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DE2709065C2 - Bolzensetzgerät - Google Patents

Bolzensetzgerät

Info

Publication number
DE2709065C2
DE2709065C2 DE2709065A DE2709065A DE2709065C2 DE 2709065 C2 DE2709065 C2 DE 2709065C2 DE 2709065 A DE2709065 A DE 2709065A DE 2709065 A DE2709065 A DE 2709065A DE 2709065 C2 DE2709065 C2 DE 2709065C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
barrel
outflow channels
regulating slide
setting tool
sealing cone
Prior art date
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Expired
Application number
DE2709065A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2709065A1 (de
Inventor
Peter Meiningen Jochum
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hilti AG
Original Assignee
Hilti AG
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Publication date
Application filed by Hilti AG filed Critical Hilti AG
Priority to DE2709065A priority Critical patent/DE2709065C2/de
Priority to GB5636/78A priority patent/GB1574584A/en
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Priority to US05/879,618 priority patent/US4153192A/en
Priority to SE7802115A priority patent/SE433820B/sv
Priority to CA297,893A priority patent/CA1095651A/en
Priority to AU33675/78A priority patent/AU511406B2/en
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C1/00Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
    • B25C1/08Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure
    • B25C1/082Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a pellet
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C1/00Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
    • B25C1/08Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure
    • B25C1/10Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a cartridge
    • B25C1/14Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a cartridge acting on an intermediate plunger or anvil

