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DE2718191A1 - Vorrichtung zum transport eines auf spulen aufwickelbaren bandes - Google Patents

Vorrichtung zum transport eines auf spulen aufwickelbaren bandes

Info

Publication number
DE2718191A1
DE2718191A1 DE19772718191 DE2718191A DE2718191A1 DE 2718191 A1 DE2718191 A1 DE 2718191A1 DE 19772718191 DE19772718191 DE 19772718191 DE 2718191 A DE2718191 A DE 2718191A DE 2718191 A1 DE2718191 A1 DE 2718191A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
tape
coil
reel
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772718191
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Arthur Lewis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INTERDYNE Co
Original Assignee
INTERDYNE Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US05/680,195 external-priority patent/US4072279A/en
Application filed by INTERDYNE Co filed Critical INTERDYNE Co
Publication of DE2718191A1 publication Critical patent/DE2718191A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/60Guiding record carrier
    • G11B15/66Threading; Loading; Automatic self-loading
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/26Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/60Guiding record carrier
    • G11B15/66Threading; Loading; Automatic self-loading
    • G11B15/67Threading; Loading; Automatic self-loading by extracting end of record carrier from container or spool
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/02Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
    • G11B23/037Single reels or spools

Landscapes

  • Replacement Of Web Rolls (AREA)
  • Winding Of Webs (AREA)
  • Advancing Webs (AREA)

Description

14761 Califa Street, Van Nuys,
California 91*111, U.S.A.
Busse & Busse Patentanwälte
D-4 500 Osnabrück Großhandelsring β · Postisch 1226 Fernsprecher (0541) 586081 u. 588082 Telegramme: patgewar Osnabrück
22. April 1977
VB/Kr
Vorrichtung zum Transport eines auf Spulen aufwickelbaren Bandes
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf eine Vorrichtung zum Transport eines auf Spulen aufwickelbaren Bandes und betrifft insbesondere eine Magnetband-Transporteinrichtung der Art, bei der ein endloser Riemen mit auf drehbaren Bandspulen befindlichen Bandrollen bzw. -wickeln in Anlage kommt und diese antreibt.
Bekannte Transporteinrichtungen mit Riemenantrieb sind beispielsweise in den US-PSen Nr. 3 907 230, 3 692 255,
2 7^3 878 und 3 8o8 902 beschrieben. Bei einiger dieser Patentschriften ist der Riemen über Rollen geführt, die feststehend zu dem Rahmen sind. Bei der PS Nr.
3 907 230 ist die Riemenrolle zu dem Rahmen bewegbar, jedoch unterliegen deren Bewegung und Anordnung in bezug auf angetriebene Bandrollen einer Riemenspannung. Keine dieser Veröffentlichungen befaßt sich mit einem Riemenantrieb, bei dem die Abstützung des Riemens und zumindest einer der durch Riemen angetriebenen Bandrollen derart angelegt ist, daß das Herausnehmen und
angelegt
V0984
ORIGINAL INSPECTED
Ersetzen der Bandrolle ohne weiteres erfolgen kann. Auch befaßt sich keine der Veröffentlichungen mit einem Antrie bei dem Bandrollen von einem Riemen angetrieben werden, der durch separate Rollen gegen die Bandrollen gedrückt wird. Außerdem ist keine wirksame Selbsteinfädelung des Bandes zwischen den Bandspulen bei bekannten Vorrichtunge; vorgesehen.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile bekannter Vorrichtungen zu vermeiden oder zu verringern.
Ausgehend von einer Bandtransportvorrichtung mit einem Spulenpaar für von einem auf der einen Spule befindlichen Speicher- bzw. Zuführwickel zu einem auf der anderen Spule befindlichen Aufnahmewickel zu transportierendes Band , ist die Erfindung gekennzeichnet durch einen zur bogenförmigen Anlage an den Bandrollen auf den jeweiligen Spulen angeordneten endlosen Riemen für das Drehen der Wickel und Spulen und das Bewirken des Bandtransportes in Abhängigkeit von der Längsbewegung des Riemens sowie durch eine Halteeinrichtung zum Abstützen der Spulen und des Riemens und für ein Verlagern von zumindest einer der Spulen zu dem Riemen und in die und aus der Stellung, in der der Bandwickel auf der einen Spule einen ersten Abschnitt des Riemens bogenförmig ausbiegt und sich an diesen anlegt.
709845/0933
Wie aus den weiteren Unteransprüchen und der nachfolgenden erläuternden Beschreibung im einzelnen noch näher ersichtlich, ist durch anfängliche umfangsmäßige "Dreipunkf'-Abstützung eine besondere Möglichkeit zum Entfernen und Ersetzen einer Bandrolle mit zugehöriger Spule gegeben. Das Zentrieren der Spule und Rolle in bezug auf den Rahmen erfolgt anfänglich durch zwei Hilfselemente, die mit dem Spulenumfang in Anlage kommen und zusammen mit einer der beiden vorgenannten Rollen derart an einem Arm schwenkbar sind, daß sie den Riemen federnd in bogenförmiger Anlage an das Band drücken. Das nachfolgende Zentrieren der Spule und Rolle beim Bandtransport wird zum Zwecke geringer Reibung und geringen Verschleißes durch eine koaxiale Achse oder Anbringung erreicht. Dementsprechend können Spule und Rolle aus der zentrierten Stellung in einer im ganzen senkrecht zu der Rotationsachse der Spule verlaufenden Richtung entfernt werden, und zwar entgegen demtber den Riemen durch die von dem einem Arm abgestützte Rolle aufgebrachten Widerstand, um gegen eine Ersatzspule und Bandrolle ersetzt zu werden. Dabei sind Spule und Rolle in der aus der Beschreibung ersichtlichen Weise bei einem Minimum an Laufreibung während des Bandtransports koaxial zentriert.
Weitere Vorteile des Gegenstands der Erfindung bestehen aus den nachfolgendaufgeführten:
1. Eine einstückige, auswechselbare Bandeinheit, d.h. eine Spule mit Rolle, kann durch einen Riemenantrieb angetrieben werden, wobei die Notwen-digkeit einer auswechselbaren Patrone unter Einsatz mehrer drehbarer Teile, wie Naben und Walzen bzw. Rollen, entfällt.
