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DE1424360A1 - Aufnahme-und Wiedergabegeraet - Google Patents

Aufnahme-und Wiedergabegeraet

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Publication number
DE1424360A1
DE1424360A1 DE19611424360 DE1424360A DE1424360A1 DE 1424360 A1 DE1424360 A1 DE 1424360A1 DE 19611424360 DE19611424360 DE 19611424360 DE 1424360 A DE1424360 A DE 1424360A DE 1424360 A1 DE1424360 A1 DE 1424360A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reel
magazine
threading
recording medium
recording
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19611424360
Other languages
English (en)
Inventor
Marvin Camras
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Armour Research Foundation
Original Assignee
Armour Research Foundation
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Armour Research Foundation filed Critical Armour Research Foundation
Publication of DE1424360A1 publication Critical patent/DE1424360A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/675Guiding containers, e.g. loading, ejecting cassettes
    • G11B15/68Automatic cassette changing arrangements; automatic tape changing arrangements
    • G11B15/6895Automatic tape changing arrangements
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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    • G03B1/58Threading; Loop forming automatic
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
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    • G03B21/10Projectors with built-in or built-on screen
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    • G11B15/67Threading; Loading; Automatic self-loading by extracting end of record carrier from container or spool
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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automatic Tape Cassette Changers (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)
  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf mit einem bandförmigen
Aufzeichnungsträger arbeitende Aufnahme- und Wiedergabegeräte, bei denen der Aufzeichnungsträger automatisch in die Betriebsstellung gebracht werden kann, und sie betrifft insbesondere Geräte der genannten Art, bei denen eine Patrone bzw.. ein Magazin mit nur einer Spule verwendet wird»
jjas nur eine einzige Spule enthaltende Magazin ist von ungewöhnlich einfacher Konstruktion und umfaßt eine gewöhnliche Spule, bei der Mittel vorgesehen sind, um das Ende eines zum Einfädeln.des Aufzeichnungsträgers dienenden Abschnitts ohne '.Rücksicht darauf festzuhalten, an welchem Punkte des Spulenumfangs sich das freie Ende des Einfädelabschnitts befindet. Bei einer Ausbildungsform der Erfindung ist eine Spule vorgesehen, die an ihren Rändern in der Umfangsrichtung verlaufende Schulterabsohnitte aufweist, welche sich von den äußeren Rändern der Spulenflansche aus axial nach innen erstrecken und
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einen Schlitz bilden, dessen Breite kleiner ist als die Breite des Einfädelabschnitts des Aufzeichnungsträgers, jedoch größer als die Breite des eigentlichen bandförmigen Aufzeichnungsträgers. Da die einander gegenüber liegenden Schulterabschnitte in Bezug zur Mittelachse der Spule rotations symmetrisch sind, kann das Ende' des Einfädelabschnitts durch die Schulterabschnitte einwandfrei festgehalten werden, und zwar ohne Rücksicht darauf, an welchem Punkte des Spulenumfangs sich dieses Ende jeweils befindet.
Dieses nur eine Spule enthaltende ,Magazin bietet gegenüber anderen bereits bekannten Magazinbauarten besondere Vorteile. Als Beispiel sei erwähnt, daß Magazine mit zwei ständig darin verbleibenden Spulen verhältnismäßig viel Raum beanspruchen, daß sie teuer sind, daß sie nicht zuverlässig arbeiten, und daß sie sich bei vorhandenen Aufnahme- und Wiedergabegeräten nicht verwenden lassen. Ein Magazin mit einem endlosen bandförmigen Aufzeichnungsträger hat den Nachteil, daß man die Aufzeichnung vollständig durchlaufen lassen muß, um zum Anfang der Aufzeichnung zurückzukehren, d.h. daß man die Bewegungsrichtung der Aufzeichnung nicht umkehren kann. Bei Aufzeichnungsträgern größerer länge besteht die Gefahr, daß sich die Bandzuführungseinrichtung verklemmt, und außerdem muß man hierbei den Aufzeichnungsträger mit der Hand einfädeln; anderenfalls muß man ein Magazin von relativ kostspieliger Konstruktion verwenden, das verhältnismäßig unzuverlässig arbeitende Teile enthält. Auch ein solches Magazin mit einem . endlosen Aufzeichnungsträger läßt sich im.allgemeinen nicht bei vorhandenen Geräten verwenden, —/ .,-. '
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■Das nur eine Spule enthaltende Magazin, das in dem Patent (Patentanmeldung ) "beschrieben ist, bietet insofern weitere wichtige funktioneile Torteile, als man dem Magazin im Gegensatz zu einem nur eine Spule enthaltenden Magazin, bei dem man außer dem Spulenmeehanismus · gesonderte Gehäusewände benötigt, eine kreisrunde JOrm geben und seine Gesamtabmessungen sehr klein halten kann.,Ein besonders wichtiger Vorteil des symmetrisch ausgebildeten Magazins mit nur einer Spule gemäß dem vorstehend erwähnten Patent besteht darin, daß man das Magazin in das Aufnahme- und Wiedergabegerät in jeder beliebigen Winkelstellung einführen kann; man kann das Magazin z.B. einfach in einen Schlitz Oder dergleichen einwerfen, beispielsweise während der !Fahrt,oder während eine andere Tätigkeit ausgeübt wird, die ständiger Aufmerksamkeit bedarf. Weiterhin bietet ein nur eine Spule enthaltendas Magazin von symmetrischer Konstruktion insofern besondere Vorteile, als es sich in Verbindung mit einer sehr einfach aufgebauten automatischen Magazinwechselvorrichtung verwenden läßt, und außerdem erweist sich das erfindungsgemäße Magazin bei Rechengeräten oder dergleichen als vorteilhaft, da es in diesem lalle möglich sein muß, eine geroße Zahl von Magazinen zu speichern und die gewünschten Magazine schnell zu wählen.
Bei bereits bekannten Geräten mit automatischer Binfädelung des Aufzeichnungsträgers ist ein bereits eingefädeltes bandähnliches Vorspannstück längs der durch den Aufzeichnungsträger zurückzulegenden Bahn angeordnet und mit der Aufwickel- ' spule verbunden; dieses Vorspannstück kann an einem geeigneten
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Verbindungsteil am Ende des Einfädelabschnitts des Aufzeichnungsträgers angreifen, um den Aufzeichnungsträger aus dem nur eine Spule enthaltenden Magazin längs der vorgesehenen Bahn zur Aufvrickelspule zu führen» Die Erfindung sieht nunmehr einen Mechanismus vor, mittels dessen es möglich ist, den Einfädelabschnitt des Aufzeichnungsträgers direkt von 'dem nur eine Spule enthaltenden Magazin zu-lösen und ihn ohne Verwendung eines bereits eingefädelten bandähnlichen Vorspannstücks zu der Aufwickeleinrichtung zu führen. Bei der erfindungsgemäßen Konstruktion lassen sich erheblich kräftiger ausgebildete Teile verwenden ,und die Benutzung eiijes bereits eingefädelten TorspannstiiokSj das. bei wiederholter Verwendung Beschädigungen und Verschleiß ausgesetzt ist, wird vermieden· lerner kann man gemäß der Erfindung als Aufwickeleinrichtung ein nur eine Spule enthaltendes Magazin benutzen9 das ebenso ausgebildet ist wie das an der Bandzuführungsstation des Geräts angeordnete Magazine Infolgedessen vermindert sich die Zahl der verschiedenen herzustellenden Seile, und gleichzeitig erhöht sich die Anpassungsfähigkeit des Systems. Weiterhin ist zu bemerken, daß das erfinäungsgemäße System vollständig mit den bereits bekannten Bandtransporteihrichtungen vereinbar ist und lediglich die zusätzliche Verwendung einiger weniger Teile bedingt, ohne daß an dem eingentlichen Bandtransportmechanismus irgendwelche Änderungen vorgenommen zu werden brauchen.
' Ein wichtiges Ziel der Erfindung besteht somit darin, ein neuartiges, mit automatischer Einfädelung arbeitendes Aufnahme- und Wiedergäbegerät vorzusehent bei dem kein vorher eingefädeltes Vorspannötüok benötigt wird.
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Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht in der Schaffung eine* neuartigen, nur eine Spule enthaltenden e-i-ae-s Magazins für ein mit automatischer Einfädelung arbeitendes Aufnahme- und Wiedergabegerät.
ferner sieht die Erfindung eine automatische Vorrichtung zum Einfädeln eines Aufzeichnungsträgers vor, die sich bei vorhandenen Bandtransportvorrichtungen benutzen läßt, ohne daß größere Änderungen erforderlich sind.