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
  • Nozzles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein pulverkraftbetriebenes Setzgerät zum Eintreiben von Bolzen, Nägeln und dgl. in harte Aufnahmewerkstoffe, wie Stahl, Beton und dgl., mit einem eine Brennkammer aufweisenden Lauf, einem oder mehreren mit der Brennkammer in Verbindung stehenden Abströmkanälen für die Treibgase im Lauf und einem im Bereich der Abströmkanäle angeordneten, einen Teil der Brennkammer bildenden Regulierschieber zur Verstellung des Mündungsquerschnitts der Abströmkanäle in die Brennkammer.
Beim Eintreiben von Befestigungselementen in Aufnahmewerkstoffe von unterschiedlicher Härte und Festigkeit ist der zu überwindende Widerstand verschieden groß. Es besteht deshalb die Forderung, die Eintreibleistung den örtlichen Verhältnissen anzupassen. Bei bekannten, mittels Kartuschen betriebenen Setzgeräten geschieht dies beispielsweise durch unterschiedliche Ladungsstärke der Kartuschen. Um die dadurch erforderliche, aufwendige Lagerhaltung von Kartuschen mit unterschiedlicher Ladungsstärke zu vermeiden, ist es auch bereits bekannt, eine Einheilstreibladung zu verwenden und geräteseitig Mittel zur Leistungsregulierung vorzusehen.
Prinzipiell bestehen dazu zwei Möglichkeiten. Bei der sogenannten Totraumverstellung wird die rückwärtige Lage des Eintreibkolbens verstellt, so daß die Größe des Anfangsverbrennungsvolumens verändert werden kann. Nebst dieser, komplizierte, störungs- und ver-■j schmutzungsanfällige Teile bedingenden Leistungsregulierung ist es auch bekannt, einen mehr oder weniger großen Teil der Treibgase ungenutzt in die Atmosphäre entweichen zu lassen.
Bei einem bekannten, beispielsweise aus der DE-OS to 26 28 814 ersichtlichen Bolzensetzgerät ist der Lauf zu diesem Zweck im rückwärtigen Bereich mit Abströmkanälen versehen. Das Kartuschenlager wird von einer auf dem Lauf drehbar gelagerten Hülse umgeben. Die Hülse weist mit den Abströmkanälen in gewünschtem Ausmaße zur Deckung bringbare Austrittsöffnungen auf. Infolge des für die Drehbarkeit der Hülse erforderlichen radialen Spiels besteht zwischen der Hülse und dem Lauf ein Dichtspah. In diesen Dichtspalt können unverbrannte Partikel der Treibladung eindringen und sich dort festsetzen, was nach kurzer Zeit zu einem Verklemmen der Hülse führen kann. Falls es zu einer Nachverbrennung dieser brennbaren Partikel kommt, so wird die Hülse durch den entsprechenden Druckaufbau radial aufgeweitet und das radiale Spiel zwischen Hülse und Lauf noch vergrößert. Die Hülse wird somit nach kurzer Zeit unbrauchbar und muß ausgewechselt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein pulverkraftbetriebenes Setzgerät mit Leistungsregulierung mittels eines drehbaren Regulierschiebers derart zu verbessern, daß der Reguüerschieber eine gute Abdichtung und eine lange Lebensdauer aufweist
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Regulierschieber einen Dichtkegel aufweist, der sich in Richtung der durch die Beaufschlagung der Treibgase auf ihn resultierenden Kraft verjüngt und der Lauf eine sich dem Dichtkegel entsprechend verjüngende, mit diesem zusammenwirkende Dichtfläche aufweist. Durch die konische Dichtfläche kann das radiale Spiel aufgehoben werden. Infolge der Beaufschlagung durch die Treibgase wird der Regulierschieber mit seinem Dichtkegel in die entsprechende Dichtfläche des Laufes gedruckt. Es können somit durch Abnützungserscheinungen kein Spiel und dadurch auch keine ungewollten Leistungsverluste entstehen.
Für eine optimale Abdichtung ist es zweckmäßig, daß die Mündungen der Abströmkanäle in die Brennkammer im Bereich der mit dem Dichtkegel zusammenwirkenden Dichtfläche des Laufes liegen. Durch diese An-Ordnung werden Dichtspalte vermieden. Eine solche Anordnung ergibt außerdem eine kompakte Bauweise des Setzgerätes.
Damit die abzudichtenden Flächen möglichst klein und die Verschmutzungsgefahr somit gering wird, ist es vorteilhaft, daß der Dichtkegel des Regulierschiebers benachbart dem von den Pulvergasen beaufschlagten Teil des Regulierschiebers angeordnet ist. Dadurch wird auch die Beweglichkeit des Regulierungsschiebers gewährleistet, da keine Verbrennungsrückstände in die den Regulierschieber aufnehmende Bohrung eindringen können.
Für eine einfache Handhabung der Leistungsregulierung ist es zweckmäßig, daß der Regulierschieber im Bereich des Dichtkegels mit den Abströmkanälen zur Deckung bringbare Austrittsöffnungen unterschiedlichen Querschnitts aufweist. Der Querschnitt der Austrittsöffnungen kann entsprechend abgestuft werden, wodurch eine stufenweise Leistungsregulierung ermög-
licht wird. Eine Raste in den entsprechenden Stellungen erleichtert die Bedienung.
Für eine optimale Anpassung der Eintreibleistung an die vorhandenen Verhältnisse ist es vorteilhaft, daß der Regulierschieber im Bereich der Mündung der Abströmkanäle eine oder mehrere Steuerkanten aufweist Solche Steuerkanten erlauben ein stufenloses Anpassen der Eintreibleistung. Durch die Form der Steuerkanten kann die Charakteristik der Regulierung den Bedürfnissen angepaßt werden.