2. Die Verwendung einer Federeinrichtung zum Bewegen von zwei armabgestützten Rollen über eine Bogenlinie, die den Riemen in bogenförmiger Anlage an den Bandrollen zu halten bestrebt ist, vermindert die Anforderungen an Riemen- und Rollenkonstruktxon, d. h. es können preiswerte Riemen mit rundem Querschnitt Anwendung finden und der Bedarf an präzise ausgerichteten Rollen und Wellen ist erheblich geringer.
3. Es können leicht große Drehzahlunterschiede erzeugt werden, was zu größerer Zuverlässigkeit in der Bandbehandlung führt-, da Durchhang schneller aufgenommen wird *
1I. Es werden feststehende Spulzentren verwendet, was einen besseren Widerstand gegen Erschütterungen und Vibrationen schafft. Außerdem ergibt die geometrische Anordnung des Riemenantriebs eine Riemenlänge, die für alle Bandstellungen auf den beiden Spulen annähernd konstant bleibt, wodurch die elastischen Eigenschaften des Riemens in bezug auf Temperatur und
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vom Anfang bis zum Ende des Bandtransports zwischen den beiden Rollen nahezu unverändert bleiben. Außerdem können die Normalkräfte zwischen den von Armen abgestützten "Schwimm"-Rollen und den Bandwickeln bzw. -rollen von den elastischen Eigenschaften des Riemens unabhängig und daher präziser steuerbar sein. Die Zwei-"Schwimm"-Rollen-Konstruktion ermöglicht außerdem optimale Riemenumschlingungswxnkel um die Bandwickel, was die Zugkraft erhöht, so daß höhere Beschleunigungen und Verzögerungen erreicht werden können.
5. Bei einem System mit Riemenantrieb werden Einfachheit und Zuverlässigkeit der Bandselbsteinfäderung erreicht.
70984570934
sind in der nachfolgenden Beschreibung 1 zeigen:
in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert. In der eine Seitenansicht der die Erfindung ver
/
IH 2718191
Zeichnung körpernden Bandtransportvorrichtung bei
Mehrere Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Fig. 2 fehlender Zuführ- bzw. Speicherspule,
Erfindung 3 eine Seitenansicht der Speicherspule,
einen Schnitt nach Linie 3-3 der Pig. 2,
Pig. eine der Fig. 1 entsprechende Ansicht in
Pig. Betriebsstellung der Vorrichtung bei einge
Pig. 5 setzter Speicherspule,
einen Horizontalschnitt nach Linie 5-5
6 der Fig. 4,
Pig. einen Teilschnitt nach Linie 6-6 der Fig. k
7 in vergrößertem Maßstab,
Pig. einen Teilschnitt nach Linie 7-7 der Fig. Ί
bei auf die Aufnahmespule gewickeltem
Pig. 8 Führungsstreifen,
eine der Fig. 7 ähnliche Darstellung bei
Veranschaulichung der Aufnahmespule nach
Pig. 9 Aufwickeln des Bands,
einen Teilschnitt nach Linie 9-9 der Fig. 4
10 in vergößertem Maßstab,
Pig. eine der Fig. 9 ähnliche Darstellung, jedoch
bei auf die Aufnahmespule aufgewickeltem Band
Pig.
109845/0935
11 'Ίζ 2718191
Fig. eine perspektivische Darstellung der selbst
abdichtenden Speicherspule nach Fig. 4
11a bei Rotation in Bandabwickelrichtung,
Fig. einen Teilschnitt bei Darstellung des
11b Abwickeins des Bandes von der Speicherspule3
Fig. eine geschnittene Teildarstellung in
Seitenansicht bei Abwickeln des Bandes
lic von der Speicherspule,
Fig. eine Teildarstellung des Endes eines
12 Führungsstreifen,
Fig. eine der Fig. 11 entsprechende Darstellung,
jedoch bei Rotation der Spule in Wider
13 aufwickelrichtung des Bandes,
Fig. li» einen Schnitt nach Linie 13-13 der Fig. 4,
Fig. 15 einen Schnitt nach Linie 14-14 der Fig. 4,
Fig. einen Vertikalschnitt nach Linie 15-15
16 der Fig. 4,
Fig. eine perspektivische Darstellung der die
17 u Erfindung verkörpernden Vorrichtung,
Fig. .18 Schnitte bei Darstellung anderer Riemen
19 querschnitte,
Fig. eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung
20 einer Abwandlung,
Fig. 21 einen Schnitt nach Linie 20-20 der Fig. 19,
Fig. 22 einen Schnitt nach Linie 21-21 der Fig. 19,
Fig. eine schematische Darstellung der Spulen-
wiedereinstellung ,
709845/0938
Fig. 23 einen vergrößerten Schnitt nach Linie
23-23 der Fig. 22, Fig. 24 eine der Fig. 20 entsprechende Darstellung
einer weiteren Abwandlung und Fig. 25 eine Draufsicht auf eine jioch weitere
Abwandlung.
Entsprechend den Fig. 2 bis 6, 11 und 16 umfaßt die Bandspeicher- oder Vorratseinheit eine selbstabdichtende Speicherspule 10 mit einer Achse 11, sich in zu der Achse senkrechten Ebenen erstreckenden, im Abstand zueinander angeordneten Flanschen 12 und 12' und einer Nabe 13, um die gespeichertes Magnetband 1*1 als spiralförmiger Wickel 14a zwischen den Flanschen gewickelt ist. Dabei ist die Bandbreite geringer als die Breite des Zwischenraums zwischen den Flanschinnenwänden 12a, so daß dazwischen geringfügiges Spiel vorhanden ist.
