten, die in einer Projektion in Richtung der Bohrkronenachse jeweils eine im wesentlichen radial verlaufende Spanfläche aufweisen, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Spanflächen (5) der Hartmetallplatten (3) in Arbeitsrichtung konvex gebogen sind.
  2. 2. Gesteinsbohrkrone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die konvex gebogenen Spanflächen (5) im Bereich (6) der Bohrkronenmitte im wesentlichen tangential zum zugeordneten Radius (R) verlaufen und zum Rande (7) hin gegenüber dem zugeordneten Radius (R) nacheilen.
  3. 3. Gesteinsbohrkrone nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hartmetallplatten (3) außerdem eine in radialer Richtung nach außen zunehmende Dicke (D) aufweisen.
  4. 4. Gest>insbohrkrone nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hartmetallplätten (3), betrachtet in einer PrQektion orthogonal zur Bohrkronenachse (4), in Achsrichtung konvex gebogen sind.
  5. 5. Gesteinsbohrkrone nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hartmetallplatten (3), betrachtet orthogonal zur Bohrkronenachse (4), nach außen hin abfallen.
DE19772718920 1977-04-28 1977-04-28 Gesteinsbohrkrone Pending DE2718920A1 (de)

Priority Applications (1)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2718920A1 true DE2718920A1 (de) 1978-11-09

Family

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DE19772718920 Pending DE2718920A1 (de) 1977-04-28 1977-04-28 Gesteinsbohrkrone

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DE (1) DE2718920A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2940274A1 (de) * 1978-10-23 1980-04-30 Fagersta Ab Gesteinsbohrwerkzeug
DE3436128A1 (de) * 1983-10-03 1985-04-25 Kennametal Inc., Latrobe, Pa. Bohrerschneide fuer den bergbau und schneideneinsatz fuer diese bohrerschneide
AT381769B (de) * 1984-12-18 1986-11-25 Ver Edelstahlwerke Ag Bohrkrone

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DE3436128A1 (de) * 1983-10-03 1985-04-25 Kennametal Inc., Latrobe, Pa. Bohrerschneide fuer den bergbau und schneideneinsatz fuer diese bohrerschneide
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