Weiterhin sieht die Erfindung eine neuartige Vorrichtung vor, mittels deren das Ende eines Einfädelabschnitts eines nur eine Spule enthaltenden Magazins von dem Magazin gelöst und längs der von dem Aufzeichnungsträger zurückzulegenden Bahn geführt und in eine solche Lage gebracht werden kann, daß es mit der Hand oder automatisch mit einer Aufwickeleinrichtung verbunden werden kann.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht in der Schaffung eines neuartigen Mechanismus zum automatischen Verbinden eines' Einfädelabschnitts eines Aufzeichnungsträgers mit einer Auf«· wickeleinrichtung.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert»
Fig. 1 ist ein schematisoh gezeichneter Gteunäriß eines erfindungsgemäßen, mit automatischer Einfädelung arbeitenden Aufnahme- und Wiedergabegeräts, das im vorliegenden Falle z.B. insbesondere zur Verwendung für die magnetische Aufzeichnung und Wiedergabe geeignet ist.
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Pig. 2 ist eine teilweise als radialer Schnitt gezeichnete Stirnansicht eines nur eine Spule enthaltenden Magazins nach der Erfindung. . '
Pig. 3 zeigt die aus Pig. 1 ersichtliche Aufwickelspule in einer Stirnansicht·
Pig. 4 ist ein in größerem Maßstäbe gezeichneter waagerechter !Deilschnitt, der erkennen läßt, auf welche Weise der Einfädelabschnitt des Aufzeichnungsträgers automatisch mit der Aufwickelspule verbunden wird«
Pig. 5 zeigt in einer Ansicht einen Teil einer Ausbildungsform eines Bandeinfädelabsehnitts für das Gerät nach Fig.1.
Fig. 6 ist eine sohematische Darste-llung einer abgeänderten Ausbildungsform einer Aufwickelspule.
, Pig. 7 ist ein in größerem Maßstabe gezeichneter Ausschnitt aus Pig. 1 und zeigt die automatische Verrichtung zum Einfädeln des 'Aufzeichnungsträgers. .
Pig. 8 zeigt eine geeignete elektrische Steuerschaltung für das Gerät nach Pig. 1.
Pig· 9 zeigt in einem waagerechten Schnitt eine Vorrichtung zur Verwendung bei einem Gerät, bei dem der Aufzeichnungsträger mit der Hand eingefädelt wird; diese Yorriohtung dient dazu, den Aufzeichnungsträger eines nur eine
Spule enthaltenden Magazins während einer mit der Hand herbei-· geführten Drehung des Magazins zu erfassen bzw» den Aufzeichnungsträger beim Zurückspulen in das Magazin an die Spule
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In 3?ig. 2 ist eine Ausbildungsform eines nur eine Spule enthaltenden Magazins 10 dargestellt. Das Magazin umfaßt einen zentralen Nabenteil 11 und zwei mit den Enden des Nabenteils verbundene Flansche 1-2 und 13 mit einander zugewandten, sich axial nach innen erstreckenden Schulterabschnitten 14 und 15, die einen ringförmigen Schlitz abgrenzen, dessen-Breite geringer ist als die Breite einea äußeren bandähnlichen Einfädelabschnitts 16 des eigentlichen Aufzeichnungsträgers, jedoch größer als die Breite des in !ig. 5 mit 17.-bezeichneten Aufzeichnungsträgers, welcher innerhalb des äußeren Einfädelabschnitts 16 auf den Nabenteil 11 aufgewickelt ist» Der Aufzeichnungsträger 17 kann eine bandförmige Unterlage umfassen, die eine Schicht aus magnetisierbaren Teilchen trägt, und die bandförmige Unterlage kann auf geeignete Weise mit einem sich allmählich verbreiternden Abschnitt 16a des äußeren Einfädelabschnitts 16 verbunden sein.
Beim Hantieren mit dem Magazin 10 wird das in !ig. 5 mit 16b bezeichnete freie Ende des Einfädelabschnitts oder Vorspannstücks 16 radial innerhalb der einander zugewandten Schulterabschnitte 14 und 15 so festgehalten, daß sich der Aufzeichnungsträger nicht von dem Magazin abwickeln kann. Der Einfädelabschnitt 16 ist vorzugsweise erheblich dicker als der eigentliche Aufzeiehnunsgträger, und obwohl er genügend flexibel ist, um sich leicht aufwickeln zu lassen, besitzt er im Vergleich zum eigentlichen Aufzeichnungsträger eine erhebliche Steifigkeit, um das automatische Einfädeln mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung zu erleichtern, Ferner muß der Einfädelabschnitt eine ausreichende Flexibilität besitaa%
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so daß er sich liter seine Breite einrollen oder durchbiegen . kann, 'während er zwischen die einander zugewandten Schultern 14 und 15 gezogen wird«
Der Kabenteil des Magazins "bzw. der Spule kann in der üblichen Weise mit einer zentralen axialen Öffnung 20 und den üblichen radialen Schlitzen 21 versehen sein, welch letztere mit eineja Mitnehmerzahn der Achse 24 für die Torratsspule zusammenarbeiten. Das erfindungsgemäße Magazin ist bezüglich einer diametralen Mittelebene, die rechtwinklig zur Spulenachse verläuft, vorzugsweise vollständig symmetrisch, so daß man die Spule umwenden und sie z.B. mit Hilfe der Aufwickelspulenachse eines Magnetbandgeräts bekannter Konstruktion abspulen kann* Die eigentliche Spule ist natürlich bezüglich jeder zentralen axialen Ebene, welche die Spulenachse enthält, symmetrie ch, so daß man sie in jeder beliebigen Winkelstellung auf die Achse 24 aufsetzen kann.
Bei dem dargestellten Aufnahme- und Wiedergabegerät kann man die Bandtransporteinriehtung eines Magnetbandgeräts von beliebiger bekannter Konstruktion benutzen j diese Einrichtung kann z.B. einen geeigneten magnetischen Löschkopf 30 umfassen, ferner einen geeigneten magnetischen Aufnahme« und/oder Wiedergabekopf 31 , eine geeignete Antriebs- bzw. Tonwelle 33 und eine geeignete verstellbare Andrückrolle 34, die sich in der Richtung des Doppelpfeils 35 in Pig. 1 auf die Xonwelle 33 zu und von ihr weg bewegen- läßt, um das Band an die Tonwelle anausrücken* -Ferner kann eine Aohse '40 zum Aufnehmen einer Aufwiokelspule 4^ vorgesehen sein-*.. !Die Aufwickelspule kann
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einen zentralen zylindrischen Nabenteil 43 und zwei mit dessen Enden verbundene !!ansehe 44 und 45 umfassen, wobei bei der dargestellten Ausbildungsform die mit 14 und 15 bezeichneten, 'einander zugewandten Schulterabschnitte der Vorratsspule 10 fortgelassen sind. Bei der "gezeigten Ausbildungsform erstrecken sich die Flansche 44 und 45 in einem gleichmäßigen Abstand voneinander, und dieser Abstand ist etwas größer als die Breite des Einfädelabschnitts 16, so daß dieser ungehindert in den Raum zwischen den Flanschen eingeführt werden kann. Der Naben— teil 43 besitzt eine zentrale' Öffnung 46 und radiale Schlitze zum Zusammenarbeiten mit einem geeigneten Mitnehmer der Auf-* wickelachse 40. Letztere kann in der bei den bekannten Magnet-· bandgeräten üblichen Weise ausgebildet sein«,
Um ein automatisches Einfädeln des Aufzeichnungsträgers zu ermöglichen, kann man bei einer Bandtransporteinrichtung von bekannter Konstruktion einige zusätzliche !Beile vorsehen, und zwar einschließlich der in Jig, 1 und5 gezeigten Führungsorgane 50, 51 und 52, die längs der Bahn des Aufzeichnungsträgers auf der unwirksamen Seite des Bandes angeordnet sind, sowie eines Führungsargans 53, das nahe der Vorratsspule auf der wirksamen Seite des Bandes vorgesehen ist. Biese Führungsorgane sind so geformt und angeordnet, daß sie den Einfädelabschnitt 16 des Aufzeichnungsträgers längs der vorgesehenen Bahn bis in die Nähe der Nabe 43 der Aufwickelspule führen, wenn der Einfädelvorgang eingeleitet wird. Bei 50a, 51a und 52a sind an den Führungsorganen 50 bzw. 51 bzw· 52 waagerechte Stützflächen auf der Höhe der Innenflächen des unteren Flansches 12 der Spule 10 und des unteren Flansches 45 der Spule- 41
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vorgesehen, um die Unterkante "16e des Einfädelabsohnitts 16 während des Einfädelvorgangs gleitend zu führen und abzustützen · Erforderlichenfalls kann man zum Einfädeln dienende Vorschubrolleη 56 und 57 zwischen den Führungsorganen 50 und 51 vorsehen,.mittels .deren das freie Ende des Einfädelabschnitts 16 erfaßt wird, wenn es von der Vorratsspule 10 aus zugeführt wird j nach dem Erfassen des Einfädelabschnitts "bewegen diese Vorschubrollen den Einfädelabschnitt längs der Bahn des Aufzeichnungsträgers bis in die Nähe "der Aufwickelspule 41.