Bei 15 ist ein dünner Führungsstreifen angedeutet, der mit dem Ende des Bandes verbunden ist und z. B. aus Kunststoff, wie "MYLAR", besteht. Der Führungsstreifen ist zusätzlich.zu seiner Flexibilität in der Länge auch in der Breite nachgebend flexibel, um eine in Fig. lic in ausgezogenen Linien veranschaulichte flache planare Gestalt anzustreben. Die Breite des Führungsstreifens übersteigt,außerdem sowohl diejenige
ΠΓ9ΤΓ57ΊΓ3Τ5
des Bandes als auch die des Zwischenraums zwischen den Planschinnenflächen 12a. In gespeichertem Zustand gemäß Fig. 6 sind die gegenüberliegenden Ränder 15a des Führungsstreifens zum Reibeingriff mit den Innenwänden der Plansche gebogen und erstrecken sich ringförmig um die Nabe, und zwar im radial nach außen zu dieser bestehenden Abstandsverhältnis; dementsprechend ist das Band lh nach innen zu dem Führungsstreifen und zwischen den Flanschen geschützt eingeschlossen, wenn die Länge des gespeicherten Führungsstreifens zumindest etwa mit dem Umfang des Bandwickels übereinstimmt. Hierzu wird auch auf die schwebende Patentanmeldung P 26 48 292.8 verwiesen.
Die Fig. 6 zeigt wie der Führungsstreifen unter Zwang in die gespeicherte Stellung verlagert werden kann. Zu diesem Zweck können die Flansche 12 und 12· ringförmig gegenüberliegende Flächen 12b aufweisen, die radial auch innen konisch zulaufen, um die gegenüberliegenden Ränder des Führungsstreifens den Flanschinnenwänden 12a zuzuführen. Weiterhin hat ein mit dem Führungsstreifen in Eingriff stehender Drehkörper 18 einen Flächenbereich 18a, der derart zwischen die Flansche 12 und 12« vorsteht3 daß er örtliche Berührung mit dem Führungsstreifen hat und diesen in der Breite und in Richtung zu der Spulenachse wölbt, um die gegenüberliegenden Ränder 15a unter Zwang bzw. "einschnappend" gegen die Inennwände 12a
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zu drücken. Die Fig. 6 zeigt diesen gespeicherten und vorübergehend federnd gewölbten oder örtlich umgebogenen Zustand des Führungsstreifens.'
Die Fig. 6 zeigt weiter die gegenseitige Anlage zwischen den ringförmigen Außenflächen 19a der Drehkörperflansche 18b und den Außenflächen 12c der Spulenflansche 12 und 12'. Ein derartiges gegenseitiges Anlageverhältnis ordnet den Flächenbereich l8a im wesentlichen derart zwischen den Flanschen 12 und 12· an, daß der Führungsstreifen zwangsweise gewölbt wird, was das Einführen der gegenüberliegenden Ränder 15a des Führungsstreifens über die Kanten 20 zwischen den Flächen 12b un den Innenwänden 12a ermöglicht. Die Ränder 12b können abgerundet sein.
Entsprechend den Fig. 1 und 4 umfaßt die Transportvorrichtung im Prinzip ein Spulenpaar für das Band 14, das von einer auf einer Spule, z. B. der Spule 10, befindlichen Speicherrolle bzw. einem Bandwickel l4a zu einer auf der anderen Spule, z. B. der Spule 20, befindlichen Aufnahmerolle bzw. einem Bandwickel 1Mb zu transportieren ist. Weiterhin ist ein bei 22 veranschaulichter endloser Riemen derart angeordnet, daß er in bogenförmiger Anlage mit den Bandrollen bzw. -wickeln auf den jeweiligen Spulen steht, um in Abhängigkeit von seiner Längsbewegung die Band-
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rollen bzw. -wickel auf den Spulen für den Transport des Bandes zwischen den Spulen zu -drehen. Schließlich ist eine Halteeinrichtung vorgesehen, die die Spulen und den Riemen abstützt und das Verlagern von zumindest einer der Spulen (z. B. der Spule 10) in bezug auf den Riemen und in die und aus der Transportstellung (gemäß Fig. 4), in der die Band-rolle 14a auf der Spule 10 einen ersten Abschnitt 22a des Riemens bogenförmig ausbiegt und sich daran anlegt, zuläßt. Die Pig. I zeigt den ersten Riemenabschnitt 22a in dem vor dem Einbri: gen der Spule 10 und der Bandrolle I1Ja in die Transportstellung bestehenden Zustand des Nichtausbiegens.
Die Halteeinrichtung kann vorteilhaft einen Rahmen umfassen, der z. B. eine Tragplatte 23, eine Wand 24 und ein Schaltbrett 25 aufweist, die durch Pfosten 26 miteinander verbunden sind. Wei-ter kann die Halteinrichtung den Riemen mitnehmende Riemenrollen 27 und und letztere derart abstützende Arme 29 und 30 umfassen, daß die Rollen im Bogen geschwenkt werden. Wie veranschaulicht, ist eine Laufrolle 27 derart durch den Arm 29 abgestützt, daß sie abhängig von der Verlagerung der mit Band beladenen Spule 10 in die und aus der Transport stellung im Uhrzeigersinn nach Pig. 4 und in einem Bogen zu dem Rahmen schwenkt. Weiterhin stützt der Arm 29 die Riemenrolle 27 so ab, daß sie im Gegenuhrzeigersinn in einem Bogen schwenkt, der die bogenförmige
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Anlage zwischen dem ersten Bandabschnitt 22a und der Bandrolle I1Ia auf der Spule 10 während des Bandtransports aufrechterhält. In ähnlicher Weise wird die Laufrolle 28 derart durch den zweiten Arm 30 abgestützt, daß sie im Uhrzeigersinn in einem solchen Boden schwenkt, daß bogenförmige Anlage zwischen einem zweiten Riemenabschnitt 22b und der Bandrolle I1Ib auf der Spule 20 aufrechterhalten wird. Die Fig. h und I1J zeigen bei 33 um eine gemeinsame Achse schwenkbar angelenkte Arme 29 und 30 und eine letztere federnd gegen die Bandwickel drückende Torsionsfeder 3^. Die Federwindungen sind um einen an der Tragplatte 23 befestigten Lagerstift 33 gewickelt. Die Fig. 9 und 10 zeigen die Stellungen des Armes 30 und der Rolle 28, wie sie während des Aufwickeins des Bandes auf die Spule 20 bestehen.
Die Halteeinrichtung kann weiter eine durch einen Motor angetriebene Riemenscheibe 31 umfassen, die den Riemen bei 22c zwischen den Abschnitten 22a und 22b mitnimmt, wobei ein Antrieb, z. B. ein einzelner Motor 32, zum Drehen der Riemenscheibe mit dieser in Wirkverbindung steht. Der Riemen selbst kann aus elastomerem Material bestehen und vorteilhaft kreisförmigen Querschnitt aufweisen. Er kann somit z. B. aus einem O-Ring aus Gimmi bestehen. Folglich können die Rollen 27 und 28 Riemenscheiben darstellen.