Die Erfindung soll nachstehend anhand der sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigt
F i g. 1 ein erfindungsgemäßes Setzgerät, teilweise im Schnitt dargestellt;
Fig.2 einen Teil einer weiteren Ausführungsform des Setzgerätes, ebenfalls im Schnitt dargestellt
Das aus F i g. 1 ersichtliche Setzgerät besteht im wesentlichen aus einem insgesamt mit 1 bezeichneten Gehäuse und einem seitlich daran -angeordneten Handgriff 2. Am Handgriff 2 befindet sich auch ein Auslöser 3. Ein insgesamt mit 4 bezeichneter Lauf überragt das vordere Ende des Gehäuses 1. Der Lauf 4 ist im Gehäuse 1 axial verschiebbar gelagert Beim Anpressen des Gerätes wird der Lauf 4 in die gezeigte Stellung zurückverschoben. In einer Laufbohrung 4a ist ein Eintreibkolben 5 axial verschiebbar gelagert In einer parallel zur Laufbohrung 4a verlaufenden Führungsbohrung Ab befindet sich ein Zündstift 6. Auf der dem Zündstift 6 gegenüberliegenden Seite ist ein Gegenhalter 7 feststehend mit dem Gehäuse 1 verbunden. Beim Anpressen des Gerätes wird durch den Gegenhalter 7 eine Treibladung 8 aus einem Magazin 9 herausgedrückt und in die Brennkammer verschoben. Die bei der Zündung entstehenden Treibgase gelangen durch einen Verbindungskanal 4c in das rückwärtige Ende der Laufbohrung 4a und beaufschlagen die Rückseite des Eintreibkolbens 5. Am rückwärtigen Ende des Laufes 4 ragt ein Drehknopf 10 über das Gehäuse 1 hinaus. Der Drehknopf 10 ist mit einem im Lauf 4 drehbar gelagerten, insgesamt mit 11 bezeichneten Regulierschieber verbunden. Der Regulierschieber 11 weist an seinem vorderen Ende einen Dichtkegel 1 la auf. Die innere Seite des Dichtkegels 11a wird ebenfalls von den Treibgasen beaufschlagt. Durch die Treibgase wird der Regulierschieber 11 gegen eine dem Dichtkegel Ua entsprechende, im Lauf 4 angebrachte Dichtfläche 4c/gepreßt. Der Lauf 4 weist im Bereich der Dichtfläche Ad einen oder mehrere Abströmkanäle 4e auf. Die Abströmkanal 4e führen in einen im Gehäuse 1 vorgesehenen Ausgleichsraum la. Mit Hilfe von im Regulierschieber 11 angebrachten, verschieden großen Austrittsöffnungen üb kann der Mündungsquerschnitt der Abströmkanäle 4e in die Brennkammer verändert werden. Zum Regulieren der Eintreibleistung kann nun ein Teil der Treibgase durch die Austrittsöffnungen lift über die Abströmkanäle 4e in den Ausgleicfisraum la und von dort durch Abblasbohrungen \b im Gehäuse 1 ins Freie gelangen. Die Regulierung der Eintreibleistung erfolgt durch die unterschiedlich großen Austrittsöffnungen llfcim Regulierschieber 11.
F i g. 2 zeigt eine weitere Ausführung eines erfindungsgemäßen, insgesamt mit 21 bezeichneten Regulierschiebers. Der Regulierschieber 21 weist an seinem vorderen Ende ebenfalls einen Dichtkege! 21a auf und isl mit Hilfe des das rückwärtige Ende des Gehäuses 1 überragenden Drehknopfes 10 verstellbar. Anstelle von Austrittsöffnungen ist der Regulierschieber 21 jedoch mit einer Steuerkante 21c versehen, weiche zum teilweisen oder ganzen Abdeckendes Eintrittsquerschnitts des Abströmkanals 4e dient. Diese Ausführung ermöglicht eine st'ifenlose Regulierung der Eintreibleistung. Um axiales Spiel aufzuheben und den Regulierschieber 21 bereits vor der Zündung der Treibladung gegen die Dichtfläche Adzu pressen, sind zwischen dem Lauf 4 und dein Drehknopf 10 zwei Telierfedern 12 angeordnet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Pulverkraftbetriebenes Setzgerät zum Eintreiben von Bolzen, Nägeln und dgl. in harte Aufnahmewerkstoffe, mit einem eine Brennkammer aufweisenden Lauf, einem oder mehreren mit der Brennkammer in Verbindung stehenden Abströmkanälen für die Treibgase im Lauf und einem im Bereich der Abströmkanäle angeordneten, einen Teil der Brennkammer bildenden Regulierschieber zur Verstellung des Mündungsquerschnitts der Abströmkanäle in die Brennkammer, dadurch gekennzeichnet, daß der Regulierschieber (11,21) einen Dichtkegel (11a, 21a) aufweist, der sich in Richtung der durch die Beaufschlagung der Treibgase auf ihn resultierenden Kraft verjüngt und der Lauf (4) eine sich dem Dichtkegel (1 la, 21a) entsprechend verjüngende, mit diesem zusammenwirkende Dichtfläche (4d) aufweist
2. Setzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündungen der Abströmkanäle (4e) in die Brennkammer im Bereich der mit dem Dichtkegel (Ha, 2Ia^zusammenwirkenden Dichtfläche (4d)des Laufes liegen.
3. Setzgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtkegel (Ha, 21a,} des Regulierschiebers (11,21) benachbart dem von den Pulvergasen beaufschlagten Teil des Regulierschiebers (11,21) angeordnet ist.
4. Setzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Regulierschieber (II) im Bereich des Dichtkegels (llaj mit den Abströmkanälen (4e) zur Deckung bringbare Austrittsöffnungen (üb) unterschiedlichen Querschnitts aufweist.
5. Setzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Reguüerschieber (21) im Bereich der Mündung der Abströmkanäle (4e)eine oder mehrere Steuerkanten (21 c) aufweist.
DE2709065A 1977-03-02 1977-03-02 Bolzensetzgerät Expired DE2709065C2 (de)

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DE (1) DE2709065C2 (de)
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