Gt-emäß Fig· 7 ist bei 61 ein Finger 60 gelagert, der ein spitz zulaufendes Ende 62 aufweist, das in den Schlitz zwischen den einander zugewandten Flanschen bzw* den Schulterabsehnitten^ 14 und 15 des Magazins paßt und auf dem Einfädelabschnitt 16 gleiten' kann, um unter das freie Ende 16b des Einfädelabschnitts zu greifen, so daß der Einfädelabschnitt außer Eingriff mit den Schultern 14 und 15 gebracht und längs der Einfädelbahn bewegt wird. Eine Druckfeder 64 spannt den Finger 60 im Uhrzeigersinne um seine lagerung 61 vor, um das spitze Ende 62 des Fingers gegen die äußerste Schicht des Einfädelabschnitts 16 in dem Magazin 10 zu drücken·
Es sind geeignete Mittel vorgesehen, um das Magazin 10 während des Einfädeins entgegen dem Uhrzeigersinne zu drehen; bei der gezeigten Ausbildungsform umfassen diese Antriebsmittel eine Reibrolle 70, die mit EeibungsSchluß am Rand 12a des Flansches 12 angreift, um das Magazin um die Achse der Welle 24 zu drehen· IMLe Magazinantriebsrolle 70 ist auf einer Achse 72 drehbar^, die von einem Arm 73 getragen wird, welcher um einen ortsfesten lagerstift 75 geschwenkt werden kann· Eine Druckfeder
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76 spannt den Tragarm. 73 gegenüber der Lagerung 75 entgegen dem Uhrzeigersinne vor, um die Reibrolle 70 gegen den Rand 12a des Magazins zu drücken.
Die zum. Einfädeln dienende Vorschubrolle 56 ist auf einer Achse 80 gelagert, die von einem Arm 81 getragen wird, der seinerseits auf einem ortsfesten Lagerstift 82 drehbar ist. Der Arm 81 wird gegenüber seiner Lagerung 82 durch eine Druckfeder 84 im Uhrzeigersinne vorgespannt, um die "Vorschubrolle gegen eine damit zusammenarbeitende, nicht angetriebene Rolle zu drücken, die auf einer ortsfesten Achse 87 drehbar ist.
Gemäß Pig. 7 werden die Reibrolle 70 und die Vorschubrolle 56 durch einen Motor 90 mit einer Kraftabgabewelle 91 angetrieben. Die Welle 91 trägt eine Keilriemenscheibe 93, die durch einen Keilriemen 95 mit einer Keilriemenscheibe 94 zum Antreiben der Reibrolle 70 verbunden ist. Entsprechend treibt eine zweite Keilriemenscheibe auf der Motorwelle 91 eine Riemenscheibe 99 auf der Welle 80 über einen dehnbaren Gummiriemen 100, um die Vorschubrolle 56 anzutreiben.
Die Motorwelle 91 trägt ferner ein Antriebsritzel 110, das mit einem großen Zahnrad 111 auf einer ortsfesten Welle kämmt, um einen Nocken 114 während des Einfädeins im. Uhrzeigersinne1 zu drehen. Das Übersetzungsverhältnis zwischen dem Ritzel 110 und dem Zahnrad 111 ist so gewählt» daß der Nocken 114 während eines Einfädelvorgangs eine vollständige Umdrehung ausführt. Sobald das freie Ende 16b des Einfädelabsohnitts 16 gemäß !ig. 1 eine Lage erreicht, in der es an der Aufwiokelspule 41 angreift, kommt der Hocken 114 zur Anlage an (Jen damit
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gemäß Fig. 7 zusammenarbeitenden Enden 6Oa8 73a und 81a der Tragarme 60, 73 und 81, um den Finger 62 zum Erfassen des Einf.ädelabschnitts, die Reibrolle 70 und die Vorschubrolle 56 in ihre Ruhestellung zu "bringen. Der Nocken 114 kann außerdem einen Betätigungsknopf 120 eines Schalters 121 betätigen, um den Motor 90·am Ende des Einfädelvorgangs auszuschalten. Dieser Motor kann gemäß Fig. 8 durch kurzzeitiges ETiederdrHicken eines Knopfes 122 eingeschaltet werden, um das Einfädeln einzuleitenι gegebenenfalls kann das Einschalten des Motors 90 automatisch dadurch bewirkt werden, daß ein neues Magazin mit der Hand oder durch eineνWechselvorrichtung in die G-ebrauehsstellung gebracht wird.
Somit wird die Vorschubbewegung des Einfädelabschnitts unterbrochen, sobald das Ende 16b die in Fig* 1 gezeigte Lage erreicht* In diesem Zeitpunkt hat sich die Aufwickelspule 41 so gedreht", daß ihre Zähne 130 in die. Öffnungen 131 im äußeren Ende des Einfädelabschnitts eingreifen* Die Zähne 130 können gemäß Fig» 4 geneigte Vorderkanten I30a aufweisen, so daß das Ende des Einfllöelabschnitts radial nach innen gedrückt und an die Spulennabe» A3 angelegt wird«
Tjfeaa der Hocken 114 den Knopf 120 des Schalters 121 betätigt, werden die Schalterkontakte 132 und 133 gemäß Fig» 8 entgegen der Kraft einer Feder 134 nach links bewegt, um den zum Einfädelndienenden Motor 90 auszuschalten, .wobei auch der Betrieb des Auiwickelmotors 135 mit niedriger Drehzahl unterbrochen wifccljK so daß das Aufnahme·* und Wiedergabegerät in der
beisutist werden kann» 808802/0283
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Gemäß Fig. 4 kann die radiale Länge der Zähne 130 erheblich größer sein'als die Dicke des Einfädelabschnitts 16. Die zweite Schicht des Einfädelabschnitts bildet auf der Habe 43 eine glatte zylindrische Fläche, da sie in der in ]?ig. 4 bei 137 angedeuteten Weise auf den äußeren Spitzen der Zähne ruht· Die Zähne können in gleichmäßigen Abständen über den ganzen Umfang der Habe 43 verteilt sein, und die Öffnungen 131 des Einfädelabschnitts sind längs eines Teils 16p verteilt, dessen Länge gleich der Umfangslänge der ¥abe 43 ist. Die Länge dee nicht mit Öffnungen versehenen- Teils 16d' des Einfädelabschnitts kann größer sein als die äußere Umfangslänge der Spule 10, damit alle Öffnungen 131 verdeckt sind, wenn sich der Einfädelabschnitt auf der Spule 10 befindet; in jedem lalle besitzt jedoch der Teil I6d eine Länge, die mindestens gleich der Umfangslänge der Nabe 43 ist. Somit beträgt die Länge des Einfädelabschnitts 16 vorzugsweise etwa ein ganzes Vielfaches, d*h. das Zweifache oder ein größeres Vielfaches, der Umfangslänge der Aufwickelspulennabe. "
Wenn die Aufwickelspule in der richtigen Weise in Eingriff mit dem Ende des Aufwickelabschnitts 16 gebracht worden ist, kann man die Andruckrolle 34 verstellen, um den Aufzeichnungsträger gegen die Tonwelle 33 zu drücken, so daß der übertragung svorgang eingeleitet wird; hierbei wird die. Aufwickelachse 40 mit einer ausreichenden Drehzahl angetrieben, um den . Aufzeichnungsträger jenseits der Tonwelle 33 in der üblichen Weise ausreichend gespannt zu halten. Es können geeignete Druckstücke aus ELIz vorgesehen sein, die durch Fenster, in dem Führungsorgan 51 ragen, um. ,das Band gleichmäßig gegen die Magnetköpfe 30 und 31 zu drücken, wie es bei"Magnetbandgeräten
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üblich ist,
Die Bahn des Bandes 1'7, das der Vorratsspule 10 entnommen wird, ist in Fig. 7 bei 140 für den größten Durchmesser des Bandvorrats auf der Spule 10 und bei 141 für den kleinsten Durchmesser des Bandvorrats angedeutet; der Finger ist bei 60f entgegen dem Uhrzeigersinne durch den Nocken 114 in seine äußerste Stellung geschwenkt. Die Spulenachse 24 kann gegenüber dem Finger 60 so angeordnet sein, daß das Band den Finger selbst dann nicht berührt, wenn es sich auf der Höhe der Nabe der Spule 13 befindet, wie es in Fig. 7 gezeigt ist; es hat sich jedoch gezeigt, daß der Finger 60 auf dem. Band gleiten kann, und zwar insbesondere dann, wenn er so geformt ist, daß das Band nicht scharf abgewinkelt wird; dies ist in Fig. 1 dargestellt«
Als Beispiel für eine Abwandlung der bevorzugten Ausbildungsform, die man unter bestimmten Bedingungen vorsehen kann, sei bemerkt, daß man das Magazin 10 auch mit nur einer ringförmigen Schulter versehen kann, die einen Schlitz abgrenzt, ζ.Β« nur mit der Schulter 14, während die andere Schulter 15 fortgelassen wird» so daß der Flansch 13 eine ebene Innenfläche aufweist* .