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Die Halteeinrichtung kann außerdem am Rahmen abgestützte Hilfsrollen umfassen, mit denen die Spule 10 in Abhängigkeit von ihrer Verlagerung in die Lade- oder Einsetzstellung nach Fig. 4 in Eingriff kommt. Diese Hilfsrollen können den vorbeschriebenen Drehkörper 18 als Laufrolle und eine Rolle 35 umfassen, deren Konstruktion derjenigen der Rolle 18 ähnlich ist. Dementsprechend hat die Rolle 35 ebenfalls den Flanschen l8a und l8b entsprechende Flansche mit gleichen oder ähnlichen Funktionen. Die Fig. 6 veranschaulicht die Rolle 18 in drehbarer Anbringung an einer von der Tragplatte 23 abgestützten Achse 36, und die Rolle 35 kann in ähnlicher Weise in feststehender Stellung zu der Tragplatte 23 drehbar gelagert sein.
Die Spule 20 ist in geeigneter Weise in feststehender Stellung z. B. durch reibungsfreie Lager 37 und eine Achse 38, gemäß Fig. 5 gelagert. Die Achse 38 wird von der Tragplatte 23 getragen.
Wie aus den Fig. 1, H, 11, 11a und 11b ersichtlich, ragt ein Abstreifer Hl zwischen den Führungsstreifen und das Band 14 des auf der Spule 10 befindlichen Wickels und in die Flansche 12 und 12' hinein und dient zum Abstreifen des Führungsstreifens von den Wänden 12a, wenn sich die Spule in Bandzuführrichtung (s. Fig. 11) dreht. Der Abstreifer 41 hat einander gegenüberliegende
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Flächen 42 und 43, die sich zu einer Spitze 4la verjüngen, wobei die Fläche 43 im ganzen parallel zu und an der Fläche des Bandwickels liegt. Die nach unten und in Längsrichtung konkave Fläche 42 des Abstreifers bewirkt das Ausweichen bzw. Abbiegen des-abgestreiften Führungsstreifens und des Bandes zu und in einen breiten Führungssdiitz 45 hinein zum Aufnehmen und Führen des sich abwickelnden Führungsstreifens und des Bandes. Entsprechend Fig. 11a hat die Fläche 42 vorzugsweise Abschnitte 42a, die sich zur Innen- bzw. Unterseite des Führungsstreifens hin verjüngen, um diesen beim Abstreifen nach außen umzubiegen. Die Fig. lib und lic zeigen eine Nase bzw. ein Endstück 15e am Ende des Führungsstreifens, das sich nach außen von dem gespeicherten Führungsstreifens.hinwegbiegt und einen Zwischenraum 2QO bildet, in dem der Abstreifer zum Einleiten des Abstreifens aufgenommen wird. Der Schlitz 45 erstreckt sich entsprechend Fig. 4 zu einem Ables/Schreibkopf bzw. Wiedergabe/Aufnahmekopf 46, an dem das Band vorbeigeführt wird.
Die Bandführungseinrichtung kann weiter eine eine nach oben konkave Führungsfläche 44 bildende Einrichtung 47 aufweisen, die zum Bilden des breiten Schlitzes 45 für das Führen des Führungsstreifens während des Einfädeins mit einer Einrichtung 48 zusammenwirkt. Die unterbrochene Linie 15h in Fig. 4 zeigt den Führungsstreifen-
3S
weg beim anfänglichen Einfädeln. Die Bandführungseinrichtung kann außerdem Bandführungen, z. B. Laufrollen 50 und 51, aufweisen, deren Außenflächen dae straffgezogene Band bei dessen Längsbewegung in dem Schlitz 45 tangieren. Die Fig. 12 zeigt das Aufwickeln des Führungsstreifens 15 auf die Spule 10 bei deren Rotieren im Wiederaufwickelsinn. Die Verbindung zwischei dem Führungsstreifen und dem Band ist bei 201 veranschaulicht. Die Länge des Führungsstreifens reicht typischerweise aus, um die Verbindung 201 zumindest einmal zu überlappen.
In den Fig. 5 und 7 bis 10 ist die Konstuktion der zweiten bzw. Aufnahmespule 20 veranschaulicht, die eine Achse 53, eine Nabe 51* und im Abstand zueinander angeordnete, sich senkrecht zu der Achse 53 und radial von der Nabe nach außen vor erstreckende Flansche 55 aufweist. Eine Laufrolle 56 ist vorgesehen, um den aus dem Schlitz Ί5 kommenden Führungsstreifen 15 nahe dem Außenumfang der Laufrolle 56 am Außenumfang der Nabe 54 aufzunehmen. Die Laufrolle 56 ist schwenkbar an einem Arm 57 gelagert, der seinerseits schwenkbar an einem mit dem Rahmen verbundenen Lagerstift 58 angebracht ist. Eine Torsionsfeder 59 drückt den Arm und die Laufrolle 56 gegen die Spule 20, wobei die Laufrolle entsprechend Fig. **, 7 und 8 zwischen die Flansche 55 eindringt.
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Beim Rotieren der Spule 20 und der Laufrolle 56 im Aufnahmesinn wird der zwischen diese eintretende Führungsstreifen derart gewölbt bzw. umgebogen, daß seine Randbereiche 15a in die in die Innenflächen der Flansche. 55 eingelassenen Rillen b-zw. Vertiefungen 64 gezwängt und der Führungsstreifen 15 und das Band l4b gemäß Fig. 8 aufeinanderdrückend gespeichert werden Diese Flächen verjüngen sich bei 55a zu der ringförmigen Führungsstreifenspeicherzone zwischen den Rillei und an der Außenfläche 54a der Nabe. Die radialen Abmessungen der Rillen 64 sind genügend breit, um einer od mehreren Stärken des Führungsstreifens das "Einschnappen in ihrer Stellung zu ermöglichen. Das Bilden und Speichern des Bandes zu einem strammen Wickel I1Ib auswärts zu dem Führungsstreifen 15 nach Fig. 8 wird durch das aufgrund von Reibung erfolgende Gefangenhalten des Führungsstreifens in den Rillen 64,, wie beschrieben, erleichtert. Ein überzug 203 aus nicht■=· rutschendem Material, z. B. Gummi oder weichem Kunststoff, kann zum Verhindern des Rutschens des in den Rillen 64 festgehaltenen Führungsstreifens an der Nabefläche der Aufnahmespule angeordnet sein. Die Aufnahme-Laufrolle 56 kann einen zentralen Flächenbereich mit einer flachen Außenfläche 56a aufweisen, dessen Breite
/ist
geringfügig kleiner als die Breite des Zwischenraums
zwischen den Innenkanten 55 b der Flächen 55a.
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Im Wiederaufwickelbetrieb bei im Uhrzeigersinn entsprechend Fig. 4 rotierenden Spulen wird das Band von dem Wickel 14b an der Außenfläche 56a der Laufrolle 56 abgewickelt, wandert der Länge nach durch den Schlitz 45, wird alsdann durch Schlitzbegrenzungen und die Laufrollen 50 und 51 zur Nabenfläche 13a der Spule 10 geführt und wickelt sich zum Bilden des in Fig. 6 veranschaulichten Wickels l4a um die Nabe. Zum Schluß wird der Führungsstreifen durch eine Rolle 204 von der Spule 20 abgestreift, wandert zurück zu dem Schlitz 45 und wird in der in Verbindung mit Fig. 6 beschriebenen Weise in seiner
den Bandwickel 14a umgebenden Stellung gespeichert.
Im Betrieb wird die Straffhaltung des Bandes in erster Linie durch einen sog. "Klemmzonenanlaufradiuseffekt" erzeugt und aufrechterhalten. Beim Wandern des Riemens 22 von A nach B in Fig. 4 ist dieser so gebogen, daß er (in bezug auf den Mittelpunkt der Rolle 27) einen negativen Radius rg hat, wobei letzterer denjenigen der Riemenberührung mit dem Wickel I1Ia darstellt. Da der Anlaufradius des Riemens bei dessen Eintreten in die Klemmzone B-C negativ ist, versucht der Bandspeicherwickel l4a sich langsamer zu drehen als das Verhältnis von rs zu r2 besagen würde, wobei r2 den Riemenberührungsradius der RiIe 27 darstellt. Beim Weiterlaufen des Riemens von E nach F hat er (in bezug auf den Mittelpunkt der Rolle 28) einen Radius r, und daher versucht der
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Aufnahmewickel lib schneller zu rotieren als das Verhältnis zwischen r. zu r, besagen würde, wobei rt den Riemenberührungsradius des Bandwickels I1Ib darstellt. Diese Geschwindigkeitsdifferenz zwischen der Flächengeschwindigkeit des Aufnahmewickels und. des Speicherwickels hat die Straffhaltung des Bandes an dem' Magnetkopf zu Folge. Da das Band (verglichen mit dem Riemen) relativ steif ist, erfolgt kein merkliches Strecken desselben und die Flächengeschwindigkeiten der Bandwickel sind zwangsläufig die gleichen. Dies belastet seinerseits das Riemensystem, so daß die Geschwindigkeitsdifferenz durch Bandstreckung und Schubablenkung an den Berührungspunkten ausgeglichen wird. Wenn die normale Kraft an den Laufrollen genügend hoch ist, so entsteht kein Rutschen in den Klemmzonen B-C und F-G. Hieraus ergibt sich eine Kraftantriebsverbindung, die aufgrund der Systemsymmetrie in beiden Bandrichtungen gleich gut arbeitet. Die Steuerung der Bandspannung erfolgt durch Wahl der Radien für die Rollen 27 und 28 und Wahl der Riemenstärke und -steifigkeit.
Gemäß Fig. 1, 3, 5 und 15 bildet die Spule 10 eine ringförmige Ausnehmung 70, die sich um die Achse 11 erstreckt und die zur Seite hin und parallel zu dieser Achse gerichtet ist. Der Rahmen, d. h. die Tragplatte 23, trägt daher eine Rastnase 71 und einen Magneten 72, wobei die Rastnase 71 durch den Magneten z. B. über
709845/U33*
einen Kniehebel 7** derart betätigbar ist, daß sie sich vorbewegt und in die Ausnehmung 70 vorsteht, wenn die Spule 10 (gemäß Fig. k und 5) voll in die Transportstellung aufgenommen worden ist. Dementsprechend kann die Spule während des Bandtransports nicht aus dieser Stellung zurückgezogen werden. Die Betätigung des Rastnasenmagnets kann durch äußere elektronische SchaTöcieise herbeigeführt werden, die das Entfernen der Spule verhindern, während das Band noch in Transportstellung eingefädelt ist. Ein Schalter 75 hat einen eine ι Kontakt betätigenden Stößel 76, der durch einen Arm verlagert wird, welcher seinerseits im Uhrzeigersinn nach Fig. 15 durch einen Stößel 78 verlagert wird. Der Stößel 78 wird durch einen konvexen Knopf bzw. Kopf verlagert, der von der Mittelnabe 80 der Spule 10 getragen wird. Wenn die Spule die Stellung nach Fig. erreicht, tritt (wenn der Knopf 79 in Stellung ist) der Schalter in Tätigkeit, um der "Schreib"-Elektronik 206 das Aufzeichnen auf dem Band zu ermöglichen. Bei nicht in Stellung befindlichem Knopf 79 kann die Schreibelektronik nicht erregt werden.
Entsprechend der Fig. l6 ist ein Halteteil, z. B. ein Deckel 85 mit daran angebrachtem U-Profil-Halter 86, zum herausnehmbaren Abstützen der Spule 10 beweglich an dem Rahmen abgestützt. So kann der Deckel 85
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ν* it
zum Verschwenken zwischen einer heruntergelassenen, zurückgezogenenen Stellung (wie dargestellt) und einer die öffnung 87 in dem Bandtransportgehäuse 88 schließenden, angehobenen und vorgeschobenen Stellung schwenkbar- bzw. klappbar an der Rahmenplatte oder Wand 23a angebracht sein. In der dargestellten zurückgezogenen Stellung kann die Spule 10 in den U-Profilhalter 86 eingesetzt oder aus diesem entfernt werden, wobei die Schenke] des Halters die Spulenaußenfläche locker abstützen» In angehobener, vorgeschobener Stellung des Deckels 85 ist die Spule in die Transportstellung entsprechend Pig. 1I eingesetzt und die Nase wird betätigt. Bei Freigabe der Rastnase kann der Deckel geöffnet werden, um die Spule in die Zugangsstellung zurückzuziehen.