Gemäß einer weiteren Abwandlung kann die Aufwickelspule ebenso ausgebildet sein wie die Magazinspule 10, und man kann ' geeignete Mittel vorsehen, um das Ende des Einfädelabschnitts 16 zwischen den Schultern 14 und 15 nach Fig* 2 entsprechenden, einander zugewandten Schultern nach innen zu drücken. Seispieleweise kann man den Einfädelabschnitt 16 längs einer
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Bahn führen, die während des Einfädeins tangential zum äußeren Hand der Aufwickelspule verläuft* Danach kann ein drehbarer Finger den Einfädelabschnitt radial nach innen zwischen die einander zugewandten Schultern 14 und 15 der Aufwickelspule drücken, wobei die Breite dieses Arms natürlich geringer sein muß als die Breite des Schlitzes zwischen den Schultern der Aufwickelspule. Der Einfädelabschnitt könnte durch "den drehbaren Finger gegen die Zähne 130 gedruckt werden, während die Aufwickelspule gedreht wird, um das Aufwickeln des Einfädelabschnitts auf der Aufwickelspule wie bei der Ausbildungsform nach Fig· 1 einzuleiten.
Fig· 1 zeigt bei 170 einen auf einer ortsfesten Achse 171 drehbaren Finger, der durch eine .Druckfeder 172 entgegen dem Uhrzeigersinne vorgespannt wird« Der Fingerl170 kann innerhalb eines Abschnitts 17Oa Iängsschlitze zum Aufnehmen der sich drehenden Reihen 175, 176 und 177 von Zähnen 130 aufweisen· In diesem Falle wird der Finger 170 direkt am Einfädelabsohnitt 16 angreifen und ihn gegen die TJmfangsflache der Habe 43 drücken· Wenn der Finger 170 in seinem Abschnitt 170a massiv ausgebildet ist, gleitet er auf den Köpfen der Zähne 130, doch greift er immer noch an dem Einfädelabeehnitt 16 an, um diesen in Eingriff mit den Zähnen zu bringen·
Wenn eine Aufwickelspule mit einander zugewandten Schul« tern 14 und 15 verwendet wird, wie sie bei der Vorratsspule 10 vorgesehen sind, kann man den Einfädelabsolinitt; während seiner Vorschubbewegung längs der in Fig. 1 angedeuteten Bahn und zwischen den Flanschen der Aufwickelspule 41 mit Hilfe geeigneter zurückziehbarer Führungen verdrehen·
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Eine weitere Abwandlung besteht darin, daß man die Aufwickelspule mit einem geeigneten Haken am Ende eines kurzen Vorspannstücks versieht, das an der Habe 43 so befestigt ist, daß der Haken normalerweise eine Stellung nahe dem äußeren Rand der Spule 41 einnimmto Die Länge des Yorspannstücks würde dann z.B* gleich dem Radius der Aufwickelspule oder kleiner als dieser Radius sein..In- diesem Falle würde der Einfädeln abschnitt eine geeignete Öffnung oder dergleichen aufweisen,, in die der Haken während der Drehbewegung der Aufwickelspule 41 eigreifen kann, sobald der Einfädelabschnitt seine in Pig. 1 gezeigte "Stellung erreicht hat.
Wsnn die Yorratsspule und die Aufwickelspule von gleicher Konstruktion sind, kann man Einfädelabschnitte 16 nach Pig. 5 an beiden Enden des Aufzeichnungsträgers anbringen, so daß man die Yorratsspule mit der Aufwickelspule vertauschen kann, um einen zweiten Aufzeichnungskanal des Aufzeichnungsträgers abzuspielen. In diesem lalle kann man die Einfädelabschnitte an beiden Enden des Aufzeichnungsträgers z.B» in verschiedenen Farben mit Titeln und dergleichen bedrucken, so daß man die betreffende Aufzeichnung, z«Be eine Musikaufzeichnung, erkennen kann, die zum sofortigen Abspielen bereit ist, wenn der entsprechende Titel sichtbar isto Ein solcher Titel ist in Fig. 5 auf dem Einfäde!abschnitt angedeutet. Die Bezeichnung auf dem Einfädelabschnitt am anderen Ende des Aufzeichnungsträgers würde gegenüber der Bezeichnung in Fig. 5 auf dem Kopf stehen, doch würde sie vom freien Ende -des,.Einfädelabschnitts aus in der gleichen Weise zu lesen sein wie in Fig. 5>
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Während des Zurückspulens kanu man einen geeigneten Druckfinger "bzw·'eine Rolle 180 so anordnen, daß dieses Organ in den Raum zwischen den einander zugewandten Schultern 14 und 15 so weit hineinragt, daß das Ende 16b des Einfädelabsohnitts hinter die Schultern gedrückt wird, wenn das Ende des Rüok~ spulvorgangs erreicht ist) wie es in dem Patent (Patentanmeldung ) "beschrieben ist. Anderenfalls könnte man den Finger 60 während des Zurückspulena etwas im Uhrzeigersinne drehen, so daß er genügend weit naoh innen vorspringt, um den Einfädelahschnitt zwischen die Schultern zu drücken. Ferner könnte man die Achse 24 der Vorratsspule beim Zurückspulen etwas nach unten bewegen, damit der Finger 16 eine Stellung zwischen den Spulenflanschen einnimmt. Fach dem Zurückspulen werden die betreffenden Organe wieder in ihre Ruhestellung gebracht, um das Auflegen oder Abnehmen der Spulen nicht zu behindern.
Es sei bemerkt, daß das erfindungsgemäße System auoh dann noch erhebliche Vorteile bieten würde, wenn es naoh dem auto- matisohen Einfädeln des Einfädelabeohnitts bia au einer Lage nahe dem äußeren Rande der Aufwiokeltpule erforderlich das Band von Hand mit einer Aufwiokelspule zu verbinden, sie Z0B. in dem vorstehend an letzter. Stelle erwähnten Patent beschrieben ist, oder das Band mit Hilfe eines mit der Hand zu betätigenden drehbaren Fingers ähnlich dem beschriebenen Finger 170 in Eingriff mit den Zähnen 130 zu bringen. In diesem Falle würde die Einfädelbahn tangential verlaufen, jedoch in einem Abstand von der Aufwickelspule 41, um das Ende des Einfädelabschnitts 16 für die Hand-des Benutzers zugänglich zu maohen,
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Bei dem Einfädelabschnitt kann- es sich einfach um einen breiteren Teil der unaagnetisohen Unterlage des bandförmigen Aufzeichnungsträgers handeln, statt um ein besonderes Vor- ■ epannmaterial von größerer Dicke; dies gilt z.B· für den Jail der Verwendung einer Aufwiokelspule gemäß dem zuletzt erwähnten Patent. ' ^
6 zeigt eine abgeänderte Aufwickelspule 182, bei der sich das mit Öffnungen versehene Ende 16c des Einfädelabschnitte 16 leichter mit der Hand in Eingriff mit den Zähnen 130 der Nabe 43 bringen läßt. Der obere Spulenflansch 183 ist längs der Linien 184 und 185 weggeschnitten, damit die Zähne 130 von der Oberseite der Spule her zugänglich sind. Im übrigen ist diese Spule ebenso ausgebildet wie die Spule 41·
Es sei bemerkt, daß sich die automatische Einfädelvorrichtung nach Pig. 1 auoh im Falle einer Spule von bekannter Konstruktion mit einem bandförmigen AufBsiohnungeträger benutzen läßt, wenn das Ende dee Bandes selbstklebend ist' uod eich alt einer benachbarten Bandwindung verklebt, jedoch von dieser Bandwittdung mit Hilfe eines fingere nach Art dee in Pig. 7 bei 6p dargestellten abgelöst werden kann.
/ Eine weitere mögliche Abwandlung besteht darin, eine Aufwickelspule der in Pig. 1 mit 41 bezeichneten Art zu verwenden, bei welcher der Abstand zwischen den Plansehen ebenso groß oder größer ist als die Breite des Einfädelabschnitts 16, wobei jedoch der Abstand zwischen den Planschen nahe der Nabe 43 "abnimmt,, ao daß ein EeibungsSchluß zwischen dem Einfädelabs ohniibt und den Spulenf!ansehen herbeigeführt wird, wenn man
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den Einfadelabschnitt z.B. mit Hilfe eines drehbaren radial nach innen in den enger werdenden Raum, nahe der Habe drückt, natürlich stehen noch zahlreiche weitere Möglichkeiten zum Verbinden des Einfädelabschnitts mit der Aufwickelspule zur Verfügung.
I*ig. 8 zeigt eine elektrische Steuerschaltung für die Ausbildungsform nach Fig. 1; hierbei handelt es sich jedoch lediglich um ein Beispiel, an dem die Arbeitsweise erläutert ' werden soll. Wenn sich das Aufnahme- und Wiedergabegerät Tor dem Aufnehmen eines neuen Magazins im Stillstand befindet, hält ein Teil der Umfangsflache' des Nockens 114 den Schalterknopf 120 entgegen der Kraft der Feder 134 niedergedrückt. Hierbei sind die Kontakte 132 und 133' offen^ während der Kontakt 200 geschlossen ist. Das Relais 201 ist entriegelt, um den Strömkreis der Niederspannungsleitung 203 am Kontakt 204 zu unterbrechen, damit die Relais 207 und 208 ausgeschaltet bleiben.