Wie in der Patentanmeldung P 26 M8 292.8 offenbart, kann der Führungsstreifen 15 aus zwi in übereinanderlage miteinander verbundenen Einzelstreifen 15b und 15c bestehen, wobei von einem Einzelstreifen 15b gebildete Randbereiche 15a seitlich über die von dem zweiten Einzelstreifen gebildeten Ränder 15d überstehen. Die Konstruktion ist derart, daß der Führungsstreifen 15 in seiner Gesamtheit in Längserstreckung eine Biegesteifigkeit aufweist, die wesentlich höher als die Biegesteifig· keits-Charakteristik in der Breitenerstreckung des Streifens ist, d. h. die beiden Einzelstreifen können unterschiedliche Biegemodule aufweisen, und ein Einzelstreifen 15b kann aus Vinyl und der andere Eieelstreifen 15c kann aus MYLAR (mit:größerer Biegesteifigkeit) bestehen. Dem-
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entsprechend können die Randbereiche 15a des Führungsstreifens mit den nichtgerillten Innenwänden 12a der Flansche 12 und 12' der Spule in Eingriff kommen, um zwischen diesen durch Reibeingriff in Stellung gehalten zu werden. Diese Konstruktion hat bei dem hier beschriebenen Riemenantriebs-Transport einen besonderen Vorteil, da der Riemen mit dem Führungsstreifen 15 zusammenwirkt, welcher abhängig von der Bandwickelcharakteristika unter-
chiedliche radiale Stellungen haben kann, und in den Planschwänden keine den Führungsstreifen festhaltende Rillen vorhanden sind. Außerdem sind die Toleranzen in der Breite der Spulenwände 12a weniger problematisch.
In den Fig. 17 und 18 sind abgewandelte Antriebsriemen 122 bzw. 222 mit dreieckigem und rechteckigem Querschnitt dargestellt, die anstelle des veranschaulichten Riemens mit rundem Querschnitt verwendbar sind.
Die Fig. 19 bis 23 zeigen eine Abwandlung bei der eine Einrichtung zum anfänglichen Aufnehmen und umfangsmäßigen Abstützen oder Positionieren einer Bandspule vorgesehen ist zusammen mit einer Einrichtung zum anschließenden mittigen Abstützen der Bandspule zu deren Rotation, und zwar vorzugsweise bei körperlich verla-
erter Stellung zum Vermindern oder Unterbinden des Reibeingriffs mit ein oder mehreren der Umfangsabstützungen. Als Folge werden Verschleiß und Reibung herabgesetzt, durch den niedrigeren Reibungsverschleiß werden weniger
durch Reibung gebildete Rückstände erzeugt (die sich andernfalls auf dem Band ansammeln und beim Passieren des Ables-/Schreibkopfes Irrtümer verursachen können) und es wird der Bedarf an reibungsarmen Lagern für die Umfangsabstützungen (z. B. Rollen) vermieden.
Bei dem dargestellten Beispiel bleiben bestimmte Teile unverändert und sind daher mit den glächen Bezugszeichen bezeichnet. Es kommt zumindest eine Umfangsbastützung umfangsmäßig mit der einen Spule 10 in Eingriff, um diese nach deren anfänglicher Aufnahme (in Richtung nach rechts senkrecht zu der Spulenachse 11, gemäß Fig. 19) in der Vorrichtung in Stellung zu bringen. So kommt z. B. ein Stützpfosten 135, wie bei dem Spu]aTariLagepunkt 10a in Fig. 22 dargestellt, anfänglich an der Spule 10 in Anlage. Desgleichen kommt eine zweite Umfangsabstützung in Form der Laufrolle 18 an dem durch die gestrichelte Linie dargestellten Punkt 10b in Fig. 22 an der Spule 10 in Anlage und hält diese nach deren beschriebener anfänglicher Aufnahme in die Vorrichtung dort in ihrem Sitz. Genauer ausgedrückt, sind die ringförmigen Umfangsflächen 19a der Laufrolle anfänglich mit den Umfangsflächen 12c der Spulenflansche 12 in Anlage. Die Punkte 10a und 10b sind gemäß Fig. im Abstand zu dem Punkt des Riemeneingriffs mit der Bandrolle um die Spulenachse 11 angeordnet. Die zentrierende Stützvorrichtung für die Spule 10 wird von
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der Vorrichtung getragen für eine relative Bewegung in die mittige Spulenstützstellung, in der die Spule 10 aus der Umfangsanlage mit zumindest einer der Umfangsabstützungen herausbewegt und weiterhin zum Rotieren mittig abgestützt wird. Hierzu wird z. B. auf die in Fig. 19,22 und 23 in ausgezogenen Linien angedeuteten Spulenumfangsflachen verwiesen, wobei geringfügige Zwischenräume zwischen den Spulenflanschumfangsflächen 12c und den Laufrollenumfangsflächen 19a und auch dem Stützpfosten 135 bestehen.
Die zentrierende Stützvorrichtung kann vorteilhaft einen Stößel 136 umfassen, der gemäß Fig. 20 mit der Spulenachse 11 in vorbewegter Stellung koaxial ist. Der Stößel hat eine Zapfenverlängerung 136a mit geringerem Durchmesser, die einen Laufsitz mit der Bohrung 137 in der Spulennabe 80 hat,wobei die Fläche der Nabe gleitend auf der Schulter I38 am Stößel anliegt. Eine an dem Pfosten 26 befestigte Blattfeder 139 trägt einen Vorsprung l40 der an der gegenüberliegenden Seite der Spule in Anlage kommt und diese leicht gegen den Stößel drückt. Das Ende der Zapfenverlängerung 136a ist abgerundet, um in die Bohrung 137 einzudringen und die Spule, wie beschrieben, senkrecht zu deren Achse und von dem Pfosten 135 und der Laufrolle l8 hinweg zu verlagern, wenn der Stößel in die in Fig. 20 veranschaulichte Stellung vorbewegt worden ist.
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Zum Vorbewegen und Zurückziehen des Stößels in die und aus der Spulen-Zentrierstützstellung ist eine Betätigung einrichtung vorgesehen, die vorteilhaft einen Hebel l4l umfaßt, der mit dem Stößel in Wirkverbindung steht, z. B. über einen Querbolzen 142, der sich durch einen gegabelten Bereich des Hebels und durch den Stößel hindurcherstreckt. Eine zwischen den Platten 23 und 25 vorgesehene Schwenkführung 143 stützt den Hebel zu dessei Schwenkbewegung in Stößelvorbewegungs- und zurückziehrichtung, wie in Fig. 20 verdeutlicht. Der Hebel kann bei l4la frei aus einem Gehäuse 144 für die Vorrichtung zur Handbetätigung vorstehen.
Weiter ist z. B. bei 150 in Fig. 21 ein Sperrglied angeordnet, um die Zurückziehung des Stößels 136 dann zu blockieren, wenn das Band 14 von der Spule 10 abgewickelt wird. Ein Magnet 151 ist z. B. über einen Magnetanker 152 mit dem Sperrglied verbunden, um letzteres dann zur Freigabe des Stößels 136 von dem Ende des Querbolzens 142 hinweg zu verlagern, wenn das Band wiedei voll auf die Spule 10 zurückgewickelt worden ist. Ein durch den Hebel l4l (z. B. durch gegenseitigen Eingriff zvrischen einem Arm 154a und den Querbolzen 142) betätigter Schalter 154 zeigt an, ob sich der Hebel l4l in der "Lauf-" oder "Entlast-"Stellung befindet, so daß der Magnet von außen kontrollier- bzw. steuerbar ist.
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Schließlich ist ein Schalter 156 vorgesehen, der auf einen Aufzeichnungs-Schutzring 157. anspricht. Ist der Schutzring 157 nicht in seiner Stellung in der Spule 10, so kann ein Schreibkopf, wie bei 46, nicht von dem hiermit in Verbindung stehenden Schreib-Schaltkreis l6l erregt werden. Ist daher bei der Spule ein Schreibschutzring nicht in seiner Stellung, so ist die zuvor auf dem Magnetband vorgenommene Aufzeichnung geschützt bsw. gesichert. Gemäß Fig. 20 ist der Schalter 156 mit einen Arm 156a versehen, der an dem als Spulen-Ringeinsatz ausgebildeten Schutzring 157 an der Stößelseite der Spule in Anlage kommen kann, und zwar an einer zur Spulenachse versetzten Stelle. Nach Fig. 25 kann der Arm 156a des Schalters 15ö mit einem Schreibschutz-Stößel 158 in Anlage kontr.en, der von der Spule an deren dem Stößel gegenüberliegenden Seite und an einer in der Mähe der Spulenachse liegenden Stelle getragen wird. Der Schreib3chutz-Stö3el 158 kann aus einem Stift mit einander gegenüberliegenden Enden 158a und 158b kleinerer und größerer Länge bestehen. Bei der dargestellten Stellung ist das kürzere Ende 158a mit dem Schalterarm 156a in Anlage, so daß der Schalter I56 nicht erregt ist. V/ird der Stift jedoch in der Spule umgekehrt, so kommt das längere Ende 158b an dem Arm 156a in Anlage und betätigt den Schalter, wodurch der Schreib-Schaltkreis unwirksam gemacht und die zuvor auf dem Magnetband vorgenommene Aufzeichnung geschützt
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wird. Eine in der Spule vorhandene Bohrung 159 nimmt die Sitftenden 158a und 158b wahlweise auf, wobei ein Plansch 158c sie voneinander trennt und an der Spulenfläche 160 anliegt.
Gemäß Fig. 24 hat ein Gehäuse 170 einen Deckel 171, der wie durch die gestrichelten Linien 171a angedeutet, zum Einsetzen der Spule 10 an einem Scharnier 172 nach außen schwenkbar ist. Ein (dem Hebel l4l entsprechender) Hebel 21Il steht z. B.über einem Hebel 173 und Gelenke 174 und 175 mit dem Deckel in Wirkverbindung. Beim öffnen des Deckels wird der Stößel 136 in die "Entlast-"Stellung zurückgezogen, während bei dessen Schließen der Stößel 136 in die die Spule mittig einstellende und stützende "Lauf-Stellung vorbewegt wird.
709845/0.93.5.