Beim Betätigen des Startschalters 122 nach Fig. 8 wird der Strom von der Niederspannungsleitung 203 über den oberen Kontakt des Startschalters zum Einfädelmotor 90 geleitet, so daß das Steuerzahnrad 111 angetrieben wirde Sobald der Nocken 114 die Betätigungsstange 120 freigibt, führt die Feder 134 die Betätigungsstange nach rechts zurück, um die Kontakte 132 und 133 zu schließen und den Kontakt 200 zu öffnen. Nunmehr wird die Spannung über den Kontakt 133 an den Einfädelmotor angelegt, so daß der Startschalter 122 freigegeben werden, Durch das Schließen des Kontaktes 132 wird die Spanntaag von Leitung 203 aus an den Auftfckfclmotor 135 angelegtt ma die
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wickelwelle 40 nach Fig« 1 entgegen dem Uhrzeigersinne anzu treiben. ■■"■■-"■
'Wenn der Einfädelabschnitt 16 annähernd die in gezeigte Stellung erreicht hat, "betätigt der Nocken 114 die Stange 120, um den Einfädelmotor 90 und den Aufwickelmotor 135 von der Niederspannungsleitung 203 abzuschalten. Kurz vorher wird das Verriegelungsrelais 201 durch geeignete Mittel in
•seinen verriegelten Zustand gebracht, z.B. dadurch, daß ein leitfähiger Firn auf dem Einfädelabschnitt 16, wie er in Fig. 8 bei 210 angedeutet ist, die ortsfesten Kontakte 211 und 212 überbrückt. Beim Schließen des Kontaktes 200 wird die Niederspannungsleitung 203 über den Kontakt 200 des Schalters 121 und den Kontakt 204 des Relais 201 zugeführt, um die Kontakte 212,213 und 214 zu schließen. Nunmehr wird die Spannung der Hochspannungsleitung 220 über den unteren Kontakt des Startschalters |122 und den Kontakt 213 dem Vorwärtseinschaltkreis des Tonwellenantriebsmotors 225 und über den unteren Kontakt 214 des Relais 207 dem Elektromagneten 227 zum.Verstellen der Andruckrolle zugeführt, so daß die Andruckrolle 34 nachgiebig gegen die Tonwelle 33 gedrückt wird, damit das Aufnahmeband in der Vorwärtsrichtung angetrieben wird« Die hohe Spannung wird von der Leitung 220 aus über den oberen Kontakt 212 de.s Relais 207 und den oberen Kontakt 230 des Relais 208 dem Aufwickel- ·· motor 135 zugeführt, um die Aufwickelwelle' 40 mit der normalen für das Aufnehmen oder Wiedergeben vorgesehenen Drehzahl anzutreiben, so daß da'e Band zwischen der Tonwelle 33 und der Aufwickelspule 41 gespannt gehalten wird.
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» Sobald das Band im wesentlichen vollständig von der 'Aufwickelspule 41 aufgenommen worden ist, kann ein leitfähiger Streifen, der gemäß ELg. 2 auf einem inneren Vorspannstück vorgesehen ist, das mit dem Magazin 10 verbunden ist, die Kontakte 235 und 236 überbrücken, um. ein Terriegelungsrelais zu betätigen und dessen Kontakt 241 zu schließen. Hierdurch wird das Relais 208 betätigt, um einen die Welle 24 für die Vorratsspule antreibenden Motor 245 einzuschalten und den !onwellenantriebsmotor 225 in der entgegengesetzten Drehrichtung laufen zu lassen, während der Aufwickelmotor 135 abgeschaltet ist. Der Relaiskontakt 231 kann außerdem das Einschalten des Elektromagneten 250 steuern, der beim Einschalten die· Druck-. rolle 180 gemäß Eig. 1 nach oben oder gemäß ]?ig. 8 mit Hilfe einer Xtruckfeder 251 verstellt. Wenn der Einfädelabschnitt nahezu vollständig auf die Spule 10 zurückgespult worden ist, überbrückt der leitfähige Streifen 210 die Kontakte 260 und 261, um kurzzeitig die Auslöseelektromagneten 265 und 266 einzuschalten, damit die Relais 201 und 240 entriegelt werden, um alle Elektromagneten und Relais auszuschalten und so die gesamte Schaltung in ihren Ausgangszustand zurückzuführen.
Um das G-erät in seiner Ausbildungsform nach ]?ig. 1 in Betrieb zu setzen, wird ein nur eine Spule enthaltendes Magazin 10 nach lig. 2 auf die Welle 24 .für die Vorratsspule aufgesteckt. In. diesem Zeitpunkt hat der Nocken 114 des Zahnrades die Arme 60, .73 und 81 betätigt. Nach dem Aufstecken des Magazins, das mit der Hand oder auf mechanischem Wege erfolgen kann, wird der Startschalter 122 nach Fig, § mit der Hand ^ oder automatisch kurzzeitig betätigt, um den Motor 90 einzuschalten und so das Zahnrad 111 im Uhrzeigersinne anzutreiben, - 809802/0263 BAD ORIGINAL
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damit der Nocken 114 die damit zusammenarbeitenden Organe einschließlich des Knopfes 120 des Schalters 121 freigibt. Sobald dies stattgefunden hat, wird der Motor 135 für die Aufwickelwelle 40 mit einer niedrigen Spannung eingeschaltet, so daß die Aufwickelspule 41 langsam entgegen dem Uhrzeigersinne gedreht wird, während die 5.0Ue 70 die Vorratsspule 10 entgegen, dem Uhrzeigersinne antreibt, wobei die Feder 64 bewirkt, daß die Schneide 62 gegen die Außenfläche des Einfädelabschnitts des in dem Magazin 10 enthaltenen .Aufzeichnungsträgers gedrückt wird. .
Nunmehr kommt das Tordere Ende 16b des Einfädelabschnitts 16 zur Anlage an der Schneide 62, so daß der Einfädelabschnitt aus dem Raum zwischen den einander zugewandten Schultern 14 und 15 nach außen gezogen wird. Während des Ahspulens des EinfäcH-abschnitts -von der Magazinspule 40 wird der Einfädelabschnitt längs der vorgesehenen Bahn geführt. Der Motor 90 kann auch eine Torsohubrolle 56 antreiben, um die Bewegung des Einfädelabschnitts längs der vorgesehenen Bahn zu unterstützen, bis das Ende des Einfädelabschnitts die in Fig. 1 gezeigte Stellung erreicht» In diesem Zeitpunkt bewegt der Nocken 114 den Finger 60 in seine in Fig. 7 bei 60r angedeutete Ruhestellung und hebt die Vorschubrolle 56 und die Spuleηantriebsrolle 70 ab» Gleichzeitig wird die Andruckrolle 34 verstellt,, um das Band gegen die Tonwelle 33 zu drücken,, und auf die Welle 40 für die Aufwiekelspule wird das normale Antriebsdreh— moment aufgebracht, um einen Aufnahme— oder Fiedergabevorgang einzuleiten.
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"Das vordere Ende des Einfädelabschnitts 16 ist gemäß Fig. 5 "bei T6f auf beiden Seiten abgeschrägt, damit sich der Einfädelabschnitt leichter zwischen die Plansche 44 und 45 der Aufwickelspule führen läß.t. Gemäß Fig. 1 ist ein schwenkbarer Finger 170 vorgesehen, um den mit Öffnungen versehenen Endabschnitt 16c des Einfädelabsohnitts nach !ig. 5 gegen die Zähne 130 auf der Habe 43 der Aufwiekelspule zu drucken. Da sich die Habe 43 während des Einfädelvorgangs langsam, entgegen dem Uhrzeigersinne dreht, wird das Ende des Einfädelabschnitts zwischen die Habe 43 und den Teil 170a des Fingers 170 geführt, so daß es in Eingriff mit den Zähnen 130 kommt, wodurch das Aufwickeln des Einfädelabschnitts auf die Aufwickelspule 41 •eingeleitet wird.
Während des Zurückspulens kann eine druckrolle 180 (Fig. 1) nach oben verstellt werden, um den Einfädelabschnitt hinter die Schultern 14 und 15 der Vorratsspule zu drücken. Nach der Beendigung des Zurückspulens kann die Druckrolle wieder in ihre Stellung nach Fig. 1 zurückgeführt werden, um das Abnehmen des Magazins 10 von der Welle 24 zu erleichtern.
Es sei bemerkt, daß man die Aufwickelspule in Eingriff mit dem'Einfädelabschnitt 16 bringen kann, während sich die Aufwickelspule mit ihrer normalen Drehzahl bewegt, wenn die Antriebskupplung für diese Spule keine zu große Trägheit besitzt und es der Spule 41 ermöglicht, eine geringere Drehzahl anzunehmen, die der Bewegungsgeschwindigkeit des Einfädelabschnitts beim anfänglichen Eingreifen der Zähne 130 in die Öffnungen 131 entspricht. Wenn ein Betrieb <ä«r Spul· 41 mit niedriger Drehzahl beim. Einfädeln nicht erforderlich iet, kann
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man die Verbindung zwischen dem Kontakt 132 yjnd dem Einfädel« : motor 135 sowie den Kontakt 212 des Relais 207 fortlassen und die ■Hochspannungsleitung 220 über den Kontakt 230 direkt mit-·-, dem Aufwickelmotor 135 "verbinden, ■ . . . :
Eine weitere möglielie Abwandlung bestellt darin, daß das Einfädeln zwischen einer Vorratsspule 10 und einer Aufwickelspule 41 oberhalb der für den Aufzeichnungsträger vorgesehenen Bahn des Aufnahme« und Wiedergäbegeräts durchgeführt wird, woraufhin man die Vorratsspule, die Aufwiekelspule und das sich dazwischen erstreckende Stück des Aufzeichnungsträgers senkrecht· nach unten in das eigentliche Gerät hineinfallen läßt* Biese Anordnung würde sich bei einem Gferät von bekannter Konstruktion ohne jede änderung an dem betreffenden Gerät verwenden lassen,, denn die automatische Einfädelvorrichtung braucht nur ein auf die Oberseite des Geräts aufsetzbares Gehäuse zu' umfassen. Bei einer solchen automatischen Einfädelvorrichtung, kann eine obere Deckplatte vorgesehen sein, die sich allgemein über diejenige. Seite des Geräts erstreckt, auf der die Achsen für die Vorratsspule und die Aufwickelspule an« geordnet sindf.Diese Deckplatte würde kreisrunde Öffnungen besitzen, die gleichachsig mit den beiden Wellen angeordnet sind, damit man die Vorratsspule und eine Aufwiekelspule unmittelbar oberhalb der beiden Wellen und in Fluchtung mit ihnen anordnen kann. Geeignete Mittel können die beiden Spulen anfangs in einem Abstand oberhalb der beiden Wellen festhalten; diese Mittel können z«B« drei Eollen umfassen,· die an ihren unteren Enden flansche tragen* welche normalerweise unter der Vorratsspule bzw» der Aufwiekelspule liegen und diese oberhalb der beiden Spulenweilen des Geräts drehhar unterstützen. Eine der
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Vorratsspule zugeordnete Rolle kann angetrieben werden, um die Vorratsspule'zu drehen, und die Deckplatte kann einen linger nach Art des in Pig. 7 gezeigten Fingers 60 tragen, um. den Einfädelabschnitt des Aufzeichnungsträgers während der Drehbewegung der Vorratsspule nach außen zu bewegen· Ferner kann die Deckplatte mit geeigneten lührungsOrganen versehen sein, welche den Einfädelabschnitt längs einer Bahn führen, die direkt oberhalb des Beschickungsschlitzes des Geräts verläuft, und ein geeigneter, unter lederspannung stehender linger nach Art des in lig. 4 -gezeigten lingers 170 kann dazu dienen, das Ende des Einfädelabschnitts in Eingriff geeigneten Zähnen der Aufwickelspule zu bringen. Eine der Rollen, welche die Aufwickelspule unterstützt, kann diese Spule in derjenigen Richtung antreiben, in welcher der Aufzeichnungsträger aufgewickelt wird. Eine verstellbare Bodenplatte kann die für das Einfädeln vorgesehene Bahn normalerweise auf der Unterseite verschließen, so daß der Aufzeichnungsträger während des Einfädeins auf der Bodenplatte ruht. Diese Bodenplatte läßt sich so verstellen, daß ein in ihr ausgebildeter Schlitz zur Deckung mit der Einfädelbahn gebracht wird, damit das Band in die Bandführung des Aufnahme- und Wiedergabegeräts herabfallen kann. Gleichzeitig können zwei oder mehr der die beiden Spulen unterstützenden Rollen so verstellt werden, daß die Vorratsspule und die Aufwickelspule auf die zugehörigen Wellen fallen. Die Deckplatte kann so ausgebildet sein, daß beide Spulen mit der Hand erfaßt werden können, um sie nach dem Abspielen des Aufzeichnungsträgers zu entfernen. Außerdem können beide Spulen von gleicher Konstruktion sein, so daß man sie
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umwenden und miteinander Vertauschen kann, um gegebenenfalls einen zweiten Aufzeichnungskanal des Aufzeichnungsträgers abzuspielen· .
!•ig. 9 zeigt einen bei 331 drehbar gelagerten Finger 330, der bei einem in der üblichen Weise einzufädelnden Aufnahme- und Wiedergabegerät in der Nähe einer ortsfesten Achse 332 für die Vorratsspule angeordnet ist· Die Vorratsspule 10 auf der Welle 332 ist ebenso ausgebildet wie diejenige nach Pig. 2, und es ist ein Einfädelabschnitt 16 vorgesehen, der nach dem Zurückspulen des Bandes von einer Aufwickelspule 182 nach Fig.· 6 auf die Vorratsspule 10 hinter die ringförmigen Schultern 14 und 15 nach Fig. 2 gedrückt werden soll· Die Höhe des äußeren Endes "des Fingers 330 ist so gewählt, daß der Finger zwischen 'die Schultern 14 und 15 der Spule 10 greifen kann» Eine Feder 333 verbindet den Finger 330 mit einer Grundplatte 334, die einen lagerstift 331 für den Finger trägt, um den Finger im Uhrzeigersinne vorzuspannen. Auf der Grundplatte ist ein Anschlagstift 335 so angeordnet, daß das Ende 330a des Fingers normalerweise die in Fig. 9 gezeigte Stellung einnimmt, in der es an dem Einfädelabschnitt 16 radial innerhalb der äußersten Windung desselben angreift, so daß es das freie Ende 16b des Einfädelabschnitts aus der Magazinspule heraus-, ziehen kann, wenn die Spule mit der Hand entgegen dem Uhrzeigersinne gedreht wird. Während des Zurückspulens bringt die Feder 333 eine ausreichende Kraft auf, um das Ende des Einfädelabschnitts ;:L6y- der- breiter ist .als der Aufzeichnungsträger, hinter die Sirigschultern T4" undr -15- zn drucken. '
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Während des Aufsetzens einer Spule auf die Welle 332 kann f man den Finger 330 mit der Hand entgegen dem Uhrzeigersinne in die in Fig. 9 bei 33O1 mxt gestrichelten Linien angedeutete Stellung drehen« Nach dem Aufsetzen der Spule läßt man den linger 330 los und dreht die Spule mit der Hand entgegen dem Uhrzeigersinne, damit das Ende des Pingers unter das Ende 16b des Einfädelabschnitts 16 greift und den Einfädelabsehnitt aus dem Raum hinter den Schultern 14 und 15 nach außen drückt, wo er "bequem mit den Fingern erfaßt und eingefädelt werden kann, wobei das Ende des Einfädelabschnitts mit einer Aufwiekelspule, z.B* einer Spule 182 nach Fig« 6, lösbar verbunden wird* In Fig* 9 ist die für den Aufzeichnungsträger vorgesehene Bahn b,ei 336 angedeutet. Beim Zurückspulen des Bandes' auf die Spule 10 wird der Sinfädelabschnitt 16 automatisch von der Aufwickelspule 182 gelbst und durch den Finget 330 hinter die Schultern 14 und 15 gedrückt,
Wenn eine größere Spule auf die Welle 332 gesteckt wercjen soll, kann man die Grundplatte 334 mit dem Finger 330 in Richtung des Pfeils 338 aus dem Π-förmigen Haltestüek 337 entfernen. Dieses Haltestück kann einen flachen Basisteil 337a umfassen, der an der Deckplatte des Aufnahme- und Wiedergabe«* geräts befestigt ist, z.B. mit Hilfe eines auf beiden Seiten klebfähigen Bandes. Der Basisteil weist Flansche 337b und 337c· auf, die einen Kanal bilden, zwischen dessen Wänden di© Kanten der Grundplatte 334 verschiebbar' aufgenommen werden können* Das eine Ende jedes durch die Flansche gebildeten Kanals... ist , dadurch verschlossen, dafS die Flämische 337b und 337c in d©r · bei 337<3 und 337e angedeuteten Weise verformt sind* Die Platte 334 kann in dem Eanal 337 durch Reibungskräfte oder auf andere
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geeignete leise festgehalten werden»
Es sei "bemerkt,- daß: man.-bed- -den- v-pre-te-nend be solar ie ben en Ausführangsbeispielen die versoibieäejasten Abänderungen und Abwandlungen 'Torsenezi "kann, ohner~S'ä-n Berfeien der Er£indun.g zuirerlasseia· '■''··■ ' ' ·::-^·-'.;·- ■■■ " " - -..■:. ■ ■-. .
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Patentansprüche *

Claims (1)

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    • PATBFIASSPHÜCHB (Amerikanische Form.)