Claims (23)

1. ) Bandtransportvorrichtung.mit einem Spulenpaar für von einem auf der einen Spule befindlichen Speicherbzw. Zuführwickel zu einem auf der anderen Spule befindlichen Aufnahmewickel zu transportierendes Band, gekennzeichnet durch einen zur bogenförmigen Anlage an den Bandrollen auf den jeweiligen Spulen angeordneten endlosen Riemen für das Drehen der Wickel und Spulen und das Bewirken des Bandtransportes in Abhängigkeit von der Längsbewegung des Riemens sowie durch eine Halteeinrichtung zum Abstützen der Spulen und des Riemens und für ein Verlagern von zumindest einer der Spulen zu dem Riemen und in die und aus der Stellung, in der der Bandwickel auf der einen Spule einen ersten Abschnitt des Riemens bogenförmig ausbiegt und sich an diesen anlegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung eine den Riemen mitnehmende angetriebene Riemenscheibe umfaßt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Abschnitt de$ Riemens bogenförmig mit dem auf der anderen Spule befindlichen Bandwickel in Anlage steht und die Riemenscheibe den
Riemen zwischen dem ersten und dem zweiten Riemenabschnit'
ORIGINAL INSPECTED
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche^ bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung einen Rahmen und den Riemen mitnehmende Riemenrollen umfaßt, wobei eine der Riemenrollen so abgestützt ist, daß sie ansprechend auf die Verlagerung der Spule in die und aus der Riemenanlagestellung mit dem Bandwickel in bezug auf den Rahmen verlagerbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung einen die Riemenrolle derart abstützenden ersten Arm aufweist, daß die Riemenrolle in einem Bogen schwenkbar ist und die bogenförmige gegenseitige Anlage zwischen dem ersten Riemenabschnitt und dem auf der einen Spule befindlichen Bandwickel beim Bandtransport beibehalten bleibt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung einen eine weitere Riemenrolle derart abstützenden zweiten Arm aufweist, daß diese in einem Bogen schwenkbar ist und die bogenförmige gegenseitige Anlage zwischen einem zweiten Riemenabschnitt und dem auf der anderen Spule befindlichen Bandwickel beim Bandtransport beibehalten bleibt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine den ersten und den zweiten Arm für ein bogenförmiges Verschwenken federnd beaufschlagende Pedereinrichtung.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung einen Rahmen mit einer daran schwenkbar befestigten Tragvorrichtung und an dieser vorgesehenen Haltegliedern umfaßt, die die eine Spule bei der Schwenkbewegung der Tragvorrichtung halten und das Einbringen der Spule in eine Spuleneingriffsstellung durch Hilfsrollen und Bandwickelanlage an dem Riemen ermöglichen.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Spule eine sich um eine von ihr gebildete Achse erstreckende und seitlicl" parallel zu der Achse gerichtete ringförmige Ausnehmung bildet und der Rahmen eine Sperrklinke und eine Betätigungseinrichtung hierfür trägt, wobei letztere in Riemenanlagestellung mit dem Bandwickel die Sperrklinke zum Vorragen in die Ausnehmung vorbewegt und sie zum Lösen der Spule für deren Verlagern aus der Riemenanlagestellung aus der Ausnehmung zurückzieht.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch eine an dem Rahmen beweglich abge-
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stützte Tragvorrichtung zum lösbaren Abstützen der Spule, wobei die Tragvorrichtung eine das Einsetzen oder Entfernen der Spule ermöglichende zurückgezogene Stellung und eine bei in Stellung befindlicher Spule vorbewegte Stellung einnehmen kann.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das auf der Speicherspule befindliche Band einen hiermit verbundenen Führungsstreifen aufweist, der aus zumindest zwei in Ubereinanderlage miteinander verbundenen Einzelstreifen besteht wobei von einem Einzelstreifen gebildete Randbereiche seitlich über die Ränder des anderen Einzelstreifens überstehen.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die andere Spule einen festen Platz in bezug auf den Rahmen hat und der Rahmen eine Führungseinrichtung zum Führen des zwischen den auf den Spulen befindlichen Bandwickeln transportierten Bandes aufweist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung eine UmfangsabStützung zur Anlage an einer der Spulen und zu deren Positionierung nach anfänglicher Aufnahme in der Vorrichtung aufweist und daß eine zentrierende
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Stützeinrichtung vorgesehen ist, die von der Vorrichtung für eine relative Bewegung in die und aus der zentrierenden Abstützstellung getragen ist, in der die Spule aus der Umfangsabstützung verlagert und zur Rotation mittig abgestützt ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bi3 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Riemen während der Spulenverlagerung durch die zentrierende Stützeinrichtung mit dem auf der Spule befindlichen Bandwickel in Anlage bleibt.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, gekennzeichnet durch den Riemen mitnehmende Riemenrollen, von denen eine für eine Bewegung in bezug auf den Rahmen in Abhängigkeit von der durch die zentrierende Stützeinrichtung erfolgende Verlagerung der einen Spule abge-stützt ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Spule eine Achse aufweist und die Umfangsabstützung einen Pfosten umfaßt, der bei der anfänglichen Aufnahme der einen Spule in senkrecht zu der Spulenachse verlaufender Richtung anfänglich mit der Umfangsfläche der Spule in Anlage steht.
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17· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis Io, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Spule eine Achse aufweist und eine zweite Umfangsabstützung vorgesehen ist, wobei die erste und die zweite Umfangsabstützung bei der anfänglichen Aufnahme der einen Spule in senkrech zu der Spulenachse verlaufender Richtung und an einer zu der Stelle der gegenseitigen Anlage zwischen dem Riemen und dem auf der einen Spule befindlichen Band im Abstand angeordneten Stelle um die Achse anfänglich mit der Umfangsflache der Spule in Anlage stehen.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daS die zweite Abstützung einen Drehkörper mit einer Fläche zum Vorragen zwischen die von der einen Spule gebildeten Plansche aufweist und in Abhängigkeit von dem Aufwickeln des Pührungsstreifens auf das auf der einen Spule befindliche Band den Führungsstreifen unter Zwang durch Biegen zwischen den Planschen in Stellung bringt, wobei der Drehkörper ringförmige Umfangsflächen zur Anlage an den Flanschenumfangsflachen aufweist, welch letztere bei der Verlagerung der einen Spule in die mittig abgestützte Stellung einer Verlagerung für das Freikommen von den ringförmigen Umfangsflächen des Drehkörpers unterworfen sind.
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19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Abstützung einen Pfosten umfaßt, der in einer Kreisrichtung um die Spulenachse zwischen der zweiten Abstützung und der Stelle der Anlage zwischen Riemen und dem auf der einen Spule befindlichen Band angeordnet ist.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrierende Abstützung einen Stößel umfaßt und daß eine Betätigungseinrichtung vorgesehen ist, die den Stößel in die und aus der die Spule zentrierenden Abstützstellung vorbewegt und zurückzieht.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung einen mit dem Stößel in Wirkverbindung stehenden Hebel und einen Mechanismus umfaßt, der den Hebel für eine Schwenkbewegung in einer den Stößel vorbewegenden und zurückziehenden Richtung abstützt.
22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 21, gekennzeichnet durch ein Sperrglied, das zum Blockieren der Zurückziehung des Stößels beim Abwickeln des Bandes von der einen Spule angeordnet ist.
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23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 22, gekennzeichnet durch einen mit dem Sperrglied in Wirkverbindung stehenden Magneten für das Verlagern des Sperrgliedes zum Freigeben des Stößels, wenn das Band voll auf die eine Spule aufgewickelt ist, wobei ein hebelbetätigter Schalter zum Abtasten der Stößelstellung für ein von außen erfolgendes Kontrollieren bzw. Steuern des Magneten und der duch die Vorrichtung gebildeten Bandantriebs-Schaltkreise vorgesehen ist.
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DE19772718191 1976-04-26 1977-04-23 Vorrichtung zum transport eines auf spulen aufwickelbaren bandes Withdrawn DE2718191A1 (de)

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