    1* Mit einem nur eine Spule enthaltenden Magazin arbeiten- I des Aufnahme- und Wiedergabegerät, gekennzeichnet durch ein nur eine Spule enthaltendes Magazin, auf dessen Spule ein Aufzeichnungsträger aufgewickelt ist, der an seinem Ende einen um den aufgewickelten Aufzeichnungsträger herumgelegten Einfädelabschnitt trägt, dessen freies Ende durch das Magazin lösbar festgehalten wird, sowie an dem Aufnahme— und Wiedergabegerät vorgesehene Mittel, die am freien Ende des Einfädelabschnitts angreifen und es von der Magazinspule lösen, um es in das Gerät einzufädeln*
    2. Mit automatischer Einfädelung arbeitendes Aufnahme- und Wiedergabegerät, gekennzeichnet durch Mittel, die eine drehbare lagerung für ein nur eine Spule umfassendes Magazin umfassen, wobei auf die Magazinspule ein Aufzeichnungsträger aufgewickelt ist, mit dessen äußerem Ende ein Einfädel— abschnitt verbunden ist, ferner durch Mittel, die mit einer auf den Lagermitteln angeordneten Magazinspule zusammenarbeiten, um den Einfädelabschnitt des Aufzeichnungsträgers zu erfassen und ihn von der Magazinspule zu lösen, eine längs der Ein— fädelbahn des Geräts vorgesehene Einrichtung zum Aufnehmen des Einfädelabschnitts beim Lösen desselben von der durch die Lagermittel unterstützten Magazinspule und zum Führen des Einfädelabschnitts längs der Einfädelbahn in eine Aufwickelstellung, sowie eine nahe der Aufwickelstellung angeordnete Aufwickeleinrichtung, mit welcher der Einfädelabschnitt lösbar verbunden
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    werden kann, um den Aufzeichnungsträger während des Abwickeins desselben von der Magazinspule aufzuwickeln, wobei die Auf- J wicrke!einrichtung Mittel aufweist, die automatisch zum Angreifen an dem Einfädelabschnitt des Aufzeichnungsträgers in der Aufwickelstellung gebracht werden können, um den Aufzeichnungsträger lösbar mit der Aufwickeleinrichtung zu verbinden und das Aufwickeln des Aufzeichnungsträgers zu ermöglichen. ■
    5. Mit automatischer Einfädelung arbeitendes Aufnahme— und .; Wiedergabegerät, gekennzeichnet durch Mittel, die eine drehbare Lagerung für ein nur eine Spule umfassendes Magazin umfassen, auf dessen Spule ein Aufzeichnungsträger aufgewickelt ist, der an seinem äußeren Ende einen Einfädelab- . ] schnitt trägt, mit dem auf den Lagermitteln angeordneten Jtfaga-, j zin zusammenarbeitende Mittel, durch die der Einfädelabschnitt erfaßt wird, um ihn von der Magazinspule zu lösen, längs der Einfädelbahn des Aufnahme- und Wiedergabegeräts angeordnete Mittel zum Aufnehmen des Einfädelabschnitts von .den zum Lösen desselben von der Magazi-nspule dienenden Mitteln und zum Mihren des Einfädelabschnitts längs der Einfädelbahn zu einer Aufwickelstellung, sowie eine in der Nähe der Aufwickelstellung angeordnete Aufwickeleinrichtung, die um eine Achse drehbar ist, um den Aufzeichnungsträger aufzuwickeIn, nachdem dieser längs der Einfädelbahn bewegt worden ist, wobei die Aufwickeleinrichtung um deren Achse drehbare Verbindungsmittel aufweistj die automatisch an der'Aufwickelstellung eine lösbare Verbindung1 mit dem Einfädelabschnitt herstellen, uje den Aufzeichnuhgs- #räg er - mit - der Auf^rFcikeie ihrichttmg- - *zu '^e^biird en," damit "er auf-* gewickelt werden kann« ■"■- ' : v>';* -^ !--:i ' :-·'-:-''^--^ ~~'-~ -'"' '■'·-'■·^'■· -:" "■"■-
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    4. . Mit automatischer Einfädelung arbeitendes Aufnahme— und Wiedergabegerät, g e k e η η ζ e i ο h η e t durch Mittel, die eine drehbare lagerung für eine Magazinspule "bilden, auf die ein Aufzeichnungsträger aufgewickelt ist, der an seinem äußeren Ende einen Einfäde!abschnitt trägt, Mittel, um den Einfädelabschnitt längs der Einfäderbahn des Aufnahme- und Wieäergabegeräts zu "bewegen, wobei diese Mittel eine Antriebseinrichtung umfassen, die mit einer auf den lagermitteln angeordneten Magazinspule zusammanarbeiten können, um an der Magazinspule anzugreifen und sie in derjenigen Sichtung zu drehen, bei welcher der Einfädelabschnitt längs der Einfädeln bahn abgegeben wird, sowie Mittel zum automatischen Aufnehmen und Speiehern des Aufzeichnungsträgers am Ende der Einfädel— bahn während eines in der !Torwart sr ich tung durehgeführten Aufnahme- oder Wiedergabevorgangs und zum Zuführen des Aufzeichnungsträgers zur Einfädelbahn zum Zwecke des Zurückspulens auf die Magazinspule während eines Bückspulvorgangs·
    5ο Mit automatischer Einfädelung arbeitendes Aufnahme- und Wiedergabegerät, g e k e η η ζ e i e h η e t :durch Mittel, die eine drehbare lagerung für eine Magazinspule bilden, auf die ein Aufzeichnungsträger, aufgewickelt ist, der an seinem . ■ äußeren Ende einen Einfäde!abschnitt trägt. Mittel, um den Einfädelabsehnitt des Aufzeichnungsträgers automatisch von der" Magazinspule zu, lösen und, ihn längs der Einfädelbahn des Aufnahmeund Wiedergabegeräts zu bewegen, wobei diese Mittel einen Reibungsantrieb unpassen, der mit einer äureh die lager-: mittel unterstützten Magazinspule zusammenarbeiten und an einea Eandabschnitt der Magazinspule angreifen kann, um diese in
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    derjenigen Richtung zu drehen, "bei welcher der Einfädelabschnitt an die Einfädelbahn abgegeben wird, sowie am Ende der Einfädelbahn angeordnete Mittel zum automatischen Speichern des Aufzeichnungsträgers, der während eines in der Vorwärtsrichtung durchgeführten Aufnahme- oder Wiedogabevörgangs am Ende der Einfädelbahn abgegeben wird, und zum Zuführen des Aufzeichnungsträgers zur Einfädelbahn während eines Eüekspulvorgangs·
    6» Aufnahme- und Wiedergabegerät, gekennzeichnet durch Mittel, die eine drehbare Lagerung für eine Magazinspule bilden, auf die ein Aufzeichnungsträger aufgewickelt ist, der an seinem äußeren Ende einen Einfädelabschnitt trägt, Mittel, die mit einer durch die Lagermittel unterstützten Magazinspule zusammenarbeiten können, um den Einfädelabschnitt des Aufzeichnungsträgers automatisch τοη der Magazinspule zu lösen, längs der Einfädelbahn des Aufnahme- und Wiedergabegeräts angeordnete Mittel zum Aufnehmen des Aufzeichnungsträgers von den zum automatischen Lösen desselben von der Magazinspule dienenden Mitteln und zum Führen des Einfädelabschnitts längs der Einfädelbahn zu einer Aufwickelstellung, Mittel, um den Aufzeichnungsträger während des Einfädelvorgangs längs der Einfädelbahn zu bewegen, sowie Mittel, durch welche die zuletzt erwähnten Mittel automatisch wirkungslos gemacht werden, wenn das freie Ende des Einfädelabschnitts die Aufwickelstellung erreicht·
    7. Aufnahme- und Wiedergabegerät, gekennzeichnet durch eine Antriebseinrichtung für eine Vorratsspule, eine Antriebseinrichtung für eine Aufwickelspule, zwischen
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    diesen Antriebseinrichtungen angeordnete Organe, durch die eine von einem Aufzeichnungsträger während eines Aufnahmeoder Wiedergabevorgangs zurückzulegende Bahn "bestimmt wird, ein nur eine Spule umfassendes, auf der Antriebseinrichtung für die Vorratsspule angeordnetes, damit gekuppeltes Magazin, auf dessen Spule ein Aufzeichnungsträger aufgewickelt ist, der einen Einfädelabschnitt aufweist, wobei die Magazinspule Mittel besitzt, durch welche das freie Ende- des Einfädelabschnitts an der Magazinspule lösbar festgehalten wird, nahe der Antriebseinrichtung für die Vorratsspule angeordnete Mittel zum Lösen des Einfädelabschnitts, die mit dessen freiem Ende zusammenarbeiten, um ihn von den ihn festhaltenden Mitteln' der Magazinspule zu lösen, sowie längs der durch den Aufzeichnungsträger zurückzulegenden Bahn angeordnete Führungsmittel zum Aufnehmen des Aufzeichnungsträgers von den ihn von der Magazinspule, trennenden Mitteln und zum Führen des Aufzeichnungsträgers zu der Antriebseinrichtung für die Aufwickelspule, um ihn mit einer auf der Aufwickeleinrichtung angeordneten Aufwickelspule zu verbinden und ihn aufzuwickeln·
    8. Aufnahme- und Wiedergabegerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Antriebseinrichtung für die Aufwickelspule eine Aufwiekelspule umfaßt, die Mittel aufweist, welche automatisch eine lösbare Verbindung mit dem Einfädelabschnitt herstellen können, um den Aufzeichnungsträger mit der Aufwickelspule zu verbinden und ihn naoh dem Passieren der dafür vorgesehenen Bahn aufzuwickeln,
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    9» Aufnahme- und Wiedergabegerät nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch Mittel zum Einschalten der Antriebseinrichtung für die Vorratsspule derart, daß der Aufzeichnungsträger auf die Vorratsspule zurückgespult wird, wobei die,an der .Aufwickelspule vorgesehenen Mittel zum Herstellen einer lösbaren Verbindung den Einfädelabschnitt automatisch freigeben, sowie Mittel, durch welche der Einfädelabschnitt während des Zurückspulens des Aufzeichnungsträgers wieder in Eingriff mit den Haltemitteln der Magazinspule gebracht wird.
    10« Aufnahme- und Wiedergabegerät nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch Zeitsteuermittel, die auf das Vorschieben des Einfädelabschnitts des Aufzeichnungsträgers längs der von dem Aufzeichnungsträger zurückzulegenden Bahn ansprechen, um die Mittel zum Antreiben des Einfädelabschnitts automatisch wirkungslos zu machen, wenn das Ende des Einfädelabschnitts eine Stellung in der Mähe der Antriebseinrichtung für die Aufwickelspule erreicht.
    11. Magazin, geke'nnze ichnet durch eine drehbare Vorrichtung, auf der ein Aufzeichnungsträger aufgewickelt ist, der an seinem äußeren Ende einen Einfädelabschnitt trägt, wobei der Einfädelabschnitt Mit-feQ. aufweist, welche die automatische Herstellung einer Verbindung zwischen dem Einfädelabsohnitt und einer Aufwickelspule ermöglichen.
    12. Jfegazin, gekennzeichnet durch eine drehbare Vorrichtung, auf die ein Aufzeichnungsträger aufgewickelt ist, der an seinem äußeren Ende einen äußeren
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    Einfädelabschnitt trägt, welcher an seinem freien Ende öffnungen aufweist, die das automatische Herstellen einer Verbindung zwischen dem Einfädelabschnitt und einer Aufwickelepule ermöglichen·
    13. Aufnahme- und Wiedergabegerät, gekennzeich· net durch eine Welle zum Aufnehmen einer Vorratsspule, ein nur eine Spule umfassendes Magazin zum Anordnen auf dieser Welle, wobei auf der Magazinspule ein Aufzeichnungsträger auf-, gewickelt ist, an dessen Ende ein bandförmiges Vorspannstüok befestigt ist, wobei die Magazinspule Haltemittel aufweist, die an dem Vorspannstück angreifen, wenn dieses auf die Magazin· spule aufgewickelt ist, um das Vorspannstück auf der Spule
    festzuhalten, sowie eine Einrichtung,.die an dem Vorspannstüok angreifen kann, um das Vorspannstüok zum Angreifen an den Haltemitteln der Magazinspule zu bringen, während das Vorspannstück mit Hilfe der Welle zum Aufnehmen der Vorratsspule auf die Magazinspule aufgewickelt wird«
    14. Aufnahme- und Wiedergabegerät, 'gekennzeichnet durch eine Welle zum Aufnehmen einer Vorratsspule, ein nur eine Spule umfassendes Magazin, das auf dieser Welle angeordnet werden kann, und auf das ein Aufzeichnungsträger aufgewickelt ist, an dessen Ende ein bandähnliches Vorspannstüok befestigt ist, wobei die Magazinspule Haltemittel aufweist, die an dem Vorspannstüok angreifen, wenn dieses auf die Magazinspule aufgewickelt ist, um das Vorspannstüok festzuhalten, sowie Mittel, die an dem Vorspannstück angreifen können, um das Vorspannstück zum Angreifen an den Haltemitteln der Magazinspule zu bringen,, während das Vorspannstück mit Hilfe der
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    erwähnten Welle auf die Magazinspule aufgewickelt wird, wobei • die Welle und die an dem Vorspannstück angreifenden Mittel relativ zueinander bewegbar sind," damit man die am Vorspannstück angreifenden Mittel in einem Abstand von der Magazinspule anordnen kann, um das Entfernen der Magazinspule von der Welle zu ermöglichen, und wobei die Welle und die am Vorspannstück angreifenden Mittel relativ zueinander in eine Betriebsstellung gebracht werden können, bei welcher die erwähnten Mittel in unmittelbarer Nähe des Magazins angeordnet sind, um das Vorspannstück während des Zurückspulens des Vorspannstücks auf die Magaginspule zum Angreifen an den Haltemittein der Magazinspule zu bringen«
    15· Nur eine Spule umfassendes Magazinaggregat, g e k e η η · zeichnet durch eine einzige Spule, auf der ein Aufzeichnungsträger aufgewickelt ist, mit dessen Ende ein bandähnliches Vorspannstück verbunden ist, wobei die Spule längs ihres TJinfangs· einander zugewandte Schulterabschnitte aufweist, deren axialer Abstand ausreicht, um den Aufzeichnungsträger ungehindert passieren zu lassen, und wobei die Breite des Vorspannstüoks von- einem Wert, der größer ist als der axiale Abstand zwischen den Schulterabschnitten, auf einen Wert abnimmt, der so klein ist, daß sich das Vorspannstüok ungehindert zwiaohen den Schulterabsohnitten hinduroh bewegen kann, um das Einrasten des breiteren Endes des Vorspannstücks, hinter den Sohulterabsohnitten zum Zwecke des Festhaltene des Vorspann stttoks an der Spule zu erleichtern.-
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    16. Aufnahme- und Wiedergabegerät, gekennzeioh-
    net duroh ein nur eine Spule umfassendes Magazin, auf dessen Spule ein Aufzeichnungsträger aufgewickelt ist, an 'dessen Ende ein bandähnliohes Vorspannstüok befestigt ist, wobei die größte Breite des Vorspannstüoks erheblioh größer ist als die größte Breite des bandförmigen Aufzeichnungsträgers, wo'bei die Spule Mittel aufweist, die zum Angreifen an dem Vorspannstüok gebracht werden können, um das Vorspannstüok an der Magazinspule festzuhalten, wobei diese Mittel jedooh ein relativ ungehindertes Abwickeln des Aufzeichnungsträgers von der Spule zulassen, sowie Aufwiokelspulenmittel zum Aufnehmen des Aufzeichnungsträgers von dem nur eine Spule umfassenden Magazin und zum Aufwickeln des Aufzeichnungsträgers während des Abwiokelns desselben von der Magazinspule, wobei die Auf·· wickelspulenmittel Haltemittel aufweisen, die mit dem Vorepannstück zusammenarbeiten, um es festzuhalten, wenn es mit der Hand zum Eingreifen in die Haltemittel gebraoht wird, um so das Aufwickeln des Aufzeichnungsträgers auf die Aufwiokelepulenmittel zu erleichtern·
    17. Aufnahme- und Wiedergabegerät, gekennaeijohnet duroh ein nur eine Spule umfassendes Magazin, auf dessen Spule ein bandförmiger Aufzeichnungsträger aufgewickelt ist, an dessen Ende ein bandähnliohes Vorspannstüok befestigt ist, wobei die größte Breite des Vorspannstüoks erheblioh gröfler ist als die größte Breite des bandförmigen Aufzeichnungsträger«f : wobei die Spule Mittel aufweist, die an dem Vorapannatüok an- .-_ greifen können, um es an der Magazinspule festzuhalten, während sie ein relativ ungehindertes Abwickeln des AufzeiohnuEgetrager*
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    von der Spule zulassen, sowie Aufwiokelspulenmittel zum Aufnehmen des Aufzeichnungsträgers von der Magazinspule und zum' Aufwiokeln des Aufzeichnungsträgers "beim Abwickeln desselben von der Magazinspule, wobei die Aufwiokelspulenmittel Haltemittel aufweisen, die mit dem Vorspannstück zusammenarbeiten, um dieses festzuhalten, wenn es mit der Hand zum Eingreifen in die Haltemittel gebracht wird, um das Aufwiokeln des Aufzeichnungsträgers auf die Aufwiokelspulenmittel zu erleichtern, wobei die Aufwiokelspulenmittel Flansche aufweisen, deren axialer Abstand größer ist als die größte Breite des Vorspannsttioks, damit dieses von den Aufwickelspulenmitteln ungehindert aufgenommen werden kann.
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